Wellness Ratgeber

Beauty

Business

Esoterik

Flirten

Lifestyle

Mode

Wellness

Wohnen

Die aktuellen News

Wie funktioniert das Abnehmen?

AbnehmenWie funktioniert das Abnehmen? Es ist eine Kopfsache, denn das Gehirn muss erkennen, dass man schlank sein will. Abspecken ist sozusagen eine körperliche und geistige Disziplin, die nicht von heute auf morgen sichtbar ist. Das schnelle Abspecken macht uns nervös, weil wir Erfolge sehen wollen. Geduld ist angesagt, wenn man dauerhaft, auf gesunde Art und Weise abnehmen will.

Zuerst muss man sein überschüssiges Gewicht loswerden wollen, denn solange man sich in seinem dicken Hautsack wohlfühlt, ist man schlank genug. Wenn der Arzt feststellt, dass man ein ungesundes Gewicht mit sich schleppt, sind viele Leute zwar beunruhigt, aber sie essen trotzdem weiter, weil es ihnen so gut schmeckt. Erst wenn sie sich in ihrer Haut nicht mehr wohlfühlen, specken sie ernsthaft ab.

Abnehmen heisst, die nötige Disziplin aufzubringen, um seinen Körper auf Schlankheit zu trimmen. Es bedeutet Durchhaltevermögen, die Kontrolle über den eigenen Körper und den emotionalen Geist zu bewahren, Gewichtsreduktion, Kalorienreduktion, Verlust an überschüssigen Kilos, Diätpläne einzuhalten und eine Ernährungsumstellung anzustreben. Man ernährt sich minimalistisch, betreibt maximale Bewegung, unterdrückt seinen Heisshunger, der ein wahrer Fluch sein kann, und man achtet mindestens einmal pro Woche auf das Gewicht, welches die Waage anzeigt. Es gibt Leute, die haben ihre Waage aus der Wohnung verbannt, weil sie durchs Wiegen frustriert geworden sind und lieber satt und glücklich sind als schlank und seelisch krank.

Wie nimmt man erfolgreich ab? Der Jojo-Effekt lauert überall, wenn wir fasten, eine Diät nach der anderen ausprobieren und danach wieder schlemmen, weil wir uns etwas gönnen. Wenn Sie dauerhaft schlank bleiben möchten, legen Sie sich ein Trampolin zu, hüpfen Sie täglich nach jeder Mahlzeit drauf, verzichten Sie auf Fertiggerichte und ernähren Sie sich gesund. Man kann auch ganz ohne Diät abspecken, mit heissen Kräuterwickeln, mit Hausarbeit, mit Schwitzen in der Sauna, oder mit kosmetischen Behandlungen wie der Laser- und Soundmethode. Da purzelt das Fett von ganz alleine.

Wie wird man schlank, und wie bleibt man es auf Dauer? Schlank wird man, indem man weniger frisst, also genüsslich diniert und ißt anstatt zu fressen, und indem man Sport treibt. Wer diese zwei Disziplinen beherrscht, darf sogar hin und wieder zum Kuchenstück greifen, denn der muskulöse Körper verbrennt den Kuchen chneller als der undurchtrainierte Body. Und wenn ich in die Versuchung komme, Sachertorte, Orangenschokolade und Champagnerpralinen zu futtern, verzichte ich dafür auf jeden mageren Obstkuchen.

Essen soll Freude machen, nicht dazu dienen, schnell etwas zwischendurch zu futtern oder seinen Kummer mit Fertigprodukten hinunterzuschlucken. Und deshalb sollte man am besten nur unverarbeitete Naturprodukte zu Hause haben, damit man nie in Versuchung kommt, zum fertigen Pudding zu greifen. Besser ist es, man kocht selber, als dass man zum Fastfood greift. Und die fette Torte sollte man sich nur ein bis zweimal pro Monat gönnen.

Diäten können kurzfristig zum Erfolg führen, aber nur eine langfristige Ernährungsumstellung macht uns dauerhaft schlank. Fertiggerichte besitzen einen schlechten Ruf, und doch wollen wir aus reiner Bequemlichkeit alles mundgerecht zubereitet in Tüten kaufen. Genau das macht dick.

Im Grunde ist das Abnehmen eine einfache Sache. Man ißt weniger, reduziert seine täglichen Kalorien, bewegt sich mehr, verzichtet auf Zucker, verspeist nur wenige Kohlenhydrate, dafür mehr Gemüse, und der Körper stellt sich darauf ein. Und trotzdem gelingt das Abspecken nicht jedem, weil nicht jeder Körper auf die allgemein gültigen Diäten optimal reagiert. Manche Menschen können essen wie Maschinen, sie werden aufgrund ihrer guten Genstruktur kaum dick. Andere brauchen das Essen nur anzuschauen, und schon nehmen sie zu.

Wer nicht mit so guten Genen ausgestattet ist, muss mehr tun, um schlank zu bleiben, aber die Umwelt sorgt dafür, dass man schlank sein möchte. Schlanke Leute sind in der Regel vitaler als dicke, und sie leben unter Umständen auch länger. Die Würde des Menschen ist zwar unantastbar, aber selbst im Job, bei der Partnerwahl und im gesellschaftlichen Leben haben es Schlanke leichter als Dicke, und das sagt uns, dass wir alle nur Menschen sind, welche werten und bewerten.

Nicht nur die Lebenschancen und die Wertigkeit, auch die Gesundheit spielt beim Abnehmen eine wesentliche Rolle. Dicke Leute neigen zu chronischen Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Gelenkserkrankungen, Muskelerkrankungen, bis hin zu Nieren- und Leberschäden. Das Gewicht ist ein Teufel, der in unseren Fettzellen sitzt. Übrigens werden Diätkuren, Diäturlaube, Ernährungsberater, ganze Ernährungsprogramme, Fitnesseinheiten, ganze Fitnessprogramme samt Coach von vielen Krankenkassen unterstützt, sodass man nicht alle Kosten selber tragen muss. Für die Krankenkassen sind gesunde Patienten besser als kranke, denn dies spart langfristig hohe Kosten für Medikamente und teure Behandlungen. Nur der Arzt wird langfristig mit chronisch gesunden Leuten krank.

Welcher Sport hilft beim Abnehmen?

Schlank mit FitnessMit Sport kann man schneller abnehmen als mit einer gesunden Ernährung alleine. Man sollte auf tägliche Bewegung achten, einen Schrittzähler mit sich führen, ein regelmässiges Fitnessprogramm absolvieren und viel zu Fuss gehen. Steigen Sie die Treppen auf und ab, anstatt den Lift zu nutzen, fahren Sie mit dem Fahrrad anstatt mit dem Auto, und bleiben Sie nicht zu lange auf dem selben Sessel kleben. Sport löst Glücksgefühle im Körper aus, sodass man nach einiger Zeit ganz freiwillig seinem Fitnesstraining verfällt. Das Fett wird in Muskelmasse umgewandelt, sodass man einen besseren Stoffwechsel und einen höheren Kalorienverbrauch hat. In diesem Fall könnte man auch mehr essen, ohne dick zu werden.

Mit Sport, täglicher Bewegung und einem regelmässigen Fitnessprogramm nimmt man schneller ab als nur mit einer gesunden Ernährung alleine, denn das überschüssige Fett am Körper muss in Muskelmasse umgewandelt werden, wenn wir fit und gesund aussehen möchten.

Stress, zu wenig Schlaf, Wut und Ärger, Frust und Kummer, zu wenig Bewegung, zu viel Sitzen und Liegen, all das macht uns dick wie eine Praline. Warum kann eine Frau nicht automatisch am Bauch schlank und an den Brüsten üppig sein? Warum kann ein Mann nicht von Natur aus einen Adoniskörper besitzen? Die Natur kann grausam sein, und wir kämpfen täglich dagegen an.

Beim Abnehmen kann eine gesunde Portion Bewegung helfen, und wenn wir uns bloss morgens im Bett strecken, wie Katzen den Körper in alle Himmelsrichtungen hin ausdehnen, vielleicht mit dem Partner gemeinsame Stunden erleben, all das kann schlank machen. Körperliche Aktivität aller Art, viel Liebe, Emotionen und Glücksgefühle machen uns schlanker, wenn wir uns bewegen.

Auch ein Schrittzähler, oder ein Selftracking Gerät kann beim Abnehmen helfen, denn damit hat man seinen Körper samt Bewegungsintensität im Überblick. Es gibt Menschen, die überwachen ihren Körper wie ein Bodyguard. Wer jeden Tag mehr als 10 000 Schritte macht, lebt gesünder und tut etwas für seine gute Figur. Oft muss man abends noch laufen gehen, damit man das Tagespensum erreicht, aber dafür steigt man dann glücklich ins Bett und schläft wie ein Stein.

Man sollte sich ein Wunschgewicht im Kopf aneignen und sich imaginär bereits dieses Traumgewicht vor Augen halten, dann arbeitet man auch unbewusst leichter auf seine Traumfigur hin. Wer keine Vorstellung davon hat, wie er aussehen möchte, der tut sich auch schwer, seine Abnehmkur einzuhalten, weil er keine konkreten Ziele anvisiert. Man kann sich beispielsweise ein Foto eines begehrten Models übers Bett hängen, damit man motiviert ist, die selbe schlanke Figur zu bekommen. Man sollte seine Fitnessgeräte im Haus verteilen, besonders in den Räumen, in denen man sich lange aufhält, dann benutzt man sie auch öfters. Wenn die Fitnessgeräte im Keller stehen, muss man sich erst überwinden, in den Keller zum Trainieren zu gehen. Der Hometrainer sollte im Wohnzimmer stehen, damit man daneben fernsehen kann. Der Pezziball kann im Büro liegen, dann setzt man sich drauf. Der Crosstrainer darf im Schlafzimmer stehen, damit man abends und morgens darauf trainiert. Und einige kleine Fitnessgeräte wie ein Theraband oder Gewichte zum Heben können gut verteilt in der Küche und im Flur liegen, dann trainiert man kurz zwischendurch. Auch Haushaltsgeräte kann man zum Trainieren verwenden, sie sind jederzeit griffbereit.

Ausserdem brauchen wir den Sport für die Hautstraffung, denn beim Abnehmen kann die Haut schlaff werden. Besonders beim Fasten gewinnt der Körper ab dem dritten Tag seine Energie aus der Muskelmasse, weil er Fettsäuren in Ketonkörper umwandelt, wodurch Proteine verloren gehen, weil der Stoffwechsel verändert wird. Wer fastet, muss Sport treiben, sonst verliert er zu viel Muskelmasse. Wer seine Diätphase hinter sich hat und seine Ernährungsumstellung beginnt, bemerkt die purzelnden Kilos nicht mehr unbedingt auf der Waage alleine, denn ein sportlich durchtrainierter Körper besitzt Muskelmasse, die schwerer ist als die Fettmasse. Aber dafür passt man wieder bequem in seine Kleidung hinein.

Wer wirklich zu viel wiegt und mehr als 20 Kilo abspecken muss, der könnte Probleme mit seiner Haut bekommen. Irgendwann bildet sich die Haut nicht mehr gut genug zurück, hängt schwer am Körper, bildet an Armen und Beinen, und besonders am Bauch unschöne Hautfalten, richtig hängende Hautsäcke, die hinderlich beim Sport sind und auch die Bewegung einschränken können. Diese überschüssige Haut muss oft wegoperiert werden. Man kann bis zu einem gewissen Grad nachhelfen, indem man die Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden, aber nicht rückfettenden Creme versorgt, sie massiert und während der gesamten Abnehmkur Sport treibt.

Übrigens verleiht uns die nötige Bewegung Glücksgefühle, das Bindegewebe wird stärker, die Haut wird straffer, das Hautbild wird durch die bessere Durchblutung schöner, und wir verbrennen mehr Fett, wenn unser Körper gut durchblutet wird. Natürlich sorgt eine fettarme und zuckerarme Ernährung auch für diese Effekte, aber ohne Bewegung erntet man nur den halben Erfolg.

Mit Massagen nimmt man auch ab, da eine Massage, welche man mit vollem Körpereinsatz geniesst, jeden Muskel bewegt. Wenn Sie abends mit Ihrem Partner vor dem Fernseher sitzen, legen Sie die Tüte Chips bei Seite, schnappen Sie sich ein Massageöl und werden Sie tätig. Ein gut durchmassierter Körper besitzt eine bessere Durchblutung, die Haut wird straffer, und so nebenbei erwähnt, hält die Beziehung länger.

Schlank bleiben mit Sport

Auch die richtige Bewegung hilft beim Abspecken. Sport ist wichtig, damit Muskeln anstatt Fettpölsterchen wachsen. . Wer sich viel bewegt, ist leistungsfähiger, nicht nur schlanker alleine, und er fühlt sich gesünder. Fett hat den Nachteil, dass sich Entzündungen im Körper ausbreiten können, im Fettgewebe selber, in den Gelenken und Muskeln, im Darm und in den Organen. Eine halbe Stunde am Tag sollte man sich bewegen, wobei Ausdauer und Kondition wichtig sind. Manche Leute können sich aus gewichtstechnischen Gründen kaum bewegen, sind unendlich langsam unterwegs, jammern, weil ihnen alles wehtut, aber wenn sie eine Sitzbank und eine Torte sehen, zieht es sie magisch dorthin.

Für die emotional geprägten, müden und unwilligen Abspeckkandidaten ist eine Mentaldiät das Richtige. Man speckt mental ab, wenn man sein Unterbewusstsein auf eine schlanke Figur programmiert, mit welcher man sich nicht wie eine Presswurst in die Klamotten zwängen muss. Durch positive Sätze, die man mehrmals am Tag wiederholt, trainiert man sein Gehirn. Sagen Sie sich immer wieder: Ich bin schlank. Ich esse gerne Obst und Gemüse. Ich liebe den Heimtrainer und laufe täglich dreimal um den Häuserblock. Nach einiger Zeit werden Sie Freude am Abspecken haben.

Im Zuge der gesundheitlichen Vorsorge existieren Abspeckprogramme, die jeder wahrnehmen kann, der seinem Körper etwas Gutes tun möchte. Es gibt Online-Abnehmprogramme, die entweder kostenlos sind oder eine monatliche Gebühr kosten. Man erhält fertige Fitnessprogramme, fertige Essenspläne mit täglichen Speiseplänen, und man kann sich rund ums Thema Gewichtsmanagement informieren. Die Programme im Internet funktionieren nach verschiedenen Ansätzen, entweder man zählt Kalorien, ernährt sich aufgrund von Punkten, oder man baut Fett ab und Muskelmasse auf, indem man sich bewegt. Einige Programme integrieren auch Kombinationen aus verschiedenen Abspeckmethoden. Die kostenpflichtigen Programme sind individueller, gehen auf die jeweilige Person besser ein und bieten mehr Möglichkeiten. Die kostenlosen Programme bieten eine breite Palette an Abspecktipps, sind jedoch allgemeiner gehalten und nicht so detailliert.

Mit welcher Sportart nimmt man ab?

Mit Jogging, Schwimmen, Tanzen und Aerobic nimmt man ab. Bei diesen Sportarten sollte man sich einmal pro Woche mindestens ein bis zwei Stunden Zeit nehmen. Man sollte sich eine Sportart aussuchen, die Spass macht, denn einfach nur irgendeinen Sport zu treiben, macht auf Dauer unglücklich. Dann bricht man seine Abspeckkur schnell wieder ab, weil sich die Seele dagegen wehrt. Wer sich einem Sportverein anschliesst, hält sein Abspeckprogramm eher durch, als wenn er alleine trainiert, da Gruppensport animierend wirkt.

Wer sein Sportprogramm zu Hause durchführt, sollte sich Fitnessübungen aussuchen, die nicht langweilig werden, den Körper herausfordern, ihn aber nicht überfordern. Wer lange gemütlich am Heimtrainer radelt, könnte aus Langeweile einschlafen. Wer seine Muskeln überdehnt, weil er sich etwas in kürzester Zeit beweisen will, kann sich Gelenksentzündungen und Muskelrisse holen. Achten Sie darauf, dass das Fitnessprogramm vielseitig und abwechslungsreich genug ist, dann kommt keine Langeweile auf.

Wer sich mit seiner Sportart intensiv beschäftigt, beginnt sie übermässig zu lieben, wird förmlich süchtig danach und nimmt leichter ab. Legen Sie sich zusätzlich zum Sportprogramm Zeitschriften und Infomaterial rund um Ihre Lieblingssportart zu, dann steigt die Begeisterung.

Mit welchem Wintersport nimmt man ab?

Im Winter kann man mit speziellen Wintersportarten abspecken, die auf Bewegung und Spassfaktor gleichzeitig setzen. Schlittenfahren ist beispielsweise so ein Winterhobby, welches man anstatt dem Schifahren ausüben könnte. Während man beim Schifahren im Sessellift oder in der Gondel sitzt, läuft man beim Schlittenfahren den Hang hinauf und zieht seinen Schlitten hinterher. Wer im Winter eine knackige Figur haben will, sollte Schnee schaufeln, das eigene Hausdach abschaufeln, den Weg zum eigenen Haus freischaufeln und Autodächer freischaufeln. Diesen Minijob kann man auch für andere erledigen und dabei gegebenenfalls Geld verdienen. Der Vorteil an dieser Abnehmmethode ist, dass man trotz Kälte in der freien Natur umherläuft und nicht friert, da man körperlich angestrengt arbeitet. Wer nicht Schnee schaufelt, kann Autos freikratzen, Eiskratzen, denn wenn kein Schnee fällt, ist es doch meistens eiskalt im Winter, sodass die Autoscheiben vereist sind.

Im Winter kann man mit speziellen Winterwanderungen durch Wälder und Wiesen abnehmen, mit Langlaufen und Eislaufen, oder man macht regelmässig einen Winterspaziergang. Durch die Kälte muss der Körper ständig heizen, um seine Körpertemperatur konstant zu halten, und genau das macht uns schlank. Wenn man bereits ein Grad weniger an Raumtemperatur hat, lebt man gesünder, weil der Körper kühlen und damit arbeiten muss. Wer im Winter auf zu viel Obst, Süssigkeiten und Kohlenhydrate verzichtet, ein wenigmageres Fleisch und viel Fisch, nüsse und Gemüse verspeist, nimmt auch ab. Im Winter schreit unser Körper eher nach gesunden Fetten als nach Zucker, und man mag es kaum glauben, aber mit Fett kann man Fett abbauen. Zwar ist Fleisch umstritten, dennoch sind kleine Mengen, nicht mehr als 100g pro Woche durchaus erlaubt.

Mit welchen Fitnessübungen nimmt man ab?

Wenn man die Hüftknochen nur noch erahnen kann und das Gesicht aussieht wie ein Vollmond, wird es höchste Zeit, dagegen anzukämpfen. Fitness kann jeder zu Hause betreiben, wenn er eine gute Bodenmatte besitzt, denn für viele Übungen ist nur der eigene Körper erforderlich. Sie müssen sich nicht anstrengen oder gar verausgaben. Sie beginnen mit leichten Fitnessübungen, damit sich Ihr Körper wieder an die Bewegung gewöhnt. Stellen Sie sich morgens und abends täglich breit hin und machen Sie Dehnübungen. Beugen Sie sich vorne über, zur Seite, dehnen Sie Arme und Beine. Dann laufen Sie langsam auf der Stelle. Zeichnen Sie mit der rechten Hand und dem linken Bein Kreise in die Luft, oder Sie zeichnen Buchstaben in die Luft. Das fördert den Gleichgewichtssinn und das Denkvermögen. Sie müssen die kleinen Fitnessübungen aber bitte täglich machen, und Sonntag ist hier kein Ruhetag.

Wer intensivere Fitnessübungen machen will, besorgt sich am besten ein Fitnessvideo mit gezielten Übungen. Wer sein Fitnessprogramm auswendig kennt, kann sich schnelle Musik mit schnellen Beats zulegen, denn damit funktionieren die Übungen besser. Mit Musik bewegt man sich leichter.

Mit Bewegung bei der Hausarbeit nimmt man ab

Der tägliche Haushalt ist wie ein Abspeckprogramm, wenn man sich zusätzlich gesund ernährt und nicht zu viel Zeit vor dem Fernseher verbringt. Betten machen, Bettwäsche überziehen, Slow-Food kochen, staubsaugen, bügeln im Stehen, Wäsche waschen, aufhängen und sortieren, putzen, den Rasen mähen, Ordnung schaffen, Kleiderschrank ausmisten, Müll entsorgen, zu Fuss zum Einkaufen gehen, all diese Tätigkeiten schaffen es, das Gewicht zu reduzieren, wenn man dabei kleine Sporteinheiten einbaut oder aus der Hausarbeit ein Fitnessprogramm macht. Wer eine extra Haushaltshilfe hat, der muss leider ins Fitnesscenter gehen, aber der hat auch genug Zeit dafür, weil ihm die lästige Hausarbeit abgenommen wird. Die geldsparende Variante ist jedoch das Selbermachen.

Spazierengehen hilft beim Abnehmen

Haben Sie das Spazierengehen auch schon für sich entdeckt? Verliebte tun dies gerne und ausgiebigst. Beim ausgedehnten Spaziergang bekommen Sie genügend Sauerstoff, und das fördert wieder die Durchblutung und die Verdauung samt Fettverbrennung. Wer nicht gerne alleine spaziert, legt sich einen Hund zu, dann muss er das Haus verlassen, denn der Hund will Gassi gehen. Wem es langweilig beim Spaziergang ist, der hört Musik. Man kann jedoch auch der Natur seine Aufmerksamkeit schenken, den Vögeln zuhören, Wasser plätschern hören, das Laub unter den Füssen hören. Bitte, das klingt wie Musik in den Ohren. Es beruhigt unsere Seele und macht uns glücklich. In den USA kann man sich einen Spaziergänger mieten. Das ist praktisch, wenn man keine Naturfreunde hat.

Wer viel zu Fuss geht, nimmt leichter ab

Eine weitere Abspeckkur im Alltag ist das zu Fuss gehen. Sie nehmen immer den Lift und parken mit Ihrem Auto in jedem Hauseingang, wenn dies möglich ist? Dann sind Sie ein Kandidat für das harte Abnehmprogramm. Gehen Sie eine Woche lang überall hin zu Fuss, wo es nur irgendwie möglich ist. Nehmen Sie in jeder Situation die Treppe und vermeiden Sie bewusst den Lift. Sie werden staunen, was Sie beim Treppensteigen alles beobachten können, was Sie im geschlossenen Lift täglich versäumen. Die Stufen der Stiegen verleihen Ihnen eine Leichtigkeit in den Beinen. Auch bekommen Sie viel mehr Tratsch aus der Gerüchteküche mit, wenn Sie sich im offenen Stiegenhaus bewegen. Für die besonders Neugierigen ist dies die reinste Entspannung im Alltag, denn kein Gerücht der Welt geht mehr verloren, wenn man es nicht im Auto oder im Lift verpasst.

Abspecken mit Katzen Fitness

Mit der Katzengymnastik regt man am Morgen seinen Kreislauf an, ohne dass man sich anstrengen muss. Strecken und recken, rekeln sie sich morgens wie eine Katze im Bett. Arme und Beine werden durchblutet, die Muskulatur wird angenehm angeregt, Verspannungen werden gelöst und der Körper wacht in Ruhe auf. Fünf Minuten dauert diese leichte Bewegungsmethode, und sie verschafft uns ein Wohlgefühl, welches wir in den Tag mitnehmen. Anschliessend duschen Sie sich kalt, heiss, kalt, genau in dieser Reihenfolge. Hier wird der Kreislauf richtig in Schwung gebracht, die Körpertemperatur wird optimal eingestellt und die Fettverbrennung beginnt.

Sportliche Minijobs zum Abspecken

Wer im Sommer als Strandmasseur, Eincremer vom Dienst und Animateur unterwegs ist, kann sogar im Urlaub abnehmen. Wer im Winter als Schneeschaufler und Eiskratzer unterwegs ist, nimmt sogar bei Eiseskälte ab, wenn sich andere einhüllen und zur Eissäule erstarren. Mit diesen Minijobs kann man sogar unter Umständen Geld verdienen. Mit einer speziellen Handy-App, die auch zum Geldverdienen einlädt, speckt man gemütlich ab, indem man den kleinen Minijobs, die diese App präsentiert, hinterherjagt. Diese Methode ist speziell für Arbeitssuchende geeignet, da sie im Alltag genügend Zeit dafür aufbringen können. Verschiedene Anbieter stellen kleine Jobs zur Auswahl, der Arbeitnehmer bestätigt diese Jobs, macht sich auf den Weg und ist ständig in Bewegung. Diese App kann helfen, vom Sofa aufzukommen und seine müden Beine zu bewegen.

Hausarbeit macht fit und schlank

Im Alltag hat man oft keine Zeit für körperzerrende Diäten, die einen auslaugen und den letzten Nerv rauben. Man hat oftmals nicht einmal Zeit für Sport, obwohl man jeden Tag daran denkt und gedanklich sein Fitnessprogramm durchzieht, während man auf der Couch einschläft. Der Alltag ist mit Job, Familie, eventuellen Problemen und Stress durchzogen, sodass man die wenige Freizeit, die einem bleibt, mit angenehmeren Dingen ausfüllt als Kalorien zu zählen und den Fitnesstracker zu überprüfen.

Man nimmt beispielsweise ab, wenn man den Haushalt selber macht, anstatt sich eine Haushälterin zu leisten. Wer abends selber kocht, kann mit veganer Ernährung, die zwischendurch von vegetarischer Kost begleitet wird, abspecken, da man beim Kochen darauf achtet, dass nicht zu viel Fett ins Essen kommt. Wer morgens durchs Haus läuft, alle Fenster öffnet und wieder schliesst, die Betten macht, den Boden kurz aufsaugt und am Balkon leichte Dehnungsübungen macht, bevor er sich duscht, speckt automatisch ab, weil der Kreislauf in Schwung kommt, der Körper Sauerstoff abbekommt und man in Bewegung ist.

Wenn man seine Küche aufräumt, sie sauber macht und darauf achtet, dass kein unnötiger Müll anfällt, speckt man automatisch ab, weil nichts mehr ans Essen erinnert. Studien zeigen, dass Menschen mit einer sauberen, übersichtlichen Küche schneller abspecken, als jene, die in einer überfüllten, unordentlichen, nicht ganz reinlichen Küche leben. Die Arbeitsflächen und der Kühlschrank, gefolgt vom Herd und dem Backofen sind das wichtigste, was gereinigt werden muss, damit keine Küchendüfte in der Nase liegen und ans Essen erinnern. Ich habe diese Methode ausprobiert, nahm zu diesem Zweck einen Zitronenreiniger, desinfizierte den Backofen und den Herd mit einem Apfelreiniger, und schon schoss mir der fruchtige Geruch in die Nase, woraufhin ich mir einen Smoothie gönnte. Nur der neutrale Reiniger hat mir geholfen. Übrigens entfernte ich alle Dickmacher aus dem Kühlschrank, damit die Verlockung nicht so gross war, Pudding und Pizza zu essen.

Abnehmen mit einem Bauchweggürtel

Wie nimmt man gezielt am Bauch ab? Mit einem Bauchweggürtel kann man ohne weitere Anstrengung abspecken, allerdings sind nicht alle Gürtel dafür geeignet. Einige Bauchweggürtel reduzieren nur wenig bis kaum Fett, und andere sind nur ein optischer Fetttrimmer, während man sie trägt. Der EMS-Gürtel ist eine gute Wahl, denn er stimuliert den Körper mittels elektrischen Impulsen und sorgt so für die Fettverbrennung. Es gibt Gürtel, die man nachts im Schlaf trägt, welche jedoch das Schlafgefühl merklich beeinträchtigen, da man sich eingeengt fühlt. Und der Gürtel, welcher mittels Elektromuskelstimulation arbeitet, ist nicht für Herzpatienten geeignet, da er den Herzmuskel belasten könnte und die Herzschläge durcheinander bringt.

Welche Ernährung hilft beim Abnehmen?

Schlank mit Obst und GemüseMit der richtigen Ernährung nimmt man gesund ab. Man muss Zucker, Fett und Kohlenhydrate reduzieren, auch wenn Schokolade, Kuchen und der Schweinebraten locken. Man muss viel Obst und Gemüse, Fisch und mageres Fleisch zu sich nehmen und auf Dickmacher verzichten. Schwedenbomben, Sahnepudding, Götterspeise, Schokomuffins, all das sind Dinge, die uns dick machen. Da hilft dann auch kein Glas Wasser, welches den Brei verdünnt. Allerdings hilft Kaffee beim Abspecken, da er verdauungsfördernde Enzyme enthält. Und auch Grüntee macht schlank, weil er Bitterstoffe enthält, welche die Verdauung anregen und den Blutdruck normalisieren.

Mit welcher Ernährung nimmt man ab? Zuerst muss man sich darüber im Klaren sein, dass man abnehmen will. Abspecken findet mental im Kopf statt, denn nur so schaut man sich bewusst an, was man den ganzen Tag über verspeist, und wieviel Bewegung man tatsächlich macht.

Zwei Drittel der Amerikaner und mehr als ein Drittel der Deutschen sind übergewichtig. Wir essen zu viel, die falschen Speisen, und wir essen zu grosse Portionen. Wir belohnen uns mit Zucker und Fett, bauen damit Stress ab, vertilgen Frust und Ärger mit deftigem Essen, und wir gönnen uns einen saftigen Kuchen zum Nachtisch. Wir essen unbewusst neben der Arbeit, im Stehen und im Vorübergehen, schnell und hastig, weil wir Zeit sparen wollen. Fertiggerichte sind wie ein Glückstreffer für unser Belohnungssystem im Kopf, denn sie unterstützen unsere Bequemlichkeit. So werden wir immer dicker, ohne es im Alltag zu bemerken.

Wer diesem Trott entkommen will, muss für mindestens acht Wochen auf Zucker aller Art verzichten, ausser auf den Zucker in Obst und Gemüse. Obst mit zu viel Fruchtzucker muss man meiden. Da bleiben dann nur noch die Zitrusfrüchte wie Mandarinen, Zitronen und Orangen übrig, gefolgt vom Apfel und Granatapfel. Schokolade, Kuchen, Torten, Fastfood und Fertiggerichte sind tabu. Dafür ernährt man sich von Fisch, Meeresfrüchten, magerem Putenfleisch, Reis und Kartoffel, Tofu und Soja, Nüssen und Beeren, viel Gemüse und Milchprodukten, ein wenig Vollkornbrot, und man verzichtet auf die kleinen Snacks zwischendurch. Die Speisen bereitet man in Olivenöl zu, denn dieses Öl besitzt gesunde Fettsäuren und sorgt für ein Sättigungsgefühl. Man brät nicht, man gart die Speisen. Man schlingt sein Essen nicht hinunter, man geniesst es langsam.

Zum vollständigen Veganer muss man nicht mutieren, denn jeder Mensch verträgt die rein pflanzliche Nahrung nicht immer einwandfrei. Viele angehende Veganer haben Heisshunger und halten ihre Ernährungsumstellung nicht durch. Man muss sich für eine Ernährung entscheiden, mit der man genussvoll leben kann, von der man satt wird, und welche dem Darm gut tut. Jeder Mensch besitzt eine andere Zusammenstellung der drei grossen Gruppen von Darmbakterien, und so ist nicht jeder Mensch glücklich mit rein veganer Nahrung. Aber Fakt ist, Fett und Zucker machen uns dick.

Wie bleibt man dauerhaft schlank? Eine Ernährungsumstellung ist besser als jede Diät. Man kann umsteigen, auf mageres Fleisch, auf Kräuter anstatt Salz, auf Käse anstatt Butter, auf Gemüse anstatt zu viel Obst, auf Vollkornbrot und Vollkornkekse anstatt Weizenprodukte aus minderwertigem Mehl, auf Naturjoghurt und auf Gemüsesäfte anstatt Softdrinks. Immer mehr Menschen steigen auf eine vegetarische oder rein vegane Ernährung um und achten auf natürliche, unverarbeitete Lebensmittel. Hierbei achtet man automatisch besser auf seinen Körper, weil man sich mitder täglichen Nahrung beschäftigt.

Ein Minimum an Sport sollte man betreiben, auch wenn man sich noch so schlank ernährt, denn der Stoffwechsel muss angeregt werden, und dies geschieht nicht alleine durch den Verzehr von Detox- und Entschlackungsprodukten.

Für immer schlank mit gesundem Essen

Dauerhaft schlank, ohne den lästigen Jojo-Effekt bleibt man, indem man nicht alle Diäten durchprobiert, sondern sich konstant gesund ernährt. Manche Menschen nehmen nach jeder Diät mehr zu als sie abgenommen haben, weil ihr innerer Schweinehund wieder frisst und ruht. . Wer dauerhaft auf zu viele Kohlenhydrate verzichtet, beispielsweise mit der Atkins-Diät, hält seinen Blutzuckerspiegel konstant. Wer gesunde, pflanzliche Fette zu sich nimmt, kann damit sogar Fett verbrennen.

Beim Abnehmen sollte man ein paar grundlegende Dinge beachten: Die Lebensmittel müssen natürlich, unverarbeitet und möglichst Bio sein, damit man sich nicht mit zu viel Fett und zu viel Zucker umgibt. Nüsse, Naturjoghurt, Obst und Gemüse, Fisch, Kartoffel und Naturreis, das sollte in den Speiseplan integriert werden. Süssigkeiten sind nur einmal pro Woche erlaubt, und dann nur 50g.

Der Körper bekommt weniger Kalorien, stellt seinen Stoffwechsel um, und nach einigen Tagen verschwindet das Heisshunger Gefühl, wenn man auf Zucker und Süssigkeiten verzichtet, keine Backwaren und keine kurzkettigen Kohlenhydrate wie beispielsweise Weissmehl zu sich nimmt.

Pures Wasser ist ein ideales Abspeckmittel, denn damit entschlackt, entgiftet und reinigt man seinen Darm. Zu Beginn jeder Abspeckkur könnten Sie zu einem Aloevera-Ursaft greifen, viel Mineralwasser trinken und eine kleine Fastenkur machen. Zu viel Wasser sollten Sie aber nicht trinken, denn mehr als 3 Liter am Tag können dem Körper schaden und den Elektrolyte-Haushalt durcheinanderbringen. Es ist schon einmmal jemand gestorben, der Unmengen an Wasser in sich hineinschüttete.

Mit einer Diät alleine ist es oft nicht getan, aber sie kann ein guter Anfang sein. Es existieren Dickmacher, die wir im Alltag versteckt konsumieren, und es gibt schlanke Lebensmittel, die uns Energie und Gesundheit bescheren.

Nimmt man mit mehreren Mahlzeiten am Tag ab?

Machen mehrere kleine Mahlzeiten am Tag schlanker? Es kann sein, dass zu viele Mahlzeiten für kleine Leute ungünstig sind, da man dadurch leicht seinen täglichen Kalorienbedarf übersteigt, wenn man sich nicht genug bewegt. Für grosse Leute sind mehrere Mahlzeiten, die klein ausfallen optimal, da sich das Essen im grossen Körper besser verteilt.

Strecken Sie die Hand aus und schauen Sie, wieviel da hineinpasst. Fünf kleine Mahlzeiten am Tag soll man essen, die aber gerade in die Hand passen. So isst man kleine Portionen, die den Magen gerade einmal satt machen. Jetzt kommt es darauf an, was man isst. Zweimal sollte Obst dabei sein, und dreimal Gemüse.

Wenn man sich die Hand so ansieht, haben Schokolade und Kekse da drin keinen Platz mehr, denn die Hand wird schon vom Apfel ausgefüllt. Fisch oder mageres Fleisch mit Gemüse zu Mittag, am Abend nur eine Kleinigkeit, und zum Frühstück alles, was natürlich an Lebensmitteln ist, das sollte man essen. Jetzt haben die Fertiggerichte, die fetten Sossen, die zusammen gewürfelten Speisen aus der Tube oder der Dose keinen Platz in der Hand.

Kann man mit veganer Ernährung abnehmen?

Vegane Kost ist nicht nur ein bewusst umweltfreundlicher Lifestyle, man kann damit auch abnehmen. Mit rein pflanzlicher Nahrung muss man zwar langfristig das Vitamin B12 durch Nahrungsergänzung zuführen, denn es kommt in Pflanzen nur unzureichend vor, aber ansonsten fehlt nichts am Esstisch. Allerdings muss man bei veganer Ernährung darauf achten, dass man nicht zu viel Obst, zu viele zuckerhaltige Früchte, zu viele Kohlenhydrate durch Brot, Nudel und Reis, Teigwaren und Kartoffel zu sich nimmt, sonst nimmt man zu. Den Heisshunger stillt man mit pflanzlichen Fetten und Nüssen.

Wie nimmt man beim Frühstück ab?

Bereits am Morgen können Sie Ihren Körper dahin trainieren, wo er hin soll, in die schlanke Linie. Essen Sie zum Frühstück eine Woche lang nur Obst und Gemüse. Damit der Magen auch schön satt wird, integrieren Sie ruhig eine Banane in Ihr Frühstück. Äpfel, Avocado, Birnen, Pflaumen, Nektarinen, Marillen, Ananas, das alles sorgt für genügend Power am Morgen, denn der Fruchtzucker im Obst sorgt dafür, dass schnelle Energiereserven im Körper frei werden. Frühstücken Sie aber nur süss, wenn es Ihr Blutzuckerspiegel zulässt, denn nicht für jeden Menschen ist diese Energienahrung geeignet. Wer unter einem Reizdarm leidet, sollte eher auf Gemüse umsteigen. Und für den Diabetiker ist diese Ernährung das reinste Gift.

Gurken, Radieschen, Paprika in allen Farben, Karotten, Zwiebelscheiben, Tomaten und Salat sind die Gemüsesorten, die das Obst mit vielen wertvollen Vitaminen aufpeppen. Variieren Sie Ihr Frühstück nach Belieben. Bis zu Mittag brauchen Sie dann nichts, ausser dem Obst und Gemüse. Übrigens sollte sich mehr Gemüse als Obst am Frühstückstisch befinden. Mit diesem Powerfrühstück können Sie gleich Ihren Säure und Basen Haushalt reparieren, denn unser Körper ist oft übersäuert und ruft laut nach basischen Lebensmitteln. Achtung, Obst mit viel Fruchtsäure wirkt nicht unbedingt so basisch, dass man es bedenkenlos in sich hineinstopfen kann.

Dinner-Cancelling - Abends nichts mehr essen

Beim Dinner Cancelling können Sie bis etwa 17:00 Uhr essen und danach fasten Sie. Nicht jeder schafft es, aufs Abendessen zu verzichten. Es ist allerdings eine erprobte Methode, um seine Diät abzurunden. Wenn Sie der geeignete Diättyp dafür sind, können Sie mit dem Dinner Cancelling ziemlich viel in kurzer Zeit abspecken. Wenn Sie allerdings abends lange wach bleiben und auch noch arbeiten, dann fletschen Sie bei dieser Methode die hungrigen Zähne.

Der Körper braucht in regelmässigen Abständen etwas zu essen, sonst fällt der Blutzuckerspiegel ab und der Heisshunger nagt an uns. Manche Leute schaffen es jedoch, mehr als 12 Stunden ohne feste Nahrung auszukommen und trotzdem kein Hungergefühl zu verspüren. Ihr Körper gewöhnt sich mit der Zeit an die festen Essenszeiten, stellt sich darauf ein und bekommt pünktlich Hunger, wenn das Essen ruft.

Trinken sollte man beim Dinner-Cancelling aber trotzdem, vorwiegend Wasser, ungezuckerten Tee, Wasserschorle, vielleicht eine Tasse Kaffee, aber nur mit wenig Zucker und kaum Milch. Der Kaffee ist jedoch nicht unbedingt zu empfehlen, da das Koffein hungrig machen könnte und den Körperkreislauf aufwirbelt, was abends kontraproduktiv ist.

iebhaber des Dinner-Cancellings teilen ihren Tag von morgens bis früh abends so ein, dass sie etwa zwei bis drei volle Mahlzeiten zu sich nehmen und dann die lange Pause vor sich haben. Es kommt aber auch hier darauf an, was man ißt. Wer Fastfood vom Dönerladen konsumiert, Würstchen vom Grill, Pommes-Frites und üppige Burger mit süsser Sosse, der wird selbst beim Dinner-Cancelling zunehmen, da kann er noch so tief schlafen und sich vorstellen, seine Diät beginnt nachts im Schlaf. Wer jedoch viel Gemüse, ein wenig frisches, unverarbeitetes Obst, Vollkorngetreide, mageres Fleisch und mageren Fisch, viele bunte Salate, wenig Fett und wenig Zucker zu sich nimmt, kann mit dem Dinner-Cancelling mehr abnehmen, als wenn er diese Mahlzeiten über den Tag verteilt bis spät abends zu sich nimmt.

Selber Kochen macht schlank

Derzeit boomt der hauseigene Kochkult. Man kocht selber, bleibt gesund und schlank, wenn man gut kocht, aber man kann auch wie ein frisches Brötchen in die Breite gehen, wenn man Fastfood diniert. Mittlerweile boomen nämlich auch die Fertiggerichte im Supermarkt. Sie sind schnell zubereitet, es kann sie auch der schlechteste Koch geniessen, sie schmecken lecker, rufen nach kurzer Zeit wieder einen enormen Heisshunger hervor und sie machen dick. Hier hilft nur eines, man muss wieder im Restaurant essen, denn dort bestellt man im Idealfall ein gesundes Mittagessen.

Dinner-Cancelling

Beim Dinner-Cancelling kann man wirklich in kurzer Zeit viel abnehmen, vorausgesetzt man ernährt sich gesund, verzichtet auf Alkohol, Fett und zu viel Zucker, Genussmittel und Schokolade. Man diniert am Abend und dann erst wieder am nächsten Tag zu Mittag. Oder man frühstückt, nimmt ein kleines Mittagessen zu sich, diniert vor 17:00 Uhr, und danach muss der Körper ruhen oder Sport treiben. Einige Menschen lieben diese Methode, aber für den Diabetiker ist sie ungeeignet, da er seine regelmässigen Mahlzeiten braucht, um seinen Blutzuckerspiegel konstant zu halten.

Abnehmen mit Trennkost

Saure Zitronen machen schlankMit der Trennkost nimmt man nur ab, wenn man sie gezielt anwendet. Diese Diätform ist einfach, jedoch sollte man darauf achten, dass man sein Essen wirklich trennt. Kartoffeln und Reis zusammen zu essen, ist tabu. Man speist jeweils von einem einzigen Lebensmittel einen Teller. Bei der nächsten Mahlzeit verspeist man ein anderes Lebensmittel. Oder man ißt jeweils drei verschiedene Lebensmittel in gewissen Abständen hintereinander, beispielsweise Fisch, dann Gemüse, und dann Reis. Es sollten auch hier nur wenige Kohlenhydrate gegessen werden, sonst ist der Körper mit der Kalorienzufuhr überlastet. Die Trennkost hat den Vorteil, dass der Körper die einzelnen Lebensmittel getrennt voneinander verdaut, aber der Nachteil liegt im Geschmack, denn einzelne Lebensmittel ohne Soßen und Kombinationen schmecken oft langweilig.

Wer die Trennkost länger durchführt, könnte einen Reizdarm, einen empfindlichen Magen oder Verstopfung und Durchfall bekommen. Die Trennkost ist nur für die Anfangsphase geeignet, denn wir benötigen die Vitaminkombination, die gesamte Palette an Mineralstoffen und Spurenelementen, wenn wir eine einzelne Mahlzeit verdauen. Nicht immer ist die Trennkost dafür geeignet, um Vitamine und Mineralstoffe komplett zu verzehren. Wenn man beispielsweise nur eine Portion Reis ißt, wird man dick. Wenn man Reis mit viel Gemüse ißt, ist der Körper gesättigt, hat sämtliche Nährstoffe in sich, kann diese verwerten und bleibt schlank, weil er einen gesunden Stoffwechsel besitzt. Wer nur einen Teller Kartoffelbrei ißt, könnte unter Verstopfung leiden, weil die Kartoffel einseitig verdaut wird. Es bilden sich vermehrt Bakteriengruppen, welche einen einseitigen, lahmen Stoffwechsel hervorrufen. So bekommt man die unangenehmen Langzeitfolgen zu spüren.

Am gesündesten ist die vollwertige Mischkost. Am ungesündesten ist die einseitige Trennkost, die aus einzelnen Lebensmitteln pro Mahlzeit besteht. Dennoch gibt es Menschen, die vertragen diese Trennkost gut, nehmen damit dauerhaft ab und behalten diesen Ernährungsstil bei.

Gesünder als die einzelnen Lebensmittel pro Mahlzeit ist es, wenn man drei Lebensmittel, die nährstofftechnisch aufeinander abgestimmt sind, in einer Mahlzeit verspeist. Man kann hier beispielsweise einen Salatteller mit gemischtem Salat, Lachsstreifen und klein geschnittenen Kartoffelecken essen. Oder man diniert einen Reisteller mit Wildreis, vier verschiedenen Gemüsesorten, Karotte, Tomate, Zucchini, Paprika, und dazu einige Garnelen. Der Körper benötigt nämlich im Idealfall zu jeder Mahlzeit etwas Eiweiss, und dies bekommt man entweder aus Sojaprodukten und Pflanzenfetten, oder aus Fisch und Meeresfrüchten, notfalls auch durch Fleisch, wobei man hier bevorzugt weisses, mageres Fleisch wie Pute essen sollte.

Friss die Hälfte - Abnehmen mit kleinen Portionen

Haferflocken machen schlankEine gute Form zum Abnehmen ist die FDH-Diät, das sind kleine Teller mit kleinen Portionen. Sogar die Restaurants sind auf diesen gesunden Trend aufgesprungen. Friss die Hälfte ist eine Abnehmkur, bei der man nicht zügellos den gesamten grossen Teller leert, sondern nur die übersichtlichen Portionen am kleineren Teller zu sich nimmt. Durch die Nahrungsreduktion muss der Darm nicht so viel Essen verdauen, der Kreislauf wird angeregt, der Körper wird entlastet, und man fühlt sich nicht übersättigt. Anfangs sind kleine Portionen ungewohnt für den Vielfresser, aber wenn die Mahlzeit gut auf dem Teller verteilt wird, merkt man es kaum.

Wer nur noch halbe Portionen zu sich nimmt, kann abnehmen, er kann jedoch auch die Hälfte von seinem Vorgängergewicht zunehmen, wenn er die falschen Lebensmittel zu sich nimmt. Ein fetter Burger macht dick, ein halber Burger auch. Manche Menschen verhungern regelrecht bei einem übersichtlich halbvollen Teller, und so ist diese Diät nur für Leute geeignet, denen kleine Portionen nichts ausmachen. Man sollte vor jeder Mahlzeit viel Wasser trinken, damit man bereits satt ist, wenn der halbe Teller vor der Nase steht, dann hält man die FDH Diät länger durch.

Friss die Hälfte bedeutet, das man wirklich nur noch exakt die Hälfte zu sich nimmt, und genau die Hälfte von dem Essen, das man vorher täglich in sich hinein gestopft hat. Natürlich kann dies auch die Hälfte von Fett, Zucker, Fastfood, Fertiggerichten und ungesunder Nahrung sein, aber mit dieser Methode nehmen Menschen ab und finden oft nach und nach zu einer gesunden Ernährung zurück, weil sie sich mit ihrem Körper und ihrer Gesundheit endlich beschäftigen.

Mit der FDH-Diät kann man abnehmen, vorausgesetzt man verhungert dabei nicht, und man hält die Diät durch. Jeder Mensch nimmt damit unterschiedlich viel ab, denn man weiss ja nicht, wieviel der einzelne vorher gegessen hat. Und die Diät verlangt Verzicht, Disziplin, Ausdauer und Willenskraft.

Stellen Sie sich vor, vor Ihnen liegt ein Burger, und Sie müssen ihn halbieren. Sie halbieren die Tafel Schokolade, nehmen nur die Hälfte Chips aus der Tüte, und Sie legen die andere Hälfte zurück. Viele Menschen bekommen Heisshunger, wenn sie wissen, dass noch eine Hälfte Essen auf sie wartet.

Friss die Hälfte, auch FDH-Diät genannt, bezeichnet eine Diätform, bei der man nur noch die Hälfte dessen verspeist, was man vorher gegessen hat. Man reduziert seine tägliche Nahrungszufuhr auf einen bestimmten Prozentanteil, meistens genau auf 50%, auf genau die Hälfte. Die Portionen werden kleiner, man stopft nicht mehr so viel Essen in sich hinein. Die Diät ist einfach. Man braucht nicht darauf zu achten, was man ißt, wenn man nur die reine Kalorienrestriktion wählt. Und man braucht sich nicht auf eine vollkommen neue Kost einzustellen.

Friss die Hälfte ist in gewisser Weise gesund, da man weniger ißt. Und ungesund ist die Diät, weil man seine Ernährung bei der reinen Kalorienreduktion nicht ändert. Man weiss nicht, wieviel ein Mensch zuvor gegessen hat, und so könnte man immer noch zu viele Kalorien trotz Kalorienreduzierung zu sich nehmen. Man weiss auch nicht, was jemand zuvor gegessen hat, und so könnten die neuen Essgewohnheiten immer noch fettreich, zuckerreich und kalorienreich sein. Gesund wäre diese Diät erst, wenn man die ungesunden Bestandteile der Nahrung durch gesunde ersetzen würde. Allerdings hat die FDH-Diät auch den Vorteil, dass man die Hälfte weniger von allem ißt, und so auch weniger vom ungesunden Essen verspeist.

Die Kalorienrestriktion bedeutet, dass man die Kalorien, die man täglich zu sich nimmt, reduziert, maximal um 50%. Man verringert damit auch die Energiezufuhr, die Proteine, den Zuckeranteil, das Fett, aber auch Vitamine und Mineralstoffe. Der Körper hat nicht so viel Energie wie vorher zur Verfügung, geht an seine Fettreserven heran, und dadurch nimmt man ab.

Wer ständig hungrig ist, ein Heisshunger-Gefühl entwickelt, entkräftigt ist und sich schwach fühlt, wenn er seine Kalorien reduziert, der sollte auf eine andere, gesündere Ernährungsweise umsteigen. Nicht allen Menschen hilft die reine Kalorienrestriktion. Wer anstatt einem fetten Burger nur einen halben Burger verzehrt, wird nicht unbedingt gesund abnehmen, aber immerhin stopft der dann nur die Hälfte in sich hinein.

Die Auswirkungen der Kalorienrestriktion sind zwar bei vielen Tieren als positiv bewiesen, aber dies hängt vom Genom, von den Genen ab. Beim Menschen gilt zwar das Intermittierende Fasten und das Dinner-Cancelling als gesund, sodass man sogar davon ausgeht, dass hierbei die Zellen besser repariert werden, aber bewiesen ist es nicht gänzlich, dass man mit weniger Essen älterwird und gesünder lebt. Nur das Übergewicht ist ungesund und kann das Leben verkürzen, das ist bewiesen. Und bei Adipositas hilft die Kalorienrestriktion überaus gut.

Wer mit der Friss die Hälfte Methode abnehmen will, der braucht nicht unbedingt darauf zu achten, was er gerade ißt. Er kann schlemmen, wenn auch nur die Hälfte von dem, was er immer zuvor gegessen hat. Man nimmt anfangs ein wenig ab, und manchen Leuten reicht dies bereits, um in eine Konfektionsgrösse hineinzupassen, die vorher nicht gepasst hat, denn man will sich ja auch schick kleiden, und von der Konfektionsgrösse sollte dann bitteschön auch nur noch die Hälfte vorhanden sein.

Der Nachteil ist die ungesunde Ernährung, die man zuvor permanent verspeist hat. Zwar reduziert man diese auf 50%, aber sie kann uns trotzdem noch krank machen. Zu viel Fett und zu viel Zucker lassen den Cholesterinspiegel und den Blutzuckerspiegel ansteigen, und genau dies hindert den Körper daran, gezielt abzunehmen. Deshalb werden die Abnehm-Effekte auch gering ausfallen, sodass nicht jeder Freude an diesem Abnehmprogramm hat.

Bei der gesunden, erweiterten FDH Diät kommt es sowohl auf die Grösse der Portionen an, als auch auf die Ernährung selber. Wenig Fett, kaum Zucker, dafür viele Vitamine und Ballaststoffe. Es gibt eine Unzahl an gesunden Gerichten, die nicht überfettet sind. Bei der erweiterten FDH Methode isst man automatisch von den nahrhaften Lebensmitteln mehr, beispielsweise vom Salat, und von den ungesunden Lebensmitteln weniger. Insgesamt isst man ohnehin mit kleineren Portionen weniger. Sossen sind tabu und werden durch fettarme Dressings ersetzt, welche mit Kräutern versehen sind.

Friss die Hälfte ist für jene Leute geeignet, die sich im Grunde gesund ernähren, aber zu viele Kalorien zu sich nehmen, oder einfach mehr Kalorien als nötig zu sich nehmen. Auch für die Leute, die nur ein wenig abnehmen möchten, um ins neue Kleid zu passen, ist diese Diätform geeignet. Nicht für jeden ist diese Diät geeignet. Wer ständig zwischendurch nascht, sich mehrmals am Tag kleine Snacks gönnt, wird mit der FDH Methode kaum abspecken, da er dann nur seine Hauptmahlzeiten reduziert und weiterhin die versteckten Dickmacher in sich hineinstopft. Viele Menschen bemerken nämlich nicht, dass sie am Computer sitzen und essen.

Die FDH Diät ist für jene Menschen geeignet, die von Haus aus grosse Portionen verschlingen, sich bei den Hauptmahlzeiten einen Extrateller gönnen, das Essen schnell hinunterschlingen und kein richtiges Sättigungsgefühl bemerken. Hier sollte man bewusst zu kleinen Portionen greifen, extrem langsam essen und nach jedem Bissen einen Schluck Wasser trinken.

Wer die FDH Diät in seinen unbewussten Snack-Alltag integriert, muss diszipliniert auf sämtliche Zwischenmahlzeiten verzichten und darf sich keine versteckten Dickmacher in den Pausen gönnen. Hier hilft Gemüse oder ein kleines Stück Obst, wobei man es mit Obst nicht übertreiben sollte, da hier viel Fruchtzucker enthalten ist.

Wer selber kocht, sollte sein Essen abwiegen und nicht mehr als 100g von Fleisch, Fisch, Nudeln, Kartoffel, Reis und Teigwaren verwenden. Gemüse kann man durchaus mehr verwenden, da es nicht dick macht, uns jedoch mit Nährstoffen versorgt, sodass wir nachher kein Hungergefühl verspüren, wenn wir es mit den Hauptspeisen kombinieren.

Kleine Portionen und kleine Teller machen schlank

Wer nur grosse Teller zu Hause hat, sollte sich kleinere kaufen oder auf Dessertteller umsteigen und diese gut ausfüllen. Das optische Auge isst mit und verhungert bei zu grossen Tellern. Man kann auch kleine asiatische Schälchen anstatt Teller verwenden und mit Stäbchen essen. Gut geeignet sind Kinderteller.

Kleine Packungen machen schlank. Wer einen Singlehaushalt führt, sollte sich keine grossen Familienpackungen kaufen, nur weil die Lebensmittel in der grossen Packung billiger sind. Singles werden die grossen Familienportionen niemals lange horten und essen deshalb oft die gesamte Packung leer. Gehen Sie lieber zum kleinen Gemüsehändler und kaufen Sie dort ein. Man sollte nicht so viele Lebensmittel auf Vorrat kaufen, denn die Hamsterkäufe werden in der Regel schneller aufgebraucht. Natürlich rät das Bundesministerium in unserer unsicheren Zeit dazu, einen Lebensmittelvorrat zu besitzen, aber diesen kann man ja unabhängig von den Alltagslebensmitteln aufbewahren und von Zeit zu Zeit austauschen.

Kaufen und kochen Sie lieber zu wenig als zu viel, wenn Sie übergewichtig sind. Kochen Sie mit natürlichen Lebensmitteln, verzichten Sie auf Fertiggerichte und meiden Sie die Mikrowelle, das üppige Bratfett und den Griller. Dünsten und Garen ist besser. Und essen Sie nicht stehend, sondern setzen Sie sich beim Essen hin. Essen Sie nicht neben dem Fernseher, sonst behalten Sie Ihren Teller nicht im Auge.

Mit einem kleineren Teller nimmt man leichter ab, denn kleinere Portionen signalisieren dem Körper ein schnelleres Sättigungsgefühl. Eine kleine Portion auf einem grossen Teller serviert, hat jedoch den gegenteiligen Effekt, denn hier hungert das Gehirn, wenn es die Miniportion als solche wahrnimmt. Der kleine Teller, der jedoch mit der Portion ausgefüllt ist, signalisiert uns, dass viel drauf ist und man davon satt werden kann. Riesenportionen hingegen schüren das Hungergefühl und sagen uns, dass wir noch eine Portion haben möchten, weil der Sättigungseffekt nicht eintreten will.

Ein kontrastreicher Teller macht uns satt, ein Teller in der Farbe des Essens hingegen gibt uns das Gefühl von Hunger. Grünes Essen, Gemüse beispielsweise, auf einem grünen Teller serviert sättigt uns jedoch, selbst wenn wir viel davon essen, weil es ohnehin nur wenige Kalorien besitzt. Ein roter Teller signalisiert Würze und Feurigkeit, ein blauer Teller signalisiert Speisen, die man im Grunde nicht anrühren möchte. Der Mensch ist ein farblich optisches Wesen, und dies spiegelt sich auch in seinem Essen wieder. Wenn ich das nächste Mal vor meinem Riesenteller sitze, mache ich nachher Sport, denn bis ich mich dazu durchringe, kleinere Teller zu kaufen, ist die Bikini-Saison gelaufen.

Ein neuer Trend, besonders in der Gastronomie, geht zu kleineren Tellern, auf denen sich übersichtlich kleine Portionen befinden. Der Preis bleibt gleich, dafür hat sich die Qualität des Essens stark verbessert. Hochwertige Zutaten, gesunde natürliche Lebensmittel, keine Fertiggerichte, keine versteckten Fette, kein versteckter Zucker, keine billige Zubereitung. Beim Gast kommt diese Variante des Essens gut an, denn man tut einerseits etwas für die Umwelt, wenn überschüssiges Essen nicht mehr achtlos weggeworfen wird, und andererseits tut man etwas für seine gute Figur.

Versteckte Dickmacher - Was macht uns fett?

Dick wie eine SchaumrolleWo finden wir versteckte Dickmacher? Wir glauben oft versehentlich, unser Essen sei gesund, dabei befinden sich versteckte Fette und Zucker aller Art drin. Ungesunde Lebensmittel, Fertiggerichte, der kleine Snack zwischendurch, Fastfood, ja sogar einige Diät-Shakes können dick machen. Knabbergebäck und Reiswaffeln, Müsliriegel und sogar Sojamilch mit Zucker können hinderlich beim Abnehmen sein. Sogar durch die Klimaanlage kann man dick werden, und auch Nagellack macht dick. Achten Sie bei Lebensmitteln darauf, dass sie unverarbeitet sind, und leben Sie im Alltag so natürlich wie möglich.

Dickmacher sind Lebensmittel, die uns dick machen, sogar fett machen können. Sie enthalten Fett, Zucker und Kohlenhydrate, sind überall frei erhältlich, schmecken verführerisch gut, und sie tun uns nicht gut.

Versteckte Dickmacher finden wir überall, wenn wir uns einen gemütlichen Spaziergang durch den Supermarkt gönnen und den Einkaufswagen vor uns herschieben. Um dieser Gefahr aus dem Weg zu gehen, nehme ich immer nur einen kleinen Korb beim Einkaufen, da passt nicht viel hinein, ich muss beim Tragen des Korbes Muskelkraft aufwenden, und ich komme nicht in die Verlegenheit, zu viele Dickmacher einzukaufen.

Was macht uns dick? Es sind die ungesunden Gewohnheiten im Alltag, Snacks zwischendurch, Schokolade und Süsses, zu wenig Bewegung, zu wenig Ruhe, zu üppige Mahlzeiten, Fett und Kohlenhydrate gleichzeitig essen, zu wenig Frischluft, zu viel Stress, weil man in Stresssituationen automatisch mehr frisst, und zu wenig Schlaf, da Schlafmangel den Hormonhaushalt durcheinanderbringt und die Melatoninproduktion hemmt..

Was macht uns dünner? Eiskaltes Wasser vor den Mahlzeiten zu trinken, macht vorab schon satt, sodass man keine grossen Portionen mehr in sich hineinschlingen muss. Auf Nudel zu verzichten, kann das Gewicht reduzieren, denn Nudel der herkömmlichen Art enthalten in versteckter Form jede Menge Zucker, nämlich die Stärke, und stärkehaltige Lebensmittel machen dick.

Was macht uns so richtig fett? Es sind die vielen versteckten Fette, die wir auf den ersten Blick gar nicht erkennen, weil wir glauben, die Lebensmittel, die wir kaufen, sind durch und durch gesund. Beim Obsteck beginnt das bereits, wenn wir uns einen gesunden Smoothie gönnen, dessen Früchte uns aus weiter Ferne angrinsen. Ananas, Orange, Banane, Kiwi, Birne, Mango, Melone und Kokosnuss, all diese Zutaten sind beispielsweise in meinem Lieblingssmoothie enthalten. Ich trank ihn täglich, so lange, bis ich mir einmal die Kalorien auf der Flasche angesehen hatte, welche mich zutiefst erschraken. Ich wunderte mich nämlich laufend, wovon ich so dick wurde.

Wenn wir uns in die Wursttheke bewegen, finden wir Wurst und Schinken, so weit unser Herz klopft und unser gieriger Blick ausschweift. Wenn wir die Zutaten in den Wurstsorten ansehen, so entdecken wir Zucker in allen Varianten. Ich frage mich bis heute, was Zucker in der Wurst verloren hat. Das gleiche Szenario entdecken wir in der Käse-Abteilung, denn viele Käsesorten sind mit Zuckerarten durchzogen. Besser ist es, man kauft Frischkäse und Frischwurst ohne Zusatzstoffe und Aromen.

Die Fertiggerichte sind wahre Dickmacher, denn sie enthalten sowohl versteckte Fette, als auch versteckten Zucker. Man muss nicht nur die Zutatenliste lesen, sondern sich auch die Nährwert-Tabelle auf der Verpackung ansehen. Da steht manchmal ohne Zuckerzusatz drauf, aber wenn man genau hinschaut, erkennt man die Fettmacher trotzdem.

In der gesunden Müsli-Abteilung finden wir viele versteckte Dickmacher, beispielsweise die Reiswaffeln, von denen wir glauben, sie wären unheimlich gesund. Wenn die Reiswaffel zusätzlich mit Schokolade überzogen ist, schmeckt sie noch besser, macht uns aber noch dicker. Haben Sie schon einmal eine einzige Reiswaffel, oder einen einzigen Müsliriegel alleine gegessen? Bei mir ist nach dem Öffnen meistens die Packung leer.

Versteckte Dickmacher befinden sich auch im Knabbergebäck, selbst wenn man denkt, dies sei nicht so schlimm, weil es ja keine Schokolade ist. Kartoffelchips bestehen oft aus Weizenmehl, da fällt die Kartoffel gar nicht mehr so ins Gewicht. Salzhaltiges Gebäck macht uns durstig, lässt den Hunger erneut aufschreien, sodass wir die ganze Tüte davon essen, obwohl die tägliche Verzehrmenge nur ein Bruchteil davon sein sollte. Die Kalorien auf den Verpackungen sind meist in 100g angegeben, selbst wenn die Packung mehr als das Doppelte beinhaltet.

Fast-Food ist ein Dickmacher

Fast-Food macht uns dick. Die Fast-Food Ketten leiden zwar zunehmend an einem Imageproblem, es gibt jedoch zahlreiche Leute, die sich regelmässig Burger, Pizza, Pommes-Frites, dicke Sossen, Wurst und Fleischbällchen, Döner und Käsestangen gönnen. Ich komme an der Schnitzelbude nicht ohne mein Schnitzel vorbei, auch wenn es von der Pute ist, aber die frittierte Panade macht mich dick. Und so lauern die Fettmacher den ganzen Tag, an jeder Ecke, in jeder Ritze des Lebens, sie lauern uns auf und wollen gegessen werden. Ich habe mir angewöhnt, zu Hause zu bleiben, selber zu kochen und meine Lebensmittel beim Metzger, im Gemüseladen und im Reformhaus zu kaufen. Im Supermarkt konsumiere ich nur das Notwendigste.

Diät-Shakes machen uns dick

Macht uns wirklich jeder Diät-Shake dick? Neue Studien haben gezeigt, dass der herkömmliche Diät-Shake beim Abnehmen nicht sehr hilfreich ist. Hingegen können hochwertige Shakes, die auf neuester Technik basieren, sehrwohl beim Gewichtsmanagement unterstützend mitwirken. Fakt ist, in den meisten Diätdrinks sind versteckte Fette und jede Menge an Zucker verborgen, die der Konsument nicht erkennt.

Sie machen satt, dienen als Appetitzügler und beinhalten teilweise auch chemische Substanzen, die das Gehirn beeinflussen und den Schrei nach Hunger in der Magengegend hemmen. Besser ist es, man steigt auf andere Diätformen um, denn mit dem übermässigen Konsum von Diät-Shakes kann man unter Umständen krank werden, sein Gewicht sogar verdoppeln, oder im günstigsten Fall einfach zu wenig oder gar nicht abnehmen.

Der Snack zwischendurch macht uns dick

Studien haben ergeben, dass wir durch die kleinen Snacks, die wir über den Tag verteilt, zwischendurch zu uns nehmen, dick werden. Die Snack Produkte enthalten oft Zucker, Fett und Kohlenhydrate, zu viele Proteine, sind für leistungsorientierte, sich ständig in Bewegung befindende Sportler gemacht, oder sie sind einfach nur schokoladig köstlich. Der kleine Hunger ist gestillt, der Magen freut sich kurzfristig, und der nächste Hunger ruft.

Man hat aufgrund langjähriger Tests entdeckt, dass Menschen, die Snacks zwischendurch essen, bei den Hauptmahlzeiten nicht weniger essen als andere, und so nimmt man täglich zusätzliche Kalorien zu sich, was wiederum dick machen kann, wenn wir sie nicht abtrainieren. Besser ist es, eine ballaststoffreiche Kost morgens, mittags und abends zu sich zu nehmen, ausgewogen und vitaminreich.

Grosse Portionen machen uns dick

Ab den 70er Jahren entstand vorwiegend in den USA ein Trend, der grosse Portionen hochleben liess. Man hat damals bemerkt, dass die Leute nicht unbedingt zwei kleine, dafür jedoch eine grosse Portion verspeisen und sich dabei finanziell besser fühlen. Die grosse Portion wirkt billiger und reichhaltiger. So stiegen viele Restaurants, Imbisse und Fast-Food Ketten auf diesen Trend auf. Die Folge waren zunehmend fettleibige Menschen, wovon die meisten heute noch in den USA leben.

Wir müssen, wenn wir abspecken möchten, auf kleine Portionen umsteigen, denn weniger Kalorien durch den kleinen Teller machen schlanker. Es kommt auch auf das Essen an, denn ein kleiner Fleischburger hat so viele Kalorien wie ein grosser veganer Burger. Auch der Veganer sollte nicht denken, er darf massenhaft essen, weil kein Fleisch drin enthalten ist. Seitan und Mehlprodukte enthalten jede Menge an Gluten und Kohlenhydraten. Nächstes Mal kaufe ich im Kino die kleine Tüte Popcorn.

Die Klimaanlage ist ein Dickmacher

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Klimaanlage ein echter Dickmacher ist. Man muss gerade im Sommer seine Körpertemperatur nicht natürlich konstant halten, wenn man sich in Räumen mit einer gut funktionierenden Klimaanlage aufhält, und so muss der Körper weniger arbeiten. Normalerweise verbrennt unser Körper beim Kühlen oder Erwärmen Energie. Wenn dies von aussen geschieht, kann unser Körper Energie sparen, und das hilft nicht unbedingt beim Abnehmen.

Ausserdem schwächt die Klimaanlage das Immunsystem, sie ist oftmals eine Bakterienschleuder und kann zu Infekten führen, man kann sich durch eine zu tief eingestellte Klimaanlage sogar im Sommer erkälten, und sie ist generell ungesund. Besser ist es, man hält sich in der freien Natur auf, stellt sein mobiles Büro unter einem schattigen Baum auf und treibt in der Abenddämmerung Sport, dann kann man sich auch ein Stück Schokolade leisten.

Chips essen macht dick

Chips essen macht uns dick und träge. Auch die Laborratten fressen gerne Chips, und an ihnen wurden Studien durchgeführt, welche belegen, dass diese Kartoffelsnacks dick machen. Es ist eine Kombination aus dem Knacken der Chips, aus Fett, Salz und Kohlenhydraten, die wir gerne zu uns nehmen. All das lässt uns in die Breite gehen. Das krosse, knackige Gefühl im Mund, gepaart mit dem verführerischen Geschmack, macht uns direkt süchtig, sodass wir eine ganze Packung essen und nicht mehr aufhören können. 35% Fett und 55% Kohlenhydrate sind es, die unser Gehirn wie ferngesteuert reagieren lassen. Wir sehen es als Glücksfaktor, als Belohnungsfaktor an. Früher diente uns dieser mentale Trieb als Überlebenstrieb, heute nutzt ihn die Lebensmittelindustrie aus und macht uns krank, denn alleine der Anblick von Chips lässt und schwach werden, selbst wenn wir satt sind. Deshalb sollte man erst gar keine Chips kaufen, damit sie nicht zu Hause als Lockmittel im Schrank liegen, denn dort liegen sie ohnehin nicht lange.

Probleme machen uns dick

Probleme und Stress in sich hineinzufressen, ist Gift fürs Gewichtsmanagement, der Körper kann das viele Fett nicht verwerten und hortet es für schlechte Zeiten, die womöglich nie kommen. So wird man immer dicker, die Klamotten werden enger, und der Flirtfaktor sinkt gegen Null. Besser ist es, man lernt mit Stress umzugehen und entspannt mit anderen Dingen, nicht mit Essen. Wer Probleme wälzt, schläft schlechter und nimmt leichter zu. Er greift schneller zu Süssigkeiten, um seine Nervennahrung zu bekommen. Und er greift öfters zu Fastfood und kleinen Snacks für zwischendurch, weil Stress hungrig macht. Mit Mentaltraining, Meditation, Entspannungstechniken und eventuell einer Anti-Stress-Therapie kann man Stress abbauen. Wir müssen uns entspannen, damit unser Körper Cortisol abbauen kann, denn das Cortisol sorgt dafür, dass sich Fett eher im Körper einnistet, weil Fett die Zellen schützt und das Cortisol die Zellen angreift. Lösen Sie Ihre Probleme lieber schnell, anstatt sie ängstlich auszusitzen.

Cortisol kann dick machen

Wer viel im Stress ist, sich ärgert, viel trauert, depressiv und aggressiv ist, wer unter Dauerstress und ungünstigen Lebensbedingungen leidet, schüttet jede Menge Cortisol aus. Und dies bewirkt, dass der Cholesterinspiegel im Blut ansteigt. Das Cholesterin ist für die hohen Blutfettwerte verantwortlich, macht uns krank und dick. Besser ist es, man entspannt sich, vermeidet Stress jeder Art, lebt gesund, bewegt sich viel und oft, dann wird man auch schlanker und bekommt seine Blutfettwerte in den Griff. Cholesterin ist nämlich ein richtiger Dickmacher.

Wie bekämpft man Heisshunger?

Der letzte PunschwürfelDer grosse Hunger hat viele Ursachen, darunter fallen unregelmässige Mahlzeiten, Durst, einseitige Ernährung, zu viel Zucker, kurzkettige Kohlenhydrate ohne Fette, oder beispielsweise eine Radikaldiät. Man kann diesen Heisshunger jedoch in den Griff bekommen. Oftmals hilft einfach Wasser trinken, denn der Durst könnte Hunger bedeuten. Regelmässige Mahlzeiten, vor allem das tägliche Frühstücken am Morgen, aber auch ein Kaugummi, das Zähneputzen mit einer begehrten Zahnpasta, ein wenig Bewegung für den stabilen Blutzucker, oder ein Stück Schwarzbrot, das hilft gegen Heisshungerattacken.

Heisshunger entsteht im Gehirn, genauer im Hypothalamus. Botenstoffe und Hormone regeln das Essverhalten, wie beispielsweise das Hormon FGF16, welches in der Leber entsteht. Das vegetative Nervensystem ist an unserem Essverhalten genauso beteiligt wie Gefühle, Gerüche und Gedanken. Der Hunger wird ebenso durch das Insulin geregelt, sodass jeder Mensch seine individuellen Essgewohnheiten und Ausdauerphasen besitzt.

Der grosse Hunger hat viele Ursachen, ganz normale aber auch krankhafte. Nach dem Essen steigt der Blutzuckerspiegel an und sinkt dann langsam wieder ab. Wer gleich nach dem Essen hungrig ist, der hat möglicherweise ein Problem mit seiner Insulinregelung, mit dem Blutzucker, oder er hat sich so zuckerhaltig ernährt, dass der Körper verrückt spielt. Schokolade auf leerem Magen ist ungesund, weil man dadurch nur schnell zunimmt, seinen Heisshunger jedoch nicht langfristig stillt. Smoothies mit viel Obst drin sind ebenfalls auf leeren Magen nicht zu empfehlen, da sie nur die Magenwand auskleiden, jedoch nicht unbedingt satt machen. Der Fruchtzucker aus dem Obst muss aus dem Blut gepumpt werden, und dafür tut das Insulin einiges.

Heisshunger in der Nacht

Wer nachts ein grosses Hungergefühl verspürt, vergreift sich gerne am Kühlschrank. Solche Attacken sind jedoch schlecht für unser Gehirn, denn es arbeitet zunehmend schlechter, verliert an Leistungsfähigkeit und Gedächtnisleistung. Wir werden zunehmend träge, unkonzentriert und denkfaul. Die Sachlichkeit lässt nach, und wir werden dünnhäutiger. Besser ist es, wenn wir abends gut essen, uns nährstoffreich ernähren, damit das Gehirn in der Nacht ruhen kann, während der Stoffwechsel arbeitet.

Heisshunger bei Stress

Heisshunger kann man in Stresssituationen bekommen, wenn der Körper zu viele Stresshormone ausschüttet, welche zu einer Übersäuerung führen. Stress entzieht dem Körper rasch viele Vitamine und Nährstoffe, vor allem das Vitamin B12, weil man es übermässig für starke Nerven benötigt, welche bei Stress angespannt sind. Ein gestresster Veganer, der keine zusätzliche Nahrungsergänzung nimmt, hat bald keine Vitamin B12 Reserven mehr. Vielleicht bin ich auch aus diesem Grund nur Teilzeit-Veganer.

Heisshunger bei Frauen

In den Wechseljahren kann es zu grossen Heisshungerattacken kommen, weil der grosse Hunger eng mit unseren Hormonen zusammenhängt. In den Wechseljahren der Frau verändert sich der Hormonhaushalt, und so bekommen viele Frauen einen kleinen bis grösseren Bauch, weil der Hunger ruft und die Fettverbrennung schwächelt. Auch die Zeit um den Eisprung herum ist weiblich bedingt eine Heisshungerphase.

Was bewirkt Heisshunger?

Heisshunger macht uns müde, aggressiv wie wilde Tiere, erschöpft, und er macht uns schlapp. Im Gehirn bewirkt der grosse Hunger einen Leistungsabfall, sodass wir müde werden und schnell etwas zu essen benötigen. Im Körper bewirkt er den raschen Abfall des Blutzuckerspiegels, was wir in einer Art Niedergeschlagenheit bis hin zu Schwächeanfällen und Schwindel verspüren.

Wie bekämpft man Heisshunger?

Warme Gerichte wie Kartoffel, Gemüsereis oder mageres Fleisch sorgen dafür, dass sich der Heisshunger legt und nicht mehr so schnell wiederkommt. Süsse Gerichte, Backwaren, Pizza und Nudel, Früchte mit hohem Zuckeranteil sorgen hingegen für ein kurzfristiges, nicht lange anhaltendes Sättigungsgefühl und sollten bei Heisshunger vermieden werden. Aber der Mensch ist ein Zweibeiner mit tierischen Instinkten, und so greift er zu Pizza, Fertiggerichten und Süssspeisen, wenn der Hunger es nicht zulässt, die Wartezeit für ein gesundes Menü abzuwarten. So werden wir garantiert dick.

Wie vermeidet man den Heisshunger?

Vermeiden Sie den Heisshunger. Essen Sie lieber mehrmals am Tag, dafür jedoch so kleine Mahlzeiten, dass diese in eine Handfläche hinein passen. Achten Sie dabei auch darauf, dass diese Mahlzeiten nicht zu fett sind, keine ungesunden Kohlenhydrate beinhalten, und dafür jedoch reichhaltig an pflanzlichem Eiweiss sind.

Den Heisshunger stoppt man mit Wasser. Wer ausreichend Wasser trinkt, bis zu 2 Liter am Tag, der verspürt weniger Hunger. Wenn Sie vor den Mahlzeiten ein Glas Wasser trinken, haben Sie dieses Heisshunger Gefühl auch bald im Griff. Und wenn Sie morgens nach dem Aufstehen Wasser trinken, kommt Ihr Kreislauf in Schwung.

Heisshunger ist oft mit Durst verbunden. Mit zunehmendem Alter lässt das Durstgefühl nach, äussert sich als Hunger, und schon schleicht die Pizza in den leeren Magen hinab, setzt sich als Fettpolster im Körper an, und wir wissen nicht, warum wir dick werden.

Gegen den Heisshunger hilft essen, aber es kommt darauf an, was man isst. Salat ist beispielsweise ein Magenfüller, der satt macht, ein direkter Appetitzügler. In Italien essen die Leute vor dem Essen gerne Salat, als Dressing nehmen sie Olivenöl, gespickt wird der Salat zusätzlich mit Oliven, und so werden die Leute schneller satt, da Oliven ebenfalls den Magen gut auskleiden.

Heisshunger kann man mit einer heissen Dusche bekämpfen. Dazu muss das Duschwasser aber wirklich heiss sein, und die Dusche sollte nicht zu lange ausfallen, sonst macht der Kreislauf schlapp. Mit genügend Schlaf kann man ihn auch bekämpfen, denn im Schlaf benötigen wir weniger Energie. Ausgeschlafene Leute, die zwischen 6 und 8 Stunden schlafen, sind oftmals schlanker, weil die Hungerattacken ausfallen.

Heisshunger auf Schokolade

Mit Schokolade stoppt man keinen Heisshunger. Wer allerdings Süssigkeiten vollkommen weglässt, wird nach einiger Zeit eine richtige Gier danach entwickeln. Man könnte auf Managerschokolade mit 99% Kakaoanteil umsteigen, oder man nimmt Vollkornkekse in geringer Dosierung, 3 Kekse am Tag. Vanilledurft hemmt den Heisshunger auch, aber nicht jeder will die Vanilleschote in sich hineinpressen.

Der krankhafte Heisshunger

Es gibt einige Ursachen, die zu krankhaftem Heisshunger führen, und hier benötigt man dann einen Ernährungsberater und den Arzt. Diabetes kann zu Hungerattacken führen, weil beim Diabetiker der Blutzuckerspiegel erschreckend tief fallen kann. Einige Tumorarten, eine Fehlfunktion der Schilddrüse, die Disfunktion der Leber, eine Magenschleimhautentzündung, ein geschädigter Darm, eine geschädigte Insulinregelung im Körper,einige Medikamente gegen Depressionen, chronischer Schlafmangel, dies alles führt zu Heisshunger.

Krankhafter Heisshunger macht uns aggressiv, sodass wir lieber etwas essen sollten, bevor wir zu zügellosen Tieren werden. Wir wollen ja nicht übereinander herfallen, wenn es keinen angenehmeren Grund dafür gibt. Wir sollten unseren Heisshunger nicht lange mit uns herum schleppen, da der Körper Nährstoffe benötigt und sich ansonsten langfristig Krankheiten entwickeln können. Manche Menschen haben einen derart guten Stoffwechsel, die verbrauchen die zugeführte Energie schneller, sind also rascher wieder hungrig, während andere über Stunden nichts essen müssen. Hören Sie auf Ihren Körper und geben Sie ihm, was er braucht, denn der knurrende Magen macht knurrende Hunde aus uns. Und machen Sie einen weiten Bogen um Süssigkeiten, Fast-Food und zuckerhaltige Speisen, wenn der leere Magen nach Futter ruft. Jetzt wissen wir, warum eine Frau eine grosse Handtasche braucht. Sie frisst sich

durch die vielen Snacks in der Tasche hindurch, damit der Heisshunger zwischen Lippenstift, Handy und Tampons gestillt wird.

Das Heisshunger-Gen verursacht den grossen Hunger

Wir besitzen alle ein sogenanntes Heisshunger-Gen, aber nur bei 20% der Menschen ist es tatsächlich aktiv, und es wird auch nur bei verstärktem Hungergefühl aktiv, ansonsten bleibt es inaktiv. Wer mit dem Heisshunger-Gen gestraft ist, der verstoffwechselt in der Not des grossen Fressens zuerst all das, was leicht verstoffwechselt werden kann, nämlich Zucker, gefolgt von Kohlenhydraten. Man kann seinen Körper jedoch bis zu einem gewissen Grad schulen, indem man dafür sorgt, dass man genügend Mineralstoffe hat, einen gut funktionierenden Elektrolüthaushalt in sich beherbergt, und wenig Insulin ausschüttet, denn das Insulin senkt den Blutzuckerspiegel und sorgt so wiederum für neuen Heisshunger.

Flüssigkeit bekämpft den Heisshunger

Wer viel trinkt, hatt weniger Hunger. Vor allem Getränke mit einem hohen Mineralstoffgehalt stoppen das Hungergefühl. Mineralwasser, Quellwasser aus einer Thermalquelle, isotonische Getränke, Kräutertee, all das ist gut geeignet, um dem Magen ein Sättigungsgefühl zu vermitteln. Wer also hungrig ist, sollte genügend trinken. Und vor allem sollten Sie nicht durstig zu Bett gehen, durstig Ihre Mahlzeiten einnehmen und durstig aus dem Haus gehen. Zuckerhaltige Getränke, Softdrinks und Smoothies hingegen fördern das Hungergefühl, was kontraproduktiv für den Magen ist und ihn förmlich wie eine Klebemasse an den Hunger heftet. Bei zu viel Zucker fühlt sich der Magen ohnehin wie verklebt an. Deshalb ist reines Wasser Gold wert.

Metabolic Balance - Das personalisierte Abnehmprogramm

Orangen machen SchlankDie Metabolic Balance ist eine personalisierte Diät, die individuell auf jede einzelne Person abgestimmt wird. Wie nimmt man damit ab? Mit einem speziellen Ernährungsprogramm, welches gezielt auf die Bedürfnisse des einzelnen Körpers abgestimmt ist, wird man schlanker, ohne dass man sich grossartig anstrengen muss. An Hand eines Blutbildes wird ermittelt, was der Mensch braucht und was er einsparen sollte. Ein Ernährungsberater stellt den individuellen Abspeckplan zusammen, welcher Vorlieben und Abneigungen, sowie eventuelle Krankheiten berücksichtigt. Bei manchen Menschen funktioniert dies hervorragend, besonders bei jenen, die mit herkömmlichen Abspeckprogrammen nicht schlanker werden.

Das Konzept der Metabolic Balance ist eigentlich keine Diät, sondern eher ein Ernährungsplan, der individuell auf das Blutbild der einzelnen Person zugeschnitten ist. Man lässt sein Blutbild bestimmen und sieht genau, wieviel Fett, Kohlenhydrate, Eiweiss, Proteine, Ballaststoffe und Vitamine im Blut vorhanden sind. Daraufhin wird ein persönlicher Ernährungsplan aufgrund des individuellen Stoffwechsels erstellt, an den man sich dann möglichst halten muss.

Ein deutscher Internist hat dieses Ernährungsprogramm entwickelt, welches den Stoffwechsel anregen soll, den Zuckerhaushalt, den Insulinhaushalt, den Hormonhaushalt und den Kohlenhydrate Überschuss im Körper regeln soll. An Hand von 36 Blutwerten wird ein Ernährungsplan erstellt, bei dem auf persönliche Vorlieben, Abneigungen, Allergien und eventuelle Krankheiten geachtet werden muss. Ein Patient mit eingeschränkter Nierenfunktion bekommt ein vollkommen anderes Ernährungskonzept als einer mit Diabetes. So wird gewährleistet, dass jeder die Nährstoffe bekommt, die seinem individuellen Körper gut tun.

Wir essen zu viel Zucker, weil wir auf den versteckten Zucker in den Lebensmitteln, besonders in den weiterverarbeiteten Lebensmitteln kaum achten. Wir essen zu viel Fett, weil wir naschen, uns an Schokolade und Kuchen erfreuen, und weil wir die versteckten Fette in den Fertiggerichten nicht berücksichtigen. Wir essen zu viele Kohlenhydrate, weil wir Weissbrot, Reis, Nudel, Pizza und Backwaren lieben. All diese Sünden werden individuell mit dem Metabolic Balance Programm ausgeglichen.

Man teilt dieses Abnehmprogramm in vier Phasen ein. Die Vorbereitungsphase, die strenge Umstellungsphase, die leichte Umstellungsphase und die lange Gewöhnungsphase. In der ersten Phase wird der Darm auf die neue Ernährung vorbereitet, indem man eine leichte Diät beginnt, mit Suppen, wenig Fleisch, wenig Brot, mit viel Gemüse, aber mit wenig Obst, da der Zuckerhaushalt auch auf die neue Ernährung vorbereitet werden muss. Diese Phase dauert 2 Tage.

Die zweite, strenge Phase dauert hingegen zwei Wochen, aber dafür nimmt man in dieser Zeit gut ab, wenn man sie durchhält. Nudel, Kartoffel, Reis und Brot sind in dieser Phase fast verboten, ausser man braucht sie aus Krankheitsgründen bedingt. Mageres Fleisch, Fisch, Eier, viel Gemüse, dies sind die Hauptnahrungsmittel in dieser Phase. Die dritte Phase geht genauso weiter, nur etwas gelockert, mit einem kleinen Schlemmertag in der Woche, der den Stoffwechsel zusätzlich anregen soll.

Die vierte Phase dauert unendlich lang, denn es ist die Gewöhnungs- und Erhaltungsphase. Man darf zwischendurch Seelennahrung zu sich nehmen, ein wenig Kaffee trinken, damit einem der Tee nicht bei den Ohren herausstaubt. Wer in der vierten Phase wieder zunimmt, kann für einige Zeit wieder in die zweite Phase zurückgehen, um erneut abzuspecken.

Diese Ernährungsform unterliegt einigen Regeln. Man muss beispielsweise einen Apfel am Tag essen, welcher Pflicht ist. Dies kann für Menschen mit einem Säureproblem problematisch werden, denn Äpfel können viel Säure und Fruchtzucker enthalten. Man darf exakt drei Mahlzeiten am Tag essen, was für Menschen mit einem künstlichen Darm oder mit einer Magenverkleinerung nicht gut ist, denn sie müssen mehrere Mahlzeiten zu sich nehmen, damit die Nährstoffzufuhr gewährleistet ist. Und man muss sein Essen exakt abwiegen, sodass ein gemeinsames Kochen nicht möglich ist. Nach 21 Uhr darf nichts mehr gegessen werden, was für Nachtmenschen problematisch ist, weil die dann hungern. Wer einen vollkommen chaotischen Tagesrhythmus hat, vielleicht als Schichtarbeiter tätig ist, kann sich kaum bis gar nicht an diese strengen Regeln halten. Aber für den Normalverbraucher ist dieses Abspeckprogramm hervorragend geeignet.

Das Frühstück könnte beispielsweise aus Rührei mit Tomaten und einem grünen Tee bestehen. Oder man isst zum Frühstück ein Joghurt mit Leinsamen und einen Apfel. Das Mittagessen könnte beispielsweise aus magerem Putenfleisch bestehen, welches mit Salat garniert ist. Oder man isst ein Stück Lachs mit gemischtem Salat. Zum Abendessen gibt es beispielsweise mageren Fisch mit Gemüse aller Art. Oder man geniesst einen Eisalat, wenn man zum Frühstück nur das Joghurt hatte.

Wissenschaftlich ist diese Abnehmmethode nicht ganz belegt, aber viele Leute nehmen mit ihr wunderbar ab. Es ist wahrscheinlich die Kalorienzufuhr, die begrenzt ist, und der hohe Wasserkonsum, den man bei dieser Ernährungsform trinken muss, bis zu drei Liter am Tag, der uns schlank macht. Ob eine einzige Blutprobe ausreicht, um ein gesamtes Ernährungsprogramm zusammenzustellen, weiss man nicht, aber man sollte ein erneutes Blutbild machen lassen, wenn man die vierte Phase beginnt, damit man weiss, wie sich die Blutwerte verändert haben.

Ganz billig ist diese Ernährungsform zum Abspecken nicht. Man braucht ein ordentliches Blutbild, samt Vitaminen, und dies kostet unter Umständen Geld, weil eventuell die Krankenkasse nicht alle Blutwerte kostenmässig übernimmt. Man braucht einen Ernährungsberater, welcher gezielt auf das Metabolic Balance System geschult wurde, und der kostet auch Geld. Man benötigt extra Lebensmittel, die man nicht auf die ganze Familie loslassen kann, weil sie zum individuellen Abspeckprogramm gehören, und das kann auch Geld kosten. Aber man erntet dafür Erfolge, eine schlanke Figur, kauft sich ein neues Kleid, und das ist fast so schön, dass es unbezahlbar ist.

Die DNA Methode zum Abnehmen

Mit einer speziellen Form der Metabolic Balance Gruppe kann man abnehmen, und zwar mit der sogenannten DNA-Diät. Man gibt hierfür eine Speichelprobe ab. Aus dem Speichel kann man einiges an Information entnehmen, und daraus lässt sich ein spezieller Speiseplan zusammenstellen, der beim Abspecken hilft. Man muss die Lebensmittel für diese Diät genau berechnen, genau abwiegen und sich auch an die Vorgaben halten. Jeder Mensch ist genetisch bedingt ein wenig anders, und so vertragen einige Leute eher Kohlenhydrate, während andere Fett besser im Körper verarbeiten können. Immerhin muss jeder Körper individuell die gegessene Nahrung verstoffwechseln, und hierbei kann die DNA-Diät personalisiert eingesetzt sehr hilfreich sein.

Abnehmen ohne Diät und ohne Sport

Schlank wie eine Meerjungfrau- BarbieWie nimmt man ohne Diät und ohne Sport ab? Es gibt hierzu Wege, die jedoch stark in den kosmetischen Bereich hineingehen, beispielsweise das Body-Wrapping, die Ultraschall Methode, die Laser Methode, oder die Fettabsaugung. Mit Vereisung nimmt man besonders am Kinn und am Bauch ab. Und im Alltag kann man abspecken, indem man viele Arbeiten manuell erledigt und auf moderne Technik verzichtet. Im Winter nimmt man mit Schneeschaufeln ab, und im Sommer verbrennt man Fett durch Sonnenliegen, wobei man hier leider auch Wasser verliert.

Wie nimmt man ohne Diät ab? Abnehmen ohne grosse Anstrengung, ohne grossen Aufwand, ohne Diät und ohne Sport, das klingt verlockend, und es existieren auch einige Methoden hierfür, allerdings sind auch Methoden darunter, die nur mittelmässigen bis mässigen Erfolg versprechen. Mit sanften kosmetischen Eingriffen kann man durchaus in kurzer Zeit ein bis zwei Kilos abspecken, jedoch sollte man danach auf eine gesunde Ernährung umsteigen, damit man sein Idealgewicht halten kann.

Das bequeme Abspeckprogramm ist zwar auch für faule Leute geeignet, man sollte jedoch wissen, dass der Körper nur dünner wird, wenn er mehr Kalorien verbrennt, als er zu sich nimmt. Wer weniger isst, wird schlanker. Hier ist das gewohnte Essverhalten zu überprüfen, welches man reduzieren sollte.

Ohne Diät kann man abnehmen, wenn man keinen übermässigen Druck verspürt und sich Zeit lassen möchte. Ein satter Magen wird immer in Balance bleiben, ein leerer Magen wird hingegen alles speichern, was er zu sich nimmt, sogar die dürre Kohlsuppe. Da bringt auch das Verzichten aufs Abendessen nichts, wenn man hungrig ins Bett fällt.

Das pure Abnehmen ohne langfristigen Sport kann ich aus Gesundheitsgründen nicht empfehlen, denn Bewegung schützt uns vor Krankheiten, hält unseren Blutzuckerspiegel in Balance und verringert die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein wenig Sport sollte man schon betreiben, selbst wenn man der faulste Mensch ist und nicht abnehmen möchte. Mir helfen leichte Fitnessübungen und das bequeme Radeln am Heimtrainer.

Bequem abnehmen ohne Diät und ohne Sport

Wie nimmt man leicht und bequem ab? Ohne Anstrengung und Aufwand abzuspecken, klingt verlockend, und es existieren auch einige Methoden hierfür, aber leider taugen nicht alle etwas. Mit Ultraschall, mit Laser, mit einem Bauchweggürtel, mit Stressabbau, mit einer Fettverbrennungsmethode speziell fürs Kinn kann man abspecken, aber man darf sich keine grossen Wunder erwarten. Diese Methoden sind eher für ein Bodybuilding Programm geeignet, sind ideal für den Körperkult, ersetzen aber keine wirksame Diät mit anschliessender Ernährungsumstellung. Man legt sich teilweise unters Messer, lässt sich Fett absaugen, lässt sich den Bauch und die Pobacken straffen, und danach nimmt man an anderen Stellen schnell wieder zu, wenn man weiterschlemmt. Es können Dellen und Einbuchtungen am Körper entstehen die im Bikini peinlich aussehen, aber es gibt immer wieder Leute, die lieben diese Methoden, weil sie so unscheinbar an uns vorüberziehen, wenn wir unter Narkose sind und nicht spüren, wie die Pfunde purzeln.

Anders sieht es aus, wenn man im Alltag abspeckt und sein Diätprogramm in seinen Alltag einbaut. So kann man seinen Arbeitstag auch aufpeppen. Wer viel arbeitet, wenig Zeit hat und im Dauerstress ist, muss seine Abspeckkur in seinen Alltag einbauen. Im Sommer nimmt man mit Sonnenliegen, Strandspaziergängen und leichter Ernährung ab. Im Winter speckt man mit Schneeschaufeln und Schlittenfahren ab. Schlank wird man mit Hausarbeit, Küche aufräumen und mit der Spiegeltechnik.

Abnehmen mit Hilfe einer Spritze

Mit der neuen Spritze Ozempic, welche den Wirkstoff Semaglutid enthält, wird das körpereigene Hormon GLP1 nachgeahmt. Der Blutzuckerspiegel normalisiert sich, der Appetit wird gezügelt, die Gefässe bleiben stabil, und dem Gehirn wird suggeriert, dass man satt genug ist. Mit Hilfe der Abnehmspritze speckt man wirklich in kurzer Zeit ab, ohne sich einer krassen Diät oder einem fleischfressenden Sportprogramm zu unterziehen. Die Spritze wurde einst für Menschen mit Diabetes, Adipositas, hohen Blutzuckerwerten und stark übergewichtigen Menschen entwickelt, aber inzwischen ist sie zu einem Lifestyle mutiert. Ich rate trotzdem zu engmaschigen Kontrollen beim Arzt, wenn man sich für die Abnehmspritze entscheidet. Sie hat nämlich auch Nebenwirkungen, ist für Allergiker nicht direkt empfehlenswert, man muss auch mit eventuellen Komplikationen und Risiken rechnen, aber allgemein kann sie beim Normalverbraucher zu schlanken Ergebnissen führen. Man diniert wie immer, vielleicht etwas gesünder, aber der Magen schreit nicht mehr übermässig nach Zucker, weil das Heisshungergefühl ausbleibt. Der Drang, viel Süsses in kurzer Zeit zu vertilgen, bleibt uns damit erspart. Einen gesunden Lebensstil ersetzt diese Spritze jedoch nicht, und für die Langzeitanwendung ist unser Körper in vielen Fällen nicht geeignet. Deshalb empfehle ich, langfristig auf eine gesunde, fettarme und zuckerreduzierte Kost umzusteigen, vielleicht mit Hilfe eines Ernährungsberaters.

Abnehmen in der Sauna

Ein Weg zum Abnehmen ist der Gang in die Sauna. Wenn Sie der Typ zum Saunieren sind, probieren Sie es aus. Das Schwitzen in der Sauna lässt die Pfunde purzeln. Der Körper verliert in der Hitze der Sauna Giftstoffe, die er zusammen mit dem Schweiss über die Haut ausscheidet. Nach dem Saunieren benötigt unser Körper die nötige Abkühlung, vielleicht im Schnee oder im Whirlpool. Das regt den Kreislauf an. Und so verliert man dann stückweise an Gewicht, stärkt zusätzlich sein Immunsystem und beginnt, nach einem neuen Lifestyle zu leben, denn im Kopf beginnt man, sein Idealgewicht zu schüren, sodass man auch seine Ernährung auf gesunde Kost umstellt.

Sonnenbaden und Schwitzen macht schlank

Im Sommer nimmt man leichter ab als im Winter. Das liegt daran, dass der Körper in der Hitze des Sommers ständig kühlen muss, um sein gewohntes Temperaturgefühl beizubehalten. Wer in der Sonne liegt und schwitzt, nimmt mehr ab, als einer, der im Schatten liegt. Durch das Herabsetzen der Körpertemperatur braucht der Körper Energie, die er verbrennt. Durch das Schwitzen scheiden wir auch Nährstoffe durch die Haut aus, und so dürfen wir ein Eis mehr essen, ohne gleich zu dick zu werden. Wir müssen unserem Körper die Nährstoffe wieder zuführen, indem wir Salate, Buttermilch, viel Gemüse, Fisch und mageres Fleisch essen, wenige Kalorien, viel Eiweiss, viele Vitamine und Mineralstoffe, viel Flüssigkeit. Im Sommer sollten wir Radieschen und Gurken essen, damit der Wasserhaushalt in Ordnung bleibt. Wir sollten Tomaten und Karotten essen, damit sich ein innerer Sonnenschutz im Körper aufbaut. Scharfe Speisen und süsse Nachtische sollten wir meiden, da sie die Verdauung belasten, was in der Hitze nicht unbedingt fürderlich ist.

Schlank im Schlaf

Man kann unter Umständen im Schlaf abnehmen, aber im Grunde verliert man nur Wasser, wenn man einfach nur zu Bett geht und vorher üppig gegessen hat. Wer jedoch abends auf Kohlenhydrate und Zucker verzichtet, stattdessen nur Eiweiss, Proteine und Gemüse zu sich nimmt und nachher Sport treibt, nimmt tatsächlich im Schlaf ab. Das Fett wird durch Eiweiss und Proteine verbrannt, und der Sport leistet den Rest. Wenn ich mich an dieses Abnehmprogramm halte, bin ich meistens morgens beim Aufwachen schlanker. Wenn ich dann meinen halben Liter Wasser trinke, füllt sich mein Bauch wieder und ich sehe dicker aus, aber da mein Wasser für mich überlebenswichtig ist, nehme ich die Bauchkugel in Kauf. Wer auf Flüssigkeit verzichtet, um abzuspecken, lebt gefährlich. Wer länger schläft, kann auch abnehmen, da im Schlaf Cortisol und Stresshormone abgebaut werden, welche dafür verantwortlich sind, dass wir kaum bis kein Fett verbrennen. Glückshormone hingegen sind wahre Fettburner, und die schütten wir im Schlaf aus.

Ohne Stress nimmt man leichter ab

Stress und zu wenig Schlaf machen uns dick. Der Stoffwechsel wird dadurch gehemmt, Serotonin wird im Überfluss ausgeschüttet, Stresshormone werden ausgeschüttet, und das wohl tuende Melatonin kommt zunehmend aus dem Lot. Wussten Sie, dass in den USA das Hormon Melatonin als Schönheitshormon gilt? Bei uns bekommt man es nur auf Rezept, deshalb sollte man darauf achten, dass man genügend Entspannung aufbaut, damit der Schlaf-Wach-Rhythmus gesichert ist. Stresshormone wie beispielsweise das Cortisol, hemmen den Abbau von Zucker im Körper, sodass der Blutzuckerspiegel ansteigt und man schneller zunimmt als man Gewicht abtrainiert. Wenn man Stress abbauen möchte, kann man dies mit körperlicher Liebe tun, denn gemeinsam im Bett zu liegen und sich zu lieben, erzeugt Glücksgefühle, die uns in Balance bringen.

Abnehmen mit einem Spiegel

Es hört sich zwar wie ein Witz an, ist jedoch purer Ernst, mit einem Spiegel kann man leichter abspecken. Man stellt den Spiegel bei den Mahlzeiten vor sich auf, sodass man sich beim Essen beobachten kann. Wenn man dann unentwegt ins Spiegelbild schaut, sieht man, wie schnell und wie viel man in sich hineinschaufelt. Dies bewirkt im Gehirn einen gewissen Ekelfaktor, eine Art Umdenken entsteht, sodass man langsamer isst und dadurch schneller satt wird. Für Blinde ist dieser Tipp vollkommen ungeeignet, das begriff ich, als ich die Methode ausprobieren wollte, weil ich mich erst an meine Blindheit gewöhnen musste. Für Blinde wäre ein akustischer Lärmaufzeichner ideal, der uns sagt, wie laut wir unsere Fressattacken ausleben.

Abnehmen mit Intuition

Wer mit seiner puren Intuition abnehmen will, kann dies schaffen, wenn er ein strukturierter, durchgeplanter Mensch ist. Man verlässt sich auf sein eigenes Körpergefühl, treibt Sport, ißt und trinkt, nascht oder fastet, je nachdem, was der Körper gerade einfordert. Man geht bewusst mit den Lebensmitteln um, verschlingt nichts nebenbei während der Arbeit, und man beschäftigt sich intensiv mit seinem Körper, hört in sich hinein und lernt, den eigenen Körper besser zu verstehen. Es ist eine Art mentale Diät, eine meditative Diät, ein ganzheitliches Abnehmprogramm. Ich kann immer essen, verspüre andauernd Hunger auf Süssigkeiten, und an meiner Schokolade komme ich nicht vorbei. Für mich wäre diese Abspeckmethode mühsam, aber im Zuge eines Mentaltrainings würde sie schon fruchten. Man müsste sich eine Auszeit nehmen, denn die Diät ist schwer in den Alltag zu integrieren. Man muss nämlich dann essen, wenn man Hunger verspürt, und dann Sport treiben, wenn der Körper danach verlangt. Im Arbeitsalltag findet man jedoch schwer Zeit dafür.

Abnehmen mit der richtigen Atmung

Mit einer gezielten Atmung kann man schlanker werden. Man atmet ruhig durch die Nase ein und aus, entspannt sich dabei, atmet nicht permanent hastig durch den Mund ein und aus, und man achtet bewusst auf seinen Atem. Wenn die Atmung in ruhigen Bahnen verläuft, ist der Körper aufnahmefähiger und realisiert leichter, dass er jetzt Gewicht verlieren soll. Er ist leistungsfähiger, wenn er in Balance ist. Yoga und Entspannungsatmung können dabei hilfreich sein. Nur Menschen mit Lungenproblemen, Herzproblemen und Nasenproblemen müssen vorsichtig sein, denn viele Leute müssen zwangsläufig durch den Mund atmen, damit sie genügend Luft bekommen. Der Körper muss mit genügend Sauerstoff durchflutet werden, sonst glaubt man ständig, zu wenig Luft zu bekommen. Auch bei trockenen Nasenschleimhäuten ist es oft besser, durch den Mund zu atmen, aber der gesunde, etwas zu dicke Mensch kann diese Methode zusätzlich zu seinem Diät- und Sportprogramm ausprobieren. Bitte, ohne die Ernährungsumstellung und die nötige Bewegung hilft das ganze gezielte Atmen nicht, das habe ich bereits ausprobiert. Nur durchs Atmen alleine habe ich so wenig abgenommen, dass ich mir eine grössere Konfektionsgrösse anschaffen musste, um ins Kleid hineinzupassen.

Abnehmen mit einer Pause

Wer bewusst Pausen einlegt, bevor er unbewusst zum Essen greift, nimmt besser ab als einer, der ständig zugreift und alles in sich hineinstopft. Eine kleine Pause, bis zu einer Minute, in der man sich überlegt, ob man zum Nachtisch, zu Dickmachern, zu Fastfood, zu Süssigkeiten, zu Pizza und Burger, zu Fertiggerichten greift, kann beim Abspecken helfen. Man überlegt sich in dieser Zeit, wieviel man an Kalorien einspart, wenn man stattdessen zu einem gesunden Essen greift. Man überlegt sich den Zucker- und den Fettgehalt, der sich um die Hüften legt und im Bauchraum ansiedelt. Und man überlegt sich, in welches Kleid man hineinpasst, wenn man eine gute Figur besitzt. Ich überlege mir in so einer Nachdenkpause immer, wie viele Leute mich auf meine gute Figur ansprechen, denn das macht mein Ego stink-glücklich. Wenn ich allerdings ohnehin zu viel wiege, greife ich zur Schokolade und überlege, wann ich zum letzten Mal um meine schlanke Taille beneidet wurde.

Abnehmen mit wiederverschliessbaren Tüten

Wenn wir besonders im Sommer unsere Pausen- und Jausenpakete mitnehmen, sollten wir auf wiederverschliessbare Verpackungen achten, die derzeit überall angeboten werden. Wir essen Snacks und Süsswaren langsamer, wenn wir die Verpackung erneut verschliessen und wieder öffnen können, ohne dass die Ware verdirbt. Dadurch nehmen wir weniger Kalorien zu uns, weil wir die Snacks auf den Tag gut verteilen. Wiederverschliessbare Tüten sorgen dafür, dass das Pausenbrot bis zum Nachmittag gegessen wird, sodass wir nicht bereits zu Mittag mit leeren Tüten dastehen.

Abnehmen mit Hypnose

Eine ganz spezielle Form der Mentaldiät ist das Abnehmen mit Hilfe der Hypnose. Viele Menschen scheuen sich, einer Hypnose zuzustimmen, denn wenn man hypnotisiert wird, ist man in dieser Zeit nicht ganz Herr/Frau seiner Sinne. Trotzdem funktioniert diese Methode des Abspeckens, man muss sich nur trauen.

Unter Hypnose wird der wahre Grund des zu vielen Futterns erörtert. Langsam tastet sich der Hypnotiseur an die Kindheit, die Jugend, die Probleme im Alltag heran. Irgendwann hat man den Grund des Übergewichts erfasst. Ab diesem Zeitpunkt kann man ihn ausschalten. Mit gezielten Worten des Hypnotiseurs hat der Betroffene dann keinen Heisshunger auf Schokolade, Kuchen etc. mehr.

Bitte, man muss schon ein enormes Vertrauen aufbringen, um sich hypnotisieren zu lassen. Ich würde es wahrscheinlich nicht schaffen, aber ich wiege meiner Meinung nach ja auch nicht viel zu viel, sondern nur manchmal ein wenig zu viel. Übrigens kann man mit Hilfe der Hypnose auch andere Probleme beseitigen, beispielsweise das Rauchen.

Kann man im Urlaub abnehmen?

Schlank im UrlaubIm Urlaub kann man durchaus abspecken, wenn man die nötige Disziplin aufbringt und am reichhaltigen Frühstücksbuffet vorbeigeht, ohne zuzugreifen. Diäthotels, Sporthotels, Animations- und Fitnessprogramme, Kurhotels und Wellnesshotels können helfen, aber auch ein Urlaub in den Bergen kann schlank machen. Betreiben Sie Wassersportarten anstatt zu lange am Strand zu liegen, gehen Sie Wandern und Sightseeing anstatt ins nächste Kaffeehaus, und leihen Sie sich Sportgeräte am Urlaubsort aus. Manche Anbieter von Diäturlauben stellen ganze Diätprogramme zusammen, welche von einem Arzt überwacht werden.

Abnehmen im Urlaub kann funktionieren, wenn man die richtige Wahl trifft. Das Diäthotel oder Wellnesshotel ist quasi Pflicht, sportliche Angebote müssen integriert sein, und ein Fitnesscoach sollte vorhanden sein, damit man sein Sportprogramm nicht alleine machen muss.

Übergewicht ist für viele Menschen lästig, macht manche depressiv und müde, andere werden krank und leben zwischen Bett und Arztbesuchen hin und her. Hier geht jede Menge an Lebensqualität verloren, denn ein schwerer Körper bewegt sich schwer durchs Leben. Bitte, ich spreche hier wirklich nur von den Menschen, die unglücklich mit ihrem Übergewicht sind. Ich weiss nämlich aus Erfahrung, dass es Leute gibt, die rundum dick und glücklich sind, denen fehlt gar nichts, ausser der üppige Schweinebraten.

Wer im Urlaub abnehmen will, steht oft vor der Entscheidung, ob es ein erholsamer Urlaub sein soll, oder ob es eher eine anstrengende Diätkur wird. Mit Familie hat man es noch schwerer, denn die Kinder wollen essen, und man selber muss fasten.

Vielleicht sollte man seinen Abnehmurlaub mit dicken Freunden machen. Zu zweit macht Abspecken mehr Spass, nur wenn sich jemand dazu gesellt, der schlemmt, ist die Entspannung zwischen Obst und Gemüse, magerem Fleisch und Fisch wie weggeblasen.

Ein Abnehmurlaub sollte auch Spass machen. Suchen Sie sich ein Diäthotel mit einem reichhaltigen Buffet aus, denn auch Diätspeisen besitzen Abwechslung. Ein Buffet für Vegetarier oder gar für Veganer wirkt wahre Wunder beim Abspecken. Suchen Sie sich vielleicht ein Sportcamp aus, das viele sportliche Angebote anbietet, denn auch in Sachen Bewegung ist Abwechslung gefragt. Nicht jeder liebt die monotonen Fitnessübungen. Besonders die Leute, die sich ohnehin überwinden müssen, Sport zu treiben und beim Essen einzusparen, die brauchen einen Anreiz, damit die Diät ins Rollen kommt.

Der entspannte Abnehmurlaub ist möglich, wenn man sich fürs richtige Hotel entscheidet. Auf jeden Fall hat sich im Bereich Diäturlaub ein neuer Trend entwickelt. Die Wellnesshotels, die zusätzlich ein reichhaltiges Angebot für Mollige und Dicke bereitstellen, boomen. An der Nordsee sind diese Abnehmhotels besonders gut ausgestattet. Da kommt man schlanker und entspannter aus dem Urlaub zurück. Übrigens bieten viele Hotels ohnehin mittlerweile vegetarisches und veganes Essen an, weil die Nachfrage danach so hoch ist.

Abnehmen im Urlaub mit Sport

Ohne Sport liegt man faul in der Sonne und wartet, bis die Hitze die Kilos mindert. Wussten Sie, dass durch die Hitze und das daraus resultierende Schwitzen wirklich ein kleiner Abnehm-Effekt am Körper entsteht? Besser geht es aber mit Sport.

Es hat sich ein neuer Trendmarkt entwickelt, die Sporthotels, die Fitnesshotels, die Wellnesshotels mit einem speziellen Sportangebot, und die speziellen Bootcamps, in denen man professionell abspecken kann. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei, denn nicht jeder fährt gerne Fahrrad, manche brauchen ein aufregendes Sportprogramm mit Banana-Boot, Surfen, Flyboard und Wasserschi. Die ganz Dicken brauchen ein gut durchdachtes Fitnessangebot im Wasser, damit ihre Gelenke nicht leiden.

In vielen Sporthotels helfen ausgebildete Fitnesstrainer beim Abnehmen. Die persönliche Betreuung ist wichtig, denn im Urlaub hat man nur eine begrenzte Zeit, um Abzuspecken, da muss das Beste aus einem herausgeholt werden, denn das Fett muss weg. Viele Leute brauchen Hilfe, denn sie wissen nicht, wie sie es am besten anstellen, mit Sport abzunehmen. Man strampelt hier ein wenig, man bewegt sich dort ein bisschen, aber dick bleibt man trotzdem. Mit einem Personal-Fitness-Coach wird man jedoch so getrimmt, dass man genau die Übungen macht, welche das Fett reduzieren. Es ist nämlich ein bestimmter Pulsbereich nötig, um abzuspecken, und dieser muss ständig überwacht werden. Ausserdem sind wir Menschen individuell und benötigen auf unseren Körper abgestimmte Fitnessübungen.

Abnehmen im Urlaub mit Shopping

Es gibt zahlreiche Methoden, um im Urlaub nicht auf der faulen Haut zu liegen. Man kann shoppen gehen, sich jeden Abend sämtliche Einkaufsstrassen und Schaufenster anschauen, um in Bewegung zu bleiben. Dieses Angebot richtet sich besonders an mollige Frauen, und einige Reiseveranstalter integrieren spezielle Shoppingtrips in ihr Angebot, welche sich ausgedehnt durch ganze Abende ziehen.

Abnehmen im Urlaub in der Disco

Die Discos in den Urlaubsorten sind gut gefüllt, laden zum Tanzen ein und bieten eine wahre Bewegungsflut. Dieses Angebot richtet sich speziell an mollige junge Leute, die starke Beats lieben und ausgelassen dazu tanzen wollen. Musik und Tanz ist gut zum Abspecken geeignet. Einige Reiseveranstalter integrieren Partycards und Discotouren in ihr Angebot, damit junge Leute die ganze Nacht über in Bewegung bleiben. Alkohol sollte natürlich tabu sein, denn er macht uns dick und träge.

Abnehmen im Urlaub mit dem Fahrrad

Mit einem Fahrrad kann man seinen gesamten Urlaubsort erkunden, die halbe Urlaubsinsel abfahren und dabei abspecken. Es gibt in fast allen Hotels Leihfahrräder, die im Preis inbegriffen sind. Es gibt sogar spezielle Reiseanbieter, die haben sich auf Fahrrad-Urlauber spezialisiert und bieten extra grosse Fahrradtouren und ganze Radurlaube, Radreisen an.

Wie wichtig ist das Abnehmen nach dem Diäturlaub?

Nach so einem Abnehmurlaub hat man es entweder geschafft, und man passt wieder ins zu enge Kleid hinein, oder man ist vor lauter Urlaub an der Diät gescheitert und braucht ein neues Kleid. Übergewicht ist ein ernst zu nehmendes Thema, wenn man ein ungesundes Ausmass an Gewicht am Körper trägt. Eine Sauerstoffmaske soll nur ein kurzfristiger Problemlöser sein, langfristig müssen die Kilos weg.

Erzählen Sie mir nichts von den guten Diäten. Ich bin Experte im Ausprobieren von tollen Diätprodukten. Danach gehe ich gleich wieder auseinander wie eine Teigware im Ofen, ein Kuchen, der sich im Backrohr auftürmt. Nach jedem noch so gut geplanten Abnehmurlaub gehe ich wieder ein wenig in die Breite, denn der Alltagsstress lastet auf meinen Hüften.

Ein geplanter Abspeckurlaub ist eine gute Sache, aber wer nicht dauerhaft auf eine gesunde Ernährung achtet, wird immer irgendwo ein wenig zunehmen. Die gezielte Ernährungsumstellung ist es, die uns langfristig schlank macht. Vorübergehend im Diäturlaub abzuspecken und danach wieder zuzunehmen, das fördert nur den Jojo-Effekt. Man nimmt ab, wieder zu, ein zweites Mal ab, und ein drittes Mal noch mehr zu. Und so ist der Abspeckurlaub nur der Anfang einer Lebensumstellung, oder nur ein Zwischeneffekt, der dazu dient, doch wieder in die alten Fressgewohnheiten zurückzukehren. Schönen Urlaub.

Wie nimmt man im Diäthotel ab?

Die speziellen Diäthotels boomen ebenfalls. Vegetarisch, vegan, ein bisschen von beidem, oder einfach einmal ausprobieren, wie das Tofu schmeckt. Die Speisekarte und das Frühstücksbuffet in den Diäthotels werden immer reichhaltiger, denn nicht einmal mehr auf Wurst und Käse muss man verzichten. Die Sojaprodukte lassen sich nämlich zu netten Schinkenröllchen formen, sodass man glaubt, man hätte ein üppig belegtes Brötchen in der Hand. Spezielle Köche, die in der veganen Küche ihre Kunst ausbreiten, kochen so gut, dass man glaubt, man würde einen Krustenbraten essen, obwohl man Tofu und Seitan verspeist.

Gekocht wird fettreduziert, mit pflanzlichen Fetten, mit Olivenöl. Das Salatbuffet ist so reichhaltig, dass man manchmal bereits vom Salat alleine satt ist. In Italien residierte ich einst in so einem Hotel, in dem das Salatbuffet so üppig war, dass ich auf die Hauptspeise verzichtete. Auch warme Salate mit gebratenen Zucchini und warmem Fisch machen den Magen satt und helfen beim Abnehmen.

Beim Frühstück muss man auf das Croissant nicht verzichten, denn im guten Diäthotel ist es aus Vollkornprodukten gefertigt. Butter muss auch nicht immer tierisch fett sein, denn mittlerweile gibt es Joghurtbutter, die schmeckt besser als jede üppige Butter aus tierischem Fett. Wildlachs darf beim Frühstück nicht fehlen. Er ist nicht so fettreich wie Zuchtlachs, enthält jedoch die wichtigen Omega 3 Fettsäuren. Und man kann gut frühstücken, indem man gute Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten zu sich nimmt und auf die überflüssigen Kohlenhydrate verzichtet. Logi Diäthotels bieten beispielsweise so ein Frühstücksbuffet an.

Der Abnehmurlaub für Mollige und Dicke

Ich sah mir einst auf RTL eine Sendung an, in der fünf ziemlich Dicke zusammen nach Ägypten flogen, um sich in einem speziellen Abnehmurlaub zu entspannen. Fünf unterschiedliche Charaktäre, und doch hatten sie jede Menge Spass zusammen. Der gute Vorsatz, im Urlaub abzunehmen, war vorhanden, aber irgendwie glitt dieser Gedanke am Urlaubsort in den Hintergrund.

Bereits am Flughafen brauchte man etwas zu essen, denn man wollte ja nicht vom Fleisch fallen. Das Flugzeug war jedenfalls stabil, und so kamen die fünf erschöpft im Diäthotel an, nachdem sie ein paar Meter zu Fuss gehen mussten. Bitte, ich hätte es nicht anders gemacht, denn ich bin auch nicht unbedingt fit für den Iron-Man.

Abspecken beim Frühstücksbuffet

Die Dicken machten es sich im Hotel gemütlich und erwarteten sehnsüchtigst das nächste Essen. Nicht jedes Diäthotel hält, was es verspricht, das muss man bei der Hotelauswahl beachten. Am Morgen gab es Frühstück. Leider hatten die im Hotel vergessen, das Frühstücksbuffet zu verstecken, und so passierte es, dass alle fünf Schwergewichte sich über das üppige und Kalorien reiche Buffet hermachten. Schinken und Eier winkten freudig mit ihren hohen Cholesterin Werten und Fettpölsterchen und wollten nur eins, gegessen werden. Jedes Ei möchte gegessen werden, da erzählt mir niemand etwas, denn wenn ich einem Ei mit dazugehörigem Schinken begegne, fresse ich es sofort weg. Auch ich liebe meinen anhänglichen Bauch, den ich seit Jahren bekämpfe.

Im Diäthotel gab es zwar ein reichhaltiges Angebot an fettarmen Speisen, aber die fünf Dicken mieden es, denn es roch wahrscheinlich nicht so verführerisch wie der fette Schinken mit Brötchen. Da musste sich das gesunde Vollkornbrot hinten anstellen. Auch ich habe bereits in Diäthotels residiert, die neben veganem bis vegetarischem Essen auch verführerische Hausmannskost anboten. Da braucht man nach dem Frühstück viel Auslauf. Wer seinen inneren Schweinehund nicht zügeln kann, der muss sich ein Diäthotel suchen, welches streng vegan, höchstens vegetarisch, aber auf jeden Fall kalorienarm ausgestattet ist.

Abnehmen am Strand

Die Dicken in Ägypten machten sich in der RTL Sendung auf den Weg zum Strand. “Jetzt kommt es, das harte Fitnesstraining”, dachte ich, aber statt dessen lagen die nur am Strand herum und liessen sich in der Sonne abwechselnd braten und massieren. Einer machte es sich auf der Wasserrutsche bequem und blieb darin erstmal stecken. Die Rutsche war nicht vorbereitet auf so viel Körpergewicht.

Abends gab es wieder Essen, denn nach so einem anstrengenden Tag muss man etwas essen. Man konnte bei den Aktivitäten der folgenden Tage gut beobachten, wie die fünf Urlauber sich bei banalen Ausflügen und Shoppingtouren anstrengen mussten. Einer Frau ging ständig die Luft aus, aber sie hatte ihre Luft immer dabei, in Form eines medizinischen Sauerstoff-Geräts.

Wer am Strand abspecken möchte, der kann zwar die Hitze der Sonne nutzen, er sollte sich jedoch zwischendurch körperlich betätigen. Das Schwimmen im Meer ist so eine fettreduzierende Bewegung. Auch das Tretboot Fahren macht schlank, denn man muss das Boot tretend steuern, um vorwärts zu kommen. Ballspiele, lange Spaziergänge am Strand, Jogging am Strand in den frühen Morgenstunden, all das macht schlank. Nur das verführerische Eis darf man sich nicht gönnen, sonst strampelt man vergebens.

Was brachte der Abnehmurlaub für die Dicken?

Nach dieser Woche sahen die fünf Übergewichtigen aus wie vorher. Hatten die nun abgenommen, oder doch zugenommen? Einer Frau platzte der Badeanzug, sodass sie gerade bei der einzigen Fitnessübung, dem Wassersport, der sogenannten Wassergymnastik, nicht mitmachen konnte.

Alle fünf Dicken machten besonders bei der Begrüssung am Flughafen einen überglücklichen Eindruck. Auch bei der Tanznacht am letzten Abend waren sie alle glücklich. Ob das Glück wirklich in allen fünf Urlaubern prall gefüllt mit Freude war, konnte ich nicht entdecken. Sie wollten abspecken, schafften es jedoch vor lauter Urlaubsstimmung nicht. Bitte, ich hätte es wahrscheinlich auch nicht geschafft, denn mir muss man immer fest in den Hintern treten, damit ich tätig werde.

Wie bekämpft man Übergewicht?

Zu viel Fastfood gegessenWie reduziert man starkes Übergewicht, und was sind die Ursachen dafür? Mangelnde Bewegung, übermässige und falsche Ernährung, die Gene, Erkrankungen, Medikamente, alles kann zu Übergewicht führen. Man sollte nicht ohne ärztliche Behandlung alleine abnehmen, denn der Körper könnte erschöpft reagieren. Wichtig sind Voruntersuchungen, Blutbilder, EKG, eine internistische Untersuchung und ein Therapieplan. Wer sehr viel wiegt, sollte auf Wassergymnastik umsteigen, denn im Wasser ist der Körper leichter, und die Gelenke werden geschont. Meist ist es der emotionsgeladene Esser, der zu dick wird. Er ist gemütlich, sitzt und liegt gerne, bewegt sich ungern, liebt Torte und Kuchen, stopft täglich Süssigkeiten in sich hinein, schläft unregelmässig und schlecht, häuft sich dadurch viel Cortisol im Körper an, und durch diese Hormonschwankungen gerät der Körper aus dem Lot. Diese Leute schaffen es selten bis nie, und schon gar nicht dauerhaft, alleine, ohne Aussenhilfe abzunehmen.

Übergewicht ist allgemein gesehen jenes Gewicht, welches wir nicht unbedingt am Körper brauchen, um gut zu funktionieren. So gesehen ist jedes überflüssige Gewicht ein Hindernis für den Körper. Neuere Studien haben jedoch gezeigt, dass ein geringes Maß an Übergewicht der Gesundheit nicht schadet, sondern sogar die Nerven stärkt und uns ruhiger macht. Etwas molligere Menschen überstehen sogar Infekte und Erkältungen leichter, frieren nicht so schnell und können abnehmen, wenn der Körper eine Krankheit bekämpfen muss.

Zu viel Übergewicht hat allerdings nur negative Auswirkungen auf den Körper und die Gesundheit, das belegen fast alle Studien. Adipositas oder auch Fettsucht genannt, ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, da Fettleibigkeit zu Folgeerkrankungen führt. Übergewicht hat in erster Linie etwas mit übermässigem Essverhalten, mangelnder Bewegung, Schlafstörungen, Nachtarbeit und Schichtdienst, zu viele passive Freizeitaktivitäten, zu viel Fernsehen und Internet zu tun, aber auch durch Medikamente, Cortison, Psychopharmaka, kann man übergewichtig werden.

Die Gene spielen eine Rolle, die Vererbung, und die Veranlagung des Körpers. Nicht immer ist das Essen alleine schuld, sogar eine Schilddrüsenerkrankung kann die Ursache sein. Deshalb sollten wir niemals über Übergewichtige lästern oder einfach behaupten, sie würden zu viel essen und zu wenig Sport treiben. Die Seele leidet ohnehin schon bis auf die Knochen unter unserem Schlankheitswahn.

Vorab möchte ich sagen, dass nicht jeder Mensch mit seinem Übergewicht unzufrieden ist. In den USA tragen die Leute ihren dicken Körper sogar in öffentlichen Shows zur Schau und haben Freude daran, sich zu präsentieren. Bei uns ist das Thema Übergewicht eines, welches einen leidenden Beigeschmack enthält, obwohl sich viele dicke Menschen gesund fühlen.

Aus medizinischer Sicht ist Übergewicht ungesund, denn es kann zu Lungenerkrankungen, zur Fettleber, zu Nierenstörungen, zu Herz-Kreislauf Erkrankungen, zu Diabetes, zu Bluthochdruck und weiteren Zivilisationskrankheiten kommen. Wenn das Gewicht bei besonders dicken Menschen auf die Gelenke drückt, können Gelenkskrankheiten entstehen, der Körper fühlt sich oftmals schlapp, und man ist oft nicht so leistungsfähig. Dies trifft jedoch nicht auf alle Menschen zu, und deshalb sollten wir hier nicht pauschalisieren.

Wer sein Übergewicht satt hat, extrem dick ist, vielleicht mehr als 100 bis 150 kg wiegt, der muss beim Abnehmen auf viele Dinge achten, denn nicht jede Diät und jede sportliche Aktivität sind geeignet, wenn man zu viel Körpermasse besitzt. Natürlich spielt die Grösse eine Rolle, denn ein Mann mit 1,90m und 100 kg ist nicht stark übergewichtig. Eine Frau mit 1,60m und 100 kg hingegen könnte bereits als sehr übergewichtig gelten. Die Muskelmasse und die Schwere der Knochen spielen auch eine Rolle, denn mit mehr Muskelmasse wiegt man auch mehr, mit viel Fettmasse wird das Übergewicht jedoch problematisch.

Wie reduziert man Übergewicht?

Wer an extremem Übergewicht leidet, kann nicht mit jeder herkömmlichen Methode abspecken, denn der Körper verträgt nicht alles, besonders keine Radikaldiäten, keine anstrengenden Sportarten und keine Fitness, welche die Gelenke zerstört. Wassergymnastik, Wassersport und Bodenfitness sind aber gut geeignet für Übergewichtige, denn hier wird die Körpermasse nicht belastet, die Gelenke werden geschont, und besonders im Wasser wiegt der Mensch optisch gesehen weniger, weil er vom Wasser getragen wird.

Ein Magenbypass ist auch eine Idee, allerdings muss der Körper dafür vorher etwas weniger wiegen und stabil genug sein. Ein ausgewogener Ernährungsplan ist Voraussetzung für Übergewichtige, denn sie leiden trotz Körpermasse oftmals an Mangelernährung. Fast-Food, Fertiggerichte und Zucker müssen reduziert werden. Diabetiker können ihr Krankheitsbild sogar verbessern, wenn sie abnehmen. Starkes Übergewicht sollte man nicht versuchen, alleine in den Griff zu bekommen, ein Arzt darf ruhig begleitend in der Nähe sein. Das Herz kann nämlich die Körperfülle nicht immer tragen und übergibt vieles der Lunge, die bald überfordert sein könnte.

Übergewicht mit einer Ernährungsumstellung bekämpfen

Wer als übergewichtiger, extrem dicker Mensch abnehmen möchte, wird bei der puren Kohlsuppendiät alleine verhungern, denn der Körper ist oftmals vorher bereits so geschwächt, dass er einseitige Diäten nicht aushält. Ein individueller Ernährungsberater kann helfen, aber Finger weg von Nulldiäten, Blitzdiäten, Trenddiäten und einseitiger Ernährung. Von Obst, Getreide und Gemüse alleine wird man auch nicht unbedingt satt, und Obst macht durch den Fruchtzucker zusätzlich unnötig dick. Der Übergewichtige benötigt eine spezielle Abnehmkur, die alles enthält, was der Körper braucht, die jedoch Fett und Kohlenhydrate, sowie Zucker und Zusatzstoffe aus Fertiggerichten nur zu einem geringen Anteil enthält.

Ist Übergewicht genetisch bedingt?

Übergewicht ist zu einem Teil genetisch bedingt. Es gibt Menschen, bei denen sind ganze Gengruppen eingeschalten, die das Übergewicht fördern, und dafür sind jene Gengruppen ausgeschalten, die schlank machen. So werden unterschiedliche Typen mit dem gleichen Essen unterschiedlich dick. An Mäusen hat man es schon ausprobiert, und jene Mäuse, welche mit dem Fettgen bestückt waren, wurden schneller dick. Das viscerale Bauchfett ist übrigens das gefährlichste und sollte regelmässig durch Bauch-Sit-Ups abtrainiert werden. Ich mache hierfür täglich 100 Bauch-Ups, damit meine Kaffeepralinen nicht im Bauch versehentlich heimisch werden. Im Grunde existiert ja kein einzigartiges einzelnes Fettgen, sondern ganze Gengruppen. In verschiedenen Gen-Datenbanken werden die Fettzellen laufend untersucht, analysiert und für Forschungszwecke verwendet. Vielleicht entwickeln wir einmal eine Diätpille, die alle unsere Fettprobleme löst. Wer allerdings schon heute abnehmen will, der kann durch Sport und gesunde Ernährung den Muskelaufbau ankurbeln und seine Fettgene ausschalten.

Übergewicht muss nicht immer krank machen

Neue Studien haben gezeigt, dass ein wenig Übergewicht nicht immer zu Krankheiten führen muss. Dicke Menschen besitzen einen Schalter im Gehirn, welcher sich bei Stress aktiviert. Sie essen mehr, und so bleibt der Blutzuckerspiegel eher hoch. Dünne Menschen haben eher einen niedrigen Blutzuckerspiegel und neigen zu vermehrter Nervosität. In einer Studie wurden den dünnen und dicken Probanden Mathematikaufgaben gestellt. Die Dünnen bekamen sofort einen erhöhten Cortisolspiegel, während die Dicken kaum Cortisol ausschütteten. Das zeigt, dass Schlankheit unter anderem ein Schönheitsideal darstellt, für die Gesundheit jedoch nicht zwingend notwendig ist.

Eventuell können Krankheiten wie Diabetes bei Dicken besser behandelt werden als bei Dünnen, da ihr Blutzuckerspiegel fast nie zu niedrig ist, wenn sie permanent essen. Für Übergewichtige ist das Essen nämlich eine kurzfristige Belohnung, gleichzusetzen mit Glücksgefühlen, Sex oder viel Geld. Bei Mageren ist das Belohnungssystem im Gehirn auf Langfristigkeit ausgelegt, sodass sie seltener essen, damit ihr Körper schön in Form bleibt.

Trotz aller Euphorie über beinahe gesundes Übergewicht, sollten richtig dicke Menschen, die einen Bauchumfang von mehr als 100 cm aufweisen, langfristig abnehmen. Das Gehirn verändert sich nämlich bei Übergewichtigen, besonders zwei Hirnregionen, was man auf einem CT genau erkennen kann. Bei Normalgewichtigen funktionieren diese Hirnregionen einwandfrei. Leider ist das Umprogrammieren des Gehirns harte Arbeit, Verzicht und Qual, denn man macht es nicht nur unbewusst, sondern muss es bewusst in seinen Alltag integrieren.

Die Ernährungs-App für Übergewichtige

Eine spezielle Ernährungs-App hilft uns, das Übergewicht zu reduzieren. Sie kontrolliert ständig unser Essverhalten, gibt Tipps für gesundes Essen, warnt uns, wenn wir zu viel essen, und sie hilft uns, das Gehirn umzuprogrammieren. Man muss diese App täglich mit den eigenen Daten zum Essverhalten füttern, alle Snacks, Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten eingeben, damit sie gut funktioniert. Die App reagiert auch auf Bewegung und Sport, zeigt uns an, ob wir etwas essen müssen, damit der Blutzuckerspiegel stimmig ist, und sie hilft uns, den Cortisolspiegel zu senken, wenn wir auf Stress reagieren, indem wir ohne Frühstück aus dem Haus gehen. Wer mehr als die Ernährungs-App zum Abspecken braucht, sollte sich psychologische Hilfe holen, denn nicht jeder schafft den Weg alleine.

Übergewichtige sind emotionale Esser

Wer an Übergewicht leidet, ist oftmals ein emotionaler Esser, ein Geniesser oder ein Frustesser. Unter Stress ißt man dann vorwiegend salzhaltige, zuckerhaltige, fetthaltige Speisen, Fastfood und Fertiggerichte, weil sie einach ideal schmecken und schnell zubereitet sind. Es gibt auch Leute, die bringen unter Stresseinfluss keinen Bissen magenabwärts, sie essen aus reiner Genussfreude, viel und üppig. Der sogenannte Frustesser muss sich bewusst dabei beobachten, wann er frisst. Man merkt dies sogar am Geschmack des Essens, welches eigentlich nicht besonders aromatisch am Gaumen liegt, sondern nur dazu dient, Frust abzubauen. Wichtig ist, dass wir unsere Essgewohnheiten bewusst prüfen.

Adipositas - Starkes Übergewicht bekämpfen

Zu viele Faschingskrapfen gegessenAm 21. Mai feiern wir den Tag der adipösen Menschen, den Adipositas-Tag. An diesem Tag sollen wir darauf aufmerksam gemacht werden, dass jeder Mensch eine sensible Seele in seiner Brust beherbergt, und das heisst, man darf niemanden ausschliessen, mobben, schief anschauen oder über ihn lästern, nur weil er dick ist. Darüberhinaus sollten wir niemanden vorschnell verurteilen, wenn er zu dick ist, denn nicht alle Dicken können diszipliniert abnehmen und werden automatisch schlank dadurch.

Oft braucht man Medikamente, da das Übergewicht auch hormonell bedingt sein kann. Dann muss erst mühsam medikamentös eine ausbalancierte Darmflora geschaffen werden, um abzuspecken. Und ich sage, dick ist schick, Hauptsache gesund. Bitte, seit ich mehr als 5 kg zu viel wiege, pflege ich diesen Slogen täglich, und ich hüte ihn wie meinen nicht aussagekräftigen Augapfel. Seit mehr als 60 Monaten bin ich 40 Jahre alt, und mit zunehmendem Alter fällt das Abnehmen schwerer, aber nicht weil die satten Torten winken, sondern weil Muskelmasse und Fettmasse nicht mehr im Gleichgewicht sind.

Bei Adipositas handelt es sich um Übergewicht, welches aus einer Stoffwechselerkrankung und einer Nährstofferkrankung heraus entsteht. Der Fettanteil im Körper steigt an, sodass Krankheiten, Folgeerkrankungen daraus entstehen. Man spricht von Adipositas, wenn der Körpermasseindex mehr als 30 beträgt. Bei dieser Form des Übergewichts muss man dringend in ärztliche Behandlung, auch wenn dies viele Menschen nicht wahrhaben wollen. Wer erst einmal unkontrolliert an Lungenbeschwerden leidet, der kann schnell von einer Sauerstoffflasche abhängig werden, und diese schränkt das Lebensglücksgefühl gewaltig ein.

Ursachen von Adipositas sind ein extremer Bewegungsmangel, sitzende Tätigkeiten, zu seltener Sport, zu wenige Aktivitäten in der Natur, und eine falsche oder übermässige Ernährung mit zu viel Fett und Zucker. Ein grosses Problem stellen die zuckerhaltigen Getränke, insbesondere der Fruchtzucker dar. Studien, die keinen finanziellen Hintergrund besitzen, bestätigen dies. So ist der gesund gepriesene Smoothie aus der Werbung ein versteckter Dickmacher. Ich kenne eine stark übergewichtige Frau, die trinkt am Tag bis zu zwei Liter Saft, Smoothies und Shakes, wundert sich aber jedes Mal, warum ihre Blutwerte so schlecht sind.

Adipositas wird zu einem Problem

Adipöse Menschen waren früher die reinste Ausnahme, aber in den letzten Jahren ist die Fettleibigkeit zu einem Problem geworden. Sie gilt zwar nicht als Zivilisationskrankheit, und nur wenige Krankenkassen übernehmen die vollständigen Therapiekosten, aber in Anbetracht unseres modernen Ernährungsstils und Lebensstils können wir nahezu von einer Krankheit sprechen, denn viele Menschen wissen gar nicht, was sie ihrem Körper mit industriell verarbeiteter Nahrung antun, und so liegt das Problem des grenzenlosen Übergewichts nicht mehr alleine beim Verbraucher, denke ich.

Durch genmanipuliertes Saatgut, durch neue Gemüse- und Obstsorten, durch Hormonfleisch und Genreis, durch Gensoja, durch im Labor gezüchtetes Essen, durch zu viel Salz, Fett und Zucker in den Lebensmitteln werden wir dick, ohne dass wir es wollen und bewusst steuern können. Bereits eine Mahlzeit in einer Kantine kann zur Fettfalle werden, wenn man sein Essen nicht selber anbaut und selber kocht. Bitte, wer hat schon Zeit, alles selbst zu produzieren und in Eigenarbeit zuzubereiten, wenn er den ganzen Tag arbeitet, weil er einen guten Job hat?

Adipös ist man ja bereits mit einer Körpergrösse von 175 cm und 95 kg, bei einem Bodymaßindex von 30, und so sind bei uns inzwischen 25% der Bevölkerung fettleibig. In den USA sind es weit mehr, und hier ist die Lebenserwartung auch zurückgegangen, weil man mit starkem Übergewicht körperliche Leiden züchtet, die eine hohe Lebenserwartung verhindern. Wenn man sich die Ernährung der neuen Generation ansieht, die grosse Lobby der Gennahrung, die zunehmend gelockerten Gesetze für genmanipulierte Nahrung, dann darf man sich über Adipositas nicht wundern. Hier hilft nur noch selber anbauen und selber kochen, und genau hier steige ich aus, denn ich tauge nicht als Bäurin und Köchin.

Eine Magenverkleinerung hilft gegen schweres Übergewicht

Der ideale MagenWie lässt man seinen Magen verkleinern, wenn man beispielsweise unter Adipositas leidet, stark übergewichtig ist und durch herkömmliche Methoden nicht abnimmt? Hier helfen die Magenverkleinerung, der Magenballon, das Magenband, eine Magenoperation, aber alle diese Methoden beherbergen Risiken, können mit Komplikationen verbunden sein und sind nicht für jeden Menschen geeignet. Bitte bedenken Sie, dass Ihr Magen nach so einem chirurgischen Eingriff viel kleiner ist und Sie Ihre Essgewohnheiten ändern müssen, damit sie satt werden, denn ein kleiner Magen braucht mehr Aufmerksamkeit, mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt, sonst droht irgendwann ein Vitamin- und Mineralstoffmangel.

Das Magenband

Ein Magenband ist ein Hilfsmittel, welches zur Magenverkleinerung beiträgt, was jedoch mit einigen Risiken und Komplikationen verbunden ist. Besonders übergewichtige Menschen entscheiden sich nach langem Leiden oftmals dafür, weil es für sie der letzte Ausweg aus dem Übergewicht zu sein scheint. Mehr Frauen als Männer entscheiden sich dafür, obwohl mehr Männer übergewichtig sind. Dies mag wahrscheinlich auch daran liegen, dass Frauen ein besonders schlankes Schönheitsideal verkörpern und die Medien uns dieses Schlankheitsprinzip, welches übermässig weiblich ausgeprägt ist, vorleben.

Neulich habe ich mir einen Bericht über einen Amerikaner angesehen, der so viel Gewicht auf die Waage brachte, dass er nicht mehr selber aufstehen konnte. Seine Mutter versorgte ihn mit Pizza, Pommes frites, viel zu viel Fleisch und Fastfood. Im Rollstuhl sitzend lebte er sein Leben von zu Hause aus, denn er ging nur noch selten nach draussen. Sogar auf dem Klo musste ihm seine Mutter helfen, da er sich nicht mehr richtig säubern konnte. Er wurde von seiner Mutter gewaschen, und sie versorgte seine wunden Stellen am Bauch, da seine Fettschürzen ihn andauernd wund scheuerten.

Ich erschrak beim Anblick, und gleichzeitig fragte ich mich, wie so etwas nur kommen konnte? Wie lange schaut die Umwelt zu, reagiert nicht, sondern schaut sich einfach nur an, wie ein Mensch immer dicker wird. Warum liess diese Mutter dies alles zu? Mitten im Bericht kam endlich ein Arzt zu Wort, der vorhatte, bei dem Mann eine Magenverkleinerung zu machen. Allerdings konnte diese Operation nur stattfinden, wenn der Mann zuvor fleissig abspeckte. Ob da seine Mutter wohl eine grosse Hilfe sein würde, fragte ich mich und war erstaunt darüber, wie träge dieser Mann in all den Jahren seiner Fettleibigkeit geworden war.

Der Amerikaner nahm tatsächlich innerhalb eines Jahres ziemlich viel ab. Es funktionierte mit Hilfe eines Fitnesstrainers, eines Ernährungsberaters und eines Arztes. Mehr und mehr fand er zu seiner Selbständigkeit zurück, seine Depressionen wurden weniger, er ging wieder nach draussen, nahm wieder am sozialen Leben teil und kümmerte sich endlich selber um seine Hygiene, um seinen Körper. Als er endlich fit genug für sein Magenband war, die Operation gut verlief, war er überglücklich und schwor sich, nie wieder so viel zu futtern. Dies war ja auch dank der Magenverkleinerung nicht möglich.

Viele Menschen, vor allem in den USA tragen 300 kg und mehr an Gewicht mit sich herum. Stolz darauf sind nur wenige. Die anderen kämpfen mit Krankheiten, Gelenksschmerzen, Diabetes und Herz-Kreislauf Beschwerden. Als ich mir einst ein Fleisch-Wettessen ansah, war ich direkt geschockt, denn die Leute frassen so viel in sich hinein, nur um das Preisgeld zu bekommen. So wenig achten manche Menschen auf ihren Körper. Wettessen und Wetttrinken sind besonders in den USA eine gefragte Sache und haben längst Show-Charakter entwickelt. Übrig bleiben Schwergewichte, die sich im Alltag immer schwieriger zurecht finden.

Auch werden manche Leute von ihren Partnern derart gemästet, dass sie nur noch mit dem Lift gehoben werden können, per Treppenlift die Stiege hinauf steigen, per Badewannenlift ihre Hygiene erledigen, und per Bettlift aus dem Bett gehoben werden können. Menschen leiden unter ihrem Übergewicht, auch wenn manche stolz ihre Pfunde zeigen und bei Übergrössen Wettbewerben mitmachen.

Was ist ein Magenband?

Patienten mit so viel Übergewicht, dass dieses nicht mehr durch Diäten und Sport, durch keine Ernährungsumstellung der Welt reduziert werden kann, entscheiden sich manchmal für ein Magenband, was jedoch der letzte Ausweg sein sollte. Adepositas Patienten haben meist einen Body-Mass-Index von 35 und mehr. Ihr Magen ist so stark vergrössert, dass sie essen müssen, sonst halten sie das Hungergefühl nicht aus.

Beim Magenband handelt es sich um eine Magenverkleinerung, um einen chirurgischen Eingriff unter Vollnarkose. Ein Silikonband wird um den Magen gelegt, welches so lange mit Wasser aufgefüllt werden kann, bis die Grösse stimmt. Wenn man das Magenband zu klein macht, zu eng anlegt, ist der Magen zu klein, was wiederum zu Komplikationen führen kann.

Der Magenbeypass, Magenballon, oder das Magenband wird im oberen Bereich des Magens platziert. Es entsteht ein sogenannter Vormagen, der nur wenig Nahrung aufnehmen kann. Heute werden nur noch verstellbare Bänder eingesetzt, die durch eine Kochsalzlösung breiter und enger gemacht werden können. So verhindert man, dass der Magen zu klein wird. Nach ein paar Tagen kann der Patient Nahrung zu sich nehmen, zuerst darf er nur trinken, und nach ein paar Wochen wird das Magenband nachjustiert. So bekommt der Patient die beste Versorgung in Sachen Gewichtsmanagement.

Risiken der Magenverkleinerung

Eine Magenverkleinerung ist mit zahlreichen Risiken und Komplikationen verbunden. Zuerst muss man ein bestimmtes Gewicht erreichen, um überhaupt operiert werden zu können, denn zu grosses Übergewicht darf man nicht haben, sonst ist das Todesrisiko bei der Operation zu hoch. Das heisst, vorab muss eventuell trotzdem abgespeckt werden. Nur wenn es keinerlei Alternativen mehr gibt, um sein Gewicht zu reduzieren, ist so ein Magenband sinnvoll. Nachher kann der Patient nur noch kleinste Mengen an Nahrung zu sich nehmen und muss mehrmals am Tag essen, aber das Heisshunger Gefühl ist dann verschwunden.

Bei der Magenverkleinerung kann der Patient durch sein starkes Übergewicht bei der Anästesie sterben, die Operation selber ist auch ein Risiko, das Magenband könnte einschneiden, es könnte verrutschen, der Patient könnte nachher ständig erbrechen, was Zahnschäden zur Folge hat, und eine Unverträglichkeit des Magenbandes kann durchaus auch im Raum stehen. Es kann zu Infektionen kommen, sodass das Magenband wieder entfernt werden muss.

Die meisten Krankenkassen übernehmen die Kosten der Magenverkleinerung, wenn gesundheitliche Schäden drohen, bei einem Body-Mass-Index von 40 und höher, aber nicht jeder Eingriff wird von der Kasse bezahlt. Zuvor müssen die Gesundheitsschäden dokumentiert werden, und erst dann wird entschieden. In den USA sieht das Gesundheitssystem nicht so rosig aus, da muss der Patient seine Magenverkleinerung selber bezahlen, wobei viele Leute für so einen Eingriff auf Spenden angewiesen sind.

Trotz dass die Medizin sehr weit fortgeschritten ist, bleibt es ein schwieriger Eingriff. Die Operation dauert ungefähr eine Stunde, aber viele Patienten sind durch Vorerkrankungen und das starke Übergewicht sehr instabil. Nach dem Einsetzen des Magenbandes kann es auch zu Narbenbildung und Verwachsungen kommen. Bitte, dies sind alles Risiken, die man ins Auge fassen sollte. Lieber Besucher, achten Sie auf Ihren Körper, Sie leben drin und haben nur diesen einen Körper.

Wie kontrolliert man sein Gewicht?

Die Waage ist gewichtstechnisch immer in BalanceDas Gewicht spielt beim Abspecken die wichtigste Rolle, denn die Kilos müssen überwacht werden. Wie kontrolliert man sein Gewicht einfach und schnell, dauerhaft nach Plan? Mit einer speziellen Gewichts-App kann man täglich kontrollieren, wie weit man bereits mit seinem Abspeckprogramm gekommen ist. Mit einer Tabelle kann man prüfen, wie sich das Gewicht verändert. Mit dem BMI-Rechner kann man sein Idealgewicht berechnen und darauf hinarbeiten. Mit der passenden Personenwaage kontrolliert man sein Gewicht nach Belieben, sogar mehrmals am Tag. Das Idealgewicht ist oft niedriger als das Normalgewicht, aber das normale Gewicht ist am gesündesten.

Wie erreicht man sein Idealgewicht? Die permanente Gewichtskontrolle spielt hierfür eine grosse Rolle, denn der Körper muss ständig auf Fett, Wasser, Muskelmasse und Gewicht hin überprüft werden. Fett ist leichter als Muskelmasse, und wer zu wenig Wasser hat, bei dem überwiegt meistens das Fett. Hier kann es zu einem Defizit der Elektrolyte kommen, was gefährlich werden kann. Überwachen Sie lieber in regelmässigen Abständen Ihren Körperhaushalt, Ihr Gewicht und besonders den Wasserhaushalt, dann leben Sie gesünder. Die Gewichtskontrolle sollte man nicht nur an Hand eines Kleides oder einer Hose durchführen, denn hier weiss man nur, ob man einige Zentimeter zu oder abgenommen hat. Ob der Körper im Gleichgewicht ist, weiss man mit dieser Methode nicht.

Das Gewichtstagebuch

Wenn Sie Ihr Gewicht laufend kontrollieren möchten, schreiben Sie ein Gewichtstagebuch. Sie können dieses Tagebuch monatlich, wöchentlich oder sogar täglich führen. Sie wiegen sich ab, schreiben auf, was Sie den ganzen Tag über gegessen haben, tragen Ihre Sporteinheiten ins Buch ein und können von Zeit zu Zeit nachlesen, was sich an Ihnen verändert hat. Ich führte so ein Tagebuch über ein halbes Jahr und nahm damit genau drei Kilos ab. Ich schrieb auf, wann ich faul war, Schokolade gegessen hatte, wann ich Sport trieb, wann ich am Sofa lümmelte, und nach einem halben Jahr las ich mir meine Lebensgewohnheiten durch. Sie hatten sich leicht verbessert, und wenn mir mein Lebenspartner nicht immer so viele Pralinen geschenkt hätte, wären die Ergebnisse wahrscheinlich besser gewesen, aber ich war zufrieden. Übrigens braucht die Seele auch Nahrung zum Überleben, sie denkt nämlich in Form von Fettpölsterchen.

Der Ernährungsplan für die Gewichtskontrolle

Mit einem guten Essensplan können Sie Ihr Gewicht kontrollieren. Sie wiegen sich morgens ab, halten den Plan streng ein und gönnen sich nur Sonntags etwas Süsses, damit der Blutzuckerspiegel nicht in den Keller sinkt. Im Tagebuch können Sie anschliessend festhalten, wie sehr Sie sich an den Ernährungsplan gehalten haben. Verzichten Sie auf Nudel, Pizza und Fastfood, auf Fertiggerichte, Backwaren, Kekse und möglichst während der Woche auf Süssigkeiten, auf süsse Säfte, süsse Smoothies und auf Softdrinks, dann erreichen Sie schneller Ihr Idealgewicht.

Mit Self-Tracking zum Idealgewicht

Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für ein rundum Self-Tracking. Legen Sie sich verschiedene Self-Tracker zu, mit denen Sie Ihre Fitness und Ihre Ernährung überwachen. Fanatiker entnehmen sich sogar regelmässig selber Blut, damit sie Ihren Körperhaushalt exakt managen und kontrollieren können. Natürlich ist das Self-Tracking nicht für jeden Menschen geeignet, denn es kann in Stress ausarten, und wer Stress in seinem Kopf entstehen lässt, hortet jede Menge an Cortisol, und das Hormon Cortisol verhindert die Fettverbrennung. Ein Self-Optimierer muss seine Tätigkeit lieben, eine Art ZDG-Mensch sein, Zahlen, Daten, Fakten lieben, dann funktioniert auch die Sache mit dem Idealgewicht.

Der BMI-Rechner fürs Idealgewicht

Mit einem BMI-Rechner gelangt man nach und nach zu seinem Idealgewicht. Man berechnet den Wasserhaushalt, den Fetthaushalt und die Muskelmasse des idealen Körpers, und dann arbeitet man sich langsam auf dieses Idealgewicht hin. Man trainiert, baut Muskeln auf, ernährt sich fettarm und zuckerarm, und man kontrolliert ständig sein Gewicht, damit man motiviert ist, weiterzumachen. Mit dem BMI-Rechner hat man die Motivation, seinen inneren Schweinehund zu überwinden, da man auf ein Ziel hinarbeitet. Diese Rechner gibt es online, teilweise auch kostenlos im Internet. Manche BMI-Rechner sind auch mit einem Gewichtstagebuch verbunden und per App erhältlich. So hat man sein Idealgewicht ständig per Smartphone bei sich.

Mit einer App das Gewicht kontrollieren

Mit einer speziellen App fürs Handy oder Smartphone kann man sein Gewicht kontrollieren. Hier gibt es kostenlose und kostenpflichtige Apps, wobei die kostenpflichtigen eher personalisiert sind und mehr Details haben. Mit dieser App kann man auch seine Essensgewohnheiten überprüfen und umstellen, sein Fitnessprogramm managen und prüfen, wie viel man in welcher Zeitspanne abgenommen hat. Man sieht das Gewicht der letzten Tage und eine Gewichtskurve.

Die Tabelle fürs Idealgewicht

Es gibt Gewichtstabellen, mit denen man abspecken kann. Man notiert sein tägliches Gewicht, kann dann nachschauen, wie es sich verändert hat, wenn man zu- oder abgenommen hat, und man hat jederzeit die volle Kontrolle über seinen Körperhaushalt. Man kann das Körperfett, den Wasserhaushalt und das Gewicht eintragen. Der Vorteil an der Tabelle ist, dass sie nicht unbedingt elektronisch ist, sodass man keine persönlichen Daten freigeben muss, die eventuell an Dritte weitergegeben werden können. Diese Methode ist ideal für Leute, welche die Technik scheuen. Man braucht nur eine Waage, mit welcher man das Gewicht messen kann.

Welches Gewicht ist normal?

Das gesunde Normalgewicht berechnet man aufgrund seiner Körpergrösse. Wenn man 170 cm gross ist, sollte das Gewicht 60 kg betragen. Heute sind jedoch die schlanken Leute viel dünner, und die Übergewichtigen viel dicker. Das Normalgewicht ist in letzter Zeit aus der Mode gekommen. Das Wohlfühlgewicht hingegen liegt zwischen Normalgewicht und Übergewicht, damit der Körper im Notfall Fettreserven zur Verfügung hat. Das Traumgewicht liegt weit unter dem Normalgewicht, denn es leitet sich von perfekten Körpern, von Models und von der Werbung ab, da wir vorwiegend dünne Menschen in den Medien sehen.

So wiegen Sie sich richtig ab

Die ideale PersonenwaageEine Waage ist das wichtigste Instrument, welches man fürs Gewichtsmanagement benötigt. Man sollte sich jedoch nicht pausenlos abwiegen, sonst ist man gefrustet, wenn das Gewicht nicht schnell genug sinkt. Am Anfang einer Abnehmkur sollte man sich alle zwei bis drei Tage wiegen, denn man verliert normalerweise anfangs das meiste Gewicht. Nach ein paar Wochen sollte man sich dann einmal pro Woche abwiegen, denn so kann man gezielt seine Abspeckkur weiterverfolgen, oder man kann nachschauen, ob man sein hart erarbeitetes Gewicht beibehalten hat. Am besten ist es, man wiegt sich immer am gleichen Wochentag ab, damit eine gute Struktur in den Alltag einfliesst, welche die Gewichtskontrolle unterstützt.

Es gibt Leute, die scheuen die Waage wie der Teufel das Weihwasser. Sie steigen niemals drauf, essen sich satt, verzichten nach und nach auf eine gesunde Körperkontrolle und werden immer dicker. Manche Menschen sagen, sie steigen erst auf die Waage, wenn sie schlanker sind. Hier droht die Gefahr, dass man niemals abnimmt, weil man ohnehin nicht weiss, wie dick man tatsächlich ist. Und es gibt Leute, die messen ihr Gewicht an idealen Kleidungsstücken, welche ihnen wie angegossen passen. Hier darf natürlich kein Elastan enthalten sein, sonst wächst das Kleid, die Hose mit dem Bauchumfang mit und das Gewicht wird verfälscht. Diese Methode eignet sich natürlich nur für die Abschätzung der Figur, nicht jedoch für die korrekte Angabe von Kilos, denn man trägt ja auch Muskelmasse und Fett mit sich herum, welches immer wieder Schwankungen ausgesetzt ist.

Wer sich nicht abwiegt und übergewichtig ist, kümmert sich auch nicht intensiv um sein Gewicht. Kontrolle ist das beste, um erfolgreich abzunehmen, denn eine gute Personenwaage zeigt neben dem aktuellen Körpergewicht auch den Wasserhaushalt und den Fetthaushalt an, woraus man dann den BMI errechnen kann. Am besten geeignet ist eine digitale Multifunktionswaage, vielleicht eine sprechende Waage, damit man sein Gewicht nicht nur optisch, sondern auch akustisch wahrnimmt. Die Waage muss leicht zu bedienen sein, damit man Freude an der Technik hat. Wer seinen Fettanteil reduzieren muss, tut dies am besten mit Wasser, denn mit Obst steigert man ihn bloss, da Obst viel Fruchtzucker enthält.

Die ideale Personenwaage kann man auch programmieren. Man gibt das Alter und die Körpergrösse ein. So errechnet die Waage automatisch das Normalgewicht, welches man haben müsste, wenn man sich in einer gesunden Körperbalance befindet. Die einfachen Waagen zeigen lediglich das Gewicht in Kilogramm an, was im Normalfall ausreichend ist, wenn man auf eine gesunde Ernährung und auf den täglichen Sport achtet. Wichtig sind volle Batterien, denn wenn sie schwächeln, stimmt das Gewicht oft nicht mehr. Besser ist es, man steigt zweimal hintereinander auf die Waage, damit man sieht, ob sie gut funktioniert. Im Idealfall zeigt sie immer das selbe Gewicht an. Wenn sie ein bis zwei oder mehr Kilos beim zweiten Mal Abwiegen anzeigt, stimmt etwas mit der Waage nicht.

Wie wiegt man sich richtig ab?

Man sollte sich immer zur selben Zeit abwiegen, nach dem Aufstehen, vor dem Frühstück, denn morgens ist der Körper in seinem Urzustand, sodass man hier das exakte Gewicht messen kann. Man sollte sich immer ohne Kleidung abwiegen, denn Klamotten wiegen selbst ein wenig. Die Waage darf nicht irgendwo schief stehen, und auch Parkettböden oder Teppichböden sind ungeeignet. Am besten geeignet ist ein aalglatter Fliessenboden, da es beim exakten Gewicht auch stark auf die Unterlage ankommt, auf welcher die Waage steht. Ein weicher Korkboden, ein schwammiger Linolboden, ein steiniger Erdboden, ein holpriger Steinboden sind ungeeignet, da das Gewicht hier schwanken kann. Ein glatter, fester und harter Betonboden hingegen ist ideal zum Abwiegen.

Wie vermeidet man den Jojo-Effekt?

Der Jojo-Effekt ist wie ein rollender WürfelWas ist der Jojo-Effekt, und wie vermeidet man ihn? Wer nur aufgrund einer Diät abnimmt, nachher in seine alten Fressmuster zurückfällt, bewegt sein Gewicht wie ein Jojo auf und ab. Besonders nach einseitigen Radikaldiäten entsteht der Jojo-Effekt, denn der Körper sehnt sich nach Energie und hortet Fettreserven. Zuerst entsteht im Körper eine Hungersnot, die er ausgleichen möchte, indem er kein Gramm mehr verlieren will. Dann schiessen die Pfunde wieder in die Höhe, und schon hat die Diät nicht funktioniert. Man vermeidet diesen Effekt, wenn man nach jedem Diätprogramm auf eine gesunde, kohlenhydratarme oder fettarme, auf jeden Fall eine zuckerarme Ernährung umsteigt, quasi eine komplette Ernährungsumstellung ausprobiert.

Was ist der Jojo Effekt? Es handelt sich dabei um eine schnelle Gewichtszunahme nach einer Diät, und bei mehreren Blitzdiäten wiederholt sich dieser Vorgang. Zuerst nimmt man schnell ab, dann verfällt man in seine alten Essgewohnheiten, und danach nimmt man wieder schnell zu. Es verhält sich wie bei einem Jojo, den man in der Hand schnell auf und nieder schwingen lässt. Daher stammt auch der symbolische Begriff des Jojo Effekts.

Wie entsteht der Jojo Effekt? Der Körper entwickelt bereits in der Pubertät Fettzellen. Wer schon als Jugendlicher zu dick war, kämpft auch im Alter mit Gewichtsschwankungen, wenn er beim Essen nicht aufpasst. Die gebildeten Fettzellen sind im Körper vorhanden, sie sind nicht wegzubekommen. Bei einer Blitzdiät werden diese Fettzellen nur ausgeleert, sie befinden sich jedoch noch immer am Körper. Nach der Diät werden sie wieder aufgefüllt und quillen über, denn der Körper speichert darin seine Energiereserven.

Unsere Energie wird im Fettgewebe und im Muskelgewebe gespeichert, denn der Körper ist täglich auf Energie angewiesen. Bei einer schnellen Diät verliert der Körper Wasser und genau diese rasch zugängliche Energie aus den Muskeln und dem Fettgewebe. Der Körper ist dann in einer Art Notzustand und muss weiterhin Energiereserven finden, denn wir leben ja auch während der Diät weiter. Wenn wir wieder normal, wie vorher gewohnt zu futtern beginnen, sammelt der Körper jedes Gramm Fett, denn er glaubt, die nächste Hungersnot kommt bestimmt.

Je mehr dieser akuten Hungersnöte im Körper vorherrschen, desto mehr nimmt er an Gewicht zu. Deshalb wiegt man nach mehreren Diäten oft mehr als vor der ersten Abnehmkur. Deshalb sind Blitzdiäten für zwischendurch direkt schädlich für uns. Besser ist es, ein Leben lang auf eine komplett andere, fettärmere und gesündere Ernährung umzusteigen, denn so verhindert man den Jojo Effekt.

Der unkontrollierte Jojo Effekt

Irgendwann ist man heilfroh, seine Diät hinter sich zu haben. Die neu gekauften Hosen sehen blendend aus, wenn sich der Bauch entschieden hat, ein Sixbag zu werden, und die Beine passen wieder in einen engen kurzen Minirock hinein, ohne dass sie wie Elefanten im Raum stehen. Nach einer Diät fühlt sich der Körper wie nach einem gewonnenen Krieg. Die Kornkammern müssen aufgefüllt werden. Hierzu benötigt der Magen viel Korn, welches er nicht mehr so schnell hergibt. Deshalb kann man nach einer Diät quasi essen, was man möchte, sogar das kleine Salatblättchen wird sorgsam in der Kornkammer gespeichert.

Der Mensch nimmt zu, da der Stoffwechsel kränkelt. Jetzt ist es wichtig, bloss nicht zu viel Zucker, Fett und Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, sonst setzt der Jojo Effekt ein und man geht wie ein vollgesogener Schwamm in die Breite. Bitte, was soll man machen, wenn die Oberschenkel wieder wie Elefanten im Raum stehen? Neue Hosen kaufen und die Miniröcke im Schrank verstauen, denn die nächste Diät kommt bestimmt.

Wenn man unkontrolliert eine Diät nach der anderen ausprobiert, sie mitten drin wieder abbricht, ist der Körper beleidigt, denn er wird jedes Mal ausgelaugt. Diäten können uns auch krank machen, wenn man sie übertreibt. Der Stoffwechsel funktioniert dann immer schlechter, Vitamine werden nicht mehr richtig aufgenommen, der Elektrolyt-Haushalt gerät durcheinander, und wir wissen oft nicht einmal, woher das kommt, weil die Blitzdiät längst vorbei ist und wir die nächste Diät anstreben. Dann wechselt unser Stoffwechsel zwischen Verstopfung und Durchfall. Dies kann gefährlich werden.

Gerade vor Ostern, vor Weihnachten und vor Fasching denken wir an eine Diät, um gut gerüstet für das leckere Festessen zu sein. Die Weihnachtszeit ist ohnehin die gefährlichste Zeit. An den Festtagen futtern wir alles in uns hinein, anstatt einfach nur zu geniessen. Da der Körper vorab bereits in den Hungerzustand versetzt wurde, ihm quasi eine Kriegserklärung gemacht wurde, rüstet er auf, denn er hasst Krieg. Nach den Feiertagen specken wir wieder fleissig ab, aber die nächsten Festtage stehen bereits vor der Türe. Und so lauert der Jojo Effekt das ganze Jahr über, denn im Sommer stehen die Eis-Saison und die Urlaubswelle vor der Türe. Da müssen wir futtern, damit wir im September wieder fleissig abspecken können. Ich bin ein gutes Beispiel dafür.

Der Jojo Effekt beginnt im Kopf

Lieber Besucher, Sie werden es kaum für möglich halten, aber der Jojo Effekt hat seinen Sitz im Gehirn. Und dort thront er auf seinem Chefsessel, von dem man ihn nur schwer vertreiben kann. Nach jeder noch so intensiven und hart erhungerten Diät verteidigt er im Gehirn sein Revier. Der ist schlimmer als ein Hund beim Gassigehen.

Wenn Sie sich entscheiden, eine Blitzdiät zu machen, in der Sie leidend und hungernd im Supermarkt an der fettigen Wursttheke, an der Süssigkeitenabteilung und am Fastfood vorbeilaufen, machen Sie sich auf den lauernden Jojo Effekt gefasst. Der gemeine Kerl arbeitet hinterlistig. Nach einer Diät schaltet unser Gehirn einen wichtigen Schalter um. Plötzlich wird das gesamte Essen in Fett umgewandelt, wenn wir wieder fettreiche Nahrung zu uns nehmen. Besser ist es, man gönnt sich hin und wieder etwas Süsses, verbringt 90% der Zeit mit gesunder Nahrung und nur 10% mit Schokolade, Schweinebraten und Lasagne, dann ist unser Gehirn gesättigt und zufrieden.

Ich zweifle immer wieder an den Blitzdiäten, wenn ich meine geliebten Nougat Pralinen mit der Nasenspitze begrüsse und sie dann blitzschnell in den Magen wandern. Das ist auch eine Art Blitzdiät, wenn die Schachtel blitzschnell leer gefressen wird. Ich bin der geborene Kandidat für den Jojo Effekt, denn mein Gehirn lernt nie aus. Haben Sie es schon einmal geschafft, nur eine einzige Praline aus der Schachtel zu essen und den Rest zurückzulegen? Das ist eine wahre Herausforderung. Aber genau das ist es, was wir brauchen, ein dauerhaft ausgewogener Ernährungszustand, der nie in Hungersnöte abgleitet.

Wie vermeidet man den Jojo Effekt?

Fakt ist, wer nur rund 500 Kalorien während einer Diät zu sich nimmt, schadet seinem Körper, denn die Energie aus der Muskelmasse kann nicht so schnell wieder aufgefüllt werden, da sich nach der Diät alles im Fettgewebe sammelt. Eine Ernährung, die aus 40% Kohlenhydraten, 40% Fett und 20% Eiweiss besteht, kann den Jojo Effekt verhindern, weil man sich ja langfristig so ernährt.

Zu viele Kohlenhydrate wirken sich ungünstig aufs Gewicht aus, dies haben Studien bereits bewiesen. Mit einer Ernährungsumstellung, die der Logi Diät nahe kommt, kann man den Jojo Effekt auch verhindern, denn hier werden Eiweiss, Fett und Proteine in den Vordergrund der Ernährung gerückt. Und bitte sagen Sie jetzt nicht, dass man mit Fett kein Fett verbrennt.

Mit Bewegung kann man den Jojo Effekt auch verhindern, denn Forscher haben herausgefunden, dass die Bewegung besser ist als jede Diät. Der Körper verbrennt beim Sport Energie, die Muskelmasse wird aufgebaut, Fett wird abgebaut, und wir befinden uns in einem gesünderen Zustand. Bewegung sollte jede Abnehmkur begleiten, damit die Nachhaltigkeit des Idealgewichts gewährleistet ist.

Um den Jojo Effekt zu vermeiden, sollte man eine gute Esskultur anstreben. Viele Menschen ernähren sich zwischendurch im Stehen, nehmen das Essen mit, trinken den coffee to go unterwegs und landen hungrig im Büro, da der Körper nicht auf Essen eingestellt war. Alles, was wir im Vorbeigehen essen, kann nicht gut verwertet werden. Setzen Sie sich bei den Mahlzeiten hin, essen Sie bewusst und trinken Sie Wasser dazu. Vermeiden Sie fettes Fastfood, schneiden Sie Ihr Gemüse selber und greifen Sie auf Salate zurück, welche durchaus auch Putenstreifen und Käse beinhalten dürfen.

Das Frühstück und das Mittagessen sind wichtig. Wer den ganzen Tag kaum etwas zu sich nimmt, greift zwischendurch zu Kuchen und Schokolade, zu Kaffee mit übermässig zu viel Milch, zu kleinen Knabbereien und zur Wurstsemmel, zum Wurstbrötchen. Wer gesund frühstückt, hat weniger Hunger, und wer zu Mittag auch etwas zu sich nimmt, der hat Energiereserven für den Nachmittag übrig. Zu fettreich sollte man jedoch auch nicht essen, denn sonst schüttet der Körper zu viel Cortisol aus, was uns Insulin-resistent macht, und das wäre dann die Vorstufe zum Diabetiker. Hier sieht man, wie wichtig das bewusste Essverhalten ist, denn zwischendurch würden wir uns unbewusst viel zu viel Fett gönnen. Übrigens empfehle ich Ihnen, keine Chips beim Fernsehen zu naschen, denn während eines guten Films merken wir nicht, was wir in uns hinein futtern.

 


Elisabeth Putz

Impressum

Datenschutz

Facebook

Twitter X

Wellness