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Wie wichtig ist die Liebe?

Die wahre LiebeWie lebensnotwendig ist die Liebe? Sie ist einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigste Faktor im Leben, denn ohne Liebe kann ein Leben nur schwer gedeihen. Studien aus Experimenten haben gezeigt, dass ein Mensch, wenn er vom Baby zum Kleinkind, ins Teenageralter bis hin zum erwachsenen Menschen lieblos aufwächst, nur Essen und Trinken, ein Dach überm Kopf und die nötige Kleidung bekommt, jedoch keinerlei Liebe, keine nötige Aufmerksamkeit, keine Streicheleinheiten erhält, zu einem einsamen, nicht der Norm entsprechenden Menschen wird. Er kann seine Gefühle nur schwer mitteilen, kann sein Leben mit anderen Menschen nicht teilen, und er ist unfähig zu lieben. Bitte, dies passiert leider auch, wenn eine Mutter ihr Kind zu stark liebt und ihm kein eigenes Leben zugesteht. Liebe ist wichtig, zu wenig ist schädlich, und zu viel davon engt uns ein, aber das richtige Maß, die perfekte Dosierung macht das Leben liebenswert.

Die Liebe ist wichtig, um lieben zu lernen. In der Liebe ist alles erlaubt, solange man sie verschenkt und nicht zwanghaft festhält, denn die Leidenschaft stirbt nie. Wer liebt, hat mehr vom Leben. Er wird unter günstigen Umständen zurückgeliebt, ist begehrt und wird von vielen Menschen gemocht. Wer nicht liebt, führt oft ein einsames, kaltes, unterkühltes Leben. Er zieht sich zurück, geht nicht auf andere Menschen zu, und er fühlt sich stets benachteiligt, weil er nicht zurückgeliebt wird. Gefühle sind wirr und mit Worten nicht zu umschreiben. Sie sind jedoch präsent, wir spüren sie, und so spüren wir auch, ob wir geliebt, oder eher gemieden werden.

Fakt ist, zuerst muss man sich selber lieben, um andere Menschen zu mögen, sie liebevoll ins Herz zu schliessen, und so ist die Selbstliebe die stärkste Waffe gegen die Einsamkeit, die Ablehnung und die Gier nach unerwiderter Aufmerksamkeit. Selbstliebe ist wichtig, denn sie ist der Grundbaustein für jegliche Liebe im Aussen. Menschen, die sich selber ablehnen, sich zu dünn oder zu dick, förmlich unförmig finden, die an allem und jedem etwas auszusetzen haben, werden es schwer haben, Liebe zu empfangen, weil die Empfängeradresse blockiert ist. Erst wenn man eine Empfangsantenne für die Liebe besitzt, kann man Liebe geben und empfangen. Lieber Besucher, werden auch Sie so eine Empfangsstation für die Liebe, dann haben Sie mehr vom Leben.

Erotomanie

Erotomanie ist ein Gefühlszustand, der aus lauter Verwirrtheit in eine manische Phase übergeht, in welcher man über sich hinauswächst und glaubt, die Welt legt am Fusse des eigenen Fusses. Es ist eine Art Liebeswahn, der durch kleinste Gesten ausgelöst werden kann, aber oft verliebt man sich einfach in einen Menschen, dessen Liebe unerwidert bleibt. Als ich mich einst in meinen Klassenlehrer im Gymnasium verliebte, schrieb ich ihm einen Liebesbrief, deponierte diesen Brief im Lehrerzimmer und wartete monatelang auf eine Reaktion. Es kam nichts bei mir an. Bitte, ich litt in dieser Zeit wie ein Tier, aber zum Anhimmeln reichte meine instabile Psyche noch aus. Und als ich diese Erotomanie hinter mich gebracht hatte, achtete ich peinlichst genau darauf, mich nur noch in Menschen zu verlieben, deren Gefühle meine streiften, aber Erotomanie wächst in jedem noch so schmutzigen Misthaufen. Man muss diese Gefühle einfach zulassen, hinnehmen und sich so dezent wie möglich verhalten, sonst gerät man in Teufels Küche.

Gefühle

Was sind Gefühle, und wie zeigt man sie? Ein Gefühl ist etwas nicht gänzlich Greifbares, welches sich in der Bauchgegend ausbreitet. Liebe, Hass, Eifersucht, Angst und Euphorie sind wohl die tiefsten, emotional ausgeprägtesten Gefühle, die man spürt. Sie lassen uns weich wie Butter, aber auch hart wie Beton werden, und so manch ein Mord ist durch einen niedrigen Beweggrund geschehen, weil wir uns empfindungsmässig selten im Griff haben. Gefühle sind wichtig, sie können aber auch störend sein, wenn man sie nicht im Griff hat. Positive Emotionen sollte man auf jeden Fall zeigen, negative könnte man besser im Griff haben, indem man daran arbeitet. Ein guter Psychiater hat noch niemanden geschadet.

Intimität

Wie führt man ein glückliches Intimleben? Die Sexualität ist ein persönliches Gut, welches man nicht unbedingt in die pralle Öffentlichkeit hinaustragen muss, es sei denn, man liebt das Public-Viewing. Die Erotik ist etwas Sinnliches, welches jeder Mensch in sich trägt. Und die Erregung empfindet jeder Mensch unterschiedlich, mehr oder weniger intensiv. Fakt ist, wir gehen mit Intimität in den Medien offenherzig um, während wir sie im Privatleben unterm Rollkragenpullover verstecken. Wir konsumieren Erotikprodukte, lassen sie uns dezent bis vor die Haustüre liefern, und trotzdem schämen sich viele Leute, wenn sie ihren Höhepunkt lauthals ausleben. Manche Menschen sagen, Sexualität ist etwas Schlechtes. Gott sei Dank gibt es auch Leute, die lieben die Liebe und leben sie lustvoll aus. Guter Sex hat schon so manchen Krieg verhindert, weil niemand hingegangen ist.

Küssen

Das Küssen ist ein Ausdruck von Liebe, Lust, Leidenschaft, Anerkennung und Sympathie. Wie küsst man richtig? Der gnädige Handkuss darf nicht in direkter Berührung mit der Hand verabreicht werden, da er nur ein Hauch der Zuneigung ist. Das obligatorische Bussi links und rechts auf die Wange sollte auch nur angedeutet werden, aber den Zungenkuss darf man samt kreisender Zunge geniessen.

Kuscheln

Das Kuscheln symbolisiert die Körpernähe, die man geniesst, wenn man sich liebt, sich entspannt, sich gut leiden und gut riechen kann. Wie kuschelt man richtig? Berührungen aller Art sind erlaubt, aber der Schritt in die sexuelle Intimität hat mit Kuscheln nichts mehr zu tun. In speziellen Kuschelseminaren lernt man, wie man sich durch Umarmungen und Liebkosungen entspannt. Und wenn man mit einem guten Freund kuschelt, sollte man ihm nicht das Gefühl vermitteln, es könnte mehr daraus werden, es sei denn, man will auch mehr.

Liebe Definition

Was ist Liebe? Es ist im Grunde ein wirres, undefinierbares Gefühl, welches sich zuerst als kleine Verliebtheit in der Magengegend breit macht, sozusagen Schmetterlinge im Bauch verursacht, bis sie schliesslich so gross ist, dass man es Liebe nennen darf. Liebe hat jedoch nicht nur den zwischenmenschlichen Bereich der intimen Partnerschaft zu versorgen, sie ist vielseitig, und in den verschiedenen Liebesarten erkennt man erst, wie wichtig sie ist. Das Gefühl der Liebe kennt keine Grenzen, von bedingungsloser Liebe bis hin zur fleischfressenden körperlichen Liebe, welche uns im Bett zu animalisch ausgeprägten Tieren werden lässt, wenn man es nur zulässt. Liebe ist alles, und ohne Liebe ist nichts los auf Erden. Und wenn wir fremdes Leben entdecken, macht die Liebe auch vor dem Universum nicht Halt.

Liebesgeflüster

Wie sieht das intime Liebesgeflüster aus? Wir benötigen dafür etwas Mut. Nicht jeder Mensch traut sich, schmutzige Worte auszusprechen, welche uns im Grunde unseres natürlichen Triebes jedoch antörnen. Reden Sie im Bett miteinander, oder schlafen sie nur miteinander? Viele Menschen bevorzugen den dirty Talk, das unanständige Gespräch im Bett. Man muss nicht immer stumm sein, wenn es um Gefühle geht. Laut Studien ist die Sexualität intensiver, wenn die Paare dabei laut signalisieren, was sie heiss macht.

Liebeskummer

Liebeskummer sollte man ernst nehmen, vielleicht ein Kummertagebuch führen, um über den Schmerz hinwegzukommen. Manchmal hilft Schokolade, und Forscher haben unter anderem eine Pille gegen Liebeskummer entwickelt. Man teilt den Liebeskummer in verschiedene Phasen ein, die schmerzhafte Phase, die Vergleichsphase mit dem Verflossenen, die Distanzphase, in der man sich mit Freunden trifft, bis man wieder offen für eine neue Beziehung ist. Am schlimmsten ist die unerwiderte Liebe, denn sie trägt immer eine Träne im Auge, die zäh wie Schleim ist. Wer einen Korb bekommt, muss in harter Arbeit sein Selbstwertgefühl neu definieren, wenn er labil genug ist, diesen Korb psychisch kaum verarbeiten zu können. Der Draufgänger geht mit seinem Kummer pragmatisch um, er sucht sich ein neues Subjekt, welches er begehren darf.

Liebesleben

Wie führt man ein prickelndes, feurig aufregendes Liebesleben? Freundschaft Plus ist für Singles eine gute Idee, Erotikprodukte, eventueller Partnertausch, Swinger-Clubs, Pärchenclubs, gemeinsame Abende vor dem Kamin, das ist das Idealrezept für Paare, aber man muss auf gleicher Wellenlänge schwimmen, denn sonst schwappt die Welle über, falls einer der Partner eher monogam leben will und Swinger ablehnt. Man sollte viel Erfahrung in der Liebe mitbringen, vieles ausprobieren, experimentieren, solange die Schmerzgrenze nicht überschritten wird, dann kann man sein Liebesleben abwechslungsreich gestalten. Für manche Paare ist jedoch der gewohnte Sex samt Streicheleinheiten Aufregung genug, und ich muss sagen, eine Langzeitbeziehung ist etwas Wunderschönes, da gibt es täglich Aufregung genug, wenn der Partner das letzte Brötchen wegnascht.

Liebschaft

Eine heimliche Liebschaft ist zwar nichts fest Verankertes, dennoch hat sie ihre Berechtigung, da sie prickelnd, aufregend und erregend ist. Sie kitzelt auf und unter der Haut, lässt uns in Tagträumen versinken und macht uns leistungsfähig. Bitte, ich pflege keinerlei intensive Liebschaften, auch wenn ich regelmässig die Nacht zum Tag mache und permanent unter Starkstrom stehe, wenn ich im Büro sitze. Ich gönne mir jedoch meine Tagträume, das reicht mir, um meine imaginären Liebschaften auszuleben.

Farbe der Liebe

Die Farbe der Liebe ist rot, da sie Lust weckt, anregend und aufregend wirkt und uns den Kopf verdreht. Wir kaufen uns rote Dessous, um unserem Partner zu gefallen, verwenden roten Lippenstift für den Kussmund, beissen in den roten Apfel, pflücken rote Rosen als Zeichen der Zuneigung, und wir haben rote Gedanken, wenn wir an die Liebe denken. Rot ist die intensivste Gefühlsfarbe, die Farbe des stärksten Ausdrucks, selbst wenn andere Farben ihr Konkurrenz machen. Bereits in der Natur finden wir Dinge vor, die verführerisch wirken, wie beispielsweise der purpur rote Fliegenpilz, welcher uns berauscht. Natürlich machen die Farben rosa und pink der roten Liebesfarbe Konkurrenz, aber sie stehen eher für Freundschaft, für einen Hype, der wieder vergeht, denn pink ist wirklich gewöhnungsbedürftig, es sei denn, man steht so wie ich auf diese elitäre Farbe.

Objektliebe

Objektliebe oder Objektophilie bedeutet, dass ein Mensch einen Gegenstand, ein Gebäude oder ein Objekt liebt. Man geht eine Beziehung mit dem Objekt ein, ist erregt in seiner Nähe, ist eifersüchtig, schwört ewige Treue, geht den Bund fürs Leben mit ihm ein und lebt seine Liebe anders aus, als die zwischenmenschliche Liebe. Der Eifelturm, die Berliner Mauer, der schiefe Turm von Pisa, die Chinesische Mauer, Flugzeuge und Riesenräder, all diese Objekte sind bereits in festen Händen und geniessen die traute Zweisamkeit mit einem Menschen, welcher sie anhimmelt.

Polyamorie

Polyamorie ist die Neigung, mehrere Menschen gleichzeitig zu lieben, mit mehreren Partnern gleichzeitig eine Beziehung zu führen, ohne dass man sie versteckt. Eifersucht ist hier wahrscheinlich die grösste Gefahr. Polyamoröse Leute sind freiheitsliebend, bevorzugen die Abwechslung, finden die pure Lust im Abenteuer, aber sie empfinden tiefe Liebe zu allen Partnern, mit denen sie zusammen sind. Sie sind kreativ, lebenshungrig, vielseitig, empfinden ein gesteigertes Lustgefühl, welches sie unentwegt ausleben wollen, und laut einer Studie verfügen viele polyamoröse Leute über einen hohen Testosteronspiegel. Es sind eher die jungen Menschen, teilweise auch Leute, die Bindungsängste haben, welche sich mehreren Partnern gleichzeitig hingeben und sogar manchmal in einem Harem leben.

Verliebtheit

Verliebtheit ist ein wirres, ungeordnetes, angenehmes Gefühl, ein prickelndes Hochgefühl, Schmetterlinge im Bauch. Wie verliebt man sich richtig? Männer verlieben sich meist in die Optik, Frauen verlieben sich eher in den Humor und in das Wesen eines Menschen. Und wie erkennt man, dass man verliebt ist? Man lacht viel, singt, tanzt, summt und pfeift, und man redet wirres Zeug. Verliebte Menschen strahlen eine enorme Anziehungskraft aus, sind jedoch für andere Leute tabu, weil sie aufgrund ihrer rosaroten Brille nur den geliebten Partner im Auge haben. Die Verliebten entwickeln oftmals eine Art Geheimsprache, sind kindlich bis infantil und möchten der gesamten Welt mitteilen, dass ihr Himmel rosarot ist. Für verlassene Singles ist dies meist ein unerträglicher Anblick, aber keine Panik, auch das geht vorbei.

 


Elisabeth Putz

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