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Wellness Ratgeber - Wie bleibt man gesund?

Wellness und GesundheitDer Wellness Ratgeber - Tipps rund um die Gesundheit. Wir leben zunehmend gesund, um ein möglichst hohes Alter zu erreichen, und hierfür sollte man einiges beachten. Beim Abnehmen sind die gesunde Ernährung und der Sport wichtig, denn eine Diät alleine macht nicht dauerhaft schlank. Beim Entspannen ist der innere Stressabbau wichtig, da uns Stress krank machen kann. Die Ernährung sollte wenig Fett, wenig Zucker, wenige Kohlenhydrate, dafür viele Vitamine und Ballaststoffe, Obst und Gemüse, Kräuter und Gewürze enthalten. Bewegen sollte man sich ausreichend, ca 10 000 Schritte am Tag. Und wer rundum gesund sein möchte, der braucht einen jährlichen Gesundheitscheck, denn nur so kann man Krankheiten früh genug erkennen, um sie optimal zu therapieren. Gesund bleiben wir mit einem möglichst natürlichen Lebensstil, wobei Tablet und Computer die Fettpölsterchen schüren, und die Bewegung in der Natur ein wahrer Fettburner ist.

Die Agentur Elisabeth Putz unterstützt folgende Projekte und Einrichtungen:

Lions Club Lienz

Die Big Five Vitaminbomben für den Winter

Im Winter, besonders am Ende des Winters im Januar und Februar schwächelt das Immunsystem gerne, und hier könnten unter günstigen Umständen die Big Five Vitaminbomben helfen. Es sind Vitamin c, Vitamin D, Vitamin B12, Omega3-Fettsäuren, Magnesium, und sie alle stärken das Immunsystem. Magnesium hilft beim Einschlafen, Durchschlafen, gegen Stress, und es ist ein guter Freund von Vitamin D, welches durch die Sonne erzeugt wird und als Nahrungsergänzung eingenommen werden kann. Omega3-Fettsäuren sind pflanzlich, in Gemüse enthalten, aber auch tierisch im Fisch, im Lachs enthalten, und sie schützen die Zellen. Vitamin B12 brauchen wir, um unser Nervensystem zu schonen, was man auch an Schmerzen und am Bewegungsapparat feststellen kann. Und wir benötigen das tägliche Vitamin c für die Immunabwehr, weil wir es täglich ausscheiden und es nicht im Körper horten können. Wenn wir mit Vitaminen, Mineralsalzen und Spurenelementen unterversorgt sind, erkranken wir leichter, tragen unseren obligatorischen Schnupfen mit uns herum und jammern so lange vor uns hin, bis der Niesreiz nachlässt oder der Frühling an die Türe klopft. Übrigens kann ein Chrommangel zu einem ausgewachsenen Diabetes führen, ein Zinkmangel zu einer erhöhten Entzündungsreaktion im Körper, und wir benötigen genügend Selen, um fit zu bleiben. Zu viel Vitamin b6 ist jedoch auch schlecht, weil wir dann zu einer Insulinresistenz neigen könnten, und dann kann man den Zuckerhaushalt in die Tonne kippen.

Wie erkennt man einen Vitaminmangel?

Natürlich benötigt der normale erwachsene Mensch kaum Vitaminpräparate, wenn er sich gut, gesund und ausgewogen, mit Vollwertkost, vorwiegend pflanzlich, fettarm und zuckerarm ernährt. Aber bei einem Vitaminmangel sollte man doch zu Nahrungsergänzung greifen, wenn man seinen Lebensstil nicht schnell genug umstellen will oder kann. Viele Vitaminpräparate sind überdosiert, enthalten nebenher Vitamin A, E, K, was nicht unbedingt gesund ist, da diese fettlöslichen Vitamine sich im Körper anreichern und im überdosierten Zustand zu hoch dosiert ausfallen, wenn man ein Blutbild machen lässt. Mit genau so einem grossen Blutbild, welches zusätzlich den Vitaminstatus im Körper zeigt, kann man Mineralstoffmängel, etc. feststellen, aber dieses Blutbild kostet je nach Krankenversicherung mehr oder weniger Geld, und kostenlos sind die wenigsten Untersuchungen, es sei denn die private Krankenkasse übernimmt die Kosten. Ein guter Arzt kann jedoch einige Mängel bei der Routineuntersuchung feststellen, beispielsweise einen B12 und einen Eisenmangel in den zu trockenen Mundwinkeln, oder einen Vitamin E Mangel in einer zu trockenen Schleimhaut in Mund, Nase und Scheide. Einen zu hohen Vitamin A Wert kann man aufgrund von Haarausfall, Juckreiz, unschönem Hautbild, und Oxidationserscheinungen, oder aufgrund von zu hohen Entzündungswerten im Körper feststellen. Also, liebe Besucher, es gibt nicht nur Mangelerscheinungen, sondern auch Überdosierungserscheinungen. Ich gehe regelmässig zum Blutcheck, damit ich weiss, was mir fehlt, dann kann ich rechtzeitig handeln, den Mangel im Winter samt meiner grippalen Infekte aussitzen, oder ich greife zu Vitaminen, die ich jedoch gerne in Form von Nahrung, und nicht in Form von Nahrungsergänzung zu mir nehme. Ach ja, Veganer und Vegetarier könnten einen Vitaminmangel bekommen, wenn sie keine Nahrungsergänzung zu sich nehmen.

Das Gemüse des Jahres 2023 ist die rote Bete

Die rote Bete ist gesund, im Rohzustand oder gekocht, und sie kann das winterlich geschwächte Immunsystem stärken. Sie ist eng verwandt mit der Zuckerrübe und dem Mangold, gehört zu den gemeinen Rüben, und sie stammt aus dem Mittelmeerraum. Immer wenn ein Gemüse besonders aus der Gemüsekiste herausragt, könnte es zum Gemüse des Jahres gekrönt werden, und genau dieser Erfolg ist im Jahr 2023 der roten Bete passiert, voila, sie ist das Gemüse des Jahres. Die rote Bete ist deshalb so rot, weil sie eine hohe Konzentration an Glykosid enthält, was früher als pflanzlicher Farbstoff für die Färberei genutzt wurde und heute noch als natürlicher Färbestoff benutzt wird. Die rote Bete enthält viel Kalium, Eisen, Vitamin B, Folsäure, und weitere gesunde Mineralstoffe und ist deshalb eine wertvolle Gemüseart. Sie enthält jedoch auch viel Oxalsäure, was zu Nierensteinen führen kann, und sie enthält auch Nitrate, die bei falscher Lagerung zu Nitrit werden können, aber man muss ja nicht täglich eine Portion rote Bete im Salat kauen, man kann das Gemüse auch mit Maß und Ziel dinieren.

Geld sparen beim Nudel kochen

Normalerweise kocht man seine Nudel im Topf, bei fast 100 Grad, ohne Deckel, damit das Kochwasser nur brodelt und nicht überschwappt, aber eine neue Methode lässt uns die Nudel so kochen, dass man Geld spart. Man weicht seine Nudeln in kaltem Wasser ein, bevor man sie weich kocht. Das kalte Wasser sorgt dafür, dass die Nudel weich werden, ohne dass sie kochen. Danach nimmt man einen Kochtopf mit Wasser, lässt die Nudel darin bei nur 80 Grad für zwei Minuten köcheln, also bloss heiss werden, und schon kann man Nudel al Dente dinieren. Eine Pasta kostet in diesem Fall weniger Energie und weniger Geld, weil die Hitze der Energie sich in Luft auflöst. Ob man damit Zeit spart, bezweifle ich, denn wenn Nudel in kaltem Wasser einweichen, braucht man Zeit und Geduld im Überfluss. Ich koche gerne schnell, ohne Deckel, ohne Zeitaufwand, ohne grosse Kochkenntnisse. Meine Nudel kosten mehr Geld, denn ich kaufe sie bei meinem Lieblingsitaliener, dem Halsabschneider, und dort sind bereits die Nudelpreise gesalzen, da spart man sich das Salz in der Nudelsuppe. Ich koche meine Pasta mit frischem Gemüse, und hierfür sollten die Nudel nicht eingeweicht, sondern knackfrisch, al Dente, frisch aus der Packung stammen. Aber ich sehe ein, dass wir unser Klima und unsere Geldbörse schonen sollten, und deshalb rate ich Ihnen, kochen Sie Ihre Nudel mit Deckel bei niedriger Hitze, und ich koche meine nach traditioneller Art, dann sparen Sie für uns beide Geld, für sich selbst und für mich.

Wie gesund ist Kartoffelsalat?

Kartoffelsalat ist nicht unbedingt die gesündeste Salatvariante, jedoch schmeckt er lecker und wird im Winter gerne gegessen. Gerade in der Winterszeit kann der ungesunde, mit schlechtem Ruf versalzene und verfettete Kartoffelsalat jedoch wärmen, für eine gute Durchblutung sorgen und die Haut nähren. Im Winter braucht der Mensch mehr Fett als im Sommer, und so sorgen Mayonnaise, Gewürze, Zwiebel und Knoblauch, satte Kartoffel und frischer Schnittlauch dafür, dass der Körper sich wohlfühlt. Die Haut ist im Winter trocken und benötigt sowohl Feuchtigkeit, Wasser und Flüssigkeit, als auch Fett. Nur auf zu viel Zucker kann das Hautbild getrost verzichten, denn Zucker erzeugt Cellulite, Pickel und eine trockene Haut, die sich bei jeder Gelegenheit schuppt. Wer den Kartoffelsalat selber zubereitet, sollte ihn nicht zu lange im Kühlschrank stehen lassen, denn sonst geht die leichte Brise an Frische verloren, auch wenn man normalerweise darauf schwört, dass ein guter Kartoffelsalat erst einmal einen Tag lang ziehen muss, um lecker zu schmecken. Die Marinade aus Mayonnaise, Wasser, Ei, Gewürzen und Kräutern, mit Naturjoghurt versehen, schmeckt frisch auch gut und zieht sich nicht permanent und penetrant durch den Salat hindurch. Und der frische Kartoffelsalat schmeckt nach frischen Kartoffeln und nicht nach fettreicher Mayonnaise. Der gekaufte, konservierte Kartoffelsalat sollte bitte lieber nur eine Notlösung darstellen, denn er enthält Aromen, Zusatzstoffe und ist lange lagernd, also alles andere als frisch. Mit viel frischer Zwiebel schmeckt er jedoch auch gut, falls man Zwiebel mag. Ich gebe in den gekauften Notfall-Kartoffelsalat jede Menge Schnittlauch hinein und schneide zusätzlich eine frisch gekochte Kartoffel hinzu, dann schmeckt er sogar mir.

Ein Nasenballon kann bei Paukenerguss im Ohr helfen

Wenn man unter einem Paukenerguss im Ohr leidet, verspürt man einen gewissen Ohrendruck und hört womöglich schlechter, weil die Luft im Ohr nicht richtig zirkuliert, oder weil die Gehörgänge mit Flüssigkeit verstopft sind. Dies passiert oft bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen, nach einer schweren Grippe, nach Erkältungskrankheiten, bei einer Mittelohrentzündung, aber auch in den Wechseljahren der Frau. Und hier hilft ein Nasenballon, wenn man auf Antibiotika, Antihistaminika, Tabletten aller Art verzichten möchte und die schweren Nebenwirkungen der Medikamente scheut. Man kauft den Nasenballon fürs Ohr in der Apotheke. Er besitzt ein Röhrchen, welches man an ein Nasenloch hält. An das Röhrchen hängt man einen Ballon an, der in der Packung mitgeliefert wird. Das zweite Nasenloch hält man zu, dann bläst man den Ballon auf, und voila, wenn alles gut verläuft, spürt man ein Knacken im Ohr und die Luft zirkuliert wieder. Zwei bis dreimal täglich wiederholt man die Blasaktion. Innerhalb von zwei bis drei Wochen ist der Ohrendruck wieder normal, der Unterdruck verschwindet, das Hörvermögen verbessert sich merklich, und die Ohren fallen nicht ständig zu, also nicht ständig in diesen unangenehmen Unterdruck. Wenn die Nasenschleimhaut gereizt, zu trocken, entzündet ist, dann kann es auch zu diesem Unterdruck im Ohr kommen. Fakt ist, dass man die Mittelohrentzündung damit nicht heilen kann, denn hierfür braucht man einen Hals- Nasen-Ohrenarzt. Und ich bitte darum, gehen Sie möglichst schnell zum Arzt, wenn Sie Ohrenschmerzen verspüren, oder wenn sie schlechter hören, denn so lassen sich Erkrankungen des Mittel- und des Innenohrs schnell erkennen und gut behandeln. Ich habe nach einer schweren Erkältung so ein Paukensyndrom bekommen, und als ich telefonieren wollte, dachte ich, die Leute im Smartphone wären alle erkältet. Ich nahm nämlich die Stimme des Anrufers nur noch wie eine zerquetschte Computerstimme wahr. Der Nasenballon hat mir geholfen, aber dies ist nur bei ca 47% der Menschen der Fall, alle anderen brauchen ärztliche Therapien. Und bitte achten Sie darauf, dass das Nasenröhrchen steril ist, dass es nur von einer Nase verwendet wird, nicht an andere weitergegeben wird, denn man will ja keine unnötigen Viren und Bakterien verteilen.

Die Grippewelle schwappt über

Es ist die perfekte Welle, aber nichts für coole Surfer, es handelt sich nämlich um die aktuelle Grippewelle, welche uns dieses Jahr pünktlich zu Weihnachten überrollt. Alle liegen brav im Bett und rekeln sich nur hin und wieder, wenn der Hustenreiz sie übermannt. In den Jahren der Corona Pandemie hatten die Leute nicht viel Kontakt zueinander, und das bedeutet, dass unser Immunsystem schwächelt, weil es lange Zeit nichts zu tun hatte, quasi arbeitslos war. Wenn der Mensch nicht regelmässig Viren und Bakterien ausgesetzt ist, wird das Immunsystem immer lahmer, sodass uns die kleinsten Viren ans Bett fesseln können. Ein starkes, gut trainiertes Immunsystem kann mit Viren und Bakterien in der Regel gut umgehen, ein schwaches hingegen muss geschont oder endlich wieder trainiert werden. Mit dem Corona Virus sind viele Menschen trotz Lockdown und Sicherheitsmassnahmen in Verbindung gekommen, sodass diese Viren nicht mehr so gefährlich sind. Allerdings tummeln sich jetzt zahlreiche Grippeviren, die uns mächtig zusetzen. Ich bemerkte dies an meinem eigenen Körper, der eigentlich nie sonderlich schwächelt, seit ich die Schulbank nicht mehr drücke, aber selbst ich lag mit einem mittelprächtigen grippalen Infekt im Bett, schneuzte gefühlte tausend Taschentücher voll, nervte meinen Lebenspartner mit Husten und Niesanfällen, war unausstehlich und kränkelte fiebernd vor mich hin. Bis heute schwanke ich zwischen der Notwendigkeit, Menschen in Pandemien von jeglichen Kontakten fernzuhalten, und andererseits diese Ausgangsbeschränkungen doch wieder zu lockern, hin und her. Normalerweise selektiert die Natur ja alles aus, was weg muss, und trotzdem sind wir Menschen Gott sei Dank so sozial eingestellt, dass jeder Tote einer zuviel ist und wir unsere Mitmenschen so gut es eben geht schützen wollen. Nur weiss ich inzwischen nicht mehr, ob wir es in der Corona Pandemie mit dem Schutz übertrieben haben, weil ich bemerke, dass wir eine zunehmende Übersterblichkeit nach der Pandemie entwickelt haben. Die Natur gleicht wirklich alles aus. Die sozialen und psychischen Katastrophen während der Pandemie waren furchtbar, so brutal, wie jetzt eben die neue Grippewelle ist, denn sie kostet genauso Menschenleben. Laut einiger Virologen sollten wir uns permanent voneinander distanzieren, Maske tragen, quasi steril durch den Alltag bewegen, damit Viren keine Chance mehr haben. Und trotzdem sind viele Ärzte mittlerweile der Meinung, man müsste wieder normal leben, damit man regelmässig mit Bakterien und Viren in Kontakt kommt, um das Immunsystem zu stärken. Fakt ist, die Zeit heilt alle wunden, und so werden wir zukünftig wieder regelmässig mit Viren aller Art leben, wenn uns nicht die nächste Pandemie einholt.


Elisabeth Putz

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