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Universum

Was ist das Universum?

UniversumDas Universum ist ein Lebensraum, der sowohl irdisch als auch überirdisch existiert. Leben kennen wir in biologischer Form nur auf der Erde, aber auch ausserhalb des irdischen Planeten gibt es unterschiedlichste Lebensformen, oder wenigstens Existenzen, materielle, energetische und kosmische Wesen.

Das Universum ist Energie pur, besteht aus Energie und Schwingung, aus Veränderung und unendlicher Existenz zugleich. Plötzliche Ereignisse können uns irdisch treffen, wenn überirdische Kräfte in Bewegung gesetzt werden. Und trotzdem erscheint uns der Kosmos in seiner Langsamkeit so stetig, dass wir uns nicht vorstellen können, einmal der Vergangenheit anzugehören, solange wir uns lieben, paaren und vermehren.

Das Universum ist Milliarden von Jahren alt, aber es gibt Teilchen, Atome und Energiekörper, die sind viel älter. Also muss es vorher ein universelles Dasein gegeben haben, und es wird auch nach dem Sterben unseres Universums Leben geben. Xenon beispielsweise zerfällt in 18 Trilliarden Jahren erst, sodass wir davon ausgehen können, nur ein Wimpernschlag dessen zu sein, was tatsächlich existent ist und existent sein wird.

Universum Definition

Unser Universum, welches wir physikalisch und mathematisch kennen, entstand aus dem Urknall heraus. Ab diesem Zeitpunkt existierten Zeit, Raum und Materie. Der Kosmos bietet so viele Möglichkeiten, astronomisch, astrologisch, esoterisch und spirituell erkundet zu werden, dass wir wahrscheinlich nie hinter all die überirdischen Mächte blicken, die wir uns nicht erklären können.

Das Wort Universum stammt aus dem Latainischen, Universus, aus Unum und Versus zusammengesetzt. Es besteht aus kleinsten Teilchen, aus Atomen, Energie und Schwingung, bis hin zu grossen Teilgebieten, den Galaxien.

Wie gross ist das Universum?

Das Universum beginnt mathematisch gesehen ab einer Höhe von 100 km vom Erdboden entfernt, wobei die NASA schon 80 km als Berechnungsfaktor nimmt. Auf jeden Fall ist es mächtig, unendlich, und wir können davon ausgehen, noch immer nicht alles entdeckt und berechnet zu haben.

Seit Ewigkeiten bastelt man an einer Weltformel, mit mässigem Erfolg. Zwar hat man die mathematischen und physikalischen Gegebenheiten dafür bereits entdeckt, aber trotzdem ist man von der allumfassenden Weltformel weit entfernt, da sich immer Neues im Universum auftut. Die Gravitation, die schwache und die starke Kernkraft, die elektromagnetische Energie, all das ist zur Berechnung der Weltformel schon vorhanden, und doch reicht unser Wissen nicht aus, um die Macht des Universums zu bestimmen. Ich wollte schon immer wissen, ob es erdähnliches Leben auf anderen, uns noch nicht bekannten Planeten gibt, da aufgrund der medizinischen Forschung bald eine Dauerlebensformel entwickelt wird, und wir auswandern müssen, wenn es zu viele von uns gibt. Irgendwann könnte es eng auf der Erde werden.

Gibt es andere Universen?

Einige Leute gehen davon aus, dass es neben unserem Universum mehrere Paralleluniversen und zahlreiche weitere Lebensräume gibt, mit nicht erforschten Wesensarten. Manchmal fühle sogar ich mich fremdgesteuert, wenn ich Dinge umsetze, die zwar kopftechnisch relevant erscheinen, jedoch mit meinem Bauchgefühl nicht konform gehen. Nachher bin ich meistens klüger und wundere mich über mich selbst. Durch die Quantenenergie sind wir ja mit allem verbunden, und so ist der Kosmos eine energetische Quelle, die uns füttert.

Woraus besteht das Universum?

Unser Universum, welches wir bereits ziemlich gut im Griff haben, besteht unter anderem aus elektromagnetischer Kraft, Elektromagnetismus, und so lässt sich auch erklären, warum wir Dinge, Energien und Schwingungen, Menschen und Lebensumstände anziehen und andere abstossen. Man zieht all das in sein Leben, was man selbst ausstrahlt. So sind manche Menschen auf gleicher Wellenlänge, während sich andere nicht miteinander verstehen. Genauso ergeht es uns mit Erfolg und Glück im Leben. Wir müssen uns gedanklich eine Basis dafür schaffen, damit die Anziehungskraft wirken kann und wir wie ein Magnet die Dinge im Kosmos anziehen, die wir haben möchten. Hier wirkt das Gesetz der Gravitation.

Wer sich mit der Kosmologie näher beschäftigt, bekommt tiefere Einblicke ins Universum,, dem Hubble Ultra Deep Fielt. Der Radius unseres berechenbaren Universums beträgt mehr als 45 Milliarden Lichtjahre, und da wir nicht alles kennen, was es um uns herum gibt, forschen wir immer weiter und entdecken neue Galaxien. Wenn Sie wissen wollen, wie gross das Universum tatsächlich ist, fragen Sie einfach nach dem Anfang und dem Ende der Unendlichkeit.

Unser Universum besitzt auch weit mehr Planeten, als wir bisher entdeckt haben. Als sich die Astronomen über acht Planeten einigten, Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupita, Saturn, Neptun und Uranus, tauchte plötzlich Pluto auf, galt einige Zeit lang als kleinster Planet, bis er im Jahr 2006 als Miniplanet eingestuft wurde. Aber die Astronomie schläft nie, und so finden wir bestimmt einen würdigen Ersatz für Pluto. Es wurden ohnehin schon wieder neue Planeten entdeckt, die bis jetzt in der Unendlichkeit verschollen waren. Und so können wir die unendlichen Schwingungen des Universums nutzen, uns von ihnen beeinflussen, und uns magisch bezaubern lassen, bis die Wissenschaft uns einen Strich durch die Rechnung macht.

Der Urknall - Wie entstand das Universum?

Die Entstehung unseres Universums, besonders die Entstehung unseres Sonnensystems, der Sonne und der Erde, war ein reines Versehen, aber wir leben. Sonnen blähen sich auf, erhitzen sich, kühlen wieder ab, verkleinern sich, explodieren vorher und entwickeln sich zu kleinen Sternchen, die im Grunde nur noch astronomischer Müll sind. So entstand unser Sonnensystem, und so wird es enden. Dazwischen ist unter günstigen Bedingungen Leben möglich.

Es wurde tatsächlich im Forschungszentrum in der Schweiz am Genfer See der Urknall simuliert. Manche Leute dachten sich schon, die Entstehung der Menschheit sei ein versehentlicher Auslöser gewesen, ein Fehler in der Evolutionsgeschichte.

Zwei Protonen sorgten für den Urknall. Zuerst befürchtete man, dass das Experiment schief gehen würde und ein schwarzes Loch entstehen könnte. Fast wäre dies auch passiert, weil ein Schweizer Käse, ein echter Emmentaler Käse im Weg stand, aber der wurde rechtzeitig gegessen. Jetzt wissen wir alle, das wir ein echter Knaller sind, der aus einem Urknall heraus entstanden ist.

Das Universum ist vergänglich

Die Vergänglichkeit des Universums ist all gegenwärtig, und eines fernen Tages könnte es verschwinden, sich einfach so aus dem Staub machen. Schuld daran ist die universelle Unordnung. Wir produzieren laufend Unordnung, selbst wenn wir unser Leben nach geordnetem Feng-Shui Prinzip ausrichten. Wenn beispielsweise der Zucker in den Kaffee geschüttet wird, hat er keine Chance, in die Zuckerdose zurückzuwandern. Hier entsteht universelles Chaos, welches dem Universum Lebenszeit entzieht.

Die Entropie, die sogenannte Endlichkeit des Universums ist etwas für schnelle Menschen, welche sich sogar um ihre eigene Endlichkeit Sorgen machen. Jeder Mensch stirbt, geht vollends in den kosmischen Kreislauf des Lebens und Sterbens ein, und das zeigt uns, wie verwundbar wir sind. Zwar streben wir nach der universellen Unendlichkeit, indem wir die Zellerneuerung ankurbeln, gewisse Gene ausschalten und Anti-Aging betreiben wie die Weltmeister, aber wir entkommen dem Chaos der Sterblichkeit nicht. Neue Untersuchungen zeigen, dass kein Mensch bis jetzt älter als 125 Jahre alt geworden ist. Bitte, wenn ich dieses Alter mit dem des Universums vergleiche, sind wir jung wie Teenager. Wir sollten jedes Leben als ein Geschenk ansehen, dann ärgern wir uns weniger über Falten und graue Haare.

Die Unendlichkeit der Universen

Das Universum als ganzheitliches Konstrukt, bestehend aus vielen Universen, ist unendlich, und es grenzt mit einer hohen Wahrscheinlichkeit an weitere Universen an, die wiederum unendlich sind. Wenn wir uns in einem Planetarium das Universum ansehen und an den Leinwänden empor schauen, oder uns den Sternenhimmel durch ein Teleskop hindurch ansehen, bemerken wir, wie klein der Mensch ist. Wenn wir uns jedoch vorstellen, wie weit wir durch die Konstruktion des Teleskopes in die Ferne schweifen können, bemerken wir, wie gross der Mensch doch ist. So gesehen sind wir ein Teil des Universums, und je nachdem, wie wir uns betrachten, sind wir von Grösse oder von Minimalität geprägt.

Wie nutzt man die universelle Kraft?

Im Universum prallen Kräfte aufeinander, die sich energetisch gegenseitig beeinflussen, sich jedoch auch blockieren können. So können wir mit positiven Gedanken positive Kräfte aussenden und empfangen. Es ist wie mit einem Boomerang, der immer wieder zu seinem Ursprungspunkt zurückkehrt. Wenn wir negative Gedanken hegen, Ängste haben, die unbegründet sind, kommt diese negative Energie zu uns zurück und prägt unser Leben.

 


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Elisabeth Putz

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