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Welche Hose passt zu Ihnen?

Perfekte HoseWie muss die perfekte Hose sein? Sie muss das Bein gut strecken, für lange, schmale Beine sorgen, gut im Schritt sitzen, einen prallen, gut geformten Po machen, und die Hosentaschen müssen in der richtigen Höhe angebracht sein und die passende Grösse im Verhältnis zu den Pobacken haben. Jeans sind meist perfekt, wenn man auf diese Details achtet, denn eine Jeans passt sich gut an den Körper an.

Es gibt Leute, bei denen bildet die Hose die grösste Problemzone, sodass Hosen zum Problem werden. Ein zu dicker Po, zu dicke Oberschenkel, zu kurze Beine, ein zu grosser Bauch, all das kann eine Hose zum Problem machen, und deshalb kaufe ich mir immer Röcke und Strumpfhosen, denn die Strumpfhose dehnt sich und passt sich der Figur an. In eine Hose braucht man sich erst gar nicht hineinzuhungern, denn diese Illusion ist spätestens dann vorbei, wenn sie im nächsten Jahr immer noch irgendwo kneift.

Die perfekte Hose sollte einen hohen Bund haben, die Hosentaschen sollten weder hinten noch vorne zu tief unten sitzen, sonst sieht besonders der Po wie eine unförmige Kartoffel aus, und am Bauch sollte der Hosenbund extra hoch sein, eine sogenannte High-Waist Taille besitzen, sonst quetscht man den Bauch und rennt mit zwei Röllchen herum. Hoch sitzende Po-Taschen sind ideal für den üppigen Hintern, da er damit schlanker aussieht.

Enge Leggings sehen längst nicht an jeder Frau gut aus, selbst wenn sie jahrelang der letzte Modeschrei sind. In dicken, weichen Oberschenkeln sieht man damit wie ein auf den Kopf gestellter Kegel aus. Die Steghose ist unten breit und oben schmal, passt also auch nicht zu dicken Oberschenkeln, aber die gerade geschnittene Röhrenhose sitzt wie angegossen, wenn man Oberschenkelprobleme hat.

Für schmale Beine und einen dünnen Bauch ist eine Hose mit hohem Bund übrigens auch nicht vorteilhaft, weil darin der Bauch verschwindet und man die Hose verliert. Da hilft der schönste Gürtel nicht dagegen. Für schlanke Leute sind Hüfthosen ideal, weil hier kein Bauch kaschiert werden muss. Ich bin meistens nach Weihnachten kurzzeitig ein echt harter Problemfall, klein, dicker Bauch, mit hängendem Po und dicken Oberschenkeln. Ich entscheide mich trotzdem fürs schicke Kleid, das kaschiert alles.

Die Hüfthose - Wie perfekt sitzt sie?

Eine Hüfthose ist nichts für den dicken Bauch, sonst sieht man aus, als würde man einen schweinchenrosa Gürtel tragen, wenn man zur Hose ein bauchfreies Top anzieht. Hüfthosen sind ideal für schmale, direkt magere Bäuche, denn sie enden genau an der Hüfte und wühlen sich nicht wie ein Maulwurf den gesamten Bauch entlang. Man sollte vielleicht schmale, lange Beine haben, denn eine Hüfthose streckt das Bein nicht unbedingt in die Länge. Wenn man jedoch High-Geels dazu trägt, wirkt man gross und schlank.

Marlenehose - fast schon ein halbes Kleid

Die Marlenehosen sind fast schon halbe Kleider, denn die Hosenröhren sind so breit wie ganze Röcke. Man könnte quasi in ein einziges Hosenbein steigen und dieses als Rock verwenden. Diese Hose passt wirklich nicht zu jedem Typ, denn kleine bis zierliche Frauen wirken darin wie in einem zu gross geratenen Kleidersack. Sie sind gut geeignet für grosse, schlanke Frauen. Hier kommen die Beine gut zur Geltung, wenn man die Hose mit eng anliegenden Oberteilen trägt. Kleine Frauen sollten unbedingt High-Heels dazu tragen, dann wirken sie gross und elegant. Hübsch sieht die Marlenehose zu einem schicken Blazer und einer transparenten Bluse aus. Im Winter sieht sie gut zum Rollkragenpullover und zum Wintermantel aus. In manchen Fällen ersetzt sie sogar ein Kleid.

Die Chino-Hose macht eine gute Figur

Ursprünglich galt die Chino-Hose als legere Hose des Arbeitervolkes, schlicht und einfach, für jeden Figurtyp geeignet. Sie ist locker, sitzt nicht ganz fest am Körper, Po und Beine können atmen, aber unten geht sie eng zusammen, sodass man den Schnitt mit einer Karottenhose vergleichen kann. Für die Frau ist sie eine gute Alternative zur Jeans, zur Jeggings, und auch zur Leggings. Man kann Blusen, Pullover und Shirts dazu tragen, legere Sneakers oder Ballerinas. Und wenn man zu- oder abnimmt, passt die Hose nicht mehr, weil sie in der Regel kaum bis keinen Elastananteil hat.

Warum sitzen unsere Hosen nicht gut?

75% der Leute sind der Meinung, ihre Hosen sitzen nicht perfekt. Nur wenige Menschen sind jedoch gewillt, dieses Problem in den Griff zu bekommen und sich nach passenden Hosen umzuschauen. Man sollte besonders im Sommer darauf achten, dass die Hose weder klemmt, noch baumelt. Am Po muss sie knackig sitzen, denn der Po ist ein Hingucker. Zu lang darf sie nicht sein, sonst wirkt man ungepflegt. Die Dreiviertelhosen und die Sechsachtelhosen sind im Sommer ideal, denn hier zeigt man Bein, muss seine Knie nicht unbedingt zur Schau stellen, und man ist trotzdem luftig angezogen. Die weiten Marlenehosen sind eher für grosse Frauen geeignet, oder für Leute, die High-Heels nicht scheuen, denn eine Marlenehose kann ganz schnell am Boden dahinschleifen, weil manche Modelle so breit wie lang sind.

Hosenanzug

Der passende Hosenanzug für den Mann, klassisch, bloss nicht im Slim-Look, sonst klebt er am Körper und kaschiert keinerlei Bauchprobleme, denn nur der extra grosse und schlanke Mann sieht im femininen Anzug gut aus. Der Hosenanzug für die Frau ist eine gute Alternative zum Kostüm, und er sollte immer zu einer Bluse getragen werden, wobei der Mann Hemd und Krawatte dazu trägt, bloss kein T-Shirt, denn das sieht gewöhnungsbedürftig aus. Man trägt den Hosenanzug im Büro, beim Meeting, aber es gibt Leute, die tragen ihn permanent, auch in der Freizeit, nur beim Sport stört er merklich. Wenn man ihn in seiner Freizeit trägt, kann man ihn mit einem offenen Blazer und einem leichten Hemd tragen, ohne die lästigen Manschettenknöpfe.

Jeans

Welche Jeans macht einen knackigen Po? In welcher Jeanshose hat man schöne Beine? Fakt ist, die Boyfriend-Jeans ist alles andere als ein Formwerkzeug für die Figur, aber dafür ist sie bequem. Und in die enge Röhrenjeans kommt kaum jemand hinein, der zu dicke Beine hat. Die gerade geschnittene Jeans ist ein Allrounder, wenn sie gut am Po und perfekt im Schritt sitzt, denn sie passt zu jeder Figur. Wichtig bei Jeans ist es, dass die Taschen am Po richtig sitzen, denn sie sind die eigentlichen Elemente, welche den Hintern formen, quasi in Szene setzen. Man kann damit jede noch so unförmige Poform zu einem knackigen Nusspo machen. Und eine Jeans sollte nicht permanent gewaschen werden, da der Jeansstoff ohnehin so bequem ist, dass er kaum schmutzt. Nur wer starken Körpergeruch hat, muss sie fast täglich waschen, was jedoch bei einer stone-washed Jeans zu einem Umweltproblem führt, da hier die Chemie stark ausgewaschen wird.

Jogginghose

Die Jogginghose liegt voll im Trend. Sie hat sich gewandelt, ist gesellschaftsfähig geworden. Man trägt oben Gummi, unten Gummi, in der Mitte weite Falten, oder man trägt die Hose unten offen. Auf jeden Fall darf man in den neuen Modellen auch zur Abendveranstaltung erscheinen, denn es gibt sie mittlerweile in Satin und Leder, in Samt und Seide. Wer eine strassentaugliche Jogginghose trägt, der kann dazu High Heels, Plateauschuhe oder Sandalen mit Absatz tragen. Wer seine Jogginghose für zu Hause, extra fürs Sofa kauft, der sollte eine möglichst bequeme Variante wählen, denn man trägt Socken und Hausschlapfen dazu. Die Strassenvariante trägt man mit Blazer, Hemd oder Bluse, die Hausvariante trägt man mit Pullover oder T-Shirt.

Kurze Hose

Die kurze Hose ist bei Hitze, besonders an heissen Sommertagen ein Muss, aber sie sieht an fast niemandem gut aus, der irgendwelche Makel am Bein hat. Besonders peinlich sehen die kurzen Hosen bei Männern aus, wenn darunter die unrasierten Männerbeine wackeln. Shorts kann die Frau auch mit etwas molligeren Beinen tragen, die enge Radlerhose, die das Bein umschnürt, sieht jedoch wie eine Presswurst an dicken Schenkeln aus. Und die sexy Hotpants sehen abends ideal aus, wenn eine schlanke Frau mit langen Beinen und einem knackigen Hintern darin steckt. Zur kurzen Hose sollte man keine Bluse tragen, da passen Tops, Trägershirts und T-Shirts dazu. Man trägt Sandalen oder leichte Sneakers zur kurzen Hose, aber niemals elegante Pumps.

Leggings

Wenn Leggings und enge Röhrenhosen, die wie schmale Karotten geschnitten sind, im Trend liegen, haben viele Frauen Angst vorm Hosenkauf. Welche Beine sind für solche Hosen geeignet? Wer kann sie bedenkenlos tragen? Womit kaschiert man dicke Beine, wenn man Leggings trägt? Die Kulthose wächst übrigens mit zunehmendem Bauchumfang mit, wenn der Stretch-Anteil hoch genug ist. Manche Frauen quetschen sich in ihre Leggings hinein, so prall, dass man sogar die Cellulite sieht. Und bei manchen Frauen schaut der Bauch wie ein Berggipfel heraus, weil sie eine Leggings tragen, die am Bauch einen Gummi besitzt, welcher eigentlich für einen flachen Bauch sorgen soll. Dicke Menschen sollten sich vorteilhaftere Hosen kaufen, vielleicht eine High-Waist Hose, welche Bauch und Po vollends einschliesst, und gerade geschnittene Hosenröhren besitzt.

Sommerhose

Welche Sommerhose formt schöne Beine und einen prallen Po? Die lange, eng anliegende, quasi hautenge Hose, richtig knackig geschnitten, mit Reissverschlüssen oder einem Cut am Knöchel, so eine Hose ist ein Hingucker. Leichte Leggings aus hellem Stoff und luftigem Material sind ideal für den Sommer. Und die leichte, helle Stoffhose kann man zu einem Blazer tragen, oder man nutzt sie als Hosenanzug. Breite Sommerhosen sehen gut zu engen, bauchfreien Tops aus, und die Strickhose mit weiten, lockeren Maschen zeigt viel Haut, selbst am Po. Man trägt sie mit einem knapp gehaltenen String-Tanga, damit man die Unterhose kaum bis gar nicht sieht.


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Elisabeth Putz

Mode