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Universum

 

Was ist das Universum?

Wie entstand das Universum? Der sogenannte Urknall wurde bereits simmuliert, woraus man davon ausgeht, dass alles Leben aus Bakterien, Energie, Schwingung und Zufällen heraus entstand. Unsere Sonne bläht sich zunehmend auf, weil irgendwann Helium im Inneren der Sonne das Kommando angibt, und so ist unser Universum auch vergänglich und wird eines Tages verschwinden. Danach entsteht bestimmt neues universelles Leben, aber wir werden es in diesem irdischen Leben höchst wahrscheinlich nicht mehr erleben. Natürlich gehen die Kreationisten davon aus, dass Gott die Welt in 7 Tagen erschaffen hatte, aber dies ist wissenschaftlich längst aus dem Weg geräumt worden.

Asteroiden

Asteroiden sind Planetoiden, Kleinstplaneten, haben dennoch eine gewisse Energie, eine Masse und ein Volumen, und sie sind je nach Grösse unterschiedlich zu werten, denn die grössten Asteroiden gleichen fast schon den Planeten. Ihre Umlaufbahn ist ungerade, elliptisch, und so umkreisen sie ihre Umlaufbahn in unterschiedlichen Zeitzyklen. In der Astrologie und im Horoskop haben sie eine besondere Bedeutung, werden ergänzend hinzugezogen, wenn sie einen persönlichen Geburtsplaneten überqueren, und so werden sie als Energiequelle fürs Horoskop gewertet. In der Esoterik nutzt man sie je nach Bedeutung als Ritualergänzung, und es gibt Menschen, die beten die Asteroiden an, weil sie nach römischen und griechischen Göttern benannt sind und deren geschichtlich überlieferten Hintergrund wiederspiegeln. In der Astronomie werden sie lediglich beobachtet, jedoch nicht gewertet.

Astronauten

Wie leben Austronauten im Weltall, und wie ernähren sie sich? Fakt ist, im All, in der Schwerelosigkeit baut man Muskelmasse ab, sodass ein Astronaut, wenn er die Erde wieder betritt, neue Muskeln aufbauen muss, und hierzu braucht er Zeit, Ausdauer, Geduld und das richtige Training. Astronauten müssen in der Raumkapsel vorsichtig mit Gasen aller Art sein, und so existiert spezielle, basisch gehaltene Astronautennahrung, die auch von Weltraumtouristen gegessen wird. Man kann im All überleben, wenn man zäh genug ist. Und auch die intimen Bedürfnisse werden gestillt, wofür man dann jedoch Leute braucht, die für einen stabilen Halt sorgen, sonst funktioniert die zwischenmenschliche, körperliche Liebe nicht, weil man davonfliegt.

Ausserirdische

Gibt es fremdes Leben im Weltall? Ein Amerikaner behauptet, er pflegt regelmässig intime Liebesbeziehungen zu Aliens. Und ein Mann aus Deutschland rannte einst mit einem Messer aus dem Haus, stoppte Passanten und glaubte, ein UFO gesehen zu haben. Wir entdeckten bereits Kornkreise, Wasser auf dem Mars, und wir könnten intelligentes Leben ausserhalb unseres Planeten für möglich halten, aber es verhält sich bestimmt anders, als wir erwarten, denn fliegende Untertassen existieren vermutlich nur im Film.

Beim Universum bestellen

Unsere getätigten Aussagen, Wünsche und Gedanken, die wir ins All schicken, beeinflussen uns, indem sie zu uns zurückkehren. Wie bestellt man Dinge beim Universum? Anfänger versuchen es meistens mit der Bestellung eines Parkplatzes und haben Erfolg damit. Geld sollte man sich möglichst in kleineren Summen bestellen, damit es realistisch wird, denn grosse Geldbeträge kommen meist nie pünktlich. Den passenden Partner darf man sich niemals an Hand einer Punkteliste bestellen, sonst hat er meistens einen Haken. Man muss an seine Bestellung glauben, und manchmal erreicht sie uns erst Jahre später, wenn man nicht mehr mit ihr rechnet. Was man aussendet, kommt zu einem zurück.

Mond

Der Mond beeinflusst das universelle Geschehen und auch unsere Erde, denn er spendet das kleine Nachtlicht, welches zusammen mit dem Sternenhimmel eine Art Dämmerlicht bildet, damit es nicht ganz Schwarz um uns herum ist. Durch unser elektrisches Licht beeinflussen wir jedoch wiederum den Mond, der nicht richtig zur Geltung kommt, und das wiederum beeinflusst Flora und Fauna. Durch unsere Lichtverschmutzung tragen wir leider dazu bei, dass Nachtvögel und nachtaktive Tiere keinen geeigneten Lebensraum mehr vorfinden.

Orbitalstation

Was ist eine Orbitalstation, und wie lebt man dort? Es ist eine künstlich erzeugte Weltraumstation, eine Welt im Weltall. Man kann schon heute in die Zukunft denken, und so werden eines Tages Menschen auf Orbitalstationen leben, die einen richtig guten Alltag geniessen. Man baut Strassen, Gebäude, Bildungsstätten, Schulen, Arbeitsplätze, und so könnten wir das Problem der Umweltverschmutzung, der Klimaerwärmung und der Überbevölkerung auf der Erde galant lösen, indem wir im Weltall leben. Bitte, dann sind wir besser verteilt und haben mehr Platz. Nur wer will sein Zuhause verlassen und woanders wohnen? Ich hüte bis dahin mein Penthouse und schaue vom Balkon aus ins Weltall, während ich mich von der Sonne blenden lasse und braun werde. Die Erderwärmung röstet mich.

Planeten

Der Einfluss der Planeten ist zwar gering, wenn man ihn auf das aktuelle Weltgeschehen reduziert, aber er ist präsent. Natürlich hat ein Mensch mehr Einfluss auf einen zweiten menschen, der ihm nahesteht, und ein Planet übt seinen Einfluss lediglich aus extremer Ferne aus, aber wir können an Hand der Planeten und deren Wanderung, deren Stellung zueinander gewisse Tendenzen auf unserer Erde ablesen, weil der Planet Erde ein kleines Rädchen im Universum darstellt, welches genauso wandert und rotiert wie sämtliche anderen Planeten. Wir können grob gesehen sagen: So wie oben, so ist es unten.

Satelliten

Was ist ein Satellit, und wie profitieren wir davon? Satelliten liefern uns Bildmaterial aus dem All, damit wir das Universum besser einordnen und verstehen lernen. Nachhaltige Satelliten, die zunehmend eingesetzt werden, schützen das Weltraumklima und sorgen dafür, dass die Weltraumverschmutzung nicht so rasch voranschreitet. Und neue Wettersatelliten sind noch genauer, können Wettervorhersagen in manchen Teilen der Erde sogar für Wochen im Voraus verkünden, was uns langfristig besser planen lässt. Und die unwarscheinlichste Variante, nämlich dass ein Satellit jemanden auf den Kopf fallen könnte, ist in vielen Gehirnen stark verankert.

Sonne

Die Sonne beeinflusst uns und das universelle Geschehen. Unsere Sonne sorgt für Tag und Nacht, spendet uns Vitamin D, ein lebenswichtiges Hormon, und sie wärmt alles, was sonst zu kalt wäre. Sonne bedeutet Leben, so wie Wasser, Luft und Nahrung. Wenn unsere Sonne eines Tages explodiert, zu heiss wird und danach verschwindet, ist kein Leben auf der Erde mehr möglich. Und wenn die Biene stirbt, können wir schon einmal vorab den kleinen Tod der Erde auskosten, denn dann fehlt die Bestäubung und somit die Nahrungszufuhr.

Sterne

Die Sterne üben einen enormen Einfluss auf den Nachthimmel aus. In Afrika ist der Sternenhimmel so dicht besiedelt, dass man sich an den dunklen Punkten orientiert. Bei uns sind einzelne Sterne sichtbar, wenn der Nachthimmel frei ist, nicht durch Wolken oder eventuelle Lichtverschmutzung verändert wurde, und so kann man Sterne als romantische Wegweiser nutzen. Astrologen nutzen die Sterne für mögliche Zukunftsdeutungen, was in manchen Fällen stimmt, in anderen Fällen nicht, und so ist die Astrologie keine feste Wissenschaft, die von Regeln geprägt ist, sondern eine reine Interpretationssache, die man ebenfalls romantisch sehen oder konsumieren kann.

Teleskop

Teleskope beeinflussen die Sicht aufs Universum, denn alles, was wir anschauen, verändert sich dadurch, dass wir es anschauen. Weiter, schneller, intensiver, so wollen wir das Universum erkunden. Normale Teleskope für Hobbyastronomen zeigen uns ein universelles Bild, welches wir bereits kennen. Das James Webb Teleskop hingegen zeigt uns einen Blick in das ursprüngliche, vergängliche Universum, woraus wir Tendenzen für die Zukunft herauslesen können. Neue Planeten erkunden, neue Universen entdecken, das wird in Zukunft möglich sein. Aber wir müssen uns auch darüber im Klaren sein, wenn wir ins universelle Geschenen eingreifen, den Müll in andere Galaxien transportieren, den Weltraumtourismus ankurbeln, dann verändert sich auch das Universum so wie sich die Erde durch menschliches Handeln verändert hat. Universelle Klimakatastrophen sind jedoch im All alltäglich, und auf der Venus ist es so heiss, da würden wir sofort verglühen.

Weltraumreisen

Weltraumreisen beeinflussen das Universum, und danach wiederum uns selber, denn wenn wir ins All fliegen, hinterlassen wir Spuren, in Form von Materie, Energie, Schwingung und Kleinstteilchen. Manche Weltraumtouristen hinterlassen ihren Müll und fliegen wieder nach Hause zurück, wo sie Mülltrennung betreiben. Und wenn ein Astronaut aus dem All zurückkehrt, muss er sich erst wieder auf die Erdatmosphäre einstellen, was ihn und seine körperliche Konstitution beeinflusst. Man ist nämlich muskulös am Limit, wenn man wochenlang im All war.

 


Elisabeth Putz

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