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Gesetz der Anziehungskraft - Ursache und Wirkung

Wenn wir die reine Wissenschaft kurz bei Seite legen, so gibt es das Gesetz der Anziehungskraft, und die Resonanz spiegelt all das wieder, woran wir denken, was wir glauben, womit wir uns beschäftigen. In vielen Religionen heisst es, bittet, und ihr werdet erhalten. Und so wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es aus dem Wald heraus, das nennt man Echo. Jetzt könnte man sagen, man braucht sich mit einem Gedanken nur zu befassen, und schon manifestiert er sich als reale Welt. Somit würden wir unsere Welten selbst erschaffen. Wenn ich mir vorstelle, welch heikle Fantasien täglich durch mein simple gestricktes Gehirn schleichen, so hätte ich Angst, meine Gedanken würden meine realen Welten erschaffen, denn ich denke nicht unbedingt strukturiert. Mich würde es auch erschrecken, wenn all meine Themen, welche ich recherchiere, in mein Leben treten würden. Ich hatte mich mit dem Schulwesen befasst, und voila, es trat einer meiner früheren Lehrer in mein Leben, wie ein Elefant, wobei ich hier sagen muss, der Elefant war nicht unangenehm. Ich erschuf auch einst einen imaginären Freund, um meine Mutter zu ärgern, und plötzlich gab es ihn wirklich. Wahrlich, geistige Umnachtung kennt keine Grenzen. Das Gesetz der Anziehung ist meiner Meinung nach nicht für jeden Menschen, und auch nicht in jeder Situation anwendbar. Gedanken kann man nicht bewusst steuern, ohne daran zu ersticken, denn gänzlich positives Denken kann krank machen. Wir müssen auch Wut, Hass, Ärger loslassen, aus uns herausblasen, wie wilde Tiere von uns stossen, und in diesen Momenten denken wir so negativ, dass wir alles um uns herum verbrennen. Da steht kein Waldbusch mehr. Für Menschen, denen es nicht gut geht, Kranke, Kriegsgeschädigte, Depressive, kann das Gesetz der Anziehungskraft schreckliche Folgen haben, denn sie ängstigen sich dann umso mehr, wenn sie glauben, ihre negativen Träume und Gedankenströme mögen sich manifestieren. Ich denke vielmehr, dass man sich für die Resonanz empfänglich machen muss, fit werden muss. Wer dick ist und sich unwohl fühlt, muss Sport treiben und gesund essen, damit er schlank wird und sich begehrenswert fühlt. Als ich kurzfristig zu dick war, fand ich plötzlich keine passende Kleidung mehr, sehnte mich jedoch so sehr nach meinem attraktiven Äusseren, dass ich abspeckte, und voila, da hing wieder ein schickes Kleid im Schaufenster, extra für mich. Eine Freundin meinte einst, sie macht sich jetzt fit, um ihren Schwarm zu angeln, und tatsächlich verführte sie das Subjekt ihrer Begierde, nachdem sie ihren Lebensstil geändert hatte. Lieber Besucher, man kann fit für die Anziehungskraft werden, wenn man sich in die Matrix hinein begibt, welche für die nötige Resonanz sorgt, aber man muss keine Angst davor haben, seine Gedanken unkontrolliert ins Leben hinauszuschiessen, denn vieles ist einfach nur belanglose Hintergrundmusik. Trotzdem erhöht man die Chance, das Erbetene zu erhalten, wenn man darum bittet, und positive Affirmationen können uns ein schöneres Leben bescheren.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Ursache und Wirkung liegen eng beisammen, auch wenn man dies nicht auf den ersten Blick erkennt. Manche Leute sagen, man darf sich alles erlauben, Frechheit siegt, die Reichen und Schönen kommen überall hin, die Braven kommen in den kalten Himmel. In gewisser Weise stimmt es auch, denn wer sich viel erlaubt, der bekommt auch viel, im positiven und im negativen Sinn, wie man es eben sieht. Nur kann eine positiv gesetzte Handlung keine negativen Auswirkungen haben und umgekehrt, es sei denn, man heisst Elisabeth Putz, dann tritt man womöglich in jeden Fettnapf hinein, der sich anbietet. Ich setze oft ungewollt Handlungen, die mir die Schamesröte ins Gesicht blasen, wenn ich die Wirkung ernte. Oft führen aber auch egoistische Handlungen zum Erfolg, wenigstens in diesem Leben. Die esoterischen Karma-Anhänger sagen, dann bekommt man eben in einem der nächsten Leben sein Fett ab und trägt sein Karma aus, aber daran erinnere ich mich dann bestimmt nicht mehr. Wir sollten trotzdem darauf achten, dass wir im jetzigen Leben gute Handlungen anstreben, denn dann wird es uns auch zunehmend gut gehen, und wir werden immer zufriedener. Wer ein Reiskorn sät, wird Reis ernten, aber niemals wird daraus eine schicke Blume wachsen, es sei denn, man bestaunt das Unkraut rundherum. Und so gilt das Gesetz von Ursache und Wirkung, Handlung und Ernte, Tat und Folgen, Egoismus und Konsequenzen derart konsequent, dass wir im Laufe unseres Lebens immer das ernten werden, was wir aussäen. Wer sich etwas wünscht, wird seine Gedankenkraft dort hineinlegen, und anfangs wird nichts passieren, denn das Korn muss erst reifen. Aber nach intensiver Auseinandersetzung mit dem Gedanken wird die erste Saat aufkeimen, je nachdem, wie positiv oder negativ der Gedankengang war. Handlungen können nicht rückgängig gemacht werden, Gedanken kann man korrigieren oder wieder verwerfen. Und so sollte man vor jedem bösen Wort und jeder negativen Handlung abwägen, ob es das wert ist. Und wenn ich schimpfe wie ein Rohrspatz, denke ich erst nachher nach, denn die Worte liegen so locker auf meiner Zunge, dass sie schneller fliessen als meine Gedanken. Bitte, ich bade jede Situation tapfer aus.

Wie entkommt man dem Pech?

Es gibt Menschen, die fühlen sich vom Pech verfolgt. Bereits Murphys Gesetz sagt aus, dass man vom Pech verfolgt werden kann, denn dort wo sich Fehlerquellen auftun, befinden sich mehrere dieser Fehlentscheidungen. Edward A. Murphy war ein US-amerikanischer Ingenieur, der komplexe Fehlerquellen und ihre Anziehungskraft untersuchte, menschliches Versagen prüfte und zu dem Entschluss kam, es gibt für alles eine gewisse Kettenreaktion, sogar für das Pech. Wenn man hinfällt, passiert es leicht, dass man wieder stolpert, schon deshalb weil man die Angst des Fallens kennt, sie in sich spürt und dementsprechend verpfuscht reagiert. Man muss erst wieder Erlebnisse in seinen Alltag integrieren, welche das Fallen übertönen, und dann schwebt man auf einer kettenreaktionsartigen Wolke des Glücks, welche in rosaroter Watte getränkt, den Geist beflügelt. Verliebte Menschen haben selten Pech, strahlen positive Energie aus, und man sagt, sie werden von einem Schutzengel begleitet. Ich verliebte mich des Öfteren in die falschen Menschen, in Pfarrer, Lehrer, verheiratete Leute, und ich säumte meinen Lebensweg im Tränenfluss des Liebeskummers. Wenn ich jedoch glücklich verliebt war, konnte mich nichts umwerfen, denn dann sah ich umwerfend aus und lebte unbekümmert. Und so kann jeder Mensch in seinem Leben für eine positive Kulisse sorgen, seinen Alltag mit positiven Gedanken ausfüllen und seinen Weg mit Zufriedenheit pflastern, aber Achtung, wenn man in High Heels auf Kopfsteinpflaster spaziert, könnte man auch fallen. Stehen Sie morgens auf, stellen Sie sich vor den Spiegel und sagen Sie: Ich bin ein toller Typ, mir kann nur Gutes passieren. Und dieses Ritual machen Sie am besten täglich, damit Ihr Unterbewusstsein nicht vergisst, Gutes zu erleben. Flache Schuhe sind ideal hierfür.

Wie wird man ein sanfter Mensch?

Die eigene Persönlichkeit, das Wesen eines Menschen ist nicht von Geburt an das selbe Wesen, und so bekommen wir auch nicht, wie es von vielen Astrologen gedeutet wird, unseren Charakter, unsere Persönlichkeit mit in die Wiege gelegt, sondern sie entwickelt sich im Laufe des Lebens, und sie kann sich verändern. Wenn Menschen viel Leid, Trauer, tiefste Traurigkeit durchleben, können sie zu aggressiven, richtig steinernen Menschen werden, die schnell urteilen, verurteilen, in fanatische Glaubensrichtungen verfallen, sich zu Menschen mit ähnlichen Erfahrungen hingezogen fühlen und lockere, luftige Menschen, die das Leben nicht so schwer nehmen verachten. Es geht oft so weit, dass ein steinerner Mensch einem gutmütigen, sanften Menschen sein Glück nicht gönnt, weil sein eigenes Leben von Traurigkeit durchzogen ist. Umgekehrt kann es jedoch auch sein, dass man reift, gute Erfahrungen sammelt, sich in der Welt gefestigt fühlt, etwas Grossartiges bewegt und damit zu einem sanften Menschen heranwächst. Auch Meditation, ein Leben in sozialer Gemeinschaft, gute Freunde, die man unbedingt auch offline treffen sollte, können dazu beitragen, ein sanfter Mensch zu werden. Bereits Moses und Abraham lebten grosse Teile ihres Lebens in Sanftmut, und laut Bibelstellen gehört ihnen das Erdreich. Moses war zuerst kämpferisch unterwegs, zog dann in die Wüste um nachzudenken, und er kam als einer der sanftmütigsten Menschen wieder zurück. Sanft bedeutet nicht, dass man labil ist. Ganz im Gegenteil, es sind eher die traurigen bis steinharten Menschen, die labil sind. Sanftmut bedeutet, die Welt so hinzunehmen, wie sie eben ist, mit all ihren Fehlern, Macken und Kanten. Lachen, Humor, eine luftige Leichtigkeit gegenüber dem Leben, das ist es, was die sanften Menschen bewegt, und dadurch bewegen sie auch etwas. Sie benötigen kein Lob, um zu wirken. Sie ziehen sich nicht in ihr Schneckenhaus zurück, sondern sehen, wo in der Welt sie gebraucht werden, und dann bewegen sie auch etwas. Der einsame, zurückgezogene Mensch leidet, und laut einer Studie erkrankt er auch viel schneller, lebt kürzer und grübelt ängstlich über die Welt und deren Schlechtigkeit. Der offene Mensch geht in die Welt hinaus, ist furchtlos und freut sich über deren Gutmütigkeit. Man kann sein Wesen jederzeit verändern, wenn man will, aber man muss es auch wirklich wollen und anstreben. Viele Ängste sind unbegründet und haben ihren Ursprung in Misstrauen. Bitte, es gibt Menschen, die vertrauen nicht einmal ihren eigenen Freunden, weil sie vielleicht von einzelnen Personen einmal im Leben enttäuscht worden sind. Je einsamer sich ein Mensch in sein Schneckenhaus zurückzieht, umso misstrauischer und mürrischer wird er. Je intensiver ein Mensch sich mit anderen Leuten trifft und sich integriert, desto sanfter, lebensfroher und glücklicher wird er. Fakt ist, kein Mensch sollte sich einreden lassen, dass er aufgrund der Sterne, des Horoskops, der esoterischen oder astrologischen Kräfte in seinem Wesen gefangen ist, es gibt immer einen Ausweg nach draussen, einen Weg zu einem sanften Wesen. Mein Horoskop sagt, ich bin bockig wie der Steinbock, und jedes Mal, wenn ein Astrologe mein Horoskop durchleuchtet, meint er, vielleicht wären meine Geburtsdaten falsch. Bitte, ich kann nicht klagen, mein Leben ist durchzogen von Höhen und Tiefen, von Leid und Freud, aber ich sehe die negativen Seiten so schlecht, weil ich blind bin. Die positiven Seiten sehe ich jedoch immer, mit meinem Herzen, denn wenn es irgendwo Schokolade gibt, bin ich dabei. Irgendwann habe ich aufgehört, Ängste in mein Leben zu integrieren, und wenn es mir einmal schlecht gehen sollte, erkennt man dies an meinem beissenden Humor, den wirklich nur der hart gesottene Engländer versteht. So gesehen bin ich doch ein Holzmichel.


Elisabeth Putz

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