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Beauty Ratgeber - Wie wird man schöner?

Beauty und KosmetikDer Beauty Ratgeber - Tipps rund um die Schönheit. Beauty ist ein dehnbarer Begriff, und die Schönheit ist nicht nur eine Ansichtssache, sondern auch eine Geschmackssache. So stylen wir uns nach Belieben und hoffen, die Umwelt möge uns verzeihen, wenn wir einmal daneben greifen. Wer zu tief in den Farbtopf schaut, sieht aus wie ein bunter Vogel, weil die Farbe an ihm haftet. Wer sich nicht schminkt, könnte in einigen elitären Businesskreisen als unkompetent gelten, weil ungeschminkte Gesichter in der Regel jung, unschuldig und unausgereift wirken. Und wer sich zum passenden Zeitpunkt nicht um sein Anti-Aging kümmert, altert optisch, wird faltig und gilt in so manch oberflächlich dominanten Kreisen als ausrangiert. Ich schminke mich nicht, altere in Würde, und solange man mich mit Frau Putz anspricht, ist alles in Ordnung. Ich finde, Schönheit ist erlernbar, machbar und umsetzbar, solange man sich akzeptiert, denn dann strahlt man das Schöne nach aussen hin aus.

Die Agentur Elisabeth Putz unterstützt folgende Projekte und Einrichtungen:

Lions Club Lienz

Wie reagieren Fingernägel bei trockener Raumluft?

Fingernägel reagieren sensibel, beleidigt, zickig, fast schon depressiv auf trockene Raumluft, und deshalb ist gerade im Winter die ungünstigste Zeit für Fingernägel. Lange Nägel sind eher betroffen als kurze, weil sie spröde und rissig werden, wenn sie zu lange der trockenen Luft ausgesetzt sind. Wir bemerken es zuerst an den trockenen Handflächen, Körperstellen, am trockenen Gesicht, an ausgetrockneten Schleimhäuten in der Nase und im Mund, dann an der trockenen Nagelhaut, und erst später, fast schon zu spät an den Fingernägeln selber, wenn sie zu trocken sind. Sie brechen ab, hinterlassen tiefe Furchen, reissen ein und lassen sogar üppig aufgetragenen Nagellack abplatzen. Wer im Winter schöne Fingernägel haben will, muss seine Nägel täglich mit einem gut feuchtenden und fettenden Nagelöl einmassieren. Ich verwende Mandelöl aus dem Bodyshop, das hilft immer und überall, wie eine eierlegende Wollmilchsau. Lüften schadet im Winter nicht, besonders dann nicht, wenn es schneit und regnet, denn so kommt frische, etwas feuchtere Luft in die Innenräume und beseitigt die schlimmste Trockenheit. Ich lüfte bis zu dreimal täglich das Zuhause, und danach friere ich so lange, bis die Bodenheizung ihr Gleichgewicht gefunden hat, aber meine Fingernägel bleiben heil.

Wie strafft man das Bindegewebe?

Unser Bindegewebe lässt im Laufe des Lebens nach, wird schlapp, müde und träge. Cellulite, die sogenannte Orangenhaut zeigt sich, und die Beine werden dicker, unförmiger, weicher, wenn die Muskulatur ebenfalls schwächelt. Mit einem Massagering, einer Cellulite-Creme und einer Kompressions-Leggings könnte man unter günstigen Umständen das Bindegewebe an den Beinen straffen. Der Massagering hinterlässt unschöne blaue Flecken, aber die Massage durchblutet die Haut gut und verleiht ein straffes Gefühl. Nach 8 Wochen ist jedoch in der Regel nur ein bescheidenes Ergebnis zu erwarten, obwohl man in dieser Zeit einige Zentimeter an Beinumfang, besonders an den Oberschenkeln verlieren kann, wenn man sich zusätzlich gesund ernährt. Die Cellulite-Creme macht die Haut weich, samtig und seidig, verleiht ein angenehmes Gefühl auf der Haut, und man hat das Gefühl, die Beine werden schöner. Nach 8 Wochen ist jedoch nur ein Oberflächeneffekt zu sehen, nicht jedoch die Straffung des Bindegewebes. Und die Kompressions-Leggings zieht man am besten nachts an, da sie zwar an den Beinen eng anliegt, jedoch am Bauch locker sitzt, sodass man darin gut schlafen kann. So könnte man sein Bindegewebe im Schlaf straffen. Nach ebenfalls 8 Wochen hatten die Beine den selben Beinumfang, die Haut fühlte sich nicht unbedingt straffer an, aber das Bein fühlte sich optisch etwas fester an. Sport, gute Ernährung, frische Luft, Verzicht auf Schokolade, Kekse und Zucker, auf Alkohol und Zigaretten, all das strafft das Bindegewebe mehr als die überteuerten Produkte. Meiner Meinung nach kann man die Kompressions-Leggings ruhig tragen, wenn man sie als Pyjamaersatz ansieht, denn die sorgt für eine gute Durchblutung und könnte geschwollene Beine zum Abschwellen bringen. Wer auf die tägliche Körpercreme verzichtet und dafür eine Cellulite-Creme verwendet, tut seinen Beinen auch etwas Gutes, da man intensiver cremt, und das strafft die Haut. Den Massagering würde ich nicht unbedingt verwenden, höchstens einmal im Winter, denn mit blauen Flecken gehe ich ungern aus dem Haus. Wer möchte, versucht es einmal mit einer vom Arzt verordneten Lymphdrainage, die strafft das Bindegewebe, entwässert die Beine und macht sie schlank und fit für den Alltag.

Sorgen Cola und Co für mehr Haarausfall?

Eine Studie hat ergeben, dass Cola, Fanta, Sprite, Limos, gesüsste Getränke für mehr Haarausfall sorgen könnten, aber nur, wenn man sich zusätzlich ungesund ernährt, fettreich diniert, zuckerreich frisst, zu viele Kohlenhydrate zu sich nimmt und wenig bis gar keinen Sport treibt. Der männliche Haarausfall ist besonders häufig verbreitet, und aus Befragungen von 1000 Männern ging hervor, dass ungesund lebende Männer mehr Haarausfall haben als gesund lebende Männer. Wenn man berücksichtigt, dass Haarausfall ohnehin ein maskulines und nicht unbedingt feminines Problem ist, dann könnte man sagen, Frauen dürfen noch ungezwungen zur Cola greifen. Ich könnte schwören, Mensch bleibt Mensch, und Haar bleibt Haar, und so würde ich mich gesund ernähren, wenn ich die Wahl zwischen Haarpracht und Haarausfall hätte. Süsse Getränke alleine sorgen aber nicht für den Haarausfall, es ist die allgemeine Lebensführung, die dazu beiträgt oder das Problem vermeidet.

Duftöle als Parfum

Gerade im Winter, insbesondere rund um die Weihnachtszeit, zum Jahreswechsel, streben wir mehr Spiritualität an, möchten uns mit dem himmlischen Kosmos verbinden und suchen daher Alternativen zu fruchtigen, leichten Parfums, die wir nur im Sommer bevorzugen, wenn uns die Hitze Schweissperlen auf die Haut zaubert. Ätherische Öle, sogenannte Duftöle sind leider eher für Kerzen, Teelichter, Duftlampen und als Räucherwerk geeignet, obwohl Weihrauch zur Weihnachtszeit himmliche Düfte am Körper erzeugt, auch wenn er manchmal höllisch stinkt, falls man zu viel des Guten aufträgt. Wer sich für ein schickes Duftöl als Parfum entscheidet, sollte wissen, die Düfte sind süss bis herb, richtig intensiv, riechen nach Kirche und geweihten Dingen, und nicht jeder Hauttyp verträgt sie. Allergiker und sensible Hauttypen sollten die Finger davon lassen, denn Reizungen und Rötungen sind neben Atemnöten schwer zu bekämpfen, wenn man erst einmal damit konfrontiert wird. Der unsensible Hauttyp kann Fruchtdüfte wie Mandarine, Apfelsine, Feigen oder Birne, Apfel oder Pflaume verwenden, da diese Früchte an Weihnachten erinnern. Kräuteröle wie Zimt und Gewürznelke riechen auch ideal, wenn man vernascht werden will, und Vanilleöl geht immer, da es überall, auf fast jedem Hauttyp optimal verführerisch duftet. Wenn man Duftöl als Parfum verwendet, sollte man damit spartanisch sparsam umgehen, es wenn möglich verdünnen, denn das pure ätherische Öl riecht einfach zu plump, zu intensiv. Man duftet etwas magisch, esoterisch angehaucht, und nicht jede empfindliche Nase möchte diese Gerüche einatmen, deshalb sind solche Duftöle nur beim Candlelight Dinner ideal, wenn man weiss, der Partner riecht das Kunstwerk am Körper gerne. In der Menschenmenge fällt man damit jedoch oft unglücklich auf, wenn man stinkt wie eine ganze Kerzenfabrik.


Elisabeth Putz

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