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Was ist Erotik?

ErotikErotik ist Begehren auf hohem und niedrigem Niveau, von den Haarspitzen bis in die Zehenspitzen hinein. Süsse Lippen, ein voller Kussmund, ein verführerischer Blick, schöne Hände und Füsse, ein praller Po, schöne Brüste, eine erotische Stimme, die nicht klingt, als würde ein Kleinlaster eine Katze überfahren, die sexy Dessous, welche sich an den heissen Körper schmiegen, all das finden wir mehr oder weniger erotisch, und wir spielen mit unseren Reizen, um andere Leute zu betören.

Die Erotik ist ästhetisch und schmutzig zugleich, und Erotisch ist alles, was uns antörnt, uns geil macht und unsere Körpertemperatur ansteigen lässt, wenn wir daran denken. Optische Reize sind erotisierend fürs Auge, akustische Reize verwöhnen das Ohr, und mit unserem Tastsinn erklimmen wir alles Erotische, was sich anfassen lässt.

Erotik ist umschlungen vom Reiz des Verbotenen, solange man es nicht auf der lockeren Zunge trägt, denn die Zunge könnte man für weit wesentlichere Dinge einsetzen, beispielsweise fürs Küssen. Wussten Sie, dass man beim innigen Zungenkuss sogar abnimmt, weil der Körper viele Kalorien verbraucht?

Erotik ist Ausstrahlung, das Wesen eines Menschen, das Sexappeal, die Attraktivität, die Körperhaltung samt Mimik, Gestik und Ausdrucksstärke. Erotisch ist alles, was dem Gegenüber und auch dem ausstrahlenden Individuum gefällt, und das reicht von vollen, dunkelrot geschminkten Schlauchlippen bis hin zu überlangen, kratzfesten Fingernägeln, genauso scharf in dunkelrot gehalten. Rot ist übrigens die erotischste Farbe, welche nach pink und rosa ins Auge sticht und quasi gefährlich wird, wenn ein Mann sich in der unmittelbaren Nähe dieser prall gefüllten Farbpracht befindet. Wahrlich, die Erotik ist das wichtigste Instrument, welches Menschen aneinanderkettet, zusammenschweisst und zu lieben Liebenden macht.

Erotik ist die kunstvolle Ausschöpfung des Körpers, die pure Lust, die innige Leidenschaft, die optische Verschmelzung zweier sich liebender Körper, die sinnliche Ausstrahlung, die nackte Attraktivität. Geist und Körper verschmelzen miteinander, die Körpersäfte werden ausgetauscht, Ego und Seele werden gleichermassen befriedigt, wenn Liebe und Sex miteinander verschmelzen, und wenn die Smokey Eyes im richtigen Moment mit den Wimpern klimpern, ist der Mann vollends verloren.

In der Kunst stellte man die Erotik schamlos zur Schau, und sogar die alten Griechen, die alten Römer, und die Religion des Hinduismus, Buddhismus, Shint und Daoismus wehrte sich nicht gegen erotische Darstellungen. Heute findet man die Erotik vorwiegend im Internet wieder, wenn man sich den zahlreichen Pornoportalen hingibt, wobei hier nicht nur die ethische Sinnlichkeit, sondern auch der moralische Verfall gezeigt werden. Geilheit ist ein Urinstinkt, der keine Grenzen kennt. Und so finden wir heute immer noch überzogene Darstellungen erotischer Szenen und Akte, sowohl online, als auch offline. Im kunsthistorischen Museum in Wien kann man sich nackte Büsten ansehen, die vor Sinnlichkeit strotzen und uns die Schamesröte ins Gesicht zaubern.

In der Philosophie des französischen Stils pflegte man in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Art übertriebene, direkt übersteigerte Erotik, den sogenannten Erotismus, französisch Erotisme, oder auch Erotizismus genannt. Man legte Wert auf die kunstvolle Ausbreitung des Erotischen, auf die philosophische Deutung des Sinnlichen, und auf die kulturelle Freiheit des Körpers.

Das Wort Erotik entstammt dem mythischen Wort Eros, Liebesgott, und bedeutet Sinnlichkeit, die Anziehung zweier oder mehrerer Menschen aufgrund von Ausstrahlung, sexueller Energie und Charisma. Ursprünglich stammte das Wort aus dem Griechischen, Erotikos. Das Wort Erotisch wurde im 18. Jahrhundert aus dem Französischen übernommen und bei uns eingebürgert.

Die sexuelle Lust kennt übrigens auch die Bezeichnungen Griechisch und Französisch, wobei ersteres auf den Geschlechtsakt vom Po und zweiteres auf das gegenseitige orale Befriedigen bezogen wird. Auch wenn diese Praktiken nicht unbedingt grossen Anklang in der Frauenwelt finden, Männer finden es geil. Das mündliche Umgarnen des männlichen Mannes, und das Umwerben des prallen Pos macht für viele Leute das erotische Treiben erst richtig interessant.

Das Erotische ist abhängig von der Kultur, in der man sich befindet. Man kann durchaus mehrere Leute erotisch finden, ohne dass man dem eigenen Partner fremd geht. Wichtig ist, dass man mit den Augen schaut und nicht ungefragt nach erotischen Körpern greift.

Erotik wird in verschiedenen Kulturen unterschiedlich bewertet und ausgelebt. In streng religiösen Kulturen ist die Intimität heilig und wird nicht ins Gesellschaftsleben hinausgetragen. In der moslimischen Kultur ist Sex ein Thema der innigsten, zweisamen Intimität. Hier lebt man die Erotik nach aussen hin gar nicht aus, denn unter einer sittlichen Burka sieht man die Silhouette der Frau nicht einmal im Traum.

In freien Kulturen liebt man die Nacktheit bis hin zu direkt anzüglichen Bewegungen, die eher nicht jugendfrei sind. In manchen afrikanischen Völkern lebt man die Sexualität am offenen Präsentierteller aus, und andere Leute schauen beim Geschlechtsakt zu. In Afrika gibt es Naturstämme, die sich öffentlich paaren, mehrere Partner gleichzeitig befriedigen und ihren nackten, kunstvoll bemalten Körper frei zeigen. Und doch gilt in vielen afrikanischen Kulturen die Frau nur als erotisches Wesen, wenn sie jung und weiblich aussieht, fruchtbar ist und dem Manne gehorcht.

Bei uns besucht man einen Swingerclub ohne rot zu werden, gönnt sich einen Partnertausch ohne sich zu trennen, während die Kirche all dies als unsittlich einstuft und vollkommen ausgrenzt. Wir können einem Pärchen beim Sex zuschauen, es hören und uns dabei selbst befriedigen, aber bitte, religiös ist dies nicht. Und so findet in einigen Kulturen fast keine Erotik statt, obwohl sie von Natur aus in uns schlummert, während in freien Kulturkreisen der Erotizismus über das normale Ausmass hinaus schwappt.

Leider ist das Erotische oft noch ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Man spricht nicht darüber, man tut es, möglichst diskret, und vor allem tut man es in fremden Betten, wo die Diskretion wirklich angebracht ist. Es fehlt heute oft die vertrauensvolle Leidenschaft in der Paarbeziehung, aber mitten drin gibt es Ehen, die gut laufen. Gott sei Dank.

Ich finde, Aufklärung ist wichtiger denn je, da Jugendliche die Verantwortung über ihre Sexualität, über ihren Körper übernehmen müssen, und hierzu gehört, dass man sich auskennt, wenn man miteinander intim wird. Heute gelten die Kinder der Helikopter Eltern als Idol, aber sie lernen nicht früh genug, ihre Pubertät zu leben, wenn sie von einem Hubschrauber auf Schritt und Tritt verfolgt werden. Wenn wir die sinnlosen Tabus durch sinnvolle Tabus ersetzen würden, gäbe es nicht so viele unsinnige Pornos, die nicht nur ungesund, sondern teilweise auch schädlich sind.

Erotik und Sex sind wichtig, um unsere Intimität auszuleben. In der Pubertät bemerken wir die ersten erotischen Ansätze, welche die Pubertät mit sich bringt, denn wir reifen zur jungen Frau, zum jungen Mann, oder zum Divers heran, je nachdem, wie man sich fühlt, und was man sein möchte. Heute lebt man nicht mehr unbedingt das Geschlecht, mit welchem man geboren wurde, heute lebt man endlich die Persönlichkeit, die man in sich fühlt.

Im Erwachsenenalter spielt die Erotik eine grosse Rolle, denn der Mensch ist von Natur aus so eingestellt, dass er einen Partner sucht, der ihm gefällt. Auch im Alter ist Erotik noch wichtig. Deshalb haben viele Leute, besonders die reife Frau, insbesondere ich, Schwierigkeiten mit dem Altern, denn wer will schon alt, grau und unerotisch werden, wenn er auch jung, sexy und begehrt sein kann.

Wer sexuell aktiv ist, bleibt gesund, stärkt sein Immunsystem, fühlt sich begehrt, verwöhnt und geliebt, und wer regelmässig Sex hat, der lebt sogar laut einiger Studien länger, weil ein gutes Verhältnis zur eigenen, und zur Partner-Sexualität ein verlängernder Lebensfaktor ist. Der durchschnittliche Normalbürger in unseren Breitenkreisen hat ein bis zweimal pro Woche Sex. In den USA lebt man die Monogamie aus, in Deutschland und Österreich boomt derzeit die Polyamorie, und in den Südländern lebt man mit Mama unter einem Dach und lebt sein Intimleben zwischendurch aus, wenn Mama nicht zu Hause ist. Täglich Sex haben nur die wenigsten Leute, da uns der Alltag auffrisst, aber die Wiener pflegen das gemütliche Bantscherl, die geheime Liebschaft, welche die Erotik belebt.

Was ist Erotomanie?

Erotomanie ist ein Gefühlszustand, der aus lauter Verwirrtheit in eine manische Phase übergeht, in welcher man über sich hinauswächst und glaubt, die Welt legt am Fusse des eigenen Fusses. Es ist eine Art Liebeswahn, der durch kleinste Gesten ausgelöst werden kann, aber oft verliebt man sich einfach in einen Menschen, dessen Liebe unerwidert bleibt. Als ich mich einst in meinen Klassenlehrer im Gymnasium verliebte, schrieb ich ihm einen Liebesbrief, deponierte diesen Brief im Lehrerzimmer und wartete monatelang auf eine Reaktion. Es kam nichts bei mir an. Bitte, ich litt in dieser Zeit wie ein Tier, aber zum Anhimmeln reichte meine instabile Psyche noch aus. Und als ich diese Erotomanie hinter mich gebracht hatte, achtete ich peinlichst genau darauf, mich nur noch in Menschen zu verlieben, deren Gefühle meine streiften, aber Erotomanie wächst in jedem noch so schmutzigen Misthaufen. Man muss diese Gefühle einfach zulassen, hinnehmen und sich so dezent wie möglich verhalten, sonst gerät man in Teufels Küche.

Erotomanie ist ein blitzschnell verliebter Zustand, den man sich in weniger als ein paar Sekunden verinnerlichen kann, und Peng, schon ist man verliebt. Es gibt Menschen, die verlieben sich überschnell, sind immer in Eile, wenn es darum geht, einen neuen, manchmal auch fremden Menschen zu erobern, ihn gänzlich für sich zu gewinnen. Es reicht oft eine nette Geste, eine Umarmung, ein liebevolles Wort des Gegenübers aus, und schon sind diese Menschen schwer verliebt. Diese Situationen sind leider höchst ungesund, denn man verliebt sich zu 99% in unerreichbare Leute, denen man mit seinem Liebeswahn nur auf den Nerven herumtritt.

Oft passiert es jenen Leuten, die schreckliche Erlebnisse aus der Kindheit unverarbeitet mit sich schleppen, oder es passiert in Ausnahmezuständen, beispielsweise nach Narkosen. Der Liebeswahn geht soweit, dass er im Stalking endet, und man leidet sogar unter starkem Liebeskummer, selbst wenn man der Person seiner Begierde nicht allzu nahe gekommen ist.

Oft entsteht dieser Liebeswahn auch aus einem Mangel an Selbstwertgefühl, denn man sucht die Bestätigung in unerreichbaren Dingen, die real nicht erklärbar sind, aber die Liebe ist ohnehin ein Unding, welches nicht erklärt werden kann. Mir ist dieser Liebeswahn Gott sei Dank nur einmal in abgeschwächter Form über den Weg gelaufen, knapp nach einer Vollnarkose, als ich mich Hals über Kopf, ganz ohne Sinn, in meinen Augenarzt verliebte. Bitte, Narkosemittel verfehlen zwar ihre Wirkung selten, aber diese Wirkung lässt wieder nach, und so entliebte ich mich bald wieder, wenn auch nicht ganz stilvoll, aber wer mich kennt, weiss, dass sich mein Niveau oft unter, und nicht gerade über der Gürtellinie bewegt.

Dem Liebeswahn kann man entkommen, indem man seine Vergangenheit bereinigt, sich innerlich stabil fürs reale Leben macht, und wenn der richtige Partner kommt, spürt man dies oft erst nach Wochen. Ein One-Night-Stand ist zwar aufregend, kann durchaus auch anregend sein, und ich bin die Letzte, die so etwas verwerflich in die Tonne kippt, aber es wird in den meisten Fällen eine kurze Bettgeschichte bleiben. Übrigens, ich bin treu, zumindest mir selber.

Wie entkommt man der Erotomanie im Alltag? Fakt ist, wer liebt, der lebt, und wer nicht liebt, der lebt bald einsam. Ein Beschleuniger der Erotomanie ist zweifels ohne das Internet, denn in einem Chatraum flirtet man in weniger als fünf Minuten mit wildfremden Menschen, was den Liebeswahn befeuert. Wir sind hier nicht mehr wählerisch, die Liebe kommt blitzschnell und geht auch wieder rasend schnell weg. Heute daten wir ja bald jemanden, weil der Trend in Richtung der flirtwilligen sozialen Netzwerke und schnelllebigen Singlebörsen tendiert. Auf Tinder lernt man sich blitzschnell kennen, oder man wischt jemanden einfach weg, denn die Wischhand am Smartphone ist schnell unterwegs. Wer jedoch den richtigen Partner fürs Leben finden will, der sollte sich wieder einmal ungezwungen mit anderen Leuten offline treffen, denn im Cafe, im Supermarkt, in der Disco kann man sich beschnuppern und zieht nur jene Menschen an, bei denen die Chemie stimmt.

Das sinnliche Erotik-Tagebuch

Ein erotisches Tagebuch ist elektrisierend bis hoch erotisch, besonders dann, wenn es mit sexuell stimulierenden Bildern ausgestattet ist. Man blättert darin und errötet, falls die intimen Bettgeschichten so explosiv sind, dass man die Schamesröte nicht mehr im Zaum halten kann. Warum sollte man ein Erotiktagebuch schreiben? Es kann ein nützliches Instrument dafür sein, um seine Tagträume auszuleben, um sexuelle Erlebnisse niederzuschreiben, um zu fantasieren, um einfach nur zu entspannen, denn man kann seine intimen Erlebnisse jederzeit wieder in die Gegenwart holen, wenn man im Tagebuch liest.

Erotische Menschen

Wie wird man erotisch? Erotische Frauen sind attraktiv, ästhetisch und wirken anziehend. Erotische Männer sind meist muskulös, gut gebaut und haben jede Menge Sexappeal. Aber vereinheitlichen kann man dies nicht, denn je nach Kultur findet man extrovertierte, ausgezogene, oder leicht bekleidete Menschen, und dann wieder zugeknöpfte, introvertierte, stark bekleidete Menschen erotisch. Sexualität sollte nämlich intim bleiben und nicht als Massenware ausgelebt werden. Nur dann ist sie auch gesund.

Was sind erotische Menschen?

Eine erotische FrauWie wird man erotisch, und was ist sexy genug? Die meisten Menschen haben kein gutes Gefühl für ihren Körper, lehnen ihn teilweise sogar ab, fürchten oder schämen sich vor der eigenen Lust, sprechen nicht darüber und gehen in eine langweilige Ehe hinein, weil sie ihrem Partner nicht mitteilen, was sie sich wünschen. Befriedigung kann ein Hochgefühl der Sinne sein, eine rosarote Wolke, auf welcher der Geiger die zweite Geige spielt, wenn zu Hause im Ehebett nichts mehr los ist, sie kann aber auch zu einem langweiligen Marathon werden, wenn man während des Geschlechtsverkehrs darüber nachdenkt, ob man einen Kaffee machen, und die Gardinen wieder einmal waschen sollte.

Wer seine Intimität auslebt, seinen Körper liebt, seine Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse mitteilt, strahlt eine gewisse Erotik aus. Und das beschämte, schüchterne Mauerblümchen, das schweigend und hinnehmend im Dunkeln unter der Bettdecke hofft, das Liebesspiel möge bald vorüber sein, weil es keinerlei Lust empfindet, genau dieses Mauerblümchen müsste einmal aus sich herauskriechen und die Liebe entdecken. Liebe kann aufregend, anregend, erregend sein, wenn man sie zulässt.

Wenn die eigene Intimität ausgelebt wird, kann Erotik zu einem aufschäumenden Lusttempel werden, in welchem man zum Liebesgott, zur Liebesgöttin betet und sich freut, den Partner spüren, riechen, schmecken und vernaschen zu dürfen. Wenn die Erotik zu einem Tabuthema verkommt, liegt die Lust unterm Tisch flach am Boden, weil am Perserteppich schon lange nichts mehr läuft, ausser manchmal die nackten Füsse vor dem Schlafengehen. Nacktheit ist nichts, wovor man sich schämen muss. Sie ist ein Teil von uns, verkörpert das natürliche Leben, das natürliche Bewusstsein von Sexualität, und sie darf ruhig ausgelebt werden. Dennoch gibt es viele Menschen, die haben sich ihrem Partner noch nie nackt gezeigt. Die Sexualität ist hier ein Akt der Arbeit, damit man Kinder zeugt, schwanger wird, eine Familie gründet, in welcher die intimen Bedürfnisse nicht ausgesprochen werden dürfen, und so wachsen immer wieder Leute heran, die sich nicht öffnen können, weil es ihnen verboten wurde. Hier hilft nur ein guter Sexualtherapeut, eine seriöse Sexualtherapeutin, welche das Band der Tabuisierung lockert.

Wie wird man erotisch, sexy und sinnlich? Wenn Sie zu den Menschen zählen wollen, die erotisch wirken, müssen Sie wissen, was Erotik ist. Was ist erotisch? Für jeden scheint etwas anderes auf und unter der Haut zu prickeln, aber allgemein kann man einiges zusammenfassen, was durchaus einen erotischen Reiz hat. Rote, volle Lippen und der Schmollmund, der Kussmund einer verführerischen Frau, schöne Füsse und lange Beine, lange, rot lackierte Fingernägel, ein rotes, hautenges Kleid, rote Dessous, ein tiefer Blick, smokey Eyes, High-Heels, lange blonde Haare, dichte, buschige Augenbrauen und lange Wimpern, eine sexy Stimme, der gepflegte Körpergeruch eines geliebten Menschen, aber auch Objekte, Körperhaltung, Mimik und Gestik, zweideutige Worte, die Natur in all ihrer Pracht, das alles kann erotisch sein.

Wer erotisch werden will, muss an seiner Ausstrahlung arbeiten. Innere Glücksgefühle, erlebte Orgasmen, guter Sex, das lässt uns unbewusst erotisch wirken. Männer merken oft unbewusst, wenn eine Frau kurz zuvor einen Höhepunkt hatte, denn die körpereigenen Pheromone liegen noch auf der Haut, sodass die empfindliche Nase diese wahrnimmt und die Frau als hoch erregend einstuft. Auch Frauen merken, wenn Männer gerade erst sexuell aktiv waren, denn dann sagt ihnen das weibliche Gespür, dass der Mann aufregend wirkt. Pheromone sind unverfälscht, täuschen uns nicht und helfen uns sogar über kleine optische Makel hinweg.

Die erotische Frau

Erotisch wirkt man als Frau, wenn man die Haare offen lässt, naturbelassen, am besten in der Naturfarbe, so wie Gott, die Natur sie schuf. Haare sind ein Erotikfaktor. Die Frau braucht volle Lippen, die sie sinnlich zu einem Kussmund formen kann. Hier hilft dezenter roter Lippenstift, aber viele Männer lieben natürliche, ungeschminkte Lippen. Wenn man sich dann noch den Finger extrovertiert und fordernd in den Mund steckt, oder an der Unterlippe knabbert, wird der Mann verrückt.

Frauen wirken in High-Heels erotisch, wenn sie ein wenig unsicher dahinschleichen und das Bein eine geschwungene Form annimmt. Lange Beine sehen aufregend aus, und hier kann man mit einer Glanzstrumpfhose oder einer transparenten schwarzen Strumpfhose nachhelfen. Gut sehen auch Strümpfe und Strapse aus, halterlose Strümpfe mit einem tollen Muster. Die lassen viel Spielraum für Fantasie, wenn man einen kurzen, engen Minirock trägt und sich damit hinsetzt. Das lässt tief blicken, bis in die weibliche Seele, die lustvoll präsentiert wird, wenn die Frau kein Höschen trägt.

Der erotische Mann

Erotisch wirkt man als Mann, wenn man maskulin aussieht, einen durchtrainierten Körper besitzt, der nicht nur aus dem puren Body-Building geformt wurde, sondern echte Muskelmasse aufweist. Männer mit einem markanten Gesicht sind für viele Frauen ein Anziehungspunkt. Braune oder tief schwarze Augen und ein Mund, der durch fordernde Lippen signalisiert, dass der Zungenkuss heiss sein könnte, das törnt Frauen an, aber bitte, nicht jede Frau liebt diesen Macho-Blick.

Der Mann wirkt erotisch, wenn er sich pflegt, ein gutes, dezentes Parfum mit maskuliner Note trägt, vielleicht einen Dreitagebart hat, der jedoch keine Essensreste beherbergen darf, und wenn er nicht zu schüchtern rüberkommt. Das selbstbewusste Auftreten, der verführerische Charme, das Charisma, das ist es, was Frauen wollen, aber bitte nicht zu plump, sonst sind wir Frauen sofort wieder weg. Wenn Sie als Mann kaum mehr Haare am Kopf tragen, verzichten Sie lieber aufs Toupet, eine Glatze kann sehr erregend sein, denn sie symbolisiert die nackte Haut, die man sanft in den Händen halten kann.

Wie erotisch sind Männer mit Glatze?

Keine Frage, dichtes Kopfhaar ist auf jeden Fall erotisch, und viele Männer machen einiges dafür, um ihr Kopfhaar aufrecht zu erhalten. Sie lassen sich beispielsweise das Schamhaar auf den Kopf transplantieren, wobei man hier wirklich nur dezent von Erotik sprechen kann, wenn man bedenkt, dass man sich nach so einer Transplantation durchs Schamhaar fährt, wenn man es am Kopf krault.

Laut einer anonymen Umfrage sind jedoch mehr als 60% der Frauen von einer Glatze so begeistert, dass sie diese erotisch finden. Bitte, da braucht das Schamhaar nicht am Kopf aushelfen, da krault man den nackten Kopf und fühlt sich dabei erregt. Ich persönlich finde sowohl dichtes Haar als auch eine elegante Glatze aufregend, wobei meine Fantasie bei kahlköpfigen Männern keine Grenzen kennt. Liebe Männer, stehen Sie zu Ihrer Glatze, sie sieht gut aus.

Wie erotisch sind mollige und dicke Frauen?

Wie erotisch sind dicke Frauen? Sie können einen Mann verrückt machen, wenn er auf Fleischesfülle steht. Natürlich ist ein überzogenes Übergewicht von 300 kg nicht das Idealbild der molligen Frau, aber selbst hierfür gibt es einen Fetisch, der einige Menschen erregt. Mollige Frauen sind hübsch anzusehen, wenn sie in der passenden Konfektionsgrösse stecken und nicht die kleinste Kleidergrösse wählen, nur um mithalten zu können. Pralle Brüste, ein gebärfreudiges Becken, tolle Rundungen, welche die Weiblichkeit in Szene setzen, all das kann die Männerwelt antörnen.

Nicht immer sind mollige und dicke Frauen begehrt, und seit der Magerwahn in unserer Gesellschaft gastiert, sind förmlich nur noch dünne und schlanke Frauen attraktiv. Ich nahm einst 6 kg zu und wog damit 6 kg zu viel. Die neuen Kaffee- und Champagnerpralinen, die ich entdeckt habe und freudig konsumierte, legten sich wie ein Schlauch um meinen Bauch, sodass ich einen Bauchschlauch bekam. Jede Colaflasche sah besser aus als ich. Und plötzlich hatten Männer, die mit mir vorher ständig flirteten, kein Interesse mehr an mir. Sogar einer meiner Hausfreunde meinte plötzlich, er hätte keine Zeit mehr, zum Kaffee vorbeizuschauen. Nur die Verkäuferin der Pralinen meinte, man braucht ein Polster am Leib, damit man gut durch schlechte Zeiten kommt.

Wie erotisch sind mollige und dicke Männer?

Beim Mann hat der Magerwahn bis heute nicht den Einzug in die Gesellschaft gewagt. Männer dürfen Schnitzel essen und Bier trinken, dann werden sie als stattliche Mannsbilder eingestuft. Viele Frauen stehen auf etwas molligere Männer, die keine Hungerhappen darstellen. Der lange Spargel, der Spaghetti-Mann mit dünnen Beinen und Armen wirkt nicht so männlich wie der muskulöse und körperlich präsente Mann mit mehr Fleisch am Leib. Dies kommt daher, dass Frauen sich beschützt fühlen wollen und starke Männer bevorzugen. Aber bitte, ein prall gefüllter Geldbeutel und eine goldene Kreditkarte, die üppig in der Gesäßtasche sitzt, gleicht alles aus, sogar den dünnsten Bauch. Es wäre schön, wenn wir den Mensch im Manne sehen würden, nicht nur die geballte Manneskraft.

Erotische Singles

Singles sind meist nur dann aufregend, wenn sie sich nicht gerade erst in der Liebeskummer-Phase befinden, denn man sieht es dem leidenden Single an, dass er unglücklich ist. Wenn man Single ist, rennt man mit dem -Will Haben- Schild auf der Stirn herum. Wer will mich? Trotz dass das Singleleben aufregend ist, von viel fremder, prickelnder Haut umgeben ist, welche man durchaus für einen One-Night Stand oder für eine heisse Affäre mit ins Bett nehmen kann, träumt man von einer Beziehung mit einem treuen, soliden Partner, der Struktur ins Leben bringt. Bitte, etwas fehlt immer, nur die Fantasie kennt keine Grenzen. Ich bin im Grunde, quasi dem Grunde nach treu. Ich lebe gerne in einer Beziehung, die mir heilig ist. Und ich bin der Meinung, man darf träumen, nur laut erzählen darf man seine Träume nicht, sonst steht der Haussegen schief.

Erotische Menschen und ihre Ausstrahlung

Erotische Leute zeigen sich gerne, geizen nicht mit ihren erotischen Bewegungen, und sie wälzen sich in lustvoller Mimik und Gestik. Erotische Menschen strahlen Sexappeal aus, geniessen die Blicke der anderen, aalen sich in zweideutigen Komplimenten und geizen mit ihren Reizen nicht. Sie sind präsent, wenn sie einen Raum ausfüllen, ziehen alle Blicke auf sich und strahlen Selbstvertrauen aus. Man nimmt sie einfach wahr, bewusst oder unbewusst, und man fühlt sich in ihrer Nähe wie elektrisiert.

Wenn eine sinnliche Frau die Bühne des Lebens betritt, halten ihr die Männer die Türe auf, und manche schliessen sogar Wetten ab, wer die Frau ins Bett bekommt. Wenn ein attraktiver Mann die Bühne betritt, streiten sich sogar beste Freundinnen um ihn, und die Stutenbissigkeit kennt keine Grenzen. Ach, du liebes Pferd. Genau diese Ausstrahlung braucht man, um aufregend zu sein, und hierfür muss man lernen, dass man viel wert ist.

Was ist erotisch?

Erotisch ist alles, was uns antörnt und die sexuelle Gier in uns weckt. Nacktheit, der sexuelle Fetisch, Minik und Gestik, die Körperhaltung, die Aussprache, die Satzmelodie, eindeutige Zweideutigkeiten, Menschen und Dinge, imaginäre erotische Vorstellungen und Bilder, Füsse, Brüste, Hände, Augen, Pobacken, lange Beine, ein entzückender Rücken, ein transparentes Kleid, ein tiefes Dekollete, das Liebesspiel zweier Frauen, das Intimleben zweier Menschen, ein roter Kussmund, all das kann erotisch sein, denn die Erregung selber liegt im Auge des Betrachters.

Wenn wir etwas als erregend empfinden, wird das Aufmerksamkeitsareal im Gehirn aktiviert, das Glückszentrum wird angeregt, das Blut fliesst in Richtung der Genitalien, welche anschwellen, und so können wir kaum noch sachlich kompakt denken, wenn wir sexuell erregt und stimuliert sind. Sex ist schön, und die Sexualität sollte man nicht verstecken, nicht als Tabu ansehen, sonst staut sie sich auf und explodiert eines Tages wie ein ausbrechender Vulkan, den man kaum mehr unter Kontrolle hat. Erotik ist wichtig, damit wir uns innerlich spüren.

Was erregt uns?

Erregend ist alles, was unsere Sinne reizt, uns feucht macht und nach sexueller Befriedigung gieren lässt. Zur Schau gestellte Weiblichkeit und prall präsentierte Männlichkeit, vulgäre Ausdrücke und Körperhaltungen, aber auch die dezent versteckte feminine und maskuline Art. Man kann eine offen gezeigte Vagina und direkt präsentierte Schamlippen, einen steifen Penis und erregte, stehende Brustwarzen erotisch finden. Manche Leute finden aber auch gut gekleidete, fast eingehüllte Frauen, Männer in Anzug, hochgeschlossenem Hemd und Krawatte erotisch.

Dinge können erotisch sein

Ein Buch, eine Geschichte, eine Situation, ein Gegenstand, ein grosses Objekt, ein Bauwerk, Kunst, Musik, all das kann erregend sein. Wer sich zu Objekten hingezogen fühlt, seine Objektsexualität in vollen Zügen auslebt, lässt seinen Orgasmen freien Lauf, wenn er das Objekt seiner Begierde vor sich hat, es anfassen, spüren und fühlen kann. Die moderne Gesellschaft ist heute so tolerant, dass sie alles akzeptiert, was Freude macht und Glücksgefühle beschert, solange es in einem positiven Rahmen bleibt.

Rote Lippen und schöne Augen sind erotisch

Wir empfinden volle, rote Lippen und schöne, grosse Augen aufregend. Mit diesen Merkmalen kann eine Frau den Mann verführen, direkt um den kleinen Finger wickeln, ihn für sich gewinnen und ihm den Verstand rauben. Frauen helfen mit Lippen-Aufspritzungen, Augen-Lifting und Make-Up nach.

Dunkle Augen wirken besonders erotisch, wenn sie nachts leuchten. Dunkle Augenbrauen und lange Wimpern wirken zusätzlich aufregend. Und der rote Lippenstift wirkt am besten, denn jede andere Lippenfarbe verblasst daneben. Aber auch strahlend blaue Augen sind aufregend, wenn sie zu blonden oder brünetten Haaren passen. Wenn man nun noch einen sinnlichen Blick aufsetzt, kann man mit dem Mann gleich zum Juwelier gehen und einen schönen Diamanten ausprobieren.

Lange Fingernägel sind erotisch

Wenn eine Frau lange Fingernägel hat, finden dies bis zu 80% der Männer überaus erotisierend. Man stellt sich insgeheim vor, wie die Frau beim Liebesspiel mit ihren Händen über den Rücken des Mannes gleitet und mit ihren Nägeln sanft wie eine Katze die Rückenpartie massiert. Wenn die Frau ihre Fingernägel rot lackiert, ist dies wie eine Signalfarbe für einen heissen Flirt. Man stellt sich vielleicht imaginär vor, wie die Dame eine Kirsche aus dem Champagnerglas holt und sie lüstern zum Mund führt, daran leckt, ihre Zunge mit der Kirsche spielt, bis sie im Mund verschwindet. Mahlzeit.

Lange Beine sind erotisch

Bei Frauen sind lange Beine ein sichtbares Signal für Erotik, aber auch lange Männerbeine sind laut einer Studie sehr erotisch. Rasierte Beine sind aufregend, jedoch nur bei der Frau, denn hier kann man mit den Händen sanft übers glatt rasierte Bein gleiten, weit nach oben, bis die Frau sinnlich atmet und die Beinmassage geniesst. Männerbeine sollten zwar lang sein, aber der Grossteil der Frauen bevorzugt die Männerbeine unrasiert, weil alles andere zu feminin wirkt.

Ich denke, die Länge des Beins ist egal, solange die Proportionen des Körpers stimmig sind, der Körper gesund und fit aussieht, und solange man Freude am Körper hat. Bitte, ist nicht das dritte Standbein des Mannes auch ein purer Erotikfaktor, wenn es um die Liebe geht?

Sexy Kleidung wirkt erotisch

Sinnlich wirkende Kleidung ist ein Erotikfaktor. Hierzu zählen Lack, Latex und Leder, Samt und Seide, leichte, gleitende, transparente Stoffe, Dessous, Spitze, Ausschnitte und Eingriffe an den richtigen Stellen. Ein eng am Körper anliegendes Latexkleid, welches die Brüste und die Pobacken schön zur Geltung bringt, kann einen Mann ganz schön aus der Fassung bringen. Ein knappes Lederkleid, welches uns eine laszive Ausstrahlung verleiht, kann richtig aufregend sein. Und wenn man unter einem fast transparenten Seidenkleid nichts trägt, ausser seinem nackten Körper, wenn sich die Brustwarzen auf dem Kleid abzeichnen und man die sanfte Erregung der Frau sehen kann, werden manche Männer verrückt.

Nur ein einziges Mal ging ich ohne BH, in einem Samtkleid in den Supermarkt. Der Kassier an der Kasse vergass, das Geld in Empfang zu nehmen, fragte aber stattdessen nach meiner Telefonnummer, und ich gab ihm meine Visitenkarte. Seither kleide ich mich züchtig, und selbst das törnt einige Männer an. Wahrlich, in Sachen Kleidung gibt es für alles einen Fetisch. So finden manche Leute Wollsocken, Seidenstrumpfhosen, ein Korsett und ein straffes Mieder erotisch. Lange Handschuhe, ein Seidenschal, lange, enge Stiefel, eine Maske, rote Pumps, High Heels, alles kann für Erregung sorgen.

Guter Körpergeruch kann erotisch sein

Der Körpergeruch eines Menschen kann unter Umständen ein Erotikfaktor sein, wenn er dezent und frisch geduscht ist. Jeder Mensch sendet unbewusst Düfte aus, sogenannte Pheromone. Männer reagieren auf Frauendüfte und weibliche Pheromone, während Frauen auf männliche Pheromone abfahren. Und wenn die Chemie zwischen zwei Menschen stimmt, geniesst man den unwiderstehlichen Körpergeruch des Partners. Wenn man seinen Geruchssinn bewusst aktiviert, kann man erkennen, ob jemand Interesse hat, denn der interessierte Mensch sendet diese Lockstoffe aus, welche beim anderen Geschlecht gegebenenfalls ankommen.

In der Tierwelt ist dieses Phänomen bereits ausreichend belegt worden. Wir verwenden oftmals zu viel Deo und Parfum, sodass wir den normalen Körpergeruch übertönen. Bitte, wenn ich unter Menschen bin, parfumiere ich mich auch ein, denn man will ja nicht unnötig stinken. Die tägliche Dusche, die natürliche Körperpflege, das Entfernen der nächtlichen Spuren der sexuellen Begierde, das sind Basiselemente für einen guten Körpergeruch. Darauf sollte man nicht verzichten.

Eine schöne Stimme kann erotisch sein

Die Stimme kann überaus erotisch sein, wenn sie passt und stimmig ist. Eine tiefe männliche Stimme wird von den meisten Frauen als aufregend empfunden, und eine sanfte, nicht zu tief und nicht zu hoch oder schrill klingende Frauenstimme wird von den meisten Männern als erregend eingestuft. Aber auch tiefe Frauenstimmen, die wie ein Schleifpapier klingen, können sehr erotisch wirken. Hohe Männerstimmen hingegen werden selten als aufregend empfunden. Es kommt auf die Satzmelodie, auf die Stimmlage, auf die Aussprache und auf den Tonfall an. Auch der Charme, das Lächeln und der Wortwitz in einem Gespräch lassen die Stimme erotisch wirken. Und am Telefon ist die Stimme ohnehin ein erotisierendes Instrument, um miteinander zu flirten.

Erotik in einer Beziehung

Beziehungen sind meist nur in ihrer Anfangsphase erotisch, denn wenn man verliebt ist, strahlt man Attraktivität aus. Wenn man in einer Beziehung lebt, sehnt man sich nach dem Abenteuer, denn immer wieder begegnet man einem kleinen Lauffeuer, welches sich schnell von Kopf bis Fuss, quasi bis zu den nackten Zehenspitzen entfaltet. Die brodelnde Lust überkommt uns manchmal in den unpassendsten Momenten, aber Gott sei Dank besitzen wir oft genug noch so viel Hirn, dass wir uns an die Treue erinnern. Und so geht man in einer Beziehung nur gedanklich fremd, wenn man vom wilden Sex, von fremder Haut träumt. Seitensprünge und Affären hat man hoffentlich nie bis ganz selten, und die Geliebte oder den Lover hält man sich wenn möglich ganz geheim, aber richtig ist dies nicht, und es nagt am schlechten Gewissen. Liebe geht oft seltsame Wege, manchmal sind sie steinig, tun so weh, dass man wunde Füsse im Herzen bekommt, und manchmal fliegen die Schmetterlinge durch die Bauchgegend und suchen sich den Liebesweg, selbst wenn man sich in einer gefestigten Beziehung befindet.

Nackt-Putzen ist erotisch

Eine besondere Art des Putzens ist das Nackt-Putzen. Hier kommt es nicht unbedingt auf die Sauberkeit alleine an, denn das Reinigen kann warten, wenn man sich die putzende Augenweide ansieht. Nacktputzer verdienen mehr als herkömmliche Reinigungskräfte. Sie sind keine Bodenkosmetiker, sondern eher Seelenkosmetiker, da sie dafür sorgen, dass die Seele schön gepflegt wird. Voyeure mieten sich gerne Nacktputzer, entweder weibliche oder männliche, je nachdem, woher der sexuelle Windhauch weht. Und so gehört das Nackt-Putzen zu jener Reinigungsart, die uns erregt, wenn mans mag.

Erotik in der Gesellschaft

Erotik spielte schon immer eine Rolle in der Gesellschaft und hat sich im Laufe der Zeit verändert. Früher galten dicke Körper als erotisch, heute gelten schlanke Körper als anziehend, aber im Grunde liegt die Erotik im Auge des Betrachters und ist daher eine reine Geschmackssache. Immerhin, das Erotische hat es bis in die Medienwelt hinein geschafft, auch wenn der Minirock und der Bikini einst so unsittlich waren, dass man sie kaum erwähnen mochte. Wenn man heute einer Frau unter den Minirock schaut, und sie trägt nichts drunter, bahnen sich erotische Gedanken im Gehirn an, und Frauen ohne Bikinioberteil lassen feuchte Gedanken durch die Lüfte schweifen.

Erotik und Sexualität

Die Sexualität ist ein Grundbedürfnis der Menschheit, stirbt nie aus, solange die Menschen nicht aussterben, und sie hat so viele Facetten, dass man Romane darüber schreiben könnte. Im tiefsten Mittelalter galt die käufliche Liebe als Alternative für den Mangel an ehelicher Befriedigung, und sogar Geistliche gingen ins Bordell. Im Viktorianischen Zeitalter wurde die Erotik vollkommen verbannt, da konnte man es nur heimlich miteinander trreiben, sodass man kaum wusste, woher die Kinder kamen, wenn sie nicht gerade vom Storch vor die Türe gelegt wurden. Im Rococo war die Erotik hingegen ein Teil der Gesellschaft, und in den Badehäusern trieb man es so wild, dass die Lust doppelt und dreifach befriedigt wurde. Die Venus von Willendorf ist bis heute ein Sinnbild der Erotik, weil sie mit ihrer üppigen Nacktheit des damaligen Körperkults unsere Sinne betört.

Die Biologie in der Erotik

Erotik hat viel mit Biologie zu tun. Unsere biologischen Prozesse sind es, die uns auf andere Menschen erotisch, sexy, anziehend oder eher abstossend wirken lassen. So sind die individuelle Stimme, die Gene, der individuelle Körpergeruch, die Bewegung, der Körperbau, die Hormone, der Gang und die Entspannung, welche ein Mensch ausstrahlt, ausschlaggebend, ob sich Menschen anziehend finden. Studien haben gezeigt, dass Frauen mit einer schmalen Taille und einem üppigen Becken, sogenannte Sanduhr Frauen eine erotische Stimme haben, die auf Männer anziehend wirkt, wobei hier auch die Optik der Figurform eine Rolle spielt. Bei Männern ist es die Entschlossenheit, welche Frauen anziehend finden.

Spezielle Hormone wie beispielsweise Dopamin, Testosteron, Serotonin, Progesteron, Cortisol, Österogen, Prolactin, Oxitocin sorgen dafür, dass wir von anderen Menschen unbewusst wahrgenommen werden. Hormonell lassen sich Menschen grob gesehen in vier Typen einteilen, in den Abenteurer, den Bodenständigen, den Entscheider und den Kommunikator. Hormonbezogene Studien haben ergeben, dass der Abenteurer und der Bodenständige zwar ihresgleichen bevorzugen, jedoch auf den Partnergeruch achten, und dass der Entscheider einen Kommunikator sucht und umgekehrt. So ziehen wir Menschen an, die hormonell und genetisch unterschiedlich zu unserem eigenen Körpergebaut sind. Dies sorgt nämlich in der Natur dafür, dass die Artenvielfalt erhalten bleibt.

Was ist unerotisch?

Es gibt im Grunde nichts, was alle Leute gleichzeitig unerotisch finden, denn sogar der Fetisch, Bondage, Fesselspiele, eine Golden Shower, Parkplatzsex, Voyeurismus und skurrile Sexpraktiken sind für vereinzelte Leute erotisch genug, um ein Prickeln in der Lendengegend zu erzeugen. Allerdings sind ein paar Dinge für viele Leute richtig unerotisch.

Dazu zählen schlechter Atem, ungeputzte Zähne, Mundgeruch, schlechter Körpergeruch, Ungepflegtheit, stinkende Haare, die seit zwei Wochen auf eine Haarwäsche warten, Schmutzwäsche und schmutzige Unterhosen, betrunkene Leute, die nach Alkohol stinken, Käsefüße, die säuerlich riechen, und das Klo ist einer der unerotischsten Orte, die man fürs Liebesspiel nutzen kann. Trotzdem verkriechen sich immer wieder Pärchen aufs Klo, um Sex zu haben. Und draussen sitzt der Partner im Auto und wartet, bis sein Schatzi die Notdurft erledigt hat.

Was ist eine Erotikmesse?

ErotikmodelErotikmessen sind pure Sinnlichkeit, erotisch genug, um dafür Eintritt zu zahlen, oder um sich einfach nur umzusehen und zu schauen, was es Neues am sexuell stimulierenden Markt gibt. Die Venus in Berlin, Eros und Amore in Wien, dies sind grosse Erotikmessen, welche den aktuellen Standard in Sachen Sex erfüllen. Man sieht, wird gesehen, nimmt tiefe Eindrücke mit nach Hause und kann sich fürs eigene Sexleben inspirieren lassen. Auf diesen Messen arbeiten auch Erotikmodels, Sexdarsteller und Anbieter von Erotikshops, welche diese Plattformen nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen, denn in gewisser Weise sind Erotikmessen auch Karrieresprungbretter, aber man muss es schon mögen, sonst ist man hier fehl am Platz.

Eine Erotikmesse ist grob gesehen eine Fachmesse für Produkte und Dienstleister im Erotikgewerbe, im Bereich der Sexindustrie. Es werden dort vorwiegend Dienstleistungen, Shows, Artikel und Präsentationen unter der Gürtellinie verkauft, wobei das Publikum sich sehnlichst darauf freut, so etwas zu sehen. Die Werbung, die neuen Trends, die aktuellen Erotikartikel stehen im Mittelpunkt, denn die Messen dienen als Informationsquelle und Schauraum.

Natürlich ist das Publikum erwachsen, denn unter 18 Jahren sind solche Messen nicht empfehlenswert, und es ist auf jeden Fall darauf zu achten, dass der Jugendschutz eingehalten wird, das heisst, dass die Besucher kontrolliert werden. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Jugendliche durchs Kontrollraster fallen und auf so einer Messe angetroffen werden, weil sie sich älter machen, als sie tatsächlich sind. Hier müsste meiner Meinung nach noch viel mehr in den Jugendschutz investiert werden.

Auf manchen Erotikmessen werden Pornodarsteller gekürt und mit Preisen hofiert. Hierzu zählen die Venus-Berlin, das internationale Festival der Erotik von Brüssel, die AVN - Adult Entertainment Expo, wobei auf diesen Messen auch Awards vergeben werden. Der Venus Award oder Erotixxx Award, der Europäische x Award, oder der AVN Award sind solche Auszeichnungen, welche sich nahe der Lendengegend bewegen, sozusagen direkt sanft zwischen den Beinen entlang gleiten, bis sie zum Höhepunkt der Lust gelangen und den Pornostar samt Publikum umschmeicheln. Das ist Balsam für die Seele.

Ein Pornostar will nämlich geliebt und begehrt werden, damit er weiss, dass er alles richtig gemacht hat. Das Pornogeschäft ist so hart, unter anderem auch hart umkämpft, dass es schmerzt, wenn man nicht den nötigen Erfolg generiert, denn dann hätte man sich ja ganz umsonst, quasi vergeblich ausgezogen. Wer seinen Körper verkauft, zahlt einen hohen Preis, den er irgendwie kompensieren muss, damit die Seele nicht im Keim des Erotikmarktes erstickt.

Erotische Szenen, Sexshows, Liebes-Präsentationen, sexy Männer und sinnliche Frauen, Erotikmodels und Sexdarsteller, Webcam-Girls und Erotikstars, viel Erotikspielzeug, ein ausgezogener, direkt nackter Charme, all das findet man auf einer Erotikmesse. Stripper und Stripperinnen, Bolesktänzer, Showgirls, Promiluder und it-girls runden solche Messen ab und wirken so anziehend, dass sie als Magnet dienen, welcher das Publikum magisch anlockt. Viele Leute besuchen solche Erotikmessen schon deshalb, weil sie ihren Star sehen wollen, ihm nahe sein möchten und ihn hautnah erleben dürfen.

Anfassen sollte man die Erotikdarsteller jedoch nicht, denn auf einer Erotikmesse gilt das elitäre Motto des Augenscheins, der edlen Augenweide, und das bedeutet, die Hände bleiben in der Hosentasche, oder wo auch immer sie sich wohlfühlen, solange sie am eigenen Körper verharren. Nur die Erotikprodukte darf man anfassen, denn man muss ja wissen, wie gut der neue Dildo in der Hand liegt.

Für wen ist eine Erotikmesse geeignet?

Erotikmessen sind nur für ein spezielles Publikum geeignet, denn erstens muss man volljährig sein, und zweitens sollte man viel Toleranz mitbringen. Wenn Paare eine Erotikmesse besuchen, darf niemand eifersüchtig sein, denn es gibt auf solchen Ausstellungen viel zu sehen, quasi zu bestaunen. Nicht jede Frau liebt es, wenn ihr Mann einem nackten Model beim Liebesspiel zuschaut, nur weil die neuen Dildos präsentiert werden. Und nicht jeder Mann mag es, wenn seine Frau einem attraktiven Mann zuschaut, während er sich entkleidet und seinen perfekten Körper zur Schau stellt, nur weil gerade die neueste Bettmode präsentiert wird.

Extrovertierte Paare, Singles mit und ohne Niveau, welche sich selbst gerne am Präsentierteller rekeln, vor allem ältere Paare, die ihr Sexualleben wieder aufleben lassen möchten, findet man auf solchen Messen, wobei hier wirklich die nackten Tatsachen, die körperliche Fleischeslust des erotischen Treibens, des sich Treiben lassens, im Mittelpunkt stehen. Sogar der Veganer findet Freude an Erotikmessen, obwohl er dem Fleisch den Kampf angesagt hat. Wenn es in der Lendengegend prickelt, im Bauchnabel rumort, zwischen den prall aufgepeppten Brüsten funkt, und wenn es zwischen den Beinen lustvoll stöhnt, dann ist die Leidenschaft geweckt. Und wenn es zwischen den Beinen der Dame sinnlich knackt, könnte es der Klang der französischen Liebeskugeln sein, welche zusammen mit den Schritten im Gleichschritt wippen, wenn die Dame sich stilvoll bewegt.

Was sollte man auf einer Erotikmesse nicht tun?

Es gibt gewisse Spielregeln, wenn man dem Liebesspiel zuschaut, wenn man sich den verspielten Produkten des erotischen Flairs hingibt, und wenn man Dinge ausprobieren will, die eigentlich unter die heimische Bettdecke gehören. So sollte man auf einer Erotikmesse nicht öffentlich Sex haben, denn der Beischlaf gehört wirklich in die eigenen vier Wände, oder zumindest auf Wiesen und Waldböden, die unbeobachtet bleiben. Öffentlicher Sex ist in fast allen Bereichen der Erotikmessen verboten, ausser die Sexdarsteller präsentieren sich im Rahmen einer Erotikshow. Wenn Liebespaare der eventuelle Liebeshunger überkommt, sollten sie sich in Ecken zurückziehen, die keinerlei Einblcke fürs Restpublikum bieten, denn alles andere könnte man bei Bedarf im Swingerclub erledigen. Übrigens gibt es Swingerclubs, welche man ab der Gürtellinie abwärts besuchen kann, weil man durch eine Trennwand voneinander getrennt ist und nur den puren Geschlechtsakt geniesst, ohne dass man Gefahr läuft, erkannt zu werden. Bitte, unten sind wir alle fast gleich gestrickt, die Männer, die Frauen, das Divers.

Auch sollte man sich auf einer Erotikmesse nicht nackt ausziehen, denn hierfür ist der FKK Bereich zuständig, welcher die Nudisten mit seinem ausgezogenen, natürlich wirkendem Charme begrüsst und in seine offenherzigen Arme schliesst. Es gibt FKK-Hotels, in denen man lediglich das eigene Badetuch benötigt, um präsent zu sein, zu dinieren und zu residieren, was eine Wohltat für all jene Leute ist, die mit leichtem Gepäck anreisen. Und es gibt FKK-Campingplätze, auf denen wirft man sich nicht in Schale, auf denen wirft man im nackten Zustand das nackte Würstchen auf den Grill und wartet, bis es kross genug ist, um es zu vernaschen, während man sein eigenes Würstchen unter einem kleinen Handtuch versenkt, damit es nicht versehentlich mitgebraten wird.

Auf einer Erotikmesse darf man dezent im exotischen Outfit strahlen, und besonders die Frauen ziehen sich gerne schick bis elegant, vulgär bis frivol, direkt ausgezogen an, um die Blicke der Männer auf ihrer Haut zu spüren, denn das Schauen hat oberste Priorität. Lack und Leder, Samt und Seide, eng und knackig, kurz und bündig, sodass die prallen Brüste samt tief ausgeschnittemen Dekollete zur Geltung kommen, das ist auf solchen Messen angesagt. Männer zeigen sich auch im Anzug, aber meist ohne Krawatte, denn der Blick in die Halsgegend, in welcher sich die ersten Körperhaare tummeln, kann ganz schön erotisierend sein, wenn die Lust an der Oberlippe nagt. Die obersten Hemdknöpfe bleiben natürlich offen.

Eifersucht ist auf einer Erotikmesse fehl am Platz, und so sollte man seinem Partner keine grosszügig ausgelegte Szene machen, lautstark brüllend, vielleicht mit der Handtasche schlagend, als beeindruckender Nachdruck des gesprochenen Wortes, denn Streit hat keinen Platz im erotischen Ambiente. Viele Männer stehen auf die Exotik, welche sie im Alltag nicht antreffen, und so sind auf Erotikmessen die Rothaarigen, die feurig mit ihrem Schopf wippen, gross in Mode. Sie sind ein Hit, denn insgeheim ist dies das neue Blond, auf welches viele Männer heimlich stehen. Sagt man nicht auch, dass die Rothaarigen einen feuchten Keller besitzen, wenn das Dach rostrot ist? Eine Brünette kann hier nicht mithalten, sie ist schlichtweg brünett.

Die meisten Frauen sind eifersüchtig, so wie auch viele Männer der Eifersucht einen grosszügigen Platz einräumen. Ich bin brünett, eifersüchtig und nicht unbedingt die Toleranteste, wenn es um die freie Liebe geht, und so begehre ich den Spiesser, der die zweisame Liebe bevorzugt, treu, konservativ und sachlich erscheint, mir bis ans Sterbebett treu bleibt und mich durch dick und dünn begleitet. Wahrlich, ich bin der geborene Durchschnitt.

Viele Frauen sind auch vollkommen ungeeignet für den Swingerclub, in welchem sie verloren an der Bar tümpeln und einen Longdrink schlürfen, während sich ihr Partner kurz umschaut und plötzlich verschwindet. Und so sind auch die Erotikmessen nicht für Menschen geeignet, die sich gegenseitig in inniger Eifersucht auffressen, während sie ihr Privatleben hüten. Man muss nämlich eine gewisse Freiheitsliebe in sich tragen, um die Erotik am vermarkteten Präsentierteller zu ertragen. Wer dies nicht will, der kann in einen gut sortierten Erotikladen gehen, oder er kauft sein Sexspielzeug im Online-Erotikshop.

Erotikmessen sind meiner Meinung nach für Experimentierfreudige, für Singles ohne Hemmungen, für Paare mit einer liberalen Einstellung zu erotischer Nacktheit, für Menschen mit übermässiger Toleranz geeignet, denn Geiz ist geil zählt auf solchen Messen nicht. Wenn man mit losen Freunden eine Erotikmesse besucht, fühlt man sich meist befreiter, als wenn man mit dem eigenen Partner dorthin geht, aber hier überschreitet man meiner Meinung nach wieder die Grenze des grenzenlosen Vertrauens, wenn der Partner währenddessen zu Hause die Katze hütet.

Man muss wissen, wo die Freizügigkeit des einzelnen Menschen endet, denn sie endet dort, wo sich die Mitmenschen eingeengt fühlen.Übrigens ist es für die Erotikmodels und Messehostessen auch nicht unbedingt fein, wenn sie lüstern angeschaut, womöglich noch betatscht werden, denn sie machen bloss einen Job, gehen sozusagen ihrer Arbeit nach.

Wo finden die Erotikmessen statt?

Es gibt einen eigenen Erotikmessen-Terminkalender, aus welchem man die aktuellen Messe-Events entnehmen kann. In fast allen Ländern der westlichen Kultur findet man sie, diese elitären Messen, nur in den konservativen Kulturen wie beispielsweise im muslimischen Glaubenskreis, da gibt es so etwas nicht. In Wien findet jährlich eine der grössten Erotikmessen in Österreich statt, in Berlin findet die Venus statt, und Eros und Amore sind Erotikmessen, die man gesehen haben muss, falls man dies will. Die Eros und Amore Messen finden übrigens auch jährlich an zahlreichen Orten statt.

Erotikprodukte steigern die Lust

erotische LiebeskugelnErotikprodukte können das Sexleben in eine positive Richtung hin lenken, erzeugen mehr Spass im Bett, und sie lockern das Intimleben auf. Welche erotischen Produkte passen zu Ihnen? Der gefühlsechte BH ist ideal, um ihn beim Liebesspiel zu ertasten, Rita und Lydia dienen als Ersatzfrauen, denn Sexpuppen machen das Single-Leben leichter, und Vibratoren, Dildos und Stimulatoren sorgen dafür, dass die erogenen Zonen des Körpers richtig massiert und durchblutet werden, damit der Orgasmus ein Highlight darstellt.

Erotikprodukte sind spezielle Produkte fürs Intimleben, rund um das Sexualleben, für Menschen, die mehr Lust im Bett verspüren wollen. Es ist Sexspielzeug, welches zur Unterstützung von eventuellen Orgasmusproblemen hilft, oder mit welchem man intensivere Orgasmen bekommt.

Erotische Produkte für Paare erleichtern uns das Liebesleben, wenn im Bett nichts mehr läuft. Produkte für Singles erleichtern das Solo-Dasein, damit im Bett noch etwas läuft. Erotikspielzeug sollte man geniessen, nicht verdammen, denn es hat in gewisser Weise seine Berechtigung in unserer virtuell dominierenden Welt, in welcher man vorwiegend online ist und keinen Partner aus Fleisch und Blut hat, der das Bett vorwärmt. Bitte, wenn ein Vibrator zu lange liegt, über Jahre hindurch nicht benutzt wird, rosten die Batterien, und der Saft läuft aus. Spätestens dann ist man reif für eine Singlebörse, denn dann braucht man einen Partner aus Fleisch und Blut, der fürs leibliche Wohl sorgt.

Immer mehr Menschen entdecken die Liebe zu Erotikprodukten. Man kann damit experimentieren, schöne Höhepunkte erleben, sich gegenseitig antörnen, und man kann auch alleine Spass haben, falls gerade kein Partner vorhanden ist. Aber in einen Erotikshop gehen die wenigsten Leute ohne Scheu, denn er hat bis heute seine anrüchige Art nicht verloren, und deshalb boomen die erotischen Onlineshops.

Trotz aller Hemmungen stehen heute vermehrt die Erotikshops inmitten der regulären Einkaufszentren, offen zugänglich für jedermann. Die Wirtschaft hat sich durchgesetzt, und so stehen die Sexläden heute oftmals mitten in den Innenstädten. Dieses Phänomen ist oft erklärungsbedürftig und nicht ganz jugendfrei. Es gibt Menschen, die betreten so einen Laden ungeniert, kaufen sich einen Vibrator, denn der vibriert selbst dann, wenn der eigene Partner auf Geschäftsreise ist.

Neulich ging ich mit meinem Partner in einen Erotikshop, der sich in einer soliden Ecke des Einkaufszentrums befand. Die Verkäuferin ging auf mich zu und meinte: Hallo, ich habe Sie schon lange nicht mehr gesehen. Ich sagte: Guten Tag. Wir waren schon lange nicht mehr hier, wir hatten Sendepause. Was sagt man, wenn man von der Verkäuferin nach drei Jahren wieder erkannt wird? Flaute im Bett? Ich steuerte auf die Kondome zu, nahm die Standardgrösse und wollte zahlen. Mein Partner meinte, die wären zu klein. Er nahm die Übergrösse, wir zahlten und gingen nach Hause. Zu Hause kamen uns die Kondome doch etwas zu gross vor. Wir liefen zurück ins Shop, kauften die Normalgrösse, und ich probierte noch schnell ein Kleid an. Ich entschied mich für die kleinste Konfektionsgrösse und ging damit in die Kabine. Das Kleid passte nicht einmal ansatzweise über meinen grosszügigen Po drüber, sodass ich mir dachte, die Kondome in Übergrösse würden mir jetzt besser passen. Mein Partner meinte, ein Kleid in einer normalen Konfektionsgrösse würde mir heute ausgezeichnet passen, aber davon wollte ich nichts wissen. Und so kaufte ich mir das kleinste Kleid, in der Hoffnung, mein Po würde schon zur richtigen Zeit schrumpfen. Zu Hause legte ich das Kleid in den Schrank, wir genossen die Standardkondome, und mein Partner meinte, die Kondome in Übergrösse verschenken wir und sagen einfach, sie wären uns zu klein. Wahrlich, wenn man nicht zu seiner Grösse steht, ist entweder alles zu klein oder zu gross, aber die wahre Grösse besitzt man ohnehin im Herzen.

Der BH mit integrierten Brustwarzen

Ein Nippel-BH, ein BH mit integrierten Brustwarzen ist erotisch. Viele Männer fahren voll darauf ab, wenn sie die stehenden Nippel sehen, verlieren die Kontrolle und müssen die BH-Trägerin unbedingt kennenlernen. Sie werden einfach nervös. Einige Frauen tragen BHs mit richtig harten, abstehenden Nippeln, quasi mit einer integrierten Zweitbrust im BH, oder sie tragen diese Silikonnippel eingenäht ins hautenge Kleid, damit man glaubt, die Frau sei erregt und trägt nichts drunter. So kann man sich auch einen Millionär angeln, wenigstens für eine Nacht.

Das Erotik Bier

Ein spezielles Bier, welches schaumig ist, auf der Zunge prickelt und uns richtig heiss macht, hat neben dem Reinheitsgebot auch einen Erotikfaktor, und so wird es Erotik Bier genannt. Neben den herkömmlichen Bierzutaten werden Kräuter und Aromen beigemischt, welche die Lust anregen. Dazu ißt man Meerrettich, Schnittlauch und Brot mit magerem Hüttenkäse. Das geht durch den Magen direkt ins Herz hinein.

Handschellen können erotisch sein

So manch einer liebt Handschellen. Es gibt sie in den edelsten Varianten, aus Seide, Samt, Leder, Latex, aus Plüsch, klein und gross. Einst führte ein Amerikaner seine Frau zum Essen aus, und als sie aus dem Auto stiegen, legte ihr der Mann Handschellen an. Sie glaubte zuerst, sie bekäme ein Handkettchen geschenkt, aber als sie die Fesseln sah und in ein dubioses Restaurant geführt wurde, in welchem die Kellner nackt arbeiteten, verstand sie, dass sie in einem speziellen Swingerclub war. Bitte, mir würde das Essen im Hals steckenbleiben, aber der Frau gefiel es. Es gibt Paare, die leben ihr Liebesleben so drastisch aus, dass es nichts mehr mit einer normalen Bettgeschichte zu tun hat. Bei Handschellen ist auf jeden Fall eines wichtig: Verlieren Sie niemals den Schlüssel, wenn Ihr Partner gerade ans Bett gefesselt ist und dringend aufs Klo muss.

Der Womanizer - ein spezieller Vibrator

Wer auf Vibratoren steht, der ist hier richtig. Neue Technologien machen es möglich, dass die Frau auch an der Klitoris entspannt und glücklich gemacht wird, denn der neueste Vibrator verfügt über einen Klitoris-Stimulator. Man kann ihn unter der Dusche und im Vollbad verwenden, da er wasserfest ist. Bitte, da tut keine Hand mehr weh, wenn man sich länger entspannen will. Ich muss sagen, das Ding erfüllt alles, was ein Partner auch erfüllen würde. Den Partner kann man nicht überall hin mitnehmen, weil er nicht in jede Handtasche passt. Den Vibrator kann man überall hin mitnehmen, weil er sich in jeder Handtasche unauffällig verhält und erst präsent ist, wenn man ihn braucht.

Rita und Lydia - Sexpuppen zum Anfassen

Sexpuppen können Erotik verkörpern, wenn man sie liebt, aber die meisten Leute schämen sich dafür. In den USA zeigt man, was man hat, offenherzig und tabulos. Ein Amerikaner nimmt seine Sexpuppe sogar mit, wenn er seinen Hobbies nachgeht, setzt sie ins Auto und diniert mit ihr im Restaurant. Asiatische Sexpuppen bekommt man sogar auf Knien, und die High-Tech-Erotikpuppe kann alles, was ein Mensch auch beherrscht. Ich frage mich, ob eine männliche Sexpuppe schneller leckt und vögelt, als ein Mann aus Fleisch und Blut?

Als ich eine Sendung über Liebespuppen sah, meinte ich zu meinem Partner, ich schenke ihm Lydia und Rita, zwei sexuell aktive Frauen, die immer können, keine Launen haben, gut aussehen und jede Stellung einnehmen. Als ich jedoch hörte, wie teuer Lydia und Rita sind, entschied ich mich, meinem Partner doch lieber ein Hi-Fi-Magazin zu schenken, das ist wesentlich billiger. Jetzt liegen wir brav jede Nacht im Bett, lesen das Hi-Fi-Magazin, kuscheln und träumen vom Sex. Wahrscheinlich träumt jeder von uns von einem wilden Sexleben mit einem anderen Partner, aber davon will ich gar nichts wissen, sonst frisst mich die pure Eifersucht. Übrigens habe ich mir schon überlegt, meine Launen abends etwas zu zügeln, damit der Haussegen im Bett nicht ins totale Wanken gerät. Wahrlich, Erotik kann in so vielen Dingen drin stecken, wenn man sie mit anderen Augen betrachtet, aber der Alltag holt uns immer wieder ein.

Der Erotik-Kalender mit nackten Frauen

Jährlich werden tausende Exemplare von erotischen Kalendern produziert, weil die Nachfrage gross ist, selbst wenn einige dieser Kalender sündhaft teuer sind. Der erotische Bauernkalender mit nackten und fast nackten Bäurinnen ist einer der exklusiven Renner. Erotische Frauen und Männer zusammen mit Autos, Motorrädern, in der Natur, neben schönen Gebäuden, so etwas kommt auch immer gut an. Man kann seinem Partner aber auch einen eigenen, richtig intimen Erotik-Kalender mit eigenen Nacktfotos schenken. Hier sollte man jedoch vorab gut überlegen, wem man so ein eschenk macht, denn Nacktbilder verbreiten sich schnell und können den guten Ruf schädigen, wenn sie in falsche Hände kommen.

Erotisches Essen

Erdbeeren sind erotischErotisches Essen ist spezielles Essen, welches die Libido anregt. Mit erotischen Nahrungsmitteln kann man sein Sexualleben aufpeppen, jemanden verführen, einen schönen Abend verbringen, Romantik und Sinnlichkeit in eine Beziehung bringen, oder man geniesst es notfalls alleine und erlebt orgastische Momente.

Man fühlt all das, was man zu sich nimmt, was man speist, diniert, vernascht. Und so kann das Essen langweilig, feurig heiss, scharf oder mild, erregend und aufregend, oder müdemachend und einschläfernd sein. Zu den gängigsten Speisen, welche uns Lust und Laune verschaffen, gehören die leicht lockeren Gerichte, welche mit scharfen Gewürzen angereichert sind. Schärfe verleiht Potenz, wenn der Puls steigt und der Herzschlag schneller wird. Da hüpft das Herz höher, während sich in der Lendengegend so einiges regt, auch förmlich höer schlägt. Da kommt der Penis ins Schwingen und die Brüste ins Wallen, während die Vulva sich nach dem Nachtisch sehnt.

Scharfe Gewürze wie Ingwer, Pfeffer, Chili, Safran, Oregano, Basilikum, Dill, Pfefferminze, all das steigert den Blutdruck und macht uns heiss, so heiss, dass man es an der Körpertemperatur und am Pulsschlag erkennen kann. Ein Pulsschlag mit 60 Schlägen in der Minute kann nach einem Ingwer-Granatapfel-Dessert auf bis zu 80 Schlägen pro Minute kommen.

Erregend, besonders für die Frau, ist Süsses, vor allem Schokolade, denn die Flavonoide in der Schokolade regen die Glückshormone an. Himbeeren und Vanillesosse, Erdbeeren und Sahne, der Duft einer frischen Vanilleschote, oder auch Blattgold, welches zart auf der Zunge prickelt, das alles lässt nicht nur den Gaumen singen, es lässt auch den Penis und die Vulva springen. Übrigens gibt es einen BH aus fester, dunkler Bitterschokolade, welchen sich ein Paar im taumelnden Liebesspiel schmecken lassen kann. Da trägt die Frau den Schokoladen-BH, und wenn sie heiss wird, schmilzt der BH am Körper, und der Mann diniert ihn quasi vom erregten Körper.

Man kann auch Lebensmittel für erotische Zwecke einsetzen. Gurken, Karotten, Tomaten, Paprika, Schlagsahne, Früchte, Ananas, Pfirsiche, Äpfel, und schon sehnt man sich nach erregten Körperzonen. Die Gemüse- und Obstsorten, die exotischen Früchte sehen aus wie aufregende Körperzonen, wie sexy Rundungen, und sie erinnern an Lust und Leidenschaft, wenn man sich vorstellt, seinen Partner mit Trauben oder Ananasstücken zu füttern. Man kann die Früchte auch auf dem nackten Körper platzieren und sie danach genüsslich vom Partner herunterknabbern. Bitte, da muss man den Teller wirklich sauber lecken, damit nichts klebt.

Laut einer Studie haben Menschen, die miteinander kochen, öfters Sex als Paare, die alleine kochen, oder wo nur ein Partner den anderen bekocht. Das gemeinsame Zubereiten der Speisen kann schon die Lust wecken, wenn man zusammen in der Küche steht, vielleicht im Negligee, in der engen Hose, oder mit freiem Oberkörper. Manche Paare machen auch ihre Wohnküche zum Liebestempel, vernaschen sich gegenseitig in der Küche, während das Essen brutzelt. Bitte, in einer Erdgeschoss-Wohnung ist dies nicht empfehlenswert, da schauen die Leute unverschämt beim Küchenfenster hinein und naschen mit. Wichtig ist der gemeinsame Kochakt, den man körperlich auslebt. Die intensiven Gerüche der Speisen sorgen dafür, dass der Körper in Wallung gerät.

Wichtig ist, dass man keine Zwiebel, keinen Knoblauch, keinen Schnittlauch und keine deftigen Fleischgerichte in noch deftigeren Sossen zubereitet, denn so ein Essen stinkt zum Himmel. Meeresfrüchte, Muscheln, Hummer, Lachs, Seefisch, das alles ist jedoch erlaubt, und vor allem die Muscheln sind es, welche unsere Libido anregen. Reis, Kartoffel, viel Gemüse, leichte Salate, knackig zubereitet, das macht Lust. Der Schweinebraten hingegen vertreibt jede Lust auf Sex, weil schon der fleischig sossige Geruch die Nase kaum betören kann. Bitte, natürlich gibt es Leute, die genau diesen Geruch mögen, und für sie ist der Krustenbraten die erotischste Speise der Welt, aber der Veganer würde sich im Bett umdrehen und das Weite suchen.

Apropos Veganer: Man sagt, der vegan gefütterte Körper duftet besser als der Körper eines Fleischfressers. Fakt ist, Ananas erzeugt einen guten Duft, sowohl beim männlichen Penis, als auch bei der weiblichen Vilva, und das ist wichtig, falls man den Oralsex bevorzugt auslebt. Fakt ist auch, dass Salbei einen guten Körpergeruch erzeugt, während Bohnen, Erbsen, Linsen und sonstige Kohlarten und Hülsenfrüchte einen unangenehmen Blähbauch erzeugen können, welcher noch unangenehmere Gase absondert, was beim Sex hinderlich bis eklig sein kann. Wer seinen Pfurz nicht unter Kontrolle hat, der kann das Liebesspiel oft nicht geniessen. Wer sich einige Tage vegan ernährt, kann sein Liebes-Date auskosten.

Das Erotik-Tagebuch ohne Tabu

Wie wichtig ist ein Erotiktagebuch? Es ist für so manchen Menschen lebensnotwendig, und vor allem Frauen schreiben es gerne, um ihre sexuellen, nicht ausgelebten Phantasien dort drin doch noch auszuleben. Ein erotisches Tagebuch kann zum täglichen Sexleben beitragen, auch wenn der Sex in einer Beziehung nachlässt, die Luft raus ist und die Lust nur noch mit sich selbst oder in der Fantasie ausgelebt wird. So vermeidet man vielleicht das Fremdgehen, denn das stört ohnehin den Hausfrieden, wenn der Hausfreund vor der Türe steht. Lieber Besucher, wenn Sie wieder mehr Pepp in Ihr Sexleben bringen möchten, schreiben Sie Ihre Sexfantasien und Liebesdinge in ein Tagebuch, träumen Sie mit offenen Augen und tauchen Sie ein in ein Traumland. Wenn Ihr Liebesleben intakt ist, können Sie es im Tagebuch festhalten und in schlechten Zeiten davon zerren, wenn Sie in der Vergangenheit stöbern und Ihr Tagebuch lesen. So ein Erotik Tagebuch ist für experimentierfreudige Leute geeignet, welche ihr intimes Herz auf der Zunge tragen, oder für Leute, die ihre intimen Wünsche nur einem Tagebuch anvertrauen. Es gibt Leute, die geben ihrem Erotiktagebuch einen strammen Namen, damit es zu einer Persönlichkeit heranwächst. Man könnte es Sepp nennen, denn ein gestandenes Mannsbild, ein waschechter Tiroler Sepp, der hält durch, der hält alles aus. Wichtig bei einem Erotik Tagebuch ist es, dass man es gut verschliesst, für andere Menschen nicht unbedingt zugänglich macht, vor Kindern schützt, online mit Passwort schützt, und dass man es vielleicht farblich in errötenden Tönen gestaltet, oder man peppt es mit intimen Fotos auf.

Produkte aus dem Erotikshop

Was macht man im Erotikshop? Viele Leute schämen sich, wenn sie die Pforten dieses elitären Ladens betreten. Zwischen Erotikvideos, Sexspielzeug, erotisierender Kleidung, Kondomen und Gleitgel fühlt man sich nicht immer wohl, und deshalb boomen die Erotikshops online, denn im Internet kann man sich unbeobachtet sattsehen und ungestört shoppen, ohne dass man vom Nachbarn dabei erwischt wird. Paare gehen allerdings gerne in Offline-Erotikshops, um sich gegenseitig zu animieren, abends im Bett besseren Sex zu haben, um sich zu amüsieren, oder um nötige Dinge zu kaufen, die man dann zweisam ausprobiert.

Ein Erotikshop ist ein Spezialshop für erotische Produkte, Dildos und Vibratoren, Erotikangebote aller Art, alles, was man fürs intime Sexualleben benötigt. Kondome und Gleitmittel sind begehrte Artikel im Erotikshop, da die wenigsten Leute diese Produkte zusammen mit Wurst, Käse und Milch im Supermarkt konsumieren.

Ein Erotikshop besitzt normalerweise einen anrüchigen Touch, denn die Intimität ist heilig und sollte nicht am Präsentierteller gezeigt werden. Und so sind viele Erotikläden, die man offline betreten kann, besonders dann, wenn sie inmitten von grossen Einkaufszentren stehen, ein absolutes No-Go für viele Menschen. Trotzdem haben sie ihre Berechtigung, denn sie tragen einen wesentlichen Teil zum Alltagsleben bei, sie fördern die gesunde Sexualität und regen das Beziehungsleben an.

Erotikshops sind ideal für Videos, Sexspielzeug, diverse Extras fürs Bett, aber was man kaum weiss, das ist der absolute Hingucker in Sachen Klamotten, wenn man sich wagt, transparent bis erotisch aus dem Haus zu gehen. Ich kaufte mir in einem Erotikladen gleich vünf Kleider, wovon mir drei ausgezeichnet, und zwei ganz nett stehen, aber passend sind sie alle. Natürlich ist dies nicht unbedingt die legere Street-Wear, aber fürs Bett sind die Kleider ideal, und ich trug sie auch schon an den Stränden der Welt. In Italien trug ich ein rotes Kleid, also einen ultrakurzen, eng am Körper liegenden roten Schlauch, der meine Hüften und meinen üppigen Busen umschmeichelte, ja quasi schon fast in die richtige Form presste. Ein Fotograf kam auf mich zugelaufen, fragte, ob er mich kurz vom Hals abwärts fotografieren könnte, und ein Künstler kam auf mich zu und fragte, ob er mich vom Hals abwärts malen dürfte. Die beiden gehörten zusammen, waren also ein Team, und ich dachte, mein Kopf und mein Körper gehören auch zusammen, sind genauso ein Team, aber im extrovertierten Kleid sah ich so körperbetont aus, dass ich kurzum meinen Kopf ausschaltete. Der Fotograf knipste ein Foto, und der Maler skizzierte mich, ohne mein Lächeln, denn der Kopf blieb draussen.

Einst kaufte ich in einem Erotikladen ein Geschenk des intimsten Genusses für meinen Partner, damit wir zu Weihnachten nicht so alleine mit uns und unseren Gedanken waren. Und bei dieser Gelegenheit kaufte ich gleich ein intimst ausgelegtes Geschenk für mich selber, damit ich mit mir selbst und meinen roten Gedanken nicht so alleine war, wenn mein Partner unterwegs war. Ich freute mich auf die Bescherung, und dann kamen sie, die Eltern meines Partners und meine Eltern, unangemeldet. Ich hoffte, es möge niemand auf die Idee kommen, die Geschenke auszupacken. Ich war nervös. Meine Mutter sagte: Das Kind ist heute noch genauso nervös wie damals als sie noch klein war. Elisabeth, pack deine Geschenke aus, ich will sehen, was du bekommen hast. Voila, der Abend war gelaufen.

Erotische Produkte im Supermarkt

Supermärkte können die pure Erotik verkörpern, wenn sie als Flirtbörsen gelten. Und genau diese Supermärkte sind es, die unsere feuchten Gedanken spriessen lassen, wenn wir an der Erdbeercreme vorbeigehen und an Verführung denken. Man steht vor der Schokolade und stellt sich vor, sie würde auf der nackten Haut schmelzen und abgeleckt werden. Man steht vor dem Honig und wünscht sich, er würde über den prallen Busen fliessen, während man sich aufs Liebesspiel vorbereitet. Und man sieht freche Früchte, Gurken und Bananen, die uns an Körperteile erinnern, welche wir französisch vernaschen könnten. Auch der Apfel und der Pfirsich laden zum Träumen ein, wenn man sich nackte Brüste darin vorstellt. Spätestens bei der Gefriertruhe kommen sich die Leute näher, denn der frisch gebackene Single kauft gerne Pizza ein und stellt sich vor, wie der Käse die nackten Schenkel hinunterfliesst, während man vom Pizzaboden nascht.

Erotik-Quiz

Ein Erotik-Quiz ist ein Wissensspiel rund um die Sexualität, rund um die Intimität, rund ums erotische Treiben. Man kann es zu zweit oder in der Gruppe spielen, und oft entstehen Situationen, die peinlich berühren, sodass der gewinnt, der aufgeschlossen ist und sich im Sexualbereich gut auskennt.

Wenn es um die pure Lust geht, so spielt die Erotik eine grosse Rolle, denn sämtliche Sinne spielen mit. Und mit einem Erotik Quiz steigert man die Lust auf Sex um ein Vielfaches, denn wenn man sich spielerisch mit dem Thema der heiss umworbenen Sinnlichkeit umgibt, stillt man damit das Verlangen nach erregender Leidenschaft körperlicher und geistiger Art. Bitte, Erotik findet in erster Linie im Kopf statt, wenn man sein Kopfkino einschaltet und sich die aufregenden Bilder des sexuell stimulierenden, subjektiv animierenden Lustobjektes anschaut.

Im gut sortierten Erotikshop kann man sich ein Erotik Quiz kaufen, welches man mit seinem Partner, mit engen Busenfreunden, oder in geselliger, lockerer Runde spielen kann. Hierfür benötigt man jedoch Leute, die sexuell offenherzig am Präsentierteller liegen, denn Schüchterne werden keine Freude damit haben. Man lernt auch etwas bei so einem Quiz, allerdings eher unter der Gürtellinie beginnend, die erogenen Zonen entlang gleitend, bis hin zu den optimalen Lustpunkten. Sachlich kompakt ist so etwas nicht, auch nicht unbedingt katholisch, aber manchen Menschen ist so ein Quiz heilig.

Als ich in meinem fortgeschrittenen jugendlichen Leichtsinn, der nächtlichen Umnebelung meines Geistes sehr nahe, einst einen Erotikdarsteller kennenlernte, bei dem ich übernachtete, zog er ein Quizspiel aus seiner Tasche und lud gleich seine Nachbarin ein, mit uns mitzuspielen. Sie war blond, blauäugig, hatte eine sinnliche Figur, und wenn ich mir eine Frau als Partnerin ausgesucht hätte, wäre ich ihr vollends verfallen. Bitte, hätte ich geahnt, dass sie lesbisch ist, hätte ich alles anders geplant und wäre in ihren Schenkelinnenseiten verschwunden, aber ich war schüchtern und sass da wie ein begossener Pudel, jaulend und winselnd, denn mit erotischen Fragen konnte man mich jagen. Und so lernte ich die sinnlichen Seiten des Lebens durch ein Spiel kennen, war nachher flexibler in der Liebe als vorher, bevorzuge jedoch bis heute eine spiessig anmutende Dauerbeziehung, denn so hoch erotisch kann ich niemals werden, als dass ich mich offen in elitärer Runde auf dem Präsentierteller serviere. Natürlich habe ich beim Quizspiel ständig verloren, aber die aufgehende Sonne am nächsten Morgen rettete mich vor jener Nacht, Haleluja.

Und da ich keinen Menschen derart verunsichern will, sich die nackte Blösse seiner intimen Scham am Präsentierteller anzutun, habe ich hier ein Erotik Quiz entworfen, welches man ganz alleine, gänzlich für sich selbst, intimst ausgelegt in den eigenen vier verschlossenen, abgeschirmten Wänden spielen kann. Es passen alle Antworten auf alle jeweiligen Fragen, damit niemand verliert, denn ich liebe Gewinner.

Das Erotik Quiz für Schüchterne

Frage: Wie bringt man eine Frau ohne Körperkontakt zum Orgasmus?

Antwort: Man nimmt eine Feder, eine Blüte, einen Seidenschal, einen Fächer und streichelt sie damit am gesamten Körper, besonders an der Klitoris, denn dort sind die meisten Frauen sehr empfänglich für Streicheleinheiten. Oder man kleitet sanft bis mittelfest mit einem Dildo über den Venushügel der Frau. Oder man blässt wie ein kleiner, sanft umschmeichelnder Windhauch die Frau an ihren erogenen Zonen mit dem Mund ein wenig ab, als ob die Dame der Begierde in einem Windstrudel liegen würde. Bitte, ich habe einen Mann kennengelernt, der nahm einen Föhn und erzeugte damit den nötigen Wind.

Frage: Wie mögen es Männer am liebsten, wenn sie einen Orgasmus anstreben?

Antwort: Der Blowjob ist eines der begehrtesten Mittel, aber den mögen die wenigsten Frauen, also bleibt der Handjob übrig, den man auch im Stehen erledigen könnte. Und die reine Penetration lieben Männer eher anal als vaginal, wobei hier die Dame wieder ein Hindernis sein könnte, denn viele Frauen verabscheuen Analsex, das ist die falsche Hintertüre. Manche Männer lieben es, ihren elitären, zutiefst erregten Penis zwischen die Brüste der Frau zu schieben, welch eine Sauerei, da braucht man nachher ein Taschentuch oder gleich eine Rolle Klopapier, um die Schweinerei zu entsorgen. Und es gibt Männer, die lieben es, wenn die Frau sie mit den Füssen stimuliert, massiert, das steife Glied umgarnt, so lange, bis sie zum ersehnten Höhepunkt kommen. Bitte, da braucht man nachher ein Fussbad, bevor man seine High Heels wieder anzieht.

Frage: Wo lebt man seinen feuchten Fetisch aus, wenn man nachher keine Schmutzerei vom Teppich kehren will?

Antwort: Man legt sich in die Badewanne und zieht anschliessend den Stöpsel heraus, damit die Sauerei wegfliesst. Man liebt sich exotisch, extravagant, experimentell auf einer Wiese, springt anschliessend in einen See und ist blitzartig wieder sauber bis steril. Oder man treibt seine Liebesspiele am nackten Fussboden und putzt ihn nachher mit einem nassen Swiffertuch sauber. Übrigens kann man sich auch unter der Dusche heiss und innig lieben, da fliessen sämtliche, fetisch behaftete Flüssigkeiten sofort ab, da braucht man sich nur darum zu kümmern, dass eventuell das lange Haupthaar am Kopf nicht zu nass wird.

Das Erotik-Quiz für Astrologie Fans

Neulich stiess ich auf ungewöhnlichen Umwegen auf ein Erotik-Quiz, welches mir in der Lendengegend aufregende Gefühle bescherte. Man kann angeblich aufgrund des Sternzeichens feststellen, welcher Erotiktyp man ist. Bitte, ich habe dieses elitäre, direkt unter der Haut prickelnde Quiz ausprobiert, quasi von hinten ausgerollt, und voila, ich beherberge alle Sternzeichen in mir. Bitte, manche Menschen sind vielseitig einsetzbar, können sich in Männer und Frauen verlieben, mögen es hart bis wild, heiss bis feurig, feucht bis nass, in jeder nur denkbaren Position, zu jeder Tages- und Nachtzeit, draussen und drinnen, und am liebsten in der Badewanne, denn da schmutzt man nicht, falls das Liebesspiel assoziale Züge annimmt, welche einem Fetisch der nicht alltäglichen Art gleichkommt.

Jungfrauen sind angeblich steril bis stabil, mögen es gepflegt und sachlich, Stiere lieben es normal bis konservativ, Fische sind mit fast jeder Liebesposition einverstanden, Skorpione lieben Machtspiele, wobei sie gerne oben liegen, Schützen sind extrovertiert, schnell, auch schnell wieder fertig, der luftige Zwilling liebt es exotisch und doch wieder normal, die Waage ist ein Ästhet und mag es romantisch bis liebevoll, aber nicht zu schmutzig, der Löwe will in der Liebe beherrschen, was er zwischen die Finger bekommt, der Krebs braucht das Gefühl häuslich bleiben zu dürfen und trotzdem im Bett geliebt zu werden, und der Widder mag es sogar in freier Wildbahn, er ist Jäger, Sammler und Wildling zugleich. Der Wassermann spricht gerne über die Erotik, lebt sie als Voyeur eher aus als dass er sich als Darsteller hingibt, und der Steinbock braucht sogar im Bett ein gewisses Ordnungsprinzip, wobei er den Teppich meidet, damit er ihn nachher nicht reinigen muss. Ich könnte schwören, so ein Erotik-Quiz ist interessant für Leute, die dem Liebesspiel nicht abgeneigt sind, sich jedoch noch nicht sonderlich gut kennen.

Wie gut sind Erotikvideos?

Wie gut sind Erotikvideos? Reine Pornos können gefährlich sein, sind laut neuesten Studien schlecht fürs Gehirn, machen einsam und verfälschen die Realität. Soft gedrehte, sanfte Erotikfilme hingegen können aufregend sein, wenn die Handlung stimmt, sie können aufklärend wirken, und sie sind auch für Frauen geeignet, wenn neben der rein sexuellen Handlung auch das verbal gesprochene Wort gilt, und nicht nur der Oralverkehr in französischer, non-verbaler Sprache zum Ausdruck kommt. Man kann allerdings auch süchtig nach Pornos werden, und hier braucht man dann dringend Hilfe.

Erotikvideos können hilfreich sein, wenn sie aufklärend wirken, nicht an die banale Pornographie grenzen, vielleicht auch im Sexualunterricht in Schulen eingesetzt werden, und sie sind wichtig, um die eigene Sexualität besser kennenzulernen. Sie können Jugendliche aufklären, wenn dies im eigenen Elternhaus oder in der Schule nicht möglich ist, und sie können dazu beitragen, die eigene Sexualität auszuleben. Wichtig ist, dass die Erotikvideos ästhetisch, ansprechend bis anspruchsvoll, verbal untermauert, und vor allem kein billiger Pornokonsum sind, denn Pornos schädigen nachweislich das Gehirn.

Ungesund, quasi schädlich sind die plumpen Pornos, welche man sich überall, in fast allen Sexshops, und vor allem im Internet beschaffen kann. Da helfen auch keine Jugendschutzsperren, die Jugendlichen wissen, wie man sie umgeht. Pornos können das Gehirn negativ beeinflussen, verleiten uns dazu, die eigene Sexualität zu hinterfragen, sind vorwiegend für das männliche Auge gemacht worden, und sie sind eine non-verbale Augenweide für den erregten Kerl, der nur Augen für Brüste, Pobacken, eine geile Vagina und gegebenenfalls einen erreten Anus besitzen. Bitte, hier haben es Teenager schwer, dem wilden Treiben zu entkommen, denn wer ins Internet geht, hat automatisch Zugang zu solch umstrittenen Pornos. Übrigens beeinträchtigen die schlecht gemachten Pornos auch die Psyche. Die Frau glaubt, so muss der Sex aussehen, man muss die Beine breit machen und auf Teufel komm raus stöhnen, damit der Mann befriedigt wird. Das zerstört langfristig jede noch so hart gesottene, stabil geprägte Seele.

Trotzdem, kein anderer Markt blüht auch in der Wirtschafts- und Finanzkrise, ausser der Markt für Erotikbedarf. Sexy Videos, Sexspielzeug, Dildos, all das lässt uns das Geld in der Brieftasche vergessen, wenn das Blut in unsere Genitalien strömt und dort verweilt, bis wir den Höhepunkt geniessen. Gut gemachte Erotikvideos können durchaus die Sinne betören, wenn auch ein wenig Handlung drin vorhanden ist und nicht nur die nackten Körper aneinanderprallen. Und Erotikspielzeug kann das Liebesleben aufpeppen, nicht nur im Bett, auch am Perserteppich. Haben Sie schon einmal auf einer schönen Leder-Couch gesessen, während sie gedanklich bereits beim Liebesakt waren? Hier können ein Erotikvideo und ein Massagegerät wahre Wunder wirken.

Pornographie im Internet

Pornographie ist eng mit Webcams und Erotikdarstellern verbunden, nur Onlyfans will von diesem Image wegkommen und bietet jetzt auch Content mit nicht sexuellem Hintergrund an, mit mässigem Erfolg, denn Sex sells, und das wird wahrscheinlich immer so bleiben.

Wie wird man ein Webcam-Girl? Fakt ist, dieses erotische Business ist nicht für jede Frau geeignet, denn viele Damen gehen kaputt, obwohl sie nur alleine vor der Kamera stehen. Es sind die Bilder, welche vor der Webcam erscheinen, welche sich bei manchen Frauen tief in die sensible Seele hinein bohren, und genau diese Bilder machen die Frau dann kaputt. Es ist der vor dem geistigen Auge erscheinende Schmutz, der sich tief in die Köpfe bohrt, und das hält man kaum aus. Andererseits haben genauso viele Webcam-Girls viel Spass vor der Kamera, präsentieren sich, plaudern mit ihren Fans, erfüllen ihnen ihre geheimsten Wünsche und lassen sowohl die äusseren, als auch die inneren Hüllen fallen. Man verdient nur gut, wenn man alles von sich preisgibt, jeden Zentimeter Haut mit seiner Fangemeinde teilt, und wenn man zu erotischen Dingen bereit ist, die man nicht einmal mit dem eigenen Partner umsetzt.

Lösen Pornos feuchte Träume aus?

Es war einmal, vor langer Zeit, da sass ich am PC, denn damals gab es noch keine Tablets. Ich recherchierte ein wenig über Erotikprodukte, die man sich gönnen könnte, weil ich einen Artikel darüber schreiben wollte. Und weil mein PC keine passenden Ergebnisse bot, stöberte ich im Nachbarcomputer, der meinem damaligen Partner gehörte. Natürlich besitzt jeder Computer das gleiche Internet, aber nicht die gleichen Geheimnisse. Der PC lag frei herum, und ich dachte mir nichts dabei, als ich plötzlich auf richtig skurrile Erotikvideos stiess. Da sass ein Mann im Bett und versuchte, sich mit seinem eigenen Mund oral zu befriedigen. Er bückte sich, war vollkommen ausser Atem, und irgendwann kam er zu seinem ersehnten Höhepunkt. Er lag dann völlig erschöpft, röchelnd und schnaubend im Bett, Haleluja. Bitte, man muss schon durchtrainiert sein, um diese Meisterleistung zu vollbringen, denn ein Bärenbauch wäre hier bestimmt hinderlich, dachte ich. Ein zweites Video zeigte ein Liebespaar auf einer Wiese, die Frau erledigte einen prickelnden Blowjob, der Mann genoss das elitäre Erlebnis, und ich erkannte mich in dieser Szene wieder, denn ich liebe Ökosex in der freien Wildbahn. Da braucht man nachher bloss in einen See oder ins Meer zu springen, das Bett bleibt sauber, auch wenn man sich richtig assozialen Dingen in der Lendengegend widmet. Und schon waren sie da, meine feucht angehauchten Tagträume. Als mein Partner kam, leise wie ein Hase, schaute er mir über die Schulter und meinte, er könnte sich niemals vorstellen, so etwas zu tun. Und plötzlich waren sie weg, meine feuchten Tagträume, denn ich wusste nicht, ob ich ihn beleidigen sollte und die Wahrheit ausspucken könnte, oder ob ich dezent sagen müsste, dass mich der Kram auch nicht interessiert. Und so stellte ich mir vor meinem inneren, geistig umnachteten Auge vor, ich würde auf einer prall begrünten Wiese liegen, mein Partner würde seinen Blowjob geniessen und mich nachher genau in der gleichen Weise zum Höhepunkt bringen, und die Sonne würde uns dabei bräunen. Nur dürfte keine Kuh in der Nähe stehen, denn animalische Gelüste lebe ich lieber mit menschlichen Tieren aus. Als ich zwei Tage später erneut die Erotikvideos anschauen wollte, waren sie leider mit einem gut verschlüsselten Passwort geschützt. Schade, sagte die Made und wälzte sich im Speck, der Dreck ist weg.

Der falsche Erotikfilm

Als ich damals mit meinen 20 Jahren, lange ist es her, noch in geistig verdummter Umnachtung meine Kreise durch das Liebesleben zog, kam ich in die verflixte Verlegenheit, mit meinem damaligen Freund zusammen einen kleinen, intim ausgelegten Erotikfilm zu drehen. Er baute eine Kamera auf, richtete das Ding auf uns, startete den Selbstauslöser, und als wir beim Liebesspiel waren, starrte ich plötzlich in die Kamera und war mir sicher, das will ich nicht, denn Verewigungen pornographischer Art, die für die Ewigkeit gelten, sind nicht mein Ding. Bitte, mit solchen Gedanken kommt man nicht zum Höhepunkt, da denkt man nur daran, ob man nachher einen Kaffee machen soll, oder ob man das Video gleich entsorgen könnte. Nach getaner Arbeit, denn der Sex artete bei mir wirklich plötzlich in harte Arbeit aus, legte mein Freund die Videokassette ins Regal und meinte, am Abend sehen wir sie uns an. Als ich mich dann abends wahrhaftig in Aktion erlebte, erschrak ich und musste plötzlich an meinen damaligen Klassenlehrer denken, den ich heimlich, ohne jegliches Wissen seinerseits, direkt wie ein Minnesänger aus der Ferne aus liebte, anschmachtete und beglubschte, weil mein verschlafener Silberblick es nicht anders erlaubte. Bitte, eine nicht ausgelebte Liebe ist weit harmloser als ein selbst gedrehter Liebesfilm. Mein Freund war während meiner geistigen Abwesenheit hoch erfreut über den Film und meinte, der Busen kommt auf dem Video gut rüber. Wenn man braun gebrannt ist, kommt eine eventuelle Errötung im Gesicht nicht zur optischen Geltung, aber innerlich errötete ich. Nachts schlich ich mich zum Regal ins Wohnzimmer, nahm das Video aus dem Regalboden, nahm eine Schere, kniete mich vor den Mülleimer und zerschnitt in mühevoller Kleinstarbeit das Erotikvideo. Am nächsten Tag präsentierte ich meinem Freund den Mülleimer und meinte: So, das Ding ist weg, ich mag keine Erotikfilme mit mir selber als Darstellerin. Mein Freund sagte: Du hast das falsche Video zerschnitten, das war bloss ein harmloser, langweiliger Western, unser Erotikfilm ist viel besser, den habe ich gestern noch gut versteckt, damit ihn nicht jeder findet. Ich erblasste, denn ich war mir sicher, ich hätte die richtige Videokassette zerschnitten, aber meine Augen spielten mir immer wieder einen Streich. Bitte, mir ist dieses Video nie wieder begegnet, und heute leben wir im DVD und im Live-Streaming Zeitalter, da hätte ich so etwas nie geheim halten können.

Was ist ein Erotikmodel?

Ein Erotikmodel ist ein Fotomodell, welches Nacktheit nicht scheut, sich erotisch, in sinnlichen Posen fotographieren lässt, und es ist ein harter Knochenjob. Man kann beispielsweise online als Erotikmodel arbeiten. Eine der leicht zu erklimmenden Wege ist nämlich das Internet mit all seinen einschlägigen Plattformen, denn hier kann sich jeder einen Account anlegen, sein Erotikprofil pflegen und seine Dienste anbieten. Gute Fotos, nicht nur Ganzkörperfotos, sondern auch Detailaufnahmen sind wichtig, wenn man gebucht werden will. Wer eine Arbeit als Erotikmodel auf Messen, etc. anstrebt, bei Agenturen erscheinen will und von Grosskunden gebucht werden möchte, braucht in vielen Fällen eine Modelausbildung, denn man muss posieren können. Die pure Nacktheit reicht heute oft nicht mehr aus, um in diesem harten Geschäft zu existieren.

Was ist ein Erotikmodel, und wie wird man eines? Man benötigt hierfür viel Freizügigkeit, Charme, Ausstrahlung und Sexappeal. Das herkömmliche Erotikmodel, welches auf Messen, Ausstellungen und für spezielle Kunden posiert, muss schon etwas aushalten, freizügig sein und darf Nacktheit nicht scheuen.

Anders sieht es mit den Erotikmodels im Internet aus. Hier zeigt man das, was man für angemessen erachtet, nicht mehr und nicht weniger. Trotzdem ist auch hier die falsche Scham fehl am Platz. Online geniesst man die Macht über seine User, denn die zahlende Mannschaft lechzt nach dem schönen Körper, der nackt oder erotisch gekleidet vor der Kamera posiert. Wer nur Erotikfotos ins Netz stellt, muss sich nicht unbedingt aktiv in Szene setzen, denn die Fotos kann man noch mehr kaschieren, verhüllen und künstlerisch präsentieren. Auch sinnliche Masken fürs Gesicht liegen im Trend, da sie die Fantasie anregen, wenn man nicht weiss, welches Gesicht sich hinter dem erotischen Körper befindet.

Im Internet hat man die volle Kontrolle über seinen Körper. Wenn man die Brüste und den Vaginalbereich, den Intimbereich, beim Mann den Penis nicht präsentieren will, so kann man die Körperstellen weich zeichnen, verhüllen oder mit Kunst verdecken. Man kann sich feministisch, sinnlich, weiblich, oder eher maskulin, selbstbewusst, verschmust, emanzipiert, als Domina oder als Sklavin zeigen, und trotzdem behält man die Macht über seinen eigenen Körper. Online ist eben alles möglich, was offline nicht funktioniert.

Wenn man nämlich als Erotikmodel für einen Dienstgeber arbeitet, muss man Kompromisse eingehen, und hier regiert oft das liebe Geld die Welt der entblössten Nacktheit. Wer bei Veranstaltungen als erotisches Model, vorzugsweise am Laufsteg für erotische Mode posiert, sollte einen sehr schlanken Körper besitzen, der mit einer dünnen Wespentaille ausgestattet ist, denn dies mögen die Kunden sehr gerne. Daneben sollten einige andere Körperteile überproportional gut gepolstert sein, der Po, die Brüste beispielsweise, was bei vielen Erotikmodels mit Implantaten gelingt. Mollige Erotikdarstellerinnen werden natürlich auch mit Kusshand empfangen, denn sie bringen von Natur aus bereits pralle Brüste und einen satten Hintern mit.

Der Job als Erotikmodel ist hart

Nicht für jede Frau ist der Beruf als Erotikmodel ideal, und man sollte so einen Job nicht annehmen, wenn man sensibel ist, denn die seelischen Auswirkungen können fatal sein und erst Jahre später zum Ausdruck kommen. Nacktheit ist zwar ein Naturphänomen, und nur wir Menschen ziehen uns anständig an, aber als Erotikmodel fühlt man sich ohnehin nicht immer als Mensch wahrgenommen, sondern eher oft als Tier. Menschen begaffen, bestaunen und bewundern den nackten Körper, Männer holen sich beim Anblick ihres Lieblingsmodels einen runter, und wenn man sich vorstellt, jemand fährt sich mit der linken Hand in die Hosengegend, während er mit der rechten Hand ein erotisches Foto mit dem eigenen Körper hält, wird einem ganz mulmig zumute. Also ich könnte mir mit noch so viel liberalem Einfühlungsvermögen nicht vorstellen, als Erotikmodel zu posieren, aber ich bin ohnehin zu dick dafür. Neulich lag ich auf meiner Lieblingswiese in der Klagenfurter Sattnitz, oben ohne, und siehe da, es schlenderte jemand des Weges, der rief laut: Die Frau hat einen Busen wie Dolly Buster. Und genau in diesem Moment fiel mir ein, dass ich mein Bikini-Oberteil zu Hause vergessen hatte.

Wenn man allerdings mit den Blicken anderer Leute kein Problem hat, und wenn man das liebe Geld, welches man für seine Erotikfotos bekommt, als gut verdientes Honorar ansieht, dann ist der Job als Erotikmodel ideal. Mein damaliger Lebensabschnittspartner meinte einst zu mir, als er eine wirklich prall gefüllte, richtig schick aussehende Frau auf der Strasse sah: Du, ich glaube, die kenne ich aus dem Internet, die macht Schmuddelfotos, die hat Titten, das glaubst du nicht. Ab diesem Zeitpunkt wusste ich, warum er mich als Partnerin ausgewählt hatte, und vor allem wusste ich, auf welchen Seiten er surft, wenn er stundenlang im Netz verschwindet.

Und einer meiner damaligen Busenfreunde meinte, er hätte Dolly Buster am Flughafen gesehen, vollkommen ungeschminkt, sodass er sie zuerst nicht erkannt hatte. Die Frau hätte jedoch so dicke Hornhaut auf ihren Füssen mit sich geschleppt, dass man hinschauen musste. Als ich diese harten Worte hörte, dachte ich, als Erotikdarstellerin hat man es schwer, da zählt nicht mehr die Seele des Menschen, sondern nur noch der perfekt in Szene gesetzte Körper. Ich muss sagen, ich bewundere alle Leute, die im Erotikbusiness arbeiten, es ist ein Beruf, der am Körper und an der Seele nagt.

Was ist ein Webcam-Girl?

Liebe vor der WebcamWas ist ein Webcam-Girl? Es ist eine Dame, vor allem sind es junge, knackige, wohl geformte, meist schlanke Frauen, die eine gute Figur haben, grosse Brüste besitzen, einen prallen Po haben, und sie posieren vor der Kamera im Internet. Das Webcam-Girl arbeitet online, zeigt sich seiner Fangemeinde, und der Kunde bezahlt pro Minute oder in verschiedenen Tarifmodellen für all das, was er sieht und konsumiert. Sozusagen ist ein Webcam-Girl ein Erotikmodel, eine Erotikdarstellerin. Mittlerweile existiert für alles ein gewisser Fetisch, sodass jede Frau ein Webcam-Girl werden kann.

Wie wird man ein Webcam-Girl, und was braucht man hierfür? Wer ein Webcam-Girl werden will, braucht starke Nerven, eine hohe Frustrationstoleranzgrenze, eine stabile, tief gefestigte Persönlichkeit, und man sollte extrovertiert, experimentierfreudig und sexuell aufgeschlossen sein, denn man weiss nie, wer am anderen Ende der Kamera lauert. Cam-Girls sind nämlich nur oberflächlich gesehen alleine im Raum. Sie werden von tausend und mehr Augen angesehen, beobachtet, lüstern begutachtet, beliebäugelt, und je nachdem, wie breit die Fangemeinde gefächert ist, werden sie mehr oder weniger als persönliche Assistenz fürs interne, intime Liebesspiel betrachtet. Viele Frauen verzweifeln nach einiger Zeit an diesem Job, und es handelt sich wirklich nur um einen unterschwellig aufreizenden Job, bei dem nicht unbedingt die Freude, sondern eher das schnell verdiente Geld im Vordergrund steht. Man stumpft ab, wird gleichgültig, äussert sich in der Sprache der zügellosen Sexualität, die bis hin zu Frivolität und vulgärem Verhalten führen kann. Man deckt seine Emotionen unter einem gepanzerten Outfit aus Zünismus, satirischem Denken, Ironie und Frechheit zu, und man fühlt sich eingeschnürt in seinen Panzer, wie ein Käfer, der am Rücken liegt und nicht mehr auf die Beine kommt. Naturgemäss trocknet der am Rücken liegende Käfer aus, und so könnte man auch seelisch austrocknen, wenn man sich in der Welt der erotischen Darstellung verirrt.

Was ist ein Webcam-Girl? Es ist eine Frau, die sich vor der Kamera, genauer gesagt vor der Webcam auszieht, die Wünsche, sexuellen Ergüsse und erotischen Vorstellungen ihrer Fans und treuen, gut zahlenden User erfüllt, gut aussieht, sich sexy kleidet und erotisch entkleidet, und sie masturbiert im Notfall selber vor der Cam. Die Webcam steht meist im eigenen Haus, im dafür vorgesehenen Arbeitszimmer, welches einem Lustraum gleichkommt, und die Frau fühlt sich dennoch sicher, weil sie niemand offline, körperlich geprägt anfasst. Die nahezu skurrilen Wünsche werden nur online, in einem virtuellen Chatraum befriedigt. Der Vibrator ist allerdings immer dabei, sozusagen als stiller Zeuge.

Wieviel Geld verdient man als Webcam-Girl?

Es gibt Cam-Girls, die leisten sich eine Villa samt Fuhrpark, einen Butler, Angestellte, leben sozusagen zwischen ihren Sessions hin und her, leisten sich einen ausgeprägt ausschweifenden Lifestyle und sind zufrieden mit ihrem Geld. Es gibt aber auch Cam-Girls, die verdienen mit ihrer Arbeit ein kleines, solides Taschengeld, welches zum Leben ausreicht, jedoch nicht für grosse Schritte, und schon gar nicht für ausgeprägte Freigiebigkeit geeignet ist. Je nachdem, wie begehrt, beliebt und bekannt man in der Erotikszene ist, desto mehr oder weniger Geld verdient man damit. Und wenn eine Frau die richtigen Worte, die passende Ausstrahlung und das nötige Sexappeal findet, kann sie durchaus in diesem Job reich werden. Beharrlichkeit, Ausdauer, Toleranz, Freizügigkeit, das sind die Erfolgsfaktoren, die vor der Erotik-Kamera zählen und als Geldmaschine eingesetzt werden. Man verkauft sich selbst, seinen Körper, seine Seele und notfalls sein soziales Umfeld, denn es könnte sein, dass viele Freunde unangenehm auf so eine Tätigkeit reagieren. Bitte, da bleibe ich lieber bei der Recherchearbeit und übe mich als Autorin, dann bleiben mir wenigstens meine übersichtlichen Busenfreunde übrig.

Die meisten Cam-Girls benötigen nur eine Kamera, einige erotische Outfits, einiges an Sexspielzeug, ihre gute Fingerfertigkeit, ihren kreativen Kopf und ihre excellente Kommunikationsfähigkeit, sowohl verbal als auch non-verbal. Man erfüllt Illusionen, stillt Sehnsüchte, und die meisten Fans und User sind männlich. So verdient man sein Geld quasi am nackten Körper des fremden Mannes, der für ein bisschen virtuellen Sex gutes Geld bezahlt, was im Endeffekt richtig schmutziges Geld darstellt, aber weil Geld nicht stinkt, nimmt man es trotzdem gerne.

Die wenigsten Cam-Girls verdienen extrem viel Geld, und die meisten verdienen sehr wenig Geld, denn oft fehlt die Ausdauer, und man schwimmt im Haifischbecken aus lauter frauenfressenden Männern, die nur eines wollen, den schnellen Sex, welchen sie sich optisch holen, während sie sich selbst befriedigen. Bitte, es gibt viele User, die schauen nur zu, sind versteckt im Hintergrund, quasi unsichtbar fürs optische Kameraauge, und dann gibt es diejenigen, die ihren Penis in die Kamera halten, direkt vors erschrockene Auge des Webcam-Girls. Wer neu in der Szene ist, kann durchaus erschrecken, denn man sieht nicht immer solch wuchtigen Geschlechtsteile, die wie Lianen am Manne baumeln und vor Erregung ständig ihren Saft verlieren, obwohl keiner der Männer aus dem Saft steigt. Man sieht viel Frischfleisch, auch altes Fleisch, welches dem Webcam-Girl direkt ins Gesicht springt, obwohl die Männer nicht vom Fleisch fallen, wenn ihr Penis aus der Hose springt. Und genau das ist dann das hart verdiente Geld, welches die Girls abstumpfen lässt.

Erfahrungen von Webcam-Girls

Drei Cam-Girls gingen drei verschiedene Wege, obwohl sie anfangs den selben Pfad einschlugen. Die erste Frau war jung, brauchte das Geld und liebte den virtuellen Sex. Sie lebte sich in die virtuelle Erotikwelt ein, kaufte sich sexy Outfits, verkörperte die Wünsche ihrer Fans, und sie hatte Freude daran, zuzusehen, wie ihre Fangemeinde wuchs. Anfangs chattete sie nur mit ihren Fans, bis sie immer freizügiger wurde und alle Hüllen fallen liess. Zunehmend probierte sie Videos mit Freundinnen aus, weil zu zweit macht die sexuelle Erregung mehr Spass. Sie begann sogar, Amateurvideos zu drehen und erhöhte so ihren Geldgewinn. Sie hat heute noch Freude an ihrem Job. Bitte, dieses Beispiel ist aus dem Bilderbuch, obwohl es kein Märchen ist, aber die wenigsten Frauen gehen so konsequent ihren Weg und veröden dabei nicht gänzlich.

Die zweite Frau war schwanger und wollte nur ein wenig ihren Alltag aufpeppen, ein bisschen Geld verdienen und der tristen Monotonie des Alltags entkommen. Wenn man einen Partner hat, wird höchst wahrscheinlich die Eifersucht eine wesentliche Rolle spielen, die dem Geldpegel einen rasanten Riegel vorschiebt, aber die Schwangere war Single. Sie zeigte sogar ihren Schwangerschaftsbauch und bekam laufend neue Fans aus einer Fetisch-Ecke. Ja, es gibt sie, die Männer, welche ein schwangerer Bauch, dick umhüllt, erregt, und dieses Tabu ist nicht einmal so selten. Es gibt aber nur wenige Frauen, die ihren schwangeren Bauch in die Kamera halten, um damit erotische Wünsche zu befriedigen. Esoteriker und Energetiker werden jetzt sagen, da schwingt jede Menge an unflexibler, unangenehmer Energie mit. Es gibt aber auch Leute, die finden diese Art an Körperdiensten nicht schlimm, und manche finden das sogar interessant. Die schwangere Frau betrieb ihren Chat genau bis zur Geburt ihres Babys und hörte danach auf mit diesem Job.

Die dritte Frau brauchte das Geld, war arbeitslos und wollte einmal schauen, wie sich das Leben vor der Kamera anfühlt, wenn der Geldbeutel klingelt, obwohl kein Opferstock in der Nähe war. Sie probierte sich aus, war jedoch gehemmt, scheu und ein wenig unbeholfen vor der Webcam. Sie kaufte sich nur einen einzigen Vibrator, welchen sie nie benutzte. Sie zog sich nicht gänzlich aus, zeigte sich nur oben ohne, befriedigte damit eine gewisse charmante Fangemeinde und machte sich einen Namen als sensitive Webgirl. Sanft und leise kann man auch zu seinem Geld kommen, wenn man nicht unbedingt der Typ ist, der überall vorprescht. Allerdings ekelte sich die sanft-sensible Frau vor eventuellen Penisattacken, welche unvorhergesehen vor der Kamera aufflammten, und so gab sie diesen Jb mach einer Weile wieder auf. Sie arbeitet heute als Sekretärin, und ich glaube nicht, dass sie bei ihrem Chef zum Diktat erscheint und auf der Tischplatte liegt.

 


Elisabeth Putz

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