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Wie aktiviert man mentale Kräfte?

Das Mentale ist all das, was wir geistig und seelisch gesehen in uns tragen, das Unterbewusstsein, unsere Gedanken und Gefühle, unser inneres Kind, welches nach aussen hin leben und wahrgenommen werden möchte, egal wie alt wir sind. Mentale Kräfte sind ein gutes Werkzeug, um durch Tiefen im Leben zu wandern, denn sie verleihen uns so viel Stärke, dass wir glauben, uns würden Flügel wachsen. Und so sollte man sein Innenleben mit positiven Dingen ausfüllen, dann trägt man gute Energie im Hirn, denn unser Gehirn steuert sämtliche mentale Prozesse.

Das Mentale ist geistige Masse, und man versteht darunter sämtliche bewusste und unbewusste Prozesse, welche im Hirn gebündelt darauf warten, zum Einsatz zu kommen. Es ist geprägt durch das Unterbewusstsein, die unbewussten Gedanken und Handlungen, unser Denken, das Gehirn und die einzelnen Denkmuster, die Vorstellungskraft, das Träumen, Imagination, Suggestion und Visualisierung, die Seele, die ausserkörperlichen, innerkörperlichen und geistigen Erfahrungen, die Aura, unser gesamtes Innenwelt-Leben. Wer seine mentalen Kräfte aktiviert, wird hellsichtiger, aufmerksamer, spürt Schwingungen und Energien besser, kann mit unangenehmen Situationen im Leben leichter umgehen, schont seine Nerven und ist fit für den Alltag. Wer sein Bauchgefühl sprechen lässt, auf sein Unbewusstes hört, wird seltener Fehlentscheidungen treffen. Und wer seine Gedankenkraft täglich trainiert, sich innere Bilder einer positiven Welt ausmalt, wird im Alltag vielen schönen Dingen begegnen. Wir sind all das, was wir denken, und so umgibt uns auch all das, was wir gedanklich in uns tragen. Der Traurige, Ängstliche oder Aggressive wird ständig unschönen Situationen im Leben begegnen, da können die Sterne nichts dafür, das rufen wir mit unseren Gedanken ins Leben. Je ausgeprägter ein Mentalkörper ist, umso intensiver wird er seine Gedankenwelt umsetzen können. Deshalb ist es besser, wir sind bedingungslose Optimisten, dann ist die Chance gross, ein gutes Leben zu führen.

Wie aktiviert man mentale Kräfte? Unser Gehirn ist ein Meister im aktiven Denken. So kann man alte Denkmuster ablegen und neue wachsen lassen. Dies ist ein langfristig angelegter Prozess, den man in ständigen Wiederholungen vertieft, wie eine Art positive Gehirnwäsche. Wer sein Unterbewusstsein mit einem positiven Lebensprogramm füttert, trifft bessere Entscheidungen und geniesst das Leben. Wer Angst in seiner Gedankenwelt schürt, trifft reflexartig ungünstige Entscheidungen, verbaut sich so manch gute Lebenssituation und wird immer gehässiger. Da hilft dann nur noch die einsame Höhle, in die man sich zurückzieht, während man die schlimmen Nachrichten aus der Zeitung fischt.

Wie funktioniert das Mentaltraining?

Ein Mentaltraining ist ein gezieltes Training, mit welchem man seine mentalen Kräfte im Gehirn bündelt, freilässt und dadurch bessere Entscheidungen trifft. Man lernt in diesem Training, wie man fit für schwierige Situationen wird, den Alltag besser meistert, und man lernt, positiver zu denken und zu handeln.

Gerade dann, wenn die Welt am Kopf steht, wenn man nicht weiss, wo einem der Kopf steht, braucht man die nötige innere Ruhe, um seinen Kopf wiederzufinden. Durch gezieltes Visualisieren, Suggerieren, und durch Imagination wächst die innere Vorstellungskraft, welche sich zunehmend nach aussen hin manifestiert. Die Innenwelt wird sozusagen zur Aussenwelt, und deshalb ist es wichtig, seine inneren Gedanken positiv zu pflegen.

Wichtig ist, dass man mit seinem Mentaltrainer auf einer einheitlichen Wellenlänge liegt, sonst schwingt die Seele nur kurz durch den Raum, und man behält nur wenige Dinge im Kopf, die anderen Sachen setzen sich nur schnell im oberflächlichen Kurzzeitgedächtnis fest und warten, bis das Seminar vorbei ist. Ein guter Mentaltrainer gibt Ihnen das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, quasi der einzige im Raum zu sein, selbst wenn da weitere Seminarteilnehmer im Kreis sitzen. Das Gefühl der wertvollen Einzigartigkeit gibt Ihnen bereits so viel Kraft, dass sie die Welt in rosarot sehen und mit Ihren Lippen an den Worten des Trainers hängen. Dann fällt Ihnen das Visualisieren leichter, und die imaginären Bilder im Kopf können fliessen. Vorteilhaft ist es, wenn Sie persönlich mit Ihrem Namen angesprochen werden, denn das hebt Sie aus der Anonymität heraus.

Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn ein Mentaltrainer wie ein Vortragender auftritt und pauschale Aussagen tätigt, ohne jemals jemanden beim Namen zu nennen und mit ihm persönlich zu sprechen. Trainer, welche ihr Publikum integrieren, sind präsent und hinterlassen einen guten, nachhaltigen Eindruck. Trainer, die wie unpersönliche Seminarleiter oder Lehrer auftreten, hinterlassen höchstens einen fahlen Beigeschmack und geraten bald in Vergessenheit, oder man merkt sich nur das Negative, quasi den unwiderstehlichen ersten Eindruck.

Wie bündelt man seine Kräfte?

Der Mensch denkt, und Gott lenkt. Wenn wir diese Aussage als in Stein eingemeisselte Wahrheit ansehen, so stimmt sie nur bedingt, denn der Mensch denkt und lenkt alles selber. Selbst die Gläubigsten unter uns müssen sich eingestehen, dass sich nichts im Leben ändert, solange man am Sofa liegt und sich dem Denken alleine hingibt. Wir wachsen durch unser Handeln, nicht durch unsere Gedanken alleine. Wir werden ja auch nicht schlanker, nur alleine durchs Denken, wir müssen handeln, weniger essen und mehr Sport betreiben, erst dann werden wir schlanker. Und so spielen mentale Kräfte und reale Handlungen zusammen, wenn man Ziele erreichen will.

Wenn wir davon ausgehen, dass der Mensch sämtliche Denk- Handlungs- und Lebensprozesse vom Gehirn aus steuert, so leben wir bewusst und nicht unbedingt unbewusst. Das Unterbewusstsein beherbergt lediglich alle nicht präsenten Prozesse wie beispielsweise Reflexe, das Bauchgefühl, die unbewussten Handlungen, die wir zwischendurch unüberlegt machen. Und so kann man das Gehirn steuern, damit es lernt, positiv zu denken und zu handeln. Manche Menschen trainieren ihr Gehirn durch Affirmationen, positive Sätze, andere durch die stille Meditation, die den Blutdruck senkt und die emotionale Stimmung dämpft. Wenn wir unser Unterbewusstsein positiv beeinflussen, gewinnen wir eine mentale Kraft, die uns durchs Leben leitet, uns vor schlechten Entscheidungen schützen kann und uns glücklich macht.

Durch gezieltes Mentaltraining aktivieren wir Prozesse in uns, die unser gesamtes Denkmuster beeinflussen. Jeder Mensch hat schlechte und gute Tage, fühlt sich glücklich und traurig, krank und gesund, und doch leben wir noch immer, auch wenn wir uns krank, depressiv, unrund und nicht richtig fit fühlen. Es ist etwas in uns, was man Überlebenstrieb nennt. Dieser Urinstinkt leitet uns durch schwere Krisen und holt uns wieder aus unserem Tief heraus.

Wer jedoch ständig in negativen Gedanken ausharrt, wer sich nicht mehr freuen kann, kein Glück findet, die ganze Welt als grauen Schleier wahrnimmt, kann seine mentalen Kräfte aktivieren, indem er sein Unterbewusstsein umprogrammiert und seinen Körper von innen wahrnimmt. Mit positiven Affirmationen kann man beginnen, täglich seine Gedanken zu beeinflussen. Man sagt sich 100 mal einen positiven Satz laut oder leise vor sich hin, beispielsweise den Satz: Ich bin schön. Ich bin erfolgreich. Ich bin glücklich.

Innerhalb von drei bis sechs Wochen wird sich das Gehirn diese Sätze verinnerlichen und ein Umdenkprozess beginnt. Man fängt an, andere Entscheidungen zu treffen, sieht die Welt plötzlich nicht mehr grau in grau, und man begegnet Menschen, die einem weiterhelfen und positiv sind. Das Leben ändert sich zum Guten hin. Es ist jedoch ein Stück Arbeit, sich mental so zu konzentrieren, dass das Gehirn glaubt, die Welt sei schön, der Erfolg kommt, das Glück ist da. Der Nachteil dieser Methode ist, dass diese Affirmationen immer wieder in regelmässigen Abständen wiederholt werden müssen, sonst fällt man aus dieser Matrix heraus und verfällt wieder in alte, negative Denkmuster.

Einige Menschen sind nicht unbedingt zugänglich für diese Form der mentalen Umprogrammierung. Man sollte sich nicht scheuen, psychologische Hilfe anzunehmen, wenn man trotz eines intensiven Mentaltrainings traurig und niedergeschlagen ist. Oft sind es nämlich biologische, körperliche Ursachen, Krankheiten, psychische Erkrankungen, Erkrankungen des Gehirns, welche Depressionen auslösen, oder es fehlen schlichtweg Botenstoffe, oder der Hormonspiegel schwankt extrem. Auch ein Trauma kann man sich nicht einfach durch ein simples Mentaltraining wegreden. Das Training dient einzig und alleine dazu, innere Kräfte zu aktivieren, Konzentration aufzubauen und Erfolg im Leben zu generieren.

Wie denkt man positiv? Wichtig ist, dass man sich liebt, sich seiner selbst bewusst ist, seine Seele schützt und seinen Geist von negativen Gedanken befreit. Wir sind Körper, Geist und Seele, Energie, Schwingung und Materie. Wir können die Materie formen, indem wir Energien und Schwingungen freisetzen. Dies kann man mit einer Art Tiefenentspannung, mit Hypnose, durch Meditation und mit einem Persönlichkeitstraining erreichen. Wichtig ist, dass wir jetzt leben, nicht in der Vergangenheit, und nicht in der Zukunft. Wir treffen zwar Entscheidungen für die Zukunft, aber wir treffen sie jetzt. Und so sollten wir in der Gegenwart klug und wach handeln.

Durch gezieltes Training, durch bewusstes Steuern der Gedanken, durch positives Denken, durch permanente Wiederholung von Affirmationen, und durch ein Umprogrammieren des Unterbewusstseins kann man mental so weit kommen, dass man seine Ziele erreicht, die besten Entscheidungen trifft, andere Leute für sich gewinnt und eine anziehende Ausstrahlung bekommt. Menschen mit viel Charisma sind durch und durch positiv gestimmt, fast schon euphorisch, ziehen und reissen andere Leute mit ihrem Charme mit, versprühen gute Laune, sind begehrt, selbstsicher und lieben das Leben. Pessimisten, Angsthasen und Traurigkeitsfanatiker finden überall ein Haar in der Suppe, stolpern permanent über schlechte Nachrichten, haben das Bedürfnis, die ganze Welt vor drohenden Gefahren zu warnen, verfallen oftmals in einen fanatischen Glauben, wollen die Welt bekehren und vergessen dabei, ihr eigenes Leben in Glück und Zufriedenheit auszukosten. Das Leben besteht nicht unbedingt darin, andere zu leiten und vor falschen Entscheidungen zu schützen. Es ist vielmehr die Spielwiese für eigene Entscheidungen, denn jeder Mensch sollte ohne Ausseneinwirkung seine eigenen Erfahrungen, Fehler und Erlebnisse durchleben dürfen, sonst wächst man nicht mental in die gewünschte Richtung.

Mental wächst man auch, indem man auf sein Bauchgefühl hört. Wenn wir davon ausgehen, dass sämtliche Lebensvorgänge vom Gehirn aus gesteuert werden, so müsste das Unterbewusstsein im Kopf sitzen. Da wir jedoch zunehmend ein zweites Gehirn entdeckt haben, nämlich unseren Darm, können wir davon ausgehen, dass unser unbewusstes Handeln doch eher in der Bauchgegend stattfindet. Experimente haben gezeigt, dass ein gesunder Darm unsere Gefühlswelt positiv beeinflusst. Und so können wir auch unsere Gedanken positiv steuern, wenn wir gewisse Techniken anwenden. So kann man mit Sport und gezielter, gesunder, vorwiegend veganer oder vegetarischer Ernährung die Darmflora in Balance bringen, was wiederum für gute Gedanken sorgt. Studien haben gezeigt, dass viel Zucker und Fett den Darm schädigen und somit auch die Denkprozesse im Gehirn negativ beeinflusst werden, da die guten Gene ausgeschalten, und die schlechten Gene eingeschalten werden, wodurch sich das Gehirn verändert. Wer gesund lebt, ist mental besser drauf.

Ein gesunder Darm steigert die Lebensqualität. Negative Programme kann man mental löschen, diese durch positive Programme ersetzen, was zu einem besseren Lebensgefühl führt und uns bessere Entscheidungen treffen lässt. Wir können uns motivieren, an unseren Erfolg glauben, sogar in gewisser Weise unsere Träume beeinflussen, wir müssen nur darauf achten, dass wir unseren Körper nicht durch strenges mentales Training auslaugen. Experimente haben nämlich auch gezeigt, dass stures positives Denken einmal kippen kann und dann das Leben katastrophal aus dem Lot gerät, wenn man sich ständig anstrengen muss, um irgendwelche Gedanken zu vertreiben und andere Gedanken radikal zu züchten. In Extremsituationen reagieren wir mit Reflexen, nicht unbedingt sozial, eher emotional, denn in unserem Urhirn ist der pure Überlebenstrieb gesichert. Und so werden Optimisten gute Wege finden, um durch extreme Lebensphasen zu kommen, während Pessimisten eher unkluge Wege einschlagen und in Krisen verzweifeln.

Die Begegnung mit dem inneren Kind

Man kann auch ins mentale Innere reisen. In Zeiten, in denen uns Viren, wie das Corona Virus im Griff haben, reisen nicht alle Menschen unbeschwert und freudig in ferne Länder. Den Urlaub verbringen wir gerne zu Hause, am liebsten im eigenen Garten, denn der ist nicht ansteckend genug, um zu erkranken. Es boomen zunehmend die mentalen Reisen ins innere Selbst, ins sogenannte Innen-Ich. Sie können so eine Reise machen, indem Sie sich ein ruhiges Plätzchen suchen, die Augen schliessen und sich vorstellen, wie Ihr Körper am Strand liegt, wie Ihre Seele sich entspannt, die Meeresluft einatmet, den salzigen Geruch verspürt und zufrieden der Sonne entgegen geht. Imaginär können wir überall hin reisen, ohne uns grossartig vom Fleck zu bewegen. Der Körper bleibt sitzen, die Seele wandert, die Gedanken sind frei und schweben durch Raum und Zeit. Sie sollten das mentale Reisen zuvor ein wenig üben, damit Sie den transzendentalen Urlaub in Ihrer imaginären Vorstellung ausweiten können. Voraussetzung dafür ist ein vollkommener Ruhezustand. Mit einer sanften Lieblingsmusik, mit einem wohltuenden Duft, mit dem Geflüster der Natur reisen Sie leichter. Diese Mentalreisen helfen uns auch beim Runterkommen, Einschlafen und Entspannen. Alternativ dazu kann man auch virtuell verreisen. Hierzu bietet Google viele Möglichkeiten an, mit denen man sich durch die gesamte Welt bewegen kann, ohne den Po vom Sofa zu erheben.

Anziehungskraft

Wie funktioniert das Gesetz der Anziehungskraft? Zuerst steht die Ursache, das Denken und Handeln im Raum. Daraufhin folgt die erwünschte oder unerwünschte Wirkung, und schliesslich muss man sich mit den Folgen auseinandersetzen. Der Optimist wird aus jeder Misslager heraus Kraft schöpfen, das Pech zu seinem eigenen Glück machen, und der Pessimist wird sich vom Pech verfolgt fühlen.

Astralreisen

Astralreisen sind Erfahrungen, die man ausserhalb des physischen Körpers macht. Welche Gefahr droht der Seele, wenn man seinen Körper verlässt? Wie macht man diese Astralwanderungen? Was erlebt man dabei? Viele Leute berichten, es wäre ein Erlebnis, gleichzusetzen mit einer Art Schwerelosigkeit, ein Traumerlebnis, welches der Wirklichkeit sehr nahe kommt. Man sieht Dinge und Menschen, die an einem ganz anderen Ort sind. Allerdings kann es passieren, dass bei dieser Seelenwanderung Ängste auftreten können, die Seele nicht mehr nach Hause zurückfindet, und dass man in einen Horrortrip verfällt. In der Psychologie nennt man dies dann ein Trauma, bis hin zur Psychose. Deshalb sollten Sie vorsichtig sein, wenn Sie in Trance oder unter Hypnose solche Astralreisen antreten. Auch Rückführungen sind nicht unbedingt zu empfehlen. Der Mensch sollte psychisch stabil sein, in seiner Mitte ruhen, keine Ängste mit sich herumschleppen, wenn er sich in diesen Zustand begibt.

Aura

Die Aura, der sogenannte farbige Energiekörper eines Menschen wird in Schichten eingeteilt, die sogenannten Chakren, aber er ist wissenschaftlich nicht belegbar. Als Aura wird die Ausstrahlung, die Atmosphäre, das Charisma, eine göttliche Kraft und vieles weitere bezeichnet. An der Ausstrahlung kann ein Mensch jedoch mental arbeiten. Helle Aurafarben stehen für Fröhlichkeit, dunkle Farben symbolisieren Schmerz, Wut und Depressionen. Manche Leute schaffen es, Hitze zu erzeugen, indem sie die Hände auf jemanden legen, ohne dass sie ihn berühren, aber hierfür muss die Aura bereit sein, sonst passiert gar nichts.

Chakren

Was ist das Chakra? Es ist eine epfindliche Energiezone in unserem Körper. Wir besitzen drei Hauptchakren und weitere Nebenchakren. In der Esoterik gilt es, seine Chakren zu schliessen, damit keine ungünstige Energie eindringen kann. Für positive Energie öffnen sich die Chakren von selbst. Einige Mentaltrainer und Energetiker sind der Meinung, man müsste seine Chakren öffnen, damit gute Energie fliessen kann. Und so werden sowohl Seminare zum Öffnen, als auch zum Schliessen der Chakren angeboten. Natürlich kann man symbolisch über seine Chakren sein Leben definieren, aber durch gute Gedanken, Stille und Freude kann man in Etwa das selbe Glück erzielen.

Beten

Das Gebet ist eine Art Meditation. Es heilt seelische Wunden, hilft uns durch schwierige Situationen hindurch und bändigt unsere Ängste. Unabhängig von Religion ist der eigene Glaube wichtig und hilft uns in schwierigen Lebenslagen. Das Gebet ist für manche Menschen überlebenswichtig. Man sollte nicht ziellos beten oder auswendig gelernte Sätze heruntersprechen, sondern für sich und andere beten, ein sogenanntes positives Affirmationserlebnis beim Beten geniessen. Wer auf der Suche nach neuen Gebeten ist, der kann einen öffentlichen Gebetomat aufsuchen, der spuckt auf Knopfdruck das passende Gebet aus.

Farben

Jede Farbe hat eine gewisse Energie, kann beruhigend, gesundheitsfördernd oder auch aufwühlend wirken. So kann man in einer Farbtherapie seine Sinne sensibilisieren und seine innere Balance wiederfinden. Rot steht für die Liebe, gelb für den Erfolg, orange für Energie, violett für Spirituelles, grün für die Gesundheit, blau für Selbstvertrauen, schwarz für den Schutz der Seele, obwohl die Farbe Schwarz nicht direkt schützt. Wir verwenden Farben für unsere Kleidung, für Dinge und Objekte, sogar für magische Rituale und auch im Alltag. Sie geben ein gewisses Stimmungsbild wieder, welches uns charakterisiert. Manche Menschen können die Aura-Farben sehen, wobei man die Aura auch spüren kann, wenn man mit den Händen nahe an einen Menschen herantritt und dessen Wärme fühlt.

Gedanken

Die Gedanken entstehen in unserem Gehirn und setzen sich bei mehrmaliger Wiederholung in unserem Unterbewusstsein fest. Positives Denken macht uns glücklich, da wir hier vermehrt Endorphine ausschütten. Negatives Denken macht uns labil, weil wir damit Stress erzeugen und zu viel Cortisol ausschütten. Gute Gedanken erzeugt man durch positive Sätze, sogenannte Affirmationen, die man mehrmals täglich vor sich hinsagt. Dadurch entstehen positive Bilder im Gehirn, die wiederum positive Handlungen nach sich ziehen, und so lebt man automatisch in einer gelungenen Welt, in welcher alles schön und erträglich erscheint.

Glück

Was ist Glück, und wie wird man glücklich? Es gibt viele Wege zur Zufriedenheit, zum Hochgefühl der Glückseligkeit. Hyggen und das Leben geniessen, materieller und geistiger Luxus, Entspannung und Wellness, Kuscheln und Zärtlichkeiten austauschen, feiern und tanzen, Sport und viel Bewegung, Schokolade, positive Überraschungen und Belohnungen. Das grösste Glück ist jedoch die Liebe, der richtige Partner fürs Leben. Es gibt Menschen, die zeigen ihre Glückseligkeit nach aussen hin, andere hüten ihre Freude und sind innerlich zufrieden. Und dann gibt es noch den Nörgler, der alles pessimistisch beäugt, misstrauisch durch die Welt geht und dem Glück selten bis nie begegnet, weil er es nicht sieht.

Meditation

Die Meditation ist eine Art Entspannungszustand, Trance, Gedankenlosigkeit. Sie hilft uns, Ängste abzubauen und in Balance zu kommen. Das Gebet ist so eine Meditation, denn man muss nicht unbedingt religiös gläubig sein, um mit seinem inneren Gott zu sprechen. Man kann in der reinen Gedankenlosigkeit meditieren, was vielen Menschen schwer fällt, oder man meditiert, indem man sich imaginär in eine schöne Situation versetzt, die man erlebt hat oder erleben will. Mit Duftölen, Kerzen, Räucherstäbchen, Rosenblüten, mit einem Rosenkranz oder einem Gebetsbuch lässt es sich auch gut meditieren, weil man damit vollends in eine meditative Stimmung hineinschlüpft.

Seele

Die Seele ist materiell gesehen unsichtbar, und trotzdem scheint sie zu existieren, jedenfalls auf einer energetischen Ebene. Wir fühlen sie, wir hören auf sie, und wir schützen sie so gut es geht. Seelische Verletzungen zerstören unsere Psyche, sind wie Gift für unser Herz und lassen uns mehr und mehr am Leben verzweifeln. Besonders die emotionalen Menschen haben Probleme mit ihrem Seelenleben, weil sie jeden kleinsten Schnipsel auf die Waagschale legen und persönlich nehmen. Wer daran glaubt, dass feinstoffliche Energien auf die Seele einwirken, kann sich und seine Chakren schützen, indem er auf seine Seelenfarbe, sein Seelentier, seine persönliche Seelenmusik und auf seinen Seelengeist hört. Hier kann die Methode des Channelns helfen.

Traum

Der Traum ist eine Art Seelenreinigung, die psychische Verarbeitung unserer Erlebnisse, das Verarbeiten des Tagesgeschehnis. Wir träumen, damit wir Ängste und Sorgen loswerden. Traumforscher haben herausgefunden, dass wir ohne zu träumen nicht überleben könnten und krank werden. Und so schlafen wir ein, erleben in sämtlichen Schlafphasen Traumepisoden, an die wir uns nach dem Aufwachen kaum bis gar nicht erinnern können, die uns jedoch helfen, neu in den Tag zu starten. Spezielle Klarträume können uns helfen, unsere Albträume zu verarbeiten, und ein Traumtagebuch hilft uns, die verschiedenen Traumsymbole seelisch zu deuten. Der Traum spiegelt nämlich unser Unterbewusstsein wieder, welches im Schlaf richtig aktiv ist.

Unterbewusstsein

Das Unbewusste ist ein mentaler Zustand, der als Bauchgefühl, als angenehm oder unangenehm, als Vorahnung, als siebter Sinn, als überdimensionales Ich wahrgenommen wird. Im Grunde regeln wir das Bewusste und das Unbewusste mit unserem Gehirn und so können wir das Unterbewusstsein mit Hilfe unseres Denkens beeinflussen, bis zu einem gewissen Grad steuern. Das Unterbewusstsein steuert sich nämlich nicht willkürlich selber, es wird durch unsere positiven oder negativen Gedanken, unsere alltäglichen Denkmuster und Handlungsweisen programmiert. Wir könnten uns dazu durchringen, vieles bewusst zu erledigen, selbst das Essen, Ausruhen, Arbeiten und das Zähne putzen. Wir könnten bewusst auf unsere Gedanken achten und prüfen, ob wir negativ oder positiv denken. Und wer es möchte, der kann bewusst positiv leben.

Visualisieren

Was bedeutet Visualisieren? Es ist die volle Achtsamkeit, die man einer Sache widmet. Man stellt sich eine Situation vor, die in naher Zukunft eintrifft, und man stellt sich vor, wie man diese Situation gut meistert. Man stellt sich vor, wie sich ein Wunsch erfüllt. So kann man Erfolg, Geld, Macht, Prestige, Glück, alles herbei visualisieren. Die Suggestion erlaubt es uns, in imaginäre Situationen einzutauchen, sie vorab zu erleben, damit sie real eintreffen und unser Leben bereichern. Durch innere Bilder formen wir unser Denken, unser Handeln, unseren Alltag.

 


Elisabeth Putz

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