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Wie rasiert man die Beine richtig?

Beine rasieren
Gerade im Sommer sind glatte, gut enthaarte Beine ein Hingucker, vor allem bei Damenbeinen. Die regelmässige Rasur hilft dabei. Vor dem Rasieren muss die Haut ein wenig weicher gemacht werden, damit die Haare nicht steif feststecken und das Rasieren zur Qual wird. Duschen oder kurz Baden hilft hier enorm, oder man verwendet Rasierschaum, Rasiercreme oder eine Feuchtigkeitscreme. Beim Rasieren kommt es auf die scharfen Rasierklingen an, denn zu stumpfe Klingen können die Haut verletzen. Das passende Rasiergerät ist auch wichtig, denn jedes Bein reagiert individuell. Ladyshaver, Epiliergerät, Rasierklingen, Nassrasierer oder Trockenrasierer, jeder Hauttyp braucht etwas anderes. Und nach der Beinrasur muss die Haut gut mit einer Feuchtigkeitscreme eingecremt werden, sonst können trockene Hautstellen entstehen, welche zu jucken beginnen.

Der Einweg-Rasierer für glatte Beine

Mit einem Einweg-Rasierer bekommt man gute Ergebnisse hin, aber man muss seine Beine regelmässig rasieren, mindestens zweimal pro Woche, denn die Härchen wachsen mit dieser Methode schnell nach. Die Trockenrasur ist die schnellste Methode, die man auch kurz zwischendurch anwenden kann. Beim Kauf dieses Rasierers sollte man darauf achten, dass er extra für empfindliche Haut geeignet ist und ein integriertes Feuchtigkeitsgel beinhaltet, beispielsweise ein Aloevera Gel, damit die Haut nicht zu trocken wird. Man rasiert sich damit die Beine nach dem Baden oder Duschen, weil dann die Haut weicher ist und der Rasierer besser gleiten kann. Man muss den Rasierer vorsichtig ansetzen und bewegen, sonst entstehen schnell kleine Risse und Schnittwunden in der Haut. Und man muss sich nachher mit einer Feuchtigkeitscreme einmassieren, denn die Haut ist mit dieser Rasiermethode richtig aufgerauht.

Wie wirkt die Trockenrasur?

Mit der Trockenrasur schmutzt man nicht viel. Man kann sie schnell auf einem Handtuch erledigen, das am Boden liegt, oder man stellt sich schnell in die Badewanne und spült die Härchen hinunter. Die Trockenrasur wirkt am ersten und am zweiten Tag perfekt, aber am dritten Tag beginnen die Beine zu haaren, weil die Härchen schnell wieder nachwachsen. Entweder man zieht sich dann eine Strumpfhose an, oder man muss sofort nachrasieren. Im Sommer ist die Trockenrasur ideal, weil sie extrem zeitsparend ist und man sich seine Härchen ohnehin fast täglich wegrasiert, wenn man keine Strumpfhose trägt.

Die Nassrasur mit Rasierschaum und Rasierklingen

Bei der Nassrasur benötigen Sie einen Rasierschaum, welchen es speziell für Damen gibt. Er sollte angenehm duften und gut aufzutragen sein. Wählen Sie nicht den billigsten Schaum, denn er beinhaltet oft Schadstoffe, die ungesund für die Haut sind. Sie benötigen eine scharfe Rasierklinge, und Sie müssen beim Rasieren sehr vorsichtig sein, denn der Rasierer gleitet schnell über die Haut und kann sofort Risse und Schnittwunden erzeugen, wenn man ihn zu fest andrückt. Die Nassrasur braucht Zeit. Einige Frauen machen ein richtiges Ritual daraus und verbinden es mit einem Beautyprogramm. Man muss sich nicht vorher, sondern nachher duschen, und diese Rasur hält mindestens einen Tag länger als die Trockenrasur, weil die Haare tiefer abrasiert werden. Allerdings reagiert die sensible Haut oft mit Rötungen und Juckreiz, wenn man den Rasierschaum nicht verträgt.

Epilator oder Lady-Shaver für glatte Beine?

Mit einem Epiliergerät reisst man die Haare samt der Wurzel aus. Das schmerzt, und für schmerzempfindliche Menschen ist dies keine gute Idee. Beim Epilieren hat man jedoch den Vorteil, dass die Haare zunehmend dünner nachwachsen und man die Rasur nur einmal oder zweimal pro Monat erledigen muss. Der Epilator ist nicht die gesündeste Variante, denn die Haut leidet, wenn die Haare samt Wurzel ausgerissen werden.

Der elektrische Lady-Shaver hat den Vorteil, dass die Haare nur abgeschnitten und nicht ausgerissen werden, die Wurzel bleibt erhalten. Man erzielt gute Ergebnisse, ist schnell und das Rasieren ist bequem. Die Haare fallen nicht zu Boden, sondern werden von einem Behälter aufgefangen, den man regelmässig entleert. So kann man sich überall rasieren, ohne grossartig zu schmutzen. Allerdings fressen beide Geräte, sowohl der Epilator als auch der Lady-Shaver Strom und Batterien, man braucht hierfür jedoch keine Chemie.

Alternativen für die Bein-Enthaarung

Welche Alternativen gibt es für die Beinrasur? Man kann sich seine Beine mit einer Enthaarungscreme oder einem Enthaarungsschaum, einem Enthaarungsgel oder mit Wax wegmachen. Hier wird jedoch Chemie verwendet, man muss die Einwirkzeit exakt beachten, und bei zu langer Einwirkzeit ruiniert man seine Haut, da sie gerötet ist und schmerzt. Wer die Produkte zu kurz anwendet, muss mit Härchen auf der Haut rechnen, wenn sie nicht gänzlich entfernt werden konnten. Wax schmerzt, und Enthaarungsprodukte schmutzen, sodass man sie nur in der Badewanne anwenden kann. Man darf die Masse nicht mit blossen Händen, sondern mit einem Spachtel auftragen, und man muss die Produkte sauber abspülen, damit nichts auf der Haut kleben bleibt.

Wie rasiert man seine Beine schonend?

Für eine schonende Rasur benötigen Sie einen guten Rasierer mit extrem scharfen Klingen. Die Klingen sind deshalb wichtig, weil man nicht mehrmals über die selbe Hautstelle drüberrasieren sollte, sonst entstehen aufgerauhte und schmerzende Stellen an den Beinen. Man rasiert gegen die Wuchsrichtung, man rasiert schnell und zügig, und man drückt die Rasierklinge nicht zu tief in die Haut. Der Rasierer sollte mindestens zwei bis drei hintereinander liegende Klingen besitzen, sonst schmerzt das Enthaaren ein wenig. Und wer sich trocken rasiert, sollte mit den Handflächen die Härchen ein wenig aufstellen, damit man alle Haare gut wegrasieren kann. Wenn einzelne Haare in die Haut eingewachsen sind, muss man diese zuvor mit den Fingern aufstellen und herauszupfen, was jedoch zu Rötungen führen kann. Deshalb ist die Creme nach der Beinrasuer so wichtig.

Wie pflegt man seine Beine nach der Rasur?

Wenn Sie mit dem Rasieren Ihrer Beine fertig sind, sollten Sie sich richtig gut eincremen, denn die Haut verliert beim Rasieren Feuchtigkeit und wird ein wenig aufgerauht. Ich verwende beispielsweise Cremes mit Aloevera, Kakaobutter, Kamille, Salbei, Sheabutter oder Avocado, Jojobaöl oder Olivenöl. Meine neueste Creme beinhaltet Kakaobutter und Sheabutter. Wer zu dicken, fettreichen, mit fettiger Haut versehenen Beinen neigt, sollte nur eine Feuchtigkeitscreme verwenden. Wer trockene Haut besitzt, darf ruhig eine Fettcreme verwenden, aber Vorsicht, die reine Fettcreme kann Pickel auf der Haut hinterlassen, wenn zu viel Talg produziert wird. Auch ist die Fettcreme ungeeignet, wenn kleine Risse, Rötungen und Schnitte in der Haut entstehen, da sie hier zu Entzündungen führen kann. Eine antibakterielle Feuchtigkeitscreme ist ideal, weil sie die Haut beruhigt und gleichzeitig desinfiziert. Man muss die Creme gut einmassieren, darf nicht sofort nach der Rasur in die Sonne gehen, und man sollte seine Beine nicht sofort danach in eine Strumpfhose stecken, sondern ein bis zwei Stunden abwarten, bis sich die aufgerauhten Hautstellen etwas beruhigt haben.

Warum sollte man sich die Beine rasieren?

Es gibt durchaus Gründe, die für eine Beinrasur sprechen. Wer im Winter eine dicke Strumpfhose trägt, muss nicht mit juckenden Beinen kämpfen, denn wenn keine Haare vorhanden sind, können sie auch nicht kratzen. Besonders unter einer blickdichten Seidenstrumpfhose, unter einer engen Leggings oder einer luftundurchlässigen Nylon-Strumpfhose jucken unrasierte Beine, wenn die Härchen zu lang sind. Und ein weiterer Rasiergrund ist die Schönheit, die Ästhetik der Glätte, wenn man sich förmlich in seinen Beinen spiegeln kann. Ein Rock wirkt besser, wenn er zu rasierten Beinen getragen wird, und auch Sandalen sind schöner auf rasierten Füssen. Gebräunte Haut wirkt am schönsten, wenn sie glatt ist und einen seidigen Schimmer beherbergt. Und auf sehr heller Haut wirken dunkle Härchen nicht unbedingt ästhetisch.

Wo überall soll man sich rasieren

Wer das Bein enthaart, muss darauf achten, dass er gewisse Stellen nicht vernachlässigt. Die Füsse sind behaart, die Knöchel auch, die Kniekehlen und Knie sind oft mit hartnäckigen Härchen versehen, und man darf die Oberschenkel nicht vergessen. Auch hinten besitzen wir eine Beinansicht, welche viele Leute bei der Rasur vernachlässigen. Die Haare müssen auch dort entfernt werden. Am schönsten sieht ein durchwegs rasiertes Bein vom Fuss bis zum Ende des Oberschenkels aus, und auch die seitliche Bikinizone ist wichtig, denn dort tummeln sich dunkle, lange Haare, die schlimm aussehen, wenn sie unter dem Bikini hervorblitzen.

Wie oft sollte man die Beine rasieren?

Wer die Trockenrasur bevorzugt, muss sich seine Beine alle drei bis vier Tage rasieren. Bei der Nassrasur kann man sich bis zu einer Woche Zeit lassen. Und wer sich für ein Epiliergerät entscheidet, muss nur anfangs öfters enthaaren, denn im Laufe der Zeit werden die Haare dünner, sodass man sie nur einmal pro Monat wegmachen muss. Beim elektrischen Lady-Shaver kann man sich bis zu fünf Tagen Zeit lassen, und wer es aalglatt am Bein haben will, der muss sich leider täglich rasieren. Die Natur ist uns nämlich immer einen Schritt voraus, und innerhalb von 24 Stunden bilden sich neue sichtbare Härchen. Im Laufe des Alterungsprozesses wachsen die Haare jedoch immer langsamer nach, weil die Zellteilung nicht mehr so schnell voranschreitet. Das Bein ab 40 oder 50 muss deshalb nicht mehr so oft rasiert werden. Übrigens reagiert jeder Hauttyp anders, und bei jedem Menschen wachsen die Haare unterschiedlich schnell, sodass es doch eine individuelle Angelegenheit ist. Wenn man die Haare sieht und sie stören, müssen sie weg.

Wann sollte man seine Beine rasieren?

Es kommt auf die richtige Tageszeit an, wenn man seine Beine durch eine Rasur aalglatt bekommen möchte. Morgens ist man meist in Eile, rasiert sich aufgrund der Hektik und des Zeitmangels nicht gründlich genug, und das Ergebnis lässt zu wünschen übrig. Abends ist man viel entspannter, rasiert sich gemütlich und gründlicher, sodass das letzte Beinhaar auch noch entfernt wird. Wer zu lange duscht oder badet, kann sich leichter verschneiden, da die Haut im Wasser zunehmend aufquillt und empfindlicher wird. Vor dem Duschen sollte man sich jedoch auch nicht rasieren, weil die Haut aufgerauht ist und die Härchen drin festsitzen. Am besten, man duscht sich kurz ab, ca 2 bis 3 Minuten, und rasiert sich sofort danach. Bei einem Einwegrasierer ist es wichtig, dass er Pflegestoffe beinhaltet und nicht mehrmals verwendet wird. So erntet man glatte Beine, die besonders im Sommer eine Augenweide darstellen, wenn die Krampfadern nicht herausblitzen. Wenn man ein wichtiges Date oder ein Meeting hat, sollte man sich seine Beine knapp davor rasieren, damit die Rasur frisch ist und sich keine neuen Stoppeln bilden, die unschön aus der Haut ragen.

Wie wirken unrasierte Beine?

Wenn eine Frau die Beine nicht rasiert, im Sommer kurze Röcke ohne Strümpfe trägt, könnte sie schief angeschaut werden, als ungepflegt eingestuft werden, oder sie wird nicht als attraktiv wahrgenommen. Menschen sind optische Ferngläser auf zwei Beinen, die in Sekundenschnelle ihr Umfeld abgrasen wie ein Scanner, der sich einen genauen Eindruck vom Ausdruck verschafft. Früher hätten Sie Glück gehabt, denn es gab Zeiten, in denen eine Frau als rassig und weiblich eingestuft wurde, wenn sie behaarte Beine hatte. Und da sich die Zeiten ändern und wir im Moment in einer glatt rasierten, aalglatten Oberflächenbeschaffenheit unserer Welt wohnen, ist es ein kleines Tabu, wenn man seine weiblichen Beine nicht rasiert. Oma liebte ihre Wolle, denn sie hielt im Winter das Bein warm und schützte sie im Sommer vor den Blicken der Männer, denn unter der langen Schürze vermutete man nichts aussergewöhnlich Anziehendes. Die heutige moderne Frau muss sich quasi rasieren, damit sie gesellschaftstauglich ist, auch wenn sich Gott sei Dank zunehmend ein Gegentrend entwickelt, der das behaarte Bein wieder gesellschaftsfähig macht.

Unrasierte Beine - ein Naturtrend

Wer seine Beine nicht rasiert, könnte gesünder leben, denn die Haare besitzen eine schützende und thermische Funktion. Sie halten Schmutz und Bakterien ab, und sie wärmen oder kühlen das Bein, je nach Temperatur von aussen. Viele Leute sind jedoch der Meinung, unrasierte Beine sehen ungepflegt aus. Der Naturtrend entwickelt sich aber weiter, und so schmücken die Naturfans ihre Beinbehaarung mit Biofarben, damit sie noch besser zur Geltung kommt. Dunkle Haare sehen rassig aus, blondierte Beinhaare sehen irgendwie dezent und ästhetischer aus, und farbig kreatives Beinhaar wirkt exotisch. Auch der naturbelassene Gegentrend hat seine Berechtigung, denn Beine sind eine ganz persönliche Sache, und die Gesundheit der Beine sollte im Vordergrund stehen.


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Elisabeth Putz

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