Esoterik und Spirituelles

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Esoterik Ratgeber - Wie lebt man spirituell?

Wie lebt man esoterisch? Sieben Dinge sind für ein Leben im Einklang mit dem Kosmos wichtig: Gute Energien durch gute Gedanken bündeln, negative Gedanken verbannen, alles, was negative Schwingungen erzeugt, aus dem Leben räumen, Sonne, Mond und Sterne wahrnehmen und effektiv nutzen, spirituell leben, indem man an sich selbst und ans Leben glaubt, das Unterbewusstsein positiv programmieren, übersinnliche Gegebenheiten überprüfen anstatt sich davor zu fürchten.

Der Esoterik Ratgeber zeigt Ihnen Wege zur Spiritualität, zur Astrologie, öffnet Ihnen Türen ins Universum und führt Sie zu übersinnlichen Kräften, welche Sie nutzen können, um Ihrem Leben mehr Gelassenheit und innere Balance zu geben.

Seit wir denken können, sehnen wir uns danach, die Zukunft vorherzusehen. Trotzdem sind wir skeptisch, wenn dies andere für uns tun, die sich auserkoren fühlen, in die Zukunft sehen zu können. Und so leben wir die esoterischen Dinge eher heimlich aus und widmen uns in der Öffentlichkeit den sachlich kompakten Wissenschaften, denn das was wir beweisen können, ist uns greifbar näher.

Ein Trend in der Esoterik geht hin zum mentalen Fühlen, zum Aktivieren unseres Unterbewusstseins, welches durch Motivation, Entschleunigung und Entspannungstechniken gekennzeichnet ist. Wir richten unsere Wohnung nach dem Feng Shui Prinzip ein und fühlen uns wohl, wenn gute Energie fliesst. Wir fühlen uns jedoch überall unwohl, wo wir ästhetisch gesehen Defizite wahrnehmen, Unordnung vorfinden und unsere Persönlichkeit nicht entfalten können.

Manche Menschen beobachten Plätze, an denen starke Energiefelder vermutet werden. Andere Leute warten mit Spannung auf Ausserirdische und sind derart angespannt, wenn sie übersinnliche Phänomene vermuten, sodass sie selbst ein starkes Energiefeld um sich herum erzeugen.

Sogar ein Pendel beginnt zu schwingen, wenn wir es still und ruhig in der Hand halten, weil wir unbewusst kleinste Zuckungen in den Händen haben. Wenn das Pendel an einem starren Gegenstand baumelt und zu schwingen beginnt, kann es sich nur um ein Erdbeben handeln, aber viele Menschen glauben an die heilende Kraft des Pendels und pendeln alles aus, was pendelbar erscheint. Wenn dadurch einige Menschen geheilt werden, klammern sie sich an den Guru, aber im Grunde wissen wir nicht, ob eine Heilung auch ohne das Pendeln eingetreten wäre, weil wissenschaftlich bewiesen ist es nicht. Wir sollten kritisch hinterfragen, welche rituellen und esoterischen Methoden unserem Lebensfluss gut tun und welche einfach nur belanglose Hintergrundmusik darstellen.

Wir entdecken laufend neue Planeten, explodierende Sterne und neues Leben im All, weigern uns jedoch, das noch nicht erforschte Gebiet als Lebensraum wahrzunehmen, und so unterscheiden sich die Skeptiker von den Begeisterungsfähigen, aber alle leben wir im gleichen Kosmos. Vielleicht können wir an Hand von neuen Techniken bereits in einigen Jahren Phänomene wissenschaftlich erklären, für die es heute noch keine sachlich-kompakten Forschungsergebnisse gibt. Und so lange lebt eben der innere Glaube, der uns gestärkt durchs Leben trägt. Im Grunde ist der Glaube wichtig, denn sogar ein Atheist glaubt an etwas, an die Wissenschaft und an sich selbst. Gott hat ja bekanntlich viele Namen.

Die eingefleischten Esoteriker nehmen alles wahr, was um sie herum passiert, sind für jede kleinste Schwingung empfänglich und gehen mit symbolischen, unsichtbaren Antennen durchs Leben. Ein Trend in der Astrologie geht hin zur Horoskop-App, mit welcher man seine Glückssterne selbst verwalten kann. Ein Trend in der Spiritualität geht hin zur Achtsamkeit, denn wenn man sitzt, sollte man mental nicht bereits schon stehen, und wenn man steht, sollte man gedanklich nicht schon unterwegs sein. Ein Trend in der Astronomie geht dahin, dass wir den Kosmos als neuen Lebensraum einnehmen wollen, falls es uns hier auf der Erde eines Tages zu heiss wird. Und so boomt das Esoterische, weil wir es in unser Leben bewusst oder unbewusst integrieren.

 

Die Geburtsfarbe und ihr Einfluss

Spirituell gesehen bekommen wir bei unserer Geburt eine gewisse Geburtsfarbe mitgeliefert, welche uns durchs Leben begleitet. Es ist unsere Lieblingsfarbe. Oft sind es sogar mehrere Farben, und einige Menschen lieben es so bunt, dass die Geburtsfarbe kaum eine Chance hat, sich zu entfalten. Im Groben und Ganzen entscheiden wir uns jedoch für eine Hauptfarbe, die wir lieben. Wenn wir uns in unserer Geburtsfarbe kleiden, wirken wir besonders attraktiv, weil wir dann Harmonie und Selbstbewusstsein ausstrahlen. Vielleicht sollte jeder von uns einmal deutlich in sich hineinhören und fühlen, welche Farbe ihn am meisten ausfüllt, denn dies ist die Farbe, die uns an Ausstrahlung gewinnen lässt und uns stark macht, eine sogenannte Glücksfarbe, welche uns in gewisser Weise auch seelisch schützt. Kräftige und helle Farben bieten mehr Schutz als dunkle, erdrückende Farben, weil wir in ihnen besser leuchten. Dezente Farben sind für schüchterne Leute gut geeignet, weil sie sich darin nicht erdrückt fühlen. Sonnengelb, Blitzblau, Purpurrot und kräftiges Pink sind für extrovertierte Leute geeignet, weil sie darin ihre geballte Kraft entfalten können.

Das Seelenhaus bietet Schutz von innen

Unsere Seele besitzt symbolisch gesehen ein Haus, ein sogenanntes Seelenhaus. Da auch die Seele eine Art Behausung braucht, sieht das Seelenhaus in jedem Menschen anders aus, und auch je nach Stimmung ist es chaotisch, geordnet, hell oder dunkel eingerichtet. Manche Seelenhäuser besitzen sogar symbolische schwarze Vorhänge an den Fenstern, weil die Seele trauert, traurig, enttäuscht oder krank ist. Wir repräsentieren unser Seelenhaus oftmals auch nach aussen hin, wenn wir uns dementsprechend kleiden und verhalten, denn Mimik, Gestik, Körperhaltung und Handlungen signalisieren, wie es in unserem inneren Haushalt aussieht. Von Zeit zu Zeit sollten wir unser Seelenhaus reinigen, uns meditativ auf Glück und Zufriedenheit trimmen, uns fröhlich kleiden, tanzen gehen, feiern, Freunde treffen und all den Menschen geistig, imaginär verzeihen, die uns irgendwann einmal verletzt haben. Dies nennt man Seelenreinigung, und dieses Ritual räumt auch unseren Seelenhaushalt auf, damit wieder Platz für Neues geschaffen wird.

Wie beeinflusst uns das Mondlicht?

Das Mondlicht ist 500 mal schwächer als das Sonnenlicht, und deshalb können unsere Augenrezeptoren in der Nacht nur bedingt etwas wahrnehmen, im Allgemeinen nur hell und dunkel unterscheiden. Unsere Lichtrezeptoren können keine Kontraste und keine Gegenstände detailliert wahrnehmen, sodass wir nachts alle gleich schön aussehen. Auch unser Gehirn reagiert auf das Mondlicht und unterscheidet keinerlei detaillierte Kontraste mehr, sodass wir nachts unsere Mitmenschen oft als schöner und attraktiver einstufen als bei grellem Tageslicht. Hätten wir jedoch solche Lichtrezeptoren wie Katzen oder Nachtvögel, könnten wir nachts ohne künstliche Lichtquellen arbeiten und würden uns viel teuren Strom ersparen. Unsere Gesundheit würde jedoch stark darunter leiden, weil wir einen geregelten Tag-Nacht Rhythmus brauchen, um ausgeruht in den Tag zu starten. Das Bunker Experiment hat gezeigt, dass man Schlaf benötigt, um gesund zu bleiben, und so ist das Mondlicht eine wichtige Quelle, um die Nacht für Tiere erträglicher zu machen, und uns Menschen wenigstens ansatzweise zur Ruhe kommen zu lassen.

Die Venus dient als Planet der Liebe

Der Planet Venus wurde seit jeher als Planet der Liebe, der Weiblichkeit, der femininen Sinnlichkeit angesehen. Und so machen viele Menschen regelmässige Liebesrituale, vollbringen Liebeszauber, indem sie die Venus anrufen, anbeten und um Liebe bitten. Die Venus sollte man am besten zu Mittag anrufen, wenn die Sonne im Zenit steht, denn die Sonne ist aufgrund ihrer enormen Lichtquelle und ihres hohen Hitzegrades der Liebe zugeneigt. Bitte, dies sollten wir nur symbolisch verstehen, denn im Grunde ist die Sonne nichts anderes als ein Fixstern, welcher das Universum nährt. Für einen Venuszauber muss man den Glauben an dieses Ritual mitbringen, und weiters braucht man rote Kerzen, Rosenblüten, ein rotes Tuch und ein sinnliches Parfum. Die Ritualgegenstände baut man zu einen kleinen Altar zusammen. Man beträufelt die Rosenblüten und das Tuch mit dem Parfum, zündet die Kerzen mit einem Streichholz an und meditiert zehn bis 15 Minuten vor seinem Liebesaltar. In dieser Zeit stellt man sich imaginär vor, wie ein neuer Partner das Leben betritt, wie man wieder glücklich in einer neuen Partnerschaft lebt, und wie man die grosse Liebe findet. Manche Leute benötigen so ein Ritual, um intensiver in die Leidenschaft der Lust hineinzufinden, und der Parfumduft sorgt fürs liebliche Flair.

Stirbt das Leben bald wieder einmal aus?

Wer sich hin und wieder mit dem Tod beschäftigt, der weiss, dass im Laufe von ungefähr 26 Millionen Jahren immer wieder einmal eine Lebensart ausstirbt. Die Dinosaurier waren auch einst Lebewesen, die den Tod in einer Naturkatastrophe fanden. Wenn altes Leben ausstirbt, beginnt neues Leben, und so hat sich auch der Mensch entwickelt. Wir könnten jedoch eines Tages auch aussterben und uns neu orientieren, wenn wieder eine dieser Naturereignisse auf uns zurollt. Wir persönlich werden es nicht mehr erleben, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit unsere fernsten Nachkommen. Schuld daran könnte ein noch nicht entdeckter kleiner Stern sein, welcher als Beiwerk der Sonne angesehen wird. Dies vermutet jedenfalls ein Forscher, der sich seit langem mit der Existenz dieses Sterns beschäftigt. Wir könnten ihn jedoch mit den Raumsonden bis jetzt einfach nur übersehen haben, weil die kleinen Sterne derart dicht besiedelt sind, dass er in der Masse verschwindet und anonym bleibt. Entweder ist es ein weisser oder ein brauner Zwerg, oder gar ein Exoplanet, der für die regelmässigen Zustände auf der Erde sorgt, welche das Leben auslöschen. Auf jeden Fall lohnt es sich, diesen Stern weiterhin zu suchen.

Der Mars ist noch menschenunwürdiger als gedacht

Als man Wasser auf dem Mars entdeckt hat, dachte man sich, es könnte ein möglicher Lebensraum für den Menschen werden. Jetzt haben Forscher jedoch festgestellt, dass die Atmosphäre am Mars doch nicht so menschenfreundlich ist, wie man anfangs dachte. Bakterien, welche auf der Erde überleben, hätten am Mars nur die Chance, eine Sekunde lang am Leben zu bleiben. Das ungünstige Luft- und Gasgemisch macht es unmöglich, Leben, wie wir es kennen, zu erhalten. Wir werden uns wohl oder übel andere Planeten aussuchen müsen, wenn wir im Weltall urlauben.

Die Hostien sollen weiterhin aus Weizen bestehen

Die katholische Kirche vollzieht die Heilige Wandlung mit Brot und Wein. Hierzu werden Hostien, sogenannte Oblaten verteilt. Diese bestehen zu einem Grossteil aus Weizenmehl, welches für Allergiker nicht geeignet ist. Weiterhin möchte die katholische Kirche jedoch auf den Weizen nicht verzichten. Vorstellen könnte man sich jedoch eine Hostie mit weniger Weizenanteil, mit weniger Glutein. Diese Oblaten sind laut neuestem Stand besser verträglich. Auch möchte die Kirche die Herstellung der Hostien in den gängigen Betrieben belassen und keine aussenstehenden Betriebe damit beauftragen, da dieses Handwerk eine lange Tradition hat.


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