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News rund ums Wohnen

Nachrichten rund ums WohnenDie aktuellen News rund ums Wohnen. Wer sein Zuhause liebt, informiert sich gerne über neue Trends, wobei nicht jeder Hype ein nachhaltiges Gefühl verspricht. Luxuswohnungen zu überteuerten Preisen sind oft nur Premium-Wohnungen in guter Lage, aber der Preis ist heiss. Und andererseits werden die günstigen Behausungen immer weniger, weil der Trend in Richtung Reichtum tendiert. Vielleicht ändert sich jedoch die Lage eines Tages, und alle können sich wieder ein solides Dach überm Kopf leisten.

Wie praktisch ist eine Outdoor-Küche?

Sie liegen voll im Trend, die lockeren, luftig designten Outdoor-Küchen, und seit wir die Corona Krise überstanden haben, bilden sie auch bei uns eine sichtbare Pracht im Landschaftsbild. Ursprünglich stammte diese offenherzige Küchenform aus den USA, denn man wollte damit signalisieren, dass die Lagerfeueratmosphäre einen gesunden Faktor im Bereich Ernährung darstellt. In Kanada, in Teilen der USA und in den Südländern Amerikas geht man bereits einen Schritt weiter, da sitzt man bereits an einer richtig offenen Feuerstelle vorm Haus, hält den Grillspiess ins heisse Fegefeuer und geniesst die Gemeinschaftsatmosphäre. Bei uns sind wir noch nicht so weit, aber immerhin plant man hier bereits die Aussenküchen. Wichtig hierbei ist, dass die Küchenmöbel wasserfest sind, denn Wind, Regen, Nebel, feuchte Luft und Morgentau können einem Möbelstück ganz schön zusetzen, falls es aus unbehandeltem, ungeeignetem Holz oder aus zu viel Plastik besteht. Emaille Küchen sind der Hit, stabil, hübsch anzusehen, fast unverwüstbar, gut im Griff, praktisch zu reinigen. Edelstahlküchen sind auch ein Hingucker, aber sie lassen sich schwer reinigen, man sieht jeden Fingerabdruck auf den Möbeln, und Edelstahl ist sauteuer. Optisch spielen Emaille und Edelstahl Küchen ungefähr in der gleichen Schönheitsliga, wobei Emaille in vielen Farben, und Edelstahl bloss in der Farbe Silbergrau erhältlich ist. Auf jeden Fall kocht man in der Outdoor-Küche wie am Grill, nimmt sozusagen die Grillparty mit auf in den Ernährungsplan, nur im Winter sollte man sich um eine herkömmliche Indoor-Küche bemühen, sonst holt man sich einen Schnupfen. In Spanien kochte ich einmal in einer Outdoor-Küche, die so uralt war, dass ich mir dachte, man hätte sie nach der Franco-Zeit vergessen, wieder abzubauen. Immerhin, die Küche beherbergte einen Steinofen, in welchem die gesamte Paella Platz fand. Als jedoch Gelsen, Mücken, Stechbienen, Wespen und schwarz schimmernde Käfer hin und wieder in der Küche vorbeischauten, um zu prüfen, ob das Essen schon fertig war, stieg in mir die Furcht, gepaart mit elitärem Ekel auf, welche man sichtbar an meiner Gänsehaut erkennen konnte. Bei mir wurde dann meistens drinnen gegessen, sobald es dunkel wurde. Bitte, die Spanier wachen oft erst auf, wenn die Sonne untergeht, denn sie machen Siesta, und das bedeutet, sie nehmen sich den ganzen Nachmittag über frei und dinieren spät in der Nacht.

Haus bauen in Zeiten hoher Inflation

Wenn Pandemien und Kriege die Welt erschüttern, steigt die Inflation in ungeahnte Höhen. Rohstoffknappheit, die Verdoppelung der Preise für Fracht-Containerschiffe, die explodierenden Öl, Gas- und Energiepreise, all das trägt dazu bei, dass der kleine Häuselbauer arm dran ist. Manche Bauherrn stoppen sogar ihren Hausbau, weil sie ihr geplantes Budget weit überschreiten würden und sich das Bauprojekt nicht mehr leisten können. Immerhin, in einigen Ländern wie beispielsweise in Deutschland gibt es Zuschüsse vom Land, wenn jemand ein nachhaltiges, energiesparendes, umweltfreundliches Aktivhaus hinstellt. Hierfür muss man jedoch Auflagen befolgen und gewisse Richtlinien einhalten, damit der Klimaschutz gewährleistet ist. Ausserdem kann man sich in Deutschland in den einzelnen Bundesländern und bei den Kommunen informieren. Reihenhäuser, die direkt vom Bauträger stammen und vorwiegend in der Stadt gekauft werden, haben in Hochinflationszeiten kaum bis keine Fixpreise, weil man die Rohmaterialien und den Preisverfall nicht kalkulieren kann. Und in Österreich werden trotzdem sämtliche Grünflächen zubetoniert. Ich habe diese Bodenversiegelung neulich live miterlebt, da eine meiner Wiesen, auf denen ich regelmässig in trauter Einsamkeit fast nackt in der Sonne liege, mit einem Wohnprojekt beglückt wird. Demnächst liege ich dann mitten im Wohnzimmer, wenn rund um mich herum Mauern in die Höhe schiessen. Wo kann ich dann noch oben ohne in der Sonne liegen, ohne dass mich fremde Leute bestaunen? Ich glaube ich wandere aus, an den Wolayer See ins Lesachtal, da schaut mich nur der Fuchs hemmungslos von der Seite an.

Der Gemeindebau ist in Gefahr

Die Luxuswohnungen boomen, während sich der neutrale, billig zu erwerbende Gemeindebau fürchten muss, denn er kämpft ums Überleben. Dies hat auch seine ganz speziellen Gründe. Es gibt Lieferengpässe, die Rohstoffe sind knapp, der Beton kommt nicht produktiv in die Gänge, das Bauwesen stockt im Billigsegment, und die Firmen versprechen keine Fixpreise mehr. Wer sich heute eine Wohnung kauft, hat kaum noch Chancen auf einen Festpreis, falls die Wohnung ein noch nicht errichteter Neubau ist. Und so können zahlreiche Gemeindebauten nicht errichtet werden, weil sie preisliche Obergrenzen erfüllen müssen. Zwar darf man im allgemein zugänglichen Sozialbau keinen Gewinn erwirtschaften, aber derzeit ist es so, dass man Verluste einfährt, wenn man zu bauen beginnt und an solide Festpreise gebunden ist. Wenn der Quadratmeter jedoch preislich gesehen ganze Höhenflüge einnimmt, kann gebaut werden, weil die Luxuswohnung findet immer einen Abnehmer, selbst wenn es ein Investor ist, der seine vielen Zweitwohnsitze damit ausfüllt. In Lienz, im kleinen österreichischen Osttirol habe ich neulich eine Wohnung gesehen, die kostet mehr als 1 Million Euro, liegt mitten in der Stadt, hat nur 100 Quadratmeter Fläche und ist rundum einsehbar, sodass die Privatsphäre zu wünschen übrig lässt. Und da habe ich mir überlegt, doch nicht an meinen Geburtsort zu ziehen, es sei denn, man gewährt mir Asyl, freie Kost und Loggie, dann komme ich doch zurück.

Kein schöner Land - Das Spiel rund ums Wohnen

Ein neues Spiel kurbelt die Welt des Wohnens an. Es ist eine Mischung zwischen Monopoly und Wer wird Millionär, da es auf Kreativität, Wissen und Strategie abzielt. Vorwiegend wird dieses Spiel jungen Leuten, vorzugsweise an Schulen, in Bildungslehranstalten, in Bildungszentren angeboten, da man darauf hofft, junge Talente in der Baubranche zu fördern, welche Umwelt, Klima und Wohnflair vereinen. Im Spiel kann man Wohnräume gestalten, wobei der Innenraum ganz und gar der eigenen Individuealität gehört, und der Aussenraum gewissen gesellschaftlichen Normen unterliegt. Man muss im Spiel so strategisch denken, dass man gewinnorientierten Wohnbau, Umweltschutz, Klimaveränderung und soziale Wohnkomponenten unter einen Hut bringt. Und man lernt fachspezifische Ausdrücke, die mit der Zeit im Gedächtnis hängenbleiben, sodass man immer besser in Sachen Wohnen und Bauen wird. Das Spiel vereint Lehren und Lernen, ist für junge Menschen und Familien gedacht, und es will Schülern zeigen, dass man spielend lernen kann, ohne sich zu langweilen. Heute langweilen wir uns schnell, besonders im Unterricht. Spätestens nach 6 Minuten muss ein Thema eine Wende nehmen, denn die Konzentration hält nur noch bis zu 6 Minuten an. Dies haben Studien ergeben, und im Medienbereich geht man schon lange dazu über, einen Beitrag nicht länger als 6 Minuten auszustrahlen, bevor das Thema etwas verändert wird, Studiogäste zu Wort kommen, Zwischenbeiträge ausgestrahlt werden, oder der Moderator ein neues Thema anbringt. Das sollten Lehrer im Unterricht genauso umsetzen, dann bleibt die Aufmerksamkeit der Schüler erhalten. Und auch in der Baubranche kehrt schnell Langeweile ein, wenn Häuser, Wohnungen, Grünflächen und Aussenflächen immer den selben Stil haben. Schnell wirkt eine Landschaft heute langweilig, wenn sie nicht permanent verändert und mit neuen Attraktionen gefüllt wird. Übrigens muss man im Spiel darauf achten, dass die Bodenversiegelung nicht Überhand nimmt, denn der Speckgürtel rund um die Ballungszentren wird immer dichter, immer fetter. Bitte, da beisst keine Maus mehr an, da wohnt man Tür an Tür und hört den Nachbarn nachts beim Schlafen, sodass man sich den Fernseher erspart. Wir leben in einer Zeit, in der Berge mit Chalets zugepflastert werden, Flüsse verbaut, Wiesen zubetoniert, und Wälder für Touristenattaktionen verwendet werden. Das Spiel soll daran erinnern, dass die Natur un nährt, und dass wir ohne natürliches Flair aussterben würden. Bitte, man kann auch den Wörther See zubetonieren und Parkplätze daraus machen, aber mit dieser Idee wird man wohl kaum gewinnen können.

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