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Wellness Ratgeber - Wie bleibt man gesund?

Wellness PflanzeDer Wellness Ratgeber - Tipps zum Thema: Abnehmen, Entspannung, Ernährung, Fitness und Gesundheit. Wie nimmt man erfolgreich ab? Wie entspannt man richtig? Wie ernährt man sich richtig? Wie bleibt man fit? Wie bleibt man gesund?

Beim Abnehmen sind die fettarme und zuckerarme Ernährung und der Sport wichtig, denn eine Diät alleine macht nicht dauerhaft schlank. Beim Entspannen ist der innere Stressabbau wichtig, da uns Stress krank machen kann. Die Ernährung sollte wenig Fett, wenig Zucker, wenige Kohlenhydrate, dafür viele Vitamine und Ballaststoffe, Obst und Gemüse, Kräuter und Gewürze enthalten. Fit bleiben wir mit Bewegung aller Art, wobei man sich täglich bewegen muss und den Sport in den Alltag integrieren sollte. Und gesund bleibt man, wenn man auf Genussmittel, Alkohol, Nikotin, zu viel Stress und zu wenig Bewegung verzichtet, wenn man die medizinischen Vorsorgeuntersuchungen regelmässig wahrnimmt und seinen Körper nicht überlastet.

Unzählige Diäten können kurzfristig zum Erfolg führen, aber nur eine langfristige Ernährungsumstellung macht uns dauerhaft schlank. Fertiggerichte besitzen einen schlechten Ruf, und doch wollen wir aus reiner Bequemlichkeit alles mundgerecht zubereitet in Tüten kaufen. Fitness boomt, und doch sitzen wir tagsüber zu viel auf unserem armen Po und belasten die Wirbelsäule. Wir müssen uns entspannen, finden aber kaum Zeit dazu, und so liegen wir vor dem Fernseher und schlafen beruhigt ein, wenn ein guter Film dem Ende zugeht. Manche Menschen schlafen bei Flüstervideos oder bei sogenannten Einschlafvideos ein. Man sieht sich beispielsweise an, wie jemand monoton seine Katze streichelt. Bitte, das beruhigt ungemein.

Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass ein möglichst natürlicher Lebensstil am gesündesten ist. Und so miste ich regelmässig meinen Haushalt aus, verzichte so oft es geht auf Chemie und synthetische Produkte in meinem Leben und gönne meinem Körper regelmässig kleine bis mittlere Auszeiten zum Entspannen. Wir sollten unseren Körper pflegen, unsere Seele verwöhnen und unseren Geist trainieren. Wir sollten immer darauf achten, dass wir unsere innere Balance behalten, damit wir stabil bleiben und uns nicht der erste Windhauch des Lebens umbläst.

Wie gesund sind Pistazien?

Pistazien gehen ganz gut als gesunde Süssigkeiten durch, da man nicht so stark aufpassen muss, dass man nur wenige davon verspeist. Man kann sie als Süssigkeitenersatz beim Fernsehen, bei erhöhtem Stress, am Arbeitsplatz oder zwischendurch als Snack essen. Wenn man angespannt ist und konzentriert arbeitet, merkt man oft nicht, dass man Unmengen am Süssem in sich hineinstopft. Hier sind Pistazien ideal. Sie erhöhen den Blutzucker und den Cholesterinspiegel nicht so drastisch, und der Körper-Kreislauf bleibt stabil. Allerdings sollte man darauf achten, dass man nicht allergisch auf Pistazien reagiert, sonst spielt der Kreislauf verrückt. Nichts für Allergiker. Es gibt Leute, die verwenden Pistazien zum Abnehmen, als Alternative zu Schokolade und anderen Süsswaren, da sie nicht sonderlich dick machen, wenn man sie nicht gerade als Hauptmahlzeiten zu sich nimmt. Wenn sich die Pistazie allerdings in Marzipan befindet, sollte man aufpassen, denn hier steigt der Zuckerpegel enorm an, da Marzipan viel Zucker enthält. Die pure Pistazie ist jedoch nahezu unbedenklich, fast schon gesund.

Wie wichtig ist der Zucker-Reduktionsgipfel?

Seit es den Zucker-Reduktionsgipfel gibt, steigt die Chance, dass weniger Zucker in unseren Lebensmitteln enthalten ist. Bei diesem Reduktionsgipfel setzen sich Politiker, Pharmakonzerne, Vertreter aus Wirtschaft, Gesundheit, Industrie und Umwelt zusammen und überlegen, wie man den Zucker in unserer Nahrung reduzieren kann. Bedenklich ist Zucker im Gemüse und in angereicherten Lebensmitteln wie Wurst, Käse, Brot, etc, denn hier vermutet man ihn nicht. Bei Süssigkeiten vermutet oder bevorzugt man ihn, da passt man beim Essen auf. Aber Brot ist ein tägliches Grundnahrungsmittel, welches im zuckerreichen Zustand zu gesundheitlichen Problemen und versteckter Gewichtszunahme führt. Es wird noch lange dauern, bis wir annähernd zurück zur Natur kommen und unsere Lebensmittel möglichst unbehandelt auf den Markt bringen.

Was braucht unser Körper?

Der Körper braucht Eiweiss, Proteine, Aminosäuren, Basen, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Zucker, Vitamine, Spurenelemente, und dies muss in einem gesunden Gleichgewicht zueinander stehen. Er benötigt Flavonoide und Polyphenole, besonders wenn er im Stress ist, leistungsfähig sein muss oder unter starker Anspannung steht. In einem Apfel sind beispielsweise merh Polyphenole enthalten als in einem Apfelmuß, und in Bitterschokolade mit einem hohen Kakaoanteil sind mehr Flavonoide enthalten als in einer Vollmilchschokolade. Mit den exotischen Aroniabeeren oder den heimischen Johannisbeeren deckt man seinen Tagesbedarf an Polyphenolen auch ganz gut. Wer sein Blutplasma untersuchen will, sollte dies jeweils vor und nach dem Essen tun, damit man schön sieht, ob das Blutplasma in Ordnung ist oder kränkelt.

Welche Fette sind gut für den Körperkreislauf?

Wir brauchen Fett, aber möglichst das richtige. Es gibt Fette, welche das Cholesterin in die Höhe treiben, besonders das schlechte Cholesterin, die die Blutgerinnung hemmen und für Krankheiten wie Arthrose, Arthritis und Entzündungen verantwortlich sind. Und es existieren Fette, welche die Entzündungsherde eindämmen. Transfette in Backwaren, Fritiertem und Fertiggerichten lassen die Entzündungswerte ansteigen. Pflanzenfette wie sie im Fisch, in der Avocado oder in Pflanzenölen vorhanden sind, lassen Entzündungen schneller abheilen. Die Butter ist ein Mittelding, weder ganz ungesund, noch direkt gesund. Das Verhältnis zwischen Omega 3 Fettsäuren und Omega 6 Fettsäuren, also ungesättigte und gesättigte Fettsäuren sollte 6 zu 1 sein, viel Pflanzenfett, wenige tierische Fette. Omega 3 Fettsäuren sind beispielsweise in Leinöl, Sonnenblumenöl, Nussöl, Olivenöl, Rapsöl und in Lachs enthalten, das kommt öfters auf den Speiseplan. Bei Fleisch und Milchprodukten sollte man auf Bioprodukte zurückgreifen und sich möglichst selten damit ernähren. Besser ist es, man ißt Mangoldblätter, Spinatblätter, Kichererbsen, Hülsenfrüchte wie Mongobohnen, gewürzt mit Petersilie, Schnittlauch und Basilikum, mit ein paar Kirschtomaten, das ergibt einen guten Salat, der uns auch satt macht.

Tierische Bioprodukte - Wie gesund sind sie?

Wer das Tier liebt, pflegt und umsorgt es herzlich. Er streichelt es und verspeist es nicht. Oft überkommt uns jedoch die Fleischeslust, wobei wir das unbekannte, namenlose und gesichtslose Tier ohne Kopf am liebsten verspeisen, da wir es im Schnitzel, im Braten und in der Wurst nicht wiedererkennen. Biofleisch enthält zwar viele Omega 6 Fettsäuren, die gesättigten Fettsäuren, aber es ist besser als jedes konventionelle Billigfleisch. Biorinder sind stabiler, trotzen dem Klimawandel eher und schmecken besser. Am besten ist es, man hält sich seine eigene Kuh, drei bis fünf Hühner, zwei Schweine und ein bis zwei Kälber, dann kann man sich autark mit Milch und Milchprodukten, mit Fleisch, Käse und Eiern, mit Butter und allen tierischen Lebensmitteln versorgen. Wer mag, der legt sich fünf Hasen zu und ein paar Enten, Wildgänse, etc, dann ist er gut gerüstet für alle Fälle. Trotzdem sollte man mit tierischen Produkten vorsichtig umgehen, denn zu viel Fleisch ist ungesund. Wer einmal pro Woche Fleisch verspeist, lebt gesünder. Wer sich ohne Fleisch, vegetarisch ernährt, kann das liebe Vieh endlos streicheln, braucht es nicht zu schlachten und erntet nur die Produkte, die das Tier an uns abgibt, Milch und Eier. Das ist noch gesünder.


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Elisabeth Putz

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