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Wie bekommt man einen gesunden Körper?

Gesunder KörperUnser Körper ist neben dem Geist das wohl wichtigste Instrument, welches wir ins Leben mitbekommen haben. Deshalb ist es wichtig, dass wir ungesunde Lebensweisen vermeiden und gesunde Aspekte bevorzugen. Nur so bleibt unser Körper gesund.

Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle für die Gesundheit des Körpers. Obst und Gemüse, vor allem viel Gemüse, wertvolle Aminosäuren, gesunde pflanzliche Fette, Ballaststoffe, Vitamine, Vollkornprodukte, das sind die wichtigsten Energielieferanten für ausgewogene Körperfunktionen. Zucker und kurzkettige Kohlenhydrate sollte man auf ein Minimum reduzieren, und wer Fleisch mag, sollte mageres, weisses Fleisch, vor allem aber Biofleisch essen. Wer Milch mag und Milchprodukte in seinen Alltag einbaut, sollte ebenfalls auf Bioprodukte achten und keine Unmengen davon zu sich nehmen. Ein tägliches Glas Milch genügt.

Die Bewegung spielt die wichtigste Rolle für die Körper-Gesundheit. Wir sollten uns täglich bewegen. Im Winter könnte man sich gut und warm einpacken, im Wald oder im Park spazieren gehen, und im Sommer sollte man sich ohnehin die meiste Zeit draussen aufhalten, Fitness im Garten machen, Sport treiben und das schöne Wetter geniessen. Wer im Sommer im Fitnessstudio hinter verschlossenen Türen trainiert anstatt in der Natur, verabsäumt es, seinem Körper genügend Sauerstoff und Sonne zu geben, was wiederum wichtig für ein intaktes Immunsystem ist. Im Sommer machen wir uns fit für den Winter.

Was braucht unser Körper?

Der Körper braucht Eiweiss, Proteine, Aminosäuren, Basen, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Zucker, Vitamine, Spurenelemente, und dies muss in einem gesunden Gleichgewicht zueinander stehen. Er benötigt Flavonoide und Polyphenole, besonders wenn er im Stress ist, leistungsfähig sein muss oder unter starker Anspannung steht. In einem Apfel sind beispielsweise merh Polyphenole enthalten als in einem Apfelmuß, und in Bitterschokolade mit einem hohen Kakaoanteil sind mehr Flavonoide enthalten als in einer Vollmilchschokolade. Mit den exotischen Aroniabeeren oder den heimischen Johannisbeeren deckt man seinen Tagesbedarf an Polyphenolen auch ganz gut. Wer sein Blutplasma untersuchen will, sollte dies jeweils vor und nach dem Essen tun, damit man schön sieht, ob das Blutplasma in Ordnung ist oder kränkelt.

Unser Körper kann unglaubliche Dinge

Der gesunde Körper ist ein Meisterwerk. Er kann unglaubliche Dinge und funktioniert wie ein Weltwunder. Mit unserem Speichel können wir beispielsweise die verschiedenen Geschmacksrichtungen erkennen. Desto besser der Speichelfluss vorhanden ist, umso intensiver schmecken wir unsere Speisen. Deshalb ist es wichtig, den Speichelfluss anzuregen. Wenn wir den Mund trocken föhnen, können wir nicht einmal mehr erkennen, dass wir eine Zwiebel essen. Und auch die Nasenschleimhäute sind für das Geschmacks- und Geruchsempfinden wichtig. Unsere Füsse können beispielsweise Gerüche durch den gesamten Körper transportieren, sodass wir aus dem Mund gleich riechen wie im Fussbereich. Wer sich mit einer Zwiebel seine Füsse einreibt, riecht nach ein bis zwei Stunden nach Zwiebel aus seinem Mund. Wahrscheinlich sind die ätherischen Öle dran schuld. Reiben Sie sich Ihre Füsse mit Teebaumöl ein, und Sie duften nach einer Weile nach Teebaumöl aus dem Mund. Ach ja, unser Herz kann spritzen, viel weiter als jedes männliche Organ zwischen den Beinen. Das Herz schlägt ca 100000 mal pro Tag und pumpt das Blut mit hohem Druck durch den Körper, sodass es 10 Meter weit spritzt. Unsere Augen regeln beispielsweise zu einem Grossteil den Tages- und Nachtrhythmus, indem die Lichtreflektoren auf die Netzhaut treffen und bei Tag das Serotonin und nachts das Melatonin ausgeschüttet wird. Wenn wir in Zukunft im Winter auch die Sommerzeit haben, werden wir erst mitten am Vormittag richtig wach, aber dafür werden wir schneller depressiv. Wahrlich, wir funktionieren wie eine eierlegende Wollmilchsau.

Wir dürfen den Körper nicht übersäuern

Übersäuerung kann unseren Körper richtig lahm legen, ihn verletzen und chronisch krank machen. Achten Sie darauf, dass Sie möglichst keinen Alkohol trinken, wenig Zucker essen, keine zu scharfen Gewürze zu sich nehmen, hören Sie auf zu rauchen und ernähren Sie sich pflanzlich, basisch und natürlich. Auch Medikamente wie Betablocker können zu einer Übersäuerung führen. Der Kaliumspiegel sinkt, der Wasser- und Elektrolythaushalt wird durcheinandergeworfen, wir werden müde, schlapp, leiden unter Erschöpfungszuständen, oder wir fühlen uns wie bei einer Vergiftung. Deshalb ist es wichtig, dass wir unseren Magen- Darm Trakt schonen und dafür sorgen, dass wir gesunde Bakterien im Darm haben.

Ist das Finger-Knacken schädlich?

Wer mit seinen Fingern knackt, hat das Gefühl, es würde Luft darin entweichen, oder die Knochen wären morsch. Ungesund ist das Finger-Knacken zwar nur im geringen Ausmass, aber trotzdem sollte man es lieber sein lassen. Arthrose kann zwar keine dadurch entstehen, aber die Sehnen und Bänder können sich zu weit dehnen, überdehnen, und das ist wirklich nicht zu empfehlen. Wer unter steifen Fingern leidet, sollte lieber einen kleinen Stressball kneten. Den gibt es in jedem Sportladen, in unterschiedlichen Härtegraden, und er massiert die Finger beim Kneten.

Das Thrombose Risiko kann von der Körpergrösse abhängen

Das Risiko, eine Thrombose zu bekommen, ist unter anderem auch von der Körpergrösse abhängig. Kleine Leute haben ein bis zu 70% geringeres Risiko gegenüber grösseren Leuten. Frauen bis zu 165 cm sind im Vorteil gegenüber Frauen, die 175 cm oder grösser sind. Und auch kleine Männer sind im Vorteil. Es liegt an den kürzeren Beinen, an den kürzeren Venen, denn das Blut muss nicht so viel Körpergrösse durchschreiten. Kleinere Menschen sind auch oft wendiger und gelenkiger als grosse Menschen. Aber kleine Leute neigen oft dazu, schnell dick zu werden, was die Blutgerinnung wieder hemmen könnte, wenn die Blutfettwerte steigen. Das Thrombose Risiko minimiert man, indem man seine Durchblutung ankurbelt, wenig Fett und Zucker ißt, viel Sport treibt, regelmässige Bewegung macht, nach Operationen blutgerinnende Medikamente spritzt, wenn man viel liegt, und man minimiert das Risiko mit einem gesunden Lebensstil, ohne Zigaretten und ohne Alkohol. Ich bin klein und wendig, habe aber trotzdem oft zu hohe Blutfettwerte, und so spielen auch die Gene eine Rolle, aber Gott sei Dank ist das Leben immer in Bewegung.

Körperchemie - warum explodieren wir nicht?

LeberWir explodieren nicht, weil unser Körper ein Meisterwerk ist, weil die Natur ein Wunderwerk ist, und weil wir nichts essen, was uns innerlich oxidieren lässt. Allerdings könnte theoretisch gesehen eine Überdosierung mit Vitamin A, durch zu viel Lachs, Leber, Innereien und Nahrungsergänzung dazu führen, dass wir so krank werden, dass wir förmlich explodieren, weil wir innerlich oxidieren. Der gesunde Mensch ist jedoch weit entfernt von jeglicher Explosion im eigenen Körper.

Unser Körper ist brennbar

Ich habe mir die verschiedenen Verhaltensmuster, die aufgeladenen, sich gegenseitig erhitzenden Energien, die positiven und negativen Schwingungen zwischen uns Menschen, die sachlich bodenständige Art der beherrschten Leute, die feurig aufbrausende Art der errötenden Choleriker nicht erklären können. Jetzt kenne ich eine mögliche Antwort auf all meine Fragen. Der Mensch ist ein Chemielabor, ein chemisches Reagenzglas, gefüllt mit all den hoch explosiven Stoffen, die in der Natur sofort entflammen, wenn man sie unüberlegt zusammenmischt.

In unserem Körper lagert beispielsweise Magnesium. Zusätzlich sind wir eine aufrecht gehende Wasserquelle. Bitte, bei mir sprudelt nicht nur Wasser heraus, bei mir sprudeln auch tausende Worte aus dem Nährboden meines komplizierten weiblichen Gehirns heraus und bahnen sich ihren zügellosen Weg durchs Internet. Ach ja, wenn das Magnesium ausserhalb unseres Körpers in ungünstiger Lage mit Wasser in Berührung kommt, explodiert das Gemisch sofort.

Wir haben jede Menge anderer brennbarer Stoffe in uns: Sauerstoff, Stickstoff, Kohlenstoff, Phosphor, Calium, Natrium, Flour, Jod, Aluminium. Bitte, dies sind nur einige unserer cholerisch brennbaren Elemente. Ich wusste es schon immer, ich bin eine richtige Bombe, man könnte mich als Abwehrmechanismus direkt in der ersten Reihe an der Front einsetzen, so eine weiblich abgerundete Bombe bin ich. Zwischen zwei Diäten bin ich noch dazu ein kleiner Jojo, da ich ein wenig zu klein für mein heranwachsendes Gewicht bin. Bitte, ich werde schon noch wachsen, notfalls eben in die Breite. Und immer wenn ich fleissig esse, lagern sich die hochexplosiven Elemente in meinem Körper ab, nisten sich in mir ein und machen durch ihre energetisch geladenen Schwingungen die Persönlichkeit aus mir, die ich für andere Leute bin,.

Wenn ich genügend esse, beherberge ich jede Menge an Jod und Aluminium in mir. Zusammen mit Wasser reagieren diese beiden Stoffe richtig heftig, und glauben Sie mir, ich trinke mindestens drei Liter Wasser täglich. Fragen Sie mich nicht, wie ich reagiere, wenn mein Lebenspartner abends zu spät nach Hause kommt und sagt, er habe mit seiner Arbeitskollegin gegessen. Hallo? Ich höre dann nur, er hat seine Arbeitskollegin gegessen. In meinem Gehirn baut sich der nicht mehr zu unterdrückende Gedanke des Vernaschens auf, und mein Lithium in den ausgereizten Gehirnzellen reagiert mit meinem üppigen Wasserkonsum, sodass ich vor Eifersucht explodiere. Lithium und Wasser reagieren nämlich miteinander ganz schön heftig. Da hilft mir dann nur noch der Gedanke an die Tatsache, dass wir Menschen keine Seifen sind und deshalb beim gegenseitigen Vernaschen nichts von uns verloren geht, ausser vielleicht unsere Unschuld.

Warum explodiert unser Körper nicht wirklich?

Ich wundere mich, warum ich noch nicht verbrannt bin und als Schwefelwolke über den Dächern der Stadt schwebe. Es liegt daran, dass wir Menschen zwar ein Chemiecocktail sind, alle Elemente in unserem Körper jedoch als Verbindungen vorkommen. Verbindungen haben die Eigenschaft, dass sie sich schon näher miteinander bekannt gemacht haben und deshalb miteinander harmonieren. Wären die chemischen Elemente im Körper in Reinform vorhanden, würden wir tatsächlich explodieren.

Bitte, wenn ich abends mein harmonisch arbeitendes Limit überschritten habe, weiss ich nicht, ob in mir vielleicht doch das eine oder andere Element in Reinform vorkommt, denn dann ist es besser, Sie sprechen mich nicht von der Seite an, ich könnte Sie beissen. Aber ich arbeite ja ständig an mir, und so ist es mein Ziel, nur noch bei der körperlich verschmelzenden Liebe richtig zu explodieren.

Wie beruhigt man seinen Körper?

NierenEin gesunder Körper ruht in einem gesunden Geist. Und deshalb sollte man regelmässig darauf achten, dass der Körper entspannt ist, sonst laufen die Körpersäfte irgendwann in die falsche Richtung. Wer sich ständig aufgeregt seiner brodelnden Wut hingibt, erleidet irgendwann einen Herzinfarkt oder ist zumindest ein Kandidat dafür. Wer sich über sein Limit hinaus ärgert, erkrankt eines Tages an Krebs, oder er zeigt zumindest die Tendenz dafür. Krebszellen wuchern besonders gut in einem übersäuerten Körper, wenn der Säure-Basen Haushalt beispielsweise durch Stress durcheinander gerät.

Mit mentalen Entspannungstechniken, mit autogenem Training, Meditation, Yoga, mit viel Schlaf, können wir unseren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen. Ein übersäuerter Körper reagiert müde, ausgelaugt und ist permanent erschöpft, wenn die restlichen Reserven aufgebraucht sind. Die wenigen Basen bekämpfen dann die üppigen Säuren und werden auch noch vermehrt ausgeschieden. Sind Sie schon einmal nahe eines Zusammenbruchs gewesen?

Bei einem Zusammenbruch verliert der Körper Kalium, das wichtige Vitamin B12, Folsäure und das überlebenswichtige Vitamin D. In diesem Zustand bekommt man Muskelschwäche, Herzrasen, Atemnot, Schmerzen am gesamten Körper, Lähmungserscheinungen bis hin zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Da hilft nur noch die Notaufnahme im Krankenhaus.

Langsam muss man dann nach der ersten Kalium-Infusion seinen Körper wieder aufbauen, kein Fett, keine übermässige Fruchtsäure, nicht zu viel Fruchtzucker, keinen Kaffee, kein Nikotin zu sich nehmen. Stress ist dann wie ein Killer, der einem sofort wieder umhaut und ans Bett bindet. Nach meinem Zusammenbruch musste ich dies erst alles lernen. Heute sitze ich brav bei meinen Meditationskursen und hoffe, mein inneres Temperament möge mich mit seiner üppig schäumenden Art verschonen. Ich gönne mir auch zwischendurch ein Wellnesswochenende zum Ausspannen.

 


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Elisabeth Putz

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