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Welche Diät hilft wirklich?

Eine Gemüse-Diät macht schlankSinnige und unsinnige Diäten im Vergleich. Womit nimmt man schnell, erfolgreich, gesund, und womit nimmt man kurzfristig, samt Jojo-Effekt und ungesundem Nebeneffekt ab? Wie nimmt man heute ab? Fakt ist, die gesunden Methoden liegen im Trend, vor den schädlichen Methoden wird immer mehr gewarnt. Die Zeiten, in denen Appetitzügler und chemische Diätdrinks, Diättabletten und Abnehmshakes in Mode waren, sind vorbei. Das normale, gesunde, schlanke Gewicht gewinnt heute an Rang und Namen. Und die Zeiten, in denen zu Dürr im Trend lag, sind auch beinahe vorbei.

Fakt ist, je weniger man zu sich nimmt, desto schneller nimmt man ab. Fakt ist aber auch, dass der Körper nicht unterernährt, einseitig ernährt oder fehlerhaft ernährt sein darf, sonst funktioniert er nicht richtig. Zu den sinnlosen bis ungesunden Diäten zählt beispielsweise eine Blitzdiät, die man schnell durchführt, innerhalb von 1 bis 2 Tagen. Manche Diäten können aber auch zu einer langfristigen Ernährungsumstellung führen, wie beispielsweise die Lifestylediät oder die gemässigte Atkinsdiät. Hier nimmt man dann dauerhaft so viel ab, wie ein gesunder Körper an Gewicht haben sollte, wenn man den Idealfall annimmt.

Welche Diät hilft beim Abspecken? Wenn man die unzähligen Diäten miteinander vergleicht, so gibt es zahlreiche unsinnige und nur wenige sinnige Diäten. Welche Diät hilft wirklich? Es sind diejenigen, welche anschliessend auf eine Ernährungsumstellung abzielen. Man nimmt mit ihnen zwar nicht so schnell, dafür jedoch dauerhaft, ohne grossen Jojo-Effekt ab.

Eine Diät besteht entweder aus der Reduktion von Fett, Kohlenhydraten oder Zucker. Diese drei Hauptbestandteile sind die Basis jeder Abnehmkur. Je nach Diättyp verzichtet man auf Kohlenhydrate, Fett oder Zucker. Die Null Diät wird jedoch nie zum Erfolg führen, da unser Körper einen Stoffwechsel benötigt, damit er funktioniert. Wenn man sowohl Fett, als auch Zucker und Kohlenhydrate reduziert, fast gänzlich weglässt, leidet der Körper nach einigen Tagen wahrscheinlich zunehmend an Mangelerscheinungen. Sobald eine Unterzuckerung droht, wird es gefährlich. Deshalb sollten Blitzdiäten niemals länger als zwei Tage andauern.

Die radikalen Diäten, bei denen man seinen Körper förmlich auslaugt, führen nicht zum Erfolg. Bei diesen Abnehmkuren reagiert unser Körper aggressiv, Fett lagert sich hartnäckiger in den Fettzellen ein, ein Schwindelgefühl ist oft als unangenehme Begleiterscheinung dabei, und man fühlt sich schwach, leistungsarm und müde. Solche Diäten sind beispielsweise die Nulldiät, das hartnäckige Fasten, das Dinner Canceling, oder die 1 in 2 Diät, bei der man einen Tag fastet und nur jeden zweiten Tag essen darf. Hier wird der Körper extremen, seinem natürlichen Kreislauf entgegengesetzten Ernährungsverhältnissen ausgesetzt, sodass man Langzeitschäden davontragen kann.

Diäten wie die South-Beach-Diät, die No-Carb-Diät, die Low-Carb-Diät, die Atkins-Diät oder die Steinzeit Diät bringen nur etwas, wenn man sich ärztlich betreuen lässt. Wenn der Mensch auf wichtige Lebensmittel verzichtet, fehlen ihm auch Nährstoffe, die den gesamten Körper unter Druck setzen, wenn sie fehlen. Eine wirksame Diät zeigt ihre Wirkung in ungefähr drei Monaten. Man lernt, so viele Kalorien zu sich zu nehmen, wie man auch verbrennt. Man lernt, gesund zu essen. Die Weight-Watchers sind ein gutes Beispiel dafür. Schnelle Diäten, bei denen man weniger als 800 Kalorien zu sich nimmt, sind unsinnig, denn der Mensch benötigt mehr als 1000 Kalorien am Tag, um gut zu funktionieren.

Wer sich einseitig ernährt, verliert zwangsweise an Vitaminen, Mineralstoffen und wichtigen Nährstoffen. Der Vitamin B12 Haushalt kann verloren gehen, denn eine Abnehmkur bedeutet immer auch Stress für den Körper. Deshalb sollte man sich eher für eine nachhaltige, langfristige Abspeckmethode entscheiden. Hier verliert man zwar nicht sofort das fette Gewicht, aber man bleibt gesund dabei. Oft ist es jedoch so, dass man sich auf ein Minimum herunterhungert und nach einer Diät zu futtern beginnt. Hier lauert dann der Jojo-Effekt.

Diät machen

Was ist eine Diät? Wie funktioniert sie, und wie hält man sie durch? Üblicherweise muss man sich zuerst zu dick fühlen, sonst ist man für keine Diät der Welt bereit, denn das Abspecken findet in erster Linie im Kopf statt. Man muss sich für eine Diätform oder für mehrere kombinierte Formen entscheiden, entweder wenig Fett oder wenige Kohlenhydrate, und man macht im Prinzip vier Diätphasen durch, wobei die ersten drei Phasen die eigentliche Diät darstellen. Disziplin, Ausdauer, Struktur, das Einbauen des Diätplans und der einzelnen Mahlzeiten in den Alltag ist wichtig. Für Leute, die Struktur vorgelebt bekommen müssen, existieren ganze Einkaufs- und Menülisten im Internet. Und nach der Diät darf man nicht wieder schlemmen, sonst war alles umsonst.

Diätberater

Ein persönlicher Diätberater begleitet uns durch die verschiedenen Diätphasen, berät uns, erstellt individuelle Diätpläne, und er überprüft die fortschreitenden Erfolge. Ein seriöser Diätberater ist teuer, aber dafür ist er im Einzel-Coaching für uns da. Ideal ist ein Diät-Coach und ein Fitnesstrainer, damit man langfristig abnimmt und Muskeln aufbaut. Alternativ gibt es Online-Diätprogramme, entweder kostenlos oder kostenpflichtig, und es existieren zahlreiche Diätratgeber im Internet, aus denen man lernen kann. Ideal sind Diät-Apps fürs Smartphone. Hier trifft man sich mit einer Community, kann sich mit anderen Leuten austauschen, seine Erfolge messen, und man ist jederzeit gut informiert.

Diättyp

Welcher Diättyp sind Sie? Wir unterscheiden verschiedene Typen aufgrund der Darmbakterien, und wir unterscheiden die psychisch labilen, stabilen, emotionalen und sachlich-kompakten Typen. Der emotionale Diättyp wird mit strukturierten Plänen nicht viel anfangen können. Der sachliche Typ kann damit wunderbar abspecken. Und wenn die Darmflora eine Diät nicht verträgt, nimmt man zu anstatt ab, wobei man mit Verstopfung und Durchfall rechnen muss.

Blitzdiät

Bei einer Blitzdiät nimmt man in kurzer Zeit möglichst viel ab. Es kommt nicht darauf an, ob man dieses Gewicht hält, sondern darauf, wie schlank man in wenigen Tagen wird. Ein krasses Beispiel ist die Nulldiät oder das strenge Fasten. Man bekommt keine feste Nahrung, höchstens etwas Wasser zum Trinken. Die Pfunde purzeln, aber viele Leute machen schnell schlapp. Diese Methoden sollte man nur in einer adäquaten Diätklinik durchführen, unter ärztlicher Aufsicht, denn Fasten will gelernt sein. Ein weiteres Beispiel ist die 1-Tag-Diät. Sie klingt wie eine Eintagsfliege und verhält sich auch so. Bei der 24-Stunden Diät nimmt man bis zu 2 kg ab, darf keine Kohlenhydrate essen, ernährt sich ausschliesslich von Eiweiss und Gemüse, aber danach lauert der Jojo-Effekt, wenn man wieder normal futtert. Für zwischendurch sind solche Diäten ideal, damit man für die nächste Party ins Partykleid hinein passt. Sie sind aber nicht unbedingt gesund, und sie laugen den Körper aus.

Dauerdiät

Was ist eine Dauerdiät, und wie funktioniert sie? Dauerhaft abspecken, für immer schlank bleiben, ohne lästigen Jojo-Effekt. Man nimmt anfangs mit einer Diät ab, steigt anschliessend auf eine gesunde Ernährung um, welche man dauerhaft in seinen Alltag einbaut. Die Lifestylediät und die Atkinsdiät sind solche Dauerdiäten. Erstere ist ein ganzer Lifestyle, den man achtsam umsetzt, quasi bewusst auslebt. Zweitere ist eine Low-Carb Ernährung, bei welcher man Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, viel Gemüse, aber wenig Zucker und fast keine Kohlenhydrate verspeist.

Diabetikerdiät

Welche Ernährung hilft bei Diabetes? Eine spezielle Diät für Diabetiker kann den Blutzuckerspiegel so senken, dass man die Insulinzufuhr von aussen reduzieren kann. Kein Zucker, kaum Kohlenhydrate, kein Fastfood, keine Fertiggerichte und weiterverarbeiteten Lebensmittel, kein Süssstoff oder Zuckerersatz. Dafür regelmässige Mahlzeiten, Eiweiss, Gemüse, Fisch und Fleisch, Nüsse und viel pures Wasser. Ein Fitnessprogramm rundet diese Diät zusätzlich ab. Kohlenhydrate sollte man in Form von Vollkornprodukten essen, aber nicht zu viele, und schon gar keine kurzkettigen Kohlenhydrate wie Weissbrot.

Eiweissdiät

Wie funktioniert die Eiweiss und Protein Diät? Man nimmt ab, indem man Eiweiss und Proteine zu sich nimmt, auf Kohlenhydrate verzichtet oder diese nur in geringen Mengen verspeist. Was darf man essen? Fleisch und Fisch, Salate, Gemüse und Obst, Milch und Milchprodukte, Eier und Käse. Man sollte auf seinen Magen, den Darm und die Zellen bei dieser Diät achten, da sie sehr energiearm ist. Sport darf man natürlich treiben, aber nur in gemässigter Form, damit der Muskelaufbau gewährleistet ist, aber der Körper nicht schlapp macht.

Farbdiät

Wie nimmt man mit der Farbdiät ab? Wenn man sein Essen nach Farben sortiert, kann man damit den Hunger austricksen, denn der Magen fühlt sich bald gesättigt, wenn er viel von der selben Farbpracht verzehrt. Grün steht für Gesundheit, rot steht für Würze, gelb steht für Getreide, und ein bunter Teller sättigt uns nie, weil wir andauernd Nachschub brauchen, um uns von der Farbpracht zu erholen.

Fastfood Diät

Kann eine Fastfood Diät beim Abspecken helfen? Ja, sie kann, aber sie ist nicht gesund. Man diniert nicht, man stopft wahllos das gierige Fastfood in sich hinein, fastet danach, beginnt diesen Kreislauf erneut, und in 14 Tagen steht man schon ein wenig erleichtert auf der Waage. Langfristig baut man damit jedoch Muskelmasse ab, erhöht sein Körperfett und lebt äusserst gefährlich, da die Blutwerte in den Keller sinken.

Fleischdiät

Wie nimmt man mit der Fleischdiät ab? Man ernährt sich in den ersten zwei Wochen ausschliesslich von Fleisch und Fisch, am besten von magerem Fleisch. Man verzichtet auf Kohlenhydrate, auf Zucker und Fruchtzucker, auf dickmachende Beilagen wie Kartoffel und Reis, auf Nudel und Brot. Damit der Vitaminverlust nicht zu gross ist, sollte man das Fleisch mit Gemüse variieren. Viele Leute nehmen auch Vitaminpräparate zu sich, was jedoch bei einigen Menschen zu Herzproblemen führen kann. Diese Diät sollte man mit einem Vorsorgecheck beim Arzt machen, damit gewährleistet ist, dass der Körper mit Nährstoffen nicht unterversorgt ist. Länger als zwei Wochen sollte man diese Diätform nicht durchziehen. In dieser Zeit stellt sich der Körper auf die Energiegewinnung aus den Fettreserven um. Langfristig kann man auf die Atkins Diät umsteigen, die im Grunde einen gesunden Lifestyle darstellt.

Ketodiät

Wer die Ketodiät macht, nimmt mit Fett ab und zieht seine Energie aus dem Ketokörper. Hierzu zählt auch die Glyxdiät, bei welcher der glykämische Index, also der Blutzucker niedrig gehalten wird. Man darf alles essen, was keine Kohlenhydrate beinhaltet, und man muss auf alles verzichten, was Zucker enthält. Die Diät kann gefährlich werden, wenn man sie länger als zwei Wochen durchführt, denn hier wird Muskelmasse abgebaut, welche unser Körper jedoch benötigt, um fit zu bleiben. Allerdings nimmt man kurzfristig ab, ohne zu hungern.

Low-Carb Diät

Kann man durch weniger Kohlenhydrate, oder durch den totalen Verzicht auf Kohlenhydrate abnehmen? Mit der Low Carb oder gar der No Carb Diät ist es möglich. Der Körper verbrennt schneller Fett, wenn er nicht andauernd Energie durch Kohlenhydrate zugeführt bekommt. Nicht für jeden ist diese Diätform geeignet, denn die Nieren werden dabei stark belastet. Die Dukandiät, die Formula-Diät, die Steinzeitdiät, die Eiweissdiät, die Fleischdiät, die Atkinsdiät, die Glücksdiät, alle gehören zur Low-Carb Familie und versprechen einen raschen Gewichtsverlust.

Mentaldiät

Wie nimmt man mit der Mentaldiät ab? Der Kopf frisst immer mit, und genau hier liegt der innere Schweinehund begraben, den man überwinden muss. Die Psyche wird gedanklich auf Diät gesetzt, gute Gedanken an eine schlanke Figur regeln den Appetit, und Sport regt zusätzlich das Belohnungssystem im Gehirn an. Eine Diät beginnt im Kopf, und so helfen Mentaldiäten, wenn man innerlich auf Abspecken getrimmt wird. Die Farbdiät ist beispielsweise eine mentale Variante, denn man sortiert hier die Lebensmittel nach Farben und verankert diese im Gehirn mit dem Abnehmgedanken.

Nulldiät

 

Osterdiät

 

Obstdiät oder Gemüsediät?

Wie nimmt man mit Obst und Gemüse ab? Wieviel muss man essen? Wird man damit überhaupt richtig satt? Mit Obst und Gemüse lässt sich das Gewicht durchaus reduzieren, aber viele Leute halten diese Diätform nicht durch, da dem Körper doch einiges an Nahrung fehlt, um satt zu werden. Deshalb sollte man zwischendurch Fisch dazu essen. Wichtig dabei ist, dass man mindestens drei Sorten Gemüse und zwei Sorten Obst täglich verspeist. Die Weintrauben diät und die Ananasdiät können hilfreich sein, da sie Enzyme enthalten, welche die Verdauung und die Entschlackung anregen. Für den Allergiker, der auf Obst und Fruchtzucker empfindlich bis allergisch reagiert, sind diese Diäten nicht geeignet, da Fruchtzucker im Darm und in den Organen abgebaut wird.

Schokoladendiät

Kann man mit Schokolade abnehmen? Jein, ja und nein, auch wenn unzählige Magazine darüber berichten, wie gut man damit abspeckt. Man kann mit dem Verzehr von Schokolade nicht schlank werden, da sie Milch, Fett, Eiweiss, Kakao, Zucker und somit jede Menge an Dickmachern besitzt. Und dennoch existieren Diätvarianten, die unterstützend beim Abspecken helfen können. Bei der Schokoladen diät sollte man dunkle Bitterschokolade verwenden, wobei man vor jeder Mahlzeit 3 kleine Stück Schokolade zu sich nimmt. Abends kann man auch ein Stück After Eight essen. Auf Kohlenhydrate sollte man in dieser Zeit verzichten. Am besten für diese Diätform ist die Managerschokolade mit 99% Kakaoanteil geeignet. Für Menschen mit Magenproblemen, oder für Leute, die Magensäurehemmer einnehmen ist dunkle Schokolade, oder generell Schokolade ungeeignet, da sie viel Säure enthält und Säure bildet.

Steinzeitdiät

Was darf man bei der Steinzeitdiät essen? Diese Diätform stammt aus uralten Ernährungsgewohnheiten und wird auch als Paleo Diät bezeichnet. Man ernährt sich so wie die damaligen Menschen in der Steinzeit. Fleisch, Wildfrüchte, Gräser, Kräuter, alles was die Natur hergibt. Allerdings ist die heutige Paleo Diät nicht mit der damaligen Ernährung zu vergleichen, denn die Bodenbeschaffenheit, die Tiere und die Nahrungsmittel haben sich verändert. Auch unsere Lebensgewohnheiten sind anders geworden. Früher erlegte man sein Mammut, verschlang es, nachdem man es unter schweren körperlichen Einbußen getötet hatte, und dann leckte man seine Wunden. Man legte lange Wegstrecken zu Fuss zurück, war ständig in der freien Natur unterwegs, bewegte sich den ganzen Tag über, und so baute man Fett ab und Muskelmasse auf. Heute sitzt man im Büro, kaut an seinem Masthuhn und legt sich danach schlafen.

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Elisabeth Putz

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