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Mode Ratgeber - Wie stylt man sich perfekt?

ModeDer Mode Ratgeber - Tipps rund ums Styling, rund um die richtige Kleidung. Mode ist vielseitig, individuell, und sie passt sich dem Trend, dem Zeitgeist und der Gesellschaft an. Wer sich gut kleidet, wird besser wahrgenommen und zuvorkommender behandelt. Wer seinem Modestil treu bleibt, hat eine gefestigte Persönlichkeit. Und wer dem letzten Modeschrei nachläuft, ist auf der Suche nach sich selbst oder dem letzten Kick. Auf jeden Fall sollte das Styling zum Typ, zum Anlass und zur Jahreszeit passen, auch wenn im Winter löchrige Jeans und bauchfreie Tops modern sind. Mode ist feminin, maskulin, neutral, auffallend, schillernd, und sie ist ein Ausdruck des inneren Sinnbildes, welches man nach aussen hin tapfer bis glücklich gestylt trägt. Männer lieben Frauen in kurzen Röcken und engen Kleidern, und Frauen lieben Männer, die sich gut kleiden, aber zum Shoppen gehen beide Geschlechter in der Regel getrennt. Fakt ist, nur wenige Männer gehen mit ihren Frauen zum Mode-Shopping. Die Modeboutiquen sind weiblich dominant, mit einem Hauch an rosa und pink ausgestattet, und sie besitzen keine Sitzecken, in welche sich der Mann mit einem Bier zurückziehen kann, während die Frau den hundertsten Schuh anprobiert. Wahrlich, die Modewelt ist ein hartes Geschäft.

Die Agentur Elisabeth Putz unterstützt folgende Projekte und Einrichtungen:

Lions Club Lienz

Bubble Hems - Ein richtig aufgeblasener Look

Seit gefühlt ewigen Zeiten begleitet uns der Fashion-Trend der Bubble Hems. Es sind Kleider, Hosen, Blusen, Röcke, Hemden, T-Shirts und Pullover, ja sogar Mäntel und vereinzelt auch Unterwäsche, welche mit einem aufgeblasenen Look erscheinen, da der Saum enger ist als das Kleidungsstück selbst. Die Bubble Hems machen den Look zum Drama, zur Tragödie, zum elitären Hingucker, denn man muss hinschauen, ob man will oder nicht. Und was am Laufsteg der Modeshows gut aussieht, will man auch auf der Strasse tragen, selbst wenn man damit zum Mittelpunkt des fliessenden Stadtverkehrs wird. Da stösst man dann an seine Grenzen, wenn man inmitten des Stossverkehrs dafür sorgt, dass die Autos aneinander stossen, quasi zusammenstossen, weil die Lenker im Auto abgelenkt und vollkommen geplättet vom überragenden Look sind. Man sieht in diesen Bubble Hems Outfits aus wie ein aufgeblasener Luftballon, wie ein Pfau, der stolz durch die Lande spaziert und Eindruck schinden will. Bitte, der Look ist für jede Figur geeignet, eine figurtechnische, eierlegende Wollmilchsau, denn jeder kann so einen Ballon tragen. Wer nicht zu aufgeblasen daherkommen will, der kauft sich Bubble Hems, die dezent geschnitten sind, und wer auffallen will, kauft sich einen Luftballon mit engst anliegendem Saum und üppigem Stoffanteil dazwischen. Kurze Minikleider mit engem Saum umschmeicheln die Figur, weite Hemdkleider mit engem Saum kaschieren die Figurprobleme, und ein enger Saum an den Ärmeln verleiht uns Flügel, weil wir darin aussehen wie Propeller, die jederzeit vom Boden abheben. Lange Maxikleider mit engem Saum am Ärmel sollten eine gute Taille aufweisen, vielleicht mit einem Gürtel, damit man die Frau im Sack noch erkennt. Naja, mein Look ist es nicht, aber ich liebe es, wenn sich die etwas molligere Dame im Bubble Hems Outfit wohlfühlt, denn auch ich habe ein paar Kilo zu viel und zeige sie tapfer meiner Umwelt, die es noch tapferer erträgt, wenn ich im hautengen Minikleid dahinstrample und meine Hüften zusammen mit meinen Brüsten unverschämt im Takt schwingen. Das ist nur ein Anblick für Hartgesottene, aber mir macht das nichts aus, ich bin blind wie ein Maulwurf, ich muss es nicht sehen. Und so muss ich mir auch die trendigen Bubble Hems nicht anschauen, zumindest nicht genau. Bubble Hems kombiniert man übrigens am besten mit knöchelhohen Schuhen, und wenn man auffallen will, trägt man High Heels dazu. Schnell könnte man jedoch darin kostümiert aussehen, was für den Fasching nicht schlecht ist, für die Fastenzeit aber fatal wirkt. Ich besitze ein Bubble Hems Kleid, welches mir ausgezeichnet passt, da meine dicken Oberschenkel darin verschwinden wie Würste in der Wursthülle, und das ist das einzige Kleid, welches ich in diesem elitären Look gerne trage. Wer Bubble Hems Hosen trägt, sollte eher gross gebaut sein, denn kleine Leute sehen darin bald aus wie ein Clown, wie zwei Luftballons, die nebeneinander her spazieren.

Die Mode 2023 macht uns schlank und jung

Im Jahr 2023 können sich ältere Frauen freuen, wenn sie zu viel Hüftspeck auf den Rippen tragen, denn die Mode kaschiert viel Bauchspeck. Lange Strickjacken sind elegant, legen sich gut um die üppige Hüfte herum und kaschieren Falten, Rollen und Hüftschmalz. Kurze Blazer, die Ton in Ton mit einem knielangen Rock getragen werden, erfüllen den gleichen Zweck, die Bauchfalten sind weg. Die Tunika, und vor allem Jacken mit einem Gürtel kaschieren ebenfalls einen dicken Bauch, und um die Taille herum liebkosen sie die Figur auch. Breite Hosen mit einem hohen Bund sitzen wunderbar auf zu viel Hüftspeck und strecken die Figur. Modefarben wie fiery red, ein dunkles, sattes Rot, oder wie crystal rose, ein richtig gutes Rosa, sehen vor allem an älteren Damen mit grauen und weissen Haaren optimal aus, weil sie die Dame von Welt um mindestens 10 Jahre verjüngen. Wer nicht unbedingt auffallen will wie ein knallig bunter Papagei, der zieht Farben wie gray lilac, eine Grau Lavendel Farbe, oder leek green, eine hellgrüne Farbe an, die nicht so knallig aussieht, alltagstauglich am Körper liegt und uns in der Masse der Gesellschaft verschwinden lässt. Wenn die Grand Dame auffallen will, trägt sie einen langen Seidenschal, am besten offen, denn damit wirkt man grösser und schlanker. Und wenn die ältere Dame, die reif genug ist, um ihre Enkelkinder zu verwöhnen, so jung wie ihre Enkelkinder aussehen will, dann trägt sie ein weisses T-Shirt und eine weit ausgeschnittene, mit breitem Bein winkende Jeans, die einen richtig steilen, hohen Bund beherbergt, denn High Weist macht uns gross und schlank. Bitte, solche Jeans würden sich bei meinem Oberkörper bis unter meine Brüste erstrecken, aber was macht man nicht alles, um mit 40 Plus Plus Plus Jahren noch wie ein Teenager auszusehen. Das heutige 50 ist ja das neue 25, alterstechnisch betrachtet, aber bei diesem Gedanken wird sogar meinem Hometrainer schlecht, weil er es wahrscheinlich nicht schaffen wird, mich auf dieses Alter hinabzutrimmen. Und so bleibt mir nichts anderes übrig, als tapfer meinen pinken Fiffi, meinen rosafarbenen Kunstpelz zu tragen, denn darunter verschwindet wirklich jede Speckfalte. Für eventuelle Hemdkleider und Hemdblusen habe ich leider ein zu dünnes Nervenkostüm, denn darin fühle ich mich zu transparent gekleidet, aber sie machen uns ebenfalls jung und schlank.

Wechseln wir unsere Nachtwäsche zu selten?

Wir wechseln unsere Nachtwäsche eindeutig zu selten, und hier kommt es ausnahmsweise nicht darauf an, was man trägt, sondern ob und wie lange man es trägt. Der Pyjama wird im Winter von Frauen durchschnittlich bis zu 17 Tagen und länger getragen, von Männern bis zu 14 Tagen und länger. Das Nachthemd wird im Sommer von Frauen bis zu 10 Tagen und länger getragen, und der Mann trägt seinen kurzen Schlafanzug im Sommer auch länger als nötig. Nur das Negligee ziehen wir bloss in besonderen Stunden an, waschen es anschliessend, um eventuelle Sauereien zu beseitigen, und dann legen wir es wochenlang in den Schrank, damit es einsatzbereit bleibt. Bitte, so kann man messen, wie aufregend das Sexualleben ist. Aber an der Nachtwäsche kann man nur messen, wie schweissintensiv man geschlafen hat. Unser Körper neigt eben naturgemäss zur Schweissbildung, und so schwitzen wir nachts bis zu einem Liter Flüssigkeit aus, welche einer Essigsäure sehr nahe kommt. Der Pyjama saugt alles auf, und der Rest landet im Bett selber. Damit wir nicht krank werden, sollten wir unsere Nachtwäsche im Winter alle 3 bis 5 Tage wechseln, und im Sommer jeden zweiten Tag oder sogar täglich. Ich habe das Praxisbeispiel ausprobiert und habe bemerkt, so viele Nachthemden und Pyjamas besitze ich nicht. Ich bin mit meinem eigenen Wechseltempo selten krank, aber ich ziehe ja meine Nachtwäsche nicht 17 Tage am Stück an. Im Winter trage ich sie 7 Tage, im Sommer drei Tage, wahrlich, ich bin ein Ferkel. Als ich jedoch meine sportlichen Aktivitäten, meine Strampelaktionen am Heimtrainer, in den Abend hinein verlagerte, wechselte ich meine Nachtwäsche alle drei Tage, weil man schwitzt, wenn man fit bleiben will.


Elisabeth Putz

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