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Wie funktioniert die Farbdiät?

Gesund essen mit den Regenbogen-FarbenMit einer Farbdiät kann man abnehmen, wenn man der geeignete Typ dafür ist. Manche Menschen streichen ihre Wände in grellen Farben, beispielsweise pink, rot, orange, kräftiges gelb, sattes grün, und dann dinieren sie in diesen grellen Räumen. Die grelle Wandfarbe soll dafür sorgen, dass man sich euphorischer und glücklicher fühlt und nicht mehr so hungrig ist. Einige Leute setzen auf farblich abgestimmtes Essen. Sie essen nur Lebensmittel der gleichen Farbgruppe, da damit das Hungergefühl besser in den Griff zu bekommen ist.

Von einem bunten Teller ißt man mehr als von einem einheitlich einfarbigen Teller. Für Blinde ist diese Farbdiät auf den ersten Blick zwar ungeeignet, aber blinde Menschen können sich die Farben imaginär vorstellen, und somit hätte dieser Effekt im Gehirn genauso seine Wirkung. Allerdings muss ich sagen, seit ich blind geworden bin, esse ich mehr als vorher, und ich esse schneller. Ich sehe den Teller und den Tellerinhalt nicht mehr, und genau dadurch entgeht mir die Portionsgrösse und die Portionsfarbprcht. Wenn ich jedoch gezielt und konzentriert esse, nicht alles wahllos und gedankenlos in mich hineinstopfe, esse ich langsamer und weniger, werde schneller satt und nehme ab. Diesen Effekt halte ich jedoch aufgrund meiner Unstrukturiertheit selten ein.

Menschen, die mit Farben gut umgehen können, sehen diese Farbpracht eher als Leute, welche nicht viel mit Farben anfangen können. Künstler werden mit der Farbdiät eher etwas anfangen können als ein Mathematiker, denn für den Mathematiker ist das Kalorien-Zählen eher geeignet. Wer gerne in ein Farbenmeer blickt, wird eher einen üppigen Teller essen, und wer es einfarbig und gut strukturiert liebt, wird eher zum leichteren Teller greifen. Eine Ausnahme ist das Gemüse, denn das darf reichhaltig in allen Farben am Teller liegen.

Man ißt beispielsweise oft eine üppige Mahlzeit mit Fleisch oder Fisch, Kartoffel und Erbsenreis, gedünstetem oder gegrilltem Gemüse, wie Maiskölbchen, Karotten, Paprika und Grünkohl, und man gönnt sich eine gute Fleischsoße oder eine reichhaltige Fischsoße am Teller. Hier sind viele Farben vereint, und das Auge ißt mit.

Wenn man allerdings eine grüne Gemüsesuppe, eine Zucchinisuppe, eine Erbsensuppe, oder eine Broccolisuppe ißt, und danach ein Spinatpürree mit Kohlsprossen drin, diniert man vorwiegend die grüne Farbe und verspeist eine leichte Kost. Wer eine Tomatensuppe und einen grünen Salat mit Paprikastreifen und Lachsstreifen drin diniert, der ißt vorwiegend rot und grün, was eher leicht und gut verdaulich ist. Und so nimmt man mit Farben ab.


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Elisabeth Putz

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