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Sehen ohne Augen - Nur mit dem Gehirn

Brille
Im Grunde sieht man mit dem Gehirn, da die Augen wie eine Kamera zur Aussenwelt agieren. Das Gesehene wird jedoch im Gehirn verarbeitet. Ein Blinder kann seine optische Kamera zur Aussenwelt zwar nicht mehr betätigen, er kann jedoch seine verbliebenen Sinnesorgane wie Haut, Ohren, Nase, Geschmackssinn, Tastsinn, Geruchssinn, dazu verwenden, um Bilder im Gehirn zu kreieren und sich das Gesehene vorzustellen. Mit Visualisierung und Imagination, mit verschiedensten Techniken wie beispielsweise der Schnalztechnik, lassen sich optische Bilder in akustische oder in imaginäre Bilder umwandeln. Mittels des Brainports kann man die Bildgebung sogar schmecken, da dieses Verfahren es zulässt, dass das Bild symbolisch gesehen auf der Zunge prickelt.

Das bionische Auge

Die Entwicklung des sogenannten bionischen Auges hat bis jetzt mehrere Forschungsstufen durchwandert. Zuerst entwickelte man einen Netzhaut-Chip, der die Netzhaut so stimulieren sollte, dass die Probanden Umrisse und grössere Gegenstände erkennen konnten und sich somit besser in fremder Umgebung orientieren konnten.

Das derzeit laufende Forschungsverfahren geht in die Richtung eines vollständigen Auges. Mit Hilfe des 3D-Drucks kann man Sinnesorgane, innere Organe, Gliedmaßen und ganze Körperteile ausdrucken. Sie erleichtern das Leben enorm und beheben eventuelle Handicaps. Das vollständige bionische Auge reagiert mittels elektromagnetischer Energie, elektronischer Energie und vermittelt dem Gehirn Lichteinflüsse, sodass ein Sehen wieder möglich wird. Spezielle, gut leitende Materialien werden für den 3D-Druck verwendet. Bisher konnte die Technik der bionischen Augen nur an Menschen ausprobiert werden, die vorher gesehen hatten und im Laufe des Lebens erblindeten. Für Geburtsblinde entwickelt man fortlaufend andere Methoden, da sie die Welt anders wahrnehmen als Sehende. Wenn das bionische Auge erst einmal vollständig ausgereift ist und als Ersatz für ein Glasauge eingesetzt werden kann, ist es möglich, dass Blinde und Sehbehinderte wieder ein normales Leben führen können, ohne mit einem Handicap konfrontiert zu werden.

Alternative Ansätze für Sehhilfen

  • Sehen mittels der Haut. Unsere Haut ist empfindlich, da gibt es Stellen, die man nur am Freikörperkulturstrand sehen darf, die sind am empfindlichsten, aber die sind auch vollkommen ungeeignet zum Sehen. Die Augen im Dekollete sind vorwiegend zum gesehen werden da. Und trotzdem bin ich der Meinung, dass man auch diese empfindlichen Stellen auf eventuelle Reizbarkeit austesten kann. Reizend sind sie ja schon mal. Stellen Sie sich all die Körperstellen vor, die nur der eigene Partner sehen darf.
  • Eine nächste Idee in der Augenforschung wäre, dass man unter das Glasauge einen Chip implantiert, oder eine Folie aufs Glasauge legen würde. Somit kämen Glasaugen und das nicht mehr vorhandene Auge im Hintergrund in Berührung. Die würden sich wunderbar ergänzen, nahezu liebkosen. Das wäre die beste und ästhetischste Lösung für das Sehen ohne Augen. Nachts kommen Glasaugen meistens auf den Nachttisch neben die dritten Zähne, da sieht man dann nichts. Ich wäre dann die Ausnahme, denn ich gebe meine Glasaugen fast nie heraus, die bleiben jahrelang an Ort und Stelle. Das liegt bestimmt daran, dass ich keine dritten Zähne besitze.
  • Weitere Vision: Die Folie am Rücken, da ist viel Fläche vorhanden, an der man reizvolle Punkte erwischen kann, die das Gehirn stimulieren. Natürlich wären dann die Bikinizeiten etwas eingeschränkt, aber einst erzählte mir doch glatt jemand, man kann sich auch einen hübschen Einteiler im Sommer anziehen. Haben Männer Ahnung von weiblicher Eitelkeit?
  • Die nächste Idee wäre ein Armband, welches eng am Handgelenk liegt. Ich würde mir dann eines mit Edelsteinen kaufen, oder doch lieber reich heiraten.
  • Liebe Augenforscher, haben Sie schon einmal an den Hals gedacht? Also ich habe meinen Hals für mich entdeckt, als ein vermenschlichter Vampir mich derart gebissen hatte, dass ich eine Woche lang mit einem Halstuch durch die Gegend lief und der ganzen Welt einen kleinen Schnupfen vorspielen musste. Diskretion und der Heiligenschein sind wichtig für eine oberflächlich funktionierende Gesellschaft. Am Hals sind extrem viele empfindliche Punkte, die das Gehirn stimulieren. Ich wollte schon immer ein edles Collier tragen, mit Diamanten besetzt. Hoffentlich wird daraus nicht einfach nur ein Hundehalsband mit meinem Namen drauf: Sponsor Elisabeth Putz, die mittlerweile auf vier Beinen kriecht. Jedenfalls könnte man den Hals zur optischen Stimulation nutzen und eine Kette als Augenersatz erfinden.
  • Eine verrückte Idee wären die Fusssohlen. Da könnte man förmlich auf seinen Augen laufen. Das wäre fast wie ein Herzschrittmacher, ein Hamster, der auf seinem Hamsterrad das Herz ankurbelt. Ich stelle mir gerade den Fitnesseffekt vor, wenn man laufen muss, um etwas zu Sehen. Wirklich, das ist eine gesunde Idee zum Sehen mit dem Gehirn.
  • Die Kopfhaut könnte man auch in die Augenforschung integrieren, denn die ist auch empfindlich. Wehe man reizt sie, dann lässt sie wie Rapunzel die Haare herunter. Mein Friseur sagt immer, man darf die Kopfhaut nicht reizen. Ich sage immer, Haare wachsen wieder nach.
  • Sinnesorgane wie die Zunge sind schon in der Probephase. Nun, die Augenforschung kommt auf viele verzweifelte Ideen, aber jedes Sinnesorgan erfüllt seinen Zweck und ist damit im Leben voll ausgelastet. Wir kennen die Langzeitfolgen nicht, wenn eines der kleinen Sinnesorgane das Sehen zusätzlich übernehmen soll. Ausserdem sieht der zwischenmenschliche Bereich arm aus, wenn die Zunge Sehen muss. Wie soll man dann noch seine kleine, im Hintergrund verschwindende Affäre küssen können? Andererseits, was muss man im dunklen Besenkämmerchen oder im Hotelzimmer noch grossartig sehen können? Ich wusste es immer schon, das Hotelzimmer und die Besenkammer sind wahrlich gefährliche Räume.
  • Eine neue Idee, welche die Pharmakonzerne bereichern würde, wäre die orale Sichtweise. Jetzt kommen Sie bitte nicht auf die Idee, dass dieses Phänomen etwas mit der Besenkammer zu tun hat. Ich meine damit Tabletten oder Kapseln, die wie die Pille eingenommen werden können. Gut, meine Pille klebt für alle sichtbar am Po, ich traue mich schon gar nicht mehr ins Schwimmbad. Vielleicht sollte ich doch einmal über einen schicken Einteiler wie in Omas Zeiten nachdenken. Auf die Idee mit dem Augenmedikament bin ich gekommen, weil ich wieder die Nahrungsergänzungsmittel Ocuvite Complete nehme. Als ich keine Augen mehr besass, dachte ich, jetzt bräuchte ich sie nicht mehr, aber als meine elendslangen und stolzen Fingernägel brüchig wurden, überlegte ich mir die Einnahme der Kapseln wieder. Als dann meine Kopfhaut verrückt spielte und ich meine Haare empfindlich schneiden lassen musste, nahm ich sie wieder.
  • Eine weitere Utopie wäre es, das Gehirn mittels eines Chips zu stimulieren. Auf die Idee kam ich, als ich mit meinen zwei Glasaugen Phantombilder sah, die bis heute als reine Phantomschmerzen anhalten. Voila, meine nicht vorhandenen Augen entwickelten wahrlich utopische Phantombilder. Ich sehe mir im Moment gerade imaginär Schneewittchen im Gehirn an. Ich weiss, den Film kann ich mir noch nicht aussuchen, denn ich würde mir auch lieber "Der Teufel trägt Prada" ansehen.

Sehen ohne Augen - Gehirn-stimulierende Materialien

Alle meine Ideen haben ein Ziel: Die Ästhetik steht im Vordergrund, denn wir wollen ja für ein bisschen Sehkraft nicht gleich den Körper optisch sichtbar so verunstalten, dass eine zweite Behinderung dabei heraus kommt. Alle Ideen beruhen darauf, dass man das Gehirn stimuliert, denn wir sehen ja mit unserem Gehirn. Wir müssen einen Kanal zur Aussenwelt schaffen, einen Augenersatz, eine sogenannte Kamera, die als aufgehende Sonne das Licht der Welt erblickt. Und so könnten folgende Materialien als Augenersatz dienen:

  • Metall, denn Metall leitet immer gut. Am besten Edelmetalle, denn Gold, Silber und Platin sehen edel aus.
  • Folien, denn darauf reagiert die Haut unbedingt und ausreichend zuverlässig.
  • Hautähnliche Substanzen, denn wenn uns andere Menschen anfassen, spüren wir das intensiver, als wenn wir uns selbst angrabschen. Kitzeln Sie sich einmal selbst. Lachen Sie dabei? Aber kitzeln Sie mich niemals, denn da treffen Sie bei mir auf einen empfindlichen Nerv.
  • Substanzen aus der Natur, denn in der Natur ist Leben. Gut, im Reagenzglas entsteht auch Leben, aber die Natur kann man niemals eins zu eins nachbauen. Etwas fehlt immer.

Sehen mit dem Gehirn

Man sieht ja mit dem Gehirn. Das Auge dient als Kanal, als Fotokamera, als leitungsfähiger Draht zwischen Aussenwelt und Gehirn. Wenn beispielsweise bei einer Augentfernung der Sehnerv abgeklemmt wird, können Phantombilder entstehen, weil das Gehirn glaubt, es sieht weiterhin.

So könnte man sein Unterbewusstsein nutzen, um das Gehirn zum Sehen zu bringen, wenn man vollständig erblindet. Mein Gehirn hatte sich an die schwindende Sehkraft fortwährend gewöhnt, als ich damals an grünem Star erkrankte, und so konnte ich mit 5% Sehkraft noch Bilder bearbeiten und am PC pixelgenau arbeiten.

Bewusst kann man sich sein Unterbewusstsein programmieren, alte Verhaltensmuster aussortieren, neue Lebensqualität einprägen und positiv denken. Auf Dauer werden jedoch diese Affirmationen und positiven Sätze, die man täglich mehrere hundert Mal vor sich hinspricht, langweilig, direkt anstrengend. Ein Blinder tut jedoch alles für seine wiederkehrende Sehkraft, wenn er einmal im Leben gesehen hat.

Kann man in seinem Unterbewusstsein das Gehirn so steuern, dass man damit ohne funktionierende Augen die Umwelt wieder sieht? Das Unterbewusstsein wird auch nur vom Gehirn gesteuert, da wir unbewusst doch alles irgendwie bewusst steuern. So könnten sich Unterbewusstsein und Gehirn gegenseitig beeinflussen.

Durch Visualisierung, Suggestion und reine Imagination entstehen ganze Welten im Kopf, die unser Denken und Handeln beeinflussen. Durch das Ressonanzgesetz zieht man dann all die Dinge und Gegebenheiten in sein Leben, die man ausstrahlt. Aber das Gehirn kann nur das wiedergeben, was es einmal gelernt hat, und so werden reale Bilder nur soweit visualisiert werden, wie sie mit gesunden Augen wahrgenommen werden. Neue reale Eindrücke entstehen nicht, wenn der Sehsinn fehlt.

Erfahrungen mit dem Sehen mittels Gehirn

Da ich blind geworden bin, habe ich aus Spass gesagt, dass ich mir ein Auge im Unterbewusstsein züchte. Ab diesem Moment haben sich einige Dinge in meinem Leben geändert. Seit ich sage, meine Augen sind vollkommen gesund, und ich sehe alles wunderbar, sind alle Menschen attraktiv und wunderschön geworden.

Ich habe mir überlegt, wenn man sich in seinem Unterbewusstsein alles vorstellen kann, was sich im Leben dann auch verwirklicht, dann kann ich mir auch ein gesundes Auge im Unterbewusstsein züchten, vielleicht auch zwei. Und so startete ich mein Augen Experiment. Wir werden sehen, wie sich die Sache entwickelt. Bei meinen letzten Augenoperationen war ich visuell gesehen schon direkt an der Grenze zum Limit, aber ich lebe ja ohnehin immer ein wenig nahe an der Grenze zum Grössenwahnsinn.

Auf jeden Fall dachte ich mir, ich könnte doch zu Hause bleiben, man bräuchte doch nur mein Auge in den Operationssaal schicken. Ab diesem Zeitpunkt kam mir die Wahnsinnsidee in den Kopf, ein Auge zu transplantieren. Was etwa die kleine Ratte dazu sagt, wenn eines Tages die ersten Experimente in dieser Richtung an ihr vollzogen werden? Wir sagen der Ratte lieber noch kein Wörtchen, sonst sucht sie das Weite. Übrigens wollte neulich der Maulwurf die Barbie heiraten, aber die Hochzeit kam nicht zu Stande, denn der Maulwurf fand mit Blindenstock und Blindenschleife nicht zum Traualtar.

Meine Mutter sagte, sie würde mir ein Auge spenden. Lieber nicht, sonst sehe ich womöglich die Welt mit ihren Augen, nein Danke, dann wäre bei mir zu Hause jeden Tag Regen und schlechtes Wetter. Das Auge ist ein wahrlich komplizierter Apparat, kein Wunder, dass hier die Natur bei vielen Menschen Fehler in der Produktion macht. Schon wegen der Kompliziertheit müsste man die Natur überlisten oder nachbauen können. Hoffentlich dauert es nur noch ein paar Jahrzehnte. Neulich träumte ich, dass mein Projekt für die Augenforschung Früchte trug, das erste Auge transplantiert wurde, aber ich bekam im Traum leider bereits meinen Nachruf in den Medien.

Naja, glücklicherweise wacht man aus solchen Träumen wieder auf und findet sich in der Realität wieder. Ich war zu diesem Zeitpunkt wie immer verliebt, denn ich schwanke von einer Verliebtheit in die nächste, sodass mir Alpträume nicht den süssen Schlaf rauben.

Jetzt habe ich mir über Monate hinweg in meinem Unterbewusstsein überlegt, wie ich wieder sehen könnte. Ich habe mir in meinem grenzenlosen Grössenwahn eingebildet, wieder zu sehen. Die Menschen in meiner Umgebung sind unheimlich schön und attraktiv geworden. Nun haben sich weitere Türen geöffnet. Ich liess mir nach reiflicher und wochenlanger, schmerzhafter Überlegung mein letztes Auge entfernen.

Blind und hässlich, mit Schmerzen verziert, das wollte ich nicht sein, wenn ich die Wahl hatte, blind und schön zu sein. Eine schicke Brille kann Augen kaschieren, aber nicht ein schmerzverzerrtes Gesicht. Der Maulwurf will ja auch ständig die Barbie heiraten und arbeitet eifrig daraufhin. Ich besitze jetzt zwei blaue Glasaugen, und mein Augenprothetiker hatte jede Menge zu tun mit mir. Gut, wenigstens die Augenfarbe konnte ich mir aussuchen, denn mit zwei himmelblauen Augen wirkt der Augenaufschlag besser, wenn man seine Wünsche durchsetzen möchte.

Jetzt arbeitet mein Unterbewusstsein wieder fleissig auf das optimale Sehvermögen hin. Gut, ich habe Körperstellen an mir entdeckt, die so empfindlich sind, dass man sie zum Sehen bringen könnte. Sie kennen bestimmt die empfindlichen Stellen am Körper, die man zum Vibrieren bringen kann, wenn man weiss, wo und wie man sie anfassen muss. Ich vertiefe dieses heikle Thema ohnehin nicht, denn nachts schlafe ich meistens auf meiner Bettseite.

Muss man immer mit den Augen alleine sehen? Man sieht doch mit dem Gehirn, und da könnten die Augenforscher ansetzen und sich an die Arbeit machen. Im Unterbewusstsein kann man sich alles vorstellen, imaginär sehen lernen, aber die realen Augen kann kein Unterbewusstsein der Welt erschaffen, da kann man noch so bewusst oder unbewusst visualisieren. Und so bin ich nur zur Hälfte gescheitert, denn immerhin habe ich mir neue Lebensqualität mit dem Visualisieren erschaffen.

Wie sehen blinde Menschen?

Blinde Menschen sehen das Wesentliche, und trotzdem ist es schwer, als Blinder im Alltag schnell voranzukommen. Als ich blind geworden war, dachte ich mir, es gibt wahrlich nichts Schlimmeres, denn ich bin ein visueller, optisch eingestellter Mensch. Wenn man mitten im Leben erblindet, muss man vieles neu erlernen, sich umorientieren, und genau das war für mich fast unerträglich.

Blinde sehen mit den Ohren, mit Händen, mit der Nase, mit ihren Geschmacksnerven und mit dem siebten Sinn, wobei mir letzteres fehlt, denn ich bin wie ein Klotz im Leben. Genau diese Sinne könnte man in der Augenforschung nutzen, um für Blinde und besonders für Geburtsblinde mehr Lebensqualität zu sichern. Eine Augentransplantation, ein Kanal zur Aussenwelt, der mit dem Gehirn verbunden ist, lässt sich in naher Zukunft nicht so leicht für alle Blinden realisieren, aber technische Hilfsmittel könnten in der Forschung vorangetrieben werden.

Einige Menschen sind ja auch von Geburt an blind. Diese Menschen werden sich winden und wundern, wenn ihnen eines Tages das Augenlicht geschenkt werden sollte. Was fangen sie bloss mit den visuellen Reizen an? Da bekommt der Apfel in der Hand eine ganz andere Dimension. Die müssten wie Kleinkinder lernen, wie die Welt aussieht. Auf die Idee, dass man mit seinem optischen Sehen nichts anfangen könnte, brachte mich ein Experiment, welches an einem Geburtsblinden durchgeführt wurde. Durch eine neue Augenoperation bekam er sein Sehvermögen, und er konnte mit der optischen Welt zuerst gar nichts anfangen, war vollkommen überfordert damit. Ausserdem galt er ab diesem Zeitpunkt als gesund und musste sich neu in der Arbeitswelt orientieren.

Sehforschung für Blinde

Für Geburtsblinde würde ich persönlich andere Aspekte in der Augenforschung bevorzugen. Das Sehen mit dem inneren Auge, mit dem Gehirn alleine. Wir brauchen hier beispielsweise keinen visuellen Kanal zur Aussenwelt zu erschaffen, denn das wäre jetzt übertriebener Eifer. Geburtsblinde sehen mit ihren anderen Sinnesorganen. Hier könnte man beispielsweise die Ohren noch mehr sensibilisieren, den Tastsinn verstärken und die Mobilität verbessern. Die Schnalztechnik, mit der Blinde ihre Umwelt haargenau durch ein Zungenschnalzen wahrnehmen, ist beispielsweise eine hervorragende Möglichkeit, als Blinder alleine in unbekannten Gegenden unterwegs zu sein. Ein Blinder in den USA kann damit sogar Radfahren und sich wie ein Sehender orientieren.

Neulich erzählte ich einem Freund, dass ich gerne ein Gerät hätte, mit welchem Vollblinde alleine einkaufen gehen könnten. Dann könnte man durch eine Kamera die frischen Bananen ans Gehirn geliefert bekommen. Mein Freund schüttelte den Kopf und meinte, ich sollte weiterträumen. Er kann sich nicht vorstellen, alleine einkaufen zu gehen, da er fest davon überzeugt ist, dann zu lange zu brauchen. Und ich kann es mir doch vorstellen, weil ich gerne nach frischen Bananen greife. Irgendein Augenforscher könnte jetzt wahrlich endlich auf diese Idee reagieren und mich anrufen. Ich setze mich inzwischen neben mein Telefon und warte auf den Anruf. Lassen Sie mich bitte nicht verhungern, denn mein Telefon steht im Büro und dort gibt es keine Bananen.

Mehr Mobilität für Blinde

Blinde haben jetzt wahrlich schon eine grosse Auswahl an Hilfsmitteln, und doch sind viele Geräte nicht oder kaum bezahlbar und müssen noch verbessert werden. Die Farberkennung ist noch nicht sehr ausgereift, so weiss ich nie, welcher rote Schal wirklich zu einem meiner roten Hosenanzüge passt. Ein Farberkennungsgerät mit Stilberatung wäre hier ideal. Das menschliche Auge sieht wirklich alles, manchmal auch das, was es besser nicht sehen sollte.

Und so könnte man das Auge für Blinde durch Geräte ersetzen, die technisch sehen können und das Visuelle entweder verbal ausspucken oder durch Elektrostimulation ans Gehirn weiterleiten.

Wie wäre es mit einem guten Navigationssystem für Blinde, damit man zentimetergenau alles findet. Der vibrierende Blindenstock hilft uns, nicht immer gegen alle Gegenstände zu knallen, denn er meldet sich, wenn eine Sache im Weg steht.

Die vibrierende Armbanduhr würde beispielsweise in Räumen merklich voraussagen, wo jetzt der nächste Tisch und der stehende Sessel sich befinden. Da könnte man dann ohne Blindenstock in die Oper gehen. Zu meinem langen feuerroten Kleid passt mein weisser Blindenstock nur dann dazu, wenn ich meine weisse Perlenkette anziehe. Haben Sie etwa auch schon meine Tiefsinnigkeit unter meiner prallen Oberflächlichkeit entdeckt? Ja, ich setze mich auch für verbesserte Hilfsmittel für Sehbehinderte und Blinde ein, die mehr Lebensqualität bringen.

Übrigens, brauchen wir noch unbedingt einen Barcodeleser, denn am Markt befindet sich ein Gerät für 2000 Euro. Für dieses Taschengeld lasse ich mir einen persönlichen Assistenten vorbeikommen, der mir sämtliche Dosensuppen und CD Beschriftungen vorliest. Ein Barcodeleser ist wichtig, aber sogar die Geräte für den Handel kosten weniger. In meinem nächsten Leben werde ich Barcodeleser, ein Scanner für die Kassen im Supermarkt. Was für ein idealistischer Beruf, das passt zu mir.

Wenn Blinde die Ohren als Augen nutzen

Was bitte haben die Ohren mit den Augen zu tun? Nun, die Fledermaus weiss beispielsweise immer, wo sie sich befindet und in welche Haare sie fliegen muss. Das steuert sie mit den Ohren, denn die Fledermaus ist blind wie Paul der Maulwurf. In den USA hat sich ein Trainer darauf spezialisiert, mit einer ganz bestimmten Schnalztechnik die Ohren so zu schulen, dass sie förmlich zu Augen werden.

Der fährt sogar mit seinem Fahrrad durch den Wald. Nun, ich bevorzuge die möglichst stummen Varianten und möglichst unsichtbaren Elemente, um mich zu orientieren, denn ich möchte nicht nach meinem Wasserglas und meiner Kaffeetasse schnalzen müssen. Ich rede viel lieber um den heissen Brei herum. Die Schnalztechnik kann man erlernen und üben. Ich habe mir überlegt, diese Schnalztechnik vielleicht durch elektronische Reize auszutauschen. Die Elektrostimulation für das Ohr. In diese Richtung könnten sich Augenforscher auch orientieren.

Brainport - Sehen mit Zunge und Gehirn

Der Brainport, die neue Brille für Blinde, das neue Sehen ohne Augen. Können Sie sich vorstellen, mit Ihrer Zunge zu sehen? Ich rätsle noch, wie ich dann meinen Liebsten küsse, mich beim Essen artikuliere und meine verbal zappelnde Zunge zügle, wenn ich dann doch die Zunge als Augenersatz brauche. Trotzdem arbeiten Forscher an der Brainport Studie.

Ich möchte mich, wenn es möglich ist, als Probant diesem Team anschliessen, denn ich bringe wahrlich gute Voraussetzungen mit. Ich kann mir alles einbilden, habe ein gutes Visualisierungsvermögen, wenn ich beispielsweise meine Orangenschokolade so lange anvisiere, bis sie verschwindet, und ich bin blind. Einen besseren Probanden als mich findet man ja kaum. Wahrscheinlich werde ich aber eher die Forschung verschlafen und so einen Brainport erst nutzen, wenn er schon längst am Markt ist.

Der Brainport ist eine neue Erfindung in der Augenforschung. Er ermöglicht es Blinden mittels ihrer Zunge wieder ein wenig zu sehen. Auf der Zunge lutscht man eine Art Lolli, der Bilder ans Gehirn liefert. Mit einer Brille und einer kleinen Kamera ist dieser Lutschlolli verbunden.

Durch die Zungenstimulation kann der Blinde dann mit ein wenig Übung seine Umwelt wahrnehmen. Im Moment sieht man damit aus wie Puck die Stubenfliege, aber es gibt ja immer noch die Chance, dass diese Geräte kleiner und unsichtbarer werden. Man sieht ja nicht mit dem Auge alleine, sondern mit dem Gehirn. Die Augen sind ja nur der Lieferant für die Weltbilder, für alles, was wir sehen. Wenn die Augen nicht mehr funktionieren, muss eben ein anderes sensibles Sinnesorgan gefunden werden, womit man sehen kann. Im Moment werden die Bilder der Umwelt in schwarz weiss ausgegeben, aber neulich erarbeitete man sich damit auch Farbbilder.

Alternativen zum Brainport

Richtig brauchbare Alternativen zum Brainport existieren noch nicht sonderlich viele. Einige Forscher tüfteln an einem Chip, der ins Gehirn eingeschleusst wird, der die Augen ersetzen soll, aber dies ist wieder mit einem Eingriff in den Körper verbunden.

Ich habe mir überlegt, muss es denn eigentlich unbedingt die Zunge sein, mit der man das Hilfsmitel gegen die Blindheit steuert? Ich denke ja nur daran, dass dies beim Küssen stört. Vielleicht findet man ja ein anderes, versteckteres Körperteil, mit dem man seine Sehzellen im Gehirn anregen kann, vielleicht das Ohr? Und das Kabel vom Lolli zur Brille könnte man ja mit einer Art unsichtbarer WLAN Lösung kaschieren. Aber wie reagiert der Gehörsinn darauf, wenn das Ohr doppelte Leistung erbringen muss?

Was kostet der Brainport?

Derzeit kostet so ein Blindenstockersatz ungefähr elftausend Euro und ist noch in der Testphase, also nicht am freien Markt erhältlich. Bis es soweit ist, schwingen Sie bitte geduldig Ihren Blindenstock und laufen Sie nicht in die nächste offene Türe hinein, denn das tut dem Hirn nicht gut. Ich als waschechte Blinde habe bereits Erfahrungen mit halb offenen Türen gemacht, und nachher meine verbal zugespitzte Zunge geschwungen, um zu fluchen.

Der Brainport entwickelt sich ja ständig weiter. So kostet er, wenn ich diesen Artikel, diesen Bericht fertig geschrieben habe, vielleicht schon weniger. Fakt ist, erst wenn er zu einem erschwinglichen Preis erhältlich ist, kann ihn der normale Blinde nutzen, es sei denn, der Brainport wird von den Ländern, dem Staat, den sozialen Einrichtungen gefördert, wenn die Kosten gänzlich oder teilweise übernommen werden.

Sehen mit der Zunge im Test

Jetzt hat der erste Blinde wieder das Licht der Welt erblickt. Mit der Zungenstimulation, einem Chip und einer Brille kann er Gegenstände erkennen. Einmal hatte ich mit einem Augenarzt darüber gesprochen. Ich konnte mir damals nicht vorstellen, dass dies die Zukunft des Sehens werden könnte. Jetzt werde ich erst einmal Tee trinken und die Sache mit dem Sehen mittels der Zunge aussitzen.

Ich sitze gerne Sachen aus, denn viele Dinge regeln sich dann von ganz alleine. Was denken Sie lieber Besucher? Sind Sie zufällig blind und möchten Ihre Geschmacksnerven als neue Augen verwenden? Dann hätten Sie auch beim Essen genussvolle Augenblicke zu erwarten. Ich persönlich warte in dieser Sache noch ein wenig ab, denn meine überdimensionale Vision, die schon fast an den Grössenwahnsinn grenzt, ist eine Augentransplantation.

Dann lasse ich mich auf eine Liste für blaue Augen setzen, denn ich wollte schon immer blaue Augen haben. Manche Leute sagen, ich bräuchte bloss gegen einen Schrank zu laufen, und schon wäre die Sache mit meinen blauen Augen gelöst.

Wie wirkt sich der Sehapparat mittels Zunge, Brille und Chip auf das soziale Leben der Menschen aus? Ich bin beispielsweise ein eitler, etwas eingebildeter und arrogant angehauchter Mensch und könnte mich nur schwer an diese Brille gewöhnen. Ich trug ja schon früher, als ich noch etwas gesehen hatte, Kontaktlinsen, aus reiner Eitelkeit.

Heute achte ich noch peinlichst genau darauf, dass mein Blindenstock optisch zur Kleidung passt. Aber was will man denn von einem Menschen erwarten, dessen grösste Sorge vor seiner letzten Augenoperation war, dass die Haare nicht von einem Pflaster verschluckt werden, und der abgebrochene Fingernagel schnell wieder nachwächst?

Andererseits habe ich Menschen kennengelernt, die Ihre Augentropfen nicht genommen haben, weil ihre Wimpern buschiger wurden. Das wiederum fand ich so fahrlässig, dass es schon weh tat, denn es gibt nichts Besseres, als mit allen möglichen Therapien sein Sehvermögen zu retten. Wahrlich, Eitelkeit ist nur so lange sinnvoll, so lange sie an der richtigen Stelle angebracht wird, denn Eitelkeit kann auch weh tun.

Der Brainport und die Langzeit Auswirkungen auf die Zunge

Was sind die Langzeit Auswirkungen auf die Zunge, auf den Geschmackssinn, wenn der Brainport diese sensiblen Nerven zum Sehen nutzt? Ich habe mir nur kurz Gedanken darüber gemacht, wenn ein Sinnesorgan Teile eines anderen Sinnesorgans übernimmt, dann muss es mehr leisten, als nur seine Hauptaufgabe. Wenn man plötzlich seinen Geschmackssinn verliert, gehen damit Genuss und Lebensfreude verloren. Dann sieht man nicht optimal und leidet an Geschmacksverwirrung. Trotzdem, die Augenforschung ist damit einen Schritt weitergekommen, denn nun könnte man dieses Verfahren ja in andere Richtungen ausweiten und weiterforschen.

Und eine positive Idee ist das Sehen mit der Zunge schon. Immerhin, viele Blinde sehen darin ihre Chance, wieder sehen zu können. Besonders die kleine Gruppe von Blinden mit einer Amaurose könnte damit mehr Lebensqualität erreichen.

Ist der Brainport eine verrückte Vision?

Ob der Brainport in seiner jetzigen Form eine verrückte Vision ist, liegt im Auge des Betrachters. Wenn ich meinen grenzenlos ausschweifenden Sarkasmus bei Seite lasse, so ist diese Erfindung für mich ein Schritt in die richtige Richtung. Mit zunehmender, langanhaltender Blindheit habe ich bemerkt, nichts ist besser, als wieder sehen zu können, da kann keine Eitelkeit der Welt mithalten.

Der Brainport ist im Grunde eine tolle Idee. Da würde das Sprichwort - Mir hängt die Zunge bis zum Hals heraus - eine ganz neue Dimension bekommen. Da würden manche Menschen ja mit ausgestreckter Zunge herum laufen. Wenn in einer ersten Langzeitforschung keine Gefahr für die Geschmacksnerven, für den Geschmackssinn besteht, dann bin ich dabei, dann probiere ich den Brainport offiziell aus.

eyetracking - Wo schauen wir zuerst hin?

Unter eyetracking versteht man die Fixierung eines oder mehrerer Punkte mit den Augen. Das eyetracking kann mit speziellen Geräten, Eye Tracker gemessen werden. Es wird in der Neuropsychologie, in der Wahrnehmungspsychologie, in der Werbepsychologie und anderen medizinischen und sozialen Bereichen eingesetzt. Wo schauen wir zuerst hin? Unsere Augen bewegen sich erstaunlich schnell, und genau das macht die eyetracking Forschung so interessant. Wenn man weiss, welche Punkte die Menschen zuerst fixieren, kann man die Umgebung danach ausrichten.

Im Supermarkt stehen beispielsweise die teuren Markenprodukte immer in einer gewissen Augenhöhe, da der erste Blick von der Mitte nach ganz oben und zuletzt erst nach ganz unten schweift. Wir bücken uns ungern, deshalb stehen die billigsten Produkte in den untersten Regalen. Der Blick schweift von oben nach unten, wobei eine gewisse Augenhöhe zielgebend für den ersten oberen Fixierungspunkt ist.

Im 19. Jahrhundert wurden die ersten Augenstudien gemacht, da erwachte das eyetracking zum Leben, als man begann, die Blicke der Menschen zu beobachten. Mit der Erfindung der Videokamera konnte man dann die Augenbewegungen genauer aufzeichnen und auch erste Analysen aufstellen. Intensiviert wurde das eyetracking, indem man Lichtreize auf die Netzhaut warf und genaue Augenbewegungen zurück bekam. Heute kann man die Fixierung der Punkte, welche unsere Augen anvisieren, genauestens festhalten und aufzeichnen. So weiss man, wie und wo etwas erfasst, gelesen oder beobachtet wird. Wahrlich, der Mensch wird immer gläserner, fast schon transparent.

Zahlreiche eyetracking Studien haben gezeigt, wie unser Gehirn die Augen auf ganz bestimmte Elemente steuert, sodass wir visuell gerne von einer Richtung in die andere blicken. So sehen sich die Menschen gerne Webseiten von oben links nach unten rechts an. Und so kann man dann auch bequem die Onlineportale vom wichtigsten Element zum unwichtigsten Schnipsel anordnen.

Die eyetracking Studie hat aber auch gezeigt, dass unsere Augen nicht sehr viele Reize bewusst auf einmal aufnehmen können. Fünf Dinge merken wir uns auf einen Blick, manchmal auch nur drei Sachen. Der Rest verschwindet unter den Tisch.

Wenn Blinde etwas optisch sehen möchten, verwenden sie ihre Hände dafür. Wenn ein Blinder einen Apfel in der Hand hält, tastet er ihn ab, und es entsteht ein Bild im Kopf. Geburtsblinde verarbeiten den Apfel akustisch, die Farbe grün ist dann als akustisches Bild, als Wortbild zu definieren.

Erblindete Menschen, welche zuvor gesehen haben, verarbeiten jedoch weiterhin alle akustischen Eindrücke als visuelle Bilder. So kann man an Blinden die eyetracking Studie auch anwenden.

Wenn man das eyetracking nicht nur auf die Position der Augen beschränken würde, sondern durch einen leitenden Kanal die Gehirnströme besser messen würde, so könnte man es auf Blinde anwenden und erkunden, wie das Gehirn bei blinden Menschen Bilder tatsächlich verarbeitet.

3D Bilder - Dreidimensionales Sehen

Für das dreidimensionale Sehen benötigen wir zwei Augen. Wenn ein Auge durch eine Erkrankung oder einen Unfall verloren geht, besteht noch die Möglichkeit, zweidimensional zu sehen, aber an diesen Zustand muss sich ein Patient erst langsam gewöhnen. Im Grunde befindet sich die dreidimensionale Sehkraft in unserem Gehirn. Mit zwei Augen werden beide Kanäle gleichzeitig aktiviert, sodass ein räumliches Bild entsteht, welches in die Breite, in die Länge und in die Tiefe gezogen wird.

Wenn man sich nun mit nur einem oder keinem gesunden Auge vorstellt, dass Dinge plastisch sind, so haben sie automatisch auch drei Dimensionen. Das kann uns beim Einparken, beim Abstandmessen, beim Orientieren und beim Leben allgemein helfen. Wenn wir Techniken entwickeln, die unserem Gehirn die 3D Ansicht suggerieren, wird das dreidimensionalen Sehen auch mit einem oder keinem Auge leichter. Jetzt gibt es sogar das 5D Fernsehen, und dazu brauchen wir auch keine vier Augen, sondern nur eine Spezialbrille, einen U-formig gebogenen Fernsehbildschirm, eine Geruchsbox und ein Gerät, welches mittels eletrostimulierender Impulse unserem Gehirn signalisiert, wie sich das Geschehen im Fernsehen anfühlt. So glauben wir, live dabei zu sein.. Für Blinde wäre dies mittels des Gehirns möglich, wenn man eine Technologie entwickelt, die dem Gehirn die fünf Dimensionen vorgaukelt. Die sogenannten Cyborgs würden mit speziellen Implantaten leben, mit welchen sie über diese Fähigkeiten verfügen könnten.


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