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Welchen Einfluss haben Planeten?

PlanetenPlaneten sind Himmelskörper, die sich in einer gewissen Umlaufbahn um die Sonne herum bewegen. Sie besitzen ein hydrostatisches Gleichgewicht und säubern ihre Umlaufbahn von nicht erwünschten anderen Himmelskörpern, sodass sie als alleinige Herrscher ihrer Umlaufbahn wahrgenommen werden. Sie sind umgeben von Sternen, haben eine gewisse Grösse und weisen ein gewisses Volumen auf.

Ein Planet besitzt eine annähernd gleichmässige Kugelform, wobei unsere Erde eher einer Kartoffel gleicht. Er muss gewisse Kriterien erfüllen, eine gewisse Grösse aufweisen und gut sichtbar sein, um als Planet definiert zu werden. So hat es Pluto zwar einst geschafft, als Planet durchzugehen, er hat seinen umstrittenen Planetenstatus jedoch verloren, weil er gewisse Kriterien nicht erfüllte. Heute sind sich einige Menschen noch nicht sicher, ob Pluto ein Planet ist oder nur ein planetenähnliches Objekt.

Das Wort Planet stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet bezogen auf eine Herde, umherwandeln, umherirren, umherlaufen. So wurden die Planeten auch Wandelsterne genannt. Im Allgemeinen sind uns folgende Planeten bekannt: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupita, Saturn, Neptun, Uranus, und in der Astrologie spielen die Planeten Chiron, Lilith, Medium Coeli und Mondknoten eine Rolle. Nicht nur unsere bekannten Planeten, auch andere Himmelskörper werden zu den Planeten gezählt, wie beispielsweise die Zwergplaneten, die Exoplaneten, freifliegende Planeten, Planeten ohne eigene Sterne in der Umlaufbahn, sogenannte Planemo.

Früher galten im geozentrischen Weltbild alle sichtbaren Himmelskörper, die mit frreiem Auge zu sehen waren und sich bewegten, als Planeten, und da es sieben waren, ordnete man sie den Wochentagen zu. Sonne, Mond, Mars, Merkur, Jupita, Venus, Saturn. Erst das heliozentrische Weltbild brachte unsere Planeten hervor und stellte die Sonne in den Mittelpunkt.

In der Astrologie spielen die Planeten eine wichtige Rolle für die Charaktereigenschaften, die Persönlichkeit, die Energie und die Lebensführung eines Menschen. So spiegelt das Sonnensystem unsere Persönlichkeit wieder, woraus wir in gewisser Weise die Zukunftstendenzen herauslesen können. Die meiste Zeit befinden sich die Planeten nicht in ihrem Heimatzeichen, in welchem sie ihre Energie am besten entfalten können. So kann es sein, dass ein Planet über ein Sternzeichen wandert, welcher keine entsprechende positive Energie darauf ausstrahlt, sodass wir diese Zeit dann als mühsam und traurig wahrnehmen. Wenn uns jedoch unser Heimatplanet besucht, strahlen wir jede Menge Energie aus und sind zu Höchstleistungen fähig.

Die Planeten bewegen sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit über ein Sternzeichen hinweg und benötigen eine bestimmte Zeit, um über alle Tierkreiszeichen zu wandern. Die Sonne benötigt 1 Jahr, der Mond 27 Tage, Merkur 3 Monate, Venus 7 Monate, Mars 2 Jahre, Jupita 12 Jahre, Saturn 29 Jahre, Uranus 84 Jahre, Neptun 165 Jahre, Pluto 248 Jahre, Lilith 8 Jahre, Mondknoten 18 Jahre, Chiron 50 Jahre, um alle Sternzeichen zu durchqueren. Dies sind jedoch nur ungefähre Richtlinien und ungefähre Zeitangaben.

Die Sonne steht für unsere Lebensenergie, für das Zentrum der Geburt, für unser eigenes Ich, für Kraft und Lebensfreude, fürs Herz und für die Männlichkeit. Sie spiegelt den Löwen und das 5. Haus wieder.

Der Mond spiegelt das Sternzeichen Krebs und das 4. Haus wieder. Er steht für die weibliche Seite, die Mutter-Kind Beziehung, das Unbewusste, kann schlimme Ereignisse im Kindesalter ins Unterbewusstsein verdrängen, wodurch wir Magenbeschwerden bekommen könnten, weil wir alles in uns hineinfressen.

Merkur kennzeichnet das Sternzeichen Zwillinge und das 3. Haus, sowie das Sternzeichen Jungfrau und das 6. Haus. Er steht für den Verstand, die Sprache, unsere Ausdrucksweise, für die Kommunikation allgemein, das Denkvermögen, unser Gehirn und unser Nervensystem.

Die Venus steht für die Liebe, die Schönheit, den Genuss und das Ausleben sinnlicher Aspekte. Sie steht in den Sternzeichen Stier und Waage. Im Stier ist sie eher materiell, in der Waage eher geistig ausgeprägt, aber sie geniesst das Leben in vollen Zügen. Die Venus kann dem Materialismus nachjagen, aber auch das geniessen, was sie besitzt. Sie ist dem 2. und dem 7. Haus zugeordnet, je nachdem, um welches Sternzeichen es sich handelt.

Mars steht für Eroberung, Macht und Kampf, ist sozusagen der Kriegsplanet und will seine Energie in vollen Zügen ausleben, quasi explodieren. Mars möchte gewinnen, im Machtkampf die Oberhand haben, kann positiv beschleunigend, sportlich aktiv, aber auch zerstörerisch wirken. Er steht für das Sternzeichen Widder und für das 1. Haus.

Jupita steht für Kreativität, für Reiselust, den geistigen und materiellen Horizont erweitern, Sprachen lernen, fremde Kulturen kennenlernen, Wissen aneignen, Masslosigkeit, ausschweifend leben, Zügellosigkeit, aber auc Energiegeladenheit. Man kann saufen, bis die Leber laut aufschreit, man kann sein Leben aber auch den guten Dingen widmen, spirituell werden und anderen Menschen wie ein Lehrmeister zur Seite stehen. Jupita steht für das Sternzeichen Schütze und für das 9. Haus.

Saturn steht für das Sternzeichen Steinbock und das 10. Haus. Er ist ein unliebsamer Planet, der uns schleppend vorankommen lässt, uns unsere Fehler aufzeigt, wie ein karmischer Planet auf unsere Vergangenheit einwirkt und in der Zukunft nur das bestehen lässt, was Bestand hat. Wer seine Lebensaufgaben gut erledigt, wird von Saturn profitieren, wer sich durchs Leben mogelt, wird scheitern.

Uranus steht für das Sternzeichen Wassermann und für das 11. Haus. Er ist ein unberechenbarer Planet, der frische Abenteuer sucht. Er ist wie ein Kurzschluss im Kopf, steht für ungeahnte Ereignisse, Tod und Leben, Trennung und neue Liebe, und mann weiss oft nicht, warum diese Ereignisse ins Leben treten, weil sie so plötzlich, ohne Vorwarnung über uns kommen.

Neptun steht für das Sternzeichen Fische und das 12. Haus. Er ist ein Planet der Unsicherheit, des puren Nichts, wie ein Loch, aus dem man unrealistische Träume schöpft, die in der Realität nicht bestehen können. Dinge verschwinden aus dem Blickfeld, und es kann sein, dass man sie irgendwann später in einer spirituellen Ebene wiederfindet. Es bleiben unverarbeitete Dinge ungelöst im Raum stehen und hinterlassen beim Verschwinden ein Loch in der Wand. Und so flüchtet man sich in die Sucht, oder man geht einen spirituellen Weg, der das Loch stopft.

Pluto steht für die tierische Seite der Sexualität, das pure Verlangen, die Macht, die Zerstörung, aber auch für den Aufbau. Er will alles ergründen, alles herausfinden, und er will sich alles nehmen, was ihm gefällt. Pluto steht für tiefe Emotionen, für Qual und Leid, für die Selbstzerstörung und den Wiederaufbau danach. Er steht für das Sternzeichen Skorpion und für das 8. Haus.

Der Planet Chiron in der Astrologie

In der Astrologie wird ein planetenähnlicher Körper, der in den 1970er Jahren entdeckt wurde, berücksichtigt. Ernennt sich Chiron, was aus dem Griechischen stammt, ist dem Sternzeichen Schütze und Jungfrau zugeordnet, besetzt das 6. und das 9. Haus, steht für geistiges Wachstum und innere Schwachstelle. So eine Schwachstelle kann sich am Körper durch eine Behinderung oder eine chronische Krankheit äussern, was bedeutet, dass man seine Schattenseite annehmen soll, mit ihr wächst und stark wird. Wenn ich daran denke, dass ich ein Schütze bin, an grünem Star litt, meine Augenerkrankung so lange versteckte, bis ich erblindete, so staune ich heute noch darüber, dass ich dies alles überwunden habe. Wenn man sich die Leute ansieht, die den Chiron nicht in ihrem Sternzeichen beherbergen, dennoch krank sind, so sollten wir unabhängig von jeglicher Astrologie darauf achten, dass wir uns so akzeptieren, wie wir sind. Wir können nur wachsen, uns geistig und spirituell weiterentwickeln, wenn wir die Gegebenheiten und Schattenseiten im Leben so hinnehmen, wie sie uns gegeben werden.

Ist die Erde eine Scheibe?

Fakt ist, unsere Erde ist rund, an den Polen etwas abgeflacht, sieht aus wie eine Kartoffel und rotiert um sich selbst und um die Sonne. Es gibt jedoch wahre Anhänger der Theorie, dass die Erde eine flache Scheibe sei. Die Theorie ist einst aus einer sarkastischen Meldung heraus entstanden, fand aber sofort begeisterte Anhänger. Einer davon baute sich sogar eine eigene Rakete, riskierte sein Leben und liess sich in die Luft schiessen, nur um zu beweisen, dass die Erde eine Scheibe ist. Er scheiterte vorerst, will sein Vorhaben aber noch einmal in die Tat umsetzen und noch eine grössere Rakete bauen. Aus dem Weltraum empfangen wir regelmässig Bilder, die beweisen, dass der Erdball rund ist, aber die Scheibenbefürworter glauben, dass die Sonne hin und her wandert, je nach Sonnenstand entweder die eine oder die andere Seite der Erdscheibe beleuchtet, und so entsteht dann laut dieser Anhänger der Tag und Nacht Rhythmus. Es klingt verrückt, aber diese Verschwörungstheorie gibt es wirklich.

Die Erde ist eine Kartoffel

Bis jetzt galt die Erkenntnis, dass die Erde eine Kugel sei, als bewiesen, und das stimmt auch weiterhin teilweise, denn grob gesehen ergibt sich aus den Erdberechnungen ein kugelförmiger Körper, der an Nordpol und Südpol etwas abgeflacht ist. Laut neuesten Satelliten-Berechnungen ergibt sich jedoch aufgrund der unterschiedlichen Gravitation ein zwar kugelförmiger, aber unregelmässiger Körper, ähnlich einer Kartoffel. Wenn ich mir dieses Bild auf der Zungedahinschmelzen lasse , so bekomme ich direkte Lust auf Kartoffel.

Unsere Erde beherbergt ja nicht nur uns Menschen, sie verbirgt auch kostbare Gegebenheiten, die wir körperlich gar nicht wahrnehmen. So besteht der Ozean aus Dellen und Wölbungen, je nachdem, ob die Anziehungskraft leichter oder intensiver ausgeprägt ist. Wenn Schiffe übers Meer fahren, bewegen sie sich genaugenommen auf und ab, überqueren Täler und Hügel, selbst wenn kein Eisberg in Sicht ist. Die Erde besitzt unterschiedlichste Materie unter ihrer Oberfläche, und zusammen mit der unterschiedlichen Schwerkraft entstehen die Ausbuchtungen, Dellen und Beulen. Es bleibt kein Zweifel offen, laut den letzten Bemessungen ist der Erdball eine Kartoffel. Jetzt bekommt der Satz, dass wir uns von Mutter Erde ernähren, endlich seine verdiente Sinnhaftigkeit.

Neue Planeten werden entdeckt

Laufend werden neue Planeten endeckt, weil die Astronomie technisch immer weiter voranschreitet. Neulich wurden zwei Planeten entdeckt, die wahrscheinlich erdähnliches Leben aufweisen. Wir stehen ohnehin vor der Problematik, wo wir eines Tages leben sollen, wenn es zu heiss, zu eng und zu schmutzig auf der Erde wird. Und so bauen wir bereits heute Flughäfen, von denen aus wir ins All fliegen können.

Astronomen entdeckten einen weiteren Planeten am Rande unseres Sonnensystems. Der Planet X, Planet Nine, oder Planet Neun ist zehnmal schwerer als die Erde, beherbergt wahrscheinlich lebenswürdige Zustände, benötigt 10 000 bis 20 000 Jahre für eine Sonnenumkreisung, und er zieht durch seine Gravitation zahlreiche kleinere Sterne in seine Umlaufbahn. Somit hätten wir wieder neun Planeten. Bereits im Jahr 2014 wurde dieser zusätzliche Planet vermutet, da man ihn zwar nicht eindeutig sehen konnte, aber seine Anziehungskraft darauf schliessen liess, dass er existent ist. Wenn er Lebensräume bietet, die für uns Menschen irgendwann geeignet sein könnten, wäre es nicht mehr schlimm, wenn in der Medizinforschung der Gencode geknackt wird und wir alle unsterblich werden, denn dann wandere ich aus und kaufe mir ein Grundstück auf diesem neuen Planeten.

Wann ist endlich Leben am Mars möglich?

Nach wie vor kann man am Mars nicht ohne lebenserhaltende, künstlich erzeugte Massnahmen leben. Es ist schlichtweg zu wenig Kohlendioxid vorhanden, und das bedeutet, dass der erwärmende Treibhauseffekt, den wir auf der Erde ja stoppen wollen, weil er uns zu viel wird, ausbleibt. Wahrlich das Leben ist ungerecht, dem Mars fehlt der Treibhauseffekt und die Erde stöhnt unter ihm. Ein Terraforming ist laut NASA auch in den nächsten Jahren nicht möglich, es sei denn, es geschieht ein Wunder. Ich habe mir ja vorsichtshalber schon ein Grundstück auf dem Mars gekauft und hoffe, darauf macht sich nicht ein Marsmännchen breit und vermüllt mir die Zufahrt.

Der Mars ist noch menschenunwürdiger als gedacht

Als man Wasser auf dem Mars entdeckt hat, dachte man sich, es könnte ein möglicher Lebensraum für den Menschen werden. Jetzt haben Forscher jedoch festgestellt, dass die Atmosphäre am Mars doch nicht so menschenfreundlich ist, wie man anfangs dachte. Bakterien, welche auf der Erde überleben, hätten am Mars nur die Chance, eine Sekunde lang am Leben zu bleiben. Das ungünstige Luft- und Gasgemisch macht es unmöglich, Leben, wie wir es kennen, zu erhalten. Wir werden uns wohl oder übel andere Planeten aussuchen müsen, wenn wir im Weltall urlauben.

Die Venus dient als Planet der Liebe

Der Planet Venus wurde seit jeher als Planet der Liebe, der Weiblichkeit, der femininen Sinnlichkeit angesehen. Und so machen viele Menschen regelmässige Liebesrituale, vollbringen Liebeszauber, indem sie die Venus anrufen, anbeten und um Liebe bitten. Die Venus sollte man am besten zu Mittag anrufen, wenn die Sonne im Zenit steht, denn die Sonne ist aufgrund ihrer enormen Lichtquelle und ihres hohen Hitzegrades der Liebe zugeneigt. Bitte, dies sollten wir nur symbolisch verstehen, denn im Grunde ist die Sonne nichts anderes als ein Fixstern, welcher das Universum nährt. Für einen Venuszauber muss man den Glauben an dieses Ritual mitbringen, und weiters braucht man rote Kerzen, Rosenblüten, ein rotes Tuch und ein sinnliches Parfum. Die Ritualgegenstände baut man zu einen kleinen Altar zusammen. Man beträufelt die Rosenblüten und das Tuch mit dem Parfum, zündet die Kerzen mit einem Streichholz an und meditiert zehn bis 15 Minuten vor seinem Liebesaltar. In dieser Zeit stellt man sich imaginär vor, wie ein neuer Partner das Leben betritt, wie man wieder glücklich in einer neuen Partnerschaft lebt, und wie man die grosse Liebe findet. Manche Leute benötigen so ein Ritual, um intensiver in die Leidenschaft der Lust hineinzufinden, und der Parfumduft sorgt fürs liebliche Flair.

 


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