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Wie wichtig ist ein Lebensmittelvorrat?

Lebensmittel horten wie ein EichhörnchenAufgrund immer unsicher werdender Umstände, Umwelteinflüsse, Terror, drohende Unwetter aufgrund der Klimaerwärmung, horten immer mehr Leute ihre Lebensmittel, schaffen Nahrung in grossen Vorräten an und rüsten sich so für eventuelle schlechte Zeiten. Der neueste Trend geht dahin, sich für 10 Tage mit der wichtigsten Nahrung absichern zu können, sozusagen eine Vorratshaltung für begrenzte Zeit zu führen. Hier könnte man sich Wasser, Konservendosen, Einmachgläser, Nudel, Reis, haltbar gemachtes Obst und Gemüse, Trockenkräuter, Fertigsuppen, Knäckebrot und Ähnliches in einer Art Lagerhaltung zulegen.

Der Vorteil dieser Vorratshaltung ist, dass man seine Überlebenschancen sichert, wenn eine Ausgangssperre verhängt wird, wenn das Wassernetz zusammenbricht, wenn die Elektrizität zusammenfällt, wenn die Umwelt verrückt spielt. Der Nachteil ist, man weiss nie, was passiert, ob man seinen Vorrat überhaupt brauchen kann, ob er uns dann schnell zugänglich ist, und ob man genügend Vorräte hat.

Im Grunde müsste man sich hauseigene unterirdische Bunkersysteme graben, in welche man jederzeit flüchten könnte. Da wir jedoch ein mobiles Volk sind, bleiben wir selten auf Abruf zu Hause, und hier beginnen die Probleme. Wir müssten leben wie in uralten Zeiten, ohne Strom, Klo und Wasser. Die wenigsten von uns könnten diesen Zustand problemlos ohne Übung durchziehen. Und so ist eine kleine Vorratshaltung für ca 10 Tage zwar ein guter Anfang, aber für eine richtige Katastrophe wären wir damit wahrscheinlich nicht abgesichert.

Der Prepper rüstet sich für den eventuellen Blackout, welcher laut Wissenschafter und Forscher in den nächsten Jahrzehnten wahrscheinlich sein könnte, da wir auf ungewisse Klimaereignisse zusteuern und es nicht schaffen werden, wieder Ruhe ins Klima zu bringen. Natürlich muss man von Zeit zu Zeit seinen Lebensmittel Vorrat aufessen oder austauschen, verschenken oder günstig weiterverkaufen, bitte bevor die Lebensmittel ablaufen. Das Haltbarkeitsdatum sollte man immer im Auge behalten. Es gibt Leute, die horten mehr als 100 Liter Wasser, was im Ausnahmezustand nicht viel ist, wenn man sich damit auch die Zähne putzen und waschen muss. Für den Normalfall sind 100 Liter Wasser jedoch viel, und man sollte die Wasserflschen kühl und trocken lagern, damit das Wasser frisch und schmackhaft bleibt. Wasser ist das wichtigste für einen Blackout, denn wir verdursten schnell. Trotzdem sollte man sein vorrätiges Wasser ständig austrinken und neu horten, damit die Flaschen nicht versehentlich altern, denn abgefülltes Mineralwasser ist höchstens ein Jahr haltbar.

Auch braucht man einen Kühlschrank, falls man Tiefkühlgemüse hortet, was aber bei Stromausfall ungünstig dahinschmelzen und leicht verderben kann. Hier könnte eine hauseigene Stromversorgung für den Notfall helfen, ein eigenes Stromagregat, was jedoch teuer und aufwendig sein kann. In der ersten Welle der Corona-Krise hortete man viel Tiefkühlgemüse, da man nicht wusste, ob es genügend Nachschub geben würde, falls alle Leute mehr oder weniger aus Krankheitsgründen ausfallen sollten. Es kam dann doch nicht so heftig, und so warfen viele Leute ihre Tiefkühlvorräte in den Müll, weil sie diese doch nicht im normalen Alltag in den Speiseplan einbauten. So ähnlich erging es auch Tonnen von Nudelpackungen, Reis, Kartoffel, Obst und Konservendosen. Viele Leute verzehren diese Dinge nicht im Alltag, oder sie gehen essen, dann brauchen sie keine grossartigen Lebensmittel Vorräte. Hier helfen die Lebensmitteltafeln und die Caritas weiter, denn was nicht gegessen wird, erfreut unter Umständen einen ärmeren Menschen, der es brauchen könnte.


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Elisabeth Putz

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