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Ratgeber Flirten - Wie flirtet man erfolgreich?

Wie liebt man leidenschaftlich? Zuerst muss man sich selber lieben, seinen Körper mögen und ihn akzeptieren, seine Gedanken liebevoll sortieren, und erst dann kann man einen Partner lieben. Wichtig ist, dass man Gefühle und Nähe zulässt, das Intimleben als etwas Schönes wahrnimmt, Verantwortung übernimmt, bindungsfähig ist und nicht gleich beim ersten Streit wegrennt. Man muss den Partner bewundern, ihn samt seinen Macken lieben, und man sollte mit ihm alt werden wollen.

Genauso wie die Liebe, ist auch das Flirten wichtig. Der Flirt Ratgeber zeigt Ihnen, wie man erfolgreich flirtet, wie man Feuer in die Beziehung bringt, was man bei einem Date beachten muss, wie man den perfekten Partner findet und was man in der Liebe falsch oder richtig machen kann.

Männer ticken anders als Frauen. Singles ticken anders als Paare, aber in einem Punkt sind wir uns alle ähnlich: Wir möchten die grosse Liebe finden, Gefühle zeigen, küssen und kuscheln, denn einsam gehen wir ein wie eine welkende Blume.

Die Liebe ist das wichtigste Instrument, welches Frieden schafft, Menschen miteinander vereint, Hochgefühle erzeugt, für die rosarote Brille sorgt und neues Leben entstehen lässt. Und gerade in der Liebe sind Regeln fast tabu, ist nahezu alles erlaubt und wird alles toleriert, obwohl die Eifersucht brodelt.

Wir Menschen sind von Natur aus kommunikativ, lieben soziale Kontakte und würden vereinsamen, wenn wir alleine durchs Leben schreiten. Deshalb gehört es zur Natur des Menschen, sich einen Partner zu suchen, mit dem man die körperlichen und seelischen Sehnsüchte ausleben kann. Aus diesem Grund hat das Flirten bereits seine volle Berechtigung, denn man muss ja sicherstellen, ob man mit einem Menschen in jeder Hinsicht gut zusammenpasst.

Da in unserer Gesellschaft ein Trend hin zum Single-Leben geht, wollen immer mehr Singles einen neuen Partner finden. Trends zum Kennenlernen sind daher kreativ geworden. Man lernt sich beim Speed-Dating kennen, quasi in fünf Minuten, aber das ist nicht schlimm, denn im Grunde zählt der erste Eindruck, den man sich in fünf Sekunden erarbeiten kann. Man trifft sich zum Kiss-Dating und testet, ob man chemisch bedingt zusammenpasst. Ein Kuss sagt mehr als zu viele Worte, da man sofort weiss, ob man den potentiellen neuen Partner riechen und schmecken kann. Zwar sind Kiss-Datings nicht für jeden geeignet, denn viele Menschen scheuen sich, einen Wildfremden zu küssen, aber einige Leute blühen bei so einem Date richtig auf.

In einer Beziehung geht ein Trend in Richtung gemeinsamer Karriere, oder zumindest dahin, gemeinsam an materiellem Wohlstand zu bauen, damit das gemeinsame Leben auch in schlechten Zeiten glänzt. Anfangs ist die Brille, bedingt durch die Verliebtheit, rosarot. Dies ändert sich heute schnell, sobald man den Partner nicht mehr grundlegend in seine Lebensplanung miteinbringen möchte. Man lebt sich auseinander. Dieser erschreckende Trend bringt so viele Kurzehen mit sich, dass jetzt sogar Scheidungspartys boomen, auf denen man sofort wieder einen neuen Partner kennenlernen kann.

Am wichtigsten, sowohl im Singleleben als auch im gemeinsamen Leben mit Partner und Familie, sind soziale Kontakte, küssen und kuscheln, das Gefühl, geliebt zu werden, denn wir schütten in Wohlfühlsituationen das Hormon Oxitocin aus, welches für eine gesunde Geborgenheit sorgt und sogar unser Immunsystem stärken kann. Deshalb sind Familie und Freunde wichtiger als der schnelle Flirt und der Seitensprung, denn wenn erst einmal der eigene Partner verschwunden ist, weil man sich eine Affäre gegönnt hat, kann das Leben einsam werden und krank machen. Glücklich ist man, wenn man in den Flow kommt und Menschen um sich hat, mit denen man seine Zeit verbringen kann.

Ein Trend in der Liebe geht hin zur gleichgeschlechtlichen Beziehung, da man heute frei entscheiden darf, mit wem man verheiratet ist, ohne dass die Welt darüber lästert. Ein Trend geht hin zum Singlehaushalt, denn man bindet sich heute nicht mehr so früh, man prüft, ob der aktuelle Partner wohl der Richtige ist, denn es könnte sich Mr. Wrong dahinter verbergen. Eines bleibt jedoch immer gleich, Männer wollen bewundert werden, Frauen wollen begehrt werden, und wir alle wollen geliebt werden, möglichst nicht nur mit Haut und Haaren, sondern auch seelisch.

 

Muss der Partner reich sein?

Laut einer Studie ist es 94% aller Frauen egal, ob der Partner reich oder arm, normalverdienend oder in hoher beruflicher Position ist. Frauen, die selbst erfolgreich sind, wählen aber eher einen Partner, der ebenfalls gut verdient und im Job erfolgreich ist. Nur wenige Frauen möchten, dass sie den Partner durchfüttern müssen, allerdings ist vielen Frauen das Einkommen des Partners nicht wichtig, solange es zum Leben reicht. Und laut der Studie möchten 54% aller Männer eine Frau, die zwar selber Geld verdient, jedoch nicht reich sein muss. Beim Mann steht eher noch das traditionelle Familienleben mit Rollenverteilung im Fokus, die Frau ist Mutter und Ehefrau, Hausfrau und Mädchen für alles, und er bringt das Geld nach Hause geht sozusagen auf die Jagd. Fast jeder zweite Mann bevorzugt jedoch eine reiche Frau. Bitte, das ist praktisch, denn dann finden auch die weniger hübschen Frauen einen Mann, wenn sie selbst maskulin ihren Mann stehen und stabil in Führungspositionen arbeiten, wenig Zeit für die Schönheit haben, dafür jedoch Tag und Nacht arbeiten. Meist sind reiche Frauen aber auch mit Attraktivität und optischer Schönheit gesegnet, weil sie es sich leisten können. Das liebe Geld sorgt für uns alle, es hält zumindest den kleinen Mann fit, der den Sportwagen braucht, um sportlich aktiv zu sein.

Frauen lieben sparsame Männer

44% aller Frauen lieben sparsame Männer, denn der Mann sollte nicht in Saus und Braus leben. Die Frau plant Hochzeit, Eheleben, Familienleben, Kinder und trautes Heim mit Haus, Garten, Familienkombi und Hund gleich beim Kennenlernen ein, und so achtet sie darauf, dass der Mann kein Windhund ist, sondern brav mit dem Hund spazieren geht. Die Frau ist in der Regel sparsam und kann mit Geld besser haushalten als der Mann. Verschuldung und Geldnot sind deshalb oft ein Trennungsgrund, denn Frauen begehren sparsame Männer. Nur bei Diamanten, Schmuck, Schuhen und Handtaschen darf der Mann spendabel sein, denn dies sind überlebenswichtige Dinge, ohne welche kaum eine Frau leben kann. Der Sportwagen hingegen ist nicht wichtig, denn dort drin haben keine fünf Kinder Platz. Die Superreichen leben jedoch anders, denn bei ihnen funktioniert eine Beziehung besonders gut, wenn Frau und Mann materiell gesehen bis zum Hals gesättigt sind.

Die Lust bei Mann und Frau

Wie sieht es mit der Lust bei Männern und Frauen aus? Im ersten Jahr haben beide aufeinander Lust, und das ist richtig gut, denn sonst hätte ja keine Beziehung eine Chance. Im zweiten Jahr hat er noch Lust auf sie, und sie leider nicht mehr die ungeteilte Lust auf ihn. Es entsteht ein Ungleichgewicht im Liebesbett. Die Frau will vermehrt reden, der Mann sagt: Zieh dich aus, wir müssen reden. Laut Studien entfremden sich im zweiten Jahr viele Paare, denn erst hier zeigt sich, ob aus der Verliebtheit wahre Liebe wird. Um das Ungleichgewicht auszugleichen sollte der Mann sich auf das Gespräch mit der Frau einlassen, ihr zuhören und sie wahrnehmen, nicht nur ihren Körper begehren. Die Frau sollte sich überlegen, ob sie den Mann wirklich so liebt, dass sie auch seinen Körper langfristig begehrt, denn sonst wird die Beziehung scheitern, weil der Sex im Weg steht. Die Paare könnten über ihre Vorlieben sprechen, ihre geheimen Träume miteinander teilen, vielleicht etwas Neues ausprobieren, dann lebt die Beziehung wieder auf. Der Mann könnte im Haushalt mithelfen, nicht nur essen und faulenzen. Wenn sich Paare ergänzen, hat auch die Lust einen hohen Stellenwert. Und wenn alles nicht hilft, kann man sich immer noch in den Teppich einrollen, denn der ist für Aktivität aller Art geeignet.

Wenn sich Eltern scheiden lassen

Wenn sich Eltern nicht mehr lieben, fliegen oft die Fetzen. Wenn sich Eltern scheiden lassen, leiden die Kinder oft enorm darunter, genauso viel, als wenn sich die Eltern täglich streiten und die Fetzen fliegen. Wenn jedoch die Kinder bei beiden Elternteilen leben dürfen, leiden sie nicht so sehr darunter, denn ein Kind braucht Vater und Mutter. Wenn die Eltern neue Partner finden, sind die Kinder zuerst zwar generell skeptisch, aber sie leben glücklicher mit vier Elternteilen, wenn der Hausfrieden wieder stimmt. Aus Liebe kann zwar Hass werden, aber man sollte sich irgendwann wieder freundschaftlich mögen, wenn Kinder vorhanden sind. Ein Rosenkrieg darf nicht ewig dauern, sonst leiden sogar die Dornen darunter.

Was können psychologische Partnertests?

Wer sein psychologisches Partnerprofil im Internet oder bei einer Partnervermittlungsagentur hinterlässt, hofft darauf, den idealen, perfekt passenden Partner zu finden. Doch wozu sind diese Profile in der Lage, und was können sie nicht? Durch eine psychologische Partneranalyse erfährt man, wie man im Leben zusammenpassen würde, denn Gemeinsamkeiten und gemeinsame Lebensinhalte, ähnliche Interessen und Lebensweisen führen Menschen zusammen, die gut miteinander leben können. Diese Profile und Analysen sind jedoch nicht in der Lage zu wissen, wer wirklich zusammenpasst, denn in der zwischenmenschlichen Beziehung spielen Chemie, Bakterienzusammensetzung des Körpers, Energien, die Aura, die gegenseitige Sympathie und der Geruch des Partners eine grosse Rolle. Ob man sich verliebt oder nicht, kann man an Hand einer Partneranalyse nicht feststellen. Oft verliebt man sich in eine Beschreibung, in ein Bild, in eine Stimme, und wenn man sich begegnet, ist diese Verliebtheit ernüchternd schnell vorbei. Das Gesamtbild des Partners, sein Lächeln, seine Mimik, Gestik und Körperhaltung, seine Ausstrahlung und sein optisches und seelisches Auftreten müssen stimmen. Trotzdem hat man mit Hilfe von psychologisch ausgewerteten Partnertests eine höhere Chance, den richtigen Partner fürs Leben zu finden.

Warum gehen Frauen fremd?

Frauen sind treu, aber wenn sie fremdgehen, dann muss es einen Grund geben. 78% der Frauen gehen fremd, weil ihr Partner im Haushalt eine faule Socke ist, den Geschirrspüler nicht einräumt, die Füsse hochlegt, sich ein Bier gönnt und seiner Frau beim Putzen zuschaut. Manche Männer kochen und bringen den Müll hinaus, das ist ein guter Anfang für die Treue. Ein weiterer Grund, um fremdzugehen, ist der ewige Streit um den Haushalt. Das Klo muss geputzt werden, der Teppich muss gesaugt werden, aber der Mann legt sich lieber auf den Teppich, erlebt sinnliche Momente und geht anschliessend aufs Klo. Die Frau darf danach alles putzen. Und so suchen sich Frauen eine Art heile Welt bei einem anderen Partner, verlieben sich irgendwann gerne in den neuen Mann, heiraten ihn, und sofort geht das gleiche Desaster von vorne los. Der Mann kann ja auch nicht unbedingt leicht aus seiner Haut kriechen, wenn er als Macho zur Welt kommt. Besser für eine intakte Beziehung wäre es, wenn man sich ausspricht, den Haushalt teilt, jeder seine Aufgaben hat und diese auch erledigt. Frauen wollen Harmonie, und Männer brauchen die Harmonie.

Die grosse Liebe begegnet uns dreimal im Leben

Im Laufe unseres Lebens begegnen uns zahlreiche kleinere bis mittlere Liebesgefühle, und dreimal begegnet uns die grosse, die wahre, die leibhaftige Liebe. Anfangs denken wir, sie endet nie, bis die nächste Liebe oder die Trennung naht. Die erste Liebe begegnet uns im Jugendalter. Teenager verlieben sich heftig, leiden enorm unter Liebeskummer, wenn es aus ist, und sie erholen sich in manchen Fällen nie richtig davon, weil die erste Liebe immer im Kopf bleibt. Die zweite Liebe ist meistens eine Schwierige, geprägt von Eifersucht, Disharmonie, Streit, Untreue und Nicht-Verstandenwerden. Man liebt und hasst sich, eine Art Hassliebe zieht sich durch den Alltag, und es dauert oft lange, bis man sich trennt. Die dritte grosse Liebe begegnet uns oft unerwartet, mitten im Leben, vielleicht inmitten der Wechseljahre, inmitten der Midlife-Crisis. Wir verstehen erst bei dieser Liebe, warum es vorher nicht funktioniert hat, denn wir sind reifer geworden und haben aus unseren Fehlern gelernt. Mit der dritten grossen Liebe werden wir meist alt und grau, sind immer noch verliebt, teilen Harmonie und Alltag miteinander und bewundern uns gegenseitig bis zum Tod. Allerdings verpassen viele Menschen ihre Liebe, weil sie zu wählerisch sind, zu hohe Ansprüche stellen, sich nicht verlieben können, weil innere Blockaden vorhanden sind, oder weil sie immer wieder dem lodernden Feuer der Verliebtheit begegnen und nicht treu sein können.


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