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Der Mond und sein Einfluss

MondWie beeinflusst uns der Mond? Spüren wir ihn überhaupt? Auch wenn viele Menschen glauben, der Mond würde unsere Gesundheit nicht beeinflussen, so tut er es doch indirekt, denn ohne seine exakte Drehung in Konstellation zur Erdrotation sorgt er für ein natürliches Gleichgewicht, regelt die Gezeiten, Ebbe und Flut, sorgt dafür, dass die Tag und Nacht Konstellation im Gleichgewicht bleibt, und er beeinflusst in gewisser Weise auch uns Menschen.

Irgendwann in undefinierbar ferner Zukunft wird unsere Erde nur von der gleichen Mondseite bestrahlt, aber immerhin sorgt er gegenwärtig noch dafür, dass wir in einem gesunden Lebensraum existieren können, denn bei ungünstigeren Rotationsbewegungen würde abwechselnd die gesamte Nordhalbkugel und dann wieder die Südhalbkugel dunkel sein. Auch erwärmt unser Mond in Vollmondnächten die Erde geringfügig, was sensible Menschen durchaus unbewusst wahrnehmen könnten.

In der Landwirtschaft nutzt man den Mond für Saat und Ernte, für landwirtschaftliche Tätigkeiten, orientiert sich nach dem Mondkalender und glaubt an eine gesunde Einwirkung der Mondkraft auf den Organismus. Zugvögel nutzen die Mondrotation zur Navigation, einige Tierarten richten ihre Brutzeiten und den Nachwuchs aufs Mondlicht aus, und sogar der Mensch wird vom Mondeinfluss begleitet, denn einige Frauen bekommen genau nach Vollmond ihre Menstruationsblutung

Über den grossen Einfluss des Mondes auf unsere Gesundheit lässt es sich streiten, denn es gibt wenige bis gar keine wissenschaftlichen Erkenntnise oder Belege darüber. Andererseits schwören viele Leute auf den gesundheitsunterstützenden Einfluss, und so werden Edelsteine durchs Mondlicht zu Heilsteinen, Wasser zu Gesundheitswasser, Erde zu Heilerde, Luft und Wind für Gesundheitsrituale genutzt, aber im Grunde sind diese Beeinflussungen derart gering bis gar nicht vorhanden, sodass man lieber auf einen Facharzt bauen sollte, anstatt sich im Krankheitsfall dieser Rituale hinzugeben.

Der Mond strahlt eine gewisse Kraft aus, welche von uns Menschen in unterschiedlicher Intensität wahrgenommen wird. Manche Menschen nutzen diese Kraft, um sich ihre Wohnung energetisch nach dem Feng Shui Prinzip einzurichten, um Haus und Garten zu bewirtschaften, um Steine aufzuladen, um Obst und Gemüse anzubauen, zu ernten, zu verarbeiten und einzulagern. Manche Menschen schneiden sogar ihren Christbaum zu einem günstigen Mondschein, damit er bis zum Heiligen Abend und länger seine Nadeln behält.

Wie beeinflusst uns das Mondlicht?

Das Mondlicht ist 500 mal schwächer als das Sonnenlicht, und deshalb können unsere Augenrezeptoren in der Nacht nur bedingt etwas wahrnehmen, im Allgemeinen nur hell und dunkel unterscheiden. Unsere Lichtrezeptoren können keine Kontraste und keine Gegenstände detailliert wahrnehmen, sodass wir nachts alle gleich schön aussehen. Auch unser Gehirn reagiert auf das Mondlicht und unterscheidet keinerlei detaillierte Kontraste mehr, sodass wir nachts unsere Mitmenschen oft als schöner und attraktiver einstufen als bei grellem Tageslicht. Hätten wir jedoch solche Lichtrezeptoren wie Katzen oder Nachtvögel, könnten wir nachts ohne künstliche Lichtquellen arbeiten und würden uns viel teuren Strom ersparen. Unsere Gesundheit würde jedoch stark darunter leiden, weil wir einen geregelten Tag-Nacht Rhythmus brauchen, um ausgeruht in den Tag zu starten. Das Bunker Experiment hat gezeigt, dass man Schlaf benötigt, um gesund zu bleiben, und so ist das Mondlicht eine wichtige Quelle, um die Nacht für Tiere erträglicher zu machen, und uns Menschen wenigstens ansatzweise zur Ruhe kommen zu lassen.

Wie beeinflusst der Mond unseren Schlaf?

Viele Menschen sagen, bei Vollmond schlafen sie schlecht. Dies kann auch am Mondschein selber liegen, denn wenn man sein Schlafzimmer nicht vollständig verdunkelt, leuchtet das intensive Mondlicht in den Raum und kann den Schlaf stören. Es gibt durchaus sensible Menschen, die bei Vollmond unruhig schlafen und die Mondphasen spüren, da gewisse Energiefelder auf uns einwirken, die vom Mond beeinflusst werden.

Dass der Mond einen Einfluss auf das Schlafwandeln hat, ist nicht gänzlich bewiesen. Schlafwandler sind nicht mondsüchtig, sondern leiden unter einer ernst zu nehmenden Störung, sollten behutsam ins Bett gebracht werden und keinesfalls mitten im Schlafwandeln geweckt werden, da sonst psychische Schäden entstehen können.

Studien haben bei Kindern ergeben, dass die Kleinen nicht unbedingt durch den Vollmond in ihrem Schlaf beeinflusst werden. Die Kinder schliefen in Vollmondnächten nur um durchschnittlich 5 Minuten kürzer als in allen anderen Nächten. So wäre wenigstens bei Kindern die Schlaflosigkeit im Zusammenhang mit dem Mond wissenschaftlich geklärt, aber Kleinkinder befinden sich noch im Wachstum, und dies sollte man auch berücksichtigen.

Wie nutzt man die Mondphasen für seine Gesundheit?

Die Mondphasen kann man auch für Gesundheitsrituale nutzen, abnehmende Phasen für Entgiftungsrituale oder Rituale gegen Pickel und Hautunreinheiten, zunehmende Mondphasen für den Aufbau des Immunsystems in Kombination mit gesunder Ernährung, ausreichend Bewegung und Stressabbau. Hier wirken die Rituale auf die Seele ein, während der gesunde Lebensstil auf den Körperkreislauf einwirkt. Man sollte jedoch nicht sein gesamtes Leben vom Mond abhängig machen, sonst geht die Spontanität verloren, denn Vollmond und Neumond gibt es nur jeweils einmal im Monat.

Wenn Sie sich einen Bauernkalender kaufen, sehen Sie ganz genau, wie und was Sie zu welchem günstigen Schein erledigen können. Ich habe es getestet und bin auf den Geschmack gekommen, dass so ein Bauernkalender auch als nützlicher Mondkalender zu gebrauchen ist.

Den Mond für eine Diät nutzen

Man kann beispielsweise den abnehmenden Mond für eine Diät nutzen, da der Körper anscheinend in dieser Mondphase gerne ein bis zwei Kilos mehr verliert. Bei Neumond, oder kurz davor kann man seinen Körper entgiften, da hier anscheinend die Nierenfunktion angeregt wird und Detox-Produkte gut wirken. Bei zunehmendem Mond lassen sich Schönheitsrituale besser durchführen, und bei Vollmond spielen ohnehin viele Leute verrückt, da sollte man eher aufpassen, dass man keinem Verrückten begegnet. Bei Vollmond sollte man keine Diät beginnen, da man in diesen Tagen schwerer abnimmt.

Den Neumond zur Hautreinigung nutzen

Pickel sind wie lästige Zecken, man wird sie schwer los, und sie vermehren sich wie die Milben im Bett. In einer Phase des abnehmenden Mondes, vor allem bei Neumond, ist die Haut jedoch bereit, Giftstoffe aus dem Körper besser aussortieren zu können. Entgiftungstees und hautreinigende Cremes wirken zu Neumond besonders gut.

Den zunehmenden Mond für ein Wellnessprogramm nutzen

Wenn der Mond wieder zunimmt, die Haut klar und sanft gereinigt ist, der Körper entschlackt ist, sind Sie bereit dafür, dass Ihr Körper Pflegestoffe besonders gut aufnehmen kann. Bei zunehmendem Mond sollte man sich pflegen, sich verwöhnen und all die Dinge erledigen, die sich vermehren müssen. Der Besuch im Schönheitssalon, im Kosmetikstudio oder in einer Wellnessoase ist in dieser Mondphase empfehlenswert.

Den zunehmenden Mond zum Arbeiten nutzen

Man arbeitet energetisch gesehen bei zunehmendem Mond effektiver, da man nicht so übermüdet ist. Der Körper nimmt positive Energie auf und ist leistungsfähiger. Besonders sensible Menschen reagieren arbeitstechnisch auf die Mondphasen und sind automatisch arbeitsintensiver, wenn der Mond zunimmt. Bei Neumond befinden sie sich allerdings in einem Tief und müssen sämtliche Kräfte bündeln, um überhaupt leistungsfähig zu sein. So kann man bei zunehmendem Mond Businesspläne ausarbeiten, kreativ tätig sein und Geschäftsideen entwickeln, während man bei abnehmendem Mond eher die einfachen Arbeitsschritte vollzieht.

Wie macht man einen Mondzauber?

Manche Menschen schwören auf die Kraft des Mondes und nutzen ihn für magische Zauber und Rituale. So kann man bei zunehmendem Mond einen Liebeszauber mit Kerzen und Rosenblüten, einen Geldzauber mit klarem, sauberen Wasser, einen Erfolgszauber oder einen Glückszauber machen. Man sollte die Rituale nach Mitternacht oder zu Mitternacht durchführen, weil hier die Kraft des nächtlichen Einflusses am stärksten ist. Bei abnehmendem Mond kann man Rituale vollziehen, die Lebenssituationen verändern sollen, beispielsweise, wenn man sich von Ängsten befreien möchte, denn der abnehmende Mond lässt Dinge weniger werden. Natürlich haben diese Mondzauber nur einen geringen Einfluss auf die Lebensenergie, aber der Glaube versetzt bekanntlich Berge. Manche Menschen bestellen sich auch symbolisch ein Grundstück auf dem Mond, welches sie dann in die Rituale miteinbeziehen.

Mondfinsternis - der rote Mond

Roter MondBei einer Mondfinsternis schiebt sich der Mond in den Kernschatten der Erde, sodass er blutrot wird. Man spricht daher auch vom roten Mond oder vom Blutmond. Wir unterscheiden die partielle, die halbe oder die totale Mondfinsternis, je nachdem, wie weit sich der Mond in den Kernschatten schiebt. Anders als bei einer Sonnenfinsternis braucht man für die Mondfinsternis keine Spezialbrille, weil das Mondlicht für die Augen nicht gefährlich ist. Man kann dieses Naturschauspiel mit freiem Auge beobachten.

Man kann so eine Mondfinsternis bei uns alle paar Jahre live mitverfolgen, und viele Menschen feiern dieses Naturschauspiel als eine Art Mondparty. Man benötigt bei Bedarf sein Ritualwerkzeug, denn in diesen Nächten kann man wunderbar einen Mondzauber vollziehen. Man benötigt eine gute Digitalkamera, denn die Mondbilder werden hervorragend. Künstler können sich von so einer Mondfinsternis kreativ berieseln lassen, und besonders sensible Menschen reagieren empfindlich auf dieses Ereignis, indem sie Schwingungen wahrnehmen und ihr Körper dementsprechend reagiert. So kann es vorkommen, dass manche Menschen in diesen Nächten nicht schlafen, unruhig sind, mit Schwindelgefühlen kämpfen, oder sie sind erschöpft aufgrund der Mondenergie.

Die Mondfinsternis mit Mars Einfluss

In der Nacht vom 27. Juli auf den 28. Juli hatten wir eine totale Mondfinsternis, die man zwischen ca. 22:00 Uhr und 23:00 Uhr sichtbar mitverfolgen konnte, falls der Himmel wolkenfrei oder zumindest wolkenarm war. Am besten war der rote Mond auf den Bergen zu sehen, direkt am See, direkt am Meer oder von einem Schiff aus. Ich setzte mich in eine ungemähte Wiese, trampelte ein Stück Gras platt, heulte den Mond an und bestellte mir neue Werbekunden. Tags darauf schien sich mein Ritual zu verwirklichen, denn vor meiner Haustüre stellte jemand ein Reklameschild auf, welches jetzt die Landschaft empfindlich stört. Übrigens standen nicht nur Sonne, Erde und Mond auf der selben Linie, auch der Mars gesellte sich dazu, sodass wir eine Jahrhundert Mondfinsternis erleben durften. Die nächste dieser Art erleben wir bei uns erst wieder in einem unserer nächsten Leben, auch wenn viele Leute glauben, wer zu Staub wird, rührt keinen Finger mehr. Eine meiner esoterisch angehauchten Freundinnen meinte, der Mars sei verantwortlich dafür, dass wir uns derzeit in solch unnötigen Kriegszuständen befinden. Bitte, einer muss der Schuldige sein. Der Mond ist es nicht, denn den habe ich neulich friedlich am Himmel baumeln gesehen.

Der Mann im Mond

Wenn man den Mond nüchtern betrachtet, so ist das Mondgestein so geformt, als würden wir einen Menschen darin erkennen, und so entstand die Legende vom Mann im Mond, der dort wohnt und die Erde beobachtet, bis wir ihn besuchen kommen. Es gibt Leute, die beschwören dieses Mondgestein, beten den Mann im Mond symbolisch an und erhoffen sich Erfolg und Reichtum dadurch. Der Glaube kennt eben keine Grenzen. Mondlandungen sind jedoch wahrlich mit viel Geld verbunden, da sie Unsummen kosten und die NASA ständig auf neue Gelder angewiesen ist, welche die Raumfahrt unterstützen. Der erste Mensch, der den Mond betrat, war der Astronaut Neil Armstrong, der mit Apollo 11 am 21. Juli 1969 den Mond erkundete und die ersten Schritte darauf lief. Da wir nur ein Sechstel am Mond wiegen, sehen die ersten Mondlandungsbilder aus, als ob jemand auf einer Matratze gehen würde und darin versinkt. Heute sind wir soweit, den ersten Weltraumtouristen auf den Mond zu verfrachten. Im Jahr 2023 soll es dann soweit sein, der japanische Milliardär Yusaku Maezawa darf den Mond betreten. Er legt dafür eine grosse Geldsumme hin, da so ein Mondflug teuer ist. Bis es soweit ist, dass der Normalverbraucher seinen Urlaub am Mond buchen kann, werden zwar noch einige Jahre vergehen, aber wir sind auf einem guten Weg, den Weltraum zu erkunden und für uns zu gewinnen. Hoffentlich verschmutzen wir den Mond nicht, wenn die Massentouristen den Kaffee-to go aus dem Pappbecher trinken und keinen Mülleimer finden.

Vollmond

Der Vollmond, seine Energie und seine Kraft wirken auf uns Menschen, das Leben, die Natur, die Tiere und unser Verhalten. Wir sollten unsere Seele schützen, sollten uns vor Energievampiren in Acht nehmen und uns negativen Energien entziehen. Positive Energie können wir jedoch in Vollmondzeiten hervorragend in uns aufnehmen, denn wir sind wacher und oft leistungsfähiger in dieser kurzen Mondphase. Wir müssen besonders in der Vollmondnacht auf ausgewogene Schwingungen achten, denn einige Menschen werden fast verrückt, sind aufgedreht und unaufmerksam.

 


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