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Flirt Ratgeber - Wie flirtet man richtig?

Rote RoseDer Flirt Ratgeber - Tipps zum Thema: Beziehung, Dating, Flirt, Liebe und Singles. Wie führt man eine gute Beziehung? Was muss man bei einem Date beachten? Wie flirtet man richtig? Wie liebt man leidenschaftlich? Wo lernt man neue Singles kennen?

In einer Beziehung sind drei Dinge wichtig, die Bewunderung, die Liebe und die gemeinsamen Lebensziele. Bei einem Date zählt der erste Eindruck, die Optik, das Auftreten und das gute Gespräch. Beim Flirten sind die Körpersprache und die Lockerheit wichtig, denn nur mit einem Lächeln, mit dem verführerischen Augenaufschlag, mit einer offenen Körperhaltung und mit Humor flirtet man erfolgreich. In der Liebe ist alles erlaubt, solange man sie verschenkt und nicht zwanghaft festhält, denn die Leidenschaft stirbt nie. Und für Singles ist es wichtig, dass sie aktiv werden, Kontakte knüpfen und offen für eine neue Beziehung sind, aber auch das Singleleben kann aufregend sein und glücklich machen.

Meine Erfahrungen zeigen, dass man besser lebt, wenn man alle Menschen liebt, und dies kann man üben, indem man zu seinen Mitmenschen freundlich und herzlich ist. Ich lasse mich gerne hofieren, liebe es aber auch, ein Stück Leben mit meinen Mitmenschen zu teilen. Und wenn ich mich dann tatsächlich verliebe, steht die Welt am Kopf. Wer flirtet, hat mehr vom Leben, knüpft schneller Kontakte und lebt oftmals gesünder, weil die lockere, zwischenmenschliche Kommunikation dafür sorgt, dass wir Glücksgefühle entwickeln. Und wer flirtet, erhöht seine Chancen, sich zu verlieben, denn wenn uns prickelnde Worte umgarnen, hüpft das Herz höher.

Flirten Definition

Was bedeutet Flirten? Es ist die charmante Kommunikation, das lockere Gespräch, die prickelnden Worte. Man flirtet mit Worten, mit den Augen, mit einer offenen Körperhaltung und Körpersprache, mit Blicken, mit einem süssen Lächeln. Flirten ist ein Ausdruck von Sympathie, ein humorvolles Miteinander, aus welchem sich mehr entwickeln kann.

Wie zufrieden sind wir in einer Beziehung

Normalerweise sind wir zufrieden und direkt ausgeglichen, wenn wir uns in einer festen Beziehung befinden. Da der Mensch jedoch nicht unbedingt für die jahrelange Monotonie geschaffen ist, kann es passieren, dass wir manchmal aus unserer Beziehung ausbrechen wollen. Bitte, irren ist menschlich, und so verirrt man sich manchmal in einen fremden Flirt. Wichtig ist nur, dass man jedes Mal wieder nach Hause zurückfindet, denn gegessen wird am eigenen Tisch. Trotzdem sind 35% der Leute nicht zufrieden mit ihrer Beziehung, und Schuld daran ist wie immer der Sex, wenn er zu langweilig wird. Sex ist keine Angelegenheit von Quantität, sondern von Qualität. Abwechslung ist Gold wert. Bitte, 65% der Leute sind zufrieden mit ihrem Sexleben, lieben ihren Partner und geniessen die Zweisamkeit, das muss man hier auch erwähnen, wenn man schon über den eintönigen Sex spricht. Die Liebe muss stimmen, das ist nämlich das wichtigste in einer Beziehung.

Warum sind wir unzufrieden mit unserem Sexleben?

Wenn 35% der Leute mit ihrem Sexleben unzufrieden sind und 65% glücklich mit ihrem Sex sind, gibt es Nachhol- und Aufrüstungsbedarf für die armen 35% der Unzufriedenen. Wer monotonen, ritualisierten Sex hat, wird irgendwann nach Abwechslung und neuer Aufregung streben, selbst im Bett und auf dem Perserteppich. Und genau hier liegt die Gefahr des Seitensprungs, der flüchtigen Affäre begraben, welche eine Beziehung nur selten auflockert, dafür jedoch meistens kaputt macht. Deshalb sollte man sich fragen, ob eine Beziehung nicht einfach aufgelockert werden kann, wenn man mit seinem eigenen Partner neue erotische Dinge ausprobiert, denn das Sexleben muss nicht immer nur unter der Bettdecke im Dunkeln stattfinden. Oft führen die Leute auch eine Beziehung mit Partnern, bei denen die Chemie nicht stimmt. Da lernt man sich im Internet kennen, chattet ein Jahr lang miteinander, trifft sich dann persönlich, ist nicht unbedingt begeistert voneinander, glaubt aber, man müsste jetzt eine Beziehung führen, weil man sich schon so lange so nahe ist. Hier sind die Probleme vorprogrammiert, denn wenn die Chemie und die zwischenmenschliche Körperenergie nicht stimmt, hat man selbst am Perserteppich keinen Spass miteinander. Wahrlich, ein Chat kann so verführerisch und doch so abtörnend sein.

Das Panda-Prinzip in einer Beziehung

Kennen Sie die Pandabären? Sie sind gemütlich und wirken fast schon ein wenig träge. Sie fühlen sich wohl, sind langsam und geniessen die Ruhe. So kann es auch in einer Beziehung, vor allem in einer Langzeitbeziehung aussehen. Man fühlt sich pudelwohl wie ein Pandabär, pandawohl, man wird träge und lässt sich gehen. Das Prinzip ist ein wahrer Beziehungskiller. Manche Paare sind wie Pandabären in ihrer Beziehung, weil der Job sie auslastet, weil die Kinder viel Aufmerksamkeit brauchen, weil das Essen gut schmeckt und das Badewasser immer zur selben Zeit in die Wanne eingelassen wird. Wenn das Prickeln des lodernden Feuers endet, muss man entweder sehr heisses Badewasser einlassen, oder man verzichtet aufs Vollbad und vergnügt sich woanders. Wichtig in einer Beziehung ist es, dass man das Panda-Prinzip früh genug erkennt und dagegen ankämpft. Ein romantischer Abend ohne Kinder, ein Wochenende ohne Arbeit, oder eine Nacht im Eishotel, das alles kann helfen, dem Pandabären zu entkommen, denn der Tiger wartet bereits.

Wie wertvoll ist die platonische Liebe?

Die platonische Liebe ist eigentlich eine uralte Abwandlung der geistigen Definition der Liebe, wie sie einst Platon beschrieben hat. Im ursprünglichen Sinn bedeutete sie die innige Zuneigung zu einem unerreichbaren Menschen, dessen Zuneigung man nur durch den Minnesang gewann. Im heutigen Sinn bedeutet diese Liebe das innige Gefühl zu einem Menschen, dessen Herz man begehrt, dessen Körper man jedoch nicht unbedingt begehrenswert oder erstrebenswert findet. Man kann einen Menschen auch lieben, wenn man in einer Beziehung mit einem anderen Partner lebt und seine sexuelle Begierde nicht ausleben kann. Innige Freundschaft ist sozusagen auch eine Art der platonischen Liebe. Ich finde diese Art der Liebe wichtig, denn ich begehre meine liebsten Freunde bis ins innerste Herz hinein, lebe aber in einer hoffentlich intakten Partnerschaft und lebe meine platonische Liebe zu meinen Freunden niemals körperlich aus. Als ich das letzte Mal einem Mann diese Art von Liebe gestand, lachte er mich aus, küsste mich aus lauter Mitleid und meinte: Freundschaft zwischen Mann und Frau ist nicht möglich. Bitte, daran knabbere ich noch heute.

Wie erkennt man einen Gigolo?

Ein Gigolo ist ein Mann, der Frauen für seine materiellen, finanziellen oder anderweitigen Ziele einsetzt. Er liebt diese Frauen nicht, benutzt sie in gewisser Weise, gibt ihnen jedoch das Gefühl, sie wären etwas ganz Besonderes. Bitte, so hat ja auch die Frau etwas Positives davon. Aber wie erkennt man den Womenizer, den Frauenfresser, den Macho? Man erkennt ihn daran, dass er viele Frauen hat, eine Affäre bevorzugt, den Sex celebriert, oberflächliche Kontakte zu Frauen pflegt, nicht an einer Beziehung interessiert ist, zuerst von seiner Villa, seinem grossen Auto und seinem gehobenen Lebensstandard berichtet, und dann plötzlich kein Geld hat, sich einladen lässt, sich von der Frau finanziell aushalten lässt, ihr anfangs Geschenke macht und dann nur noch ihr Geld frisst. Es gibt durchaus Frauen mittleren und gehobeneren Alters, welche den Gigolo bevorzugen und das nötige Kleingeld für ihn bereitstellen, aber die normale Frau mit dem gehobenen Menschenverstand bevorzugt einen anständigen Mann, der sie hofiert, zu ihr steht und in einer wertvollen Beziehung mit ihr leben will. Als ich das letzte Mal einen Gigolo kennenlernte, verliebte ich mich versehentlich in ihn. Bitte, ich litt wie ein verwundetes Tier, als ich bemerkte, dass ich ihm egal war und er mein imaginäres Geld begehrte. Lange leckte ich meine Wunden, aber ich war ihn schnell wieder los, als er bemerkte, dass mein Geld nur eine symbolische, imaginäre Angelegenheit war, denn in Wirklichkeit bin ich permanent auf der Suche nach einem Sponsor. Wahrlich, ich bin eine Gigola.

Kopfnicken wirkt sympathisch

Wer mit dem Kopf nickt, wirkt sympathisch. Wenn man das Kopfnicken in ein Gespräch integriert, wirkt man offener, offenherziger, liebevoller und aufgeschlossener. Das hilft auch beim Flirten. Aber man sollte es mit dem Kopfnicken auch nicht übertreiben, sonst wirkt man irgendwie komisch, nicht ganz normal, nicht ganz von dieser Welt. Wenn ich verliebt bin, nicke ich vermehrt mit dem Kopf, da ich damit meine Nervosität überspiele. Wenn ich mich freue, lege ich gerne den Kopf zurück und zur Seite, und wenn ich ein Hund wäre, würde ich mit dem Schwanz wedeln.

Können Singles eher dement werden?

Für Singles steigt im Alter das Risiko für Demenz, und zwar bis zu 40% gegenüber Paaren. Das liegt daran, dass sie im Alter vorwiegend alleine sind, oft nicht genügend Gesprächspartner und Freunde zur Verfügung haben und deshalb verstummen. Bei Paaren ist im Alter immer etwas los, denn der Partner ist als Gesprächspartner stets vorhanden. Deshalb können sich Paare gehirntechnisch im Alter oft besser weiterentwickeln als Singles. Unser Gehirn benötigt nämlich Aufmerksamkeit und Abwechslung, Herausforderung und Sprachtraining, damit die Synapsen in Schwung bleiben. Falls ich im Alter Single bin, schliesse ich mich einem vitalen Seniorenclub an oder gehe in ein rüstiges Seniorenheim, damit mir noch der eine oder andere Seniorenstift begegnet. Falls mein Partner noch im Alter bei mir bleibt, grenzt mein Gehirn an seine verbale Oberleitschiene, denn es grenzt ja auch an ein Wunder, dass mich jemand so lange aushält, weil ich doch eine richtig streitbare Person bin, deren Launen niemand unbeschadet übersteht. Aber an eine Demenz will ich jetzt noch gar nicht denken, ich spreche noch. Ausserdem kann ich mir eine Verstummung nicht vorstellen, da ich sogar mit mir selber spreche, wenn ich verbal in meine inneren Monologe vertieft bin.

Der neueste Schrei - ein Puppenbordell

Gross in Mode, direkt aus Asien importiert, sind die sogenannten Freudenhäuser mit echten Sexpuppen als Dienstleister. Hier verkehrt man nicht mit echten Menschen, sondern mit echten Puppen. Da bekommt das Wort Puppe eine ganz eigene Geschmacksrichtung. Die Puppen fühlen sich an wie echte Menschen, sind menschengross, besitzen sogar Hautwärme und Körpertemperatur, sind in vielen Varianten, Posen und optischen Prägungen erhältlich, und sie leisten ihre Dienste pausenlos, ohne zu jammern. Auch männliche Sexpuppen arbeiten dort, und ich frage mich, ob die wohl alle ordentlich angemeldet sind, eine Lohnsteuerkarte besitzen und gut abgesichert sind, denn Schwarzarbeit in diesem Milieu ist besonders verpöhnt. Da in Asien die Menschen eher klein und zierlich gebaut sind, sehen auch die Puppen zierlich aus, aber die zierlichen Körper sind ohnehin für viele Leute ein wahrer Hingucker, eine besondere Augenweide. Der Besuch in so einem Puppenbordell kostet doch etwas mehr Geld, da die Puppen sorgfältig gewartet, gereinigt und gepflegt werden müssen. Der Drink an der Bar ist allerdings mit so einer Sexpuppe gewöhnungsbedürftig, denn die wenigsten Puppen können sprechen und einer gepflegten Unterhaltung folgen. Und so ist dieses Freudenhaus eher für Menschen geeignet, die den Fetisch lieben.

Wie erotisch sind Socken im Bett?

Es gibt sie, die Leute, die den Fetisch bevorzugen, und so können auch Socken im Bett eine Augenweide darstellen. Ich trage Mamas gestrickte Socken, allerdings nur, wenn ich Stiefel trage, im Winter, und ich trage sie tapfer. Viele Leute bevorzugen Socken beim Schlafen, da sie gut wärmen, uns die Wärmeflasche ersparen, und weil sie den Füssen ein angezogenes Gefühl vermitteln. Bitte, es gibt Leute, die mögen Krawatten auf nackten Körpern, oder die lieben es, wenn eine Fachzeitschrift am nackten Po liegt, während man miteinander den Sex geniesst. Da kann man sich gleichzeitig weiterbilden, während man seine Höhepunkte erlebt. Wahrlich, die Karriere kennt keine Grenzen. Socken im Bett sind übrigens ein Liebestöter, wenn wir uns den Normalverbraucher anschauen, denn er liebt nackte, gut gepflegte, wohl duftende Füsse, eine wohl geformte Nacktheit des gesamten Körpers, nur die Dessous dürfen edel ausfallen, auch wenn man darin angezogen anziehend aussieht.


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Elisabeth Putz

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