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Die aktuellen Wellness News

Wellness NewsAktuelle Nachrichten rund um Wellness und Gesundheit. Wer krank ist, wünscht sich sein gesundes Leben zurück. Wer gesund ist, wünscht sich 1000 andere Dinge, denn Krankheit liegt ihm fern, und das ist gut so. Wir sollten unsere Gesundheit geniessen. Wer ungesund lebt, achtet übrigens auch nicht unbedingt auf eventuelle, sich einschleichende Erkrankungen, denn Diabetes und Bluthochdruck sind Dinge, mit denen man sich beschäftigt, wenn sie über den geschundenen Körper kriechen. Allerdings geht heute Gott sei Dank ein Trend dahin, seinen Körper fit zu halten, und hierfür sind fast alle Mittel recht. Wer täglich einen frischen Apfel ißt, fühlt sich mental gesund, und wer täglich seine noch nicht getätigten Schritte zählt, muss abends noch einmal rasch um den Häuserblock laufen, damit er sich mental gesund fühlt.

Fatale Fehler beim Kauf von Mineralwasser

Beim Kauf von Mineralwasser kann man einiges falsch machen, beispielsweise könnte man zu teures Mineralwasser kaufen, denn immerhin bleibt Wasser im Grossen und Ganzen nur Wasser, so lange, bis man es trinkt. Man sollte auch darauf achten, was sich im Mineralwasser so alles tummelt, denn Pestizide, Chemie, Zucker, verstecktes Nanoplastik, all dies sind keine guten Voraussetzungen für unsere Gesundheit. Bitte, niemand will Krankheit trinken, und trotzdem tun wir es täglich, wenn wir die Mineralwasserflasche ungefiltert, achtlos und unbewusst zum Mund führen, direkt aus der Flasche trinken, ohne sie vorab wenigstens abzuwischen, aber der Mensch neigt von Natur aus dazu, ein wenig Schwein zu sein, und ich gestehe an dieser Stelle, ich saufe mein Wasser direkt aus der Flasche, gierig, zügig, zügellos. Man könnte beim Kauf von Mineralwasser auch darauf achten, welche Mineralsalze sich darin befinden. Wasser mit einem hohen Kaliumgehalt schmeckt prickelnd, mir schmeckt es gar nicht, aber es erhöht den Kaliumspiegel im Blut und sorgt dafür, dass wir nicht dehydrieren. Wasser mit einem hohen Chloridanteil schmeckt weich, Baby-Like, sanft und schrullig, und ich darf mich dazu bekennen, selbst in meinem fortgeschrittenen Alter noch ein Baby sein zu dürfen, denn mir schmeckt das weiche Wasser am besten. Nur wenn Chrom, Blei, Eisen, Kadmium, etc. im Mineralwasser enthalten sind, sollten die Alarmglocken schrillen, denn diese Nebeneffekte braucht niemand. Und wenn man aus der weichen Plastikflasche trinkt, die als Einwegflasche in den Müll wandert, könnte es sein, dass der Wassergeschmack darunter leidet, dann schmeckt es fahl, aber ich trinke es totzdem, denn ich bin durstig wie ein Elefant an der ersehnten Wasserstelle.

Gesunder Sport am Laufband

Sport am Laufband ist gesund, fördert die Durchblutung, aktiviert und trainiert den Gleichgewichtssinn, stärkt die Beinmuskulatur, und nur wer kaputte Knie besitzt, sollte lieber schwimmen anstatt zu laufen. Ein eigenes Laufband für zu Hause hat Vorteile. Man kann es jederzeit, auch zwischendurch kurz benutzen, man braucht nicht extra ins Fitnessstudio zu gehen, um dort festzustellen, dass alle Geräte besetzt sind, und man erspart sich die Jahreskarte im Fitnesssalon. Allerdings braucht man Disziplin, denn der innere Schweinehund lässt das Fitnessgerät meist in der Ecke schmoren und legt sich schlafen. Wer sich für ein hausinternes Laufband entscheidet, sollte es im gut sortierten Fachhandel kaufen, denn hier bekommt man Beratung und Qualität aus einer Hand. So ein Laufband kostet eine einmalige Anschaffungsgebühr und benötigt in der Regel kaum bis keine Wartung. Die meisten Laufbänder verbrauchen im ruhenden Zustand nicht viel Platz, da man sie zusammenrollen, zusammenklappen, aufstellen und an die Wand stellen kann. Und da ruht dann das Laufband und wartet auf bessere Zeiten. Wenn es wieder benutzt wird, rollt man es einfach aus, legt es quer über den Boden, schliesst es an die Steckdose an und legt los. Die meisten Laufbänder sind mit integrierten Programmen bestückt, sodass man glaubt, man würde Berge besteigen, Wandern, einen Marathon laufen, oder einfach nur gemütlich eine Wegstrecke hinter sich bringen. Manche Leute laufen, während sie fernsehen. Das ist praktisch, denn man liegt nicht unnötig am Sofa herum, die Körperfülle schwindet, das Gehirn wird gut durchblutet, und so könnte man theoretisch anstatt fernzusehen, auch lernen. Stark Übergewichtige, adipöse Menschen sollten lieber kein herkömmliches Laufband benutzen, sondern vorab etwas abspecken, vielleicht mit Wassergymnastik. Es gibt allerdings Laufbänder mit seitlichen Halterungen, die für Mollige und Dicke geeignet sind. Hiermit entlastet man die Beine ein wenig und stützt das Gewicht auf den Händen ab, was besser für die Beingelenke ist. Und spezielle Laufbänder für Menschen mit körperlichem Handicap stoppen automatisch, falls der Trainierende hinfällt oder unkoordiniert läuft.

Wie wichtig ist die Atmung?

Wir atmen, ohne grossartig darüber nachzudenken, und trotzdem ist unsere Atmung lebensnotwendig. Ohne Nahrung und ohne Wasser können wir einige Tage überleben, ohne zu atmen jedoch nur wenige Minuten. Und deshalb ist die richtige Atmung wichtig für unsere Gesundheit. Wir atmen am besten durch die Nase ein und durch den Mund aus, damit die Luft erwärmt und gereinigt in unsere Lungen gelangt. 12 bis 15 Atemzüge machen wir durchschnittlich pro Minute, wobei wir ca 8 Liter Luft einatmen. Und es ist der Sauerstoff, der uns nährt, denn das CO2 atmen wir wieder aus, das benötigen die Pflanzen bei Tageslicht, um ihre Photosynthese zu vollziehen. Der Mensch braucht Frischluft, und so atmen wir in einem nicht gut durchlüfteten Raum unseren eigenen Stickstoff wieder ein, was auf Dauer die Lunge und das Herz schwächt. Mit Maske atmen wir übrigens auch die eigene Luft ein, und so sind Masken kontraproduktiv fürs Immunsystem, jedoch filtern sie Viren, was in Zeiten von Pandemien wiederum produktiv sein kann. Wer in der frischen Luft spazieren geht, tief einatmet und Sauerstoff tankt, lebt gesünder. Wer in abgestandener Raumluft seine Atemübungen fürs Sprechen macht und mehrmals hintereinander tief einatmet, belastet hingegen seine Lungen, und so leben Moderatoren, die häufige Sprechübungen vollziehen, einfach automatisch ungesünder. Lüften ist sozusagen auch lebenswichtig.

Krankheiten an der Atmung erkennen

In der Medizin tun sich neue Türen auf, denn man kann mit Hilfe der künstlichen Intelligenz bereits viele Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, Alzheimer, Demenz, Parkinson, an der reinen Atmung und am Sprechen selber erkennen. Ein gesunder Mensch verwendet hohe und tiefe Töne, sodass eine geschwungene Satzmelodie entsteht. Ein kranker Mensch spricht langsamer, macht öfters Atempausen, holt mehr Luft, spricht monoton, und man kann auch an der Stimme erkennen, ob jemand verschnupft ist. In Zukunft soll die künstliche Intelligenz noch weitere Erkrankungen erkennen können, sodass in den Arztpraxen ein Mikrophon Pflicht ist. Für blinde Menschen wird es schwierig, wenn sie einen unbekannten Text vorlesen müssen, aber in den barrierefreien Arztpraxen wird es wohl die Blindenschrift geben, die dem Blinden das Vorlesen ermöglicht. Mit dem normalen Gehör würden wir wohl kaum erkennen können, ob jemand an Alzheimer erkrankt oder sich erst im Frühstadium dieser Krankheit befindet, denn unser Gehör schnappt nicht alles auf, ist emotional geprägt und erkennt eher, ob ein Mensch seelisch down oder quietsch lebendig ist, nicht jedoch, ob sich eventuelle Erkrankungen einschleichen könnten. So sehen wir, dass die Technik immer wieder etwas Positives im Gepäck trägt. Ich habe mir neulich einige Audios aus vergangenen Zeiten angehört, und ich muss sagen, ich habe erkannt, wann ich seelisch down war, denn in diesen Zeiten sprach ich gedämpft, leise und undeutlich, während ich in meinen euphorischen Hochphasen laut, deutlich und überdimensional geschwungen sprach. Als ich eine schwere Grippe hatte, von welcher ich bis heute nicht weiss, ob es Corona war, sprach ich über Monate hinweg ziemlich geschwächt und bekam kaum Luft, sodass man in den Audios sogar mein Räuspern hören konnte. Und als ich einen Keim aufschnappte, den ich vielleicht irgendwo gegessen hatte, sprach ich so geschwächt, dass ich während des Sprechens fast umgefallen wäre, weil mir schwindlig war. Aber ich denke, niemand kann erkennen, ob man Diabetiker, Herz-Kreislauf Patient oder Krebspatient ist, wenn man sich nur die reine Atmung anschaut, das können nur die künstlichen Intelligenzen, welche in Form von humanoiden Computern eines Tages Einzug in die Medizinwelt halten.

Die Wunderbeere macht saure Speisen süss

Die Wunderbeere, welche vorwiegend in Westafrika gegessen wird, hat die verblüffende Eigenschaft, so süss zu wirken, dass sie alle nachfolgenden Speisen, welche herb, bitter, neutral, sauer, deftig oder markant schmecken, zur süssen Gaumendfreude werden zu lassen. Die Wunderbeere enthält den Wirkstoff Miraculin, welcher dem Zucker sehr nahe kommt, biologisch sämtliche Zuckereigenschaften erfüllt und chemisch gesehen eine Reaktion auslöst, welche sich explosiv im Mund entfaltet. Die gustatorischen Eindrücke werden verzerrt, wenn man die Frucht verzehrt, sodass eine Zitrone, welche man unmittelbar danach verspeist, richtig süss schmeckt. Die exotische Frucht ist als neues Lebensmittel zugelassen und erfreut sich mittlerweile weltweit enormer Beliebtheit. Besonders in den USA und in Asien wird sie zur Neutralisierung saurer und bitterer Stoffe in den Lebensmitteln genutzt, oder man ißt sie, bevor man etwas Saures zu sich nimmt. So schmeckt auch die Zitrone im Urzustand lecker, und man braucht sie nicht mit Zucker zu verfeinern. Unsere Sinnesorgane täuschen uns also, und man kann nie wieder sagen, dass alles im Leben wahrheitsgetreu, naturgemäss real abläuft, denn sogar der edelste Gaumen lässt sich täuschend verführen. Bitte, da braucht man keine teuren Erdbeeren mehr zu kaufen, wenn man seinen Partner verführen will. Man bindet ihm einfach die Augen zu und steckt ihm jeweils eine Wunderbeere und ein paar billige Johannisbeeren in den Mund, und schon ist die Nacht gerettet. Die Wunderbeere hat allerdings den Nachteil, dass man mit ihr keine scharfen Speisen neutralisieren kann, aber ein wenig Schärfe schadet im Leben nicht.

Warum macht sauer nicht lustig?

Wer in eine Zitrone beisst, verzieht das Gesicht derart, dass man denkt, er müsste lachen. Dies stimmt jedoch nicht, denn Zitronen lösen einen unangenehmen Reiz auf den Geschmackszonen aus, und wir sind nicht lustig, sondern eher negativ amüsiert, was wiederum amüsant aussieht. Die Säure erzeugt im Körper ein gereiztes Gefühl, was sich auf unsere Stimmung niederschlägt, und so kann es durchaus sein, dass man erregt, aufgeregt, aggressiv bis nervtötend reagiert, denn der Adrenalinspiegel steigt an, wenn wir uns aufregen. Energie wird frei, und so könnte man das Sprichwort -Sauer macht lustig- durchaus als real wahrnehmen. Wenn ich erregt bin, türmt sich bei mir nichts auf, ausser meine Blütenknospen, welche meine Weiblichkeit in Szene setzen, aber eine Zitrone hat diesen elitären Zustand noch nie in mir hervorgerufen.

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Elisabeth Putz

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