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Gibt es Ausserirdische?

Ausserirdische und AliensGibt es wirklich Ausserirdische? Die Aliens, so wie wir sie uns vorstellen, kleine Männchen, etc. gibt es wahrscheinlich nicht. Höhere Intelligenzen, die wir bis jetzt noch nicht entdeckt haben, könnten allerdings schon existent sein. Auf anderen Planeten ist in abgewandelter Form eine Art Leben möglich, beispielsweise auf dem Mars, wo bereits Wasser gefunden wurde, aber dieses Leben hat mit unserem nichts gemeinsam. Es gibt Berichte über Ausserirdische, die Kontakt mit Menschen aufgenommen haben, aber die Leute, die näher untersucht wurden, wiesen grösstenteils psychische Anomalien auf, sodass man nicht sagen kann, ob sie den Aliens tatsächlich begegnet sind. Fakt ist, wenn die grünen Männchen kommen, sind es bestimmt Umweltschützer, da bin ich dabei.

Wenn wir die Kraft unserer Gedanken als ausserirdisch bezeichnen, so existiert doch jede Menge an Leben im All, denn wir sind in den Tiefen unseres Unterbewusstseins allwissend, wir wissen es nur noch nicht.

Wenn wir unsere Gedanken wieder in uns selbst verwirklichen, so leben die Ausserirdischen mitten unter uns, ja quasi in uns. Ich stelle mir gerade vor, wie sich Ausserirdische fragen, ob es womöglich Ausserirdische gibt? Hiermit wäre die Frage beantwortet.

Viele Menschen zweifeln daran, ob es Ausserirdische gibt. Wenn andere Menschen auf anderen Planeten neben uns her leben, weshalb lernen wir sie nicht kennen? Vielleicht lassen sich gute Geschäfte mit ihnen machen? Womöglich haben die gut bezahlte Arbeitsplätze für uns, damit wir besser durch die Wirtschaftskrise kommen?

Es wäre doch interessant zu hören, dass der Nachbar einen neuen Job als Banker am Mars gefunden hat und die Schwiegermutter als Friseuse auf der Venus arbeitet. Natürlich gibt es Ausserirdische, aber nicht wie wir sie uns vorstellen, als kleine grüne Männchen, sondern als Schwingungen oder Teilchen. Man nennt es ausserirdisches Leben, Materie, die auf anderen Planeten lebt.

Die Ausserirdischen haben genau so ein intelligentes Denksystem wie wir. Unser System, welches wir zum Denken benutzen, nennen wir Gehirn, die Ausserirdischen nennen es eben anders. So existieren unterschiedliche Intelligenzen auf den Planeten, ja in den gesamten Universen. Wir irren uns, wenn wir glauben, dass es ausser unserem Universum nichts anderes mehr gibt.

In unsere Träume, Eingebungen und natürlichen Lebensprozesse greifen alle Universen ein und spielen zusammen. Nur wissenschaftlich belegt sind viele Gegebenheiten nicht. Deshalb staunen wir immer wieder neu über auftauchende Phänomene, die wir nicht kennen. Die Universen sind unendlich, deshalb werden wir auch unendlich lange forschen, und das hört nie auf. Wenn Sie schon einmal am Ende der Unendlichkeit angekommen sind, schreiben Sie uns und erzählen uns Ihre Beobachtungen. Wie sieht es am Ende der Unendlichkeit aus? Das interessiert auch die Wissenschafter.

Gibt es Ufos?

Wenn man davon ausgeht, dass ein Ufo ein unbekanntes Flugobjekt ist, dann gibt es sie, denn alles, was wir nicht sofort erkennen, ist erst einmal unbekannt. Wenn wir allerdings die Ufos als fliegende Untertassen, Tassen, Teller und Raumkapseln ansehen, so gibt es sie laut neuestem Stand der Wissenschaft nicht. Ein Drittel der Amerikaner glaubt, dass ein Ufo im Jahr 1947 bei uns gelandet ist, dass Amerikaner regelmässig von Ausserirdischen entführt werden und erst nach Tagen wieder freigelassen werden, und dass Ufos zum Normalbild des Alltags gehören. Es existieren sogar Ufo-Allarmstadtionen und ganze Beobachtungsstationen, die mit der neuesten Technik ausgestattet sind, weil die Verschwörungstheoretiker beweisen wollen, dass es Ufos gibt. Im Jahr 1995 gab es einen Ufo Film, der jedoch in weiten Teilen ein Fake war, und die Leute glauben trotzdem dran. Sie suchen nach Ufo Landungen, nach ausserirdischen Phänomenen und Kornkreisen, und wir werden erst zur Ruhe kommen, wenn wir tatsächlich einem Ufo begegnen. Vielleicht frisst es uns auf. Viele Amerikaner glauben, dass das Militär Informationen zurückhält und es doch Ausserirdische gibt. Es existieren zwar immer wieder energetische Gravitationsunterschiede, die nicht erklärbar sind, aber in ein paar Jahren sind diese womöglich auch erklärbar, wenn die Technik es erlaubt. Und so sollten wir unser irdisches Leben geniessen, so lange, bis die Ufos endlich landen mögen, wann auch immer dies sein wird. Für mich fallen bestimmt neue Schuhe vom Himmel.

Gibt es Marsmenschen?

Haben Sie ihn auch schon gesehen, den Mann auf dem Mars? Er wurde bereits beobachtet. Es wollte einst ein Mann unbedingt auf den Mars ziehen, um dort ein besseres Leben vorzufinden. Er wollte nicht glauben, dass es auf dem Mars noch kein Leben gab. Was ist mit den Marsmenschen, die leben doch auch auf dem Mars? Nun, der Mann war hier auf der Erde zwar verheiratet, aber seine Ehefrau existierte nur noch auf dem Papier.

Im wirklichen Leben war sie längst mit seinem Chef liiert. Der gehörte wohl eher auf den Mars geschickt, dachte sich der Mann. Oder man sollte ihn bei Gelegenheit auf den Mond schiessen, da wäre er wenigstens nur ein Sechstel seines Übergewichtes schwer.

Tief in Gedanken versunken, wollte sich der Mann von seiner Marsmission nicht abbringen lassen. Er baute sich ein Space Shuttle, eines für sich ganz alleine. Er richtete sich sein Space Shuttle ganz nach seinem eigenen Wohnstil ein. Hier hatte seine Frau kein Wörtchen mitzureden. Ganz im männlichen Stil wurde das Space Shuttle eingerichtet.

Echte schwarze Ledersessel und ein grosser Pokertisch schmückten das Wohnzimmer. Wenn der Mann schon keinen anderen zum Poker spielen finden sollte, diente der Pokertisch eben zum Frühstücken und essen. Die Wände des Space Shuttles zierten lauter hübsche Pinup Girls, so wie es sich für einen echten Mann gehört.

Vorräte in Dosenform hatte der Mann in Hülle und Fülle mitgenommen, denn Kochen war nicht unbedingt sein engster Freund, aber Dosenfutter liess sich leicht und schnell zubereiten. Wasser nahm er nur wenig mit, denn auf dem Mars wurde kürzlich Wasser gesichtet. Das konnte er von drüben nehmen, wenn er erst einmal dort auf dem Mars angekommen war.

Nun konnte die Fahrt losgehen. Ringsum standen Schaulustige, als man den Mann in seinem Space Shuttle ins All schoss. So ein modern eingerichtetes Space Shuttle sah man nicht alle Tage. Und wenige Lichtmomente später war das Wunder vollzogen. Der Mann landete auf dem Mars und schickte sogleich eine Postkarte auf die Erde.

Dort oben auf dem Mars lebt er nun schon seit Ewigkeiten zusammen mit den restlichen Marsmännchen und geniesst seine Männlichkeit. Von Zeit zu Zeit schickt er Postkarten auf die Erde. Das sind die Sternschnuppen, die wir sehen können. Und manchmal kommt er zwischendurch mit Freunden auf die Erde zurück, um sich reichlich mit Schokolade und Marmorkuchen einzudecken, denn so etwas gibt es auf dem Mars nicht.

Wir sehen dann fliegende Untertassen und glauben, die Ausserirdischen wären jetzt bei uns gelandet. Dabei ist es bloss der Mann, der in einer Art Untertasse zu uns kommt, denn in der Untertasse ist genug Platz für die Süssigkeiten, die er mitnimmt.

Wir Marsmenschen haben Wasser auf dem Mars entdeckt

Wasser ist wichtig, das merken wir bereits morgens, wenn wir die Klospülung betätigen. Und wenn wir durstig sind, ist Wasser eines der wichtigsten Materien in unserem Leben. Jetzt hat sich eventuell eine neue Wasserquelle aufgetan. Die NASA berichtet, dass Wissenschaftler auf dem Mars Wasser entdeckt haben. Es schmeckt gut und ist vor allem noch sauber und unberührt.

Dann kann es ja jetzt wieder aus allen Ecken und Ritzen plätschern. Wir brauchen alle eine Unmenge an Wasser. Wenn man überlegt, wie viele unnötige Dinge wir mit Wasser in Verbindung bringen, wie viele Gifte wir ins Wasser schütten, ist es eine reine Verschwendungssache. Leben Sie ab nun bewusster mit dem Wasser zusammen Bis wir unser eigenes Space Shuttle auf den Mars schiessen können, bleibt das Wasser auf dem Mars den Marsmännchen erhalten.

Die werden es wohl sorgsam behüten und für uns aufbewahren. Der durchschnittliche Marsbewohner ernährt sich ja nicht von Kuchen und Tee, deshalb braucht er dafür auch kein Wasser. Die Wasser Ressourcen auf der Erde werden zwar nicht zu Ende gehen, aber reines und sauberes Trinkwasser wird langsam knapp werden, wenn wir durch chemische Zusätze unser Wasser verunreinigen.

Das beginnt beim Waschen der Wäsche, wo Fleckensalz dem normalen Waschmittel beigemengt wird und der Weichspüler zusätzlich weiche Wäsche macht, und das endet beim Kaffee kochen, wo die Kaffeemaschine regelmässig mit chemischen Zusätzen gereinigt wird. Es zieht sich durch unser ganzes Alltagsleben. Achten Sie in Zukunft einmal bewusst darauf, wo Sie überall Chemie ins Wasser schütten.

Kontakt zu Ausserirdischen

Sind Sie zufällig ein Ausserirdischer? Manchmal denke ich mir, ich wäre selbst einer, denn wenn ich mich so beim Leben beobachte, glaube ich fast, ich bin nicht von dieser Welt. Neulich erst ertappte ich mich dabei, wie ich mich mit mir selbst unterhielt, mit mir ins rege Zwiegespräch vertieft war. Im Grunde hatte ich mich nur mit meinem verstorbenen Vater über meine Phantombilder im Auge unterhalten. Ich gab das Gespräch auch gleich wieder auf, denn realistisch gesehen liegen die Überreste meines Vaters im Familiengrab und er selbst ist tot. Bitte, manchmal erschrecke ich selbst über so viel geballte kompakte Sachlichkeit.

Und wer kennt jetzt wirklich Ausserirdische? Ich bin es nicht, ich bin zu bodenständig dazu, aber eine Frau in den USA meinte, Ausserirdische, richtige Aliens, wären bereits vor ihrem Haus aus fliegenden Untertassen gestiegen, sozusagen eine Notlandung, wenn man aus der noch fliegenden Kapsel steigt.

Eine weitere Frau behauptet, sie trägt ausserirdische DNA in sich und ist deshalb zur Hälfte ausserirdisch. Von welchem Planeten kommt sie? Mein Alf stammt ja vom Melmac ab, der wohnt in unserer Garage, wenn ich den Fernseher anmache und Alf schaue.

Ein Mann beispielsweise sagt, er hat bereits tausende ausserirdische Frauen befruchtet und somit grosse Dienste an der Fortpflanzung im All vollzogen. Jetzt kenne ich wenigstens die genaue Bedeutung von Luftbefruchtung, wenn jemand aus München mit jemandem aus Hamburg im Internet chattet, da muss ein Kondom her, unbedingt.

Eine weitere Frau hat tatsächlich bereits mit Ausserirdischen gesprochen, in einer Sprache, die es auf der Welt nicht gibt. Ich spreche mit meinem Lebenspartner auch manchmal Alien-Deutsch, wenn wir uns wieder einmal nicht verstehen. Ich sagte doch, es wird immer klarer, ich bin nicht von dieser Welt. Wenn ich beginne, Amulette zu sammeln und meine Steine im Mondlicht positiv auflade, gebe ich Ihnen Bescheid, dann suchen Sie bitte einen guten Psychiater für mich, dann hab ichs bitter nötig. Wenn ich dann als ausserirdische Frau in der Praxis des Psychiaters lande, suchen Sie mir bitte einen mit einer grossen Praxis, denn ich benötige Landefläche für meine sich nicht mehr im Schrank befindende Untertasse. Keine Angst, das Therapiegespräch wird flüssig in deutscher Sprache stattfinden, denn ich rede viel und gerne.

Übrigens fühlt sich auch ein Mann seit seiner Kindheit von Aliens verfolgt, wobei eine andere Frau sagt, die Aliens kommen in Frieden zu uns. Bitte, da haben wir das erste vermenschlichte Klischee, überall gibt es Gute und Böse, sogar hier auf Erden, kaum zu glauben. Und wenn ich jetzt nicht bald meine spitz zulaufende Schnatterzunge zügle, kommen sie und holen mich, die Ausserirdischen.

 


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