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Welcher Look passt zu Ihnen?

Der Ratgeber rund ums Outfit - Welcher Look passt perfekt? Ein Outfit sollte zur Persönlichkeit, zu den Haaren, zum Gesichtsteint, zu den Accessoires, zum Styling allgemein, zum Anlass, zur Tages- oder Nachtzeit, und natürlich zum individuellen Geschmack des Trägers passen. Wer sich in seinem Outfit wohl fühlt, strahlt eine gewisse Sicherheit, ein gutes Selbstbewusstsein und Grösse, sowie Stärke und Durchsetzungskraft aus. Wer sich unwohl fühlt, wirkt wie ein seltenes Mauerblümchen, unscheinbar, unkompetent, direkt zum Übersehen. Outfits müssen übrigens nicht teuer sein. Man kann einige Basics einkaufen und verschiedene Looks miteinander kombinieren, dann sieht man immer wieder anders aus, auch wenn man das selbe trägt.

Abendgarderobe

Was trägt man am Abend, wenn es edel aussehen muss? Die Abendgarderobe besteht aus spezieller Kleidung, die mit gewissen edlen Extras ausgestattet ist und sich von der Alltagskleidung abhebt. Frack und Fliege, die eleganten Lederschuhe, das Abendkleid mit High Heels, das Cocktailkleid, der edle Smoking, alles darf man nach 18 Uhr tragen, nur kein Braun, da diese Farbe nicht festtagstauglich ist. Das Ballkleid sollte bodenlang sein, ältere Damen bedecken ihre Winkearme und ihren Hals am besten mit einer Stola, und das Party Outfit darf schrill ausfallen.

Badebekleidung

Das Bade Outfit sollte atmungsaktiv und gesund sein, speziell für Allergiker, damit die Haut nicht leidet. Es sollte eng am Körper liegen, damit es beim Schwimmen nicht verrutscht. Badekleider, welche vor zu viel Sonne schützen, und der sinnliche Monokini liegen im Trend. Die moderne Frau trägt diesen extravaganten, fast transparenten Badeanzug mit tiefen Einschnitten und Einblicken auf die Haut, den sogenannten Monokini. Und die selbstbewusste Frau trägt den kleinen Bikini, vorzugsweise mit einem Triangel-Oberteil, welches nur die Brustwarzen knapp bedeckt. Die füllige, üppig mollig bis dickliche Dame trägt einen kaschierenden Badeanzug, der die Fettpölsterchen fast wegmogelt, aber sie muss sich nicht verstecken, denn mollig zu sein, ist gross in Mode, und viele Männer lieben die Frau mit weiblichen Rundungen. Und der Mann ist zufrieden mit seiner Badehose, wenn er keine Retro-Badekappe tragen muss, es sei denn, er ist ein Hipster. Dann trägt er tapfer den Face-kini am Haupt.

Bequeme Kleidung

Wie bequem muss das Outfit sein? Kann bequeme Mode auch elegant und stilvoll aussehen? Das Stretchkleid schmiegt sich an die Figur an, die Leggings umschmeichelt Bauch und Beine, der Pullover klebt am Oberkörper und wärmt ihn. Wenn man dies mit klassischen Sachen wie einem Blazer kombiniert, sieht man darin gut aus und kann sich auch noch bewegen. Natürlich kann kein noch so bequemes Outfit die häuslich dominante Jogginghose toppen, die zu einem Oversize-Pullover getragen wird. Und der Hausanzug, den viele Männer bevorzugen, hat auch seinen ganz speziellen Reiz. Wichtig ist, dass die Kleidung aus gesunden Materialien besteht, dann ist sie möglicherweise auch gemütlich, weil sich der Körper darin wohlfühlt.

Businesskleidung

Beim Business Outfit sollte man die Knigge des Geschäftslebens und den Dresscode beachten. Blusen und Hemden müssen lange Ärmel haben, Röcke dürfen nicht zu kurz sein, die Schuhe müssen geschlossen getragen werden, aber ein schickes Dekollete und ein eleganter Blazer zeigen genug Weiblichkeit. Es gibt Arbeitgeber, beispielsweise im soliden Bankwesen, die erlauben Frauen über 40 Jahre nicht mehr, einen knielangen Rock zu tragen. Der Rock muss das Knie vollständig bedecken, während die junge Frau noch einen etwas solideren Minirock tragen darf. Und viele Arbeitgeber erlauben keine Flip Flops, keine kurzen Spielhosen, keine Motiv-T-Shirts, und keine offenen Sandalen im Büro. Wenn man beim Meeting, beim Geschäftsessen oder in einer Besprechung sexy gekleidet ist, fällt die reine Sachlichkeit in den Hintergrund und rutscht ab. Wenn man jedoch hochgeschlossen erscheint, fällt die Aufmerksamkeit ins Gesicht, und somit rückt die Sache wieder in den sichtbaren Vordergrund.

Damenbekleidung

Die Damenmode für die selbstbewusste Frau ist vielseitig. Wenn die Frauenwelt zunehmend maskuliner wird, steht einem auch der Military Look gut. Fakt ist, die weibliche Eleganz benötigt Blusen, Kostüme, Strumpfhosen und eng anliegende Röcke, die durchaus kurz ausfallen dürfen. Man muss die Frau unter der Kleidung noch erkennen. Derzeit nimmt der Unistyle zu, alles besitzt eine elitäre, durchgehend routinierte Einheit. Die Hosenanzüge für die Frau unterscheiden sich fast nicht mehr von denen des Mannes, die mausgrauen bis dunkelblauen Farben sind in Mode, und die Weiblichkeit gerät ausser Sichtweite. Ob dies wirklich der Emanzipation der Frau gut tut, wenn wir uns wie Männer kleiden, ist zweifelhaft. Die Frau muss ganz Frau sein dürfen und trotzdem die Chefetage, den Vorstandsvorsitz besetzen.

Designerkleidung

Was ist Designerkleidung, und wie teuer ist sie? Wenn ein einzelner Modedesigner ein Kleid für eine einzelne Person anfertigt, so kann dies je nach Image, gutem Namen und Prestige des jeweiligen Designers ganz schön teuer werden. Ein Kleid für 10 000 Euro sieht zwar auch nur aus wie ein Kleid, besitzt oft nicht einmal so viele Raffinessen wie eines von der Stange, aber es trägt quasi den Namen des Designers präsent auf der Stirn geschrieben. Es existiert auch günstige Designermode aus dem Discounter, weil jährlich viele Prominente, unter ihnen auch einige Modedesigner, eine eigene Kollektion für den Normalverbraucher anfertigen lassen, welche sie selbst kreieren. Hier muss man nur darauf achten, dass die Klamotten die passende Konfektionsgrösse haben, denn die richtige Grösse weicht oft ein wenig von der Standardkonfektionsware ab. Auch sollte man nicht alles kaufen, was einen guten Namen trägt, wenn man es nicht wirklich am Leib trägt, denn man schont die Umwelt, wenn man keine Schrankhüter kauft.

Festtagskleidung

Welches Party Outfit zeigt Glamour? Glitzer, die passenden Farben, die richtigen Accessoires, dann kann die Party kommen. Was zieht man an, wenn die Festtage kommen? Das passende Outfit für Weihnachten, Silvester, Nikolaus, in der Adventszeit, zu Ostern, zum Feiern mit Freunden und mit der Familie. Zu Weihnachten sollte es warm, familienfreundlich, anständig und festlich sein. Zu Silvester darf es glänzen, funkeln und glitzern, etwas kürzer geschnitten sein und viel Dekollete zeigen. Zu Ostern könnte es bereits frühlingshafte Züge annehmen. Strumpfhose oder Seidenstrümpfe dürfen auf keinen Fall fehlen, denn das verstösst gegen die festliche Etikette, und das würde dem Freiherrn von Knigge nicht gefallen. Die Farben schwarz, rot, gold, silber, blau und grün passen immer, so lange sie etwas dunkler gehalten sind und nicht wie ein Neonschrei durch den Raum schallen.

Freizeitkleidung

Die perfekte Freizeitkleidung, wie muss sie sein? Was trägt man zu Hause, am Sofa, auf der Couch, im Bett, beim Hyggen, Kuscheln und Chillen? Ideal sind bequeme Klamotten, die nicht kneifen und nicht knittern. Jumpsuit und Overall, Jogginghose und Pullover, Trainingsanzug, das elitäre Hauskleid, sexy und doch sehr bequem, die kurzen Shorts und das flippige T-Shirt. Zu Hause schaut niemand vorbei, den man nicht persönlich eingeladen hat, es sei denn, der Postbote, die Heiligen Drei Könige, der Heizungsableser oder der Staubsaugervertreter klingeln an der Türe. Und hier ist die bequeme, aber dennoch gesellschaftsfähige und vorzeigbare Strickkleidung der Renner, denn darin kann man auch eventuelle ungebetene Gäste empfangen.

Lederbekleidung

Beim Leder Outfit kommt es aufs Leder an. Kunstleder ist nachhaltiger und schont die Tierwelt. Billiges Echtleder wird durch grässliche Quälerei von Tieren produziert und enthält oft Giftstoffe, die beim Gerben entstehen. Leder ist dennoch beliebt, besonders bei Hosen, Schuhen und Jacken. Der traditionsbewusste Mensch trägt seine obligatorische Lederhose, zieht sich Haferlschuhe an und wippt im Alltagstakt. Der junge, flippige Disco-Typ wirft sich in Schale, zieht seine glatte Kunstlederhose an, öffnet sein weiss schimmerndes Hemd bis fast zum Bauchnabel hinab und reisst eine hübsche Frau nach der anderen auf. Die junge Dame presst sich in ihr Kunstlederkleid und himmelt den jungen Mann an. Und der Traditionsbewusste spielt Volksmusik und gerbt sein Leder selber.

Männerbekleidung

Die Herrenmode für den selbstbewussten Mann besteht nicht nur aus Pullover und Hose, aus Shirt und Jacke alleine. Der trendige Mann trägt legere, luftige Hosenanzüge, und wenn es stabiler im Business wird, dann trägt er Hemd und Krawatte, die zum Anzug passen. Auch der Mann wird zunehmend gepflegter. Der elitäre Spiesser mag es edel und knöpft seine Hemdsärmel mit Manschettenknöpfen zu. Und der flippige Businessmann liebt es cool und verzichtet immer und überall auf seine Krawatte. Polohemden sind übrigens immer in Mode, denn sie sind ein toller Kompromiss zwischen dem coolen T-Shirt und dem uncoolen Hemd. Der Kragen macht das Rennen.

Military Style

Zu wem passt der Military Style? Man trägt Tarnkleidung in dunklen Tarnfarben, damit man aussieht wie ein verwilderter Wald. Man trägt Schlammfarben, von grün bis braun, türkis, oliv, dunkel bis schlammiges blaugrün, und man sieht darin aus wie die Wildnis, aus welcher diese Farben entsprungen sind. Hosen mit unzähligen Taschen, ebensolche Hemden, für den coolen Mann und die starke Frau geeignet. Dazu trägt man Gummistiefel, und schon kann die Tour durch den verregneten Wald losgehen. Man tarnt sich sozusagen für die Umwelt, geht darin ein und quasi unter. Und wer diese Klamotten im Alltag trägt, strahlt eine gewisse eiserne Macht aus. Manche Leute bestücken ihr Military Outfit mit schicken Abzeichen und Broschen, vielleicht um etwas Grosses darzustellen.

Outfit

Wie sieht das perfekte Outfit aus? Der schwarz-weiss Look ist immer irgendwie in Mode, denn er sieht edel aus, wirkt elegant und hochwertig, und man kann damit nichts falsch machen, da diese beiden Farben immer eine Einheit bilden. Hin und wieder ist der pinke Look am Vormarsch, welcher für die selbstbewusste Frau das neue Rot darstellt, für die verspielte Frau ein Ersatz für Rosa ist, und sogar dem selbstsicheren Mann gut steht. Das Outfit sollte möglichst dem Anlass entsprechen. Im Geschäftsleben darf es die solide Businesskleidung sein, auf der Party darf es die schrille Eventbekleidung sein. Und dann gibt es die selbstbewusste Frau, die das Partykleid unter dem Blazer trägt, damit ins Büro geht und anschliessend auf der nächsten Feier tanzt.

Regenbekleidung

Die Regenbekleidung muss stark wasserabweisend sein, selbst wenn es so stürmisch giesst wie unter einer Dusche. Der Regenmantel muss den gesamten Körper bedecken, atmungsaktiv sein, und man sollte darunter nicht zu sehr schwitzen, sonst erkältet man sich schnell bei nassem Wetter. Der Regenschirm ist ein Must Have in der Handtasche, besonders im April, wo das Wetter macht, was es will. Sie sollten auch einen farblich passenden Regenschirm zu jedem Outfit zu Hause haben, denn es sieht einfach besser aus, wenn der Schirm zur Kleidung passt. Hier bietet sich der kleine Knirps an.

Recycling Kleidung

Wer umweltbewusst lebt, trägt Recycling Klamotten, tauscht sie mit Freunden, verwertet sie so lange, bis nur noch ein schicker Putzlappen daraus gestaltet werden kann, und er weiss, wie man seine Kleidung selber schneidert. Der aktuellste Schrei in der Modewelt ist die upcycling Kleidung. Man recycled die Mode, man macht aus alt wieder neu. Die Altkleider werden bloss nicht in den Müll geworfen, sondern mit Accessoires aufgepeppt, mit einigen Handgriffen umgestaltet, umgenäht, und schon hat man ein neues Outfit. Es ist ein nachhaltiger Trend in der Modewelt, denn man lebt umweltfreundlich damit und spart Geld. Ausserdem entkommt man dem Fastfashion Wahn, weil man nicht mehr wöchentlich durch die Läden schlendert und ein beliebiges Teil kauft, welches als Schrankhüter agiert.

Schibekleidung

Bei Schimode triften zwei Generationen auseinander, die coolen Leute, die mit ihren Snowboards und Fun Ski durch die Pisten jagen, und die traditionellen auf den normalen Schiern. Die einen tragen bunte, schrille Schi-Outfits, die anderen tragen den Schi-Overall oder gar noch die alte Jethose, in welcher man wie ein Virtuose aussieht. Die Schimode hat sich gewandelt, sie ist funktioneller, bequemer und trendiger geworden. Vor allem wärmt sie uns besser, und so manches Teil kann man auch im Alltag und nicht nur auf der Piste tragen. Beim Apres-Schi trägt man einen dünnen Schnee-Overall, der mit ein wenig Glitzer funkelt, damit man in der Schihütte mit der Discokugel im Takt glitzert. Und für die Schlittenfahrt gibt es coole Schneehosen, die alltagswürdig sind, auch zur Winterwanderung getragen werden, und vor allem sind sie atmungsaktiv. Die Schneeschuhe besitzen eine integrierte Heizung auf Batteriebasis, damit die Füsse nie wieder weiss anlaufen und abfrieren.

Schwarz-weiss Look

Der schwarz-weiss Look, perfekt gekleidet im Zebra Outfit. Der elegante, edel und schlicht wirkende Look kann zu jedem Anlass getragen werden. Zu wem passt dieses Kontrast-Outfit? Wie zieht man diesen Modetrend von Kopf bis Fuss gleichmässig durch, ohne verkleidet zu wirken? Punkte, Streifen, Muster, oder ganz einfach schlicht gekleidet. Coco Chanel hat diesen Look zu ihrem Modeprogramm gemacht. Wer ein schwarzes Kleid trägt, kann dazu weisse Schuhe, eine weisse Handtasche und weissen Schmuck tragen. Gut sieht auch eine Perlenkette aus, die abwechselnd mit weissen und mit schwarzen Steinen aufgefädelt ist. Und der Schachbrett-Look toppt alles, denn darin sieht man aus wie ein gemusterter Fliessenspiegel.

Sexy Kleidung

Muss sexy Mode immer billig aussehen? Es kommt auf die Transparenz an, denn das Auge ist ein Geniesser. Es kommt auf den Stoff an, Leder oder Latex, Seide, Samt oder Satin, denn die Hände sind auch Genussinstrumente. Sinnlich angehauchte Kleidung kann luxuriös aussehen, wenn sie gut kombiniert wird. Zu viel Nacktheit wirkt jedoch billig. Ein transparentes langes Kleid, darunter ein edler BH, darüber ein Sommermantel aus Seide, das sieht sinnlich aus. Ein kurzes enges Kleid mit nabeltiefem Ausschnitt, dazu Overknee-Stiefel oder High-Heels und eine billige lange Kette, die ins Dekollete hinein hängt, das sieht schreiend billig aus, sodass man nicht weiss, wohin man schauen soll. Und ein enges, viel zu kurzes Lackkleid sieht vulgär aus, wenn man darunter keine Unterwäsche trägt und die Beine so hinstellt, dass man den Intimbereich sieht.

Sommerbekleidung

Was trägt man im Sommer? Die Tage werden heisser, die Röcke werden kürzer, die Tops zeigen mehr Haut, sodass das Sightseeing im Strassencafe eine reine Augenweide ist. Leider tragen Männer mit behaarten Beinen auch kurze Hosen, aber das muss man in Kauf nehmen. Die kurze Hose boomt, Sandalen sind Pflicht, und trotzdem sollte man seinen Körper so bedecken, dass kein Sonnenbrand droht. Im Sommer sind Sonnenhüte fast Pflicht, da die Sonneneinstrahlung immer intensiver wird. Der Strohhut, den es mittlerweile in allen Farben, Designs und Auswüchsen gibt, sollte mit seiner Krempe die nackten Schultern schattentechnisch etwas bedecken, sodass die Haut im Schatten ist. Und die Flip Flops boomen, in denen man sich fast barfuss fühlt, wenn man darin die Strassen der heiss asphaltierten Stadt entlang watschelt, denn in Flip Flops hat man einen sogenannten Entengang.

Sportbekleidung

Was trägt man im Fitnessstudio, wenn die gute Figur trainiert wird und man gut aussehen will? Die Sportmode muss heute nicht nur bequem sein, etwas aushalten können, sie muss auch toll aussehen. Wichtig für die Frau ist aber immer noch der Sport BH, denn sonst leidet eines Tages das zu Boden sinkende Dekollete. Sportmode muss atmungsaktiv sein, Schweiss aufsaugen, nicht zu eng am Körper liegen, elastisch sein und nicht kneifen. Besonders im Schritt darf man sich nicht eingeengt fühlen, was explizit für Männer ein Problem darstellt, wenn der kleine Mann in der Hose keinen Platz findet. Das Fitness-Outfit darf ruhig grell und bunt sein, wobei für die Frau die Farbe pink und für den Mann die Farbe türkis gross in Mode ist. Man will ja schon von Weitem sehen, welch schlanker Körper am Heimtrainer sitzt.

Strickbekleidung

Strickmode ist kein veralteter Look, der in Omas Wollschrank gezüchtet wird. Jetzt strickt man auch Dessous, Kleider, die eng am Körper liegen und trendige Accessoires. Die Wolle muss hochwertig sein, besonders die Sockenwolle, denn man schwitzt manchmal drin. Die Wolle muss zudem auch elastisch sein, damit der Pullover nicht kratzend am Körper liegt. Das luftige Strickkleid für den Sommer ist aus dünnem, kühlendem Garn, und das Strickkleid für den Winter ist aus dicker, weicher Wolle gefertigt. Der Strickschal darf ruhig grosse Maschen besitzen, denn die feinen Löcher geben dem Schal mehr Elastizität. Und die Strickmütze sollte nicht kratzen, was bei billigem Wollgemisch aus Polyester und Acryl gerne der Fall ist.

Trachtenkleidung

Was trägt man zum Volksfest, am Dorffest, zu traditionellen Events? Beim jährlichen Kirchtag boomt die Landhausmode, und pünktlich zum Oktoberfest braucht man auch das Dirndlkleid, die Lederhose und die Haferlschuhe. Der Trachtenlook ist zwar speziell, er kann jedoch mit klassischer Mode kombiniert werden, dann ist er zeitlos glücklich. Die etwas gemässigtere Variante ist die Landhausmode. Hier werden Kleidungsstücke mit Ziernähten, Blumen und Mustern bestickt, Wolle und Leinen sind die verarbeiteten Hauptmaterialien, und der Look im Landhausstil unterliegt keinerlei traditionellen Vorschriften.

Upcycling Kleidung

Was ist Upcycling Kleidung, und wie wird sie gemacht? Man zaubert aus alter Kleidung, alten Stoffen, oder aus recyclebaren Dingen neue Mode. Aus alten Autoreifen werden Schuhe oder zumindest Schuhsohlen, aus Coladosen wird Schmuck, aus Strohballen werden Hüte, aus alten Vorhängen werden Kleider, aus verbrauchten Tischdecken werden Hemden gefertigt. Die Kreativität kennt keine Grenzen, man peppt alte Kleidung auf, näht sie um, verschönert sie mit naturbelassenen oder natürlichen Materialien wie Baumrinden, Blüten, Eicheln, und man lebt damit nachhaltig. Die Mode ist individuell, bekommt einen Designer-Touch und steigt im Wert. Immer mehr alternative Menschen bevorzugen diesen Look und machen einen richtigen Trend daraus.

Winterbekleidung

Was trägt man im Winter, wenn die eisigen Temperaturen den Mensch in einen dicken Mantel hüllen? Wie kann man kalte Zeiten mit figurbetonten Elementen verknüpfen? Der Winterrock ist so ein Teil. Er zeigt Bein, wärmt die Frau trotzdem, und man trägt ihn mit hohen Stiefeln, damit die Weiblichkeit in Szene gesetzt wird. In der eisigen Kälte trägt man Thermokleidung, die mindestens Minus 10 Grad an Temperatur aushält, und man schwingt sich gelassen in das Iso-Osi Modell, in das Siebenschichten Modell. Der Zwiebellook ist quasi Pflicht, weil man drinnen etwas ausziehen kann, wenn die Raumtemperatur stimmt.


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