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Flirt Ratgeber - So flirten Sie erfolgreich

Eine rote Rose zum FlirtenDer Ratgeber Flirten - Tipps rund um die Liebe. Das Flirten funktioniert nicht nur als Single, auch in der Partnerschaft ist Sinnlichkeit möglich. In einer Beziehung sind drei Dinge wichtig, die Bewunderung, die Liebe und die gemeinsamen Lebensziele. Wer seinen Partner achtet, geht automatisch liebevoll mit ihm um. Und kleine Geschenke, Kuscheleinheiten und gemeinsame Stunden erhöhen die Harmonie in der Beziehung, da man hierbei das Liebeshormon Oxytocin ausschüttet, welches für ein gutes Gefühl sorgt.

Flirten beginnt bereits in den ersten 7 Sekunden, wenn man jemanden gut findet. Bei einem Date zählt der erste Eindruck, die Optik, das Auftreten und das gute Gespräch. Beim Flirten sind die Körpersprache und die Lockerheit wichtig, denn nur mit einem Lächeln, mit dem verführerischen Augenaufschlag, mit einer offenen Körperhaltung und mit Humor flirtet man erfolgreich.

In der Liebe ist alles erlaubt, solange man sie verschenkt und nicht zwanghaft festhält, denn die Leidenschaft stirbt nie. Und für Singles ist es wichtig, dass sie aktiv werden, Kontakte knüpfen und offen für eine neue Beziehung sind, aber auch das Singleleben kann aufregend sein und glücklich machen.

In unzähligen Flirttrainings lernt man, wie man wie ein Profi flirtet, und wenn es dann soweit ist, dass man seinem Traumpartner gegenübersteht, bringt man kein Wort heraus. Es kommt auf die Offenheit und das Wesen eines Menschen an, ob man ein absoluter Flirttyp ist oder eher der sachlich kompakte Wissenschaftler, der die Liebe vor lauter Gefühlsarmut verpasst. Es gibt jedoch durchaus einige Regeln, die man bei einem Date berücksichtigen kann, damit man gut ankommt. Das Lächeln ist wichtig, das Outfit muss stimmen, und man darf nicht streng nach eigenem Körpergeruch duften, sonst verschreckt man sein Gegenüber womöglich. Heute lernt man sich vermehrt im Internet kennen, da spielt der eigene Geruch vorerst keine Rolle. Der persönliche Kontakt ist eben immer noch der, welcher über Gefallen oder Nichtgefallen entscheidet. Und deshalb ist es wichtig, dass wir uns persönlich treffen und nicht monatelang virtuell beschnuppern.

Was bringt Pepp in die Fernbeziehung?

Wer eine Fernbeziehung führt, ist oft arm dran, wenn er zu Hause sitzt, alleine mit sich selbst, an sich selber herumspielt, der geliebte Partner meilenweit entfernt lebt und man sich erst am Wochenende wiedersieht. Ich führte einst mit meinem verflossenen Lebenspartner so eine Fernbeziehung, und das Telefon war unser bester Freund, quasi ein fester Bestandteil unserer Partnerschaft. Bitte, schlimmer wäre es gewesen, wenn die Schwiegermutter so ein fest gefahrener Bestandteil gewesen wäre, denn meine eigene Mutter ist schon mehr als gewöhnungsbedürftig. Wer mich kennt, weiss warum. Auf jeden Fall sind Fernbeziehungen nichts für Fremdgänger, für schwache Nerven, für Stubenhocker, und für Menschen, die Stabilität im Leben brauchen. Ich sehnte mich damals während der Woche nach meinem Partner, am Wochenende trafen wir uns, ich verlängerte fast alle meine Wochenenden und kam erst mitten in der Woche zur Schule, nur in Spanien waren wir längere Wegstrecken unseres gemeinsamen lebensweges zusammen, da wir beide Spanien liebten. Noch heute sehne ich mich manchmal nach den frisch geernteten Orangen zurück, die mir nicht nur schmeckten, sondern mich auch befriedigten. Übrigens, wenn wir schon über Befriedigung sprechen, es gibt ferngesteuerte Sexspielzeuge, die man in einer Fernbeziehung locker einsetzen kann, um dem Alltag zu entkommen. Hierzu benötigt man ein Smartphone, eine passende App, den dementsprechenden Dildo und den dazugehörenden Masturbator. Jeder Partner sitzt zu Hause und steuert die sexuellen Hochgefühle des jeweils anderen Partners, so lange, bis die Explosion, der orgastische Höhepunkt aufkeimt. Man kann die Erotikspielzeuge langsam, mittelprächtig oder schnell steuern, intensiv oder sanft, locker oder fest, hart oder steichelweich. Wenn man am Tablet sitzt und per Bild-Chat, per Video miteinander verbunden ist, kann man sich gegenseitig beim Liebesspiel beobachten. Bitte, der schöne Duft des Partners, welcher sich aus den individuellen Pheromonen heraus entwickelt, der fehlt, aber ansonsten ist so ein Ding praktisch bis sinnlich, denn es steigert die Lust, den Partner sehen zu wollen. Bitte, ich brauche so etwas nicht, ich putze zu Hause mein Sofa, lege mich hin, warte auf einen Handwerker und hoffe, mein Partner möge nicht früher als geplant nach Hause kommen. Nein, natürlich nicht, ich sitze am schmutzigen Sofa, weil ich staubsaugen hasse, warte auf meinen Partner und sauge ihn aus, während ich vom Handwerker träume.

Wie wichtig ist sexuelle Aufklärung?

Aufklärung im Bereich Sexualität, Liebe und Beziehung ist wichtig für Jugendliche, damit sie einen gesunden Zugang zu ihrer eigenen Intimität finden und nicht in die gefährliche Welt der Pornographie abstürzen. Bereits Kleinkinder ab dem 4. 5. oder 6. Lebensjahr beginnen, nach Themen im sexuellen Bereich zu fragen, weil sie wissen möchten, mit welchen Unterschieden Jungs und Mädchen bestückt sind. In der Pflichtschule lehrt man sehr wenig im Bereich Sexualkunde, da dieses Thema allgemein gesehen lieber ein Tabu darstellt und unbemerkt, quasi stiefmütterlich in den Biologieunterricht integriert wird. Bitte, da weiss man zwar, wie sich die Bienen vermehren, aber die eigene Intimität bleibt geheim. Manche Schulen holen sich externe Sexualtherapeuten in den Unterricht, und manche nehmen an einem Aufklärungstag oder einer Aufklärungsreise teil, denn hier werden die Dinge wirklich plastisch, direkt zum Anfassen angesprochen. Viele Jugendliche klären sich gegenseitig oder zumindest selber auf, konsumieren Sexfilme, lesen Jugendzeitschriften, schauen sich Aufklärungsfilme an und wissen mehr als jeder Erwachsene. Im Grunde ist die sexuelle Aufklärung eine Pflicht der Eltern oder zumindest der Schule, damit man vorsichtig ist, sich nicht leichtfertig verführen lässt, Kondome und Verhütungsmittel verwendet, nicht zu jung schwanger wird, einfach auf seinen eigenen Körper achtet. Meine Eltern klärten mich nicht auf. Sie suchten in meinem Zimmer meine konsumierten BRAVO Hefte, schlugen konsequent die Dr. Sommer Seite auf, stapelten die Zeitschriften auf meinem Bett und meinten: Kind, du bist eh aufgeklärt, pass auf, dass man dir kein Kind andreht. Bitte, ich bin eine Frau, ich weiss, dass das Kind von mir sein muss, wenn ich es in mir trage, dachte ich, schämte mich gleichzeitig für die Schmutzseiten in der BRAVO und räumte die Heftchen dezent unters Bett. Nachts lag ich gut drauf, während ich von eventuellen ersten sexuellen Erlebnissen träumte, denn mit meinen damaligen 13Jahren kannte ich bloss den Zungenkuss, den ich im Urlaub mit einem Italiener ausprobierte. Wahrlich, ich bin ein Frühsünder..

Wie findet der Neurotiker einen Partner?

Ein Neurotiker ist ein schwieriger, komplizierter Mensch, der überaus ängstlich ist, das Misstrauen in sich trägt, starken Stimmungsschwankungen unterliegt, und er ist ein Mensch, der nahezu beziehungsunfähig ist, wenn man einigen Psychologen Glauben schenken kann. Einige Singlebörsen, welche vorab ein psychologisches Profil ihrer Nutzer erstellen, schliessen den Neurotiker von vorne herein aus. Er muss dann zwar nichts bezahlen, bekommt jedoch auch keine Mitgliedschaft, denn dann heisst es: Für Sie haben wir leider keinen passenden Partner. Singlebörsen sind wirtschaftlich orientierte Unternehmen und wollen, das ihre Mitglieder zufrieden sind. Dies setzt voraus, dass man gute Partnerschaften knüpft, in tollen, unkomplizierten Beziehungen lebt, die Singlebörse weiterempfehlen kann und eine gute Zeit darin verlebt. Wenn man auf neurotische Menschen stösst, bekommt die gesamte Singlebörse einen negativen Touch. Dann sagen die ehemaligen Mitglieder, da braucht man sich nicht anzumelden, da tummeln sich nur kranke Leute. Für den Neurotiker sind dies schlechte Nachrichten, die ihm wiederum Angst bereiten, ihn traurig und depressiv stimmen, was eigentlich menschlich gesehen kontraproduktiv ist. Bitte, hat irgendjemand gesagt, die Welt sei lieb? Die Welt kann grausam sein, und dies spüren Neurotiker täglich, denn im Alltag kann man nicht normal mit ihnen leben. Sie haben Phobien, beispielsweise eine Spinnenphobie. Naja, dann fallen tausende Frauen, einschliesslich mir, in dieses Schema, denn Frauen haben in der Regel Angst vor Spinnen, das ist Pflicht. Der Neurotiker fürchtet sich jedoch vor Alltagssituationen, vor anderen Menschen, vor Überraschungen, und er lästert, schimpft, diskutiert elendslange, sammelt viele Leute um sich herum, denen er sein Leid klagen darf, und er scheitert oft an Kleinigkeiten, weil er einen Elefanten daraus macht. Oh, ich liebe Elefanten, sie sind so unkompliziert schwerfällig und zertrampeln jeden Porzellanladen. Wenn man sich entscheidet, mit einem Neurotiker zusammenzuleben, muss man den Alltag für ihn grösstenteils übernehmen. Man lebt sozusagen für zwei Menschen, tröstet seinen Partner täglich, beruhigt ihn, schlichtet Streit, geht vielen Situationen aus dem Weg, ach, man bleibt am besten zu Hause. Solche Beziehungen sind meist nicht für die Ewigkeit gemacht worden, aber was dauert schon ewig? Manche Neurotiker sagen, sie sind häuslich, sensibel, emotional geprägt, lieben ihren Heimatort und gehen von dort nie weg. Im Grunde leiden viele dieser Leute unter neurotischem Verhalten und igeln sich aus Angst und Situationsfurcht ein. Aber sie fühlen sich einsam, das haben alle Neurotiker gemeinsam. Eine Neurose kann man bis zu einem bestimmten Grad auskurieren, durch Hypnose beispielsweise. Bitte, es gibt Neurotiker, die sagen, sie finden keinen Hypnotiseur, keinen Psychotherapeuten. Dies liegt daran, dass sie mit niemandem klarkommen, der keine Probleme kennt, die er nicht selbstbewusst lösen kann. Der Neurotiker kann nämlich am besten mit Menschen umgehen, die ebenfalls labil sind und selbst Hilfe brauchen. Es ist ein Teufelskreis, aber selbst der ängstlichste, stimmungsgeladenste Neurotiker könnte einen passenden Partner finden, denn die Liebe lebt aus ihrem euphorischen Gefühl heraus, und nicht unbedingt aus alltagstauglichen Situationen. Übrigens sind Neurotiker nicht so schlimm wie Psychotiker, denn die Neurose ist real, ist dem jeweiligen Menschen bekannt und bewusst, und die Psychose besteht aus Wahnvorstellungen, welche irreal sind und dem jeweiligen Menschen nicht bewusst sind. Schon deshalb sind für mich die Neurotiker liebenswerte Leute, die ihren Deckel finden, denn jeder Kopf findet die passende Haube.

Keuschheit - Ein No Go oder ein Must Have

Keuschheit ist für viele Menschen erstrebenswert, vor allem in den religiös geprägten Staaten der USA. Die Amishen leben ihre Keuschheit in vollen Zügen aus, und wehe, es schert jemand aus diesem uralt geprägten, kirchlich dominanten Modell aus, aber dann ist was los bei den Amishen. Die traditionelle amerikanische Frau, beispielsweise in Texas, in den Kirchengemeinden dieser Welt, achtet peinlichst genau darauf, wen sie heiratet, und vorher bleibt sie keusch. Kein Sex vor der Ehe, das ist der jungen, traditionsbewussten amerikanischen Frau heilig. Bei uns kommt dieser Trend erst langsam ins Rollen, aber immer mehr Teenager sparen sich für den Richtigen auf. Dies hat Vor- und Nachteile. Wer Glück hat, darf nach der Ehe ein ausgeglichenes, erfülltes Sexleben geniessen, und wer Pech hat, kauft die Katze im Sack und weiss nicht, was er mit seinem geschenkten Partner in sexueller Hinsicht anfangen soll. Aufgeschlossene, selbstbewusste Menschen stehen zu ihrer Sexualität, sie akzeptieren, lieben und begehren den eigenen Körper, und sie probieren durch Selbstbefriedigung alles aus, was sie beglücken könnte. Sie suchen sich einen Partner, bei welchem die Chemie stimmt, und dann heiraten sie im Idealfall, oder sie leben in wilder Ehe zusammen. Meiner Meinung nach ist das Modell der Keuschheit eines, welches wir lieber im Mittelalter verschwinden lassen könnten, denn es diskriminiert die Wünsche, Begierden und freien Lebensmodelle der modernen Gesellschaft. Die Frau wird in die Rolle der Ehefrau gedrängt, das Keuschheitsgelübte wird abgelegt, und so muss man zwingend heiraten, sonst hat man kein Sexualleben. Sex ist gesund, fördert das Immunsystem und ist eines der natürlichsten Dinge der Welt. Die Kirchen haben es jedoch zum Teufel geschickt, und einige Kritiker sagen, dies hätte man gemacht, um die Frau zu unterdrücken, denn nur bei ihr kann festgestellt werden, ob sie noch Jungfrau ist oder nicht. Keuschheit ist sozusagen ein Ding oder Unding mit zwei Seiten, man kann sie positiv oder negativ betrachten. Falls jedoch die Keuschheit wieder Pflicht werden sollte, steige ich aus und werde zum Weltflüchtling, denn ich befürworte sie nicht. Jede junge Frau sollte selbst entscheiden dürfen, ob sie sich für Mr. Right aufspart, oder ob sie sich vor der Ehe ausprobiert. In den USA könnte dieses Thema jedoch wieder relevant werden, da hier auch die Abtreibung in vielen Bundesstaaten wieder verboten ist, was von den Republikanern gerne gesehen ist, denn man verschwindet zunehmend wieder in die Gepflogenheiten der uralten Zeit zurück.

Wie führt man eine offene Beziehung?

Es gibt sie, die offenherzigen Menschen, die ein überdimensional grosses, fast schon grosszügiges Herz besitzen, in welchem mehrere Partner gleichzeitig Platz finden. Und genau diese Menschen führen gerne eine offene Beziehung, sind polyamorös, geniessen ihr Leben in Freundschaft Plus und denken sich nichts dabei, wenn der Partner sich ebenfalls amüsiert. Ganz im Gegenteil, es gibt Paare, die sehen sich gegenseitig zu, wenn der jeweils andere Partner mit jemandem sexuell aktiv ist, und dies könnte unter günstigen Umständen sogar erregend wirken, aber man muss es wollen. Eifersucht ist hier fehl am Platz, denn sie zerstört jeden magischen, sinnlich angehauchten, erotisch dominierenden Moment. Für viele Paare in einer Langzeitbeziehung kommt eine offene Beziehung schon deshalb in Frage, weil sie damit stressfreier leben, sich gegenseitig alles sagen können, nicht fremdgehen müssen, keinen Seitensprung und keine schmutzige Affäre geheim halten müssen, und wenn man diese heikle Angelegenheit von dieser Seite aus betrachtet, könnte man glauben, das sei das Paradies. Wenn die doofe Eifersucht nicht wäre, würde man in offenen Beziehungen den Himmel auf Erden ausleben. Ich bin beispielsweise ein Typ, der sich gerne in eifersüchtigen Händen wälzt, im Bett, auf dem Perserteppich, im Gras, Hauptsache der Mann stellt Ansprüche in meine Richtung hin und verteidigt sein Revier. Bitte, was will man von einer altmodisch geprägten Frau wie mir erwarten, die hofiert werden will, den Minnesang in ihr Leben integriert hat und früher sämtliche unerreichbare Personen mit Rang und Titel angehimmelt hat, den Arzt im Dienst, den Doktor im Namensschild, den Professor im Gymnasium, den Kaiser von China. So wie ich, denken viele Frauen, denn es sind vorwiegend die Männer, die eine offene Beziehung lieben und ihre Frauen dazu überreden. Wenn die Sache nicht von beiden Patnern gleichermassen ausgeht, leidet immer einer darunter. Und selbst wenn die Sache über Monate oder Jahre hindurch gutgeht, einer verliebt sich bestimmt eines schönen Tages, und schon ist der Rosenkrieg am dampfen. Ich habe eine Frau getroffen, die speiste ihren Mann und dessen offizielle Geliebte mit Rizinusöl ab, die beiden mussten mitten im Liebesspiel dringend aufs Klo, und die weissen Autositze konnten rundum saniert werden. Ach, das gesamte Auto war im Arsch, halt kaputt. Ich könnte schwören, das Paar hat sich getrennt und die Geliebte geht auch ihre eigenen Wege, denn mit Naturkaviar kann wirklich fast niemand etwas anfangen. Ob eine offene Beziehung langfristig funktioniert, bezweifle ich. Wenn erst einmal Kinder das Beziehungsglück komplettieren, sollte man sich schon für seine traute Zweisamkeit entscheiden, da ein Kind Vater und Mutter, oder zwei Väter, oder zwei Mütter braucht, aber keinerlei Dritte, welche die Eltern sexuell stimulieren. Im Grunde sind die normalen Beziehungen das Ideale, denn man entscheidet sich für immer, oder zumindest für einen längeren Zeitraum für einen Menschen, den man seelentief liebt, und das ist wie ein kleines Wunder in unserer schnelllebigen Welt. Übrigens sind es einerseits die jüngeren Paare, welche sich eine offene Beziehung gönnen, bis sie feststellen, dass eine Familie besser ist. Und es sind die älteren Paare, die bereits ein intensiv längeres Stück des Lebens miteinander verbracht haben und plötzlich einen zweiten Frühling inmitten eines nahenden Lebenswinters erleben möchten, aber füreinander keinerlei sexuelle Anziehungskraft mehr verspüren. Oft kann man auch durch fremde Partner wieder zueinander fünden, was auch nicht schlecht ist.

Begleitagentur

Wie findet man eine seriöse Begleitagentur? Ein Begleitservice vermittelt schöne, nette Damen an gut situierte Herren, die den Abend, das Wochenende oder ihre Freizeit nicht alleine verbringen möchten. Seriöse Escort-Agenturen vermitteln keine erotischen Abenteuer, nur gehobene Unterhaltung. Viele Escorts fühlen sich jedoch auch in den Hotelzimmern wohl, wenn sie eingeladen werden. In Asien boomt ein ganz spezieller Markt, der einem Verkupplungsmarkt gleichkommt. Man lernt reiche Männer kennen und lebt automatisch gehobener.

Beziehung

Eine Beziehung ist die Vorstufe der Ehe, eine ähnlich grosse Baustelle, je länger die Partnerschaft andauert. Man muss ja nicht gleich heiraten. Fernbeziehungen halten lange, selbst wenn man sich nicht leiden kann, denn sie flammen immer wieder neu auf, wenn man sich zum Schäferstündchen trifft. Eine Beziehung lebt übrigens von drei Dingen, Liebe, Bewunderung und Gemeinsamkeiten. Und wenn diese Dinge vergänglich werden, könnte man glatt heiraten oder ein Kind bekommen, was viele Paare als letzten Ausweg wahrnehmen, obwohl dies keine gute Lösung ist.

Dating

Was sollte man bei einem Date vermeiden? Bitte verstauen Sie den Kaugummi im Taschentuch, und nicht im Mund. Ziehen Sie sich etwas schicker an, da die Lümmelklamotten selten gut ankommen. Gepflegter Small-Talk ist besser, als wenn man von den Ex-Partnern erzählt. Und man muss nicht gleich den ersten Zungenkuss am Datingpartner ausprobieren, wenn man sich zum ersten Date trifft, es sei denn, die Atmosphäre prickelt vor Lust.

Ehe

Die Ehe bedeutet eine symbolische, rechtlich gültige Verbindung der Zweisamkeit. Kultur, Religion, Nationalität, Gruppenzugehörigkeit, alles beeinflusst eine Heirat, und so muss jeder an seiner Ehe arbeiten, um glücklich zu bleiben. Männer und Frauen gehen aus unterschiedlichsten Gründen den Bund fürs Leben ein, aber in erster Linie sollte man aus Liebe heiraten. Das Eheleben ist ohnehin eine ewige, offene Baustelle, an welcher ständig gearbeitet werden muss. Und so halten Ehen, die eher zwanghaft, vielleicht aus Gründen des guten Images, des Prestiges oder des finanziellen und gesellschaftlichen Aufstiegs geschlossen werden, nicht so lange, es sei denn, die Partner sind leidensfähig und schlucken das triste Leben hinunter.

Erotik

Das Erotische ist für viele Menschen zwar ein Tabuthema, aber es ist lebenswichtig, denn wer die Erotik aus seinem Leben verbannt, ist nicht mehr sinnlich, wirkt nicht mehr anziehend, weil er alles ablehnt, was die Liebe fördert. Erotische Menschen strahlen Freude, Eleganz, Charme und Lebensfreude aus, während Leute, die sich gegen jegliche körperliche Lust sträuben, eher wie harte Steine, wie feste Nüsse wirken, die man erst einmal knacken muss. Natürlich gibt es auch Menschen, die brauchen das Erotische nicht. Sie verstehen sich untereinander auf rein mentaler, geistiger oder wissenschaftlich geprägter Ebene, und sie sind bis heute auch noch nicht gestorben.

Flirt

Der Flirt kann heiss, oberflächlich, tiefgehend, sympathisch, emotional, schnell, prickelnd, erregend, oder humorvoll sein, aber er ist niemals sachlich-kompakt, es sei denn, man flirtet mit einem Wissenschaftler, der das Flirten nicht gerade erfunden hat. Der Businessflirt darf nicht über eine gewisse Zone hinausgehen, der Telefonflirt regt die Phantasie an, und der Onlineflirt regt die Tastatur und die Wischtechnik an, denn Tablet, Smartphone und Notebook sind flexibel in Sachen Flirten.

Fremdgehen

Wer geht fremd, und warum tun wir dies unseren Partnern an? Fremdgehen ist ein uralter Instinkt, der in uns lebt und sich wie ein Parasit ausbreitet, wenn wir uns in einer Beziehung unwohl, ungeliebt, ungewollt oder eingeengt fühlen. Besonders die mangelnde Aufmerksamkeit verleitet zum Fremdgehen. Ein Seitensprung ist schnell gemacht, den bereut man nachher oft und öfters, eine Liebschaft hingegen geht tiefer ins Herz hinein, berührt nicht nur die heisse, prickelnde Oberfläche des Körpers, und sie überdauert oft so manche Ehe. Fakt ist, wer seinen Fehltritt beichtet, löst in seinem Partner Verletztheit, Misstrauen und Minderwertigkeitsgefühle aus. Schweigen und geniessen ist oft besser.

Gefühle

Was sind Gefühle, und wie zeigt man sie? Ein Gefühl ist etwas nicht gänzlich Greifbares, welches sich in der Bauchgegend ausbreitet. Liebe, Hass, Eifersucht, Angst und Euphorie sind wohl die tiefsten, emotional ausgeprägtesten Gefühle, die man spürt. Sie lassen uns weich wie Butter, aber auch hart wie Beton werden, und so manch ein Mord ist durch einen niedrigen Beweggrund geschehen, weil wir uns empfindungsmässig selten im Griff haben. Gefühle sind wichtig, sie können aber auch störend sein, wenn man sie nicht im Griff hat. Positive Emotionen sollte man auf jeden Fall zeigen, negative könnte man besser im Griff haben, indem man daran arbeitet. Ein guter Psychiater hat noch niemanden geschadet.

Heiraten

Was muss man bei einer Heirat beachten? Das Brautpaar ist aufgeregt und muss froh sein, dass andere die Hochzeit planen. Das Hochzeitskleid, der Brautstrauss, Standesamt oder Kirche, die Trauringe, das Essen, die gesamte Feier, alles muss gut geplant werden. Trauzeugen sind wichtig, und die Schwiegermutter muss sorgsam behandelt werden, sonst ist der Stress vorprogrammiert. Wichtig ist auch der Polterabend vor der Hochzeit, der sogenannte Junggesellenabschied, denn immerhin geht man in eine Ehe ein, welche das Lotterleben beendet.

Intimität

Wie führt man ein glückliches Intimleben? Die Sexualität ist ein persönliches Gut, welches man nicht unbedingt in die pralle Öffentlichkeit hinaustragen muss, es sei denn, man liebt das Public-Viewing. Die Erotik ist etwas Sinnliches, welches jeder Mensch in sich trägt. Und die Erregung empfindet jeder Mensch unterschiedlich, mehr oder weniger intensiv. Fakt ist, wir gehen mit Intimität in den Medien offenherzig um, während wir sie im Privatleben unterm Rollkragenpullover verstecken. Wir konsumieren Erotikprodukte, lassen sie uns dezent bis vor die Haustüre liefern, und trotzdem schämen sich viele Leute, wenn sie ihren Höhepunkt lauthals ausleben. Manche Menschen sagen, Sexualität ist etwas Schlechtes. Gott sei Dank gibt es auch Leute, die lieben die Liebe und leben sie lustvoll aus. Guter Sex hat schon so manchen Krieg verhindert, weil niemand hingegangen ist.

Kommunikation

Die charmante Kommunikation gehört zu einem Flirt dazu. Wenn man sich tief in die Augen schaut, sich anziehend oder zumindest sympathisch findet, muss irgendwann das erste Wort gesprochen werden, bis der erste Kuss folgt, man miteinander kuschelt und sich schliesslich wieder intensiv non verbal austauscht. Kommunikation geschieht auf allen Ebenen, in allen menschlich definierbaren und erkennbaren Kanälen.

Kontaktsuche

Was muss man bei der Kontaktsuche beachten? Kontaktbörsen boomen, und die obligatorische Kontaktanzeige ist immer noch in Mode. Im Trend liegen jedoch zunehmend die sozialen Netzwerke, da man sich heute vorwiegend online trifft. Wichtig ist, dass man seine Kontakte pflegt, denn eine Freundschaft oder eine Bekanntschaft lebt nicht von der Einseitigkeit alleine.

Körpersprache

Was sagt unser Körper, wenn wir uns angeregt, aufgeregt, direkt erregt miteinander unterhalten? Mimik, Gestik und die Körperhaltung sagen manchmal mehr als jedes noch so gut gemeinte Schimpfwort. Man erkennt an der Körpersprache sogar, wenn jemand lügt oder sich verstellt. Beim Flirten ist die Körperhaltung wichtig. Verschränkte Arme und überkreuzte Beine signalisieren Abstand und Reserviertheit. Offene Gesten hingegen symbolisieren ein aufgeschlossenes Wesen.

Küssen

Das Küssen ist ein Ausdruck von Liebe, Lust, Leidenschaft, Anerkennung und Sympathie. Wie küsst man richtig? Der gnädige Handkuss darf nicht in direkter Berührung mit der Hand verabreicht werden, da er nur ein Hauch der Zuneigung ist. Das obligatorische Bussi links und rechts auf die Wange sollte auch nur angedeutet werden, aber den Zungenkuss darf man samt kreisender Zunge geniessen.

Kuscheln

Das Kuscheln symbolisiert die Körpernähe, die man geniesst, wenn man sich liebt, sich entspannt, sich gut leiden und gut riechen kann. Wie kuschelt man richtig? Berührungen aller Art sind erlaubt, aber der Schritt in die sexuelle Intimität hat mit Kuscheln nichts mehr zu tun. In speziellen Kuschelseminaren lernt man, wie man sich durch Umarmungen und Liebkosungen entspannt. Und wenn man mit einem guten Freund kuschelt, sollte man ihm nicht das Gefühl vermitteln, es könnte mehr daraus werden, es sei denn, man will auch mehr.

Liebe

Ohne Liebe ist das Leben lieblos, eintönig und langweilig. Bitte, es gibt Menschen, die verwechseln Liebe mit gegenseitigen Forderungen, bevorzugen das Nehmen und verschwenden keinen Gedanken ans Geben. Solche Leute lieben auch, nur ein wenig anders. Die Liebe ist übrigens rot, und wenn man rote Gedanken hegt, liebt man vermutlich leidenschaftlich.

Partnersuche

Wie findet man einen perfekten Partner? Er muss treu sein, humorvoll, lieb, gut situiert, attraktiv, fürsorglich und trotzdem abenteuerlustig, und er muss gut duften, stabil im Leben stehen und keine unangenehmen Eigenheiten haben. Dieser Partner wird erst geboren, irgendwann. Wichtig für die Partnersuche ist, dass man reif und bereit für eine neue Beziehung ist, sonst ist jeder neue Partner nur eine Zwischenbeschäftigung mit Ablaufdatum. Wer auf speziellen Kontaktportalen sucht, sollte wissen, dass sich hier spezielle Leute treffen, teilweise mit richtig speziellen Interessen und Neigungen. Wer auf grossen Plattformen sucht, hat mehr Auswahl, hat aber auch die Qual der grossen Wahl. Ein Flirt findet sich aber bestimmt, und der kann der Anfang einer grossen Liebe sein.

Scheidung

Was muss man bei einer Scheidung beachten? Wenn sich Paare scheiden lassen, werden Babys getrennt, Katzen und Hunde ungerecht aufgeteilt, nur die Babywindeln, die bleiben meistens bei der Frau. Wenn ein grosszügiges Vermögen aufgeteilt werden muss, ist es ratsam, wenn jeder der Partner einen eigenen Anwalt hat. Bei Paaren, die sich einig sind und kaum bis kein Vermögen besitzen, vielleicht noch kinderlos sind, genügt ein Anwalt für beide, da spart man Geld. Eine Scheidung verkraftet man oft leichter als jeden Liebeskummer. Mittlerweile existieren ganze Scheidungspartys, auf denen man seinen nächsten Partner kennenlernen kann.

Sexualität

Sexualität ist die intime, körperliche Auslebung des Erotischen, die Befriedigung der Lust, der Trieb, der in uns schlummert. Wie gesund ist Sex? Eine intakte, emotional ausgelebte Sexualität unterstützt unsere Gesundheit durchaus. Liebe stärkt das Immunsystem, baut Stress ab, ist gut für die Psyche, die Durchblutung und fürs Gehirn. Sogar die Astronauten im All pflegen sexuelle Kontakte untereinander, wobei sie aufgrund der Schwerelosigkeit gerne Hilfe von Dritten in Anspruch nehmen. Übrigens bekommt man mehr Sex, wenn man auf die Bedürfnisse des Partners eingeht.

Singles

Wer ein gelungenes Singleleben führt, ist glücklich und braucht keinen festen Partner, denn heute leben viele Singles das Modell Freundschaft-Plus aus, oder sie treffen sich zum ungezwungen lockeren, regelmässigen Casual-Sex, der zu keinerlei Verpflichtung einlädt. Der unglückliche Single sitzt zu Hause und hinterlässt sein Profil auf diversen Singlebörsen, aber so lange man zwangsbetont sucht, bleibt kein solider Partner an den symbolischen Handschellen des Partnersuchenden hängen.

Treue

Liegt die Treue noch im Trend? Eine neue Umfrage hat ergeben, dass die Treue an erster Stelle steht, gefolgt von Humor und Attraktivität. Treue schafft Vertrauen in einer Beziehung, aber es gibt leider Menschen, die sind wahre Fremdgänger, was Gift für eine Partnerschaft ist. Notfalls hilft ein Treuetest. Aber Achtung, so eine Treuetesterin, notfalls auch ein attraktiver Treuetester, kann die Beziehung ebenfalls zerstören oder empfindlich schwächen, wenn der Test nicht das gewünschte Ergebnis erbringt, oder wenn so ein Test auffliegt. Am wohlsten fühlt man sich, wenn man seinem Partner vertraut.

Verführung

Wie verführt man eine Frau, einen Mann, seinen Partner? Mit Charisma, Charme, mit Kreativität, mit gutem Essen, Champagner und Pralinen, mit Dessous, mit Musik und einem guten Parfum. Wer in der Verführungskunst die Nase vorne haben möchte, braucht die passende Location, ein tolles Outfit und das gewisse Etwas.Ein romantisches Candlelight Dinner kannexplosionsartig in einen prickelnden Abend übergehen. Verführung ist eine Kunst und bedeutet, den Partner seiner Begierde um den Finger zu wickeln, ihm den Verstand zu rauben, so dass er Dinge zulässt, die er mit nüchternem Kopf niemals tun würde.


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Elisabeth Putz

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