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Welches Outfit passt zu Ihnen?Wer das perfekte Outfit sucht, sollte sich gut im Spiegel anschauen und probieren, was ihm stehen könnte, denn die eigene Persönlichkeit, die Figur und der Modetyp sollten im Mittelpunkt stehen. Wer seinen Modestil verändern will, muss seine Persönlichkeit ändern, denn sachlich kompakt, klassisch edel, elegant mit Stil, hipp und leger, fransig und casual liegen weit auseinander. Mode ist Harmonie, die sich im Auge des Betrachters abspielt. Das Outfit muss die Persönlichkeit unterstreichen, der Figur schmeicheln, die kleinen Problemzonen kaschieren und uns schöner machen. Farben und Schnitte spielen hier eine grosse Rolle, denn nicht jedes Outfit, welches an der gut geformten Schaufensterpuppe hinreissend aussieht, passt dann wie angegossen, wenn man in ihm in der Umkleidekabine steht. Oft passt das Teil dennoch, weil man vor Schreck im Laden nicht genau hinschaut, da das Licht in der Umkleidekabine jede Körperfalte tief herausleuchten lässt. Besser ist es, man probiert das Outfit zu Hause in Ruhe vor dem Spiegel erneut und nimmt vom Rückgaberecht Gebrauch. Das passende Outfit ist feminin, maskulin, neutral, auffallend, schillernd, und sie ist ein Ausdruck des inneren Sinnbildes, welches man nach aussen hin tapfer bis glücklich gestylt trägt. Männer lieben Frauen in kurzen Röcken und engen Kleidern, und Frauen lieben Männer, die sich gut kleiden, aber zum Shoppen gehen beide Geschlechter in der Regel getrennt. Fakt ist, nur wenige Männer gehen mit ihren Frauen zum Mode-Shopping. Die Modeboutiquen sind weiblich dominant, mit einem Hauch an rosa und pink ausgestattet, und sie besitzen keine Sitzecken, in welche sich der Mann mit einem Bier zurückziehen kann, während die Frau den hundertsten Schuh anprobiert. Wahrlich, die Modewelt ist ein hartes Geschäft. ein legeres und lockeres Outfit signalisiert uns Freizeit, das klassische Outfit spiegelt das Geschäftsleben wieder, und wer sich billig kleidet, sieht aus, als ob er kein Geld hat, wird automatisch vorwiegend vertrauensunwürdig und klein eingestuft. Es gibt Leute, die hofieren uns, wenn wir teuer und edel gekleidet sind, uns in elegantem Ambiente bewegen und Designermode verkörpern. Und es gibt Leute, die meiden uns, wenn wir eine zerrissene Jeans und ein abgetragenes T-Shirt tragen, weil sie denken, wir sehen darin assozial aus. Dabei symbolisieren Jeans mit Löchern ewige Jugend, welche sich so manch ein Mensch bis in die Midlife Crisis hinein bewahren möchte, indem er sich jugendlich kleidet, selbst wenn die Speckröllchen dies nicht mehr erlauben. Der alternde Körper verlangt nahezu nach klassischer Eleganz, wenn er aus den Ufern rudert und so dick wie lang wird, aber unser inneres Kind, die Seele fühlt sich mit 60 Jahren noch jung genug, um zerrissene Jeans zu tragen. Oft sind solche Auswüchse in der Mode der letzte Schrei. Bei jungen Menschen wirken hippe Modetrends wie eine florierende Blumenwiese, saftig und prall gefüllt, während sie bei älteren Menschen eher wie ein aufgesetztes Gemälde wirken, das vor Jahren gemalt wurde und in die Jahre gekommen ist. Jugend verblüht, aber reif bleibt reif, bis es verfault. Und genau so verhält es sich in der Mode. Sie beeinflusst unser Alter, unseren Lifestyle, unser gesamtes Lebenswerk. Modedesigner kreieren die meiste Kleidung für junge, dünne Menschen und vergessen oft auf die breite Masse der reifen Leute, die sich auch modisch kleiden will. So beeinflussen uns immer wieder junge Trends, die wie verzweifelte Modeschreie an älteren Menschen aussehen. Und für alles andere gibt es Mode in Übergrössen aus dem Discounter. Wir brauchen uns grundsätzlich nicht dem aktuellen Modeschrei zu unterwerfen, er ist nämlich meistens ein Schrei nach Hilfe, wenn wir mit Puffärmeln, Schulterpölstern, Ballerinas und bunten Sportleggings dastehen. Die zu enge Tieger-Leggings sieht aus wie ein mageres Tier, der Fiffi-Mantel aus Kunstpelz wirkt wie ein Vogel, aber der klassische Look ist zeitlos und allumfassend elegant. Der Spiesser trägt ihn gerne. Kombinieren Sie Modefarben aus der selben Farbfamilie, meiden Sie billigste Fast-Fashion, und wenn Sie mollig sind, brauchen Sie sich nicht zu schämen, es gibt Modeläden, die machen selbst die dicksten Leute schick. Plus Size ist nämlich angesagt, und der Magerlook ist out. Ein Trend in der Modewelt geht hin zum Recycling, Upcycling, Sharing und Fashion fasten. Man gönnt sich nicht wöchentlich ein neues Billig-Outfit vom Modediscounter, man teilt seine Klamotten mit anderen, leiht sich Kleidung aus, peppt seine alten Outfits auf, oder man verwertet sie neu. Der Trend ist nachhaltig, schont die Umwelt und lässt uns bewusster mit Mode umgehen. Und zwischendurch gönnt man sich doch wieder ein Kleid vom Discounter, weil die neuen Modelinien nicht schlafen. Solange die Modeindustrie Profit in ihrer Klamottenflut sieht, bleibt der Fast-Fashion Trend aufrecht. Erst wenn die Rohstoffe und Energieressourcen knapp werden, weiss man die Kleidung wieder zu schätzen. Wie sieht das perfekte Outfit aus?Das perfekte Outfit - Wie muss es sein? Es kommt darauf an, welche Farben und Accessoires man wählt, welche Styles man miteinander kombiniert, welche Stoffe man verwendet, und wie es zur individuellen Person passt, die es präsentiert. Der Lagen-Look kann beispielsweise aus mehreren Stoffen bestehen, das klassische Kostüm sollte jedoch zeitlos aussehen und keinen Mustermix beinhalten. Das Outfit muss zum Träger, zum Typ, zur Persönlichkeit passen. Es muss zum Teint, zur Frisur, zur Haarfarbe, zum Make-Up, zu den Schuhen und den Accessoires passen. Es sollte farblich so aussehen, dass man es selbstbewusst tragen kann. Nicht jeder Typ kann pink tragen, ohne sich darin wie ein Kanarienvogel zu fühlen. Und nicht jeder Mensch hält es im Hosenanzug aus, wenn er ein Jeanstyp ist. Ein Outfit muss zum jeweiligen Anlass, zur Figur des Trägers und zum Trend der Zeit passen. Wer sich overdressed oder underdressed kleidet, wird immer in irgendeiner Weise so sehr auffallen, dass er für Gesprächsstoff sorgt. Am Abend trägt man kein Braun, auch nicht bei Abendanzügen. Das Party-Outfit muss Glamour und Glitzer beinhalten, besonders bei der Frau, damit sie etwas Pompöses darstellt. Zum Meeting und im Büro kleidet man sich dezent, sachlich im Business-Look. Und im Alltag darf es gerne das bequeme Outfit sein, Strick, Leder, oder leger und sportlich. Frauen tragen durchschnittlich mehr als die Hälfte des Jahres den obligatorischen Jogginganzug, und Männer lieben das Polo-Shirt. Beides ist vielseitig einsetzbar, und bei Bedarf wächst es mit der Figur mit. Die meisten Menschen kleiden sich im Alltag im Casual-Look, tragen Streetwear und fallen nur dann auf, wenn sie ihre Figurprobleme nicht gut kaschieren. Nur wenige Leute machen sich im Alltag Gedanken ums passende Outfit, aber dafür stechen diese wenigen Menschen positiv aus der Masse heraus und ernten tiefergehende Blicke, die von Bewunderung bis Neid reichen. Das Outfit muss zum eigenen Haartyp und zum Gesichtsteint passen, denn sonst präsentiert man nur eine verblasste, direkt transparente Fremdfigur, quasi eine leere Hülle, die mit der eigenen Persönlichkeit wenig zu tun hat. Wer die Farbe pink liebt, der fühlt sich wahrscheinlich auch im pinken Outfit wohl, selbst wenn diese Farbe den schlechten Ruf des geistigen Defizits besitzt. Ein pinkes Outfit passt übrigens gut zu brünetten Haaren, während Blondinen perfekt in rot oder sattem Grün gekleidet sind. Zu schwarzen Haaren passen helle Farbtöne, und zu braunen Haaren eher die Erdtöne bis hin zu gold und sandbraun. Eine Frau wirkt sinnlich und elegant zugleich, wenn sie ein Kleid mit dazupassender Kette und dazupassenden Ohrringen trägt. Um den Hals zu kaschieren, könnte man ein hübsches Anti-Aging-Halstuch tragen, das ersetzt jede Perlenkette. Die Schuhe sollten nicht zu grobklotzig sein, vorne eher schmal zusammenlaufen und etwas Absatz besitzen, damit das weibliche Bein besser zur Geltung kommt. So sieht die Frau nicht mehr aus wie ein Teenager, der sich noch in der Experimentierphase befindet. Welches Outfit macht uns grösser und schlanker?Ein ideales Outfit kaschiert Problemzonen am Körper, macht uns schlank und gross, hebt unsere schönsten Seiten hervor und sieht bereits auf den ersten Blick umwerfend aus. Man kann mit ganzen Farbfamilien spielen. Dies sind Farben, die im Auge des Betrachters harmonisch aussehen, sich nicht gegenseitig beissen, zueinander passen und trotzdem Farbabstufungen besitzen. Ton in Ton sieht zwar auch gut aus, aber verschiedene Farbtöne einer Farbfamilie miteinander kombiniert, stechen besonders gekonnt ins Auge. So kann man hellgelb, mittelgelb und dunkelweiss miteinander kombinieren. Oder für das gewagte Outfit pink, rosa und Beere. Braun lässt sich mit dunklem Orange, und blasses Grün mit Türkis kombinieren. Dunkle Farben machen uns schlanker, helle blasen uns optisch auf. Das Alltagsoutfit für den Mann könnte optimiert werden, wenn man beispielsweise ein Sakko wählt, welches optisch ins Auge knallt, eine figurformende Funktionsunterwäsche anzieht, die den Bauchansatz kaschiert und den Po knackig erscheinen lässt, oder wenn sich der Mann im Büro für einen Anzug im Slimfit-Look entscheidet, der die schlanke Figur in den Vordergrund hebt. Das Outfit fürs Büro könnte in Farbschattierungen kombiniert werden, dunkelgrüne, dunkelblaue oder dunkelgraue Töne für den Anzug, hellgrüne, hellblaue oder hellgraue Töne fürs Hemd, eine Krawatte, welche die Farbfamilien abrundet, und eine farblich dazu passende Armbanduhr. So weckt man Interesse und lenkt die Aufmerksamkeit auf sich. Wenn sich die Frau für figurformende Shape-Unterwäsche oder ein Shape-Unterkleid entscheiden würde, könnte sie damit ihre Problemzonen verstecken und schlanker wirken, aber wer möchte sich im Alltag schon gerne eingeengt und gequetscht fühlen? Disziplinierte Frauen beginnen mit figurformenden Elementen, machen dann Sport und ernähren sich zunehmend gesund, bis sie ein Spiegelbild vor Augen haben, welches ihnen gefällt. So sitzt das Outfit mit der Zeit immer perfekter. Schmale Schultern kaschiert man optisch mit Schulterpölstern und Puffärmeln. Hierfür sollte man jedoch eine gewisse Körpergrösse haben, denn kleine Menschen, besonders die zierlichen Frauen wirken darin wie ein breiter Schrank. Schulterpölster können uns schnell dick aussehen lassen, aber bei grossen, schmalen Leuten wirken sie optimal. Zu breite Schultern kaschiert man mit einem dunklen Oberteil, welches schmal und lang geschnitten ist. Der Blazer sollte ein Langblazer sein, die Bluse sollte langgestellt sein, und Hosen und Röcke dürfen keine hohe Taille haben, sonst wirkt man oben wie ein Kleiderschrank. Breite Schultern kaschiert man mit breiten Hosen und Röcken in A-Linienform. So wirkt man unten breiter und oben schmaler. Schmale Schultern kaschiert man mit Leggings oder Bleistiftröcken. So wirkt man unten schmal und oben optisch breiter. Der V-Ausschnitt macht die Schultern schmaler, der Rundhalsausschnitt macht die Schultern breiter. Kurze Perlenketten machen uns breiter, lange Ketten machen uns schmaler. Das Outfit muss zur eigenen Seele passen, denn nur so kann man seine geballte Persönlichkeit ins Rampenlicht stellen. So sehen kleine, etwas molligere Frauen zauberhaft aus, wenn sie Kleider tragen. Wer dicke Oberschenkel besitzt, sollte sich für Röcke entscheiden, denn unter denen weiss niemand, wie dick die Figur tatsächlich ist. Wer eine grosse Oberweite besitzt, sollte Kleidung mit Stretchanteil wählen, welche das Dekollete umschmeichelt. Zu enge Kleidung quetscht die Brust, und das sieht aus, als hätte man die Frau plattgedrückt. Kleider mit engem Rundhals, die zugeschnürt am Hals enden, sind mit Vorsicht zu geniessen, denn für die meisten dieser Art muss man schlank und schmal gebaut sein. Der tiefe V-Ausschnitt sieht hingegen feminin aus und unterstreicht ein sattes Dekollete. Die passenden Accessoires zum OutfitErst mit den richtigen Accessoires sieht ein Look perfekt aus. Hier spielt die Handtasche der Frau, die wie ein siamesischer Zwilling an ihr baumelt, eine wesentliche Rolle, weil Handtaschen ins Auge fallen. Wagen Sie sich, farbige Taschen zu tragen, mit denen Sie auffallen. Trauen Sie sich endlich, eine farbige Strumpfhose, passend zum Kleid zu tragen. Trauen Sie sich, farbigen Schmuck zum Kostüm, zur Bluse oder zum Pullover zu tragen. Ein Look wirkt dann erst gelungen, wenn keine Langeweile aufkommt und Farben ineinander verschmelzen. Es müssen auch nicht immer schwarze Schuhe sein, auch wenn die Läden voll davon sind. Ziehen Sie ruhig einmal Schuhe in der Farbe des Kleides, des Mantels oder in der Farbe des Pullovers an. Und auch der Mann sollte sich zu mehr Farbe bekennen, beispielsweise mit goldenen Schuhen und einer goldenen Krawatte. Welches Outfit kostet wenig Geld?Ein Outfit darf nicht billig aussehen, selbst wenn es preisgünstig erworben wurde. Es muss nicht Unsummen an Geld verschlingen. Wenn man ein wenig genauer hinsieht, bekommt man gute Qualität zum kleinen Preis. Allerdings sollte man die Finger von billigem Polyester lassen, welches man bereits aus der Ferne erkennt. Auch darf der Stoff nicht zu dünn sein, sonst verformen sich die Kleidungsstücke. Und man sollte keine zu bunten Outfits wählen, da sie schnell billig aussehen können. Man kann aus wenigen Basic-Kleidungsstücken viele Outfits zaubern, ohne dass man zu viele Klamotten kaufen muss. Kaufen Sie sich eine Jeans, eine Bluse, ein T-Shirt, ein enges Stretchkleid, einen Rock, eine Jacke und einen Blazer. Sie können die Outfits so kombinieren, dass Sie sowohl im Businesslook als auch im Freizeitlook glänzen. Sie müssen nur darauf achten, dass Sie eine zusammenpassende Farbfamilie wählen, dann können Sie die Kleidungsstücke gut miteinander kombinieren, ohne dass Sie aussehen wie ein bunter Vogel. Übrigens können Sie das Stretchkleid zur Jeans und zum Rock als Oberteil anziehen. Die Bluse kann mit Rock und Jeans, das T-Shirt mit Jeans und Blazer, und auch mit dem Rock kombiniert werden. Schmuck in der selben Farbfamilie, in weiss, schwarz, gold oder silber rundet den Look ab, wobei man silber für kalte Farben wie blau und rosa wählt, und gold für warme Farben wie gelb, rot oder braun verwendet. Wir greifen oft achtlos zu einzelnen Kleidungsstücken, die zwar als einzelnes Stück gut aussehen, aber kaum bis gar nicht kombinierbar sind. So tummeln sich in den Kleiderschränken lauter Einzelstücke, die man höchstens mit schwarz kombinieren kann, was langweilig wirkt. Schwarze Kleidung sollte zwar nicht fehlen, aber man kombiniert sie am besten nur mit farbiger Kleidung, die ebenfalls ein wenig schwarz beinhaltet, beispielsweise ein schwarz-gelb karierter Blazer und ein schwarzes Kleid, gelbe Halskette und gelbe Ohrringe. Ansonsten sollte man sich Outfits kaufen, die zusammenpassen, dann spart man Geld und lagert nicht haufenweise einzelne Kleidungsstücke im Schrank. Am besten, Sie kaufen sich zu jeder Hose ein passendes Oberteil, zu jedem Rock eine passende Bluse, kaufen Ihre Schuhe auch in den passenden Farbfamilien und meiden die Fehlkäufe, die aus einer reinen Partylaune heraus entstehen. Wer sich ein pinkes Oberteil zulegt und dafür kein Unterteil besitzt, muss ständig zu schwarz greifen, um angezogen zu wirken. Manche Farben sind so dominant, die lassen sich kaum kombinieren, ohne dass der Look gesättigt wirkt. Das bequeme OutfitWie bequem muss das Outfit sein? Kann bequeme Mode auch elegant und stilvoll aussehen? Das Stretchkleid schmiegt sich an die Figur an, die Leggings umschmeichelt Bauch und Beine, der Pullover klebt am Oberkörper und wärmt ihn. Wenn man dies mit klassischen Sachen wie einem Blazer kombiniert, sieht man darin gut aus und kann sich auch noch bewegen. Natürlich kann kein noch so bequemes Outfit die häuslich dominante Jogginghose toppen, die zu einem Oversize-Pullover getragen wird. Und der Hausanzug, den viele Männer bevorzugen, hat auch seinen ganz speziellen Reiz. Wichtig ist, dass die Kleidung aus gesunden Materialien besteht, dann ist sie möglicherweise auch gemütlich, weil sich der Körper darin wohlfühlt. Das sexy OutfitMuss sexy Mode immer billig aussehen? Es kommt auf die Transparenz an, denn das Auge ist ein Geniesser. Es kommt auf den Stoff an, Leder oder Latex, Seide, Samt oder Satin, denn die Hände sind auch Genussinstrumente. Sinnlich angehauchte Kleidung kann luxuriös aussehen, wenn sie gut kombiniert wird. Zu viel Nacktheit wirkt jedoch billig. Ein transparentes langes Kleid, darunter ein edler BH, darüber ein Sommermantel aus Seide, das sieht sinnlich aus. Ein kurzes enges Kleid mit nabeltiefem Ausschnitt, dazu Overknee-Stiefel oder High-Heels und eine billige lange Kette, die ins Dekollete hinein hängt, das sieht schreiend billig aus, sodass man nicht weiss, wohin man schauen soll. Und ein enges, viel zu kurzes Lackkleid sieht vulgär aus, wenn man darunter keine Unterwäsche trägt und die Beine so hinstellt, dass man den Intimbereich sieht. Das nachhaltige OutfitDas umweltfreundliche, nachhaltige Öko-Outfit ist Mode aus Naturfasern, Biobaumwolle, Leinen, Modal, Wolle und Garn, Samt und Seide, manchmal auch aus Abfall-Leder, wobei hier die Umwelt geschont wird, Bio an erster Stelle steht, der Anbau der Baumwolle nachhaltig geschieht, keine Kinderarbeit im Spiel ist, die Arbeiter und Näherinnen ein faires Gehalt bekommen, und es wird unter besten Bedingungen gearbeitet, ohne Ausbeutung. Nachhaltige Mode ist gesund, atmungsaktiv, enthält keine Kunstfasern, ist nicht chemisch behandelt, hat jedoch auch keine Vorzüge wie beispielssweise das legendäre Bügelfrei. Naturstoffe knittern, die Farben entsprechen denen der Natur, und exotische Farben wie die Neonfarben, Pink oder Türkis werden nicht verwendet, da man hier wieder Chemie benötigt, um diese Farbeffekte zu bekommen. Dafür wird man in Ökomode nicht krank. Das wilde Leder-OutfitBeim Leder Outfit kommt es aufs Leder an. Kunstleder ist nachhaltiger und schont die Tierwelt. Billiges Echtleder wird durch grässliche Quälerei von Tieren produziert und enthält oft Giftstoffe, die beim Gerben entstehen. Leder ist dennoch beliebt, besonders bei Hosen, Schuhen und Jacken. Der traditionsbewusste Mensch trägt seine obligatorische Lederhose, zieht sich Haferlschuhe an und wippt im Alltagstakt. Der junge, flippige Disco-Typ wirft sich in Schale, zieht seine glatte Kunstlederhose an, öffnet sein weiss schimmerndes Hemd bis fast zum Bauchnabel hinab und reisst eine hübsche Frau nach der anderen auf. Die junge Dame presst sich in ihr Kunstlederkleid und himmelt den jungen Mann an. Und der Traditionsbewusste spielt Volksmusik und gerbt sein Leder selber. Das elegante OutfitDas Outfit ist oftmals eine reine Stilangelegenheit, mit und ohne Niveau. Möchten Sie locker und leger gekleidet sein, oder wie eine Diva edel und elegant im Luxus-Outfit glänzen? Nicht jede Frau fühlt sich im engen Abendkleid wohl, und nicht jeder Mann fühlt sich im Designeranzug männlich genug. Aber auch Ballonkleider sind nicht für jede Frau geeignet. Kleine Frauen sehen darin aus wie ein aufgeblasener Heissluftballon. Grosse Frauen sehen jedoch zum Ausgleich in sehr kurzen Miniröcken aus, als würden sie nicht genug Geld für ein wenig mehr Kleiderstoff besitzen. Edel gekleidet sieht man aus, wenn die Farben des Outfits zusammenstimmen, nicht zu aufdringlich wirken, sich angenehm zum Hautton schmiegen, und wenn man angekleidet darin aussieht. Man muss nicht unbedingt Barbie sein, um edel auszusehen. Barbie hat zwar sämtliche Hungerkuren überstanden, aber sie muss kein Vorbild sein. Mit Hemd und passender Hose, mit Bluse und passendem Rock, mit einem schönen Kleid, in einem eleganten Kostüm sieht man immer gut gekleidet aus, da dies traditionell und zeitlos ist. Das passende Outfit für Regen, Wind und WetterDie Regenbekleidung muss stark wasserabweisend sein, selbst wenn es so stürmisch giesst wie unter einer Dusche. Der Regenmantel muss den gesamten Körper bedecken, atmungsaktiv sein, und man sollte darunter nicht zu sehr schwitzen, sonst erkältet man sich schnell bei nassem Wetter. Der Regenschirm ist ein Must Have in der Handtasche, besonders im April, wo das Wetter macht, was es will. Sie sollten auch einen farblich passenden Regenschirm zu jedem Outfit zu Hause haben, denn es sieht einfach besser aus, wenn der Schirm zur Kleidung passt. Hier bietet sich der kleine Knirps an. BikiniWelcher Bikini macht eine gute Figur? Ein vorteilhafter Bikini kaschiert die Problemzonen, formt die Oberweite und macht ein tolles Dekollete. Die Bikinioberteile mit vorgeförmten Körbchen sitzen besonders gut. Der Pareo ist für Frauen mit grossen Brüsten geeignet, während der Triangel Bikini für die kleine Oberweite vorteilhaft geschnitten ist. Ein gesunder Bikini passt sich an den Körper an, ist atmungsaktiv und schnürt den Bauch nicht ein. Wer es züchtig mag, der zieht einen Burkini an, der auch aus religiösen Gründen getragen wird, da er bei Moslimen regen Zulauf findet. Und wer es fast nackt liebt, der zieht nur die Bikinihose an und lässt das Oberteil weg, was jedoch in einigen Schwimmbädern verboten ist, da sich andere Leute an der üppigen Schönheit so mancher Busenpracht stören könnten, oder vielleicht ergötzen sie sich daran. BluseWelche Bluse passt zu Ihnen? Eine Bluse mit Knöpfen könnte bei einer üppigen Oberweite so spannen, dass der Knopf reisst. Blusen mit Schleife sehen nur an schmalen Oberkörpern gut aus. Transparente Blusen sind eher etwas für den Abend, und die perfekte Bluse passt sich immer dem Kostüm an, welches die Frau trägt. Alternativ kann man auch ein Top oder ein feminines T-Shirt tragen, wenn man Knöpfe verabscheut. Manche Frauen mit üppiger Oberweite sehen in einer zugeknöpften Bluse schrecklich dick aus, wenn die Knöpfe am Busen spannen und der BH durchblitzt. Das sieht nicht nur vulgär aus, es stört auch die Blusenträgerin selbst, wenn sich der Wind in die Blusenlöcher der Knopfleiste bohrt und auf der nackten Haut darunter dahinweht. BodyWelcher Body macht eine schlanke Figur, kaschiert alles und sieht trotzdem gut aus? Der Body geht quasi als Funktionsunterwäsche durch, denn er kaschiert bei molligen Frauen alles, was zu viel auf den Rippen ist. Er hat den Vorteil, dass er keine Abdrücke am Körper hinterlässt, die Figur versteckt, das Körperfett ideal verteilt, sodass man keine Würste am Bauch trägt. Ein Body ist zwar unangenehm im Schritt, wenn er nicht hochwertig verarbeitet ist, aber mit Knöpfen lässt er sich sogar leicht öffnen, wenn man dringend aufs Klo muss. Nicht zu empfehlen sind die breiten Shirtbodys, welche einen Klettverschluss haben, denn bei schmal gebauten Frauen reibt er an der Innenseite des Intimbereichs und fühlt sich unangenehm an. Der sexy transparente Body mit viel Spitze sieht gut bei Frauen mit grossen Brüsten aus, weil er die Brust formt. Und ein gut sitzender Body benötigt viel Elastan, damit er optimal passt, nicht einengt, aber doch wie eine figurformende Unterwäsche wirkt. BüstenhalterWelcher BH passt wie angegossen? Beim Büstenhalter kommt es auf die Körbchen-Grösse, auf die Form und auf die Träger an. Der Verschluss ist auch wichtig, wobei einige Modelle den Verschluss vorne besitzen. Der BH darf nicht in die Haut einschneiden, er sollte aber auch nicht grosszügig am Körper hängen, sonst formt er die Brust nicht richtig. Der Büstenhalter für den Alltag ist meist aus Modal oder Baumwolle, und der edle Spitzen-BH darf auch ein wenig Kunstfaser enthalten, damit er schimmert und glänzt. Viele Frauen kaufen sich einmal im Leben einen BH und ziehen ihn fortlaufend an, selbst wenn die Brüste in den Wechseljahren aus allen Nähten platzen. Die weibliche Brust verändert sich im Laufe des Lebens, sodass ein Büstenhalter immer wieder neu auf die aktuelle Körbchengrösse angepasst werden muss, und das bedeutet, man braucht drei bis fünf BHs, die man je nach Brustumfang optimal tragen kann. Es vergrössert und verkleinert sich nämlich die Brust sogar im Verlauf eines Monats, je nachdem, ob die Frau ihre Tage hat oder nicht. Das merkt man an der Laune der Frau, die entweder wie ein zahmes Reh, oder wie eine wild gewordene Diva auftritt. DessousWelche Dessous passen zu Ihnen? Dessous müssen sexy sein, einen Hauch an Transparenz aufweisen, mit viel Glämmer, Glitzer und Spitze versehen sein, und sie müssen teuer aussehen. Rot, schwarz und weiss sind ideale Farben für Reizwäsche. Man muss sie nicht immer nur unten drunter tragen. Manche Dessous sind durchaus alltagstauglich und können oben drüber, zu einem schicken Blazer, zu einem langen, engen Rock, oder unter einem eleganten Pelzmantel getragen werden. Wichtig ist, dass man seine Dessous nicht stundenlang trägt, wenn das Material nicht hautfreundlich oder atmungsaktiv ist. Manche Dessous sind nämlich aus Metall, Latex, Lack oder Leder, und darunter schwitzt man wie ein Ferkel. Hemd und KrawatteHemd und Krawatte, und schon ist der Mann am Oberkörper gut gekleidet. Der Krawattenknoten muss perfekt gebunden sein, denn am Hals darf nichts kneifen. Das Hemd sollte eine neutrale Farbe haben, einfarbig sein, wenn man eine gemusterte Krawatte dazu trägt, und auch umgekehrt, die einfarbige Krawatte passt zu gemusterten Hemden. Das weisse Hemd passt sich wie ein Chamäleon überall an. Wer Anzug, Hemd und Krawatte trägt, sollte möglichst alles so aufeinander abstimmen, dass es aus der gleichen Farbfamilie kommt, nicht im Auge wehtut, und der Kontrast zwischen schwarzem oder dunkelblauem Anzug und weissem Hemd mit entsprechender neutraler Krawatte passt immer. Ein absolutes No Go stellt hingegen das Kurzarmhemd dar, welches man selbstbewusst oder eher tapfer zu einer Krawatte trägt. Im Business hat dieser legere Look nichts verloren, da krempelt man lieber ein Langarmhemd hoch. HoseEine Hose muss eine gute Taille aus dem Bauchumfang zaubern, das Bein strecken, für lange, schmale Beine sorgen, einen prallen Po machen, und die Hosentaschen müssen an der richtigen Stelle sitzen. Jeans, Leggings, die normale Stoffhose, die Hüfthose und die High-Waist Hose, alle diese Modelle sind figurfreundlich. Die Oversize-Hose, die Marlene Dietrich Hose, das Hosenkleid und die Boyfriend Jeans sind eher Modelle, welche die Kreativität und den ausgefallenen Style betonen. Die Jogginghose war lange Zeit nur etwas für zu Hause, bis sie gesellschaftsfähig geworden ist und sogar abends zusammen mit Hemd, Blazer und High Heels getragen wird. JackeEine Jacke muss wärmen, funktionieren, und sie darf nicht zu eng und zu klein sein. Man muss sich darin wohlfühlen, und sie muss zum Outfit passen. Der klassische Blazer passt sich jedem Event an, wie ein Chamäleon, er sieht zum Kleid, zum Anzug, zur Jeans und zum kurzen Rock gut aus. Die Outdoor Funktionsjacke hingegen ist etwas für Sportliche, für den Bergsteiger, den Wanderer, den legeren Typ. Und die Strickjacke schmiegt sich warm an den Oberkörper an und ist ideal für den Stubenhocker. Man kann auch eine offene Jacke, einen Longblazer zu einem schicken Kleid tragen, und der Cardigan sitzt auf den Hüften wie angegossen, denn er ist ein Allrounder und passt sowohl zu Rock und Bluse, zum Kleid, und zu Hose und Pullover. JeansWelche Jeans macht einen knackigen Po? In welcher Jeanshose hat man schöne Beine? Fakt ist, die Boyfriend-Jeans ist alles andere als ein Formwerkzeug für die Figur, aber dafür ist sie bequem. Und in die enge Röhrenjeans kommt kaum jemand hinein, der zu dicke Beine hat. Die gerade geschnittene Jeans ist ein Allrounder, wenn sie gut am Po und perfekt im Schritt sitzt, denn sie passt zu jeder Figur. Wichtig bei Jeans ist es, dass die Taschen am Po richtig sitzen, denn sie sind die eigentlichen Elemente, welche den Hintern formen, quasi in Szene setzen. Man kann damit jede noch so unförmige Poform zu einem knackigen Nusspo machen. Und eine Jeans sollte nicht permanent gewaschen werden, da der Jeansstoff ohnehin so bequem ist, dass er kaum schmutzt. Nur wer starken Körpergeruch hat, muss sie fast täglich waschen, was jedoch bei einer stone-washed Jeans zu einem Umweltproblem führt, da hier die Chemie stark ausgewaschen wird. KleidWie sieht das perfekte Kleid aus? Es muss so geschnitten sein, dass man darin seine Problemzonen kaschiert und seine Figurprobleme löst. Enge Kleider sollten eher lang sein, denn eng und kurz sieht schnell billig aus. Etuikleider sind nichts für eine üppige Oberweite, und weit schwingende Maxikleider machen uns schnell klein und dick. Ein einziges Kleid kann man mit den richtigen Accessoires so verändern, dass man viele verschiedene Looks daraus zaubert. Und das Wickelkleid ist so kreativ und vielseitig, dass man glaubt, es wären hundert Kleider in einem Modell versteckt. Wer es traditionell liebt, der trägt ein Dirndl, denn die Tracht prägt nicht nur eine symbolhafte Tradition, sie diente auch lange Zeit als Alltagsbekleidung. KorsettWie eng kann man ein Korsett schnüren, damit ein dürrer Mensch zum Vorschein kommt? Das traditionelle Mieder ist nicht unbedingt zum Durchatmen geeignet, aber die Wespentaille sieht umwerfend aus, so umwerfend, dass manche Frauen darin umfallen, quasi in Ohnmacht fallen. Gesund ist so ein Korsett nicht, aber die Wirbelsäule bleibt stabil, während sich der Bauch nach innen krümmt. Es gibt Frauen, die lassen sich ein bis zwei Rippen entfernen, quetschen ihre Bauchorgane ein, nur um in den Genuss der elitären Wespentaille zu kommen. Die mollige Dame nutzt ein leichtes Mieder, um ihren Bauch zu kaschieren, schnürt ihr Korsett nicht zu eng, trägt es den ganzen Tag und ist abends doch froh, das Ding wieder ausziehen zu dürfen. Und eine amerikanische Frau, die sich selbst als Diva bezeichnet, schnürt sich täglich so ein, dass sie damit ins Guinness Buch der Rekorde gekommen ist. MantelDer perfekte Mantel muss wärmen, ausser ein Sommermantel, der darf kühl am Körper hängen. Frauen sollten in einem langen Wintermantel darauf achten, dass sie hohe Stiefel und ein Kleid oder einen Rock drunter tragen, sonst erkennt man die Weiblichkeit kaum noch. Der edle Pelzmantel ist übrigens immer ein Hingucker, selbst wenn er als günstig erworbener Kunstpelz wie ein bellender Fiffi durch die Gegend rennt. Der Kurzmantel ist alltagstauglich geworden und kaschiert fast alles, nur im Winter wärmt er eventuell verfrorene Kniescheiben nicht ausreichend. Ein guter Wintermantel muss vorne gut schliessbar sein. Hier helfen die kleinen Druckknöpfe oder die offenen Öhsen nicht viel, es sei denn, man zieht einen dicken, überlangen Schal an, welcher die Knopfleiste verdeckt. Zum langen Mantel sehen Lederhandschuhe gut aus, und zum Kurzmantel sieht ein Kleid in A-Linie sexy aus, wobei man darunter eine dicke Thermostrumpfhose tragen sollte, damit man keine Blasenentzündung auskurieren muss. PulloverEin Pullover muss wärmen und trotzdem der Figur eine Chance geben, denn grosse Säcke wirken nicht feminin genug. Der eng anliegende Rollkragenpullover kann zum Rock getragen werden, und der Oversize-Pulli passt gut zu Leggings. Den ärmellosen Pullunder trägt der Nerd, und Männer lieben ihre Strickmuster und Karo-Pullis. Wichtig ist, dass der Pullover aus einem lockeren, vielleicht gestricktem Material gefertigt ist, denn schwere Killts sind unerträglich am Oberkörper, wenn man sie lange tragen muss. Wolle und Baumwolle sind besonders warm. Acrylamid und Polyester sind nicht sonderlich wärmend, aber man kann ja eine dicke Daunenjacke anziehen, wenn man das Haus verlässt. RockDer Rock muss die Problemzonen an den Beinen und am Bauch kaschieren, bequem sein, nicht zu kurz und nicht zu lang sein, und er muss den Po zur Geltung bringen. Stretchanteil im Stoff ist vorteilhaft, nur der Businessrock darf locker am Körper sitzen, oder der luftige Sommerrock, der die Hitze abweist und für kühlende Momente sorgt, wenn man darunter an heissen Tagen keine Unterwäsche trägt. Röcke sind ein Ausdruck von femininer Eleganz, von häuslicher Weiblichkeit, oder von elitärer Dominanz, wenn die junge Frau einen engen Mini trägt und die Diva einen langen Röhrenrock, der Po und Beine in Szene setzt, falls er gut hochgeschlitzt ist.. Heute entscheiden sich viele Frauen für die Hose, weil der Rock ihre Emanzipation in den Schatten stellt, aber dafür boomen Männerröcke, die sehr sexy aussehen können, wenn sie vom richtigen Mann getragen werden. SockenWie findet man seine Socken wieder, wenn man das Chaos in der Sockenlade begutachtet? Es gibt mittlerweile einen speziellen Sockenshop, einen Sockenversand,ein Sockenabo, welches uns monatlich mit Nachschub versorgt. Übrigens kann man seine Socken kennzeichnen, damit man sie wiederfindet. Welche Socken sind eigentlich gesund? Es sollten Naturfasern wie beispielsweise Baumwolle sein, sonst schwitzt man und bekommt stinkende Schweissfüsse. Die Socken müssen zur Hose passen, zu den Schuhen, und sie dürfen farblich nicht aus der Reihe tanzen, sonst sieht man aus wie ein Clown. Ringelsocken und Motivsocken sind zwar beliebt, aber sie taugen nur für die Freizeit. Der Hipster und der Nerd lieben sie, und der kleine verspielte Techniker kann sich an ihnen kaum satt sehen. Bitte trocknen Sie Ihre Socken im Winter nicht an der heissen Heizung, denn so verlieren sie Elastan, werden spröde und bekommen Löcher. Auch sollten Sie keine rauhen Schuhe tragen, denn die sorgen ebenfalls für einen regen Sockenverschleiss. StrumpfhoseWelche Strümpfe passen zu Ihnen? Die Strumpfhose muss schweissabweisend sein, gut wärmen, damit man sie im Winter zu einem Rock tragen kann, und sie muss möglichst blickdicht sein, wenn man Problemzonen und rote Äderchen an den Beinen hat. Die Seidenstrumpfhose ist ideal mit 40 DEN, sollte gut an den Zehenspitzen und am Po, am Bauch und im Schritt abschliessen, damit sie nicht kneift. Die obligatorische Laufmasche stoppt man mit Nagellack. Die Thermo-Strumpfhose ist ideal für den Winter, hält bis zu Minus 10 Grad warm, und sie kratzt nicht. Die halterlosen Strümpfe sind eher für den sinnlichen Abend geeignet, da sie weder wärmen, noch blickdicht sind. Dafür besitzen sie erotische Muster und einen tiefen Einblick in die hoffentlich gut rasierte Intimzone, aber dieses Thema ist reinste Geschmackssache. T-ShirtT-Shirts sind praktische Visitenkarten am Oberkörper. Das billige T-Shirt von der Stange ist ein Preisknüller, aber es ist meist nicht nachhaltig, sondern wird als Ramschware gekauft, einmal getragen und wieder entsorgt. Das Marken-Shirt steht für Prestige und gutes Image, besitzt jedoch auch nicht immer die nötige Qualität. Und das Designer-Shirt steht für Individualität, Reichtum und Extravaganz, ist jedoch sauteuer, wenn es von einem namhaften Modedesigner stammt. Man kann seine T-Shirts auch selber machen, und dann trägt man Individualität, Nachhaltigkeit, Kreativität, Image und Prestige, Qualität und Umweltfreundlichkeit in einem Shirt, wenn man es mit gutem Gewissen kreiert.
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