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Tipps für die Augen

Gesunde AugenGesunde Augen sind klar, nicht verklebt oder glasig, nicht übergross und nicht winzig klein, und sie sind schön anzuschauen. Gesunde Augen verfügen über ein breites, optimales Gesichtsfeld, ein ideales Sehvermögen, und sie besitzen die Gabe, auch nachts durchaus gut sehen zu können. Im Normalfall sind unsere Augen gesund, kräftig, besitzen gute Sehnerven, eine anliegende Netzhaut, eine klare, glatte Hornhaut, und der Augapfel verhält sich so, wie man es sich wünscht. Bei Normalsichtigkeit ist der Augapfel weder zu lang, noch zu kurz, und die Brechung, Krümmung der Linse ist optimal, sodass man keine Brille braucht. Die gesunde Linse im Auge ist übrigens klar, nicht getrübt, und der Glaskörper, der das Auge ausfüllt, ist nicht getrübt und verleiht dem Auge so viel Druck, dass weder ein hoher, noch ein zu niedriger Augendruck entsteht.

Das gesunde Auge verfügt über eine schöne, unverletzte Bindehaut, die weder gerötet, noch gereizt ist. Auch Augenerkrankungen haben im gesunden Auge nichts verloren. Und so zielt die moderne Augenheilkunde darauf ab, dass mit minimalsten Behandlungen und Eingriffen die höchst mögliche Gesundheit des Auges erhalten bleibt oder sie wieder vollständig hergestellt wird.

Wie bleiben unsere Augen gesund? Wie optimiert man die Sehkraft? Wichtig ist, dass man regelmässig zum Augenarzt geht, weil die Vorsorgeuntersuchung vielen Augenerkrankungen vorbeugen kann. Computerarbeit und zu viel Smartphone Nutzung sollte man lieber bleiben lassen, auch wenn das Handy noch so attraktiv ist, es kann di Sehkraft nachhaltig beeinträchtigen. Palmieren ist gut, und das kann man in einem speziellen Augentraining lernen. Unsere Augen sollten nie zu trocken werden. Hier helfen gesunde Raumluft, günstiges, warmes Licht, spezielle Benetzungstropfen, und meiden Sie zu viel Sonnenlicht. Übrigens kann eine gute Sonnenbrille so manchen Augenschaden verhindern.

Wie funktionieren unsere Augen?

Das Auge ist eines der wichtigsten Sinnesorgane, da wir mit unserem Sehsinn alles Optische verarbeiten und bildlich im Gehirn speichern. Wir sehen ja im Grunde mit dem Gehirn, denn der Sehnerv ist ans Gehirn angeschlossen. Und so entstehen auch bei Menschen, die sehen gelernt haben, ihr Augenlicht jedoch verloren haben, unter Umständen Phantombilder, denn das Gehirn möchte weiterhin sehen und Eindrücke verarbeiten.

Wie ist das menschliche Auge aufgebaut? Unsere Augen bestehen anatomisch gesehen aus dem Glaskörper, der zu 98% aus Wasser und zu 2% aus Hyaluronsäure besteht. Er hält das Auge in Form, zusammen mit dem Augendruck. Übrigens ist ein Augendruck zwischen 10 und 16 mmhg normal, höhere oder zu niedrige Druckwerte können den Sehnerv schädigen, oder das Auge weich werden lassen, falls der Augendruck zu niedrig ist. Die Augen bestehen zudem aus der Netzhaut, welche das Licht reflektiert, unzähligen Sehnerven, die man eigentlich nur Sehnerv nennt, der Pupille, der Bindehaut, der Lederhaut, der Regenbogenhaut, dem Kammerwasser, der Hornhaut, der Linse, und zahlreichen Adern und Blutgefässen.

Damit wir sehen, muss das Licht auf die Netzhaut fallen, die zu sehenden Bilder werden verkehrt übertragen, verarbeitet und dann richtig zurückgegeben, sodass wir die Welt nicht verkehrt herum wahrnehmen. Nur das Zusammenspiel aller gesunden, sich im Auge befindlichen Zellen sorgt dafür, dass wir sehen. Deshalb ist es so wichtig, dass man auf sein Augenlicht achtet, denn der Augapfel ist derart komplex, dass wir bis heute noch keine Augentransplantation durchführen können. Allerdings arbeiten Forscher an der DNA-Schere, mit welcher die DNA so bearbeitet wird, dass neue Informationen hinzugefügt werden können und Erkrankungen gestoppt werden könnten. Dieses Verfahren, welches man Crisper-Cas 9 nennt, könnte zukunftsweisend dafür sein, ein verlorengegangenes Auge wieder nachwachsen zu lassen, wenn sich Zellen erneuern und reparieren lassen.

Neben dem tatsächlichen Auge sind auch Wimpern und Augenbrauen wichtig, denn sie erfüllen Funktionen, welche fürs Auge wichtig sind. Wimpern schützen vor Staub, Insekten und Schmutz, der ohne sie ungeniert ins Auge eindringen kann. Sie schützen auch vor Lichteinfall, wenn wir schlafen. Unsere Augenbrauen schützen uns vor Schweiss, der sonst ungehindert ins Auge rinnen kann.

3D Sehen - Wie entstehen 3D Bilder?

Für das dreidimensionale Sehen benötigen wir zwei Augen. Wenn ein Auge durch eine Erkrankung oder einen Unfall verloren geht, besteht noch die Möglichkeit, zweidimensional zu sehen, aber an diesen Zustand muss sich ein Patient erst langsam gewöhnen. Im Grunde befindet sich die dreidimensionale Sehkraft in unserem Gehirn. Mit zwei Augen werden beide Kanäle gleichzeitig aktiviert, sodass ein räumliches Bild entsteht, welches in die Breite, in die Länge und in die Tiefe gezogen wird.

Wenn man sich nun mit nur einem oder keinem gesunden Auge vorstellt, dass Dinge plastisch sind, so haben sie automatisch auch drei Dimensionen. Das kann uns beim Einparken, beim Abstandmessen, beim Orientieren und beim Leben allgemein helfen. Wenn wir Techniken entwickeln, die unserem Gehirn die 3D Ansicht suggerieren, wird das dreidimensionalen Sehen auch mit einem oder keinem Auge leichter. Jetzt gibt es sogar das 5D Fernsehen, und dazu brauchen wir auch keine vier Augen, sondern nur eine Spezialbrille, einen U-formig gebogenen Fernsehbildschirm, eine Geruchsbox und ein Gerät, welches mittels eletrostimulierender Impulse unserem Gehirn signalisiert, wie sich das Geschehen im Fernsehen anfühlt. So glauben wir, live dabei zu sein.. Für Blinde wäre dies mittels des Gehirns möglich, wenn man eine Technologie entwickelt, die dem Gehirn die fünf Dimensionen vorgaukelt. Die sogenannten Cyborgs würden mit speziellen Implantaten leben, mit welchen sie über diese Fähigkeiten verfügen könnten.

Eyetracking - Wo schauen wir zuerst hin?

Unter eyetracking versteht man die Fixierung eines oder mehrerer Punkte mit den Augen. Das eyetracking kann mit speziellen Geräten, Eye Tracker gemessen werden. Es wird in der Neuropsychologie, in der Wahrnehmungspsychologie, in der Werbepsychologie und anderen medizinischen und sozialen Bereichen eingesetzt. Wo schauen wir zuerst hin? Unsere Augen bewegen sich erstaunlich schnell, und genau das macht die eyetracking Forschung so interessant. Wenn man weiss, welche Punkte die Menschen zuerst fixieren, kann man die Umgebung danach ausrichten.

Im Supermarkt stehen beispielsweise die teuren Markenprodukte immer in einer gewissen Augenhöhe, da der erste Blick von der Mitte nach ganz oben und zuletzt erst nach ganz unten schweift. Wir bücken uns ungern, deshalb stehen die billigsten Produkte in den untersten Regalen. Der Blick schweift von oben nach unten, wobei eine gewisse Augenhöhe zielgebend für den ersten oberen Fixierungspunkt ist.

Im 19. Jahrhundert wurden die ersten Augenstudien gemacht, da erwachte das eyetracking zum Leben, als man begann, die Blicke der Menschen zu beobachten. Mit der Erfindung der Videokamera konnte man dann die Augenbewegungen genauer aufzeichnen und auch erste Analysen aufstellen. Intensiviert wurde das eyetracking, indem man Lichtreize auf die Netzhaut warf und genaue Augenbewegungen zurück bekam. Heute kann man die Fixierung der Punkte, welche unsere Augen anvisieren, genauestens festhalten und aufzeichnen. So weiss man, wie und wo etwas erfasst, gelesen oder beobachtet wird. Wahrlich, der Mensch wird immer gläserner, fast schon transparent.

Zahlreiche eyetracking Studien haben gezeigt, wie unser Gehirn die Augen auf ganz bestimmte Elemente steuert, sodass wir visuell gerne von einer Richtung in die andere blicken. So sehen sich die Menschen gerne Webseiten von oben links nach unten rechts an. Und so kann man dann auch bequem die Onlineportale vom wichtigsten Element zum unwichtigsten Schnipsel anordnen.

Die eyetracking Studie hat aber auch gezeigt, dass unsere Augen nicht sehr viele Reize bewusst auf einmal aufnehmen können. Fünf Dinge merken wir uns auf einen Blick, manchmal auch nur drei Sachen. Der Rest verschwindet unter den Tisch.

Wenn Blinde etwas optisch sehen möchten, verwenden sie ihre Hände dafür. Wenn ein Blinder einen Apfel in der Hand hält, tastet er ihn ab, und es entsteht ein Bild im Kopf. Geburtsblinde verarbeiten den Apfel akustisch, die Farbe grün ist dann als akustisches Bild, als Wortbild zu definieren.

Erblindete Menschen, welche zuvor gesehen haben, verarbeiten jedoch weiterhin alle akustischen Eindrücke als visuelle Bilder. So kann man an Blinden die eyetracking Studie auch anwenden.

Wenn man das eyetracking nicht nur auf die Position der Augen beschränken würde, sondern durch einen leitenden Kanal die Gehirnströme besser messen würde, so könnte man es auf Blinde anwenden und erkunden, wie das Gehirn bei blinden Menschen Bilder tatsächlich verarbeitet.

Gesunde Augen

 

Augendruck

Wie kann man den Augendruck senken? Der richtige Augenarzt ist Gold wert, denn man muss Vertrauen haben, seine Therapie und Behandlung regelmässig, vor allem täglich machen. Viele Menschen vergessen regelmässig auf ihre Augendrucktropfen. Manche therapieren sich sogar mit dem eigenen Tonometer. Man sollte diese Augen Krankheit ernst nehmen. Es gibt Faktoren, welche den Augendruck beeinflussen, und es gibt zahlreiche Therapien, um das Problem in den Griff zu bekommen. Medikamente, Operation und zurück zu einem gesunden Lebensstil.

Augentfernung

Wenn das Auge entfernt werden muss, so ist dies der letzte Eingriff, der gemacht werden kann. Danach hilft nur noch die Augenprothese, das schicke Glasauge. Der Weg dorthin ist steinig, schmerzhaft und zerrt an der Seele. Für manche Menschen ist die Augentfernung die Erlösung ihrer Schmerzen, für andere schmerzt die Seele danach umso mehr. Durch Augen Erkrankungen kann es zu einer Augschrumpfung kommen, wobei der letzte Ausweg oft die Augentfernung ist.

Augenerkrankungen

Grauer und grüner Star, Netzhautablösung, Makuladegeneration, Hornhautschäden, Glaskörpertrübungen, Bindehautentzündung und viele weitere Augenerkrankungen können unser Sehvermögen schädigen. Wichtig ist die regelmässige Untersuchung beim Augenarzt, damit eine Therapie, wenn notwendig, frühzeitig begonnen werden kann.

Augentropfen

Wer auf Augentropfen angewiesen ist, kann sich auf Dauer mit so einer Therapie schwer anfreunden. Wenn man sich jedoch vor Augen hält, wie schwerwiegend die Risiken und Komplikationen einer Augenoperation sind, weiss man die Tropfen täglich zu schätzen. Wie tropft man die Augen richtig ein? Welche Augentropfen sind besser, mit oder ohne Konservierungsmittel?

Blindheit und Erblindung

Wie geht man eigentlich mit Erblindung um, speziell wenn man mitten im Leben plötzlich erblindet? Ich habe gehört, Geburtsblinde gehen leichter durchs Leben. Ob das wirklich so stimmt? Optisch verschwindet ja alles, man fühlt sich von manchen Menschen als Behinderter behandelt, nicht als Mensch. Hier muss man sich ein gutes Selbstwertgefühl zulegen, damit man selbstbewusst durchs Leben geht. Heute ist ein Leben als blinder Mensch leichter als früher, denn zahlreiche Hilfsmittel erleichtern den Alltag, die Mobilität und das Arbeiten.

Brille

Eine schicke Brille zu tragen, ist heute keine Schande mehr, denn man sieht mit ihr intelligent und attraktiv aus. Brillen schonen die Augen, und das Auge bekommt genügend Sauerstoff, sodass es nicht unnötig austrocknet. Eine Brille ist einfacher zu pflegen und ist im Gegensatz zu Kontaktlinsen nicht direkt mit der Hornhaut in Kontakt.

Kontaktlinsen

Mit Kontaktlinsen sieht man optisch schöner aus, behaupten viele Leute. Ich finde, dies ist reine Geschmackssache. Allerdings sollte man bedenken, dass das Auge Sauerstoff benötigt und die Linsen direkt auf der Hornhaut liegen. Kontaktlinsen mit viel Sauerstoffdurchlässigkeit sind zu bevorzugen. Man sollte sie vom Augenarzt anpassen lassen und nicht auf billige Angebote zurückgreifen.

Katarakt

 

Kurzsichtigkeit

 

Netzhaut

Bis jetzt war die Diagnose, dass eine Netzhaut im fortgeschrittenen Stadium, wenn sich schon Proliferationen gebildet hatten, unter Umständen nicht mehr angelegt werden konnte, ein schlimmer Einschnitt ins Leben, denn dann war man blind. Zumindest dort wo sich die Netzhaut abgelöst hat, besitzt ein Patient kein Lichtempfinden mehr. Genauso ergeht es Patienten mit einer vernarbten Netzhaut. Jetzt ist der Netzhautchip geboren, eine neue Operation, mit der Netzhaut Patienten wieder sehen können. Wieviel Sehvermögen entsteht durch diesen Chip? Wieviel kostet diese Augenoperation? Die Zukunft des Sehens wird immer besser.

Sehen ohne Augen

Kann man ohne Augen sehen? Kann man mit anderen Körperteilen mittels kreativer, leitungsfähiger Materialien das Gehirn so stimulieren, dass es als Auge dient? Man sieht ja mit dem Kopf. Visionen, Ideen und Utopien für einen Augenersatz, der nicht zusätzlich zu einer zweiten Einschränkung führt, damit Blinde wieder sehen können. Das Sehverhalten bei Blindheit in der Zukunft - wird es der Augenforschung gelingen?


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Elisabeth Putz

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