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Was ist Gesundheit?

Gesundheit
Was ist gesund und wie lebt man gesünder? Gesundheit ist das Fehlen von Krankheit. So lange man trotz Handicap sein Leben positiv gestalten kann, ist man gesund. Natürlich wissen wir, dass gesunde Ernährung und Sport wichtig sind, aber tagsüber essen wir Fastfood im Restaurant, weil es schnell gehen muss, stopfen uns zum Ausgleich mit Nahrungsergänzung voll, liegen abends erschöpft am Sofa und gehen eines Tages zum Arzt, weil wir Diabetiker oder Herz-Kreislaufpatienten geworden sind. Besser ist es, wir melden uns im Fitnessstudio an, kochen selber, gehen täglich in die frische Luft und benutzen unser Smartphone nur noch eine halbe Stunde am Tag, denn das Handy macht krank, wenn es wie ein Familienmitglied in den Alltag integriert wird. Man lebt automatisch gesünder, wenn man Stress vermeidet und allen Stressfaktoren so gut es geht aus dem Weg geht. Wir tendieren zum veganen Essen, auch wenn nicht jeder gleich zum Veganer wird. Wir ernähren uns bewusst gesund, selbst wenn das Salatblatt im Burger von gestern ist. Wir treiben Sport, auch wenn wir im EMS-Fitnessstudio unsere Muskeln in 20 Minuten hochtrimmen. Wir glauben, gesund zu leben, aber oft bemerken wir erst viel zu spät, dass uns die Gesundheitstechnik krank macht. Ein wirklich gesunder Trend geht hin zu mehr Bewegung und weniger Zucker, der erste Schritt in die richtige Richtung.

Die moderne Gesundheit heisst Vorsorge. Heute geht man den Weg der Prevention, wenn es um unseren gesunden Lebensstil geht. Gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, Sport in der freien Natur, Bio, Öko und Naturprodukte in allen Lebensbereichen, vegan oder vegetarisch, die moderne, vitale Lebensweise ist am Vormarsch. In der Medizin tut sich jedoch auch einiges. So können wir tief in unsere Gene eingreifen, Erbkrankheiten besser bekämpfen, Krebs, Diabetes und andere Zivilisationserkrankungen besser in den Griff bekommen, und moderne Techniken im Medizinbereich erleichtern den Krankenhausaufenthalt, verkürzen ihn sogar. Im Fitnessbereich gönnen wir uns eigene Fitnessgeräte zu Hause, die wir täglich, auch zwischendurch benutzen. Ein vitaler, entspannter und konditionierter Körper ist das Ziel der heutigen Gesundheitskultur. Wir fressen uns nicht mehr so voll, grosse Portionen sind out, dafür ist Slowfood in Mode. Selber kochen, langsam essen, bewusst leben, das gehört zur modernen Wellness-Gesellschaft dazu.

Gesundheit Definition

Gesundheit ist ein Begriff, der unser Wohlergehen prägt, der für unsere allgemeine Lebensverfassung sorgt, der Körper, Geist und Seele, die Vorsorge, die Medizin, die Naturheilkunde, den Arzt und den Patienten umfasst. Wir fühlen uns gesund, wenn wir den Alltag meistern, wenn wir erfolgreich sind, wenn uns nichts kümmert und nichts wehtut. Wir fühlen uns gesund, wenn wir glücklich und zufrieden sind.

Gesundheit ist das körperliche, seelische und geistige Wohlbefinden, nicht nur das Fehlen von Krankheit, sondern ein intakter, stabiler Körper mit einem vitalen Geist. Trotzdem kann man auch mit einem Handicap gut durchs Leben gehen, wenn man gelernt hat, damit umzugehen. Ein Philosoph sagte einst, Gesundheit ist das Ausmass an Krankheit, das es noch erlaubt, den wichtigen Beschäftigungen im Leben nachzugehen.

Gesundheit und natürlicher Lebensrhythmus

Gesundheit ist das natürliche Leben mit frischer Luft, unbeeinträchtigter Umwelt, die natürliche Ernährung mit Vitaminen und gesunden Nährstoffen, Anspannung und Entspannung, Bewegung und Sport, viel Schlaf und Ruhe, denn wenn wir nicht rosten wollen, benötigen wir den Ausgleich im Leben. Wir benötigen zu einem gesunden Leben einen ausgewogenen Serotonin und Melatonin Spiegel, das hält uns im Gleichgewicht und stärkt unsere Nerven, schützt uns vor dem vorzeitigen Altern und schafft einen guten Schlaf-Wach- Rhythmus im Körper.

 

Gesundheit im Alltag

Wie gehen wir mit unserer Gesundheit im Alltag um? Wir streben danach, so gesund wie möglich zu sein, leben dementsprechend mehr oder weniger gesund, wissen aber oft nicht, wie und wodurch Krankheiten entstehen. Zivilisationserkrankungen entwickeln sich langsam, im Laufe eines genussbetonten Lebens, durch permanenten Stress, zu wenig Bewegung und zu ungesundem Essen. Wir bemerken sie oft erst, wenn sie erheblichen Schaden im Körper angerichtet haben. Neu ist, dass wir immer besser über das Gesundheitssystem, die Zivilisationskrankheiten und die möglichen Behandlungen und Vorsorgen aufgeklärt werden. Die Medien verstecken das ungesunde Leben und dessen Erkrankungsgefahr nicht mehr, sind transparenter geworden, sodass jeder dafür sorgen kann, gesünder zu leben. Viele Menschen bevorzugen jedoch den Genuss, fressen zu viel, sitzen und liegen zu viel, vernachlässigen ihren Körper, weil der innere Schweinehund stärker ist als das Gerippe. Hier helfen gezielte Gesundheitstrainings, die unser Unterbewusstsein beeinflussen können, oder es helfen abschreckende Bilder, welche die Auswirkungen der Zivilisationserkrankungen zeigen.

Fakt ist, dass uns ein starkes Immunsystem hilft, Viren zu erkennen, Erkrankungen besser zu heilen und das Gehirn intensiver zu nutzen. Neu ist, dass wir unser Immunsystem genetisch beeinflussen können, indem wir unseren Lebensstil ändern. Gute Gene schalten sich aus, wenn wir ungesund leben, und umgekehrt, schlechte Gene schalten sich aus, wenn wir wieder einem gesunden Lifestyle nachjagen. Wer unruhig, unregelmässig und zu wenig schläft, zu viel frisst, sich zu wenig bewegt und laufend vor dem Computer und seinem Smartphone sitzt, schwächt sein Immunsystem und wird zunehmend kränker. Schwindel, Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes und ein zu hohes Cholesterin sorgen dafür, dass man womöglich schneller stirbt und frühzeitig erkrankt, schneller altert und negative Gedanken hat. Das Gehirn arbeitet gedanklich nämlich nur so, wie wir unser Leben ausleben und unseren Körper fit halten.

Gesundheit und Beziehungen

Gesundheit ist eine intakte Beziehung, Freunde, Kontakte, die Teilnahme am sozialen, gesellschaftlichen Leben, denn wenn man sich einsam fühlt, fällt einem die Decke auf den Kopf. Wer Erfolg im privaten und beruflichen Alltag hat, schüttet Glückshormone aus, welche den Körper stärken. Liebe ist ein Gesundheitsfaktor.

Was ist gesund?

Gesund ist alles, was Spass macht, die Seele beruhigt, den Geist fördert und den Körper stärkt. Gesund ist alles, was uns nicht kränkelnd am Zahnfleisch dahinkriechen lässt. Ein gesundes Nervensystem sorgt dafür, dass wir Zeiten der Unruhe gut überstehen, gute Entscheidungen treffen und nicht gleich ausrasten oder verzweifeln, wenn etwas im Leben schief geht. Und ein gesunder Knochenbau ist gut für unsere körperliche Stabilität, damit wir nicht umkippen oder Schmerzen beim Bewegen haben. Hier helfen Vitamin D, Vitamin K und Kalzium. Gesund sind Streicheleinheiten für die Seele, damit wir glücklich sind. nd ein Lernprogramm ist gesund fürs Hirn, damit wir nicht verkalken. Vokabeln lernen, eine neue Sprache erlernen, oder Kreuzworträtsel lösen helfen hierbei.

Ruhe ist gesund

Achtsamkeit, Entschleunigung, Schlaf und Entspannung sind wichtig, denn zu viel Stress, und vor allem der Dauerstress macht uns krank. Am besten ist es, wir integrieren ein Meditationsprogramm in den Alltag, damit wir abends besser schlafen können. Hier helfen auch Entspannungskurse, Yogaübungen und autogenes Training. Arbeiten Sie wenn möglich nicht im Schichtdienst und nicht länger als 10 Stunden am Tag, denn mit zunehmender Arbeitszeit steigt der Stresspegel, und der Körper schüttet zu viel Cortisol aus. Leistungsfähig bleiben wir nur mit genügend Pausen.

Gutes Essen ist gesund

Die richtige Ernährung hält uns gesund. Wir sollten auf künstlich hergestellte Lebensmittel und hoch dosierte Nahrungsergänzung lieber verzichten und stattdessen auf natürliche Nahrungsmittel, Bioprodukte und natürliches Superfood umsteigen. Obst und Gemüse helfen immer, und ein bisschen Broccoli hat noch nie geschadet. Besonders der Allergiker sollte sich gesund ernähren, weil neueste Studien davon ausgehen, dass die Ursachen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien in unserem Darm zu finden sind. Ein intakter Darm verdaut mehr als ein kranker. Deshalb sollten wir unsere Darmflora schützen und sie nicht mit zu viel Fett und zu viel Zucker, Aromen und Geschmacksverstärkern kauptt machen.

Sport ist gesund

Bewegung hält uns gesund, denn wer sich zu wenig bewegt, wird krank. Wer dem Sport die kalte Schulter zeigt, bekommt körperliche Probleme und kann sich zunehmend weniger gut bewegen. Ein tägliches Fitnessprogramm sollte so in den Alltag integriert werden, dass man es wie das Zähneputzen ausübt.

Manche Leute wollen ihren Körper zeitsparend trimmen und benutzen hierfür Elektrostimulation und Strom. Dieser Strom kann zwar die Zellen anregen, er macht uns jedoch auf Dauer unter Umständen krank, weil wir nicht aus eigener Muskelkraft die Muskeln aufbauen. Besser ist es, man legt sich kleine bis mittlere Gewichte zu und trainiert mit ihnen. Man kann auch am Heimtrainer Muskeln aufbauen, wenn man mit einer bestimmten Pulsfrequenz radelt. Die vorinstallierten Programme und der Pulsmesser am Heimtrainer sind ideal, um abends neben dem Fernsehen etwas für seine Muskeln zu tun, denn am Sofa wird man nicht fit.

Wandern ist gesund

Nordic Walking und Trail Running liegen im Trend. Man schont beim Nordic Walking seine Gelenke, weil man mit zwei Stöcken wandert, und man trainiert seine Kondition beim Trail Running, wenn man im Gebirge wandert. Hierfür benötigt man eine spezielle Ausrüstung und gute Schuhe, aber dafür geniesst man die Natur, die uns gesund hält.

Tipps für Ihre Gesundheit

Wie bleibt man gesund? Und wie wird man gesund? Gesundheit kommt von innen heraus und strömt von aussen auf uns zu. Die tägliche Ernährung ist ein Gesundheitsfaktor, denn wir sind all das, was wir essen. Die tägliche Bewegung gibt uns kraft, denn wer am Sofa liegt, rostet wie ein altes Eisen. Wir müssen unseren Körper verstehen lernen, auf ihn achtgeben und regelmässig zur Gesundheitsvorsorge gehen. Die moderne Medizin hilft schnell, die Naturheilkunde hilft sanft, aber wir selbst sind für unser Wohlbefinden verantwortlich und können entscheiden, ob wir gesund oder ungesund leben.

Fakt ist, dass wir mit einem ausgeglichenen Lebensstil gesund bleiben. Wichtig sind: Ein starkes Immunsystem, die richtige Ernährung, viel Obst, Gemüse und natürliche Bioprodukte, genügend Ruhe, ausreichend Schlaf und Entspannung, gesunde Bewegung und ein wenig Sport, ein achtsamer, natürlicher und nachhaltiger Lebensstil. Ein gesunder Körper ist fit, leistungsfähig und wach. Ein gesunder Geist ist merkfähig, kreativ und sachlich. Eine gesunde Seele ist glücklich, zufrieden und liebenswert. Man strahlt automatisch eine positive Energie aus, wenn man sich gesund fühlt.

Gesund bleibt man, wenn man auf ungesunde Faktoren im Leben verzichtet. Rauchen schadet der Gesundheit, selbst wenn die letzte Zigarette noch so gut schmeckt. Alkohol schadet unserer Gesundheit, auch wenn das überflüssige Glas Champagner ideal auf der Zunge prickelt und uns nachher ans Bett fesselt, bis der Rausch ausgeschlafen ist. Und Stress, zu viel Sonne, zu viele Schadstoffe, zu viel Chemie, negative Gedanken, Angst und Panik schaden unserem Wohlbefinden auch. Wer sich und seinen Körper liebt, meidet die ungesunden Genussmittel. Ich habe am eigenen Leib bemerkt, dass man auch ohne das ganze Zeug auskommt und glücklich sein kann.

Was bedeutet Gesundheit für uns?

Gesundheit ist alles, was der Krankheit fern bleibt. Man kann sich übrigens auch mit einem Handicap gesund fühlen, da ein gesunder Zustand so lange aufrecht erhalten bleibt, so lange man seinen Alltag mühelos bewältigen kann. Es gibt sieben Säulen, auf welche sich eine intakte Gesundheit stützt: Ernährung, Bewegung, Entspannung, Erfolg, Partnerschaft, Seelenfrieden, Selbstbewusstsein. Wenn eine Säule aus dem Gleichgewicht gerät, könnte man krank werden. Wichtig ist frische Luft, denn die Natur spendet uns alles, was wir für ein gesundes Leben benötigen.

Gesund leben

Wie lebt man gesund? Zum gesunden Leben gehören die sieben Grundsäulen, welche wir in unseren Alltag integrieren sollten. Schlaf, Bewegung, Erfolg, Partnerschaft, Ernährung, Selbstbewusstsein, Meditation. Wenn nur einer dieser Faktoren langfristig fehlt, wird man krank oder tendiert dazu, Krankheiten zu entwickeln. Kurzfristig kann man jedoch bereits mit wenigen dieser Faktoren Erfolge erzielen.

Gesundheitsvorsorge

Wie wichtig ist die Gesundheitsvorsorge? Prävention hilft, zwar nicht in jedem Fall, aber auf alle Fälle in vielen Fällen. Wie oft sollten Sie zur Vorsorgeuntersuchung gehen? Nicht jeder Abstrich lässt uns Krebs erkennen, aber jede Untersuchung kann eine frühzeitige Erkennung sein und eine lange Therapie verhindern.

Immunsystem

Wie stärkt man sein Immunsystem? Mit gesunder Ernährung, mit Mineralstoffen und Vitaminen, mit Kneipp-Kuren, einem warmen Vollbad, mit Fitness und Ausdauersport, mit Abhärtung, heissen und kalten Duschen, Saunieren, warmer Kleidung und einem glücklichen Leben kann man das Immunsystem positiv beeinflussen. Die Abwehrkräfte erkennen Krankheitserreger, kämpfen dagegen an und entfernen sie. So bleiben wir gesund.

Verhütung

Welche Verhütungsmethode passt zu Ihnen? Die meisten Frauen nehmen die Pille, auch wenn ihnen bewusst ist, dass dieses Verhütungsmittel Risiken beherbergt, aber die Pille ist eine sehr zuverlässige Verhütung. Die Alternative zur Pille sind natürliche Methoden, wie beispielsweise die Kupferkette, die Temperaturmethode, die Schleimmethode, oder man passt einfach auf und orientiert sich an Hand des Monatskalenders. All diese Methoden sind jedoch nicht ganz sicher und schliessen eine Schwangerschaft nicht aus. Das Kondom ist übrigens für Mann und Frau eine durchaus zuverlässige Methode, wenn man es richtig lagert und richtig anwendet.

Wechseljahre

Die Wechseljahre können zum Problem werden, aber man bekommt sie in den Griff. Mit einer Ernährungsumstellung, mehr Bewegung, einem gesunden Lifestyle, mit einer Phytotherapie, pflanzlichen Produkten und notfalls einer Hormonersatztherapie kommt man gut durch die Wechseljahre. Hitzewallungen, Schweissausbrüche und andere Wechseljahreserscheinungen sind ein natürliches Phänomen, keine direkte Krankheit. Frauen zwischen dem 40. und 55. Lebensjahr sind betroffen, wobei einige wie Tiere leiden, andere die Hormonumstellung im Körper kaum bemerken, und wieder einige gut damit leben können.


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Elisabeth Putz

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