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Südlicher und nördlicher Mondknoten

Die meisten Astrologen halten viel vom südlichen und nördlichen Mondknoten, wobei ich mir sicher bin, er hat nur einen geringen Einfluss auf unser Leben, weil alles im Universum nur so viel Einfluss auf uns ausüben kann, wie wir es zulassen. Aber ich will Ihnen die Mondknoten nicht vorenthalten, da sie etwas Karmisches an sich haben, welches uns in die nostalgisch präsente Vergangenheit zurückholt, quasi ins gewesene Nirvana unserer inneren Spiritualität befördert, und das interessiert sogar mich, weil man mich in ein Museum stellen kann, um mich rundum glücklich zu machen. Ich halte gerne an der romantischen Nostalgie der Vergangenheit fest, das ist mein Karma, welches ich auslebe und womöglich überwinden muss. Der nördliche Mondknoten will uns helfend zur Hand gehen, um Zuwächse zu erzielen, und der südliche Mondknoten, der dem nördlichen gegenüber steht, will uns dazu bringen, etwas loszulassen. Und so können wir karmische Gegebenheiten, die uns schon lange schmerzen, loslassen. Mich schmerzte seit Jahren der Zustand, dass ich durch einen schicksalshaften Verlauf erblindete, wobei ich den Gerichtsprozess, den ich gegen das Wiener AKH führte, mit Pauken und Trompeten verlor. Der Arzt, der mich damals operierte, spricht kein Wort mehr mit mir, was ich verstehen kann, denn ich zeigte ihn damals in meiner grössten Enttäuschungswut einfach an, ohne auf meine inneren Werte, auf meine Ethik und Moral zu achten. Und losgelassen habe ich dieses Thema, als ich neulich in Kötschach-Mauthen, meinem vorübergehenden Heimatort den Friedhof besuchte, das Grab des Vaters meines damaligen Arztes aufsuchte und dort ein kleines Gebet hinterlegte. Mein Vater und der Vater meines damaligen Augenarztes liegen nämlich am selben Friedhof, so ein Zufall. Jetzt bin ich dieses Thema spirituell gesehen losgeworden. Übrigens hat sich mein Ex-Partner, mit dem ich vor mehr als 25 Jahren Spanien umrundete, wieder bei mir gemeldet, was mich verblüffte, und voila, wir stehen wieder in Kontakt, bis auf Weiteres. Und ich habe mich, seit ich wieder in Österreich festsitze, mich quasi freiwillig sesshaft gemacht habe, die euphorische Zuneigung zu meiner Geburtsstadt Lienz erneut entdeckt. Bitte, man findet immer wieder zu seinen Wurzeln zurück, selbst wenn man sich selbst entwurzelt. So viel karmische Zufälle hätte ich mir und meinem Umfeld nicht zugetraut. Energetisch gesehen leben wir in einer Zeit der Veränderung, des Loslassens, und so sollten wir alles loslassen, was uns nicht gut tut. Die Erneuerung kommt ohnehin von ganz alleine. Und real gesehen befinden wir uns in der Gegenwart, welche man nutzen sollte, um zu leben, Geld zu generieren, Gutes zu tun, worüber man dann berichten kann, Familie, Partner und Freunde zu umarmen, und ich finde, wir sollten mehr küssen, knuddeln und uns lieb haben, denn die Liebe überwindet jedes noch so miese Karma. Der Realist würde sagen, mein Haus, mein Auto, mein Geld, mein Ego, alles andere ist mir egal. Und der Esoteriker sagt: Meine Spiritualität ist mir heilig, alles andere entwickelt sich im Kopf, im Herzen, in der Seele und im nächsten Leben.

Die Mondknoten sind immer rückläufig

Die Mondknoten sind keine Planeten, sie sind die Schnittpunkte der Mondumlaufbahn, und sie laufen sogar gegen den Uhrzeigersinn, also von Widder in die Fische, dann weiter in den Wassermann, etc. Sie symbolisieren ebenfalls Karma, in Form von karmischen Aufgaben. Beispielsweise symbolisiert die Mondknotenachse Skorpion und Stier eine einerseits idealistische Lebensweise und andererseits eine materiell gefestigte Lebensweise. Natürlich laufen auch die Mondknoten kurzfristig direkt, aber diese seltenen Momente übersieht man gerne, da sie sich stetig rückwärts durch den Tierkreis bewegen.

 


Elisabeth Putz

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