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Was ist Entspannung?

Schlafen unter Palmen
Entspannung ist ein Zustand der vollkommenen Losgelöstheit. Der Alltag rückt in den Hintergrund, die Sorgen verschwinden, der Stress lässt nach, die Muskulatur wird locker, der Geist baumelt zusammen mit der Seele im virtuellen Blumenmeer, und der Körper kann sich regenerieren. Das Nervensystem wird gestärkt, das Immunsystem ebenfalls, und so ist die Entspannung ein wesentlicher Bestandteil der Genesung.

Wenn ich im Stress bin, mich angespannt fühle, treffe ich meist nicht die besten Entscheidungen und lasse mich schnell von aussen ängstigen. Im Laufe meiner unzähligen, sich teilweise wiederholenden Fehler im Leben habe ich gelernt, mich vor jeder Entscheidung zu entspannen, über jede Entscheidung mindestens eine Nacht zu schlafen, mir schöne Musik anzuhören und erst danach meine Entscheidungen zu reffen. Im entspannten Zustand gelingt uns vieles im Leben einfach besser.

Entspannung Definition

Es ist die Lockerung unserer Muskulatur, der Abbau von Stress, Entspannungstechniken zum Abbau negativer Gedanken, Verwöhnen der Seele, und ein allgemeines positiv gestimmtes Körpergefühl, welches man von den Haarspitzen bis in die Zehenspitzen hinein spürt.

Entspannung ist das Nachlassen von Anspannung, der Abbau einer angespannten Situation. Dies geschieht nicht nur in unserem Körper, sondern allgemein in jeder Zelle des Lebens, weltweit, sogar bei Dingen, Energien und Schwingungen.

Was passiert, wenn wir andauernd angespannt sind? Wir werden krank. Deshalb ist Entspannung so wichtig. Unseren Körper entspannen wir mit verschiedenen Techniken. Sie sind wichtig, wenn man sich in einer nicht nachlassenden Stresssituation befindet, denn wer sich kaum noch entspannen kann, leidet langfristig unter Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen und wird zunehmend dünnhäutiger. Unser angespanntes Nervensystem reagiert über, wir werden zunehmend aggressiv und können mit simplen Situationen nicht mehr umgehen, sobald wir einen bestimmten Spannungspunkt überschritten haben. Hier besteht die Gefahr von ernsthaften Krankheiten wie Herzrasen und Atemnot, Schwindel und Darmerkrankungen, Magenbeschwerden und Kopfschmerzen.

Womit entspannen wir besonders gerne?

 Wir entspannen am liebsten mit Musik, im Liegen, im Sitzen, aber auch tanzend, da Bewegung den Körper lockert. Wir entspannen auch gerne mit Freunden, bei einem guten Gespräch, bei einem leckeren Kaffee, und viele Menschen essen hin und wieder ein Stück Kuchen zur Seelenentspannung. Freunde helfen uns, den monotonen Alltag zu überstehen. Wir entspannen jedoch am liebsten, indem wir den Fernseher einschalten und dabei ausschalten. Hier helfen leichte Sendungen, Lifestyle-News, Geplänkel, Telenovelas, Soaps und Reality Shows und Shoppingkanäle. Man liegt auf der Couch und schläft beim Fernsehen ein.

Im Auto entspannen

Im Auto kann man sich mit guter Musik verwöhnen, und man sollte darauf achten, einen gemütlichen und angenehmen Beifahrer zu haben. Die ungeliebte Schwiegermutter oder die eigene Mutter sollten eher auf dem Rücksitz Platz nehmen, wenn sie uns den letzten Nerv rauben und ständig ins Auto-fahren hineinquatschen. Das Handy sollte während einer Fahrt nicht in Betrieb sein, auch nicht mit einer Freisprechanlage, denn es lenkt ab und verursacht Stress. Bereits eine einzige SMS, welche sich durch einen Ton bemerkbar macht, sagt, dass sie gelesen werden möchte, und schon entsteht Stress im Kopf. Bis man dann aus dem Auto steigt, ist man vollkommen fertig, und wenn man dann noch ins Büro muss, hat man kaum noch Energie zum Arbeiten. So entstehen Fehler.

Im Büro entspannen

Im Büro erleiden wir besonders viel Anspannung, welche durch den sitzenden Arbeitsplatz, durch die Kollegen, den Chef und den Aktenstapel auf uns niederprasselt. Umso wichtiger ist es, wenn man sich in der Mittagspause und in den Kaffeepausen entspannt. Falsch ist es, wenn man sein Mittagessen schnell am Arbeitsplatz zu sich nimmt, während man seine Mails checkt. Entspannung bietet sich nur, wenn man seinen Bürosessel verlässt, Bewegung macht, seinen Körper streckt und die frische Luft einatmet. Im Büro herrscht meistens Stress, wenn nicht gerade eine Kaffeepause ansteht, und sogar dann steht man irgendwie unter Druck, weil man all den Tratsch und Klatsch erfährt, den die Kollegen ausplaudern. Man muss immun dagegen werden. Die erfolgreichen Mitarbeiter, die Führungskräfte und Manager hören nicht direkt hin, wenn Gerüchte im Umlauf sind, und sie nehmen nichts persönlich, denn wenn man etwas direkt als Person wahrnimmt, geht es einem oft sehr nahe. Abstand zum Büroalltag ist eine Entspannungstechnik, die beruhigend auf unser Stress-System wirkt.

Entspannung bei Stress

Wie entspannt man bei Stress? Fakt ist, ein entspannter Geist wohnt in einem gesunden Körper, hat positive Gedanken und liebt seine Seele. Neu ist, dass Lärm und Stress den Körper aus dem Gleichgewicht bringen, den Geist schwächen, die Konzentration stören und sogar zu Depressionen führen können. Zuglärm und Fluglärm, Strassenlärm und auch sonstige Lärmquellen reizen uns unbewusst so sehr, dass unser Immunsystem schwächelt, wir instabil und labil werden können und sogar psychische Erkrankungen entwickeln. Viele Menschen, die nahe einer Autobahn, eines Flughafens oder einer Zugstrecke leben, verlieren zunehmend mehr Vitamin B12, B6 und wichtige Nervenvitamine, weil sie unbewusst den Lärmquellen im Hintergrund ausgeliefert sind. Wichtig, um dagegen vorzugehen ist es, wenn man sich für einige Stunden am Tag Ruhepole aussucht, den Lärmquellen entflieht und ganz ohne Geräusche lebt. Meditieren kann helfen, aber das beste Mittel gegen Stress ist der Schlaf.

Fakt ist, Schlafen macht uns gesund, regeneriert den Körper, reinigt die Seele und stärkt den Geist. Neu ist, dass wir heute wissen, dass zu wenig und auch zu viel Schlaf das körperliche und geistige Gleichgewicht stören können. Zwischen 6 und 8 Stunden Schlaf sind ausreichend. Schichtarbeit ist hier ein Dorn im Weg, weil uns ein unregelmässiger Tages- und Nachtrhythmus krank macht. Schaffen Sie sich wenigstens am Wochenende Auszeiten, in denen Sie weder Lärm, noch Stress an sich heranlassen. Das Bunker-Experiment, in welchem sich Leute freiwillig für einige Wochen abgeschieden von der Aussenwelt in einen Bunker begeben haben, zeigt, dass sich der Körper seinen eigenen gesunden Rhythmus sucht, wenn er keinen Stress mehr hat.


 


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Autorin Elisabeth Putz

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