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Was sind Modeaccessoires?

Hut
Modeaccessoires sind stylische Elemente, welche das Outfit aufrunden und uns schöner machen. Sie verleihen uns eine gewisse Ausstrahlung, geben uns eine individuelle Persönlichkeit, sorgen für ein gutes Image und machen uns selbstbewusst. Ein Outfit sieht individueller aus, wenn man dazu einen Hut, eine Sonnenbrille, ein schönes Schmuckstück oder einen netten Schal trägt. Ganz ohne Accessoires wirkt man zwar authentisch, natürlich und menschlich, aber man wirkt nicht unbedingt lebendig genug.

Modeaccessoires sind wichtig, um nicht vollkommen angezogen aus dem Haus zu gehen und dabei ausgezogen zu wirken. Sie formen aber auch unsere Figur. Lange Ketten beispielsweise machen den Körper grösser, denn sie signalisieren eine Art optische Länge. Kleine Menschen sollten keine Accesooires in Übergrösse tragen, denn das sieht aus, als ob ein Panzer in einer kleinen Garage eines Apartments parkt. Grosse Frauen sollten aber bitte auch keine winzigen Accessoires tragen, denn das wirkt so, als ob ein Frosch einsam und verloren in einem grossen Teich von seiner geliebten Fliege träumt. Die falschen Accessoires können uns verunstalten, die richtigen machen uns schöner.

Eine grosse Statementkette wirkt schnell überladen, es sei denn, man zieht ein dezentes Kleidungsstück an. Eine sogenannte Hundekette, ein trendiges Hundehalsband wirkt nur gut, wenn das restliche Outfit grell und schreiend ist, ansonsten muss man so etwas wirklich nicht tragen. Mehrere Ohrringe im Ohr wirken nur gut, wenn man grosse Ohren und viel Platz dafür hat. Kleine Ohren sind damit schnell zugepflastert.

Modeaccessoires müssen farblich abgestimmt sein

Die Accessoires müssen zum Outfit, zum Make-Up, zu den Schuhen und zur Persönlichkeit passen, farblich wie stilistisch. Übrigens lassen sich grelle und farbige Accessoires gut zu schwarzer Kleidung tragen, denn dann kommt Farbe in die trauernde Schwarzfarbe, und wir sehen schon viel einladender aus. Accessoires sollten zu den Farben der Kleidung passen, denn die Papageien fliegen nur zu Hause im Käfig herum und haben selten Ausgang.

Zu bunt wirkt zu billig. Zwei Farben miteinander kombiniert, die auch zusammenpassen, die wirken edel und teuer. Sie müssen sich ja nicht gerade Ihre roten Schuhe anziehen, wenn Sie eine grüne Jeans tragen und einen blauen Pullover. Aber die roten Schuhe passen zu einem schwarzen Hosenanzug und einem roten Schal oder Halstuch. Es ist wichtig, dass die Accessoires aus der selben Farbfamilie stammen, entweder warme oder kalte Farben, aber warm und kalt harmoniert nicht miteinander. Gold und gelb passen zusammen, blau und violett, orange und braun, schwarz und weiss, silber und grau, rosa und pink.

Das eigene Foto auf Accessoires

Modeaccessoires
Selfies boomen, das eigene Foto liegt voll im Trend. Und so hat sich eine weitere Marktlücke ganz von selbst gestopft, das Selfie am eigenen Accessoire. Schuhe mit dem eigenen Fotoaufdruck kosten ab 30 Euro, ein Kopfkissen mit dem Selfie kostet ab 15 Euro, ist also für wenig Geld bereits erhältlich. Bitte, ich würde mir meine Feinde aufs Kissen drücken und den Polster beim Schlafen umdrehen. Wenn Sie im Trend liegen möchten, lassen Sie sich Ihr Foto überall drauf pressen, wo es Ihnen und Ihrem Ego gut tut, aber scheuen Sie sich nicht, auch einmal ein uncooles Teil ohne Aufdruck in Ihrem Leben zu integrieren, denn das eigene Gesicht kann wie ein Spiegelbild wirken. Sie müssen es sehen, selbst wenn Sie wütend auf sich selber sind.

Welche Sonnenbrille passt zu Ihnen?

Sonnenbrille
Bitte, eine Sonnenbrille kann auf der Nase sitzen, wie sie will, das oberste Gebot ist, dass die getönten Gläser die Augen vor den UV Strahlen schützen. Ich würde mir keine zu dunkle Sonnenbrille kaufen, denn dahinter fühlen sich die Augen pudelwohl und öffnen ihre Pupillen wie eine Scheunentüre, denn dunkle Sonnenbrillen signalisieren quasi das Flair einer heissen Nacht, in der die Augen tanzen.

Wichtig bei einer Sonnenbrille ist, dass sie geprüft ist, wirklich gegen die gefährlichen Sonnenstrahlen schützt und nicht nur eine dunkle Attrappe fürs weit geöffnete Auge darstellt. Nun, seit ich zwei Glasaugen besitze, leiste ich mir den Komfort, meine himmelblauen Luxusaugen direkt in die Sonne zu halten, denn die Glasaugen werden jährlich erneuert. Vor meiner Glaukomerkrankung trug ich jedoch brav meine Sonnenbrille, immer etwas zu gross für mein zierlich beseeltes Gesicht.

Zu kleine Sonnenbrillen schützen die Augen seitlich kaum, denn, sie werden sich jetzt wundern, die Sonne strahlt auch von der Seite. Übrigens können Sie die Farbe der Brillenfassung an Ihr Outfit anpassen. Blau lässt sich gut mit silber kombinieren, rot mit braun, orange mit rosarot, und weiss und schwarz passen überall hin.

Jetzt kommt es ganz Dick, denn wenn Sie die richtige Sonnenbrille tragen, sind Sie optisch gleich um einige Kilos leichter, wenigstens im Gesicht. Die Leute schauen ja auch zuerst ins Gesicht, denn das ist ja die Eingangstüre, die Visitenkarte, die zum einzelnen Menschen führt. Sagen Sie jetzt nicht, dass Männer zuerst auf den Po und den Busen schauen!

Wenn Sie ein rundes Gesicht haben, passen da keine kleinen und runden Hornbrillen drauf. Tragen Sie lieber eine etwas eckige und breitere Sonnenbrille, denn die macht Sie schlanker. Wenn Sie dann noch etwas Rouge unter die Wangenknochen geben, wirken Sie gleich noch um eine Spur schlanker. Wenn Ihnen die Leute jetzt noch auf den Busen, den Po und die üppigen Hüften schauen, lenken Sie die Blicke mit einer grellen, grossen Sonnenbrille in Ihr Gesicht, oder Sie mieten sich doch für einige Zeit in einem Fitnessstudio ein Zimmer.

Die modische Sonnenbrille vom Designer

Diesen Sommer tragen wieder viele Leute die obligatorische Sonnenbrille und gehen verdunkelt durchs Leben. Sie auch? Tun Sie es Ihren Augen zu Liebe, denn ein Sonnenschaden kann verheerende Folgen fürs Sehvermögen haben.

Designerbrillen sind derzeit gross im Kommen, denn Otto Normalverbraucher lässt sich die Verdunkelung jetzt ein wenig mehr kosten. Sonnenbrillen der italienischen Marke Ray-Ban sind die Trendbrillen Nummer 1 auf der Nase, denn damit wirken die biedersten Nasenflügel luxuriös, etwas erweitert und teuer zugeschliffen, damit man mehr Luft durch seine Hochnäsigkeit bekommt. Ich lauf gleich los, nicht dass die Brillen ausverkauft sind, bevor ich komme.

Die Sonnenbrille vom Designer ist meist etwas breiter, denn die aktuelle Mode möchte das Gesicht verbreitern, damit man weiss, wer hier im Trend liegt. Nicht jedem Menschen passen allerdings solche breiten Sonnenbrillen. Ein schmales Gesicht sieht mit extra breiten Designerbrillen aus, als ob die Brille alleine im Gesicht leben würde. Wahrlich, da braucht es kein breites Lächeln mehr, da verblasst alles daneben.

Manche Designerbrillen sind schwarz, so dunkel, dass man glaubt, die Augen darunter weit öffnen zu können. Das ist gefährlich, denn wenn man trotz Schutzbrille die Augen zu weit aufreisst, schädigt man seine Netzhaut auch, da einige Sonnenstrahlen einfach trotzdem durchdringen. Also Augen auf beim Designerbrillen Kauf.

Die Markensonnenbrille liegt wieder im Trend

Ray Ban Sonnenbrillen waren die Vorreiter der Markenbrille. Sie signalisieren bis heute Prestige, Image und Anerkennung. Wer eine Markensonnenbrille trägt, ist selbstbewusst, etwas eitel, aber er zeigt, dass er stark im Leben steht. Die Pilotenbrille Avatar ist bis heute in Design und Qualität gleich gut geblieben. Man sieht einfach cool damit aus, und die harte Marketingstrategie des Unternehmens ist damit vollends aufgegangen. Filmstars tragen die Markenbrillen auf Leinwänden, und wir ahmen es ihnen nach. Die Firma Luxottica produziert aktuell die Ray Ban Brillen, und auch wenn einige Optiker diese Marke aus dem Sortiment nehmen mussten, weil die hohe Abnahme-Stückzahl für kleine Optikerläden zu gross ist, so ist die Brille trotzdem ein Kult. Luxottica produziert viele namhafte Markenbrillen und steht für Coolness, Karriere, Luxus und Selbstbewusstsein. Wer jedoch kein Geld für so eine teure Sonnenbrille ausgeben möchte, der sollte beim Brillenkauf darauf achten, dass der Sonnenschutz für die Augen stimmt, denn das Wichtigste sind nicht die Coolness und der Look, sondern die Gesundheit der Augen.

Die passende Tasche

Die Handtasche muss zum Mantel, zu den Schuhen und zum Gürtel passen, den Stil des Outfits unterstreichen, und sie darf nicht billig wirken. Taschen sind besonders bei Frauen beliebt. Manche Frau trägt in ihrer Tasche das halbe Leben mit sich herum. Da tummeln sich Lippenstift, Parfum und Schminke neben dem Handy und der Brieftasche. Der Kalender, die Pille und das Adressbuch, die Telefonnummer der besten Freundin, das Foto des Freundes, Erfrischungstücher, ein Buch für die Langeweile, und vieles mehr haben auch noch in der Tasche Platz. So kleine Klatschbags sind nicht die üblichen Orte für das halbe Leben auf Achse, denn hier passt vielleicht der Lippenstift hinein, oder das kleine Minihandy.

Gross sollte die Tasche sein, aber bitte kein Koffer, denn die Kleidung hat immer noch im Schrank Platz, wenn man mit ihr nicht auf Reisen geht. Taschentücher sind in einer Handtasche sehr gefragt, denn die braucht man immer wieder. Männer tragen übrigens auch Taschen, Aktenkoffer oder sogenannte Handtaschen für Männer, obwohl sich viele Männer damit weiblich vorkommen. Die Handtasche für den Mann muss keinem Mann peinlich sein, vielmehr ist sie ein praktisches und modisches Accessoire.

Welches Halstuch ist perfekt?

Halstücher mit Blumen und Mustern drin passen gut zu unifarbener Kleidung. Einfarbige Tücher passen gut zu gemusterter Kleidung. Die Farben im Tuch sollten sich möglichst im Outfit wiederfinden, damit der Look stimmig wirkt. Sie können Ihr Halstuch farblich an Ihre Kleidung anpassen. Wenn Sie ein schwarzes Kleid tragen, kombinieren Sie Ihr Outfit mit einem bunten oder farbigen Halstuch. Das sieht lecker aus und wirkt nicht so, als würden Sie gerade auf eine Beerdigung gehen. Das Halstuch sollte zu den Schuhen und der Handtasche passen, denn sonst sehen Sie aus, als ob Sie in ein paar verschiedene Farbeimer gefallen wären. Es darf nicht zu breit und klobrig sein, denn wir binden uns ja keine Grabkränze um den Hals.

Das edle Tuch kaschiert die Falten am Hals, da erspart man sich jede Perlenkette, ein wahres Antifaltenmittel. Es kaschiert auch Hautunreinheiten, Narben und eventuelle Pickel, Muttermale und Warzen, wenn man es gekonnt bindet. So erspart man sich viel Make-Up. Eine Alternative zum Halstuch ist der edle Seidenschal, der unter Umständen dafür sorgt, dass man ein tolles Dekollete hat, denn es gewährt tiefe Einblicke und kaschiert doch alle Problemzonen. Mit dem dünnen Seidenschal verleiht man seinem Outfit eine gewisse Transparenz, ist aber dennoch gut angezogen.

Reissverschluss oder Knöpfe - was ist besser?

Reissverschlüsse sind nicht nur funktionell, sie können auch stylisch sein. Mehrere Reissverschlüsse peppen ein Kleidungsstück auf, sehen trendig aus und verleihen uns einen coolen Touch. Röcke kann man mit seitlichen Reissverschlüssen aufpeppen, Hosen mit Reissverschlüssen an den Beinen, Blusen mit Reissverschlüssen am Dekollete, und Jacken wirken besonders cool, wenn sie mit zahlreichen Reissverschlüssen versehen sind, beispielsweise seitlich, an den Ärmeln, an den Taschen, an den Schultern.

Knöpfe sind zwar nicht so bequem beim Öffnen und Schliessen, peppen jedoch ein Kleidungsstück genauso auf, allerdings in der edlen Variante, da sie eher elegant und klassisch wirken. Trachtenmode sollte man immer mit Knöpfen versehen. Streatwear kann durchaus Reissverschlüsse vertragen. Zierknöpfe lassen sich ohne grossen Aufwand auf Blusen, Kleider, Röcke und Jacken aufnähen, ohne dass sie eine Funktion haben. Hierzu wählt man am besten hochwertige Knöpfe aus Metall oder Perlmutt, oder mit glitzernden und schimmernden Effekten.

Knöpfe kann man ohne grossen Aufwand nachkaufen und wieder annähen, was praktisch ist, wenn einer verloren geht. Kaputte Reissverschlüsse kann man mit etwas Kreide eincremen, damit sie weniger klemmen, aber in der Regel müssen sie ausgetauscht werden. Der Austausch kostet zwischen 15 und 20 Euro, bei tollen Reissverschlüssen aus Metall sogar manchmal mehr. Wenn Sie Ihre Klamotte zufällig beim Billigdiscounter zwischen den Wurstwaren und den Käsespezialitäten gekauft haben, kostet der neue Reissverschluss unter ungünstigen Umständen mehr als das Kleidungsstück. Dann ist es besser, Sie machen aus der Klamotte einen schicken Putzlappen. Und für den alternativen Hipster sind Klettverschlüsse ideal, denn sie lassen sich leicht aufkleben, leicht austauschen und kinderleicht öffnen und schliessen. Klettverschlüsse verleihen dem Outfit einen sportlichen Touch.

Hemdknöpfe rechts und Blusenknöpfe links

Knöpfe sind ohnehin lästig, wenn man sie zuknöpfen muss, wenn sie versehentlich abreissen, oder wenn das Knopfloch zu klein ist, um den Knopf artgerecht durchzuschieben. Hemdknöpfe bei Männern sind immer rechts, weil in uralter Zeit die Männer das Schwert auf der rechten Seite trugen. Blusenknöpfe bei Frauen sind immer links, weil die Dame in alter Zeit traditionell von ihrer Kammerzofe angekleidet wurde. So hat die Knopfleiste praktische Gründe, die heute niemand mehr nachvollziehen kann. Heute tragen die Frauen Hosen, und sogar hier ist die Knopfleiste links angebracht, obwohl längst keine Kammerzofe mehr daran herumhantiert.

Schulterpolster und Puffärmel

Sie sind immer wieder in Mode, die Schulterpolster und Puffärmel. So ein Schulterpolster ist wie ein Ruhekissen. Man sagt, an einer breiten Schulter kann man sich in ruhiger Atmosphäre ausheulen, man kann sich dran anlehnen und ein stabiles Leben führen. Der breitschultrige Mann bringt das Geld nach Hause und löst alle Heimwerkerprobleme. Die breitschultrige Frau ist emanzipiert, bringt ebenfalls das Geld nach Hause und ist ihr eigener Heimwerker.

In richtig üppig geformten Schulterpolstern sieht eine kleine, zierlich umrandete Frau aus wie ein Hubschrauber, ein Propeller, der zum Landen ansetzt. Der Designer, der diesen Trend ins Leben gerufen hat, gehört öffentlich verboten. Muss denn eine Frau breite Schultern zum Ausheulen besitzen? Wird der aktuelle Mann von heute verweichlicht? Die Modedesigner bevorzugen ja teilweise androgyne Models, da sind Schulterpolster ein absolutes Muss.

Puffärmel waren in der Antike sehr gelobt und gefeiert worden, sie waren beliebt bei Kleidern, damit die Frau ihre dünnen Arme nicht in der Öffentlichkeit zeigen musste. Man hüllte sich damals ohnehin lieber ein, als dass man in die Verlegenheit kam, Haut zu zeigen. Heute zeigt man gerne Haut, aber die Modesünden der Vergangenheit wiederholen sich ständig,nur besitzen sie jetzt keine Vorteile mehr. Puffärmel sind heute teilweise überflüssig, sehen aus wie Fledermäuse und machen eine kleine Frau zum Baumstamm mit undefinierbarer Krone auf den Schultern.

Zum eleganten Stil der Landhausmode gehören Puffärmel jedoch dazu, denn die Frau im Dirndlkleid wirkt wie ein sauberes Dirndl, sobald sie beim Dorffest über den Tanzboden rutscht. Auch in einem breiten Reifenkleid kommen Puffärmel gut zur Geltung, denn optisch gesehen sieht ein schmal geschnittener Arm zum breiten Reifen aus, wie ein Zwerg im Wald. Da sieht man vor lauter Bäumen die Stämme nicht mehr, da verpufft alles. Einen weiteren Vorteil sieht man bei grossen Frauen, die schmal aussehen. Sie wirken in Puffärmeln weiblicher und besitzen plötzlich optische Rundungen, die vorteilhaft für eine Frau sind.


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Elisabeth Putz

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