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Abnehmen - Wie wird man schlank?

AbnehmenDer Ratgeber rund ums Abnehmen - Wie wird man schlank? Zuerst muss man sein überschüssiges Gewicht unbedingt loswerden wollen, denn solange man sich in seinem dicken Hautsack wohlfühlt, ist man schlank genug. Wenn man sich in seiner Haut nicht mehr wohlfühlt, sehnt man sich nach Schlankheit, und erst dann ist der richtige Moment gekommen, um abzuspecken. Wenn der Arzt feststellt, dass man ein ungesundes Gewicht mit sich schleppt, sind viele Leute zwar beunruhigt, aber sie fressen trotzdem weiter, weil es ihnen so gut schmeckt. Manche Menschen können essen wie Maschinen, sie werden aufgrund ihrer guten Genstruktur kaum dick. Andere brauchen das Essen nur anzuschauen, und schon nehmen sie zu.

Dauerhaft schlank, ohne den lästigen Jojo-Effekt bleibt man, indem man nicht alle Diäten durchprobiert, sondern sich konstant gesund ernährt. Manche Menschen nehmen nach jeder Diät wieder mehr zu als sie abgenommen haben, weil ihr innerer Schweinehund wieder frisst und ruht. . Wer dauerhaft auf zu viele Kohlenhydrate verzichtet, beispielsweise mit der Atkins-Diät, hält seinen Blutzuckerspiegel konstant. Wer gesunde, pflanzliche Fette zu sich nimmt, kann damit sogar Fett verbrennen. Schlanke Leute sind in der Regel vitaler als dicke, und sie leben unter Umständen auch länger.

Wie funktioniert das Abnehmen?

Abspecken heisst, die nötige Disziplin aufzubringen, um seinen Körper auf Schlankheit zu trimmen. Es bedeutet Durchhaltevermögen, die Kontrolle über den eigenen Körper und den emotionalen Geist zu bewahren, Gewichtsreduktion, Kalorienreduktion, Verlust an überschüssigen Kilos, Diätpläne einzuhalten und eine Ernährungsumstellung anzustreben. Man ernährt sich minimalistisch, betreibt maximale Bewegung, unterdrückt seinen Heisshunger, der ein wahrer Fluch sein kann, und man achtet mindestens einmal pro Woche auf das Gewicht, welches die Waage anzeigt. Es gibt Leute, die haben ihre Waage aus der Wohnung verbannt, weil sie durchs Wiegen frustriert geworden sind und lieber satt und glücklich sind als schlank und seelisch krank.

Im Grunde ist es eine einfache Sache. Man ißt weniger, reduziert seine täglichen Kalorien, bewegt sich mehr, verzichtet auf Zucker, verspeist nur wenige Kohlenhydrate, dafür mehr Gemüse, und der Körper stellt sich darauf ein. Abnehmen ist eine Kopfsache, denn das Gehirn muss erkennen, dass man schlank sein will. Abspecken ist sozusagen eine körperliche und geistige Disziplin, die nicht von heute auf morgen sichtbar ist. Das schnelle Abspecken macht uns nervös, weil wir Erfolge sehen wollen. Geduld ist angesagt, wenn man gesund abnimmt.

Wie nimmt man gesund und erfolgreich ab?

Beim Abnehmen sollte man ein paar grundlegende Dinge beachten: Die Lebensmittel müssen natürlich, unverarbeitet und möglichst Bio sein, damit man sich nicht mit zu viel Fett und zu viel Zucker umgibt. Nüsse, Naturjoghurt, Obst und Gemüse, Fisch, Kartoffel und Naturreis, das sollte in den Speiseplan integriert werden. Süssigkeiten sind nur einmal pro Woche erlaubt, und dann nur 50g.

Der Körper bekommt weniger Kalorien, stellt seinen Stoffwechsel um, und nach einigen Tagen verschwindet das Heisshunger Gefühl, wenn man auf Zucker und Süssigkeiten verzichtet, keine Backwaren und keine kurzkettigen Kohlenhydrate wie beispielsweise Weissmehl zu sich nimmt.

Pures Wasser ist ein ideales Abspeckmittel, denn damit entschlackt, entgiftet und reinigt man seinen Darm. Zu Beginn jeder Abspeckkur könnten Sie zu einem Aloevera-Ursaft greifen, viel Mineralwasser trinken und eine kleine Fastenkur machen. Zu viel Wasser sollten Sie aber nicht trinken, denn mehr als 3 Liter am Tag können dem Körper schaden und den Elektrolyte-Haushalt durcheinanderbringen. Es ist schon einmmal jemand gestorben, der Unmengen an Wasser in sich hineinschüttete.

Mit einer Diät alleine ist es oft nicht getan, aber sie kann ein guter Anfang sein. Es existieren Dickmacher, die wir im Alltag versteckt konsumieren, und es gibt schlanke Lebensmittel, die uns Energie und Gesundheit bescheren. Man hat die Wahl. Abspecken ist nämlich eine Sache der richtigen Ernährung.

Auch die richtige Bewegung hilft beim Abspecken. Sport ist wichtig, damit Muskeln anstatt Fettpölsterchen wachsen. . Wer sich viel bewegt, ist leistungsfähiger, nicht nur schlanker alleine, und er fühlt sich gesünder. Fett hat den Nachteil, dass sich Entzündungen im Körper ausbreiten können, im Fettgewebe selber, in den Gelenken und Muskeln, im Darm und in den Organen. Eine halbe Stunde am Tag sollte man sich bewegen, wobei Ausdauer und Kondition wichtig sind. Manche Leute können sich aus gewichtstechnischen Gründen kaum bewegen, sind unendlich langsam unterwegs, jammern, weil ihnen alles wehtut, aber wenn sie eine Sitzbank und eine Torte sehen, zieht es sie magisch dorthin.

Für die emotional geprägten, müden und unwilligen Abspeckkandidaten ist eine Mentaldiät das Richtige. Man speckt mental ab, wenn man sein Unterbewusstsein auf eine schlanke Figur programmiert, mit welcher man sich nicht wie eine Presswurst in die Klamotten zwängen muss. Durch positive Sätze, die man mehrmals am Tag wiederholt, trainiert man sein Gehirn. Sagen Sie sich immer wieder: Ich bin schlank. Ich esse gerne Obst und Gemüse. Ich liebe den Heimtrainer und laufe täglich dreimal um den Häuserblock. Nach einiger Zeit werden Sie Freude am Abspecken haben.

Ausserdem brauchen wir den Sport für die Hautstraffung, denn beim Abnehmen kann die Haut schlaff werden. Besonders beim Fasten gewinnt der Körper ab dem dritten Tag seine Energie aus der Muskelmasse, weil er Fettsäuren in Ketonkörper umwandelt, wodurch Proteine verloren gehen, weil der Stoffwechsel verändert wird. Wer fastet, muss Sport treiben, sonst verliert er zu viel Muskelmasse. Wer seine Diätphase hinter sich hat und seine Ernährungsumstellung beginnt, bemerkt die purzelnden Kilos nicht mehr unbedingt auf der Waage alleine, denn ein sportlich durchtrainierter Körper besitzt Muskelmasse, die schwerer ist als die Fettmasse. Aber dafür passt man wieder bequem in seine Kleidung hinein.

Wer wirklich zu viel wiegt und mehr als 20 Kilo abspecken muss, der könnte Probleme mit seiner Haut bekommen. Irgendwann bildet sich die Haut nicht mehr gut genug zurück, hängt schwer am Körper, bildet an Armen und Beinen, und besonders am Bauch unschöne Hautfalten, richtig hängende Hautsäcke, die hinderlich beim Sport sind und auch die Bewegung einschränken können. Diese überschüssige Haut muss oft wegoperiert werden. Man kann bis zu einem gewissen Grad nachhelfen, indem man die Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden, aber nicht rückfettenden Creme versorgt, sie massiert und während der gesamten Abnehmkur Sport treibt.

Abnehmen nach Plan

Im Zuge der gesundheitlichen Vorsorge existieren Abspeckprogramme, die jeder wahrnehmen kann, der seinem Körper etwas Gutes tun möchte. Dicke Leute neigen zu chronischen Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Gelenkserkrankungen, Muskelerkrankungen, bis hin zu Nieren- und Leberschäden. Das Gewicht ist ein Teufel, der in unseren Fettzellen sitzt. Übrigens werden Diätkuren, Diäturlaube, Ernährungsberater, ganze Ernährungsprogramme, Fitnesseinheiten, ganze Fitnessprogramme samt Coach von vielen Krankenkassen unterstützt, sodass man nicht alle Kosten selber tragen muss. Für die Krankenkassen sind gesunde Patienten besser als kranke, denn dies spart langfristig hohe Kosten für Medikamente und teure Behandlungen. Nur der Arzt wird langfristig mit chronisch gesunden Leuten krank.

Es gibt Online-Abnehmprogramme, die entweder kostenlos sind oder eine monatliche Gebühr kosten. Man erhält fertige Fitnessprogramme, fertige Essenspläne mit täglichen Speiseplänen, und man kann sich rund ums Thema Gewichtsmanagement informieren. Die Programme im Internet funktionieren nach verschiedenen Ansätzen, entweder man zählt Kalorien, ernährt sich aufgrund von Punkten, oder man baut Fett ab und Muskelmasse auf, indem man sich bewegt. Einige Programme integrieren auch Kombinationen aus verschiedenen Abspeckmethoden. Die kostenpflichtigen Programme sind individueller, gehen auf die jeweilige Person besser ein und bieten mehr Möglichkeiten. Die kostenlosen Programme bieten eine breite Palette an Abspecktipps, sind jedoch allgemeiner gehalten und nicht so detailliert.

Abnehmen ohne Diät

Wie nimmt man ohne Diät und ohne Sport ab? Es gibt hierzu Wege, die jedoch stark in den kosmetischen Bereich hineingehen, beispielsweise das Body-Wrapping, die Ultraschall Methode, die Laser Methode, oder die Fettabsaugung. Mit Vereisung nimmt man besonders am Kinn und am Bauch ab. Und im Alltag kann man abspecken, indem man viele Arbeiten manuell erledigt und auf moderne Technik verzichtet. Im Winter nimmt man mit Schneeschaufeln ab, und im Sommer verbrennt man Fett durch Sonnenliegen, wobei man hier leider auch Wasser verliert. Wichtig ist, dass man Bewegung in den Alltag bringt und offen für kosmetische Verschönerung ist.

Abnehmen mit Ernährung

Mit der richtigen Ernährung nimmt man gesund ab. Man muss Zucker, Fett und Kohlenhydrate reduzieren, auch wenn Schokolade, Kuchen und der Schweinebraten locken. Man muss viel Obst und Gemüse, Fisch und mageres Fleisch zu sich nehmen und auf Dickmacher verzichten. Schwedenbomben, Sahnepudding, Götterspeise, Schokomuffins, all das sind Dinge, die uns dick machen. Da hilft dann auch kein Glas Wasser, welches den Brei verdünnt.

Abnehmen mit Sport

Mit Sport kann man schneller abnehmen als mit einer gesunden Ernährung alleine. Man sollte auf tägliche Bewegung achten, einen Schrittzähler mit sich führen, ein regelmässiges Fitnessprogramm absolvieren und viel zu Fuss gehen. Steigen Sie die Stiegen auf und ab, anstatt den Lift zu nutzen, fahren Sie mit dem Fahrrad anstatt mit dem Auto, und bleiben Sie nicht zu lange auf dem selben Sessel kleben. Sport löst Glücksgefühle im Körper aus, sodass man nach einiger Zeit ganz freiwillig seinem Fitnesstraining verfällt.

Abnehmen im Urlaub

Der Abnehmurlaub für Mollige und Dicke. Im Urlaub kann man durchaus abspecken, wenn man die nötige Disziplin aufbringt und am reichhaltigen Frühstücksbuffet vorbeigeht. Diäthotels, Sporthotels, Animations- und Fitnessprogramme, Kurhotels und Wellnesshotels können helfen, aber auch ein Urlaub in den Bergen kann schlank machen. Betreiben Sie Wassersportarten anstatt zu lange am Strand zu liegen, gehen Sie Wandern und Sightseeing anstatt ins nächste Kaffeehaus, und leihen Sie sich Sportgeräte am Urlaubsort aus.

Bauchweggürtel

Wie nimmt man gezielt am Bauch ab? Mit einem Bauchweggürtel kann man ohne weitere Anstrengung abspecken, allerdings sind nicht alle Gürtel dafür geeignet. Einige Bauchweggürtel reduzieren nur wenig bis kaum Fett, und andere sind nur ein optischer Fetttrimmer, während man sie trägt. Der EMS-Gürtel ist eine gute Wahl, denn er stimuliert den Körper mittels elektrischen Impulsen und sorgt so für die Fettverbrennung. Es gibt Gürtel, die man nachts im Schlaf trägt, welche jedoch das Schlafgefühl merklich beeinträchtigen, da man sich eingeengt fühlt.

Diät

Welche Diät hilft wirklich? Schnelle Blitzdiäten helfen nur kurzfristig, damit man ins Partykleid hineinkommt, ohne dass es platzt. Low-Carb Diäten helfen längerfristig, wenn man sich an einen gesunden Ernährungsplan hält, auf zu viele Kohlenhydrate verzichtet und seine Muskeln trainiert. Low-Fett Diäten helfen kaum, da unser Körper gesunde Fette benötigt, um seine Zellen zu schützen. Und deshalb sind Nudeldiäten, Pizzadiäten und Fastfood Diäten für Nachbars Katz, aber selbst die frisst gerne ihr Gourmetfutter. Eine Diät ist nur wirksam, wenn man langfristig eine Ernährungsumstellung anstrebt und anfangs die Kilos purzeln lassen will.

Dickmacher

Wo finden wir versteckte Dickmacher? Wir glauben oft versehentlich, unser Essen sei gesund, dabei befinden sich versteckte Fette und Zucker aller Art drin. Ungesunde Lebensmittel, Fertiggerichte, der kleine Snack zwischendurch, Fast-Food, ja sogar einige Diät-Shakes können dick machen. Knabbergebäck und Reiswaffeln, Müsliriegel und sogar Sojamilch mit Zucker können hinderlich beim Abnehmen sein. Sogar durch die Klimaanlage kann man dick werden, und auch Nagellack macht dick. Achten Sie bei Lebensmitteln darauf, dass sie unverarbeitet sind, und leben Sie im Alltag so natürlich wie möglich.

Fasten

Was muss man beim Fasten beachten? Das Intervall Fasten ist die sanfte Diätvariante, aber generell reinigt uns die Fastenzeit und hilft beim Abnehmen. Man muss genügend Wasser trinken, auf seinen Vitaminhaushalt achten, nicht geschwächt in eine Fastenkur hineingehen, auf seinen Körper hören, für den Muskelaufbau sorgen, und man darf den Körper nicht auslaugen. Unkontrolliertes Fasten kann für kranke Leute gefährlich werden, das drei bis fünf Tage Fasten kann jedoch heilsam sein. Vielleicht probieren Sie einmal das intermittierende Fasten aus. Hier ißt man 16 Stunden am Tag nichts, verzichtet auf eine Mahlzeit, und die Körperzellen haben Zeit, sich zu regenerieren.

Friss die Hälfte

Eine gute Form zum Abnehmen ist die FDH-Diät, das sind kleine Teller mit kleinen Portionen. Sogar die Restaurants sind auf diesen gesunden Trend aufgesprungen. Friss die Hälfte ist eine Abnehmkur, bei der man nicht zügellos den gesamten grossen Teller leert, sondern nur die übersichtlichen Portionen am kleineren Teller zu sich nimmt. Durch die Nahrungsreduktion muss der Darm nicht so viel Essen verdauen, der Kreislauf wird angeregt, der Körper wird entlastet, und man fühlt sich nicht übersättigt. Anfangs sind kleine Portionen ungewohnt für den Vielfresser, aber wenn die Mahlzeit gut auf dem Teller verteilt wird, merkt man es kaum.

Gewichtskontrolle

Das Gewicht spielt beim Abspecken die wichtigste Rolle, denn die Kilos müssen überwacht werden. Wie kontrolliert man sein Gewicht einfach und schnell, dauerhaft nach Plan? Mit einer speziellen Gewichts-App kann man täglich kontrollieren, wie weit man bereits mit seinem Abspeckprogramm ist. Mit einer Tabelle kann man prüfen, wie sich das Gewicht verändert. Mit dem BMI-Rechner kann man sein Idealgewicht berechnen und darauf hinarbeiten. Mit der passenden Personenwaage kontrolliert man sein Gewicht nach Belieben, sogar mehrmals am Tag. Das Idealgewicht ist oft niedriger als das Normalgewicht, aber das normale Gewicht ist am gesündesten.

Heisshunger

Wie bekämpft man den Heisshunger? Der grosse Hunger hat viele Ursachen, darunter fallen unregelmässige Mahlzeiten, Durst, einseitige Ernährung, zu viel Zucker, kurzkettige Kohlenhydrate ohne Fette, oder beispielsweise eine Radikaldiät. Man kann diesen Heisshunger jedoch in den Griff bekommen. Oftmals hilft einfach Wasser trinken, denn der Durst könnte Hunger bedeuten. Regelmässige Mahlzeiten, vor allem das tägliche Frühstücken am Morgen, aber auch ein Kaugummi, das Zähneputzen mit einer begehrten Zahnpasta, ein wenig Bewegung für den stabilen Blutzucker, oder ein Stück Schwarzbrot, das hilft gegen Heisshungerattacken.

Jojo-Effekt

Was ist der Jojo-Effekt, und wie vermeidet man ihn? Wer nur aufgrund einer Diät abnimmt, nachher in seine alten Fressmuster zurückfällt, bewegt sein Gewicht wie ein Jojo auf und ab. Besonders nach einseitigen Radikaldiäten entsteht der Jojo-Effekt, denn der Körper sehnt sich nach Energie und hortet Fettreserven. Zuerst entsteht im Körper eine Hungersnot, die er ausgleichen möchte, indem er kein Gramm mehr verlieren will. Dann schiessen die Pfunde wieder in die Höhe, und schon hat die Diät nicht funktioniert. Man vermeidet diesen Effekt, wenn man nach jedem Diätprogramm auf eine gesunde, kohlenhydratarme oder fettarme, auf jeden Fall eine zuckerarme Ernährung umsteigt, quasi eine komplette Ernährungsumstellung ausprobiert.

Magerwahn

Irgendwann ist man mehr als schlank, richtig dürr, süchtig nach Dünnheit, und das ist so ungesund, dass es tödlich enden kann. Hier braucht man professionelle Hilfe und einen geregelten Essensplan. Die Magersucht ist ein ernst zu nehmendes Problem, welches zum Teil durch dürre Models auf Hochglanzpapier, durch die XXS Grössen in der Modeindustrie und durch die superschlanken Selfies der Prominenten geschürt wird. Wenn man plötzlich als ausgereifte Frau einen Kinderkörper besitzen muss, um in die Kleidung hinein zu passen, stimmt unsere Gesellschaft nicht mehr. Der Magerwahn ist ein psychisches Phänomen, unter dem wir zunehmend leiden, wenn wir uns im dünnen Zustand zu dick fühlen, weil uns die Werbung Schlankheit präsentiert, die kaum erreichbar ist. Hier kann unter Umständen der Anti-Diät Tag helfen.

Metabolic Balance

Die Metabolic Balance ist eine personalisierte Diät, die individuell auf jede einzelne Person abgestimmt wird. Wie nimmt man damit ab? Mit einem speziellen Ernährungsprogramm, welches gezielt auf die Bedürfnisse des einzelnen Körpers abgestimmt ist, wird man schlanker, ohne dass man sich grossartig anstrengen muss. An Hand eines Blutbildes wird ermittelt, was der Mensch braucht und was er einsparen sollte. Ein Ernährungsberater stellt den individuellen Abspeckplan zusammen, welcher Vorlieben und Abneigungen, sowie eventuelle Krankheiten berücksichtigt. Bei manchen Menschen funktioniert dies hervorragend, besonders bei jenen, die mit herkömmlichen Abspeckprogrammen nicht schlanker werden.

Übergewicht

Wie reduziert man starkes Übergewicht, und was sind die Ursachen dafür? Mangelnde Bewegung, übermässige und falsche Ernährung, die Gene, Erkrankungen, Medikamente, alles kann zu Übergewicht führen. Man sollte nicht ohne ärztliche Behandlung alleine abnehmen, denn der Körper könnte erschöpft reagieren. Wichtig sind Voruntersuchungen, Blutbilder, EKG, eine internistische Untersuchung und ein Therapieplan. Wer sehr viel wiegt, sollte auf Wassergymnastik umsteigen, denn im Wasser ist der Körper leichter, und die Gelenke werden geschont. Adipositas ist ein Leiden, unter welchem man wirklich kämpft, denn wer adipös ist, kann sich kaum bewegen. In den USA gibt es Menschen mit 300 Kilo und mehr, die benötigen Hilfe beim Ankleiden, Waschen und Pflegen, auf der Toilette, im Bad, beim Essen, und oft hilft nur noch ein Badewannenlift und ein Rollator für die Mobilität.


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Elisabeth Putz

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