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Ratgeber Kochen - Wie kocht man richtig?

KochenDer Ratgeber rund ums Kochen. Wer kocht wie? Und wie kocht man richtig? Wichtig sind frische, natürliche, unverarbeitete Lebensmittel, hochwertige Zutaten, Bioprodukte, vitaminreiche Lebensmittel und vor allem regionale Nahrungsmittel ohne lange Transportwege. Wichtig ist, dass man Freude am Kochen hat. Wichtig ist, dass man Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch richtig schneidet, gut würzt und schonend zubereitet. Wichtig ist auch, dass man die Speisen nicht überwürzt, zu lange gart und zu heiss brät. Das Essen soll auf dem Teller immer noch frisch und nicht zerkocht aussehen. Das Allerwichtigste ist jedoch, dass man fettarm und zuckerarm kocht, denn wir wollen gesund bleiben.

Was ist eigentlich besser, das schnelle Kochen, oder die langsame Zubereitung der Speisen? Fastfood macht uns dick, wenn versteckte Fette und Zucker darin enthalten sind. Fastfood kann jedoch auch gesund sein, wenn man es frisch zubereitet und gesunde Lebensmittel dafür verwendet. Am gesündesten sind jedoch vegetarisches, veganes und naturbelassenes Essen, vor allem das Slowfood, welches langsam zubereitet und gegessen wird.

Salzen und Pfeffern sind fast aus der Mode gekommen, da zu viel Salz und zu viel scharfer Pfeffer zu Herz-Kreislauferkrankungen und zu einem instabilen Darm führen können. Wir sollten lieber mit frischen Kräutern würzen, das sorgt dafür, dass wir gute Darmbakterien züchten, welche wiederum für unser Immunsystem gut sind.

Heute dünstet und gart man die meisten Speisen langsam. Hier gehen fast keine Vitamine verloren, und das ist gesünder als braten und grillen. Wer Fleisch zu heiss und zu heftig brät, Bratkartoffel und Gegrilltes liebt, muss aufpassen, dass er nicht zu viel Acrylamid aufschnappt, denn das entsteht beim Erhitzen auf über 180 Grad. Am besten sind roh zubereitete Speisen, aber das verträgt nicht jeder Magen, denn Rohkost ist schwer verdaulich. Übrigens, wer Suppen kocht, lebt unheimlich gesund.

Was ist Kochen?

Was bedeutet Kochen? Es ist ein künstlerischer Akt, um Essen zuzubereiten. Es ist aber auch ein notwendiger Vorgang, um Speisen in die mundgerechte Konsistenz zu bringen. Wie kocht man richtig? Wichtig ist die genaue Kochzeit und die Temperatur der Speisen. Schnelles Essen kann man zwischendurch leicht und locker zubereiten, fast ohne Vorkenntnisse, aber ein Menü sollte wohl überlegt und mit Liebe zubereitet werden. Spezielle Tricks fürs Grillen, Garen, Dünsten, Braten, Schneiden und Backen lassen uns schneller kochen und Zeit sparen.

Blumen zum Essen

Wie gesund sind eßbare Blumen? Sie enthalten viele natürliche Aromen, und sie sind eine Gaumenfreude und eine Augenweide, denn die Geschmacksnerven und der Sehsinn essen mit. Blumen sind empfindlich, müssen frisch gegessen werden, dürfen nicht gedüngt und haltbar gemacht werden, und sie enthalten oft Abwehrstoffe, die schwer verdaulich sind. Aber sie sind lecker und duften gut.

Brot

Gesundes Brot stammt aus natürlichem, ökologischen Anbau, enthält keine Zusatzstoffe, Zucker oder Aromen, ist aus dem vollen Korn gemacht, und es sättigt uns, ohne dass wir danach gleich wieder hungrig sind. Industriell hergestelltes Brot verspricht uns oftmals viel, hält jedoch nur weniges davon ein. Knäckebrot ist zwar ideal zum Abnehmen, hat jedoch auch seine Nebenwirkungen.

Eier

Das Ei ist entgegen jeglicher uralter Behauptungen doch gesund, denn sein Cholesterin ist nicht direkt gefährlich. Eier sättigen zudem, beinhalten Eiweiss und Proteine, schmecken unverarbeitet als Frühstücksei und Rührei gut und liefern Energie. Lediglich Menschen mit einem hohen Cholesterinspiegel sollten auf Eier verzichten.

Eis

Machen Sie Ihr Eis bereits selber? Bitte, mit der hauseigenen Eismaschine funktioniert dies prächtig, aber ich bevorzuge zwischendurch die Kühlfach Methode. Ich rühre mir einige Obstsorten zusammen, Trauben und Kiwi eignen sich gut dafür, gebe das Ganze in einen Becher, stecke einen Holzstiel hinein und friere es ein. Voila, fertig ist mein Bechereis am Stiel. Welches Eis ist gesund? Farbstoffe, Chemie, was hat das im Eis zu suchen?

Fisch

Wie gesund ist Fisch? Fette Fische wie beispielsweise Lachs, enthalten Vitamin D und gesunde Omega 3 Fettsäuren. Fisch ist auf jeden Fall die bessere Alternative zu Fleisch, wenn man Wildfische bevorzugt. Bei den Zuchtfischen kann es leider sein, dass sie mit minderwertigem Futter abgespeist, und zu schnell gezüchtet werden. Man sollte auch auf nachhaltigen Fischfang achten, denn nur so können unsere Gewässer weiterbestehen.

Fleisch

Fleisch enthält das wichtige Vitamin B12, was der Veganer durch Nahrungsergänzung ersetzt. Biofleisch, vor allem hochwertiges weisses Wildfleisch ist hin und wieder gesund, selbst wenn viele Leute behaupten, wir würden dadurch übersäuert werden. Natürlich muss man auf die Qualität achten, Billigfleisch vermeiden, das Tier dahinter zu schätzen wissen und niemals mehr als einmal pro Woche 100g verzehren, denn alles andere schadet uns und der Umwelt.

Gesund kochen

Wie kocht man gesund? Wenig Aufwand bietet die Kochbox, denn sie ist auch für faule Leute geeignet. Die vegane Küche ist etwas aufwendiger, denn man muss darauf achten, dass man sämtliche Vitamine und Mineralstoffe im Essen unterbringt, auf reinster Pflanzenbasis. Vegetarische Küche lässt hier mehr Spielraum, denn Eiweiss kann mit Eiern gedeckt werden, und auch das Vitamin B12 ist in Eiern enthalten. Slow-food ist eine gesunde Kochvariante, wobei man sich hier sowohl mit dem Zubereiten der Speisen, als auch mit dem Verzehr Zeit lässt. Es gibt jedoch auch gesundes Fastfood, nur das wissen die wenigsten von uns.

Grillen

Tipps rund ums Grillen. Wie grillt man gesund? Das Grillfleisch muss hochwertig sein, die Krillkohle muss von guter Qualität sein, keinen Grillbeschleuniger verwenden, Gemüse sollte man auf kleiner Flamme grillen, damit es schonend zubereitet wird, der perfekte Griller muss gut zu bedienen sein, und man sollte den Grill nie unbeaufsichtigt lassen.

Honig

Der echte Bienenhonig ist sehr gesund, auch wenn er für den Veganer nicht in Frage kommt. Wichtig ist, dass wir unsere Bienen schützen und ihnen einen guten Lebensraum zur Verfügung stellen. Honig schmeckt je nach Bienenvolk und Gebiet unterschiedlich, intensiv bis sehr süss.

Joghurt

Joghurt stärkt das Bindegewebe, enthält wertvolle Joghurtbakterien, welche als natürliche Probiotika gut für unseren Darm sind, und es kann zusammen mit Nüssen oder Leinsamen sättigend sein. Wichtig ist, dass man Naturjoghurt aus biologischen Zutaten wählt, denn jedes weiterverarbeitete Produkt enthält wahrscheinlich Zucker und Aromen.

Kartoffel

Die Kartoffel ist gesund, sättigend, enthält wertvolle Vitamine, aber auch Stärke. Wir tendieren zwar zunehmend zum veganen Essen, aber trotzdem geht der Kartoffelkonsum zurück. Übrigens können auch Schadstoffe in der Schale sein, sodass man bei zarten Frühkartoffeln aufpassen muss und sie lieber vorher schälen sollte.

Käse

Der richtige Käse kann beim Abnehmen helfen, er dient als schlanker Brotaufstrich, als Wurstersatz, und er schmeckt leicht bis intensiv, würzig oder mild, je nach Sorte und Lagerung. Es gibt Käse für Veganer, für Allergiker ohne Laktose, und es gibt ihn als Frischkäse für besonders empfindliche Menschen. Er sollte möglichst wenig Fett beinhalten und naturbelassen sein, ohne Farbstoffe und Konservierungsmittel, ohne Aromen und Zusätze.

Kaviar

Welcher Kaviar schmeckt besser, der echte, oder Kaviarersatz? Salzig oder mild? Algenkaviar für den Veganer, weisser Kaviar für den extra teuren Geniesser, roter Lachskaviar, alles ist drin. Rogen kann heute auch gewonnen werden, ohne dass man Fische tötet. Wie bereitet man ihn zu? Am besten schmeckt er pur auf Toastbrot, oder als Dekoration auf belegten Brötchen. Wieviel darf man essen? Beim echten Kaviar, bei den Eiern vom Stör sollte man sich zurückhalten, denn er wird oft zusammen mit einem Zusatzstoff konserviert, der im Körper toxisch wirkt.

Kekse

Welche Kekse sind gesund? Vollkornkekse ohne Aromen, ohne Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker, mit wenig Zucker. Wer Kekse selber backen möchte, sollte Vollkornmehl verwenden. Veganer verzichten auf Eier und Butter, sollten aber auf keinen Fall das billige Palmöl verwenden, denn es ist ungesund. Rohe Kekse sind der Renner, da man hierfür pasteurisiertes Ei verwendet, damit man keine Magenschmerzen bekommt.

Koch

Wie wird man ein guter Koch, ein Profi in der Küche, ein Starkoch mit gutem Namen? Man sollte das Kochen lieben, die Öffentlichkeit nicht scheuen, und man muss sich einen prominenten Namen erarbeiten. Lifestyle-Köche, die in Kochshows auftreten, sich in den Medien präsentieren, boomen, da der Beruf aufgrund der zahlreichen Foodblogs populär geworden ist. Aber auch der Pleiten- und Pannenkoch hat seine Berechtigung, denn er sorgt für gute Unterhaltung in der Küche.

Kochbuch

Welches Kochbuch passt zu Ihnen? Das vegane Kochbuch sollte möglichst variable Speisen enthalten, denn von Obst und Gemüse alleine wird man langfristig nicht satt. Das Kochbuch für Magersüchtige ist ein neuer Trend am Markt, denn wir werden zunehmend zu dünn. Ein Diätkochbuch sollte man nur dosiert einsetzen, denn man überlebt keine radikale Dauerdiät. Die Kohlsuppe hängt uns eines Tages zum Hals heraus.

Kochkurs

Wie lernt man, professionell zu kochen? Der passende Kochkurs sorgt dafür, dass man Gleichgesinnte kennenlernt, sich austauschen kann, sich weiterbildet oder die Grundkenntnisse in der Küche kennenlernt, wenn man beispielsweise einen Basic-Kurs besucht. Kochkurse für Männer und extra für Frauen, für Singles, für romantische Paare, für Veganer, für die deftige Hausmannskost, für die exotische Küche aus aller Welt, jeder Kurs hat seine Schwerpunkte, sodass man seine Kochkünste intensivieren kann.

Kräuter

Wie gesund sind Kräuter? Man sollte sie im frisch geernteten Zustand verzehren, nicht lange lagern, und am besten ist es, man züchtet sie zu Hause, im Garten, am Balkon oder auf der Fensterbank. Sie dienen als Würzmittel, als Ersatz für Salz und Pfeffer, wenn man lieber sanfte Speisen geniesst, und sie ergeben einen hervorragenden Geschmack in Suppen. Schnittlauch entfaltet sich gut auf einem Schwarzbrot mit Butter und Radieschen. Petersilie entfaltet seinen Geschmack am besten zusammen mit Kartoffeln. Und Basilikum gibt man zusammen mit Tomaten und Mozarella auf einen Teller, was man dann Caprese nennt.

Kuchen

Wie gesund ist Kuchen? Welcher schmeckt am besten? Der selbst gebackene Kuchen ist gesund, wenn man natürliche, frische Zutaten verwendet, Vollkornmehl bevorzugt und auf Aromen verzichtet. Die Fertigbackmischung ist gewöhnungsbedürftig und muss wenigstens Biozutaten enthalten, damit sie gesund ist. Der Tiefkühlkuchen schmeckt gut, ist jedoch in gewissem Ausmass ungesund, da er meist zahlreiche Zusatzstoffe enthält.

Mehl

Welches Mehl ist gesund? Weizenmehl, das helle Mehl, ist nicht unbedingt förderlich für unsere Gesundheit, und dennoch steckt es in zahlreichen Produkten drin, in denen wir es kaum erwarten, wie beispielsweise in Schokolade, Speiseeis und Chips, nicht nur in Brot alleine. Für Allergiker ist es ein schwieriges Lebensmittel, da durch die neue Zusammensetzung der Gluten viele Allergien entstehen. Nur die Industrie ist zufrieden damit. Besser ist das Roggenmehl, und man sollte immer darauf achten, dass man Vollkornmehl verwendet.

Nudel

Die Nudel gehört zu den Teigwaren, enthält Mehl und dadurch auch Kohlenhydrate, ist deshalb nicht das gesündeste Lebensmittel und sollte sparsam gegessen werden. Für Veganer sind Nudeln häufig wichtig zur Energieaufnahme, aber sie können dick machen und nach dem Essen gleich wieder ein Hungergefühl erzeugen.

Pilze

Wie gesund sind Pilze? Sie enthalten nur wenige Kalorien, machen uns jedoch schnell satt. Wichtig bei Pilzen ist, dass man sie umgehend verzehrt, da sie schnell alt, faul und schimmlig werden, sobald sie den Waldboden verlassen. Champignons passen gut zum Rührei, Pfifferlinge sind eine Delikatesse im Herbst, vor allem im Gulasch oder mit einer deftigen Sosse, und der Herrenpilz geht glatt als Schnitzel durch, wenn man ihn paniert und kurz brät.

Pizza

Die ursprüngliche Variante der italienischen Pizza ist nicht so ungesund, Pizzateig dünn ausgerollt, Tomaten und Basilikum als Pizzabelag. Die Fertigpizza ist zwar billig, aber sie ist tiefgekühlt, mit Phosphaten und Zusatzstoffen vollgepumpt und mit minderwertigen Zutaten belegt. Die frische Pizza hingegen ist gesünder, und man belegt sie nach Belieben. Mit der Pizzadiät nimmt man sogar kurzfristig ab. Trotzdem ist die Pizza nicht zum täglichen Verzehr geeignet.

Reis

Reis ist nur in naturbelassener, ungeschälter Form gesund, wenn das volle Korn noch vorhanden ist. Er enthält Stärke und kann unter Umständen dick machen. Wenn man ihn zusammen mit viel Gemüse verzehrt und es mit dem Reiskonsum nicht übertreibt, ist er ein guter Energielieferant.

Suppe

Mit Suppe ernährt man sich gesund, man kann damit abnehmen und schont den Magen- Darmtrakt. Man unterscheidet klare und gebundene Suppen, Eintöpfe und Kaltschalen, aber bei der klassischen Gemüsesuppe kann man kaum etwas falsch machen, sie ist auf jeden Fall eine gesunde Köstlichkeit. Suppen mit Fleischeinlagen hingegen sind oft deftig und eher nicht zum Abnehmen geeignet.

Ungesund kochen

Ungesund zu kochen und zu essen kann uns krank machen. Die Deutschen, Österreicher und Engländer sind im internationalen Vergleich wahre Kochmuffel, Meister des ungesunden Fastfood Konsums. Die Italiener, Franzosen, Spanier, Inder, Chinesen und Afrikaner sind Kochmeister und zelebrieren das Essen. Die Amerikaner und Australier sind eine Mischung von beidem. Wir können dem Daseinszustand des Kochmuffels entkommen, indem wir selber kochen.


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Elisabeth Putz

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