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Wie funktioniert ein Flirt?
Beim Flirten integriert man seinen gesamten Körper ins verbal anregende Gespräch. Mimik, Gestik, Körperhaltung, das sind wichtige Instrumente, um einen charmanten Flirt beginnen zu lassen. Verkrampfte Gesichtszüge, überkreuzte Beine, die Hände in den Hosentaschen, verschränkte Arme, dies sind die reinsten Flirtkiller, der Tod eines Flirts. Dezente Spielereien mit den Fingerspitzen in den eigenen Haaren, das Spielen mit Ketten, Ringen und Armreifen, der leicht gesenkte Blick, den man im richtigen Moment anhebt, der gekonnte Augenaufschlag, dies sind Weltmeister Dinge, die man beim Flirten einsetzt. Man will sich ja dem Flirtpartner gegenüber öffnen, auch wenn die Blusenknöpfe zu bleiben. Ein Flirt sollte nicht geplant und auswendig gelernt wirken. Natürlich lernt man in Flirtseminaren, wie man sich am besten ausdrückt, aber die eigene Authentizität kann nicht erlernt werden. Viel mehr muss man beim Flirten darauf achten, dass man selbstbewusst und unkompliziert auftritt. Und so lernt man in Flirttrainings auch, wie man am eigenen Selbstwertgefühl arbeitet, um selbstbewusst auf andere Leute zuzugehen. Wer flirten will, braucht Phantasie, denn plumpe Anmachsprüche könnten beim Gegenüber im Hals stecken bleiben, wenn sie unpassend oder plump sind. Die Körpersprache spricht Bände, mehr als alle Worte der Welt, denn sie zeigt uns, ob ein Mensch offen und flirtbereit oder verschlossen und ablehnend reagiert. Und wenn man jemanden verführen will, sollte man auf ihn und seine Bedürfnisse, seine geheimen Wünsche eingehen. Oft flirtet man, indem man das Thema Wetter anspricht, aber dieses Thema eignet sich womöglich nur als Lückenfüller in der ersten Verlegenheitsphase. Man flirtet automatisch erfolgreich, wenn man seinen Seelenpartner gefunden hat, denn zwei sich liebende Seelen kommunizieren mit und ohne Worte ideal miteinander. Die meisten Leute suchen sich ihren Flirtpartner aufgrund der äusseren Merkmale aus. Schlank, gut gebaut, noch besser bestückt, perfekt gekleidet, gut verdienend, repräsentativ, mit guten Manieren ausgestattet, das ist es, was man sucht. Und dann bemerkt man, dass der letzte Funken nicht überspringt. So entstehen zwar viele innige Freundschaften, welche durchaus auch zwischen Mann und Frau, zwischen zwei sich anziehenden Partnern fruchten können, aber abends liegt man dann doch alleine im Bett, weil der neue Flirt ein lockerer Flirt geblieben, und nicht zum Seelenpartner mutiert ist. Wer auf Oberflächlichkeit verzichtet, findet bald seinen Seelenpartner und findet sich in einer gelungenen Beziehung wieder. Ein perfekter Flirt gelingt dann, wenn Sie weder verklemmt, noch schüchtern, aber auch kein expliziter Draufgänger sind. Einen Flirt sollte man nämlich geniessen, solange das lockere Feuer brodelt, denn aus der glutenden Asche heraus kann man nichts mehr Charmantes entnehmen, was heiss auf der Haut brennt. Wer flirtet, gewinnt schneller neue Freunde, hat einen grossen Bekanntenkreis, ist allgemein beliebt und nimmt die Dinge des Lebens nicht allzu schwer. Wer jedoch in festen Händen ist und neben seinem Partner, seiner Partnerin flirtet, der kann zu Hause sein blaues Wunder erleben, wenn der Haussegen schief steht. In Beziehungen ist das heisse Flirten tabu, es sei denn, man gönnt es sich gegenseitig. Für Singles ist ein Flirt jedoch lebensnotwendig, um seinen Marktwert zu checken, und um zu zeigen, dass man noch zu haben ist. Und genau hier ist das Dating ideal, vor allem online, denn im Internet flirtet man oftmals wie ein Profi. Was ist Flirten?Flirten ist eine Kunst, die lockere, ungezwungene Kommunikation, das nicht in eine Strategie gepresste Gespräch, die harmlos wirkende, ungezwungene Atmosphäre. Und so flirtet man am allerbesten, wenn man von seinem Gegenüber nichts will. Jedes Gespräch kann ein kleiner Flirt werden, wenn Sie innerlich offen und gemütlich sind, Ihren Flirtpartner respektieren und ihm auch die Gelegenheit geben, sich notfalls wieder zurückzuziehen. Ein Flirt erzeugt Schmetterlinge im Bauch, kribbelt unter der Haut, macht uns glücklich, steigert unseren Marktwert, und er lockert die Atmosphäre auf, wenn man seinen Flirtpartner umgarnt, hofiert und mit netten Worten einhüllt. Flirten ist die gelockerte, ausladende bis extrovertierte Art, mit welcher ein Mensch auf seine Mitmenschen zugeht, um sie einladend um den Finger zu wickeln. Wer flirtet, hat eindeutig mehr vom Leben, denn er wird geliebt, ist präsent und weiss, wie er seine Ziele mit Charme und Charisma erreicht. Es ist die ungezwungene, leicht lebende, quasi lebendig anmutende Ausstrahlung, die den Flirttyp zum Mittelpunkt des Geschehens macht. Wer flirtet, ist kommunikativ, und wir alle lieben Leute, die ihre Verklemmtheit zu Hause lassen und locker durchs Leben gehen. Flirten ist die lockere, unverbindliche, flüchtige, aber durchaus charmante und charismatische Begegnung zweier Menschen, die sich sympathisch sind. Es ist das ungezwungene, sinnliche Gespräch mit jemandem, den man sehr gerne mag. Und es ist das Abchecken des eigenen Marktwertes, wenn man auf Partnersuche ist. Wer flirtet, hat mehr Freunde, empfindet mehr Freude und hat Spass am Leben. Ein Flirt kann flüchtig, schnell und prickelnd, heiss und locker, aber auch sachlich-kompakt, höflich und traditionell sein. Flirten bedeutet, sich zu öffnen, dem Gegenüber zu signalisieren, dass man Interesse an ihm hat, und es ist eine Art verspieltes Gespräch, welches mit vielen Zweideutigkeiten gespickt sein kann. Flirten ist die Kunst, mit Worten all das mitzuteilen, was mit einem innigen Kuss, der spontan über die Lippen huscht, im Grunde leichter, schneller und besser gesagt werden kann, aber man küsst selten fremde Menschen, ohne eine kniffige Ohrfeige zu kassieren. Und so flirtet man verbal, wobei der Augenkontakt am wichtigsten ist, gefolgt vom Lächeln und gutem Körpergeruch. Ein heisser Flirt ist die sexy angehauchte Kommunikation, die man mit seinem Flirtpartner führt, wobei hier die eindeutigen Zweideutigkeiten, eventuelle Gespräche unter der Gürtellinie, und humorvolle, schmutzige Witze zum Hauptthema werden könnten. Man macht sich gegenseitig Komplimente, berührt sich leicht zwischendurch unverbindlich, schaut sich tief in die Augen, hat Interesse an seinem Gegenüber und versinkt so ins Gespräch, dass man seine Umwelt kaum noch wahrnimmt. Ein Flirt kann charmant und flüchtig sein, aber auch erotisch heiss und innig. Der prickelnd heisse Flirt endet oft mit heissen Küssen, der flüchtige Flirt mit netten Worten. Und wenn man sich in einer festen Beziehung befindet, sollte man nur mit dem eigenen Partner flirten, oder wenn der Partner nicht anwesend ist. Tabulos schlimm sind Leute, die sich auf einen Flirt einlassen, obwohl der eigene Partner danebensteht. Danke, von dem hat man dann bald genug. Wirtschaftlich gesehen ist der Flirt die Kunst, sich miteinander charmant zu unterhalten, dem Gegenüber ein behagliches, aber verunsichertes Gefühl zu geben, bis man ihn um den Finger gewickelt hat und mit ihm ins nächste Pelzgeschäft geht, denn der echte Nerz schmiegt sich so schmeichelhaft an die nackte Haut. Sachlich betrachtet ist der Flirt das harmonische Gespräch miteinander, mit welchem man einen bleibenden und vor allem positiven Eindruck hinterlässt. Das Gegenüber fühlt sich wohl und doch ein wenig verunsichert. Das macht die Sache so prickelnd. Man kann einen Flirt aus vershchiedenen Blickwinkeln sehen, als eine Art Verkaufsstrategie, als charmantes Mittel zur Kommunikation, als Wegstrecke, die in Gemeinschaftsgassen mündet, oder als reinen Zeitvertreib, damit keine Langeweile aufkommt, wenn man an der Bushaltestelle wartet. Der Flirt bezieht sich historisch gesehen auf den französischen Begriff Conterfleurette, was auf die Maitresse des französischen Königs Heinrich des 4. zurückgeht. Es ist die spielerische, unverbindliche, erotisch sexuell motivierte Annäherung zwischen zwei Menschen, gekennzeichnet durch Sprache, Mimik, Gestik, Körperhaltung und vor allem durch den Blickkontakt. Das Flirten in unserer heutigen Gesellschaft, ist die locker flockige, ungezwungene Begegnung zwischen zwei Menschen, die sich zueinander hingezogen fühlen. Es ist das prickelnde Gefühl in der Magengegend, das charmante Gespräch mit einem Gegenüber, von dem man fasziniert ist. Flirten ist die Kunst, Zweideutigkeiten so auszusprechen, dass der Flirtpartner vom Charme der Mimik und Gestik umgehauen wird. Der verführerische Augenaufschlag und das Lächeln im richtigen Moment öffnen uns Türen, da braucht man nicht mehr mit dem Zaunpfahl zu zeigen, dass man flirten will. Ein Flirt ist die Kunst, ohne Vorurteile auf andere Menschen zuzugehen. Am besten flirtet man, wenn man vorerst keine gezielten Absichten hat und nur den Spassfaktor in einer Unterhaltung sucht. Sobald man Ziele anvisiert, wirkt man verkrampft und durchbohrt den Flirt mit einem unsichtbaren, aber spürbar merkbaren Band der totalen Verwirrung. Ein Flirt ist reinste Kommunikationskunst, die Kunst, aus eindeutig harmlosen Situationen zweideutige, sich nahe der Gürtellinie befindlichen Situationen zu machen, nur alleine durch die richtigen Worte, die locker auf der frechen Zunge liegen. Ungeniert, pfiffig, mit Wortwitz gespickt, so sollten die Worte gewählt werden, die zu einem Flirt verführen. Dazu muss die Körperhaltung stimmen, wobei man sich auch verspielt durch die Haare fahren kann, den Blick senken, mit den Händen spielen und den Mund zum Schmollmund formen kann. Mimik und Gestik sagen oft mehr aus als verzweifelte Worte, aber wenn alles in der richtigen Kombination stattfindet, flirtet man wie ein Weltmeister. Auch das Necken gehört zu einem Flirt dazu, selbst wenn sich der Geneckte unwohl dabei fühlt, errötet und nach einer Gelegenheit sucht, den Necker zurückzunecken. Hieraus entsteht eine gewisse Spannung, die mit Nervenkitzel, teilweise lustigen Situationen, einem verbalen Kleinkrieg und einem enormen Ideenreichtum einher geht. Man mag sich zwar im ersten Moment nicht mögen, kann aber nicht anders, als sich gegenseitig zu ärgern. Hieraus sind schon Beziehungen und Ehen entstanden. Ein kleiner Flirt, locker flockig und dezent ausgelebt, kann den Tag versüssen, die Stimmung aufheitern, ein Regenwettergesicht zu einem Lächeln umwandeln, und er sorgt dafür, dass wir Glücksgefühle in der Bauchgegend verspüren. Er ist sozusagen eine reine Bauchsache. Locker geführte Flirtgespräche sind immer und überall erlaubt, solange sie nicht über ein gewisses Niveau unter der Gürtellinie hinausgehen. Selbst wenn man in einer Beziehung ist, sind freundliche Worte, ein kleines Lächeln und ein nettes Kompliment erlaubt, solange man es damit nicht übertreibt. Menschen sind Gesellschaftstiere und brauchen Nähe, Aufmerksamkeit und Anerkennung der Umwelt. Wenn Sie Ihrem Nachbarn etwas Nettes sagen, ist er hoch erfreut und schätzt Ihre Nachbarschaft. Wenn Sie im Supermarkt an der Kasse ein wenig plaudern, freuen sich fast alle und nehmen die Warteschlange im Kassenbereich nicht so dramatisch wahr. Und wenn Sie Ihrem Arbeitskollegen ein anerkennendes Wort rüberbringen, ist der langweilige Büroalltag gerettet. Oft genügt es, wenn man einen guten Witz erzählt, damit eine eisige Stimmung, die vor lauter Zurückhaltung nur so strotzt, aufgelockert wird. Wenn Sie jedoch in Anwesenheit Ihres Partners einem anderen Menschen ein Kompliment machen, kann Eifersucht aufkommen. Frauen sind in dieser Angelegenheit besonders empfindlich, da können Sie dann Ihre Socken vor der Haustüre zusammenpacken, wenn Ihnen Ihre Frau die Koffer vor die Türe stellt. Flirttrends - Wie flirtet man heute?Welche Flirttrends beeinflussen den Lifestyle in der zwischenmenschlichen Kommunikation? Der Small Talk hat sich in unserer Gesellschaft etabliert. Man scannt sein Gegenüber in wenigen Sekunden. Deshalb geht ein Trend hin zum gestylten Körperkult. Man will jemanden kennenlernen, einen Partner finden, macht sich deshalb schön, um danach seinen Luxuskörper mit einem anderen Menschen zu teilen. Man will sich ja nicht ständig selbst verwöhnen. Sogar das männliche Geschlecht wird zunehmend smarter, der gesamte Körperkult femininer, damit man mit dem neuesten Trend mithalten kann. Früher galt ein Mann als attraktiv, wenn er zumindest an der Brust behaart war. Heute gehen Männer freiwillig ins Waxing Studio, um sich Haare an der Brust, an den Beinen, am Rücken und unter den Achseln wegzurasieren. Der Trend sagt, Frauen stehen darauf. Und voila, schon hat sich wieder ein Gegentrend etabliert, das Haar darf wieder wachsen. Ich bin eine ehrliche Frau und sage, mir gefällt der behaarte Mann besser, solange er nicht Züge eines ausgewachsenen Waschbären annimmt. Ich habe nur eine Frage: Sollte man sich sein bestes Stück rasieren, damit man im Bett besser ankommt? Ich denke, viele Wege führen ins Bett, meiner führt übers Bad zur Bettkante, und gelegentlich bleibe ich am Teppich liegen. Flirten ist wohl die charmanteste Art, seinem Gegenüber zu zeigen, dass man ein offener Mensch ist und Freude am Leben hat. Ein Flirttrend geht ja hin zum Lächeln. Deshalb bleichen sich so viele Leute ihre Zähne. Beginnen und beenden Sie Ihren Tag mit einem Lächeln, und weil das so gut funktioniert, behalten Sie Ihr schickes Tageslächeln bei. Es steht Ihnen übrigens gut. Das Lächeln ist der Anfang eines vielversprechenden Flirts. Ein Trend im Flirt Bereich geht hin zum Speed-Dating. Man lernt sich in 5 Minuten kennen, denn der erste Eindruck entsteht ohnehin in den ersten 7 Sekunden, und wenn man sich in dieser kurzen Zeit nicht leiden kann, wechselt man das Date und startet den nächsten Versuch. Ein Date ist immer dabei. Und ein zweiter Trend geht hin zum Slow-Dating. Man lernt sich langsam und ausführlich kennen, beim Candlelight-Dinner, in romantischer Atmosphäre, in trauter Zweisamkeit. Zuerst beschnuppert man sich, dann erzählt man sich gegenseitig die wichtigsten Eckdaten, dann erzählt man sich tiefergehende Dinge, und wenn man sich danach noch immer sympathisch ist, trifft man sich erneut. Die aktuellen FlirttrendsIn der charmanten zwischenmenschlichen Kommunikation geht ein Trend hin zum virtuellen Gespräch. Man trifft sich nicht mehr persönlich, sondern man chattet, trifft sich online in den sozialen Netzwerken und kommuniziert per Smartphone oder Webcam miteinander. Der Vorteil hierbei ist, dass man sich weltweit verliebt und nicht mehr ortsgebunden ist. Der Nachteil ist, dass man seinen Partner nicht spürt und riecht, aber Gott sei Dank sind die Selfies scharf genug, um Fantasien zu entwickeln. Das hält uns zusammen. Ein Trend geht hin zur lockeren Beziehung. Man trifft sich freundschaftlich, teilt das Bett miteinander, trinkt nachher einen Kaffee oder einen gemeinsamen Smoothie und geht wieder. Man nennt dies den Casual Flirt, schnell mal da und schnell wieder weg. Flirten mit Maske - Wie funktioniert das?Mit einer Schutzmaske schützen wir uns vor eventuellen Viren, aber auch vor den Flirtversuchen anderer Menschen. Da kommt keiner mehr auf uns zu und hofiert uns wie ein Gentleman. Da kommt man nur noch aufeinander zu, um zu sagen, dass der nötige Abstand eingehalten werden muss. Es geht auch anders. Wer flirten will, muss jetzt seine Stirn, seine Augen, seine Haare, seinen Körper mehr betonen, denn das verschmitzte Lächeln sieht man nicht mehr, es bleibt hinter Schloss und Riegel. Ein schönes Kleid, welches an den richtigen Stellen eine gewisse Transparenz aufweist, frisch gewaschene Haare, ein entzückter Augenaufschlag im richtigen Moment, schicke Schuhe, lange Fingernägel, ein knackiger Po in einem knapp gehaltenen Minikleid, damit flirtet die Frau auch mit Maske. Der Mann könnte sich in Schale werfen, mit Anzug und Krawatte bewaffnen, oder er sollte sich in eine enge JeanS pressen, damit sein Knackpo zur Geltung kommt. Ein schicker Haarschnitt wirkt auch wahre Wunder, denn mit einem Lächeln kann man hinter einer Maske nicht punkten. Nur beim Küssen sollten wir uns darüber klar sein, dass ein Fremder virenbehaftet sein könnte, wenn man nicht unbedingt seinen Impfstatus überprüft und weiss, dass sein letzter Coronatest negativ war.
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