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Universum - Wie beeinflusst uns der Kosmos?

Das UniversumDer universelle Einfluss ist allumfassend, holistisch, ganzheitlich, und er prägt unser Leben, unseren Alltag. Wir spüren ihn nicht direkt, weil uns das Universum wie ein unsichtbarer Mantel, manchmal auch wie ein Schutzschirm umgibt, wir jedoch nur die Erde als Lebensraum wahrnehmen. Wenn wir jedoch allumfassend denken, so besteht unser Lebensraum grosszügig gesehen aus unserem, und weiteren Universen, welche sich gegenseitig beeinflussen.

Wenn wir davon ausgehen, dass der Mensch, sämtliche Materie, alle Schwingungen und Energien aus kleinsten Teilchen, den Quanten bestehen, und wenn wir vom Higgs Teilchen ausgehen, ein Boson, welches das gesamte Universum zusammenkittet, damit nichts auseinanderbricht, dann sehen wir den enormen Einfluss, welchen das Universum auf uns ausübt. Jede Bewegung, jede noch so kleinste Geste, die wir tätigen, beeinflusst wiederum das Weltgeschehen, die universelle Tätigkeit. Wir wissen, dass unser Universum vergänglich ist, und so sollten wir darauf achten, positive Energie zu transportieren, denn negative Energie kommt so wie jede Energie eines Tages zu uns zurück. Wer sich selbst mit positiven Dingen beschenkt, der schenkt auch anderen Menschen positive Energie. Wer sich selbst egoistisch in den Mittelpunkt stellt, der gönnt sich im Grunde nichts Positives, denn er bekommt negative Energie zurück, weil Egoisten nicht gerne gesehen werden, sie werden höchstens beneidet, bestaunt und beleidigt. Trotzdem finde ich, ein bisschen Ego schadet nicht, denn der pure Altruismus würde uns in unserer Persönlichkeit zu kleinen weissen Riesen schrumpfen lassen, die in ihrer althruistischen Liebe verbrennen.

Wie beeinflusst uns die universelle Schwingung, und wie tankt man universelle Energie? Fakt ist, alles was man ins Universum hinausträgt, kommt wieder zu uns zurück. Und so ernten wir all das, was wir ins Leben integrieren, weil der Kosmos ständig darauf antwortet. Er schickt uns das, was wir ausleben. Wenn Sie positive Dinge erleben wollen, müssen Sie dementsprechend leben, gesund und achtsam, nachhaltig und freundlich, ohne Ärger und ohne Wut, ohne Vorurteile und engstirnigen Belehrungen, ohne zu schimpfen und zu fluchen. Das könnte sich als schwierige Aufgabe entpuppen, da wir menschlich sind und der Mensch dazu neigt, seinen Frust in die Welt hinauszutragen. Aber genau das kommt dann wieder zu uns zurück. Wenn Sie täglich für fünf Minuten achtsam Ihre Gedanken auf alles Positive lenken, und alles Negative durch innere Visualisierung und Imagination umformen, könnte Ihnen das Leben besser gelingen.

Und wenn Sie durch ein Teleskop ins Weltall schauen, sehen Sie, wie gross wir sind, weil wir in so einem grossen Kosmos leben. Jeder Mensch ist ein Teil des Universums, und so verschmelzen wir in der Grösse des Kosmos. Manche Menschen schauen durch das Teleskop und sagen, wie klein die Welt doch ist, und wie klein der Mensch erscheint. Ich sage, wie gross der Mensch doch ist, wenn er es sich leisten kann, einen Blick ins Universum zu erhaschen, quasi in den Himmel zu schauen und Einblick ins Himmelsgeschehen zu erhaschen. Laut vieler Religionen könnten wir diese Einblicke erst erfahren, wenn wir tot sind und in den Himmel empor steigen.

Wie beeinflussen uns die Himmelskörper? Sonne und Mond können einen unbewussten Einfluss auf uns ausüben, Energieströme beeinflussen uns, und wenn wieder einmal in den USA ein vermeindliches Ufo landet, glauben wir fest an Ausserirdische, die uns besuchen. Wir werden das Universum nicht gänzlich im Griff haben, da es vergänglich ist, solange wir darin wohnen. Immerhin nutzen wir bereits die Technik der Weltraumreisen, auch wenn sie noch teuer sind, aber der Millionär kann schon heute den Mars aus nächster Nähe sehen und am Mond landen. Der Normalverbraucher bestellt sich beim Universum so viel Geld, dass er eines Tages mitreisen kann.

Das Wort Universum stammt aus dem Latainischen, Universus, aus Unum und Versus zusammengesetzt. Es besteht aus kleinsten Teilchen, aus Atomen, Energie und Schwingung, Quanten, Bosonen, bis hin zum Higgs Boson, welches alles zusammenhält und dem Kosmos Form und Stabilität verleiht. Deshalb existieren auch die grossen Teilgebiete, die sogenannten Galaxien.

Es beginnt mathematisch gesehen ab einer Höhe von 100 km vom Erdboden entfernt, wobei die NASA schon 80 km als Berechnungsfaktor nimmt. Auf jeden Fall ist es mächtig, unendlich, und wir können davon ausgehen, noch immer nicht alles entdeckt und berechnet zu haben. Das Hubble Ultra Deep Fielt ist eine Bildaufnahme derjenigen Galaxien, die wir bereits kennen. . Der Radius unseres berechenbaren Universums beträgt mehr als 45 Milliarden Lichtjahre, und da wir nicht alles kennen, was es um uns herum gibt, forschen wir weiter.

Das Universum ist zwar unendlich, aber dennoch vergänglich. Es wird sich eines Tages auflösen, einfach deshalb, weil wir und sämtliche andere Energien darin leben, den Kosmos sozusagen verbrauchen. Was danach kommt, kann man nie wissen, aber vielleicht kommen wir wieder auf eine Art Erde zurück und der Kreislauf wiederholt sich.

Astronauten

Wie leben Austronauten im Weltall, und wie ernähren sie sich? Fakt ist, im All, in der Schwerelosigkeit baut man Muskelmasse ab, sodass ein Astronaut, wenn er die Erde wieder betritt, neue Muskeln aufbauen muss, und hierzu braucht er Zeit, Ausdauer, Geduld und das richtige Training. Astronauten müssen in der Raumkapsel vorsichtig mit Gasen aller Art sein, und so existiert spezielle, basisch gehaltene Astronautennahrung, die auch von Weltraumtouristen gegessen wird. Man kann im All überleben, wenn man zäh genug ist. Und auch die intimen Bedürfnisse werden gestillt, wofür man dann jedoch Leute braucht, die für einen stabilen Halt sorgen, sonst funktioniert die zwischenmenschliche, körperliche Liebe nicht, weil man davonfliegt.

Ausserirdische

Gibt es fremdes Leben im Weltall? Ein Amerikaner behauptet, er pflegt regelmässig intime Liebesbeziehungen zu Aliens. Und ein Mann aus Deutschland rannte einst mit einem Messer aus dem Haus, stoppte Passanten und glaubte, ein UFO gesehen zu haben. Wir entdeckten bereits Kornkreise, Wasser auf dem Mars, und wir könnten intelligentes Leben ausserhalb unseres Planeten für möglich halten, aber es verhält sich bestimmt anders, als wir erwarten, denn fliegende Untertassen existieren vermutlich nur im Film.

Beim Universum bestellen

Unsere getätigten Aussagen, Wünsche und Gedanken, die wir ins All schicken, beeinflussen uns, indem sie zu uns zurückkehren. Wie bestellt man Dinge beim Universum? Anfänger versuchen es meistens mit der Bestellung eines Parkplatzes und haben Erfolg damit. Geld sollte man sich möglichst in kleineren Summen bestellen, damit es realistisch wird, denn grosse Geldbeträge kommen meist nie pünktlich. Den passenden Partner darf man sich niemals an Hand einer Punkteliste bestellen, sonst hat er meistens einen Haken. Man muss an seine Bestellung glauben, und manchmal erreicht sie uns erst Jahre später, wenn man nicht mehr mit ihr rechnet. Was man aussendet, kommt zu einem zurück.

Mond

Der Mond beeinflusst das universelle Geschehen und auch unsere Erde, denn er spendet das kleine Nachtlicht, welches zusammen mit dem Sternenhimmel eine Art Dämmerlicht bildet, damit es nicht ganz Schwarz um uns herum ist. Durch unser elektrisches Licht beeinflussen wir jedoch wiederum den Mond, der nicht richtig zur Geltung kommt, und das wiederum beeinflusst Flora und Fauna. Durch unsere Lichtverschmutzung tragen wir leider dazu bei, dass Nachtvögel und nachtaktive Tiere keinen geeigneten Lebensraum mehr vorfinden.

Orbitalstation

Was ist eine Orbitalstation, und wie lebt man dort? Es ist eine künstlich erzeugte Weltraumstation, eine Welt im Weltall. Man kann schon heute in die Zukunft denken, und so werden eines Tages Menschen auf Orbitalstationen leben, die einen richtig guten Alltag geniessen. Man baut Strassen, Gebäude, Bildungsstätten, Schulen, Arbeitsplätze, und so könnten wir das Problem der Umweltverschmutzung, der Klimaerwärmung und der Überbevölkerung auf der Erde galant lösen, indem wir im Weltall leben. Bitte, dann sind wir besser verteilt und haben mehr Platz. Nur wer will sein Zuhause verlassen und woanders wohnen? Ich hüte bis dahin mein Penthouse und schaue vom Balkon aus ins Weltall, während ich mich von der Sonne blenden lasse und braun werde. Die Erderwärmung röstet mich.

Planeten

Der Einfluss der Planeten ist zwar gering, wenn man ihn auf das aktuelle Weltgeschehen reduziert, aber er ist präsent. Natürlich hat ein Mensch mehr Einfluss auf einen zweiten menschen, der ihm nahesteht, und ein Planet übt seinen Einfluss lediglich aus extremer Ferne aus, aber wir können an Hand der Planeten und deren Wanderung, deren Stellung zueinander gewisse Tendenzen auf unserer Erde ablesen, weil der Planet Erde ein kleines Rädchen im Universum darstellt, welches genauso wandert und rotiert wie sämtliche anderen Planeten. Wir können grob gesehen sagen: So wie oben, so ist es unten.

Sonne

Die Sonne beeinflusst uns und das universelle Geschehen. Unsere Sonne sorgt für Tag und Nacht, spendet uns Vitamin D, ein lebenswichtiges Hormon, und sie wärmt alles, was sonst zu kalt wäre. Sonne bedeutet Leben, so wie Wasser, Luft und Nahrung. Wenn unsere Sonne eines Tages explodiert, zu heiss wird und danach verschwindet, ist kein Leben auf der Erde mehr möglich. Und wenn die Biene stirbt, können wir schon einmal vorab den kleinen Tod der Erde auskosten, denn dann fehlt die Bestäubung und somit die Nahrungszufuhr.

Sterne

Die Sterne üben einen enormen Einfluss auf den Nachthimmel aus. In Afrika ist der Sternenhimmel so dicht besiedelt, dass man sich an den dunklen Punkten orientiert. Bei uns sind einzelne Sterne sichtbar, wenn der Nachthimmel frei ist, nicht durch Wolken oder eventuelle Lichtverschmutzung verändert wurde, und so kann man Sterne als romantische Wegweiser nutzen. Astrologen nutzen die Sterne für mögliche Zukunftsdeutungen, was in manchen Fällen stimmt, in anderen Fällen nicht, und so ist die Astrologie keine feste Wissenschaft, die von Regeln geprägt ist, sondern eine reine Interpretationssache, die man ebenfalls romantisch sehen oder konsumieren kann.

Teleskop

Teleskope beeinflussen die Sicht aufs Universum, denn alles, was wir anschauen, verändert sich dadurch, dass wir es anschauen. Weiter, schneller, intensiver, so wollen wir das Universum erkunden. Normale Teleskope für Hobbyastronomen zeigen uns ein universelles Bild, welches wir bereits kennen. Das James Webb Teleskop hingegen zeigt uns einen Blick in das ursprüngliche, vergängliche Universum, woraus wir Tendenzen für die Zukunft herauslesen können. Neue Planeten erkunden, neue Universen entdecken, das wird in Zukunft möglich sein. Aber wir müssen uns auch darüber im Klaren sein, wenn wir ins universelle Geschenen eingreifen, den Müll in andere Galaxien transportieren, den Weltraumtourismus ankurbeln, dann verändert sich auch das Universum so wie sich die Erde durch menschliches Handeln verändert hat. Universelle Klimakatastrophen sind jedoch im All alltäglich, und auf der Venus ist es so heiss, da würden wir sofort verglühen.

Urknall - Entstehung des Universums

Wie entstand das Universum? Der sogenannte Urknall wurde bereits simmuliert, woraus man davon ausgeht, dass alles Leben aus Bakterien, Energie, Schwingung und Zufällen heraus entstand. Unsere Sonne bläht sich zunehmend auf, weil irgendwann Helium im Inneren der Sonne das Kommando angibt, und so ist unser Universum auch vergänglich und wird eines Tages verschwinden. Danach entsteht bestimmt neues universelles Leben, aber wir werden es in diesem irdischen Leben höchst wahrscheinlich nicht mehr erleben. Natürlich gehen die Kreationisten davon aus, dass Gott die Welt in 7 Tagen erschaffen hatte, aber dies ist wissenschaftlich längst aus dem Weg geräumt worden.

Weltraumreisen

Weltraumreisen beeinflussen das Universum, und danach wiederum uns selber, denn wenn wir ins All fliegen, hinterlassen wir Spuren, in Form von Materie, Energie, Schwingung und Kleinstteilchen. Manche Weltraumtouristen hinterlassen ihren Müll und fliegen wieder nach Hause zurück, wo sie Mülltrennung betreiben. Und wenn ein Astronaut aus dem All zurückkehrt, muss er sich erst wieder auf die Erdatmosphäre einstellen, was ihn und seine körperliche Konstitution beeinflusst. Man ist nämlich muskulös am Limit, wenn man wochenlang im All war.


Elisabeth Putz

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