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Welcher Diättyp sind Sie?

Bananen sind emotionalWir unterscheiden verschiedene Diättypen, und daraus ergeben sich wiederum gezielte Diäten, die auf den einzelnen Typen abgestimmt sind. Nicht jeder Mensch blüht bei jeder Diät auf, und so kann es passieren, dass man sein Abspeckprogramm nicht durchhält, weil man dafür nicht geeignet ist.

Auch spielt die Bakterienzusammensetzung im Darm eine wichtige Rolle, ob man für seine ausgewählte Diät geeignet ist oder nicht. Es gibt Menschen, die können Fleisch essen und gedeihen wunderbar damit. Andere nehmen durch den Fleischkonsum zu und wissen nicht, was sie bei der Atkinsdiät falsch machen. Und es gibt Menschen, die vertragen Kohlenhydrate sehr gut, ohne dick zu werden. Für sie ist eine Low-Carb Diät fehl am Platz. Andererseits werden viele Leute durch Kohlenhydrate dick und können mit einer Pizzadiät nichts anfangen. Es gibt sogar Leute, die nehmen mit Sushi zu, weil sie die Reissorte nicht vertragen und nachher Heisshunger bekommen. Und es gibt tatsächlich die psychische Komponente, welche eine Diät erfolgreich oder ermüdend macht.

Der emotionslose Diättyp kennt keine Gefühle. Er nimmt strikt nach Anleitung ab, kann ungeniert Kalorien zählen und muss keinen inneren Schweinehund bekämpfen. Er nimmt schnell ab, zieht sein Programm durch und widmet sich einer Diät sachlich kompakt, da in seinem Gehirn die emotionale Ebene nicht grossartig ausgeprägt ist. Die 24 Stunden Diät ist etwas für den sachlichen Diättypen, denn er zieht die Sache durch. Die Low Carb Diät ist auch gut geeignet für ihn, denn er achtet genau darauf, ob Kohlenhydrate im Essen stecken oder nicht. Die harte, eintönige Kohlsuppendiät tut dem sachlichen Typ auch gut, denn er verschwendet keine Emotion in anderes Essen, er zieht das Programm knallhart durch.

Der emotionale Typ hingegen benötigt eine Diät, die ihm Freude bereitet, eine abwechslungsreiche Kost mit vielen verspielten Details. Er kann auch besser in der Gruppe abnehmen, denn alleine schafft er es kaum, da jeder Tag eine ungünstige Emotion liefern könnte, die zum Abbruch der Diät führt. Da braucht nur der kleine Liebeskummer vorbeischauen, und schon nimmt der Gefühlstyp wieder zu. Für den emotionalen Diättypen sind Sendungen wie -the biggest looser- auf SAT1 gut, denn dort hat er eine Gruppe von Gleichgesinnten, denen er sein Leid klagen darf. Er benötigt Freunde, die ihm bei der Diät helfen, denn er kann schnell in alte Essgewohnheiten zurückfallen. Ein Ernährungsberater, der ihm zur Seite steht, kann da Wunder wirken. Für den emotionalen Typ wäre beispielsweise eine leichte Form der Atkinsdiät geeignet, vielleicht die Logi Diät. Fettreiches Essen zum Fett verbrennen, dazwischen gezielte, wenige Kohlenhydrate, damit die Abwechslung stimmt. Auch sollte der Emotionstyp eine Diät mit verschiedenen Sportarten begleiten, dann geht das Abnehmen schneller, Glückshormone werden ausgeschüttet, und die Diät macht mehr Spass.

Um herauszufinden, welcher Diättyp Sie sind, müssen Sie sich folgende Fragen stellen: Habe ich in meinem Leben schon Dinge von Anfang bis zum Ende durchgezogen? Kann ich 6 Stunden am Stück arbeiten, ohne eine Pause zu machen? Bin ich immer pünktlich, oder lasse ich andere oft warten? Mache ich Dinge auf den letzten Drücker, oder habe ich immer Zeit übrig? Entscheide ich mich oft um, oder bleibe ich bei meiner Meinung? Halte ich Termine ein?

Der sachliche Diättyp ist pünktlich, trifft seine Entscheidungen ohne zu schwanken, er hält Termine ein, er kann ausdauernd arbeiten, er lässt andere nicht warten, er zieht Sachen bis zum Ende durch. Der emotionale Diättyp lässt andere warten, ist nicht entscheidungsfreudig, er braucht Pausen, er ist oft unkonzentriert, er brennt jedoch für Dinge, die ihn seelisch berühren, und er ist nie fertig, wenn die Zeit abgelaufen ist.

Wie ungesund leben Diäthopper?

Kennen Sie die Diäthopper? Es sind Menschen, die von einer Diät zur anderen hüpfen, mit keiner Diät zufrieden sind, mit dem Abnehmen allgemein nicht zurecht kommen, ständig ein wirres, ungeordnetes, aggressives Hungergefühl mit sich schleppen und trotzdem dick bleiben. Es sind jene Menschen, die im Grunde eine solide Ernährungsumstellung benötigen, aber keine Diät. Diäten machen uns hungrig und wütend, schlapp und leistungsarm. Sie zerren in der Magengegend, am Nervenkostüm, aber nicht unbedingt an den üppigen Hüften. Und so schlittern manche Leute von einer Diät in die nächste. Der Jojo-Effekt lässt grüssen. Wer eine Diät abbricht, danach wieder schlemmt, die nächste Diät beginnt, mitten drin wieder schlemmt, seinen inneren Schweinehund nicht bändigen kann, der hat laut einer amerikanischen Studie auch sonst wenig Durchhaltevermögen. Es ist eher der emotionale Typ, der die Dinge nicht unbedingt sachlich-kompakt bis zu Ende durchzieht. Und genau dieser Typ wird leicht zum Diäthopper. Abgebrochene Diäten machen uns dicker als wir es gewohnt sind, man kann Schwindelanfälle, Bluthochdruck, Herzprobleme, Kreislaufprobleme und Blutzuckerschwankungen bekommen, was gefährlich enden könnte. Der Diäthopper benötigt einen guten Ernährungsberater, einen persönlichen Coach, der darauf achtet, dass eine gesunde Kost gewährleistet ist, welche von einem strengen Fitnessprogramm begleitet wird.


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Elisabeth Putz

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