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Wie funktioniert die Dauerdiät?

Gesund essen und schlank bleibenWelche Diät ist gesund? Bei Diäten ist die Sorge um eine möglichst ausreichende, abwechslungsreiche Nahrung berechtigt, denn einige Diätprogramme bieten einseitige Shakes an, industriell und chemisch gefertigt, versprechen grosse Erfolge, leisten für den Körper jedoch keinen Mehrwert.

Im Gehirn besitzen wir beispielsweise das Zentrum für unsere Sättigung, das Belohnungszentrum und jenes Zentrum, welches für die individuelle Nahrungszufuhr bestimmt ist. Eine gesunde Diät muss zuerst im Kopf stattfinden, bevor man sie auf den Hüften spürt.

Mit einer Dauerdiät speckt man ab, ohne den Jojo-Effekt an sich heranzulassen. Man verändert hier langfristig seine Ernährungsgewohnheiten. Anfangs zieht man ein etwas strafferes Diätprogramm durch, verzichtet auf zu viel Fett und zu viele unterschiedliche, vor allem kurzkettige Kohlenhydrate, verzichtet also auf rotes, fettes Fleisch, auf Weissbrot und Semmel, auf Kuchen und Kekse. Diese strenge Diätphase geht nach und nach in eine gemässigte Dauerdiät über. Man darf dann eine gewisse Menge an Zucker, Fett und Kohlenhydraten essen, so lange, bis man bemerkt, dass man wieder zunimmt. Ab diesem Zeitpunkt reduziert man seine Gewohnheiten wieder ein wenig. Im Laufe der Zeit erkennt der Körper, was ihm gut tut, wie er sein Gewicht managed, wie er schlank bleibt und trotzdem nicht verhungert.

Bekannte Beispiele für Dauerdiäten sind die Lifestylediät, bei welcher man seinen gesamten Lebensstil ändert, und die gemässigte Atkinsdiät, bei welcher man sich vorwiegend von Low-Carb Lebensmitteln ernährt. Diese Dauerdiäten sind zwar in der letzten Zeit aus der Mode gekommen, weil ein ungesunder Trend hin zu Null Fett und Null Kohlenhydraten, Null Zucker und möglichst wenig Verzehr pro Mahlzeit ging, aber wer gesund abnehmen will, macht dies am besten mit einer dieser Dauerdiäten. Immerhin, die einseitige Obstdiät ist nur kurzfristig zu empfehlen, auch wenn überall gepredigt wird, dass Obst die beste Abnehmvariante ist. Der Fruchtzucker im Obst baut sich in den Organen ab und ist nicht für jeden Menschen gut verträglich.

Die Lifestylediät beruht auf dem Prinzip, dass man seinen Lifestyle von ungesund auf gesund, von zerstreut auf achtsam, von unbewusst auf bewusst, und vom Jetset Überflieger auf den soliden Geniesser umstellt. Obst und Gemüse bilden die Basis, wobei Menschen mit Fruchtzuckerunverträglichkeit lieber Gemüse als Basis nehmen sollten. Reis, Kartoffel, Fisch und pflanzliche Fette sind als Delikatesse anzusehen und bilden die leichte Diätspitze, die man zwar geniessen darf, jedoch nicht in grossen Mengen verspeisen sollte. Sport, täglich 10 000 Schritte an Bewegung, das ist bei der Lifestylediät wichtig. Alternative Diätpläne wie bei der Amapur-Diät sieht man auch als Lifestylediät an, wobei hier Diätprodukte angeboten werden, ganze Diätmenüs zur Auswahl stehen, und man muss sich selber nicht ums Zusammenstellen der Mahlzeiten kümmern.

Die gemässigte Atkinsdiät beruht auf dem Prinzip der ketogenen Ernährung. Man ißt vorwiegend Fleisch, Eiweiss, Proteine, Fisch und Meeresfrüchte, dann kommen die Gemüsesorten, und erst dann kommen Reis, Kartoffel, Brot, Kohlenhydrate und Zucker aus Obst hinzu. Die Atkinsdiät ist für Menschen geeignet, die gut mit Fett umgehen können. Es gibt nämlich Leute, die bleiben mit Fett schlank, während andere davon Darmbeschwerden bekommen.


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Elisabeth Putz

Wellness