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Wie hält man einen Frosch als Haustier?

Der Frosch als HaustierDer Frosch ist ein Kiefermäuler und gehört zu den Wirbeltieren, zu den Amphibien und wird fachkundlich Anura genannt. Zu ihm zählen die Kröten, Unken, Wasserfrösche und Laubfrösche, sowie weitere Gattungen, die zum engeren Familienkreis gehören. Frösche besitzen keine Knochen, haben einen reduzierten Körperbau, und ihre Hinterbeine sind länger als die vorderen. Sie können hüpfen, springen, klettern, sich in den Boden vergraben, schwimmen und tauchen, und sie beherrschen den normalen Gang auf vier Beinen. Die Froschhaut ist glatt bis warzig, feucht und schleimig, mit einem schützenden, giftigen Sekret umgarnt, und der Frosch kann durch die Haut aufatmen. Frösche ernähren sich von Insekten, Weichtieren, Gliedertieren und Spinnen. Sie pflanzen sich vorwiegend im Wasser fort, sie laichen sozusagen, wobei das Männchen Schallblasen besitzt, damit es sein begehrtes Weibchen zur Paarung rufen kann. Frösche legen Eier, daraus entwickeln sich Kaulquappen , woraus dann der eigentliche Frosch entsteht, der zudem noch mit Kiemen ausgestattet ist.

Der Frosch ist zwar ein Exote unter den domestizierten Tieren, aber es gibt durchaus Leute, die finden Gefallen an ihm. Frösche sind laut, quaken und plaudern den ganzen Tag, oft bis tief in die Nacht hinein, und es hört sich so an, als würden sie singen oder jedes kleinste Detail aus ihrem Alltag mitteilen wollen. Frösche können sehr laut werden, selbst wenn man dies dem kleinen Laubfrosch nicht zutraut. Wer sich einen Frosch als Haustier zulegt, muss sich bestimmt nicht mehr um die Fliegenplage kümmern, denn die Fliege ist des Frosches Mahlzeit.

Neulich musste ein domestizierter Hausfrosch sein Leben lassen. Er verstarb auf grausame Weise. Sein Nachbar erschoss das Grünvieh, da er sich nicht mehr gegen die Lärmbelästigung wehren konnte. Manche Leute drehen durch, wenn sich zu viel Lärm in ihre aggressiv aufgeladenen Nervenbahnen bohrt. Immerhin, es gab dann panierte Froschschenkel zum Abendessen, sozusagen als elitären Leichenschmaus.

Wenn Sie sich einen Frosch als Haustier zulegen, brauchen Sie einen Garten mit einem Teich, denn Frösche lieben es naturbewusst nass. Und wenn der Nachbar sich an den quakenden Geräuschen des Frosches stört, müssen Sie darauf achten, dass er ihn nicht an die Wand klatscht.

Frösche sind grundsätzlich keine Hausbewohner. Sie lieben die Freiheit, den Tümpel, in dem sie tümpeln können, die lauen Sommernächte, in denen sie sich miteinander unterhalten können. Das sagt eigentlich schon, dass ein Frosch alleine sehr einsam lebt und womöglich an gebrochenem, vereinsamten Herzen stirbt.


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Elisabeth Putz

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