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Ernährung - Was bedeutet ernähren?

ErnährungWas ist Ernährung? Es ist Genuss, Lebenserhaltung und Lebensfreude, Gesundheit und Vitalität, da man essen muss, sein Essen aber auch geniessen darf.

Ernährung ist all das, was wir speisen und trinken, womit wir uns essenstechnisch beschäftigen, was wir täglich in uns hineinstopfen. Lebensmittel, Nährstoffe, aber auch feinstoffliche Ernährung wie beispielsweise Licht und Luft, Liebe, Stress und Ärger. Man schluckt alles hinunter, das Positive und das Negative.

Ernährung, auch Nutritio genannt, ist die tägliche Nahrungszufuhr, die Nahrungsaufnahme, die im Körper verdaut und verarbeitet wird. Es ist die Aufnahme von organischen und anorganischen Stoffen, die in fester, flüssiger, gasförmiger oder gelöster Form in unserer Nahrung vorkommt. Damit betreibt der Körper seinen Stoffwechsel, erneuert sich, stärkt und regeneriert sich, und deckt damit seinen lebenswichtigen Energiebedarf ab.

Ökologisch betrachtet wird untersucht, wie einzelne Organismen zueinander stehen, miteinander in Verbindung stehen, sich gegenseitig beeinflussen, und wie der gesamte Organismus funktioniert. In der Biologie schaut man sich die Anatomie und die biologischen Aspekte an, die Mundwerkzeuge, den Verdauungsapparat, den Stoffwechsel, und man beobachtet die Evolution, das heisst, die Veränderung der Nahrungsgewohnheiten. Und in der Ökotrophologie wird gelehrt, was Ernährung wirklich ist, weil das erforschte Wissen auch weitergegeben werden will.

Die Ernährung beeinflusst uns körperlich, geistig, sozial, psychisch und seelisch, wobei wir durch die Nahrung, die wir konsumieren entweder träge und labil, oder leistungsfähig und erfolgreich werden können. Wir essen Rohkost oder Konserviertes, ernähren uns kulturell, religiös und sozial unterschiedlich, und unser Essverhalten, welches in der Ernährungswissenschaft untersucht wird, gibt Aufschlüsse darüber, ob ein Mensch ein gewisses Ernährungsfehlverhalten an den Tag legt oder sich gut nährt.

Der Urmensch verspeiste vorwiegend Fleisch, und so ist der heutige Mensch eher als Fleischfresser und nicht überwiegend als Pflanzenfresser unterwegs, was sich jedoch in jüngster Zeit zunehmend ändert, denn wir haben mit dem uralten Australopithecus nichts mehr gemeinsam, wenn wir zum Veganer mutieren.Womöglich machen wir eines fernen Tages Photosynthese, stellen uns zusammen mit den Pflanzen auf die Weide und warten, bis uns ein Tier frisst.

Unsere Nährstofe werden in Makronährstoffe wie Proteine, Fette und Kohlenhydrate, sowie in Mikronährstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Spurenelemente eingeteilt. Erstere liefern uns die nötige Energie, zweitere versorgen uns mit wichtigen Stoffen, die wir für unsere Funktionsfähigkeit benötigen.

Wir verkörpern alles, was wir essen, da sich die Nahrung in uns entfaltet. Gesunde Ernährung macht uns schön, vital, stark und fit. Ungesunde Ernährung macht uns krank, schwach, depressiv und unter Umständen dick. Wir sollten aber auch hin und wieder geniessen dürfen, Schokolade und Kuchen essen, damit der Seelenfrieden gewährleistet ist. Und wir sollten so oft wie möglich selber kochen, damit die Industrienahrung keine Chance hat, sich in unserem Körper auszubreiten. Essen macht glücklich, wenn man darauf achtet, was man schlemmt. Trinken ist übrigens sehr wichtig, da uns 2 bis 3 Liter Flüssigkeit über den Tag verteilt, schön machen können und die Haut straffen. Wasser und ungesüsster Kräutertee sind am gesündesten.

Die Ernährung spielt auch in der Medizin eine grosse Rolle, wobei man hier die orale und die künstliche Ernährung unterscheidet. Erstere lässt sich noch gut kauen, zweitere bekommt man durch eine Sonde verabreicht, wenn der Patient nicht mehr in der Lage ist, selbst zu essen.

Gesunde Ernährung

Welche Ernährung ist gesund? Da der Mensch individuell ist, benötigt er Nahrung, die auf sein Magen- Darmsystem zugeschnitten ist, denn nicht jede Ernährung ist für jeden Darm geeignet. Gesund sind im allgemeinen unverarbeitete, natürliche Lebensmittel. Zusatzstoffe und Aromen können im Darm nur schwer verarbeitet werden und belasten die Nieren. Industrienahrung schmeckt zwar gut, wird jedoch mit allen möglichen Tricks produziert, sodass wir nicht genau wissen, was wir hier essen. Zum Glück gibt es den Nutri-Score, die heiss begehrte Lebensmittel-Ampel, die vom Konsumenten geschätzt, und von der Industrie gehasst wird.


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Elisabeth Putz

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