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Schlaf - So schlafen Sie gesund

SchlafenWer seine Gesundheit liebt, schläft auch regelmässig, überlastet sich nicht und sorgt dafür, dass er genügend Entspannungsphasen im Alltag abbekommt. Unsere Seele benötigt den Schlaf genauso wie unser Körper, unser Gehirn und unser Nervensystem. Wichtig ist, dass wir schnell einschlafen, ordentliche Tiefschlafphasen haben, gut durchschlafen und gesund liegen. Musik und Entspannungsübungen können helfen, besser zu schlafen, aber auch die richtige Ernährung zum Abendessen entspannt uns. Zucker und Kohlenhydrate sind schlecht, Gemüse und pflanzliche Fette sind gut, um besser durchzuschlafen.

Wie ungesund ist Schlafentzug?

Bei extremer Anspannung und bei Schlafmangel haben wir einen enorm erhöhten Bedarf an Vitamin B12, und wenn wir einen Mangel dieses Vitamins erleiden, kann dies schwerwiegende Folgen für unsere Gesundheit haben. Wir brauchen den Schlaf, damit wir leistungsfähig bleiben. Experimente mit gewolltem Schlafentzug zeigen, dass wir nicht mehr funktionieren, krank werden und sogar sterben könnten, wenn wir nicht mehr schlafen. So ist der Schlaf überlebenswichtig. Selbst die Katze braucht ihren Schönheitsschlaf, damit sie fit bleibt. Schlafentzug kann daher auch als Folterinstrument eingesetzt werden.

Schlaf macht uns fit

Schlaf ist ein Erfolgsfaktor, da wir uns während des Schlafes am besten erholen können. Wer nur noch weniger als 5 Stunden schläft, wird sich zwar durch Yoga, Reiki und andere Mentaltechniken anfangs fit und gesund fühlen, aber im Laufe der Zeit kippt die Stimmung, da der Körper an die Grenzen seiner Reserven stösst. Einige Mentalfanatiker sagen, sie benötigen nur noch 3 Stunden Schlaf pro Nacht, aber ich habe auch schon gehört, dass viele Leute davon krank geworden sind.

Schlafen ist gesund für Kopf und Körper

Schlaf fördert unsere Gedächtnisleistung. Wir merken uns Dinge leichter, die wir vor dem Schlafengehen gelernt haben, da sie vom Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis überwandern. Ich schlafe gerne mit einem Buch unterm Kopfkissen.

Schlaf heilt, stärkt das Immunsystem und lässt Infektionskrankheiten schneller auskurieren. Wer bei einer Grippe viel schläft, erholt sich besser, weil das Schlafgedächtnis Immunzellen bildet.

Was ist der Schlaf?

Der Schlaf ist ein entspannter bis angespannter Zustand, der vom Wachzustand stark unterschieden wird, da man nicht bewusst mitbekommt, was in der Umgebung passiert. Wir schliessen unsere Augen, die Organe arbeiten weiter, der Puls verlangsamt sich, das Herz schlägt ruhig, die Gehirntätigkeit sinkt, und dann befinden wir uns in der Non-Rem-Phase, in der Tiefschlafphase.

Wenn wir träumen, knapp bevor wir aufwachen, befinden wir uns in der Rem-Phase, die unserem Wachzustand ähnlich ist. Die Augen bewegen sich schneller, das Herz kann unter Umständen rasen, der Puls kann sich beschleunigen, denn wir könnten etwas wunderschönes, etwas mitreissendes, oder gar etwas Schlimmes träumen. Gerade die Albträume bewegen uns im Schlaf besonders heftig.

Gott sei Dank können wir uns im Schlaf nicht wie im Wachzustand bewegen, sonst gäbe es womöglich Mord und Totschlag, weil wir einen schlimmen Traum ausleben. Unsere Muskulatur ist während des Schlafens lahmgelegt. In besonders belastenden Lebenssituationen kann es passieren, dass man während der REM Phase erwacht, alles bewusst mitbekommt, sich jedoch aufgrund der Muskellähmung nicht bewegen kann. Ich habe dies einst erlebt und muss sagen, es ist erschreckend.

Wie funktioniert der Schlaf?

Beim Einschlafen schütten wir vermehrt Melatonin aus, das Serotonin wird gehemmt, einige weitere Stoffe und Hormone werden im Körper aktiviert, andere wiederum werden gehemmt. Unsere Augen sorgen für den Schlafrhythmus, denn in der Netzhaut wird uns signalisiert, dass es Zeit zum Schlafen ist. Drei Hirnregionen spielen hierbei ausserdem eine entscheidende Rolle, wobei zwei davon, der Thalamus und der Hypothalamus besonders auf den Schlaf-Wach-Rhythmus einwirken.

Der Schlaf kündigt sich an, entweder, wenn es draussen naturbedingt dunkel wird, oder wenn die innere Uhr des Biorhythmus danach verlangt. Wir arbeiten heute oft nachts, sind nicht mehr ans Tageslicht gebunden und haben unsere natürlichen Schlafgewohnheiten geändert. Besonders der unregelmässige Schlaf bei der Schichtarbeit wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit aus. Frauen können sich von der Schichtarbeit schwerer erholen als Männer, da sie nach der Nachtarbeit schwerer zur Ruhe kommen. Haushalt, Erledigungen und die Kinder halten die Frau wach.

Wie schläft man gesund?

Gesund schläft man im richtigen Bett, mit einer auf das Körpergewicht abgestimmten Matratze, mit Feng Shui Elementen im Schlafzimmer, mit beruhigenden Düften, mit einer bequemen, nicht am Körper liegenden Nachtwäsche, und vor allem mit einer nicht zu warmen und nicht zu kalten Bettdecke, sowie dem passenden Kopfkissen. Wer im Hotel übernachtet, sollte sein eigenes Kissen mitnehmen. Man schläft gesünder mit der richtigen Raumtemperatur, welche bei 18 Grad liegen sollte. Zu kalte und zu warme Räume sind schlecht fürs Schlafgefühl. Und warme Socken helfen, schneller einzuschlafen.

Gesund schlafen mit der richtigen Ernährung

Wer besser schlafen möchte, vor allem durchschlafen will, der sollte zwei bis dreimal pro Woche zu fettreichem Fisch oder zu fettreichem Gemüse greifen. Thunfisch, Lachs, Aal, Hering und Sardinen sind reich an ungesättigten Fettsäuren und tun unserer Schlafqualität gut. Avocado, Milch, Samen und Keimlinge, Melanzani und Pflanzenölsind auch zu empfehlen. Zu fetthaltiges, schweres Fleisch liegt hingegen nur schwer im Magen, darauf kann man verzichten. Kohlenhydrate, Zucker, Schokolade, Süssigkeiten aller Art, Kuchen und Nudel hingegen sind Gift für den ausgewogenen Schlaf. Mein Lachs wirkt Wunder, der begleitet mich sogar durch die Wechseljahre.

Wenn Sie gut schlafen möchten, trinken Sie doch ein Glas warme Milch mit Honig vor dem zu Bett gehen. Die Wärme der Milch und die Süsse des Honigs lösen Schlafhormone in uns aus. Ich putze mir wenigstens noch schnell die Zähne, wenn ich diese Einschlafhilfe in Anspruch nehme, weil ich Karies hasse.

Mit Tryptophan besser schlafen und entspannen

Es gibt Lebensmittel, die enthalten Tryptophan, womit der Serotonin- und der Melatoninspiegel ausgeglichen wird. Mit ihnen schläft man leichter ein, entspannt im Schlaf besser und schläft leichter durch. Fetthaltige Lebensmittel, die ungesättigte Pflanzenfette enthalten, Fisch und Ei, aber auch Müsli und Nüsse gehören dazu. Ich horte meine Schokolade nur noch unter dem Kopfkissen, damit ich wenigstens davon träume, wenn ich sie schon nicht mehr esse.

Besser schlafen mit Bewegung

Probieren Sie es einmal mit Bewegung. Mit täglichem, ausdauernden Sport steigert man nicht nur seine Kondition, sondern schläft auch gleichmässiger, einfach besser. Dies haben Studien gezeigt. Ich mache, entgegen aller Warnungen abends Sport, setze mich eine halbe Stunde auf den Heimtrainer, selbst wenn ich vor Müdigkeit glaube, ich falle vom Rad, meditiere anschliessend eine Weile vor mich hin, bis ich vor lauter Müdigkeit ins Bett falle. Wichtig ist, dass man sich nachher mit Seelennahrung, guter Musik oder einem Entspannungstraining zur Ruhe bringt.

Manche Leute behaupten, guter Sex entspannt uns vor dem Schlafengehen. Ich könnte schwören, die haben recht. Im Grunde sollte man aus Gesundheitsgründen abends seinen Heimtrainer gegen seinen Partner eintauschen und nicht umgekehrt, denn in der zwischenmenschlichen Liebe bewegt sich vieles, vor allem der Körper. Wer ein intaktes Privatleben hat, schläft besser.

Gut schlafen mit Hilfe der Homöopathie

Man schläft auch mit homöopathischen Mitteln, wie beispielsweise Johanniskraut Kapseln oder Baldrian Tropfen ein. Bitte, zu diesen Mitteln sollten Sie jedoch nur greifen, wenn die Schlafsituation verschärft in einen Dauerwachzustand übergeht, denn ich halte von jeglichen Kapseln, Säften und Tropfen nichts, welche aufgrund von chemischen oder fast natürlichen Zusammensetzungen in der Apotheke abzuholen sind.

Was stört den gesunden Schlaf?

Im Schlafzimmer sollten Sie keine Störquellen beherbergen, auch wenn diese noch so auf verzweifelter Herbergssuche sind. Pflanzen gehören nicht ins Schlafzimmer, denn sie atmen nachts den selben Sauerstoff ein wie wir Menschen, und so saugen sie uns die frische Luft vor der Nase weg. In manchen Schlafzimmern ist morgens auch ohne pflanzliches Zutun die Luft raus. Deshalb sollte man abends und am nächsten Morgen das Schlafzimmer gut lüften.

Tablet, Smartphone, Handy, der Funkwecker und sämtlicher Elektrosmog müssen aus dem Schlafzimmer verbannt werden, da sie unseren Biorhythmus beeinflussen.

Der Fernseher sollte sich auch nicht im Schlafzimmer einnisten, denn sobald die Sendung mit der Maus läuft, verschwindet das Intimleben, sodass an Schlaf im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr zu denken ist. Wer nachts vorm Einschlafen die Nachrichten schaut, weil das Angebot an Nachtnachrichten so gross ist, tut seinem Schlafrhythmus nichts Gutes, da unser Unterbewusstsein die Nachrichten mit all ihren schlimmen Ereignissen speichert.

Eventuelle Heizdecken, die im Grunde nur wärmen wollen, sind für einen gesunden Schlaf auch nicht förderlich, denn sie werden per Strom betrieben, könnten bei zu langer, unsachgemässer Anwendung nur ein Loch in unseren Po brennen, und sie hemmen durch die extreme Wärme unseren natürlichen Körperkreislauf. Besser ist es, wir schlafen in gut gelüfteten Räumen bei konstanter Temperatur mit 18 Grad. Gute Nacht.

Schnarchen hemmt den gesunden Schlaf

Das Schnarchen kann zu einem Problem werden, den Schlaf empfindlich stören, zu Atemaussetzern führen und den Nachtfrieden beeinträchtigen. Wer schnarcht, schadet nicht nur der Gesundheit seines Partners, sondern auch sich selbst. Entweder sind Erkrankungen die Ursache, Übergewicht, die Zähne, Disharmonien im Mund und Rachenraum, schwere Erkältungen oder ein unruhiger Schlafrhythmus.

Eine neue spezielle Zahnspange, die Anti-Schnarchspange hilft. Es kann auch eine Gewichtsreduktion helfen, das Schlaflabor oder im schlimmsten Fall eine spezielle Sauerstoffmaske. Auf jeden Fall schläft man ruhiger ohne zu schnarchen, und auch der Partner hat seine Ruhe. Ich wollte meinen Partner einmal beim Schnarchen auf Band aufnehmen, aber mein Aufnahmegerät funktionierte genau in dieser Nacht nicht. Und so behauptet er bis heute, er schnarcht nicht.

Warum schläft man von Sonntag auf Montag schlecht?

Viele Leute schlafen von Sonntag auf Montag nicht gut. Sie denken an die neue, teilweise in Stress ausartende Woche, an die Arbeit, die lästigen Kollegen, den cholerischen Chef, den Stapel voller unerledigter Dinge. Manchen Leuten wird bereits am Sonntag nachmittag schlecht, weil ihnen vor dem Montag graut.

Hier ist es sinnvoll, sich eine to-do Liste zu machen, alle Erledigungen für die nächste Woche zu notieren, am Sonntag Abend zu meditieren, gute Musik zu hören, ein wenig Sport zu treiben, einen guten Duft zu inhallieren, denn das macht uns ruhiger und lässt die Sorgen in den Hintergrund treten. Eine Methode ist, sich bereits am Donnerstag aufs Wochenende zu freuen, am Freitag die Erledigungsliste zu erstellen und danach das Wochenende zu geniessen.

Mit Rotwein schläft man nicht gesünder

Wer glaubt, mit einem Glas Rotwein besser schlafen zu können, der irrt sich gewaltig. Drei Schluck Rotwein können zwar beim Einschlafen helfen, aber sie bauen sich im Körper über die Leber ab und der Alkohol wird durch die Nieren und den Darm geleitet, wenn er ausgeschieden wird. Dies belastet den Körper, bringt den Blutzucker durcheinander und stört den Elektrolüthaushalt. Man schläft schlechter durch, wacht oft nachts auf, fühlt sich schlapp und durstig, und manche Menschen bekommen sogar Herzrasen. Ohne Rotwein schläft man besser.

Der Schlafrhythmus

Unser Schlafrhythmus ist von unserem Biorhythmus abhängig. Die Lerche, der sogenannte Morgenmensch, muss früh ins Bett gehen und ist morgens hellwach. Die Eule, der sogenannte Nachtmensch, muss morgens länger schlafen, weil sein Biorhythmus erst langsam in die Gänge kommt, wenn der Tag anbricht. Zu wenig Schlaf ist ungesund, und zu viel ebenfalls, weil sich hier Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausbreiten können und Durchblutungsstörungen, sowie psychische Erkrankungen entstehen. Und Männer und Frauen haben individuelle Schlafbedürfnisse, welche nicht unbedingt zusammenpassen. Deshalb leben viele Paare in getrennten Schlafzimmern. Dann darf er wenigstens ungehemmt schnarchen, während sie das Licht anhat und im Krimi liest.

Wann sollten wir ins Bett gehen?

Normalerweise geht man ins Bett, wenn die Müdigkeit ruft. Da wir jedoch einem geregelten Alltag nachgehen, sind Schlafenszeiten geregelt. Die meisten Leute gehen um 23:00 Uhr ins Bett. Kleinkinder gehen schon um 8:00 Uhr schlafen, Jugendliche werden erst um 1:00 Uhr nachts müde, und alte Menschen schielen bereits um 19:00 Uhr abends nach dem Bett.

Wieviel Schlaf brauchen wir?

Männer und Frauen benötigen ein unterschiedliches Ausmass an Schlaf, da sie unterschiedlich in ihrem Biorhythmus ausgeprägt sind. Frauen leiden oft an Schlafstörungen, Männer eher weniger. Das kommt daher, weil Frauen einen leichteren Schlaf haben, eher wach werden und schwerer wieder einschlafen. Männer hingegen schlafen oft wie Murmeltiere und können am nächsten Morgen kaum begreifen, warum die Frau zickig, launisch und unausgeschlafen ist.

Zu wenig Schlaf schadet, zu viel aber auch. Die Schlafforscher sind sich nicht einig darüber, wie viele Stunden der individuelle Mensch tatsächlich benötigt, um ausgeschlafen zu sein, denn die allgemeine gesunde Schlafdauer schwankt zwischen 5 und 9 Stunden.

In Stressphasen benötigen wir mehr Schlaf. Gerade der andauernde Stress führt jedoch zu Schlafstörungen, weil sich der Körper vor lauter Anspannung nicht in den Ruhezustand versetzen lässt. Wer Probleme wälzt, schläft nicht ein. Das weiss ich, weil ich dies bereits eine gesamte Nacht hindurch aushalten musste und ohne Schlaf am nächsten Tag ins Büro schlich, wo ich erschöpft am Tisch lehnte und unfähig war, konzentriert zu arbeiten. Hier benötigt der Körper einen ruhenden Ausgleich. Bei mir waren es nachts darauf ganze 9 Stunden Schlaf, die nötig waren, um mein inneres Gleichgewicht wiederherzustellen.

Zu viel Schlaf kann schaden

Es klingt wie ein Hammer, der einem auf den Kopf fällt, aber zu viel Schlaf kann auch schaden. Zwischen 7 und8 Stunden ist optimal, ausreichend für genügend Erholung und Regeneration des Körpers. Wer länger schläft, riskiert Krankheiten wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Schäden, Pulsbeschleunigung im Ruhezustand, zu hohen oder zu niedrigen Blutdruck, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen, Muskelschwäche, Stoffwechselerkrankungen und mehr.

Der Körper wälzt sich nur noch im Bett, wenn man über das Maximum hinausschläft, er ist nicht mehr richtig in Bewegung. So kann eine gute Durchblutung nicht mehr gewährleistet werden.

Warum brauchen Frauen mehr Schlaf?

Neue Studien zeigen, dass Frauen mehr Schlaf benötigen, weil sie ein grösseres Gehirn besitzen. Auch ist das weibliche Gehirn in der Lage, überdimensional multitasking-fähig zu reagieren, mehrere Dinge gleichzeitig zu koordinieren, und das macht müde.

Das weibliche Wesen ist kreativ und emotional zugleich, oftmals viel emotionaler als das männliche Wesen, wobei ich hier nicht behaupte, dass Männer keine Gefühle hätten. Männer denken jedoch in der Regel strategischer, blenden für sie unwichtige Dinge aus und sind daher ausgeruhter. Bitte, dafür sind wir Frauen schöner, wenn man uns ausreichend Schlaf gönnt.

Das Schlafverhalten von Mann und Frau

Forscher prüften das Schlafverhalten von Frauen und Männern, untersuchten die Tiefschlafphasen, den Traumzustand, die REM Phasen, den unruhigen oder ruhigen Schlaf der holden Weiblichkeit und turbulenten Männlichkeit.

Frauen haben einen unruhigen Schlaf, wenn sie zusammen mit ihrem Partner das Bett hüten. Dies kommt aus uralten Zeiten, in denen die Frau als Behüterin des kleinen Nachwuchs galt, und so musste die Frau in der Antike wachsam sein, damit ihr Nachwuchs überlebte. Frauen haben ohnehin einen wachsamen siebten Sinn, wenn es um ihren Nachwuchs geht.

Männer hingegen schlafen ruhig und gut dosiert in der Nähe ihrer Partnerin. Sie fühlen sich geborgen, direkt wohl behütet. Jetzt weiss ich endlich, warum ich nachts meinem Lebenspartner so oft beim Schnarchen zuhöre.

Frauen sollten laut den neuesten Forschungsergebnissen alleine schlafen, damit sie die nötige Nachtruhe einhalten können. Männer sollten jedoch lieber bei ihren Partnern/Partnerinnen schlafen, denn das ist besser für ihre Nachtruhe. Ich frage mich jedoch, wie die Frau zu ihrem verdienten Schlaf kommt, wenn ihr der Mann ständig auf die Pelle rückt? Da hilft nur viel Liebe.

Aufwachen

Wie wacht man richtig auf? Tipps für den Morgenmuffel. Der passende Wecker ist wichtig, ein Lichtwecker, ein Mehrphasenwecker, ein sanfter Weckton, damit man nicht aus dem Schlaf hochschreckt. Morgensport und kalte Duschen regen den Kreislauf an. Das richtige Frühstück sorgt für Energie. Der Weg ins Büro sollte zu Fuss und mit dem Fahrrad zurückgelegt werden, wenn es möglich ist.

Einschlafen

Wie schläft man richtig ein? Mentaltraining, positive Affirmationen, monotone Tätigkeiten wie Schafe zählen, kein Sport direkt vorm Schlafengehen, kein Alkohol, dafür ein Glas warme Milch, das kann helfen. Was bewirkt Schlafmangel? Man ist nach schlaflosen Nächten unkonzentriert, fehleranfällig, müde und leistungsschwach. Man kann auf Dauer ohne ausreichenden Schlaf krank werden.

Powernapping - der Mittagsschlaf

Wie gesund ist das Mittagsschläfchen? Der Mittagsschlaf sorgt dafür, dass der Körper wieder Energie bekommt. Man sollte ca. 20 bis 30 Minuten ruhen, nicht länger, sonst fällt man in den Tiefschlaf und ist nachher müder als vorher.Wer allerdings Schlaf nachholen muss, weil er nachts schlecht schläft, sollte zu Mittag ins Bett gehen und länger ausschlafen, falls es das Berufsleben erlaubt. Ich brauche mein tägliches Powernapping. Ich habe mir zu diesen Zwecken ein Kissen ins Büro gelegt, und da schlafe ich täglich zu Mittag, bis mich das Telefon weckt.

Schlafwandeln

Beim Schlafwandeln führt der Körper die Tätigkeiten aus, die wir normalerweise nur ohne Muskeltätigkeit träumen. Besonders in schwierigen Lebensphasen kann man zum Schlafwandler werden. Wichtig ist, dass man einen Schlafwandler nicht weckt, sondern ihn ruhig zurück ins Bett bringt, sonst könnten psychische Schäden entstehen.

 


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