Gesundheit ist das k”rperliche, seelische und geistige Wohlbefinden, das man trotz Behinderung und Handicap aufbringt, um glcklich und zufrieden zu leben. Es ist das allgemeine Wohlergehen, die gesunde Lebensart, welche unseren K”rper st„rkt, unsere Seele heilt und unseren Geist n„hrt.
Gesundheit ist das Fehlen von Krankheit. So lange man trotz Handicap sein Leben positiv gestalten kann, ist man gesund. Ein Philosoph sagte einst, Gesundheit ist das Ausmass an Krankheit, welches es uns noch erlaubt, den wichtigen Besch„ftigungen im Leben nachzugehen.
Gesundheit bedeutet natrliches Leben, ein umweltfreundlicher Lebensstil, der auf sieben S„ulen ruht. Diese S„ulen sttzen uns von innen und bestehen aus naturbelassener Ern„hrung, gengend Bewegung, Anspannung und Entspannung, Schlaf, Meditation und Innenweltreinigung, einer intakten Beziehung, Erfolg, Selbstbewusstsein und Pers”nlichkeitsentwicklung. Wir ben”tigen fr ein gesundes Leben einen ausgewogenen Hormonspiegel, vor allem Serotonin und Melatonin, denn das h„lt uns im Gleichgewicht, st„rkt unsere Nerven, schtzt uns vor dem vorzeitigen Altern und verschafft uns einen guten Schlaf-Wach- Rhythmus. So rosten wir wenigstens nicht frhzeitig ein.
Wir nehmen die Gesundheit im Alltag als selbstverst„ndliches Gut wahr, welches durch nichts erschttert werden kann, und so leben viele Leute dementsprechend ungesund, weil sie verdr„ngen, dass sie krank werden k”nnen. Zivilisationserkrankungen entwickeln sich langsam, im Laufe eines genussbetonten Lebens, durch permanenten Stress, zu wenig Bewegung und zu ungesundem Essen. Wir bemerken sie oft erst, wenn sie erheblichen Schaden im K”rper angerichtet haben. Zwar liefern uns die Medien heute die n”tige, transparente Aufkl„rung, und die moderne Medizin verschafft uns Linderung, aber trotzdem leiden zunehmend mehr Menschen an diversen Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf Beschwerden, Bluthochdruck, šbergewicht oder Diabetes. Und pl”tzlich wird die Gesundheit zu einem begehrten Gut, welches man schtzen muss.
Unser Immunsystem beschert uns die n”tige Gesundheit, und deshalb ist es wichtig, dieses Immunsystem zu st„rken. Unser Darm, das sogenannte zweite Gehirn sorgt mit gesunden Darmbakterien dafr, dass unser K”rper funktioniert und unser Geist fit bleibt. Heute wissen wir, dass unser Immunsystem teilweise genetisch bedingt funktioniert und an Hand eines gewissen Schemas arbeitet. Die Gene lassen sich ein und ausschalten. Durch einen gesunden Lifestyle schalten sich die guten Gene ein und die schlechten aus. Und wer ungesund lebt, schaltet seine schlechten Gene ein und die guten aus.
Gesundheit ist das Leben in der Gemeinschaft, denn unsere Gesundheit wird durch gute Beziehungen, soziale Kontakte, ein funktionierendes gesellschaftliches Umfeld, Freunde, und auch durch eine intakte Partnerschaft gef”rdert. Wenn man sich einsam fhlt, f„llt einem die Decke auf den Kopf. Wer Erfolg im privaten und beruflichen Alltag hat, schttet Glckshormone aus, welche den K”rper st„rken. Liebe ist ein Gesundheitsfaktor.
Gesundheit ist wichtig fr den funktionierenden, leistungsf„higen Alltag. Sieben Dinge sind wichtig fr ein intaktes Wohlbefinden: Die gesunde Ern„hrung, die ausgepr„gte Entspannung, die Bewegung, die Seelenreinigung, die liebevolle Partnerschaft, das gehobene Selbstbewusstsein, der kleine bis gr”ssere Erfolg. Bei vielen Menschen sind diese Lebenss„ulen die reinsten Baustellen, aber man fhlt sich wesentlich besser, wenn man t„glich daran arbeitet.
Wichtig ist die regelm„ssige Gesundheitsvorsorge, denn die erspart uns so manch unn”tige Therapie. Wer sich gesund fhlt, ist in der Regel auch gesnder, und so ist die Gesundheit ein individuelles Wohlgefhl, welches mit einem Handicap nichts zu tun hat, denn man kann mit und ohne Handicap gesund sein.
Pr„vention hilft, zwar nicht in jedem Fall, aber auf alle F„lle in vielen F„llen. Wie oft sollten Sie zur Vorsorgeuntersuchung gehen? Nicht jeder Abstrich l„sst uns Krebs erkennen, aber jede Untersuchung kann eine frhzeitige Erkennung sein und eine lange Therapie verhindern, und daher sollten wir j„hrlich zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Der Hypochonder liest ohnehin jedes Gesundheitsmagazin, welches ihm in die zitternden H„nde f„llt, und der Gesundheitsapostel predigt in seinen Seminaren und Trainings alles, was er informativ aufschnappt.
Zum gesunden Leben geh”ren die sieben Grunds„ulen, welche wir in unseren Alltag integrieren sollten. Schlaf, Bewegung, Erfolg, Partnerschaft, Ern„hrung, Selbstbewusstsein, Meditation. Wenn nur einer dieser Faktoren langfristig fehlt, wird man krank oder tendiert dazu, Krankheiten zu entwickeln. Kurzfristig kann man jedoch bereits mit wenigen dieser Faktoren Erfolge erzielen. Wer ungesund lebt, seinen inneren Schweinehund n„hrt und den Grossteil seines Lebens dem berm„ssigen Genuss widmet, besorgt sich am besten schon zu Lebzeiten einen schicken Sarg und sorgt dafr, dass sein Testament geregelt ist.
Wie lebt man ungesund? Man muss nur streng darauf achten, sich so wenig wie m”glich zu bewegen, Fastfood zu essen, bloss kein Obst und Gemse, und man sollte sich mindestens einmal pro Tag mit Umweltgiften umgeben, dann lebt man h”chst gef„hrlich. Wer ungesund lebt, hat ein hohes Risiko, an Zivilisationserkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck zu erkranken, und wenn man erst einmal so quer durch den Tag schwankt, weil der Schwindel am K”rper nagt, legt man sich gerne wieder hin und schl„ft. Thermopapier, Chlor, Autoabgase, Chemie aller Art, Hausstaub, all das ist ungesund. Der Kluge meidet es, der Leichtsinnige sagt, er lebt ohnehin fr den Moment, und ich sage, beide haben recht, weil schon morgen k”nnte man von einer herunterfallenden Raumstation erfasst und get”tet werden.
Wie muss er sein, der ideale Arzt? Der Patient muss ihm vertrauen k”nnen. Ein Arzt muss auf den Patienten eingehen, ihn korrekt und lckenlos ber eventuelle Therapien aufkl„ren, eine lckenlose, nachvollziehbare Dokumentation fhren und den Patienten nicht als Studie verwenden, ohne dass der Patient dem schriftlich zugestimmt hat. Er darf das Vertrauen des Patienten niemals missbrauchen, sonst hat er nichts in diesem ethisch hoch angesehenen Beruf verloren. Er muss sich an die medizinischen Standards halten und ist an seine Schweigepflicht gebunden.
Wie wichtig sind die Bakterien in unserem K”rper, auf der Haut und vor allem im Darm? Gesunde Bakterien schtzen unseren K”rper, die Haut, den Darm, st„rken unser Immunsystem und wehren Krankheitserreger sowie sch„dliche Bakterien ab. Sie steuern sogar unsere Gehirnaktivit„t, die Psyche und das gesamte k”rperliche Empfinden. Sch„dliche Bakterien k”nnen uns krank machen. Wichtig ist, dass man seine Darmflora gut n„hrt, auf zu viel Zucker verzichtet, Alkohol meidet und sich nicht allzu fettreich ern„hrt.
Was bewirkt Cholesterin im K”rper? Wir unterscheiden das gute und das b”se Cholesterin, wobei die Blutfettwerte je nach Land und je nach Alter, bei M„nnern und Frauen unterschiedlich variieren. Allgemein kann man sagen, dass medizinisch gesehen der Cholesterinwert mehr und mehr gesenkt wird, sodass zahlreiche neue Patientengruppen entstehen, die mit Cholesterinsenkern versorgt werden. Mit der richtigen Ern„hrung kann man seine Blutfettwerte jedoch auch gut senken und den Fettstoffwechsel wieder ins Lot bringen.
Welche Hausmittel sorgen dafr, dass unsere Gesundheit in Balance bleibt? Die Zwiebel ist beispielsweise so ein Hausmittel, welches bereits unsere Grossmtter und Grossv„ter in Verwendung hatten. Essig ist ein weiteres Mittel, welches sogar erh”hte K”rpertemperatur senken kann, wenn man sich in Essigwickel einwickelt und wartet, bis das Fieber sinkt. Heilkr„uter, Gewrze, Heilpflanzen, aber auch Obst und Gemse, Knospen von B„umen, Essenzen, eingelegte Speisen, all das sorgt dafr, dass unser Immunsystem gest„rkt wird und wir besser durch Infektionen und bakterielle Erkrankungen hindurch kommen. Aber bitte gehen Sie zum Arzt, wenn Sie krank sind, denn in vielen F„llen wirken die Hausmittel nur untersttzend, k”nnen aber keinerlei ernsthafte Krankheiten heilen, es sei denn, ein Wunder geschieht. Selbstversuche sind fehl am Platz, wenn man mit Hausmitteln experimentiert. Eine gute Diagnose ist Gold wert, wenn es um die Genesung geht. Und so sollte man seine Hausmittel dazu verwenden, um gesund zu bleiben, w„hrend man mit gr”beren Sch„den den Arzt des Vertrauens aufsucht.
Wie st„rkt man seine Immunkr„fte? Mit gesunder Ern„hrung, mit Mineralstoffen und Vitaminen, mit Kneipp-Kuren, einem warmen Vollbad, mit Fitness und Ausdauersport, mit Abh„rtung, heissen und kalten Duschen, Saunieren, warmer Kleidung und einem glcklichen Leben kann man das Immunsystem positiv beeinflussen. Die Abwehrkr„fte erkennen Krankheitserreger, k„mpfen dagegen an und entfernen sie. So bleiben wir gesund.
Einige Impfungen sind wichtig, beispielsweise gegen Masern, Zecken, das Corona-Virus oder die Grippe. In seltenen Einzelf„llen k”nnen Impfsch„den entstehen, aber die heutigen Impfstoffe sind sehr sicher, gut geprft, und der Nutzen einer Impfung ist h”her als das Impfrisiko. Wer in tropische L„nder fliegt, nimmt es als Selbstverst„ndlichkeit hin, sich impfen zu lassen. Frher waren Impfungen lebenswichtig, und heute hat sich eine Impfgegnerschaft entwickelt, die leider dazu beitr„gt, dass viele vergessene Krankheiten wieder auftauchen.
Wie bleibt unser K”rper so gesund, dass wir in ihm bequem, m”glichst schmerzfrei und vital leben k”nnen? Der gesunde K”rper ist auf Leistung und Erfolg getrimmt, der kranke K”rper auf die baldige Genesung. Nur der Hypochonder weiss nicht genau, wo er noch berall Leiden empfinden darf. Wichtig fr einen gesunden Body sind unsere Sinnesorgane, denn mit ihnen h”ren, sehen, schmecken, riechen und ertasten wir die Welt. Wichtig sind auch das Immunsystem, die Gene und die Zellen, die Blutzirkulation, der Zuckerhaushalt und der Fettstoffwechsel. Wer bewusst gesund lebt, achtet auf seinen K”rper, bemerkt Unstimmigkeiten, ern„hrt und bewegt sich gut, meidet Stress und fhlt sich zu den positiven Dingen des Lebens hingezogen. Wer seinen K”rper vernachl„ssigt, fhlt sich eher zu Katastrophen und zu Negativem hingezogen, sucht nach dem Haar in der Suppe, ern„hrt und bewegt sich schlecht, n”rgelt gerne und „ngstigt sich enorm.
Wie bek„mpft man Krankheiten mental? Hier hilft positives Denken, denn mit Hilfe der Gedanken fhrt man einen Entspannungszustand herbei, der den K”rper schneller gesund werden l„sst. Brutal formulierte negative Diagnosen mit wenig Aussicht auf Genesung sind kontraproduktiv, auch wenn manche Žrzte mit der verbalen Keule auf die Patienten einschlagen. Ein sogenannter Nocebo-Effekt entsteht, der solche Angst ausl”sen kann, dass der Patient noch kr„nker wird. Meditation, die richtige Therapie, die richtigen Medikamente und ein sensibler Arzt, dem der Kranke vertraut sind wahre Wunder in der Krankheitsbek„mpfung. Viele Erkrankungen sind allerdings von uns selber produzierte Leiden, beispielsweise die Zivilisationserkrankungen oder die neuen Pseudokrankheiten. Hier leidet man chronisch, kann aber durchaus gut damit leben.
Der Klinikaufenthalt sollte so angenehm wie m”glich und so kurz wie n”tig sein. Man ben”tigt Toilettartikel, ein Nachthemd, einen Bademantel, Unterw„sche und Kleinigkeiten. Man braucht jedoch keine unn”tigen Dinge, ausser seine Unterlagen, Lesestoff und Geld, damit man Seelennahrung kaufen kann und in der Krankenhauskantine dinieren darf. Blumen sollte man nicht mit nach Hause nehmen, vor Krankenhauskeimen muss man sich in Acht nehmen, und neue Operationen reduzieren den Stress und tragen viel zur Genesung bei.
Was muss man bei Medikamenten und Arzneimitteln beachten? Die Wechselwirkungen, da sich nicht alle Pr„parate miteinander kombiniert vertragen, die Nebenwirkungen, die Dosierung und eventuelle šberdosierung, die richtige und regelm„ssige Einnahme, die Blutuntersuchung beim Arzt, denn wer Medikamente nimmt, sollte in regelm„ssigen Abst„nden berprfen, ob seine Nieren und die Leber in Ordnung sind. Man sollte rezeptfreie Arzneimittel nicht unkontrolliert einnehmen, denn auch sie k”nnen sowohl hilfreich als auch sch„dlich sein. Und im Urlaub sollte die Reiseapotheke nicht fehlen.
Die Medizin pflegt, heilt, untersttzt, dient als Gesundheitsdienstleister, und sie arbeitet gerne mit Statistiken, die belegen, wie viele Operationen n”tig sind, wie viele Menschen unter welchen Erkrankungen leiden, und wie man fl„chendeckend agieren kann, um Krankheitsbilder zu minimieren. Der individuelle Patient wird zur Nummer, zu einem Teil des Kollektivs. Viele Mediziner widmen sich der Forschung und nicht mehr ihren Patienten zu, und es gibt vereinzelte Žrzte, die sagen, der l„stige Patient ist Mittel zum Zweck, um neue Medikamente und Therapien zu entwickeln. Medizin allgemein gesehen ist die Heilkunst, die sich im Idealfall an den individuellen Menschen richtet. Aber Gott sei Dank ist der moderne Patient mndig genug, um sich zu informieren, eine zweite Meinung einzuholen und nicht alles hinnehmend und stillschweigend ertragen zu mssen.
Was leistet die Naturheilkunde? Sie widmet sich dem individuellen Patienten, schaut sich den Menschen ganzheitlich an, bek„mpft nicht nur die Krankheitssymptome, sondern sucht nach den Ursachen, die fr eine Erkrankung verantwortlich sind. Die Natur heilt langsam und st”sst in vielen F„llen an ihre natrlichen Grenzen, beispielsweise wenn sich ein aggressiver Tumor im K”rper schnell ausbreitet und die Zellen vernichtet. Die Alternativmedizin kann aber in Kombination mit der Schulmedizin wesentlich zum Heilungsprozess beitragen, wenn man offen dafr ist.
Was mssen Patienten beachten, um vom Arzt beachtet zu werden? Der ideale Patient ist krank und wird nicht so schnell gesund, denn so ist das Honorar des Arztes gesichert. Der ideale Patient stellt keine Fragen, fordert niemals seine Krankenakte ein und sieht jedes „rztliche Versehen als einen normalen Schicksalsschlag an. Der moderne Patient nimmt Gott sei Dank seine Rechte wahr, informiert sich, holt sich eine zweite Meinung ein und sucht sich seinen Arzt selber aus. Patienten sind Menschen und keine Nummern, die man fr eine Studie verwendet.
Wie lindert, bek„mpft und behandelt man Schmerzen? Chronische Schmerzen sind am schlimmsten, denn sie begleiten uns immer. Mit mentalen Techniken kann man einiges machen, mit der richtigen Therapie kann man durchaus gut leben. Neue Wege und Behandlungen in der Schmerzmedizin bringen mehr Lebensqualit„t in den Alltag. Schmerztabletten helfen nur kurzfristig.
Welche Verhtungsmethode passt zu Ihnen? Die meisten Frauen nehmen die Pille, auch wenn ihnen bewusst ist, dass dieses Verhtungsmittel Risiken beherbergt, aber die Pille ist eine sehr zuverl„ssige Verhtung. Die Alternative zur Pille sind natrliche Methoden, wie beispielsweise die Kupferkette, die Temperaturmethode, die Schleimmethode, oder man passt einfach auf und orientiert sich an Hand des Monatskalenders. All diese Methoden sind jedoch nicht ganz sicher und schliessen eine Schwangerschaft nicht aus. Das Kondom ist brigens fr Mann und Frau eine durchaus zuverl„ssige Methode, wenn man es richtig lagert und richtig anwendet.
Wie wichtig sind Vitamine? Sie halten unser Immunsystem fit und sind fr zahlreiche Funktionen im K”rper verantwortlich. Aus Obst und Gemse ziehen wir die meisten Vitamine heraus, da kann Nahrungserg„nzung nicht mithalten, denn der K”rper ben”tigt auch die sekund„ren Pflanzenstoffe, die sich in oder direkt unter der Schale befinden. Wasserl”sliche Vitamine kann man als Nahrungserg„nzung einnehmen, wenn ein Mangel besteht, fettl”sliche Vitamine sollte man nur unter „rztlicher Aufsicht als di„tetische Lebensmittel einnehmen, da sie sich im K”rper anreichern.
Die Wechseljahre k”nnen zum Problem werden, aber man bekommt sie in den Griff. Mit einer Ern„hrungsumstellung, mehr Bewegung, einem gesunden Lifestyle, mit einer Phytotherapie, pflanzlichen Produkten und notfalls einer Hormonersatztherapie kommt man gut durch die Wechseljahre. Hitzewallungen, Schweissausbrche und andere Wechseljahreserscheinungen sind ein natrliches Ph„nomen, keine direkte Krankheit. Frauen zwischen dem 40. und 55. Lebensjahr sind betroffen, wobei einige wie Tiere leiden, andere die Hormonumstellung im K”rper kaum bemerken, und wieder einige gut damit leben k”nnen.