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Business Ratgeber - So wirtschaften Sie erfolgreich

BusinessDer Business Ratgeber - Tipps rund um die Wirtschaft. Sieben Dinge sind im Geschäftsleben wichtig: Die Ausbildung, der passende Job, der gute Umgang mit Geld, gute Ideen und deren Umsetzung, ein gesundes Konsumverhalten, Erfolgsgedanken und Motivation im Berufsleben.

Ein Trend in den Unternehmen geht dahin, dass man Manager mit einem golden handshake ausbezahlt, wenn sie gehen müssen, dass man Personal abbaut, um das Unternehmen zu retten, und dass man out-sourcing betreibt, um Kosten zu sparen. Wenn erst einmal der Serviceroboter den Weg in die Wirtschaft gefunden hat, kann der menschliche Mitarbeiter ausgetauscht werden und den Roboter servicieren. Bis dahin kämpfen wir noch um einen guten Job.

Ob die Digitalisierung am Arbeitsmarkt langfristig zu Reichtum oder eher zu Armut führt, wissen wir heute noch nicht, aber Fakt ist, dass sich Jobs ändern werden. Ein Trend im Job geht nämlich hin zu flexibler Freizeit, individueller Arbeitszeit, zum Home-Office und zur Teamarbeit. Man kann den heutigen Mitarbeiter nicht mehr an eine Firmenphilosophie ketten, wenn die Erfolgsmöglichkeiten und Aufstiegschancen fehlen. Die Digitalisierung macht es möglich, Zeitzonen-übergreifend zu arbeiten, nicht mehr an das 9 to 5 Modell gebunden zu sein, welches den Mitarbeiter von 9:00 Uhr morgens bis 17:00 Uhr abends ans Büro fesselt. Dies bedeutet aber auch mehr Stress, denn das Berufsleben wird ins Privatleben integriert.

Ein Trend geht dahin, dass man sich rundum versichert. Es gibt Menschen, die versichern sogar ihren Kühlschrankinhalt, damit sie bei Stromausfall nicht leer ausgehen. Ein Minimum an Versicherungen sollte man sich gönnen, beispielsweise eine gute Krankenversicherung, Haftpflicht- Unfall- und Rentenversicherung. Weiters ist die Rechtsschutzversicherung wichtig, damit man im Schadensfall wenigstens einen guten Anwalt zur Seite hat, der einem das Händchen hält und nicht beim ersten Windstoss das Mandat niederlegt. Ich könnte schwören, das Business ist eine Sache des guten Menschenverstandes.

Was ist los im Supreme Court in den USA?

Der Oberste Gerichtshof in den USA, der legendäre Supreme Court, wurde noch zu Regierungszeiten von Donald Trump mit konservativen Richtern gespickt voll beladen, und so sehen auch die aktuellen Ergebnisse dementsprechend aus. Gegen die Mehrheit der Amerikaner wurden länderspezifische Gesetze verordnet. Abtreibung ist jetzt Ländersache und ist in vielen Staaten der USA verboten. Allerdings konnte man zuvor bis zur 20. Schwangerschaftswoche abtreiben, was bei uns unmöglich war, da wir einen Schwangerschaftsabbruch nur bis zur 12. Woche zulassen. Tausende Frauen in den USA fühlen sich ins Mittelalter zurückversetzt, wo die Frau Mutter und Hausfrau war, dem Manne untertänigst diente und Kinder gebar. Hierfür sind in den USA fundamentale Christen, die Amishen, die Kreationisten, streng gläubige, fundamental lebende Gruppen mit höchstem Einfluss und Milliarden Geldern verantwortlich. Und gerade eine Frau mittleren Alters erliess dieses Gesetz, welch eine Schande. Ich fürchte, demnächst wird es Einschränkungen beim Wahlrecht geben, Verhütungsmittel werden verboten, und die amerikanische Frau hat keine Möglichkeit mehr, sich in der Gesellschaft zu etablieren. Homosexualität wird gänzlich untersagt, und irgendwann bewegen wir uns dann in den USA so weit rückwärts, dass die Nation zum Drittweltstaat mutiert. Man muss wissen, dass die USA tief gespalten ist, auf der einen Seite stehen die weissen, mittelalten bis alten Männer, welche Waffen als Lösung aller Probleme ansehen und ihre Kirchengemeinden hoch preisen, und auf der anderen Seite stehen die modernen, liberalen Amerikaner, welche die Demokratie retten möchten, jedoch ständig am weissen Mann scheitern. Joe Biden entpuppte sich leider als einer der schwächsten Präsidenten, was ich persönlich schade finde, denn ich hielt alle meine Daumen hoch, damit er damals gewinnen würde. Heute sehe ich ein, dass er vielleicht zu alt ist, um Amerika great again zu machen, denn gross sind nur die derzeitigen Wirtschaftskriege, Spaltungen und konservativen Ansichten, welche die amerikanische Demokratie in den Hintergrund verbannen. Und wenn wir eines Tages aufwachen, erleben wir Amerika in einer Diktatur. Dann kaufe ich wieder in China ein, denn dann ist es egal, woher meine Schuhe kommen.

Die Digitalisierung an Schulen lahmt

Normalerweise geht man davon aus, dass Bildung ein hohes Gut darstellt, und somit würden die Schulen flächendeckend mit digitalen Geräten und Hilfsmitteln aller Art ausgestattet werden, aber in den meisten Schulen mangelt es sogar an Tablets und Notebooks. Als ich einst, lange ist es her, mein Dasein im HAK-Kolleg in Salzburg fristete, wurden wir als erstes damit konfrontiert, ob es besser wäre, einen MAC-Computer oder einen Microsoft-Computer zu verwenden. Ich entschied mich damals für Microsoft, verzichtete ausnahmsweise auf meine farblich antörnende, verspielte Ader und war lange Zeit zufrieden mit meiner Entscheidung. Heute werden die meisten Schüler in den Schulen nicht mehr gefragt, ob sie ein Tablet benötigen, denn es fehlt das nötige Kleingeld hierfür. Das private Notebook, das Smartphone, das hauseigene Tablet müssen ausreichen, um am digitalen Unterricht teilzunehmen, und alle anderen hantieren bis auf Weiteres mit einer Art Zettelwirtschaft, horten Bücher und Hefte, sind desinformiert, teilweise auch desinteressiert, und sie laufen Gefahr, am Unterricht vorbeizulaufen. Dies wurde in der Corona-Krise deutlich, als man bemerkte, dass einige Schüler zu Hause nicht mehr erreichbar waren. In sozialen Brennpunkten, in ländlichen Gebieten, in Schulen mit hohem Integrationsanteil, in Pflichtschulen, davon vorwiegend Volksschulen, gibt es bis heute noch keinen anständigen digitalen Fahrplan, der flächendeckend alle Schüler mit den nötigen Dingen ausstattet. Bitte, dies ist ein Armutszeugnis für die Generation Z, auch wenn die alte Generation nostalgisch-romantisierend behauptet, früher war alles viel besser, haptisch greifbar. Nur weil in uralter Zeit das Blatt per Hand gewendet werden musste, heisst das nicht, dass der digitale Fortschritt keine Chance haben darf. In Europa schwimmen wir weit hinter dem Level der USA und China, wo bereits jeder wie selbstverständlich alle Dinge des täglichen Lebens per App steuert. In den USA kann man bereits ohne Geldbörse shoppen gehen, da bezahlt man automatisch per App, wenn man das Geschäft verlässt. Und bei uns leiden manche Schüler noch an elektronischem Defizit beim Lernen, wenn sie am altmodischen Tintenfass nagen und ihre Bleistifte spitzen müssen. Andererseits gibt es aber auch Jugendliche, die wischen so lange am Smartphone herum, bis sie an digitaler Demenz leiden, wobei die Wischhand die letzte ist, welche den Geist aufgibt.

Die Zentralmatura in Österreich

Seit einigen Jahren gilt in Österreich die Zentralmatura. Seither hat sich in einigen Schulen das Niveau verbessert, während es sich in anderen Schulen verschlechtert hat. Aber ist das Niveau erst einmal unter aller Sau, ist der Ruf ruiniert, lebt man ungeniert. Während der Corona-Zeitenwende durfte man zur schriftlichen Matura nur mit negativem Testergebnis, oft auch nur mit Maske, genügend Abstand und unter strengsten Hygienevorschriften antreten. Bitte, da war das Händewaschen die leichteste Tätigkeit. Wer positiv auf Corona getestet wurde, bekam einen Ersatztermin aufs Auge gedrückt, welchen er unter günstigen Genesungsumständen wahrnehmen durfte. Das Jahreszeugnis wurde in die Maturanote miteinbezogen, und es gab Schüler, die gaben leere Blätter am jeweiligen Prüfungstag ab, verabschiedeten sich und wussten, dass sie trotzdem ein positives Reifezeugnis erhalten würden, da ja die Jahreszeugnisnote miteinbezogen wurde. Manchmal ist das Leben so unfair, dass es schon wieder fair erscheint. In der Corona-Krise gab es zwei Jahre lang nur die schriftliche Reifeprüfung, die mündliche Prüfung war rein freiwillig und somit für viele Schüler eine Angelegenheit des guten Willens, der Faulheit, oder des Fleisses. Bitte, ich hätte mich unter allen Umständen für die mündliche Reifeprüfung entschieden, denn ich war, seit ich die Schulbank drückte, eine schriftliche Niete, ähnlich wie ein Brieflos, welches man für den Mülleimer kauft. Im Jahr 2022 gab es eine wesentliche Änderung bezüglich der mündlichen Matura, sie war nämlich wieder verpflichtend, was für viele Schüler eine Katastrophe darstellte. Bitte, jede Pandemie geht eines Tages vorüber. Ich bin der Meinung, die mündliche Reifeprüfung zeigt erst, was in einem Menschen drin steckt, denn hier kann man sich präsentieren. Zu meinen Abiturzeiten gab es noch keine Zentralmatura, aber da ich fast alle meine Bücher und Hefte so stiefmütterlich behandelte und diese entweder verschwunden oder im Müll lagen, kaufte ich mir das gesamte Abiturwissen in Form von Buchbänden ein, lernte wie eine wild gewordene Hyäne und überraschte sogar meine Lehrer, denn ich bestand mein Abitur, und daran glaubte einschliesslich mir selber, niemand mehr. Übrigens empfanden viele Schüler die Matura 2022 als schwierig, stuften sie als viel schwieriger ein, als die Jahrgänge vor ihnen. Ich denke, es kommt auf den Lerntyp an, und wir leben nun einmal in einer Zeit, in welcher jeder eine höhere Schule besucht, auch diejenigen Schüler, die fürs akademisch geprägte Lernverhalten nicht unbedingt geeignet sind und unter anderen Umständen lieber eine Lehre durchgezogen hätten. Das Niveau steigt, da bin ich mir sicher, denn heute wird viel mehr Wissen abverlangt als früher.

Bessere Bedingungen fürs Kindergartenpersonal

Kinder sind die jungen Erwachsenen von morgen und die Rentner von übermorgen. Sie haben schon in jungen Jahren, im Kindesalter das Recht auf Bildung, und somit haben sie auch ein Recht auf bessere Kindergärten und Kindertagesstätten. Der Kindergarten der Vergangenheit war bloss dazu da, um auf die Kinder aufzupassen, wenn die Eltern beide berufstätig waren und die Oma bereits betagt im Bett lag. Als ich den kleinen, harten Kindergartenstuhl samt Kindergartenbank drückte, drückte ich sogar noch einen Haufen mitten ins Geschehen hinein, als Ausdruck meiner Unzufriedenheit. Man wechselte mir die Hosen, und ich verschwand quer über die angrenzende Friedhofsmauer in den nebenan gelegenen Friedhof, wo mir alte Leute das Alphabet beibrachten, Geschichten aus ihrem Leben erzählten und mir lebenstechnische Dinge wie die Grabpflege beibrachten. Und so kam ich mit 4 Jahren in den Genuss, einen Einblick ins Jenseits zu erhaschen. Bitte, die Geschichten waren toll, und die Schimpfparade der Kindergartentante war noch toller, als sie mich nach Stunden aus dem Friedhof herausfischte. Von da an kletterte ich täglich über die Mauer und traf mich mit den Toten. Heute lernt, spielt, tanzt, feiert, hüpft und singt man im Kindergarten. Man lernt Fremdsprachen, lesen und schreiben, sachkundliche Dinge, und man darf kreativ sein. Puppen haben mich erst interessiert, als Barbie in mein Leben trat, und so erlebte ich meine kurze Kindergartenzeit als etwas Bedrohliches, das ich nicht brauchen konnte. Mittlerweile unterscheiden wir die kostenlosen Kindergärten, die vom Land finanziert werden, und die kostenpflichtigen Kindertagesstätten, in denen man wirklich etwas lernt. Bildung kann nur erfolgreich weitergegeben werden, wenn die Gruppengrösse klein gehalten wird und nicht mehr als 10 Kinder auf eine Kindergärtnerin, einen Kindergärtner fallen. Die Bezahlung muss stimmen, sonst findet man nur gelangweilte Hausfrauen, die sich notfalls bereit erklären, auf Kinder aufzupassen, denn flexibles, gut ausgebildetes Personal kostet Geld. Und man muss die Ausbildung für Kinderbetreuer an einen zeitgerechten Modus anpassen, das heisst, eine akademische Laufbahn ist nötig, damit man das nötige Wissen hat, um es weiterzugeben. In den USA lernen Kleinkinder bereits lesen und schreiben, wenn sie in den richtigen Kindergarten gehen, und ich finde, bei uns sollten solche Modelle vom Staat unterstützt werden. Das Kindergartenpersonal streikte, um seine Forderungen durchzusetzen, und ich warte geduldig, bis das Bildungsministerium reagiert.

Aktien

Welche Aktien soll man kaufen? Zuerst sollte man sich mit Wertpapieren genauer beschäftigen, die Märkte beobachten, historische Ereignisse verfolgen, und man sollte niemals einen Kredit aufnehmen, um mit Aktien zu spekulieren, denn es sind in der Regel unsichere Geschäfte. Erfolgreiche Aktionäre haben starke Nerven, sind emotional vollkommen unbeteiligt und streben nach Gewinn, ohne Rücksicht auf soziale Ungerechtigkeit.

Arbeit

Wie wichtig ist Arbeit? Sie regelt den strukturierten Tagesablauf, was dem Leben in gewisser Weise eine solide Struktur gibt und für innere und äussere Zufriedenheit sorgt. Arbeit kann glücklich machen, was wir jedoch oft erst bemerken, wenn sie uns fehlt. Als ich in Spanien war, bewirtschaftete ich neben meiner Beratungstätigkeit für Unternehmen auch eine kleine Finca mit einer noch kleineren Obstplantage. Ich liebte beide Arbeiten, denn sie waren wie ein ausgleichender Balanceakt für mich. Ich entdeckte jedoch auch viele Senioren, denen es so langweilig war, dass sie nach jedem neuen Deutschen Ausschau hielten, nur um wieder Frischfleisch in Empfang zu nehmen, weil die Unterhaltung boomte immer. Ich begriff, la dolce vita, das süsse Leben im Nichtstun kann uns einseitig belasten, wenn man keine ausgleichende Tätigkeit besitzt, der man nachgehen kann. Das ganze Jahr über Urlaub ist wie ein vertrockneter Weihnachtsbaum, der das ganze Jahr über im Wohnzimmer steht.

Bank

Welches Bankkonto passt zu Ihnen? Wer kaum bis kein Interesse daran hat, am Bankschalter betreut zu werden, entscheidet sich für ein Internet-Bankkonto und erledigt seine Bankgeschäfte online. Wer betreut werden will, wählt eine Servicebank mit einem dichten Filialnetz, damit er keine weiten Wege zurücklegen muss. Reine Investmentbanken, die nicht vom Staat gerettet werden, wenn Investments schieflaufen, sind für den mutigen Anleger das Richtige, wobei man hier etwas von Anlagen verstehen sollte und nicht nur das schnelle Geld sehen darf.

Beruf

Welcher Beruf passt zu Ihnen? Wichtig ist, dass man ein gewisses Talent mitbringt, seine berufliche Tätigkeit liebt, sich engagiert, sein berufliches Umfeld gerne um sich hat, und dass man nicht ausbrennt, sonst droht das Burnout. Viele Leute erlernen irgend einen Beruf, einen sogenannten Brotberuf, auch wenn ihre Träume damit nicht verwirklicht werden. Man sollte nicht nur arbeiten, damit man in die Gesellschaft hinein passt, man sollte seine Seele mit seiner beruflichen Tätigkeit nähren können, nicht nur seinen Körper. Natürlich arbeitet man für seine Familie, für sein leibliches Wohl, und das Geldverdienen ist wichtig, aber die Seele sollte dabei nicht sterben.

Bildung

Bildung ist lebensnotwendig, da man mit ihr weiterkommt und ohne sie als schlecht bezahlter Hilfsarbeiter endet. Nicht jeder kann Influencer im Internet werden, und so sollte man in jungen Jahren bereits darauf achten, eine gute Ausbildung zu haben. Bildung ist Macht, Wissen und Erfolg, in allen Lebensbereichen. Eine gute Schulbildung formt auch die Persönlichkeit. Ich setze mich für Lehrerbewertungen ein, da junge Leute unsere Zukunft sind. Gute Lehrer können Schüler motivieren, ihnen etwas Positives mit auf den Lebensweg geben, Klassengemeinschaften prägen und sogar den schlechtesten Schüler bis zum Abitur mitnehmen. Aus eigener Erfahrung finde ich heute noch, dass Ingo Lindsberger einer der besten Lehrer ist, die ich kennenlernen durfte.

Börse

Wie spekuliert man an der Börse? Der Anfänger kann mittels spezieller Online-Börsenprogramme üben, virtuelles oder reales Geld einsetzen und Verluste oder Gewinne erzielen. Direkt an der Börse kann der Normalverbraucher nicht handeln, er benötigt einen Manager, und erfolgreiche Börsengurus pflegen Beziehungen in die höchsten politischen Kreise und riechen den Gewinn förmlich. Früher gab es ausschliesslich die Warenbörse. Heute existieren virtuelle Unternehmen, Wetten auf Staatenpleiten, der Handel mit Grundnahrungsmitteln, sodass ganze Bevölkerungsgruppen hungern, weil sie aufgrund der Börsenereignisse finanziell leiden. Der erfolgreiche Börsianer schöpft aus all diesen Hochs und Tiefs Gewinne.

Business Definition

Was bedeutet Business? Es ist das allgemeine Geschäftsleben, der Handel, Verkauf und Vertrieb, das Marketing, die Werbung, welche uns animiert, an der Wirtschaft teilzunehmen, und es ist die Wirtschaft selbst, die mit ihren Wirtschaftsmodellen dafür sorgt, dass es uns materiell gut geht. Wer zum Big Player wird, hat das Businesssystem verstanden, und wer sein Big Business vorantreibt, muss die Umwelt integrieren, sonst steht die Erde eines Tages nackt, ohne ihr blau-grünes Naturkleid da.

Büro

Wie sieht das perfekte Büro aus? Es bietet einen gesunden Arbeitsplatz, der den Körper stabilisiert und die Augen schont. Es bietet Platz für ein Mittagsschläfchen und eine Sportzone, in der man wenigstens Minigolf spielen kann, um seine 18 Loch Strategie zu verbessern. Der Büroalltag ist manchmal hart, besonders im Grossraumbüro, wenn unbeliebte Kollegen gleich nebenan am Schreibtisch sitzen. Wenn das Gehalt am Monatsende stimmt, sitzt man trotzdem gerne in diesem Grossraumbüro, und wenn der heisse Kaffee samt Kollegen die kleinen Pausen mit konstruktiver Kommunikation ausfüllt, ist der Tag gerettet.

Erfolg

Was ist Erfolg, und wie wird man erfolgreich? Der grosse Lebenserfolg gelingt, wenn man dem Lebensfluss folgt und mit Geduld und Beharrlichkeit seinen beruflichen und privaten Weg geht. Erfolgreiche Menschen sehen ihre Misserfolge als Zwischenergebnisse an und strahlen, wenn sie ins Ziel kommen. Erfolglose Menschen bleiben auf halber Strecke stehen und geben auf, wenn sie nicht schnell genug ihr Ziel erreichen. Man kann alte Pläne verwerfen und sich neue Ziele setzen, wenn das Herzblut danach ruft, aber man sollte für jede angefangene Sache ein wenig Beharrlichkeit aufbringen, denn Ungeduld lädt zum Scheitern ein. Erfolg kann man an den Reichen und Schönen messen, wenn man das Geld in den Mittelpunkt stellt. Man kann ihn aber auch an der Zufriedenheit der Leute messen, wenn man die Freude in den Fokus rückt.

Finanzen

Wie bekommt man seine Finanzen in den Griff? Sparen ist beispielsweise eine Möglichkeit, gefolgt von einem guten Investment, einer optimalen Haushaltsstrategie und profitablen Einnahmequellen. Die finanzielle Freiheit erlangt man nur, wenn man mehr Geld einnimmt und weniger ausgibt. Dies hängt jedoch vom individuellen Niveau des Lebensstils ab. Wer wenig Geld besitzt, kann weniger davon ausgeben, und die Superreichen lassen es krachen.

Geld

Das liebe Geld ist in erster Linie ein Zahlungsmittel, ein Tauschgegenstand, mit welchem man sich seinen Lebensstandard sichert. Geld ist zwar nur gedrucktes und bedrucktes Papier, aber es macht glücklich, und in Münzenform kann man es als Sammlerobjekt betrachten. Wichtig ist, dass unser Geld sicher ist. Beim Geldausgeben sind wir Weltmeister, wenn wir dem Shoppingtrip verfallen. Beim Geldsparen jedoch auch, wenn wir auf lausige Zeiten zusteuern. Da kauft man sich nur noch das Nötigste, einen Entlausungskamm.

Investment

Welches Investment lohnt sich? Aktien sind für Spekulanten, die ihr Geld nicht unbedingt behutsam unter der Bettdecke wärmen. Gold und Edelmetalle sind für Krisenzeiten gut geeignet, denn wenn die totale Inflation droht bezahlt man sein hartes Brot mit Goldklumpen. Und nachhaltige Investments wie Bioenergie sind für Umweltbewusste, denn hier schwankt die Realität zwischen Sein und Schein, zwischen Illusion und Machbarkeit. Vorsicht vor dem Venture-Capital, denn dieses Geld sieht man vielleicht nie wieder. Der Hit sind Bitcoins, obwohl sie so schwankend sind, wie ein Betrunkener, der nicht weiss, wo er zu Hause ist. Privat sollte man eher in Hedge Fonds investieren, oder man gibt sein Geld beim Shoppingbummel aus und erfreut sich an der gekauften Ware.

Job

Was ist ein kreativer Job, und welche Arbeit macht Spass? Im Berufsleben möchten wir gefordert sein, gefördert und befördert werden, und die Arbeit sollte Freude bereiten. Sogenannte Brotjobs erhalten uns nur körperlich am Leben, weil sie zum Sterben zu viel bieten. Seelisch und geistig machen sie uns kaputt, sodass wir doch innerlich dem Tode nahe sind. Deshalb ist es wichtig, seinen Traumjob zu finden und seine Ausbildung in die gewünschte Richtung hin zu lenken.

Karriere

Für die meisten Leute ist die Karriere wichtig, und so sollte man rechtzeitig darauf achten, die richtige Karriereleiter hochzusteigen. Vitamin B wie gute Beziehungen im Geschäftsleben, Talent im Berufsalltag, kreative Ideen und Führungsqualitäten sorgen dafür, dass die Karriere steil bergauf geht. Und wer oben angekommen ist, sehnt sich plötzlich nach Familie, Kindern und einem Haus mit Garten, welches er vererben kann, sobald der gepflanzte Baum im Garten alt genug ist, um auf sich selbst aufzupassen.

Kredit

Bei einem Kredit sind seriöse Kreditinstitute wichtig, ein niedriger Zinssatz, eine kurze bis mittlere Laufzeit, die Höhe der Kreditsumme, die Bearbeitungskosten, eventuelle Pfandrechte und Versicherungen, und es ist wichtig, dass man das geliehene Geld für wertvolle Investitionen einsetzt, denn ein simpler Konsumkredit, mit dem man sich die hundertste Hose kauft, kann leicht in die Schuldenfalle führen. Die Kreditwürdigkeit und eventuelle Sicherheiten sind wichtig. Und wer seine angehäuften Schulden tilgen muss, der braucht einen Plan und einen guten Schuldnerberater, der dem Schuldner die eventuelle Kaufwut austreibt.

Marketing

Marketing bedeutet, sich selbst und seine Produkte so optimal zu verkaufen, dass im Laufe der Zeit der eigene Markenname wie ein Pilz aus dem Nährboden der Eigenpräsenz entspringt. Wer seine Klamotten mit seinem Slogan bestückt, wird zwar nicht den aktuellen Modeschrei der Nation am Körper tragen, aber er wird auffallen. Leute, es ist ein alter Hut, Sport Putz macht alles wieder gut. So vermarktete sich mein Vater, und wir lebten davon.

Politik

Politik ist wichtig, denn sie stabilisiert einen Staat. Korrupte Politiker können jedoch ganze Staaten in Verruf bringen, aber dafür leben Diktaturen lange, so lange, bis sich das Volk wehrt. Sachpolitik ist zwar langweilig, aber sie hält, was sie verspricht. Und die Populisten halten das Volk bei Laune.

Recht

Das Recht ist oft eine Sache, welche der Stärkere in der Hand hält, wenn er sich einen teuren Promi-Anwalt leisten kann, oder wenn er gegen den schwächeren Part prozessiert. Versicherungen, Staaten, grosse Konzerne, Krankenhäuser, gegen all diese Windmühlen kämpft man vergeblich, denn der Einzelne kommt gegen ein eingeschworenes Kollektiv nicht an. Man sollte wissen, wann man verloren hat, dann kann man seine wertvolle Lebenszeit wieder den schönen Dingen des Lebens widmen. Und da wir uns in einer höchst fragwürdig erscheinenden, fast schon kreativ ausgelegten Zeitenwende befinden, wird die Justiz immer mehr zum Spielball der jeweiligen Politik, aber das stört die Politiker nicht, denn sie regieren so lange, bis der nächste Justizskandal sie aus dem Amt hebt.

Reichtum

Was ist Reichtum? Es ist die unentwegt plätschernde Geldquelle der Reichen und Superreichen. Seit der Tripple-Down Effekt erfunden wurde, wird die Kluft zwischen Reich und Arm immer grösser, weil die wenigen Superreichen kein ganzes Weltvolk ernähren können. Das Jetset Publikum bleibt nämlich lieber unter seinesgleichen und fliegt nach New York zum Shoppen. Reichtum finanzieller Art ist unfair verteilt, Reichtum im Kopf macht uns dafür jedoch glücklicher. Übrigens verdient man die erste Million schwer, muss sich dafür abmühen und darf keine Skrupel haben, eine weitere zu verdienen. Die zweite Million kommt ganz von selber, und wer das Geld im Schlaf generiert, wird schnell zum Milliardär. Der Normalverbraucher spielt Lotto, der Kluge investiert in die richtigen Modelle, und der Brave arbeitet und schaut sich das Jetset Leben der Superreichen im Fernsehen an.

Rente

Wie sicher ist unsere Rente? Wer auf die Einheitsrente baut, braucht sich im Arbeitsalltag um nichts zu kümmern. Allerdings könnte er in die Altersarmut abtriften, wenn es keine Einheitsrente, kein geregeltes Mindesteinkommen, keine Grundsicherung für alle geben wird, denn die Zukunft ist ungewiss. Wer hingegen alternative Altersversicherungen einplant, immer ein wenig Geld auf die Seite legt, könnte im Alter wohlhabend sein, was natürlich vom jeweiligen Aktienfond abhängt. Hier schneiden derzeit Hedge-Fonds besser ab als einzelne Aktienpakete. Auf jeden Fall könnte die staatliche Rente ins Wanken geraten, aber man könnte ja auch vom Traktor überfahren werden, von einem Felsen getroffen werden, und dann könnte man seine Rente auch nicht geniessen. Und so ist die individuelle Rente eine reine Einstellungssache, wobei der Kluge doch vorsorgt, und der Dumme sorgt sich um nichts.

Schulden

Wie tilgt man seine Schulden? Viele Wege führen aus der Schuldenfalle heraus, aber man muss sparen, sich von unnötigen Dingen trennen, seine Fixkosten minimieren, unnötige Versicherungen kündigen, mit der Bank das Gespräch suchen, einen Schuldnerberater aufsuchen, oder man findet einen Job, der mehr Geld einbringt. Man kann ins Pfandleihhaus gehen, wenn man vorübergehend Geld benötigt und Wertsachen besitzt, die man einlösen könnte. Man kann Insolvenz anmelden, wenn man reif dafür ist.

Selbständigkeit

Wie erfolgreich ist die Selbständigkeit? Sie ist auf den ersten Blick eine praktische Sache. Man arbeitet wo, wie und wann man will, kann sich seine Zeit selber einteilen, und man ist nicht abhängig, muss sich keinem Chef unterwerfen oder ihn anhimmeln. Sobald man jedoch Geld verdienen will, ist die Selbständigkeit besonders anfangs ein hartes Pflaster. Man arbeitet Tag und Nacht, selbst und ständig, und man muss seine Aufträge koordinieren. Man braucht Nerven wie Drahtseile, wenn die Aufträge ausbleiben, und viele Leute gehen wieder in ein geregeltes Angestelltenverhältnis zurück, denn grosse Durststrecken halten nicht viele Menschen aus, ohne zu dehydrieren.

Soziale Netzwerke

Wie vermarktet man sich und seine Produkte, seine Dienstleistungen in sozialen Netzwerken? Wie findet man neue Kontakte, Follower auf Twitter, Freunde auf Facebook und Geschäftspartner auf Xing? Videomarketing auf YouTube, Eigenpromotion auf Second Life. Man muss seine Profile pflegen, den täglichen Austausch mit seinen Kontakten anstreben, man muss sich als Marke präsentieren, sein Image aufbauen.

Steuern sparen

Wie spart man unnötige Steuern? Legal kann man seine Steuerlast optimieren, indem man seine Steuererklärung ordentlich ausfüllt und rechtzeitig einreicht. Ein guter Steuerberater kann helfen, aber notfalls tut es auch ein solider Buchhalter. Illegal sollte man seine Steuern nicht absetzen, selbst wenn es Superreiche gibt, die auf Kreuzfahrtschiffen leben, ohne festen Wohnsitz, und Reichsbürger existieren, die keine Steuern zahlen. Auch verwinkelte Offshore-Briefkastenfirmen haben ein Ablaufdatum, und irgendwann fliegt jeder Steuersünder auf.

Versicherung

Wie versichert man sich richtig? Die Basis sollte abgesichert sein, Krankheit, Unfall, Rechtsschutz, Arbeitsunfähigkeit, Haus und Hof, Haftpflicht, Auto und das eigene Leben. Man kann heute sogar seinen Po versichern lassen. Man sollte seine eigene Lebenssituation prüfen und in seinen Policen nachschauen, ob man weder unterversichert noch überversichert ist. Manche Leute sind doppelt und dreifach abgesichert, mit so geringen Deckungssummen, dass sie im Schadensfall alt aussehen.

Werbung

Wie wirbt man erfolgreich? Werbung ist ja alles, was zum Kaufen animiert, denn der Konsument wird an allen Ecken und Kanten mit Produkten und Angeboten zugekleistert. Und so ist ein eigenartiges Phänomen entstanden, der Konsument sieht die Werbung kaum noch. Plakatblindheit nennt man das. Genau hier muss man sich etwas einfallen lassen, um den Kunden wachzurütteln, um seine Aufmerksamkeit zu wecken. Werbung wird immer witziger oder auch provokanter. Im Durchschnitt schaut sich ein Konsument einen Werbespot 7 mal an, um ihn im Kopf zu behalten und sich für den Kauf zu entscheiden. Werbung kann nervig und aufdringlich sein, aber sie erreicht ihr Ziel, wenn sie aufdringlich genug ist.

Wirtschaft

Unsere Wirtschaft nährt uns so lange, bis wir auf die glorreiche Idee kommen, sie zu vernichten. Und dies tun wir laufend, durch Lock-Down, Krieg, Turbokapitalismus, Verknappung und endlose Inflation. Wenn alles teurer wird und plötzlich nicht mehr erhältlich ist, jammern die reichen Industriestaaten sofort auf hohem Niveau, während die Drittweltstaaten noch locker leben. Russland ist besonders leidensfähig, denn die Russen können verzichten, ohne zu jammern.


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Elisabeth Putz

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