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Mode Ratgeber - Wie stylt man sich perfekt?

Wie stylt und kleidet man sich perfekt? Wichtig ist, dass man seinem persönlichen Modestil treu bleibt, eventuelle Figurprobleme mit der passenden Kleidung kaschiert, Outfits gut miteinander kombiniert und hin und wieder Neues ausprobiert. Fashion ist der sichtbare Ausdruck unserer Seele, denn so wie man sich kleidet, fühlt man sich auch.

Der Mode Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Seele körperlich in Schale werfen, welche Schuhe bequem und trotzdem schön sind, welche Accessoires schlanker machen, welches Styling zum Outfit passt, und natürlich was man unten drunter trägt.

Mode muss die Persönlichkeit unterstreichen, der Figur schmeicheln, die kleinen Problemzonen kaschieren und uns schöner machen. Farben und Schnitte spielen hier eine grosse Rolle, denn nicht jedes Outfit, welches an der gut geformten Schaufensterpuppe hinreissend aussieht, passt dann wie angegossen, wenn man in ihm in der Umkleidekabine steht. Oft passt das Teil dennoch, weil man vor Schreck im Laden nicht genau hinschaut, da das Licht in der Umkleidekabine jede Körperfalte tief herausleuchten lässt. Besser ist es, man probiert das Outfit zu Hause in Ruhe vor dem Spiegel erneut und nimmt vom Rückgaberecht Gebrauch.

In der Modewelt geht ein erschreckender Trend hin zur Fastfashion, denn wir wollen wöchentlich neu eingekleidet werden, es soll aber nicht viel kosten. So boomen die billigen Modeketten, die für noch weniger Geld ihre hundert und mehr Kollektionen auf den Markt werfen. Wenn uns ein schickes Kleid von der Stange aus anlacht, müssen wir es haben, ohne nachzudenken, ob es nachhaltig und umweltfreundlich produziert wurde, Hauptsache die Goldfäden glitzern zwischen dem Polyester, und der Preis ist verführerisch niedrig. Hier sollten wir beginnen, umzudenken, da uns Kunstfasern krank machen können, die Umwelt schädigen und nicht nachhaltig produziert werden.

Das Styling setzt auch neue Trends, denn die kritischen Augen der Mitmenschen sagen, es muss stilistisch und farblich alles zusammenpassen, vom Outfit über die Accessoires und Schuhe, bis hin zu Make-Up und Frisur. Ein bunter Vogel tanzt hier leicht aus der Reihe, aber keine Sorge, in unseren Ländern konzentriert sich die Mode seit einigen Jahren ohnehin auf wenige, dafür jedoch langweilige Farben, schwarz, grau, braun und dunkelweiss. Immerhin, diese ewigen Trendfarben sind nachhaltig, denn die Kleidung kann man über Jahre hinweg tragen, ohne grossartig aufzufallen.

Früher konzentrierte sich der Modemarkt fast ausschliesslich auf die Frau und ihre Bedürfnisse. Heute geht ein Trend hin zur Männermode, denn der perfekt gekleidete Mann hat es leichter im Leben. Frauen konzentrieren sich indessen immer noch aufs Schuhe kaufen, denn diese Sucht wird bleiben, selbst wenn jeder noch so krasse Leggings- und Schulterpolstertrend auf Wiedersehen sagt. Wenn die Ballerinas wieder kommen sollten, müssen wir Frauen uns etwas einfallen lassen, da kein Mann einer Frau sinnlich interessiert hinterherschaut, die in flachen Gesundheitstretern umherläuft.

In der Modewelt irrt ein weiterer Trend umher, der unseren Körper zum kurvenlosen Rechteck macht. Wir tendieren zunehmend dazu, den Uni-Style zu bevorzugen. Der männlich dominierende Military-Look für die Frau, der pinke Blazer für den Mann, graue Kostüme ohne Taille für die Frau, dafür taillierte slim-fashion Anzüge für den Mann. Androgyne Models liegen im Trend, und so haben weibliche Frauen mit prallen Rundungen und maskuline Männer mit breiten Schultern ein Figurproblem. Ein erschreckender Trend geht nämlich dahin, dass man sich ganze Rippen, ganze Brüste und überschüssiges Fett durch Schönheitsoperationen entfernen lässt, damit man dem Uni-Style gerecht wird. Besser ist es natürlich, wenn man zu seiner Figur steht und zeigt, dass man ein Mann oder eine Frau ist. Man kann sich ja nicht permanent in Oversize-Klamotten stecken und hoffen, dass man eines Tages mit seiner Kleidung verschmilzt.

Ein Trend geht hin zu bequemer Mode, ein wenig verspielt, Mustermix und lockere Stoffe. Ein weiterer Trend geht hin zu Sneakers und gesunden Schuhen, breit, passend, ohne hohe Absätze. Ein Trend geht weg von unbequemer Billigmode, obwohl wir dies erst ansatzweise beobachten können. Naturfasern und atmungsaktive Stoffe sind wieder in Mode, Leder darf nur im Kunstleder oder Lederlook getragen werden, und Hüte sind wieder voll im Trend. Man stylt sich nicht mehr makellos perfekt, sondern man kleidet sich individuell und inszeniert die Modetrends, selbst wenn sie Eintagsfliegen sind und nicht jede Figur optimal umschmeicheln.

 

Mode für die H-Figur

Die H-Figur ist wie ein H, oben und unten gleich gross, und in der Mitte besitzt man kaum bis keine Taille. Auch für diesen Typ gibt es das perfekte Outfit. Man sollte nur Sachen kaufen, welche eine künstlich produzierte Taille schaffen, Kleidung, die am Körper anliegt, die Figur umschmeichelt und nicht wie ein Kartoffelsack am Körper hängt. Meist besitzen grosse Frauen eine H-Figur und möchten sich optisch ein wenig zierlicher und kleiner machen. Hier hilft ein geraffter Mantel, denn er macht uns kleiner. Man sollte immer einen Gürtel oder ein schönes Band tragen, das formt eine tolle Taille, sodass man in der H-Figur auch eine hübsche Frau wahrnimmt. Mode in A-Linie wirkt gut, denn sie formt das H zu einem A und wirkt feminin. Kleine Frauen mit einer H-Figur sollten eher einfarbige Kleider und einfarbige Zweiteiler tragen, das wirkt aufgeräumt, nicht zu dick, und es streckt die Figur.

So werden Schuhe bequemer

Unpassende Schuhe drücken, schmerzen und hinterlassen unschöne Dellen und Abdrücke am Fuss. Wer eine kleine Schuhgrösse oder Zwischengrössen besitzt, sollte sich vorne weiche Pads in die Schuhe legen. Hier schont man die Zehen, passt genau in den Schuh hinein, rutscht nicht hin und her, und man holt sich keine unangenehmen Schwielen. Wer in High-Heels läuft, sollte sich weiche Gelkissen in die Schuhe legen. Auf diesen Gelkissen läuft man sanfter, schont die Füsse und erspart sich Schmerzen. Viele Leute müssen berufsbedingt in High-Heels umherrennen, vor der Kamera, am roten Teppich, auf Messen und Ausstellungen, und hier haben sich weiche Gelkissen bewährt. Die Gelkissen sind transparent, die Pads können hingegen nur in geschlossenen, vorne abgeschlossenen Schuhen, nicht aber in offenen Sandalen genutzt werden. Die Gelkissen passen sich genau an die Fussform an, die Pads passen sich an die Zehenform an, und es gibt sie auch aus Silikon. Man sollte unbequeme Schuhe nie lange tragen, für möglichst grossen Komfort am Fuss sorgen, und man sollte möglichst oft barfuss laufen, auf Steinen, im Gras, auf Noppen, auf Teppichboden, oder man legt sich zum Ausgleich Gesundheitsschuhe zu, die den Fuss regenerieren.

Soll man gebrauchte Schuhe kaufen?

Wenn man Schuhe kauft und wenig Geld hat, sollte man trotzdem keine getragenen, gebrauchten Schuhe kaufen. Ein Fuss ist individuell, eine direkt intime Angelegenheit, und manche Menschen haben Schweissfüsse oder Fusspilz. Man weiss nie, wer diese Schuhe zuvor getragen hat. Und auch energetisch könnten die Schuhe bereits durch ein schwieriges, belastendes Leben gelaufen sein, sodass man symbolisch in den Latschen eines anderen Menschen läuft. Man kann nur wenige Schuhe, im Grunde nur Stoffschuhe richtig waschen, und die meisten Schuhe kann man nicht gut von innen reinigen. Natürlich kann man Socken tragen, aber besonders die Sandalen, in denen man barfuss läuft, sollten nicht schon von anderen Leuten getragen worden sein. Getragene Schuhe besitzen abgetragene Schuhsohlen, was innerhalb einiger Monate der Fall ist. Hier tritt man sich die Füsse platt. Jeder Mensch besitzt eine individuelle Fussform, und so kann es durch getragene, gebrauchte Schuhe zu Fusskrankheiten und Fussverformungen kommen, einfach zu einem schlechten Gang. Man kann sich darin auch die Fussmuskulatur verletzen oder schwächen, Spreizfüsse und Plattfüsse bekommen. Schuhe müssen nicht teuer sein, nicht vom Designer kommen, sie müssen nur gesund, bequem und neuwertig sein. Schuhe müssen atmungsaktiv sein und möglichst kein Plastik oder Polyester enthalten.

Das perfekte Dirndl

Wie muss es sein, das perfekte Dirndlkleid? Es spielt keine Rolle, ob man ein kurzes, ein knielanges oder ein wadenlanges Dirndl trägt. Manche bevorzugen auch die lange Tracht. Das Dirndlkleid muss jedoch perfekt an den jeweiligen Körper, an die Figur angepasst sein. Es darf weder zu gross, noch zu klein sein, deshalb findet man auch so schwer ein toll sitzendes Dirndl im Discounter oder von der Stange im Laden. Man sollte sich ein bis zwei Dirndlkleider gönnen, welche auf den Körper geschneidert sind, hochwertig in der Verarbeitung und nachhaltig sind. Auch sollte man das Dirndl gut waschen können, denn man schwitzt ziemlich viel auf den diversen Veranstaltungen, Kirchtagen und Volksfesten. Manche Frauen ziehen das Dirndl auch als Berufsoutfit und im Alltag an, und genau hier braucht man Qualität, wenn man sich schon in so ein aufwendiges Kleid stecken muss. Früher galt ein Dirndl als Arbeitskleidung am Hof, heute bekommt man das Outfit als Trendware. Es soll nicht billig aussehen, und trotzdem bekommt man es bereits ab 50 oder 100 Euro. Wichtig ist, dass es die Oberweite umschmeichelt. Ein nicht so hübsches Dekollete kann ruhig einen Stehkragen haben oder etwas hochgeschlossen sein. Ein richtig vorzeigbares Dekollete ohne Hautunreinheiten und Falten kann in eine tief ausgeschnittene Oberweite gesteckt werden, damit es ein Hingucker ist. Der Dauerrenner sind einfarbige Dirndlkleider, aber hochwertiger wirken sie mit Applikationen, Trachtenmuster, Blumenmuster und Aufdruckmustern, tollen Stickereien und traditionellen Stickmustern. Hochwertig sieht auch ein Dirndl mit Spitze aus. Pink, gelb, rot und rosa sind wahre Hingucker, ein schwarzes Dirndl mit weisser Bluse ist der Klassiker und wirkt elegant. Die meisten Stoffe knittern stark. Wer ein knitterarmes Dirndl haben will, kauft am besten Seide, Satin oder bügelfreie Stoffe.

Die perfekte Dirndlbluse

Wie muss die perfekte Bluse zum Dirndlkleid sein? Am besten, man kauft sich zwei bis drei Blusen zum Dirndl, weil man schwitzt in der Bluse stark und muss sie bestimmt öfters waschen als das Kleid. Man braucht ja auch Blusen zum Wechseln, besonders dann, wenn man das Dirndl als Alltagskleidung trägt. Die Bluse sollte aus einem hochwertigen, weichen Material sein, da sie direkt am Körper anliegt und nicht kratzen und kneifen sollte. Und die Bluse muss gut waschbar sein, sollte nach der Wäsche nicht schwächeln. Wer eher mit Winkearmen zu kämpfen hat, der darf ruhig eine Bluse mit Arm anziehen, denn darunter verschwinden die Oberarme. Eine Bluse mit Puffärmeln sollten nur grosse Frauen tragen, denn bei kleinen und molligen Frauen wirken die Puffärmel wie Flugzeugpropeller. Man hebt direkt damit ab.

Ein Dirndl braucht Brust

In einem Dirndl braucht man eine gute Oberweite, Busen im Doppelpack, grosszügig und üppig. Natürlich sieht man ineinem sehr knapp gehaltenen, kurzen Dirndl richtig sexy aus, aber man wirkt schnell billig. Ein knielanges Kleid mit üppiger Oberweite wirkt auch sexy, aber nicht billig. Übrigens wirken zu lange Kleider konservativ, alt und nicht sehr feminin. Die Brust kann man sich aufpeppen, mit Push-Up BHs, mit Silikonkissen, welche man wieder aus dem BH entfernen kann, mit Brustmassagen, und die ganz harten Frauen lassen sich die Party-Brüste kurzfristig aufspritzen, was jedoch mit erheblichen Risiken verbunden ist, denn dies kann zu Unverträglichkeiten, Komplikationen und Allergien führen. Das Dekollete wirkt besonders gut mit einem herzförmigen Ausschnitt, denn er betont die Brüste umfangreich.

Wie pflegt man ein Trachten-Outfit?

Eine Tracht sollte entweder professionell gereinigt werden, speziell wenn es Lederhosen und Lederkleider sind. Falls man es selber in der Waschmaschine reinigt, muss man ein schonendes Programm für Feinwäsche und Wolle verwenden. Man wäscht die Dirndlbluse und das Trachtenhemd separat, nicht mit dem restlichen Kleid oder der Trachtenhose mit, denn es sind verschiedene Materialien. Seide muss man per Hand waschen, viele Lederarten darf man gar nicht waschen. Wenn eine weisse Dirndlbluse gewaschen wird, sollte ein Bleichmittel verwendet werden, damit die Bluse wieder schneeweiss wird, aber niemals darf man die Bluse zu heiss waschen, sonst sieht man darin aus wie ein gerupftes Huhn. Wenn man ein billiges Dirndl kauft, muss man bei der Pflege darauf achten, dass die Farben erhalten bleiben, dass es nicht ausfärbt, dass die Form erhalten bleibt, dass das Material nicht nach dem Waschen schwächelt, und man sollte es nicht zu oft waschen, denn billige Stoffe werden schnell kaputt. Wenn man das Dirndl nur hin und wieder zu Volksfesten trägt, kann man auch ein günstiges Modell kaufen, welches 10 bis 15 mal gewaschen werden darf, bis es den Geist aufgibt. Man muss so ein Dirndl waschen, sonst riecht man schnell nach Schweinsbraten, Wurst, Bier, Schweiss und anderen Gerüchen, die in der Luft liegen.

Billige Designermode vom Discounter

Fast jeder Discounter bietet heute Designermode zu winzig kleinen Preisen an. Prominente, Schauspieler, Designer, Sportler, Sänger bieten ihre eigene Modekollektion an und führen diese in grossen Discountern zu kleinen Preisen. Diese Outfits müssen nicht schlechter als teure Designerklamotten sein. Oft sind sie bequem, sitzen gut und haben eine tolle Qualität. Man muss darauf achten, welches Material man sich hier anzieht, denn Polyester und Acryl können zu Allergien und Juckreiz auf der Haut führen. Auch billige Schuhe vom Discounter können bequem sein, wenn man auf das Material, die Passform am Fuss und die Verarbeitung achtet. Harte Schuhe sind umbequem, weiche Schuhe kann man im Alltag durchaus länger tragen. Man muss auch im Discounter die Kleidung probieren, sich darin wohlfühlen und sich gut drin bewegen können. Oft passen nämlich die gängigen Konfektionsgrössen nicht, sind entweder zu gross oder zu klein, und dann muss man sich für eine andere Grösse entscheiden. Es gibt auch Designerunterwäsche zu günstigen Preisen, wobei man hier noch mehr auf die Passform achten muss, besonders bei einem BH. Die Designermode vom Discounter ist meist um die Hälfte billiger als die herkömmliche Designermode, und manchmal kostet sie nur ein Zehntel. Hier spart man wirklich Geld, denn die Klamotten sehen genauso toll aus wie vom Designer, der für teures Geld produziert. Die Klamotten sind nicht ganz so hochwertig, halten im Durchschnitt 20 bis 30 Waschdurchgänge aus, und man kauft von der Stange, nicht direkt Prestige und Image vom Edeldesigner. Mit einer Designertasche und Designerschuhen eines namhaften Modedesigners kann man angeben, mit Designermode aus dem Discounter füllt man seinen Alltag aus.


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