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Dickmacher - Was macht uns dick?

Eine Schaumrolle macht dickVersteckte Dickmacher finden wir überall, wenn wir uns einen gemütlichen Spaziergang durch den Supermarkt gönnen und den Einkaufswagen vor uns herschieben. Um dieser Gefahr aus dem Weg zu gehen, nehme ich immer nur einen kleinen Korb beim Einkaufen, da passt nicht viel hinein, ich muss beim Tragen des Korbes Muskelkraft aufwenden, und ich komme nicht in die Verlegenheit, zu viele Dickmacher einzukaufen.

Was macht uns eigentlich fett? Es sind die vielen versteckten Fette, die wir auf den ersten Blick gar nicht erkennen, weil wir glauben, die Lebensmittel, die wir kaufen, sind durch und durch gesund. Beim Obsteck beginnt das bereits, wenn wir uns einen gesunden Smoothie gönnen, dessen Früchte uns aus weiter Ferne angrinsen. Ananas, Orange, Banane, Kiwi, Birne, Mango, Melone und Kokosnuss, all diese Zutaten sind beispielsweise in meinem Lieblingssmoothie enthalten. Ich trank ihn täglich, so lange, bis ich mir einmal die Kalorien auf der Flasche angesehen hatte, welche mich zutiefst erschraken. Ich wunderte mich nämlich laufend, wovon ich so dick wurde.

Wenn wir uns in die Wursttheke bewegen, finden wir Wurst und Schinken, so weit unser Herz klopft und unser gieriger Blick ausschweift. Wenn wir die Zutaten in den Wurstsorten ansehen, so entdecken wir Zucker in allen Varianten. Ich frage mich bis heute, was Zucker in der Wurst verloren hat. Das gleiche Szenario entdecken wir in der Käse-Abteilung, denn viele Käsesorten sind mit Zuckerarten durchzogen. Besser ist es, man kauft Frischkäse und Frischwurst ohne Zusatzstoffe und Aromen.

Die Fertiggerichte sind wahre Dickmacher, denn sie enthalten sowohl versteckte Fette, als auch versteckten Zucker. Man muss nicht nur die Zutatenliste lesen, sondern sich auch die Nährwert-Tabelle auf der Verpackung ansehen. Da steht manchmal ohne Zuckerzusatz drauf, aber wenn man genau hinschaut, erkennt man die Fettmacher trotzdem.

In der gesunden Müsli-Abteilung finden wir viele versteckte Dickmacher, beispielsweise die Reiswaffeln, von denen wir glauben, sie wären unheimlich gesund. Wenn die Reiswaffel zusätzlich mit Schokolade überzogen ist, schmeckt sie noch besser, macht uns aber noch dicker. Haben Sie schon einmal eine einzige Reiswaffel, oder einen einzigen Müsliriegel alleine gegessen? Bei mir ist nach dem Öffnen meistens die Packung leer.

Versteckte Dickmacher befinden sich auch im Knabbergebäck, selbst wenn man denkt, dies sei nicht so schlimm, weil es ja keine Schokolade ist. Kartoffelchips bestehen oft aus Weizenmehl, da fällt die Kartoffel gar nicht mehr so ins Gewicht. Salzhaltiges Gebäck macht uns durstig, lässt den Hunger erneut aufschreien, sodass wir die ganze Tüte davon essen, obwohl die tägliche Verzehrmenge nur ein Bruchteil davon sein sollte. Die Kalorien auf den Verpackungen sind meist in 100g angegeben, selbst wenn die Packung mehr als das Doppelte beinhaltet.

Fast-Food ist ein Dickmacher

Fast-Food macht uns dick. Die Fast-Food Ketten leiden zwar zunehmend an einem Imageproblem, es gibt jedoch zahlreiche Leute, die sich regelmässig Burger, Pizza, Pommes-Frites, dicke Sossen, Wurst und Fleischbällchen, Döner und Käsestangen gönnen. Ich komme an der Schnitzelbude nicht ohne mein Schnitzel vorbei, auch wenn es von der Pute ist, aber die frittierte Panade macht mich dick. Und so lauern die Fettmacher den ganzen Tag, an jeder Ecke, in jeder Ritze des Lebens, sie lauern uns auf und wollen gegessen werden. Ich habe mir angewöhnt, zu Hause zu bleiben, selber zu kochen und meine Lebensmittel beim Metzger, im Gemüseladen und im Reformhaus zu kaufen. Im Supermarkt konsumiere ich nur das Notwendigste.

Diät-Shakes machen uns dick

Macht uns wirklich jeder Diät-Shake dick? Neue Studien haben gezeigt, dass der herkömmliche Diät-Shake beim Abnehmen nicht sehr hilfreich ist. Hingegen können hochwertige Shakes, die auf neuester Technik basieren, sehrwohl beim Gewichtsmanagement unterstützend mitwirken. Fakt ist, in den meisten Diätdrinks sind versteckte Fette und jede Menge an Zucker verborgen, die der Konsument nicht erkennt.

Sie machen satt, dienen als Appetitzügler und beinhalten teilweise auch chemische Substanzen, die das Gehirn beeinflussen und den Schrei nach Hunger in der Magengegend hemmen. Besser ist es, man steigt auf andere Diätformen um, denn mit dem übermässigen Konsum von Diät-Shakes kann man unter Umständen krank werden, sein Gewicht sogar verdoppeln, oder im günstigsten Fall einfach zu wenig oder gar nicht abnehmen.

Der Snack zwischendurch macht uns dick

Studien haben ergeben, dass wir durch die kleinen Snacks, die wir über den Tag verteilt, zwischendurch zu uns nehmen, dick werden. Die Snack Produkte enthalten oft Zucker, Fett und Kohlenhydrate, zu viele Proteine, sind für leistungsorientierte, sich ständig in Bewegung befindende Sportler gemacht, oder sie sind einfach nur schokoladig köstlich. Der kleine Hunger ist gestillt, der Magen freut sich kurzfristig, und der nächste Hunger ruft.

Man hat aufgrund langjähriger Tests entdeckt, dass Menschen, die Snacks zwischendurch essen, bei den Hauptmahlzeiten nicht weniger essen als andere, und so nimmt man täglich zusätzliche Kalorien zu sich, was wiederum dick machen kann, wenn wir sie nicht abtrainieren. Besser ist es, eine ballaststoffreiche Kost morgens, mittags und abends zu sich zu nehmen, ausgewogen und vitaminreich.

Grosse Portionen machen uns dick

Ab den 70er Jahren entstand vorwiegend in den USA ein Trend, der grosse Portionen hochleben liess. Man hat damals bemerkt, dass die Leute nicht unbedingt zwei kleine, dafür jedoch eine grosse Portion verspeisen und sich dabei finanziell besser fühlen. Die grosse Portion wirkt billiger und reichhaltiger. So stiegen viele Restaurants, Imbisse und Fast-Food Ketten auf diesen Trend auf. Die Folge waren zunehmend fettleibige Menschen, wovon die meisten heute noch in den USA leben.

Wir müssen, wenn wir abspecken möchten, auf kleine Portionen umsteigen, denn weniger Kalorien durch den kleinen Teller machen schlanker. Es kommt auch auf das Essen an, denn ein kleiner Fleischburger hat so viele Kalorien wie ein grosser veganer Burger. Auch der Veganer sollte nicht denken, er darf massenhaft essen, weil kein Fleisch drin enthalten ist. Seitan und Mehlprodukte enthalten jede Menge an Gluten und Kohlenhydraten. Nächstes Mal kaufe ich im Kino die kleine Tüte Popcorn.

Die Klimaanlage ist ein Dickmacher

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Klimaanlage ein echter Dickmacher ist. Man muss gerade im Sommer seine Körpertemperatur nicht natürlich konstant halten, wenn man sich in Räumen mit einer gut funktionierenden Klimaanlage aufhält, und so muss der Körper weniger arbeiten. Normalerweise verbrennt unser Körper beim Kühlen oder Erwärmen Energie. Wenn dies von aussen geschieht, kann unser Körper Energie sparen, und das hilft nicht unbedingt beim Abnehmen.

Ausserdem schwächt die Klimaanlage das Immunsystem, sie ist oftmals eine Bakterienschleuder und kann zu Infekten führen, man kann sich durch eine zu tief eingestellte Klimaanlage sogar im Sommer erkälten, und sie ist generell ungesund. Besser ist es, man hält sich in der freien Natur auf, stellt sein mobiles Büro unter einem schattigen Baum auf und treibt in der Abenddämmerung Sport, dann kann man sich auch ein Stück Schokolade leisten.

Chips essen macht dick

Chips essen macht uns dick und träge. Auch die Laborratten fressen gerne Chips, und an ihnen wurden Studien durchgeführt, welche belegen, dass diese Kartoffelsnacks dick machen. Es ist eine Kombination aus dem Knacken der Chips, aus Fett, Salz und Kohlenhydraten, die wir gerne zu uns nehmen. All das lässt uns in die Breite gehen. Das krosse, knackige Gefühl im Mund, gepaart mit dem verführerischen Geschmack, macht uns direkt süchtig, sodass wir eine ganze Packung essen und nicht mehr aufhören können. 35% Fett und 55% Kohlenhydrate sind es, die unser Gehirn wie ferngesteuert reagieren lassen. Wir sehen es als Glücksfaktor, als Belohnungsfaktor an. Früher diente uns dieser mentale Trieb als Überlebenstrieb, heute nutzt ihn die Lebensmittelindustrie aus und macht uns krank, denn alleine der Anblick von Chips lässt und schwach werden, selbst wenn wir satt sind. Deshalb sollte man erst gar keine Chips kaufen, damit sie nicht zu Hause als Lockmittel im Schrank liegen, denn dort liegen sie ohnehin nicht lange.

Probleme machen uns dick

Probleme und Stress in sich hineinzufressen, ist Gift fürs Gewichtsmanagement, der Körper kann das viele Fett nicht verwerten und hortet es für schlechte Zeiten, die womöglich nie kommen. So wird man immer dicker, die Klamotten werden enger, und der Flirtfaktor sinkt gegen Null. Besser ist es, man lernt mit Stress umzugehen und entspannt mit anderen Dingen, nicht mit Essen. Wer Probleme wälzt, schläft schlechter und nimmt leichter zu. Er greift schneller zu Süssigkeiten, um seine Nervennahrung zu bekommen. Und er greift öfters zu Fastfood und kleinen Snacks für zwischendurch, weil Stress hungrig macht. Mit Mentaltraining, Meditation, Entspannungstechniken und eventuell einer Anti-Stress-Therapie kann man Stress abbauen. Wir müssen uns entspannen, damit unser Körper Cortisol abbauen kann, denn das Cortisol sorgt dafür, dass sich Fett eher im Körper einnistet, weil Fett die Zellen schützt und das Cortisol die Zellen angreift. Lösen Sie Ihre Probleme lieber schnell, anstatt sie ängstlich auszusitzen.

Cortisol kann dick machen

Wer viel im Stress ist, sich ärgert, viel trauert, depressiv und aggressiv ist, wer unter Dauerstress und ungünstigen Lebensbedingungen leidet, schüttet jede Menge Cortisol aus. Und dies bewirkt, dass der Cholesterinspiegel im Blut ansteigt. Das Cholesterin ist für die hohen Blutfettwerte verantwortlich, macht uns krank und dick. Besser ist es, man entspannt sich, vermeidet Stress jeder Art, lebt gesund, bewegt sich viel und oft, dann wird man auch schlanker und bekommt seine Blutfettwerte in den Griff. Cholesterin ist nämlich ein richtiger Dickmacher.

 


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Elisabeth Putz

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