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Aura - der unsichtbare Energiekörper

Aura EnergieWie bekommt man eine positive Aura? Unser unsichtbarer Energiekörper strahlt entweder positiv oder negativ auf andere Menschen, auf Dinge, auf die gesamte Umwelt aus, je nachdem, wie wir uns fühlen. Wenn Sie Ihre Chakren für negative Dinge schliessen und für positive Dinge öffnen, leuchtet ihre Aura in hellen Farben. Man muss nicht viel dafür tun, nur positiv denken, gut handeln, die Welt und seine Mitmenschen lieben, lachen, Freude am Leben verspüren und den inneren Groll beseitigen. Hass, Neid, Unzufriedenheit und ein egoistischer Lebensstil auf Kosten der anderen Leute machen unsere Aura kaputt, aber zum Glück merken die meisten Menschen nicht, dass sie energetisch negativ eingestellt sind. Sie wundern sich nur, warum sie keine charismatische Ausstrahlung besitzen.

Was ist die Aura?

Aura bedeutet Lufthauch, und diesen nichtssagenden Hauch spürt man tatsächlich, wenn man Menschen begegnet, welche heiss bis lodernd brodeln. Als Aura bezeichnet man die Ausstrahlung eines Menschen, das Charisma, aber auch die Energiequelle von Gegenständen und Umgebungen. Sie ist die Umgebung selbst.

Das Wort stammt aus dem Griechischen und bedeutet Göttin der Morgenbrise. Als Aura bezeichnet man auch die Atmosphäre, und die Migräne, sowie weitere Elemente aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Psychologie. Die gängigste Form der Aura in der Esoterik ist jedoch die farblich gestaltete Energiequelle der verschiedenen Energiekörper, welche in Schichten eingeteilt wird.

Wer die Aura anderer Menschen schon einmal spüren durfte, weiss, wie stark eine Ausstrahlung sein kann, die mit Wucht die gesamte Umgebung einnimmt. Man nennt Menschen mit einer starken Aura auch charismatische Menschen, denn man fühlt sich automatisch von ihnen angezogen, ob man will oder nicht.

Es gibt Lehren, die besagen, man könnte seine Aura verändern, sie kräftigen, sie in ein positives Energiefeld umwandeln, sodass man eine charismatische Ausstrahlung bekommt. Bis zu einem gewissen Grad ist dies bestimmt möglich, da man auch seine Gedankenkraft auf positive Dinge lenken kann und so seine Ausstrahlung ändert.

Mit einem Lebensstil, der sich nahe der Natur bewegt, lebt man gesünder, kräftigt seinen Körper und stärkt somit auch seine Aura. Wer sich viel in frischer Luft aufhält, sich viel bewegt, auf Chemie in Kosmetik und Ernährung verzichtet, der reinigt sein Innenleben, wodurch er auch sein Erscheinungsbild verbessert und automatisch anziehend auf andere Menschen wirkt.

Wer offen auf andere Menschen zugeht, für jeden ein paar nette Worte übrig hat, zu lästern aufhört, seinen Mitmenschen Gutes gönnt, der wird automatisch aufgrund seiner Fröhlichkeit anziehender wirken als ein Mensch, der an allem und jedem etwas auszusetzen hat. Und so verändert man durch seine Lebenseinstellung seine Aura.

Die Aura zu reinigen, vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen, positiv aufzuladen und charismatisch zu gestalten, ist zwar kurzfristig eine sich lohnende Sache, im monotonen Alltag wird man jedoch zunehmend scheitern, denn der Mensch kann von Natur aus schwer aus seiner eigenen Haut kriechen. Und so flucht man spontan, ärgert sich über die Arbeit, streitet mit seinem Partner, versöhnt sich wieder, lacht und weint, flucht erneut und ist abwechselnd glücklich und traurig. Dies gehört zum Leben dazu.

Man sollte nicht gezwungenermassen mit grosser Anstrengung gewillt sein, Ärger und negative Gefühle aus seinem Leben zu verbannen, sonst wird man krank. Es ist nur wichtig, dass man schnell wieder die innere Balance findet und grösstenteils positiv denkt, dann wirkt man durch und durch menschlich. Probleme muss man lösen,anstatt ihnen andauernd aus dem Weg zu gehen und wegzuschauen, wenn es irgendwo Probleme gibt. Der permanente Schönwettermensch wirkt mit der Zeit auch eher anstrengend als charismatisch.

Die Aura als Energiekörper nutzen

In der Esoterik wird der Energiekörper eines Menschen als Aura bezeichnet. Die Esoteriker gehen davon aus, dass der Energiekörper in sieben Schichten eingeteilt ist, welche den sieben Hauptchakren entsprechen, und dass man die Chakren öffnen und schliessen kann. Die Aura-Schichten sind farblich sichtbar und reichen von rot, grün, blau, gelb, orange, violett bis dunkelfarbig und leuchtend hellfarbig über das gesamte Farbspektrum hinweg, sodass man die Menschen energetisch wahrnehmen kann. Es existieren jedoch auch andere Lehren, welche sich nur bedingt oder gar nur am Rande auf die Chakren beziehen, aber der Energiekörper steht im Mittelpunkt und kann aufgespürt werden.

Seine Chakren schliesst man am besten morgens, indem man sich wie eine Kerze aufrecht hinstellt, seine Arme seitlich wie ein Fächer von oben nach unten und wieder nach oben gleiten lässt und sagt: Meine Chakren sind geschlossen. Es gibt Menschen, die fühlen sich dann einfach sicherer, wenn sie durch den Tag gehen.

Seinen Energiekörper kann man mit Edelsteinen, Schutzengeln und Amuletten schützen, aber man kann auch Menschen aus dem Weg gehen, die eine höhere oder niedrigere Schwingung aufweisen. Wenn man sich in Anwesenheit eines Menschen unwohl fühlt, kann man ihm aus dem Weg gehen. Dies tun die meisten Menschen so gut es eben geht, automatisch, ohne zu wissen, dass die Aura daran schuld ist.

Wissenschaftlich hat noch nie jemand belegen können, dass es die farbliche Aura tatsächlich gibt, aber ich lernte einst eine Frau kennen, die meinte, sie könne die Lichtkreise jedes Menschen sofort erkennen. Sie trug Schutzgeister in Form von Amuletten bei sich, um sich vor negativer Energie zu schützen, weil sie daran glaubt, dass ein Mensch alleine durch seinen Energiekörper Einfluss ausübt.Menschen glauben an vieles, und so versetzt der Glaube manchmal ganze Berge, die ohne ihn starr stehengeblieben wären.

Die Aura körperlich stärken

Die Aura wird laut verschiedenen Lehren, beispielsweise laut Reiki in verschiedene Körper eingeteilt. Ätherischer Körper, emotionaler Körper, mentaler Körper, Astralkörper, spiritueller Körper, himmlischer Körper, ketherischer Körper, erste und zweite kosmische Ebene, ätherischer Negativkörper, diese Energieebenen bilden den energetisch aufgeladenen Menschen und dienen dazu, körperlich, geistig und seelisch im Einklang oder aus dem Lot zu sein.

Die Psyche spielt eine grosse Rolle in unserem Körper, und so praktizieren die Menschen die unterschiedlichsten Lehren, um wieder ins Lot zu kommen. Vielen Menschen hilft eine Psychotherapie, einigen jedoch Reiki, Yoga, autogenes Training, Hypnose und eine Seelenreinigung mit guten Gedanken und positiven Affirmationen. Energetische Massagen können unser inneres Gleichgewicht auch wiederherstellen, sodass der Körper ins Gleichgewicht kommt. Durch Heilfasten kann unser Körper übrigens auch gereinigt werden, und so hat jeder bestimmte Methoden, die er bevorzugt, um gesund zu bleiben und charismatisch zu wirken.

Wie kann man die Aura sehen?

Es gibt Menschen, die können die Aura sehen, und es existieren Anleitungen hierfür, wie man das Aura-Sehen erlernen kann. Hierzu stellt man sein Gegenüber an eine weisse Wand, schaut auf das Stirnchakra, zwischen die Augen, sodass man förmlich durch den Menschen hindurch schaut. Man erkennt mit etwas Übung eine weisse Schicht, die als Ätherkörper bezeichnet wird. Mit mehr Übung erkennt man mehrere Farbschichten. Man darf nur nicht vom Blickfeld abweichen, sonst wird man optisch getäuscht.

Das menschliche Auge verarbeitet optische Eindrücke auf der Netzhaut und gibt sie spiegelverkehrt wieder. So kann uns die reine Optik täuschen. Wenn man sich an eine grüne Wand stellt, wird man eher als grün wahrgenommen. Wenn man sich in einem roten Kleid an eine weisse Wand stellt, wird man als rot wahrgenommen. Trägt man jedoch an der selben Wand ein gelbes Kleid, wird man als gelb wahrgenommen. Und so hat unsere Ausstrahlung auch bedingt etwas mit unserem optischen Aussehen zu tun.

Die meisten Leute unterstützen ihre Aura mit ihrer Lieblingskleidung, mit den Lieblingsfarben, die ihnen stehen. Farben signalisieren nämlich unser Wesen, unsere psychische Verfassung und unsere Tageslaune. Nur die Mode selber nimmt auf die persönliche Aura keine Rücksicht. Wer oft und gerne seine Lieblingsfarben trägt, strahlt automatisch etwas Positives aus.

 


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Elisabeth Putz

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