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Wellness Ratgeber - Wie bleibt man gesund?

Wellness und GesundheitDer Wellness Ratgeber - Tipps rund um die Gesundheit. Wir leben zunehmend gesund, um ein möglichst hohes Alter zu erreichen, und hierfür sollte man einiges beachten. Beim Abnehmen sind die gesunde Ernährung und der Sport wichtig, denn eine Diät alleine macht nicht dauerhaft schlank. Beim Entspannen ist der innere Stressabbau wichtig, da uns Stress krank machen kann. Die Ernährung sollte wenig Fett, wenig Zucker, wenige Kohlenhydrate, dafür viele Vitamine und Ballaststoffe, Obst und Gemüse, Kräuter und Gewürze enthalten. Bewegen sollte man sich ausreichend, ca 10 000 Schritte am Tag. Und wer rundum gesund sein möchte, der braucht einen jährlichen Gesundheitscheck, denn nur so kann man Krankheiten früh genug erkennen, um sie optimal zu therapieren. Gesund bleiben wir mit einem möglichst natürlichen Lebensstil, wobei Tablet und Computer die Fettpölsterchen schüren, und die Bewegung in der Natur ein wahrer Fettburner ist.

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Wieviel Flüssigkeit soll man täglich trinken?

Dass man täglich Wasser und Flüssigkeit allgemein trinken soll, darüber sind sich die Forscher einig, aber wieviel man trinken soll, darüber streiten sich die Geister. Eine Person, die sich nicht sonderlich anstrengt, schwitzt nicht viel und sollte ca 1,5 bis 2 Liter täglich zu sich nehmen. Ein Mensch, der viel Sport treibt und auch dementsprechend schwitzt, der braucht mehr Flüssigkeit, denn an heissen Tagen, oder bei extremer körperlicher Anstrengung schwitzt man bis zu 2 Liter und mehr aus dem Körper aus. Einige Forscher meinen, pro zugeführter Calorie sollte man eine gewisse Menge an Flüssigkeit zuführen, aber weniger als 1 Liter sind zu wenig am Tag. Es kommt auf die Verausgabung, die körperlichen Tätigkeiten, die Körpergrösse, das Gewicht, den Allgemeinzustand an, denn ein Mensch, der mit Grippe im Bett liegt und schwitzt, braucht mehr Wasser als jemand, der im trockenen Büro sitzt und sich neben einer Klimaanlage pudelwohl fühlt. Es gibt eine klare Regel, die zeigt, ob man genug oder zu wenig getrunken hat. Wenn man auf der Toilette ins Klo schaut und sich sein getätigtes Geschäft anschaut, so sollte der Urin blassgelb sein, nicht dunkel, und nicht andersfarbig. Die blassgelbe Farbe kennzeichnet, dass man ein wenig überschüssige Flüssigkeit ausscheidet, während der Elektrolüte Haushalt noch in Takt ist. Es sind nämlich die Elektrolüte, die wir mit dem Urin ausscheiden, und wer zu viel Wasser trinkt, der scheidet zu viele Mineralsalze aus, was zu einem Mangel an Salzen kommen kann. Vor allem Marathonläufer, die sich ständig verausgaben, können zusammenbrechen oder an einem Herzinfarkt sterben, weil sie zu viel Wasser trinken, sich dann sportlich betätigen und die Flüssigkeiten verdünnt im Körper den Weg ins Freie suchen. Man scheidet Salze aus, wenn man schwitzt, und so sollte man bei einem Marathon im Halbstundentakt oder noch früher ein viertel Glas Wasser trinken, oder einen viertel Liter. Am besten ist es, man trinkt isotonische Getränke, die liefern die nötigen Mineralsalze und lassen den Blutzuckerspiegel nicht in den Keller sinken.

Salate halten uns im Sommer fit

Wenn eine Hitzewelle die nächste jagt, wenn wir schwitzen und glauben, wir werden geröstet, dann sind Salate die beste Wahl, um der brütenden Hitze zu entkommen. Im Sommer sollte man zwar nicht gänzlich kalt essen, aber wenn man eine Bruschetta zum Salat diniert, kann man warmes und kaltes Essen verbinden. Mit Tomaten, Mozzarella, Olivenöl, etwas Salz und Pfeffer, Zwiebel und Knoblauch schmeckt das Bruschetta Brötchen meiner Meinung nach am besten, aber man kann es auch mit viel Gemüse garnieren. Man rührt die Zutaten zu einem Brei, bestreicht damit die dicken Brotscheiben, und anschliessend röstet man sie für 5 Minuten im Backofen, damit sie weich wie Butter werden und auf der Zunge zerfliessen. Ochsentomaten und grüner Salat schmecken lecker zur Bruschetta, und wer grünen Tee liebt, gibt eine Scheibe Zitrone in den Tee, das wirkt erfrischend. Wir neigen dazu, entweder zu fett, zu süss, oder zu salzig zu essen, was unserer Figur schadet, der Gesundheit nicht gut tut, und der innere Schweinehund fühlt sich bestätigt, wenn wir uns ernährungstechnisch gehen lassen. Hier können Salate wahre Wunder wirken, denn sie sind weder zu fett, noch zu süss, es sei denn, man diniert wie die Oberösterreicher aus dem Wald- und Weinviertel, aus dem grünen Wiesenviertel, die zuckern ihren Salat so üppig, dass er zwischen den Zähnen knirscht. Bitte, die Oberösterreicher trinken Wein und Most dazu, und sie treiben nachher selten bis nie Sport. Das sollte man sich nicht zum Vorbild machen, auch wenn es zum Flanieren und Faulenzen einlädt. Nach dem Salat muss man trainieren, 1000 Schritte zurücklegen, einmal durch den Park laufen, eine Runde um den Häuserblock spazieren, dann bleibt man fit. Und wenn Ihnen der spartanische Salat nicht schmeckt, geben Sie zu den Ochsentomaten magere Putenstreifen dazu, dann schmeckt er garantiert.

Die Wunderbeere macht saure Speisen süss

Die Wunderbeere, welche vorwiegend in Westafrika gegessen wird, hat die verblüffende Eigenschaft, so süss zu wirken, dass sie alle nachfolgenden Speisen, welche herb, bitter, neutral, sauer, deftig oder markant schmecken, zur süssen Gaumendfreude werden zu lassen. Die Wunderbeere enthält den Wirkstoff Miraculin, welcher dem Zucker sehr nahe kommt, biologisch sämtliche Zuckereigenschaften erfüllt und chemisch gesehen eine Reaktion auslöst, welche sich explosiv im Mund entfaltet. Die gustatorischen Eindrücke werden verzerrt, wenn man die Frucht verzehrt, sodass eine Zitrone, welche man unmittelbar danach verspeist, richtig süss schmeckt. Die exotische Frucht ist als neues Lebensmittel zugelassen und erfreut sich mittlerweile weltweit enormer Beliebtheit. Besonders in den USA und in Asien wird sie zur Neutralisierung saurer und bitterer Stoffe in den Lebensmitteln genutzt, oder man ißt sie, bevor man etwas Saures zu sich nimmt. So schmeckt auch die Zitrone im Urzustand lecker, und man braucht sie nicht mit Zucker zu verfeinern. Unsere Sinnesorgane täuschen uns also, und man kann nie wieder sagen, dass alles im Leben wahrheitsgetreu, naturgemäss real abläuft, denn sogar der edelste Gaumen lässt sich täuschend verführen. Bitte, da braucht man keine teuren Erdbeeren mehr zu kaufen, wenn man seinen Partner verführen will. Man bindet ihm einfach die Augen zu und steckt ihm jeweils eine Wunderbeere und ein paar billige Johannisbeeren in den Mund, und schon ist die Nacht gerettet. Die Wunderbeere hat allerdings den Nachteil, dass man mit ihr keine scharfen Speisen neutralisieren kann, aber ein wenig Schärfe schadet im Leben nicht.

Warum macht sauer nicht lustig?

Wer in eine Zitrone beisst, verzieht das Gesicht derart, dass man denkt, er müsste lachen. Dies stimmt jedoch nicht, denn Zitronen lösen einen unangenehmen Reiz auf den Geschmackszonen aus, und wir sind nicht lustig, sondern eher negativ amüsiert, was wiederum amüsant aussieht. Die Säure erzeugt im Körper ein gereiztes Gefühl, was sich auf unsere Stimmung niederschlägt, und so kann es durchaus sein, dass man erregt, aufgeregt, aggressiv bis nervtötend reagiert, denn der Adrenalinspiegel steigt an, wenn wir uns aufregen. Energie wird frei, und so könnte man das Sprichwort -Sauer macht lustig- durchaus als real wahrnehmen. Wenn ich erregt bin, türmt sich bei mir nichts auf, ausser meine Blütenknospen, welche meine Weiblichkeit in Szene setzen, aber eine Zitrone hat diesen elitären Zustand noch nie in mir hervorgerufen.


Elisabeth Putz

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