Was ist ein gesunder K”rper, und wie bleibt unser Body gesund? Achten Sie auf Ihren K”rper, h”ren Sie ihm zu und nehmen Sie eventuelle Ver„nderungen, Ungereimtheiten und Warnhinweise wahr. šberlasten und unterfordern Sie Ihren K”rper nicht. Wichtig ist, dass Sie auf Ihren Darm h”ren, ihn mit gesunden Darmbakterien fttern, denn er ist unser zweites Gehirn, da die Darmbakterien laut neuesten Studien mit dem Gehirn kommunizieren. Mit Bewegung, gesunder Ern„hrung, gengend Schlaf, Ausgeglichenheit, guten Gedanken, einer t„glichen Basispflege und einem guten Selbstbewustsein bleibt unser K”rper gesund.
Unser K”rper ist neben dem Geist das wohl wichtigste Instrument, welches wir ins Leben mitbekommen haben. Deshalb ist es wichtig, dass wir ungesunde Lebensweisen vermeiden und gesunde Aspekte bevorzugen. Nur so bleibt unser K”rper gesund.
Die Ern„hrung spielt eine wesentliche Rolle fr die Gesundheit des K”rpers. Obst und Gemse, vor allem viel Gemse, wertvolle Aminos„uren, gesunde pflanzliche Fette, Ballaststoffe, Vitamine, Vollkornprodukte, das sind die wichtigsten Energielieferanten fr ausgewogene K”rperfunktionen. Zucker und kurzkettige Kohlenhydrate sollte man auf ein Minimum reduzieren, und wer Fleisch mag, sollte mageres, weisses Fleisch, vor allem aber Biofleisch essen. Wer Milch mag und Milchprodukte in seinen Alltag einbaut, sollte ebenfalls auf Bioprodukte achten und keine Unmengen davon zu sich nehmen. Ein t„gliches Glas Milch gengt.
Die Bewegung spielt die wichtigste Rolle fr die K”rper-Gesundheit. Wir sollten uns t„glich bewegen. Im Winter k”nnte man sich gut und warm einpacken, im Wald oder im Park spazieren gehen, und im Sommer sollte man sich ohnehin die meiste Zeit draussen aufhalten, Fitness im Garten machen, Sport treiben und das sch”ne Wetter geniessen. Wer im Sommer im Fitnessstudio hinter verschlossenen Tren trainiert anstatt in der Natur, verabs„umt es, seinem K”rper gengend Sauerstoff und Sonne zu geben, was wiederum wichtig fr ein intaktes Immunsystem ist. Im Sommer machen wir uns fit fr den Winter.
Wir explodieren nicht, weil unser K”rper ein Meisterwerk ist, weil die Natur ein Wunderwerk ist, und weil wir nichts essen, was uns innerlich oxidieren l„sst. Allerdings k”nnte theoretisch gesehen eine šberdosierung mit Vitamin A, durch zu viel Lachs, Leber, Innereien und Nahrungserg„nzung dazu fhren, dass wir so krank werden, dass wir f”rmlich explodieren, weil wir innerlich oxidieren. Der gesunde Mensch ist jedoch weit entfernt von jeglicher Explosion im eigenen K”rper.
Der Mensch ist brennbar, ein Chemielabor, ein chemisches Reagenzglas, gefllt mit all den hoch explosiven Stoffen, die in der Natur sofort entflammen, wenn man sie unberlegt zusammenmischt. In unserem K”rper lagert beispielsweise Magnesium. Zus„tzlich sind wir eine aufrecht gehende Wasserquelle. Wenn das Magnesium ausserhalb unseres K”rpers in ungnstiger Lage mit Wasser in Berhrung kommt, explodiert das Gemisch sofort.
Wir haben jede Menge anderer brennbarer Stoffe in uns: Sauerstoff, Stickstoff, Kohlenstoff, Phosphor, Calium, Natrium, Flour, Jod, Aluminium. Bitte, dies sind nur einige unserer cholerisch brennbaren Elemente, die sich im ungnstigsten Fall wie eine Bombe verhalten k”nnten. Lithium, Jod und Aluminium reagieren beispielsweise mit Wasser wie eine Explosionsgranate. Wer ungnstige Lebensmittel verzehrt, strukturiert sein Gehirn um, sodass er aggressiv wird, desto flliger seine K”rpermasse in die Breite w„chst. Manche Leute sind aber einfach nur schlichtweg zu klein fr ihr Gewicht, und trotzdem k”nnen sie aggressive Zge annehmen, wenn der Zuckerhaushalt berquillt. Und wenn der Partner zu sp„t nach Hause kommt, weil er mit der Kollegin essen war, denken wir, er hat die Kollegin gegessen, was uns zum Explodieren bringt, da werden wir zum Choleriker.
Warum explodieren wir trotzdem nicht wirklich? Es liegt daran, dass wir Menschen zwar ein Chemiecocktail sind, alle Elemente in unserem K”rper jedoch als Verbindungen vorkommen. Verbindungen haben die Eigenschaft, dass sie sich schon n„her miteinander bekannt gemacht haben und deshalb miteinander harmonieren. W„ren die chemischen Elemente im K”rper in Reinform vorhanden, wrden wir tats„chlich explodieren.
Ein gesunder K”rper ruht in einem gesunden Geist. Und deshalb sollte man regelm„ssig darauf achten, dass der K”rper entspannt ist, sonst laufen die K”rpers„fte irgendwann in die falsche Richtung. Wer sich st„ndig aufgeregt seiner brodelnden Wut hingibt, erleidet irgendwann einen Herzinfarkt oder ist zumindest ein Kandidat dafr. Wer sich ber sein Limit hinaus „rgert, erkrankt eines Tages an Krebs, oder er zeigt zumindest die Tendenz dafr. Krebszellen wuchern besonders gut in einem bers„uerten K”rper, wenn der S„ure-Basen Haushalt beispielsweise durch Stress durcheinander ger„t.
Mit mentalen Entspannungstechniken, mit autogenem Training, Meditation, Yoga, mit viel Schlaf, k”nnen wir unseren K”rper wieder ins Gleichgewicht bringen. Ein bers„uerter K”rper reagiert mde, ausgelaugt und ist permanent ersch”pft, wenn die restlichen Reserven aufgebraucht sind. Die wenigen Basen bek„mpfen dann die ppigen S„uren und werden auch noch vermehrt ausgeschieden.
Bei einem Zusammenbruch verliert der K”rper Kalium, das wichtige Vitamin B12, Fols„ure und das berlebenswichtige Vitamin D. In diesem Zustand bekommt man Muskelschw„che, Herzrasen, Atemnot, Schmerzen am gesamten K”rper, L„hmungserscheinungen bis hin zu Kopfschmerzen, šbelkeit und Schwindel. Da hilft nur noch die Notaufnahme im Krankenhaus.
Langsam muss man dann nach der ersten Kalium-Infusion seinen K”rper wieder aufbauen, kein Fett, keine berm„ssige Fruchts„ure, nicht zu viel Fruchtzucker, keinen Kaffee, kein Nikotin zu sich nehmen. Stress ist dann wie ein Killer, der einem sofort wieder umhaut und ans Bett bindet.
Der K”rper braucht Eiweiss, Proteine, Aminos„uren, Basen, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Zucker, Vitamine, Spurenelemente, und dies muss in einem gesunden Gleichgewicht zueinander stehen. Er ben”tigt Flavonoide und Polyphenole, besonders wenn er im Stress ist, leistungsf„hig sein muss oder unter starker Anspannung steht. In einem Apfel sind beispielsweise merh Polyphenole enthalten als in einem Apfelmuá, und in Bitterschokolade mit einem hohen Kakaoanteil sind mehr Flavonoide enthalten als in einer Vollmilchschokolade. Mit den exotischen Aroniabeeren oder den heimischen Johannisbeeren deckt man seinen Tagesbedarf an Polyphenolen auch ganz gut. Wer sein Blutplasma untersuchen will, sollte dies jeweils vor und nach dem Essen tun, damit man sch”n sieht, ob das Blutplasma in Ordnung ist oder kr„nkelt.
Der gesunde K”rper ist ein Meisterwerk. Er kann unglaubliche Dinge und funktioniert wie ein Weltwunder. Mit unserem Speichel k”nnen wir beispielsweise die verschiedenen Geschmacksrichtungen erkennen. Desto besser der Speichelfluss vorhanden ist, umso intensiver schmecken wir unsere Speisen. Deshalb ist es wichtig, den Speichelfluss anzuregen. Wenn wir den Mund trocken f”hnen, k”nnen wir nicht einmal mehr erkennen, dass wir eine Zwiebel essen. Und auch die Nasenschleimh„ute sind fr das Geschmacks- und Geruchsempfinden wichtig. Unsere Fsse k”nnen beispielsweise Gerche durch den gesamten K”rper transportieren, sodass wir aus dem Mund gleich riechen wie im Fussbereich. Wer sich mit einer Zwiebel seine Fsse einreibt, riecht nach ein bis zwei Stunden nach Zwiebel aus seinem Mund. Wahrscheinlich sind die „therischen ™le dran schuld. Reiben Sie sich Ihre Fsse mit Teebaum”l ein, und Sie duften nach einer Weile nach Teebaum”l aus dem Mund. Ach ja, unser Herz kann spritzen, viel weiter als jedes m„nnliche Organ zwischen den Beinen. Das Herz schl„gt ca 100000 mal pro Tag und pumpt das Blut mit hohem Druck durch den K”rper, sodass es 10 Meter weit spritzt. Unsere Augen regeln beispielsweise zu einem Grossteil den Tages- und Nachtrhythmus, indem die Lichtreflektoren auf die Netzhaut treffen und bei Tag das Serotonin und nachts das Melatonin ausgeschttet wird. Wenn wir in Zukunft im Winter auch die Sommerzeit haben, werden wir erst mitten am Vormittag richtig wach, aber dafr werden wir schneller depressiv. Wahrlich, wir funktionieren wie eine eierlegende Wollmilchsau.
šbers„uerung kann unseren K”rper richtig lahm legen, ihn verletzen und chronisch krank machen. Achten Sie darauf, dass Sie m”glichst keinen Alkohol trinken, wenig Zucker essen, keine zu scharfen Gewrze zu sich nehmen, h”ren Sie auf zu rauchen und ern„hren Sie sich pflanzlich, basisch und natrlich. Auch Medikamente wie Betablocker k”nnen zu einer šbers„uerung fhren. Der Kaliumspiegel sinkt, der Wasser- und Elektrolythaushalt wird durcheinandergeworfen, wir werden mde, schlapp, leiden unter Ersch”pfungszust„nden, oder wir fhlen uns wie bei einer Vergiftung. Deshalb ist es wichtig, dass wir unseren Magen- Darm Trakt schonen und dafr sorgen, dass wir gesunde Bakterien im Darm haben.
Wie funktioniert unser K”rper chemisch gesehen, und warum explodieren wir nicht? Das k”rpereigene System ist so konstruiert, dass alle S„fte ineinander stimmig sind, und sobald ein Element aus der Bahn ger„t, erkranken wir, k”nnten oxidieren, oder wir leiden unter einer Mangelerscheinung, die zu chronischen Defiziten und Dauererkrankungen fhrt. Deshalb sollten wir die Warnhinweise und Anzeichen unseres K”rpers intuitiv wahrnehmen, damit wir die Symptome erkennen und rechtzeitig zum Arzt gehen. Besonders der Elektrolt-Haushalt ist wichtig und darf nicht ins Wanken geraten, denn sonst dehydrieren wir. Und der Blutzuckerspiegel sollte auch im normalen Rahmen bleiben, so wie das Cholesterin, der Mineralstoffhaushalt und der Vitaminhaushalt.
Was ist ein Muttermal, und was symbolisiert es? Muttermale hat man oft sein gesamtes Leben hindurch, kleine, mittlere oder grosse. Es sind Feuermale, und sie haben nichts mit eventuellen Hexen zu tun, da es die Hexe im herk”mmlichen Sinn nicht gibt. Sie ist ein Mythos, von der mittelalterlichen Kirche gepr„gt und existiert nicht. Vielmehr sollte man seine Muttermale, die auch grosse Pigmentflecken sein k”nnen, regelm„ssig vom Arzt untersuchen lassen, damit man weiss, ob sie gutmtig oder b”sartig sind. Wenn sich ein Muttermal ver„ndert, heller oder dunkler wird, seine Gr”sse „ndert, muss man unbedingt zum Arzt, denn diese Ver„nderungen k”nnen Warnhinweise sein, dass im K”rper etwas nicht mehr stimmig ist. Und ansonsten sind Muttermale harmlose Flecken, die auf der Stirn und allgemein im Gesicht sogar als Sch”nheitsflecken gelten k”nnen, wenn sie klein und rund sind.
Muttermale sind genetisch bedingte Flecken auf der Haut. Manche Leute tragen sie wie riesengrosse Feuermale mit sich herum, k”nnen sie kaum verstecken, leiden darunter, sind jedoch vollkommen gesund. Die kleinen bis gr”sseren dunklen Flecken sehen auf den ersten Blick nicht gerade einladend aus, sie st”ren aber niemanden, solange sie klein sind und sich nicht ver„ndern. Grosse Muttermale sollte man jedoch regelm„ssig vom Arzt untersuchen lassen, und wenn sich ein Muttermal ver„ndert, sollte man schleunigst zum Hautarzt gehen, denn es k”nnte sich daraus Krebs entwickeln.
Wer mit seinen Muttermalen viel in die Sonne geht, sie intensiv bestrahlt, geht ein hohes Hautkrebsrisiko ein, denn so ein Fleck kann empfindlich auf Sonnenlicht reagieren. Hier sind nicht die harmlosen kleinen Flecken gemeint, sondern die grossen Muttermale, die oft das halbe Bein umgarnen. In so einem Fall muss man sich immer gut eincremen, gute Kleidung tragen und das Mal m”glichst vor zu viel Sonne schtzen.
In einigen esoterischen Kreisen gilt das Muttermal als Zeichen fr eine h”here Macht, und in einigen Kreisen gilt es als b”ses Zeichen, als Schicksal, als lebenserschwerendes Element. Manche Menschen glauben, dass Muttermale den Teufel verk”rpern. Bitte, wenn man grob fahrl„ssig, sp”ttisch denkt, so k”nnte dies auf einzelne Personen zutreffen, die ein riesen Muttermal besitzen und die Welt mit ihren nervigen Ansichten und narzistischen Anwandlungen beehren. Aber sachlich gesehen ist es nur Zufall, wenn gerade ein b”sartiger Mensch so ein Muttermal besitzt. Ausserdem sind wir nicht b”sartig, wir schleppen nur oft Probleme und psychische Krankheiten mit uns herum, die uns so herausfordern, dass wir b”sartig wirken.
Ein Muttermal auf der Stirn, welches eine rundliche Form besitzt und eher klein ist, wird in vielen Kulturkreisen als Sch”nheitsmerkmal, als sogenannter Sch”nheitsfleck wahrgenommen. Manche Leute malen sich sogar einen kleinen Fleck auf die Stirn, und wehe, er verschwindet, dann ist die Sch”nheit ein reiner Schwindel gewesen. Ob ein Muttermal ein Signal, eine gewisse Symbolik ausstrahlt, ist nicht bewiesen, da es auf reinem Zufall beruht, ob jemand sch”n damit aussieht und besonders hbsch ist, aber die Menschen glauben daran.
Ein kleines Muttermal besitzt fast jeder von uns. Wer jedoch viele Muttermale besitzt, der k”nnte l„nger leben, da Studien belegen, dass Menschen mit zahlreichen Muttermalen ein stabileres Knochensystem besitzen und weniger oft unter Infektionserkrankungen leiden, was wiederum lebensverl„ngernd wirkt. Allerdings erh”hen einige Muttermale die Gefahr, an schwarzem Hautkrebs zu erkranken. Daher sollte man seine Muttermale regelm„ssig beim Arzt beobachten und auf ihre Gef„hrlichkeit hin untersuchen lassen und sie notfalls entfernen lassen.
Wie bleiben unsere Augen gesund? Wir sollten unser Augenlicht schonen und das Sehverm”gen schulen. Augentraining, Brille anstatt Kontaktlinsen, so wenig wie m”glich am Smartphone und am Computer arbeiten, frische Luft und natrliches Tageslicht tanken, keine aggressive Augenpflege betreiben, Vitamine fr die Augen in Form von gesunder Ern„hrung, all dies kann unsere Sehkraft lange aufrechterhalten. Wer an einer Augenerkrankung leidet, sollte engmaschige Kontrollen beim Arzt einhalten und nicht selber herumexperimentieren.
Wie bleibt unser Bauch schlank, straff und gesund? Es sind die Bakterien der Darmflora, welche unseren Bauchraum am gesunden Leben erhalten. Je nachdem, was und wieviel man iát, wird die Darmflora mit gesunden oder ungesunden Bakterien gefttert. Schlimm wird es, wenn das Bauchfett berquillt, denn dann drohen Krankheiten wie Diabetes oder Darmerkrankungen. Ideal ist es, wenn der Bauch muskul”s, durchtrainiert und straff ist, denn dann kann man davon ausgehen, dass sich dieser Mensch auch gut ern„hrt und Sport treibt.
Wie bleiben unsere Finger gesund, und wie trainiert man sie richtig? Wichtig ist die Durchblutung der Finger, denn sie sorgt dafr, dass alles elastisch und geschmeidig bleibt. Wer zu viel Harns„ure im K”rper hat, der k”nnte bald unter Gichtfingern leiden, und das schmerzt, denn die geschwollenen Finger jucken, brennen und knirschen unter Umst„nden. Wer Klavier spielt, einen Anti-Stress-Ball knetet, in der Gartenerde whlt, ein regelm„ssiges Fingertraining absolviert, und zudem wenig Fleisch, Fett und Zucker zu sich nimmt, hat bis ins hohe Alter hinein gesunde Finger, aber es h„ngt auch von den Genen, den Hormonen und dem individuellen Gesundheitszustand ab, ob die Finger im Takt schwingen oder nicht.
Was braucht unser Gehirn? Gesunde Ern„hrung, Hirnnahrung, viel Bewegung, Gehirnsport, Sauerstoff und eine gute Durchblutung sind von Vorteil. Wie eignet man sich mehr Wissen an? Die Merkf„higkeit kann man durch Schlaf erh”hen, aber auch dadurch, dass man sich Dinge notiert und wieder zu Orten zurckkehrt, an denen man die Dinge erfasst hat. Wie wird man intelligent? Intelligenz ist erlernbar, obwohl sie uns zu einem gewissen Teil in die Wiege gelegt wurde. Man kann sie jedoch auch verlieren, wenn die Darmflora ungnstig ver„ndert wird, wir monoton leben und uns fanatisch nur in eine Richtung hin entwickeln.
Was k”nnen wir fr die Gesundheit unseres Herzens machen? Wie schtzt man sich vor einem Herzinfarkt? Man sollte die k”rperlichen Warnhinweise beachten und regelm„ssig beim Arzt einen Herz-Kreislauf-Check machen lassen. Brustschmerzen, Rckenschmerzen, Herzrasen, Schw„che, Schwindel, šbelkeit, L„hmungserscheinungen, dies sind Anzeichen dafr, dass etwas mit dem Herz nicht stimmen k”nnte. Vermeiden Sie Bluthochdruck, Aufregung, Stress, und machen Sie regelm„ssig Sport.
Wie schtzt man seine Ohren? Fakt ist, laute Musik, Kopfh”rer, zu langes Handytelefonieren am Ohr, zu viel Stress, L„rmquellen, welche die Nachtruhe st”ren, all das kann zu Geh”rsch„den fhren. Und wenn ein Tinitus droht, braucht man Ruhe, oder einen Neurostimulator.