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Business Ratgeber - Wie wirtschaftet man erfolgreich?

Wie wirtschaftet man erfolgreich? Sieben Dinge sind hierbei wichtig: Die Ausbildung, der passende Job, der gute Umgang mit Geld, gute Ideen und deren Umsetzung, ein gesundes Konsumverhalten, Erfolgsgedanken und Motivation im Berufsleben. Der Business Ratgeber hilft Ihnen dabei, nachhaltig, sparsam und effektiv zu wirtschaften.

Ein Trend in den Unternehmen geht dahin, dass man Manager mit einem golden handshake ausbezahlt, wenn sie gehen müssen, dass man Personal abbaut, um das Unternehmen zu retten, und dass man out-sourcing betreibt, um Kosten zu sparen. Wenn erst einmal der Serviceroboter den Weg in die Wirtschaft gefunden hat, kann der menschliche Mitarbeiter ausgetauscht werden und den Roboter servicieren. Bis dahin kämpfen wir noch um einen guten Job. Ob die Digitalisierung am Arbeitsmarkt langfristig zu Reichtum oder eher zu Armut führt, wissen wir heute noch nicht, aber Fakt ist, dass sich Jobs ändern werden.

Ein Trend im Job geht hin zu flexibler Freizeit, individueller Arbeitszeit, zum Home-Office und zur Teamarbeit. Man kann den heutigen Mitarbeiter nicht mehr an eine Firmenphilosophie ketten, wenn die Erfolgsmöglichkeiten und Aufstiegschancen fehlen. Die Digitalisierung macht es möglich, Zeitzonen-übergreifend zu arbeiten, nicht mehr an das 9 to 5 Modell gebunden zu sein, welches den Mitarbeiter von 9:00 Uhr morgens bis 17:00 Uhr abends ans Büro fesselt. Dies bedeutet aber auch mehr Stress, denn das Berufsleben wird ins Privatleben integriert.

In der Finanzwelt geht ein Trend hin zum schnellen Geld, obwohl wir aus der Finanzkrise gelernt haben. Der Mensch ist von Natur aus vergesslich, und so boomen neue Finanzmodelle, die kaum jemand erklären kann. Inmitten der zahlreichen Finanzkrisen sucht man Wege, um den Schaden oberflächlich zu begrenzen und baut deshalb vermehrt auf ein Wirtschaftswachstum. Die Leute sollen Geld ausgeben anstatt zu sparen, und so diskutiert man vermehrt darüber, ob das Bargeld abgeschafft werden soll. Dies würde zur Folge haben, dass wir unkontrollierter konsumieren und der Staat mehr Kontrolle über unser Geld hat. Über eine hohe Luxussteuer wird jedoch nicht diskutiert, da man den Normalverbraucher heute noch gerne in dem unsinnigen Glauben lässt, der Tripple-down-Effekt regelt alles. Das grosse Geld sickert aber leider in der Praxis nicht zum Normalverbraucher durch, weil die wenigen Superreichen nicht so viel konsumieren, und wenn sie konsumieren, dann leisten sie sich teure Luxusgüter, welche wiederum nur den Reichen Geld einbringen.

Ein Trend in der Finanzwelt geht hin zur zentralen Verwaltung von Banken, mehr Kontrolle und besseren Stresstests, was dem Verbraucher gefällt, den Banken jedoch oftmals eine enorme Verwaltungsarbeit beschert. So gehen Kreditinstitute vermehrt dazu über, dem Kunden die Mehrkosten aufzulasten und die Bankgebühren zu erhöhen. Kredite bekommt man heute schwieriger, aber versichern lässt man sich gegen alles.

Ein Trend geht dahin, dass man sich rundum versichert. Es gibt Menschen, die versichern sogar ihren Kühlschrankinhalt, damit sie bei Stromausfall nicht leer ausgehen. Ein Minimum an Versicherungen sollte man sich gönnen, beispielsweise eine gute Krankenversicherung, Haftpflicht- Unfall- und Rentenversicherung. Weiters ist die Rechtsschutzversicherung wichtig, damit man im Schadensfall wenigstens einen guten Anwalt zur Seite hat, der einem das Händchen hält und nicht beim ersten Windstoss das Mandat niederlegt.

Die Wirtschaft floriert, wenn sie boomt und es einen regelmässigen Wirtschaftsaufschwung, ein tendenziell nach oben schiessendes Wirtschaftswachstum gibt und der Handel blüht. Was heisst das für den Verbraucher? Er findet sich zwischen unzähligen neuen Produkten wieder, die Nachhaltigkeit, Gesundheit und Lebensqualität signalisieren. Hier muss man darauf achten, dass man nicht im Produktdschungel verloren geht, sondern rechtzeitig die Konsumbremse zieht, denn die Löhne steigen nicht so schnell an wie das Wirtschaftswachstum.

Im Business geht ein Trend hin zu Grossunternehmen, welche alles anbieten und eher von Masse anstatt von Klasse leben. Das Big-Business boomt. Andererseits schaffen es Big-Player im Internet, sich als Person und Marke aufzubauen, wodurch sie Qualität und Einzigartigkeit anbieten können. Ein Gegentrend geht hin zur Regionalität, besonders beim Handel von Lebensmitteln.

 

Die teilweise Privatisierung der Autobahn

Wenn Autobahnen privatisiert werden, kann dies durchaus Vorteile haben. Die Strecken werden in kürzester Zeit fertiggestellt, die Autobahnen sind neuwertig und ideal befahrbar, es entstehen keine Schäden am Fahrzeug aufgrund von veralteten Bahnen und Schlaglöchern, und der Autofahrer fühlt sich rundum wohl und abgesichert. Der Nachteil liegt darin, dass es sich grösstenteils um halb oder nur teilweise privatisierte Fahrbahnen handelt. Der Rest befindet sich in öffentlicher Hand, wird vom Staat und somit vom Steuerzahler finanziert. Das bedeutet, dass Gelder nur langsam fliessen, die privaten Unternehmen in die Insolvenz schlittern, Strecken nicht fertiggestellt werden, und das bedeutet, dass Autofahrer nicht in den gänzlichen Genuss einer modernen Fahrbahn kommen. Wirtschaftlich ist diese Teilprivatisierung nachteilig, weil hier Steuergelder nicht ideal verwertet werden. Die Autobahn-Vignette ist zwar ein Kostenfaktor, welcher zu Einnahmezwecken dient, aber das System allgemein ist noch ausbaufähig und sollte seitens der Wirtschaft neu überarbeitet werden. Durch die Vignette und Autobahnmaut können die privaten Firmen nicht genügend Einnahmen erzielen, um wirtschaftlich zu arbeiten, und deshalb ist es wahrscheinlich vorteilhafter, wenn die Autobahnen nicht privatisiert werden, denn es könnte sonst zu enorm hohen Kosten für die Autofahrer kommen.

Unsere Autobahnen werden alt

Wir bekommen langsam ein veraltetes Autobahnsystem, während die Fahrzeug-Zulassungen steigen und immer mehr Autos die Strassen verstopfen. Man baut mit Bitumen, einem Bindemittel, welches nicht andauernd erneuerbar ist. So altern unsere Strassen, Schlaglöcher entstehen, und aus finanziellen Gründen kann man derzeit immer nur kurze Teilbereiche reparieren. Es werden zwar Polymere in der Bausubstanz verwendet, um die Fahrbahnen wieder geschmeidig zu machen, damit Hitze und Kälte nicht so stark arbeiten können, aber irgendwann müssen die Fahrbahnen erneuert werden. Die Baustellen dauern oft elendslange, es bilden sich Staus, und die Gefahr von Unfällen steigt. Man müsste den Finanzhaushalt umkrempeln, um die Autobahnen zukunftsfit zu machen, aber effektiver wäre es, wenn wir die Auto-Anzahl verringern würden, was wiederum einen Aufschrei in der Wirtschaft bedeuten würde. Trotzdem machen wir unseren Planeten kaputt, töten uns selber langfristig, wenn wir weiterhin die Umwelt für finanzielle Zwecke ausbeuten.

Die Schere zwischen arm und reich wird grösser

Die Armen werden ärmer, und die reichen werden reicher. Diese Schere triftet auseinander, und derzeit steuern wir darauf hin, dass es wenige Superreiche geben wird und der Grossteil total verarmt. Werksverträge, Zeitarbeit, Leiharbeiter, kostenlose Volontariate, gratis Praktika, all dies trägt dazu bei, dass viele Menschen nicht richtig entlohnt werden. Da hilft auch keine Gehaltsverhandlung mehr. Auch die derzeitigen Steuersysteme unterstützen die Superreichen und Big-Player im Business, denn grosse Unternehmen finden legale Steueroasen und zahlreiche Schlupflöcher, Steuererleichterungen, Off-Shore-Modelle und angenehme Fluchtwege. Die neue Generation der Erben wird bevorteilt, die Luxussteuer wird nur rabenmütterlich behandelt, Vorstände verdienen das 100fache und mehr, wenn man sie gegenüber den Angestellten betrachtet, und der Normalverbraucher rutscht in die Armut ab. Seit der Jahrtausendwende ist das Problem explodiert, und der Mittelstand, der eigentlich die finanziell grösste Säule darstellen sollte, droht zu verarmen. Hier ist dringender Handlungsbedarf nötig. Wir könnten uns nur durch gerechtere Löhne, durch die Wiedereinführung der Luxussteuer von mehr als 80% ab einem gewissen finanziellen Volumen, durch eine gerechtere Ressourcenverteilung und durch eine Umverteilung der materiellen Güter retten, denn der Tripple-Down-Effekt hat noch nie jemandem geholfen.

Der Ausstieg aus der Atomenergie kostet Geld

Zwar haben wir den Ausstieg aus der Atomenergie längst beschlossen, aber er kostet Geld, ist mit Zeit und Umstrukturierungen verbunden, und die erneuerbaren Energien sind auch nicht zur Gänze ideal, nicht für alle Leute. Wasserkraft, Windkraft und Sonnenenergie müssen erst errichtet werden, wobei hier viele freie Flächen verbaut werden müssen, um diese Kraftwerke aufzustellen. Wasserkraftwerke benötigen grosse Wassermengen und Staudämme, Sonnenenergie benötigt Sonne, und die Windkraftwerke müssen angetrieben werden. Sie machen teilweise Lärm, und die Menschen, die in der Nähe wohnen, fühlen sich gestört und protestieren dagegen. Andererseits leben zahlreiche Menschen in der Nähe von Atomkraftwerken und müssen dort ausharren, weil es ihr Zuhause ist. Und wir alle fressen Unmengen an Strom. Natürlich müssen wir langfristig auf Ökostrom, Biostrom, den sogenannten grünen Strom umsteigen, sonst sterben wir mit dem letzten Rest unserer Umwelt aus, aber wir müssen auch endlich umdenken und den Stromverbrauch minimieren. Grüner Strom hat Vorteile, denn die Biostrom-Aktien für nachhaltige Energie werden in die Höhe steigen, wenn alles gut geht.

Wie effektiv ist nachhaltige Energie?

Wenn wir uns ansehen, wie produktiv die nachhaltige Energie ist, so müssen wir zwischen kalten und warmen Monaten unterscheiden. Oft kann man nur 2% bis 10% der Energie aus Biostromkraftwerken nutzen, aber im Sommer sind es bis zu 80%. Immerhin will jeder seinen Strombedarf decken können, und so muss gewährleistet sein, dass es genügend Energiereserven gibt. Hier argumentieren die Betreiber von Atomkraftwerken, dass es derzeit billig und effektiv ist, auf die Atomenergie weiterhin zu setzen, aber der Müll muss entsorgt werden, das dürfen wir hierbei nie vergessen. Immer dann, wenn wieder ein Reaktorunfall passiert, denken wir kurzfristig um, und wenn die Entsorgung des Atommülls ansteht, will ihn niemand haben. Atomkraft ist so lange sauber, so lange nichts passiert, aber wenn etwas passiert, sind flächendeckend Millionen Menschen in Gefahr und können die Flächen jahrzehntelang nicht mehr nutzen, ohne sterbenskrank zu werden. Wir müssen dafür sorgen, dass wir unnötige Energie minimieren, technische Spielereien eindämmen, Energie speichern und wiederverwerten können, und dass jeder Haushalt so eine Speicherung zur Verfügung hat. Aktivhäuser und intelligente Energiesysteme arbeiten bereits auf diesen idealen Zustand hin.

Neuware auf Auktionen ist oft billiger als im Handel

Neuwertige Ware, die man auf einer Auktion ersteigert, kann manchmal billiger sein, als die Neuware aus dem herkömmlichen Warengeschäft. Man muss allerdings einiges beachten, besonders auf Online-Auktionsplattformen. Man muss schauen, ob die Kleidung knitterfrei ist und nicht schon getragen wurde. Bei Jacken und Hosen sieht man dies in Armbeugen und Kniehöhlen, wenn die Kleidung dort Falten wirft. Man muss darauf achten, ob keine Schweissflecken vorhanden sind, aber diese kann man oft meilenweit riechen. Bei Schuhen kann man darauf achten, ob sie schon einen Knick haben, oder ob die Riemen und Bänder bereits ausgeleiert sind. Man sollte prüfen, ob die Kleidung gewaschen oder neuwertig nach Mottenmittel riecht. Und bei Produkten muss man schauen, ob sie nicht defekt oder kaputt sind. Man muss schauen, ob die Ware tatsächlich billiger ist, und das macht man mit direkten Vergleichen im Internet. Spezielle Apps sind hierfür entwickelt worden, welche Preisvergleiche in Sekunden aufstellen. So weiss man, ob man ein Schnäppchen macht. Ziemlich sicher kann man sein, wenn die Ware noch original verschweißt ist. Private Verkäufer auf Auktionsportalen gewähren nämlich kein Umtauschrecht und so muss man vertrauen, skeptisch sein, ein Risiko eingehen, oder man verlässt sich auf die hauseigenen AGBs der Auktionsplattformen. Insgesamt kann man bei Auktionen Geld sparen, man kann sich teilweise auf die Bewertungen der Verkäuferprofile verlassen, aber ein Restrisiko bleibt. Man kann auch kaputte, getragene, fehlerhafte und minderwertige Ware erhalten.

Verkäufer auf Auktionen können auf Kunden hereinfallen

Es gibt auch den umgekehrten Weg, wenn ein Verkäufer auf einer Auktionsplattform auf einen unseriösen Kunden hereinfällt. Auf grösseren Auktionsplattformen kann man dieses Phänomen vermehrt beobachten. Der Verkäufer verschickt einwandfreie, korrekte Ware, der Käufer beschwert sich und schickt die Ware zurück. Allerdings schickt er nicht die selbe Ware zurück, sondern eine ähnliche, welche bereits defekt oder kaputt ist. Man kann sich als Verkäufer nur schützen, indem man die verschickte Ware zuvor bis ins kleinste Detail hinein fotographiert und schriftlich dokumentiert, Seriennummern notiert etc. Nur so hat man im Streitfall gute Chancen und kann Recht bekommen.

Werbefreie Alternativen zu den sozialen Netzwerken

Mittlerweile gibt es werbefreie Alternativen zu den gängigen sozialen Netzwerken wie Facebook, Wats Up, Twitter und Xing. Allerdings muss man hier gewisse Abstriche machen, denn die Welt befindet sich nun einmal grösstenteils in den grossen Netzwerken. Wenn man ein Netzwerk gratis nutzt, muss es auch finanziert werden, und hier spielt nun einmal Werbung eine grosse Rolle, sonst könnten die Anbieter die Dienste nicht in diesem Ausmass zur Verfügung stellen. Es gibt allerdings eine spezielle Software, mit welcher man Nachrichten in der ganzen Welt, in der jeweiligen Landessprache blitzschnell wie in einem Chatraum verschicken kann, miteinander kommunizieren und sich austauschen kann. Die Software übersetzt die Nachricht in die jeweilige Landessprache, sodass man auch mit seinen afrikanischen, asiatischen, englischen, amerikanischen, französischen, etc. Freunden kommunizieren kann, ohne die jeweilige Sprache perfekt zu beherrschen. Es ist eine Art Weiterentwicklung des Messengers, und mittlerweile gibt es einige werbefreie Anbieter hierfür am Markt.

Kann man bei Apps Strom sparen?

Wer glaubt, bei seinem Smartphone oder Tablet Strom und Akkuleistung zu sparen, der irrt, denn viele Apps laufen im Hintergrund einfach wie in einem Standby Betrieb weiter und fressen die Energieressourcen auf. Man muss den Akku dringend laden, damit der Saft nicht ausgeht. Man spart nur Strom, wenn man Smartphone und Tablet ganz ausschaltet, und genau hiermit tun sich viele Leute schwer, weil sie nervös werden, wenn sie nicht erreichbar sind. Man sollte zumindest nachts die Geräte ganz ausschalten, dann schläft man auch besser, und das ist wirtschaftlicher für den Energiehaushalt im eigenen Körper.


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