Vitamine sind fr alles M”gliche in unserem K”rper verantwortlich. Sie wirken in kleinsten Dosierungen, schtzen uns vor freien Radikalen, st„rken unser Immunsystem, sorgen fr den Stoffwechsel, sind frs Wachstum, fr die Zellteilung verantwortlich, schtzen uns vor dem vorzeitigen Altern, sind fr s„mtliche Funktionen im K”rper verantwortlich. Wir mssen Vitamine mit der Nahrung aufnehmen, denn nur das Vitamin D kann unser K”rper selber bilden, und dazu ben”tigt er die Sonne.
Wahrlich, der Mensch ben”tigt einige Vitamine t„glich neu, da sie sich im K”rper nicht lange halten k”nnen, und einige wenige Vitamine regelm„ssig, da sie sich im K”rper von selbst konservieren. Das Vitamin A beispielsweise ist ein gutes und zugleich gef„hrliches Vitamin, denn eine šberdosierung fhrt auf Dauer leicht zu einer Oxidation im K”rper. Deshalb bin ich ein Gegner dieser hoch dosierten Vitaminpr„parate, auch wenn sie noch so hoch gepriesen und wie ein Heiligtum fr Haut und Augen angebetet werden.
In unserer Nahrung stecken brigens bereits Vitamine drin, denn sogar der Kakao ist mit Vitaminen angereichert. Gewisse Vitamine erreichen somit die t„gliche H”chstdosis. Ich rate Ihnen, sich wenigstens im Sommer ausgewogen natrlich zu ern„hren und von den Lebensmitteln alleine satt zu werden, da ein gesunder Mensch keine mit Vitaminen angereicherte Nahrungserg„nzung braucht.
Die Langzeitstudien sind brigens noch nicht erforscht und manche Vitaminbomben aus Networkmarketing Unternehmen sind bereits wegen ihrer Gef„hrlichkeit vom Markt genommen worden. Im Winter brauchen wir mehr Vitamine, da unser Immunsystem einfach anf„lliger fr Erk„ltungen ist. Wenn Sie zu Vitamintabletten greifen, entscheiden Sie sich fr m”glichst natrliche Pr„parate und erkundigen Sie sich in der Apotheke Ihres Vertrauens darber. Ich rate Ihnen, die Dosierung der Vitamintabletten niedrig zu halten, nicht zu viele einzunehmen, nur ein Pr„parat zu nehmen und darauf zu achten, dass es nicht hoch konzentrierte Vitaminkapseln sind. Auch im Winter bekommen wir n„mlich ausreichend viele Vitamine mit der t„glichen Ern„hrung mit.
Die fettl”slichen Vitamine A, D, E und K stecken in fetten Lebensmitteln, besonders in fettem Fisch drin. Die wasserl”slichen Vitamine der B Gruppe, Vitamin C, die stecken in Obst und Gemse drin. Ein Vitamin C Mangel kann zur Skorbut Krankheit fhren, was man frher bei Seeleuten beobachtet hat. Skorbut kann aber mit Zitronen und Orangen gut behandelt werden. Aber man muss nicht immer nur von Vitaminmangel sprechen, es gibt auch eine šberdosierung an Vitaminen.
Der Mensch sollte sich ausgewogen mit natrlichen Lebensmitteln ern„hren, mit natrlichen Nahrungsmitteln, die m”glichst nicht weiter verarbeitet wurden. Wir ben”tigen Fleisch, Fisch, Obst und Gemse, Kohlenhydrate aus Nudel und Reis, Vollkornprodukte, Brot, Getreide, Milchprodukte, und wir brauchen Wasser und Tee, Kr„uter und Gewrze.
Im Grunde mssten wir uns nur natrlich ern„hren und auf m”glichst alles verzichten, was weiterverarbeitet ist. Und trotzdem gibt es Menschen, denen kein Lebensmittel mehr gut genug ist, und Menschen, die sich m”glichst billig und kalorienreich ern„hren, denen versteckte Fette egal sind.
Und dann haben wir noch das Problem mit den angereicherten Lebensmitteln, beispielsweise mit A,C,E S„ften, mit Multivitaminpr„paraten, mit Nahrung, die funktionell speziell fr unsere Sch”nheit hergestellt wurde. So essen wir auch manchmal Wurst, die mit Omega 3 Fetts„uren angereichert ist. Ich achte zwar nicht jedes Mal darauf, ob alles Bio ist, aber ich bin umgestiegen auf eine natrliche, ausgewogene Ern„hrung, tendiere weder zum Veganer, noch zum Vegetarier, noch bin ich gezielter Fleischfresser, ich bin eine Mischung aus allem. Ich sage Ihnen, seit ich mich gesund ern„hre, bin ich fit und ben”tige keine Vitaminpillen mehr.
Wer fr den Winter gerstet sein m”chte, der sollte schon jetzt damit beginnen, seinem K”rper viel Gutes zu tun. St„rken Sie Ihr Immunsystem mit Vitaminen und machen Sie sich fit fr die kalte Jahreszeit. Wie tut man seinem K”rper Gutes? Man n„hrt und m„stet ihn von innen. Am besten geht dies mit Vitaminen, die der K”rper zwar nicht lange speichern kann, aber dafr um so notwendiger braucht.
Es gibt hier drei verschiedene Menschentypen, wenn wir die Essgewohnheiten betrachten, denn die Vitamine kommen eben durch das Essen in unseren K”rper. Auch wenn wir Vitamincremes verwenden, heisst das nicht, dass wir jetzt gengend Vitamine in uns aufgenommen haben, um ber den Winter zu kommen, denn davon hat der Magen nichts.
Der erste Vitamintyp ist derjenige, der die Vitamintabletten schluckt. Obst und Gemse sind fr ihn l„stige Nebenerscheinungen der Nahrungsmittel Produktion und k”nnten auch ganz aus den Regalen verschwinden. Erkennen Sie sich hier etwa wieder? Dieser Typ ist zwar nicht weit verbreitet, er h„lt aber die Pharmaindustrie am Leben.
Der zweite Typ ist der ”kologisch biologisch abbaubare Esser, denn fr ihn sind Žpfel und Bananen heilig und k”nnen die Alleinherrschaft in den Supermarkt Regalen bernehmen. Er schnipselt fr sein Leben gerne, macht Salate und g”nnt sich fnf Mahlzeiten an Obst und Gemse t„glich. Wo nimmt der bloss die Zeit fr all das her?
Der dritte Typ ist uns vielleicht am sympathischsten, denn er ist eine Kombination aus dem Vitamintabletten Fass und dem Obst und Gemse Mann. Wenn er Zeit hat, schnipselt er Obst und Gemse, und zwischendurch nimmt er morgens oder abends eine Vitamintablette. Aber gerade diese Kombination kann dem K”rper manchmal echt zusetzen, denn in Vitamintabletten ist die Vitamindosis extrem hoch. Obst und Gemse haben aber auch Vitamine, und deshalb kann es zu einer šberdosierung mancher Vitamine im K”rper kommen.
Ein Test hat gezeigt, dass der Obst und Gemse Esser ungef„hr gleich mit Vitaminen bestckt ist, wie der Vitamintabletten Esser. Gesnder ist jedoch auf lange Sicht hin gesehen der Obst und Gemse Korb, denn in der Schale der Frchte und Gemsesorten stecken viele wertvolle Stoffe und Vitamine, die in den Vitamintabletten fehlen. Ausserdem ist die naturbelassene Frucht gesnder, denn die Tabletten werden chemisch verarbeitet. Wenn Sie fit und gesund durch den Winter kommen m”chten und dazu Vitamintabletten nehmen, lassen Sie sich unbedingt vorher beraten. Nehmen Sie lieber ein Multivitamin Pr„parat als einzelne hochdosierte Vitamine. Ein einzelnes Vitamin ist alleine arm dran und braucht seine Freunde, die anderen Vitamine.
Wir ben”tigen den kompletten Vitaminkomplex, aber vermehrt ben”tigen wir Vitamin D und Vitamin C, damit unser Immunsystem gut funktioniert. Im Winter bekommen wir weniger Licht, weniger Sonne ab. Wir gehen frh morgens im Dunkeln aus dem Haus und kommen abenss im Dunkeln wieder nach Hause, w„hrend wir im Bro ohne Sonne verdursten. Jawohl, auch das Sonnenlicht kann satt machen.
Ich esse im Winter gerne Lachs, weil sich das Vitamin D auch im fetten Fisch befindet. Und wenn ich nicht gerade Lachs esse, steige ich um auf Thunfisch. Ich gehe am Wochenende jedem noch so kleinsten Sonnenstrahl nach und ern„hre mich manchmal aus meiner Tageslichtlampe. Vitamin D wird n„mlich durch die Haut nur bis zu einem gewissen Ausmass aufgenommen, damit keine šberdosierung entsteht.
Ich esse im Winter gerne Nsse, Walnsse und Erdnsse. In Nssen sind sehr viele Vitamine enthalten, und auch das Fett besteht aus gesunden Fetts„uren, die unser K”rper im Winter vermehrt gebrauchen kann.
Ich esse im Winter gerne tropische Frchte, weil deren Vitaminanteil richtig hoch ist. Und ich ern„hre mich von Orangen, Mandarinen, Zumas, Clementinen, Žpfeln, Birnen und Bananen. Bitte, bei Bananen muss ich immer aufpassen, nicht an Verstopfung zu leiden, aber dann steige ich wieder auf Kiwi um. Und wenn es mir ganz schlecht geht, trinke ich Zitronensaft samt Fruchtfleisch.
Ausserdem esse ich im Winter Edelkastanien, trinke viel Kr„utertee, zchte im Wintergarten meinen eigenen Schnittlauch und esse trotz der K„lte Salate mit Tomaten, Gurken, Zwiebel und Paprika. Wussten Sie eigentlich, dass man mit Zwiebel jede Menge Vitamine aufnimmt? Bitte, damit kommt man wahrlich gut durch den Winter.
Viele Leute nehmen zus„tzliches Vitamin C frs Immunsystem, gegen Erk„ltung und fr einen gesunden Allgemeinzustand zu sich. Die g„ngigen Pulver und Konzentrate, S„fte und Drinks bieten zwar einen kleinen positiven Effekt, aber in Studien konnten sie mit dem natrlichen Vitamin C aus den Lebensmitteln leider nicht mithalten. Sie wirken ohnehin nur vorbeugend, nicht im akuten Erk„ltungsfall. Und eine Grippe verkrzte sich damit nur um einen Tag. Die Pulver und Konzentrate enthalten Vitamin C aus der Acerolakirsche, Limettensaft, Zitronensaft, und einige enthalten viel Zucker und Zusatzstoffe, Aromen und Konservierungsmittel. Besser ist es, man verzehrt echte Zitronen, Paprika und Erdbeeren, echte Acerolakirschen und Limetten, denn die besitzen das pure Vitamin C in der Frucht.
Im Winter, besonders am Ende des Winters im Januar und Februar schw„chelt das Immunsystem gerne, und hier k”nnten unter gnstigen Umst„nden die Big Five Vitaminbomben helfen. Es sind Vitamin c, Vitamin D, Vitamin B12, Omega3-Fetts„uren, Magnesium, und sie alle st„rken das Immunsystem. Magnesium hilft beim Einschlafen, Durchschlafen, gegen Stress, und es ist ein guter Freund von Vitamin D, welches durch die Sonne erzeugt wird und als Nahrungserg„nzung eingenommen werden kann. Omega3-Fetts„uren sind pflanzlich, in Gemse enthalten, aber auch tierisch im Fisch, im Lachs enthalten, und sie schtzen die Zellen. Vitamin B12 brauchen wir, um unser Nervensystem zu schonen, was man auch an Schmerzen und am Bewegungsapparat feststellen kann. Und wir ben”tigen das t„gliche Vitamin c fr die Immunabwehr, weil wir es t„glich ausscheiden und es nicht im K”rper horten k”nnen. Wenn wir mit Vitaminen, Mineralsalzen und Spurenelementen unterversorgt sind, erkranken wir leichter, tragen unseren obligatorischen Schnupfen mit uns herum und jammern so lange vor uns hin, bis der Niesreiz nachl„sst oder der Frhling an die Tre klopft. šbrigens kann ein Chrommangel zu einem ausgewachsenen Diabetes fhren, ein Zinkmangel zu einer erh”hten Entzndungsreaktion im K”rper, und wir ben”tigen gengend Selen, um fit zu bleiben. Zu viel Vitamin b6 ist jedoch auch schlecht, weil wir dann zu einer Insulinresistenz neigen k”nnten, und dann kann man den Zuckerhaushalt in die Tonne kippen.
Vitamin D ist wichtig fr unser Wohlbefinden, frs Knochensystem, fr zahlreiche Funktionen im K”rper, denn wenn wir einen normalen Status im Blut aufweisen, kann dies unser Immunsystem eventuell st„rken. Man sollte jedoch nicht seine gesamte Gesundheit alleine vom Vitamin D abh„ngig machen, nur weil sich ein gewisser Hype ergeben hat, denn es geh”ren auch andere Faktoren zu einem gesunden Leben dazu, welche unseren K”rper langfristig stark und vital machen.
Achtung, bei ernsthaften Erkrankungen wie beispielsweise Corona, Grippe, chronischen Erkrankungen, etc. bitte den Arzt aufsuchen, denn im Selbstexperiment sollte man keinerlei Krankheiten alleine durch die Aufnahme von Vitamin D als Nahrungserg„nzung heilen wollen, das kann gef„hrlich werden.
Vitamin D ist eigentlich ein Hormon, wird durch die Sonne gebildet, und es regelt zahlreiche Funktionen im K”rper. Es st„rkt das Immunsystem und die Nerven, und es senkt den Cholesterinspiegel ein wenig. Es lagert sich in die Fettzellen im K”rper ein, und wir sollten unseren Vitamin D Spiegel im Blut zwischen 30 und 100 halten, was durch ein Blutbild beim Arzt messbar gemacht werden kann. Wer zu wenig Vitamin D hat, kann dies durch Nahrungserg„nzung ausgleichen, aber hier k”nnen Unvertr„glichkeiten auftreten, und ein Magnesiummangel und Vitamin K Mangel kann durch die Einnahme von Vitamin D zu Herz-Kreislauf Beschwerden fhren. Am besten ist das natrliche Vitamin D2 aus dem Sonnenlicht, welches dann im K”rper bedarfsm„ssig zu Vitamin D3 umgewandelt wird. In Lebensmitteln ist es auch enthalten, in Eiern, Milch und Fisch, vor allem im fettigen Lachs, aber durch die Haut nehmen wir am meisten davon auf. 10 Minuten bis 15 Minuten in der Sonne reichen bereits aus, um Vitamin D zu tanken. Im Sommer nehmen wir reichlich davon auf, in den Wintermonaten kaum bis kein Vitamin D, was jedoch geographisch variiert, denn im hohen Norden kann man ber mehrere Monate kein Vitamin D tanken, w„hrend im Sden das Problem nicht so drastisch ausgepr„gt ist.
Besonders bei Frauen fhrt ein l„nger anhaltender Vitamin D Mangel zu schweren Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Daher sollte die Frau speziell in den Wechseljahren und im fortgeschrittenen Alter ihren Vitamin D Spiegel im Blut messen lassen und gegebenenfalls vorbeugen. Der empfindliche Hauttyp, der kaum bis keine Sonne vertr„gt, kann auf Nahrungserg„nzung mit Vitamin D zurckgreifen, auch wenn dies nicht der beste Weg ist. Alle anderen Frauen sollten lieber kurz in die Sonne gehen, nicht jedes Mal einen hohen Lichtschutzfaktor verwenden, wenn man kurz vor die Tre geht, und nur bei ausgedehnten Sonnenb„dern den Lichtschutzfaktor verwenden. Eincremen ist wichtig, aber das kleine Sonnenlicht in der Mittagspause ist ebenso wichtig.
Aus allen Ecken h”rt und liest man, dass die Wintersonne in unseren Breitengraden kein anst„ndiges Vitamin D liefert. Man berechnet die Vitamin D Reichweite mit einer ungef„hren Grenze bis Barcelona, und oberhalb, also n”rdlich gesehen gibt es kein Vitamin D durch die Sonne, vor allem in den Monaten November, Dezember, Januar und Februar. In Hamburg z„hlen sogar die Monate Oktober und M„rz dazu. Ich habe es ausprobiert. Ich liess mir meinen Vitamin D Spiegel messen, legte mich ber Weihnachten, Dezember und auch November im sdlichen K„rnten in die Sonne und liess ein paar Tage danach meinen Vitamin D Spiegel erneut messen. Ein Wunder geschah, denn er stieg minimal an. Und so weiss ich nicht, ob mir die Sonne ein Loch ins Hirn gebrannt hat, oder ob das lebenswichtige Vitamin D aus dem Frhstckslachs kam, den ich zweimal w”chentlich verspeise. Auf jeden Fall sollte man bei einem niedrigen Vitamin D Spiegel Tabletten oder Tropfen nehmen, denn dies sind die einzigen Nahrungserg„nzungsmittel, die wirklich nachweislich erfolgsbringend sind. šbrigens erzielte ich mit meinem Experiment einen angenehmen Nebeneffekt, eine durchaus gebr„unte Haut, aber mit dem n„chsten Zitronenpeeling verschwindet die Br„une und geht in noble Bl„sse ber.
Normalerweise l„sst sich der gesundheitsbewusste Mensch seinen Vitamin D Spiegel einmal im Jahr, im Frhling oder im Herbst vom Arzt messen, damit die Werte exakt sind. Jetzt kann man sich seinen Vitamin D Test auch in der g„ngigen Apotheke des tiefsten Vertrauens besorgen. Diesen Test macht man dann allerdings zu Hause, in Eigenregie. Hierfr ben”tigt man einen Bluttropfen, der ins L”sungsmittel getropft wird, und anschliessend l„sst sich an Hand eines Streifens der ungef„hre Vitamin D Wert messen. Menschen, die sich selbst keinen Bluttropfen abnehmen wollen, sollten doch lieber zum Arzt gehen, was auch ich empfehle, denn der Arzt des tiefsten Vertrauens hat sein Handwerk gelernt und beherrscht in der Regel das Blutabnehmen. Ausserdem erf„hrt man beim Arzt die exakten Vitamin D Werte, hingegen beim Selfmade Apothekentest erf„hrt man nur, ob man Vitamin D technisch im unteren oder oberen Bereich steckt, ob man ausreichend oder gengend, oder einfach nur ungengend Vitamin D getankt hat. So ein Test ist besser als gar nichts, aber fr den genauen Sicherheitsfanatiker sind die regelm„ssigen Blutabnahmen beim Arzt einfach Pflicht. Studien haben gezeigt, dass Menschen mit einem guten Vitamin D Spiegel ein besseres K”rpergefhl haben, was am guten Immunsystem liegen kann.
Eltern machen sich oft Sorgen darum, ob ihre Kinder gengend Vitamine bekommen. Ich habe als Kind den Spinat gemieden, wie der Teufel das Weihwasser. Meine Mutter erzog mich jedoch grosszgig und ersparte mir den Spinat. Sie dachte sich, Gott sei Dank ist das Fleisch noch da, damit das Kind nicht vom Fleisch f„llt. Kinder m”gen nicht alles, und das ist vollkommen normal. Man braucht seinen Kindern keine zus„tzliche Nahrungserg„nzung zu geben, da in unserer Nahrung alles enthalten ist, was wir brauchen. Es ist so wie mit der Katze und der Maus, in der Maus ist alles drin, was die Katze braucht. Erst wenn ein Kind die gesamte Nahrung verweigert, muss man sich Hilfe holen. Ausserdem sollten Eltern mit ihren Kindern ohnehin regelm„ssig zum Kinderarzt gehen, damit man weiss, ob der kleine Sonnenschein gesund ist. Kinder entwickeln beim Essen erst die Vorliebe fr gewisse Nahrungsmittel, deshalb sollte man sein Kind ausgewogen und vielf„ltig ern„hren und von Pizza und Pommes nicht all zu oft Gebrauch machen.
Natrlich ben”tigt der normale erwachsene Mensch kaum Vitaminpr„parate, wenn er sich gut, gesund und ausgewogen, mit Vollwertkost, vorwiegend pflanzlich, fettarm und zuckerarm ern„hrt. Aber bei einem Vitaminmangel sollte man doch zu Nahrungserg„nzung greifen, wenn man seinen Lebensstil nicht schnell genug umstellen will oder kann. Viele Vitaminpr„parate sind berdosiert, enthalten nebenher Vitamin A, E, K, was nicht unbedingt gesund ist, da diese fettl”slichen Vitamine sich im K”rper anreichern und im berdosierten Zustand zu hoch dosiert ausfallen, wenn man ein Blutbild machen l„sst. Mit genau so einem grossen Blutbild, welches zus„tzlich den Vitaminstatus im K”rper zeigt, kann man Mineralstoffm„ngel, etc. feststellen, aber dieses Blutbild kostet je nach Krankenversicherung mehr oder weniger Geld, und kostenlos sind die wenigsten Untersuchungen, es sei denn die private Krankenkasse bernimmt die Kosten. Ein guter Arzt kann jedoch einige M„ngel bei der Routineuntersuchung feststellen, beispielsweise einen B12 und einen Eisenmangel in den zu trockenen Mundwinkeln, oder einen Vitamin E Mangel in einer zu trockenen Schleimhaut in Mund, Nase und Scheide. Einen zu hohen Vitamin A Wert kann man aufgrund von Haarausfall, Juckreiz, unsch”nem Hautbild, und Oxidationserscheinungen, oder aufgrund von zu hohen Entzndungswerten im K”rper feststellen. Also, liebe Besucher, es gibt nicht nur Mangelerscheinungen, sondern auch šberdosierungserscheinungen. Ich gehe regelm„ssig zum Blutcheck, damit ich weiss, was mir fehlt, dann kann ich rechtzeitig handeln, den Mangel im Winter samt meiner grippalen Infekte aussitzen, oder ich greife zu Vitaminen, die ich jedoch gerne in Form von Nahrung, und nicht in Form von Nahrungserg„nzung zu mir nehme. Ach ja, Veganer und Vegetarier k”nnten einen Vitaminmangel bekommen, wenn sie keine Nahrungserg„nzung zu sich nehmen.
Vitaminpr„parate sind wichtig fr Menschen, die aufgrund ihres Blutbildes einen Vitaminmangel aufweisen. Diesen kann man beim Arzt feststellen lassen, und dann sollte man sich gut beraten lassen und naturbelassene Vitamintabletten oder Nahrungserg„nzung verwenden, denn in vielen Vitaminpr„paraten sind zu viele chemische Zus„tze enthalten, und sie sind manchmal viel zu hoch dosiert.
Der Vitamin Junky leidet oft still vor sich hin, weil er zu viele Pr„parate zu sich nimmt, von denen er glaubt, sie wrden ihn gesund machen. Er wird oft krank, oder er k”nnte an einer Hypervitaminose leiden. Besonders die di„thetischen Lebensmittel in Kapselform, als Tabletten oder in Saftform k”nnen dem K”rper schaden, wenn man sie berdosiert, unkontrolliert einnimmt.
Knstliche Vitamine werden im Reagenzglas gezchtet, werden knstlich gewonnen und verarbeitet. Natrliche Vitamine in Vitaminpr„paraten werden aus natrlichen Lebensmitteln gewonnen, aus ihnen extrahiert, sie werden aber trotzdem knstlich, so wie die synthetischen Vitaminpr„parate verarbeitet. Irgendwie muss das Zeug ja kleingemacht und in seine Form gepresst werden.
Jetzt fehlen in den Vitamintabletten die sekund„ren Pflanzenstoffe, welche die Natur in die Schale der Frchte eingebaut hat, in die Nahrungsmittel integriert hat. Bitte, die Natur hat sich dabei schon etwas gedacht, und bis heute ist noch kein sekund„rer Pflanzenstoff in irgendeiner Weise in ein Vitaminpr„parat hinein gekommen, aber man bt schon fleissig und arbeitet daran. Nur in den natrlichen Lebensmitteln, besonders in Obst und Gemse steckt alles drin, was der Mensch braucht. Und so bin ich auch bis auf Weiteres im Winter auf die natrliche Nahrung umgestiegen. Ich muss sagen, sie schmeckt auch besser.
Keine Frage, Vitamine sind wichtig, aber man kann es auch bertreiben und zu viele davon einnehmen. Pl”tzlich entsteht eine Hypervitaminose, und der K”rper reagiert toxisch bis oxidativ darauf, was man bemerkt, wenn man ein unangenehmes K”rpergefhl bekommt, welches man sich aufgrund eines gesunden Lebensstils nicht erkl„ren kann. Besonders bei der Einnahme von Multivitaminpr„paraten oder hoch dosierten Nahrungserg„nzungsmitteln sollte man regelm„ssig zum Arzt gehen, mindestens einmal im Jahr, damit das Blutbild zeigt, ob man im Normalbereich liegt oder zu hohe Vitaminspiegel aufweist. Besonders das Vitamin A, D, E und K k”nnen berdosiert werden, und in vielen Vitamintabletten stecken zu hohe Dosierungen drin. Durch die normale, natrliche Ern„hrung entsteht keine Hypervitaminose, aber bei Einnahme von di„tetischen Lebensmitteln kann das schon vorkommen, oder man ern„hrt sich von Innereien und Leber alleine.
Manche Menschen kann man mit Gesundheit und Sch”nheit k”dern, und genau das versprechen die Vitaminpr„parate. Bei einer šberdosierung k”nnen verschiedenste K”rperbeschwerden auftreten, beispielsweise Kopfschmerzen, Haarausfall, eine entzndete Kopfhaut, juckende Haut, Kribbeln in Armen und Beinen, šbelkeit, Schw„cheanf„lle, Mdigkeit mit abwechselnder Euphorie, Herz-Kreislaufprobleme, erh”hten Puls, Schlafst”rungen, Ausbleiben der Monatsblutung bei Frauen, und viele Leute schieben diese Probleme auf eventuelle Wechseljahre, auf die Gelsenplage im Sommer, auf Stress und Infektionen.
Bei einem Nordpol Forscher hat man eine Vitamin A Hypervitaminose festgestellt, weil er sich ausschliesslich von Lebertran, von der Leber der dort lebenden Tiere ern„hrt hat. Vitamin A befindet sich n„mlich konzentriert in der Leber. Man kann mit der natrlichen Nahrung eigentlich kaum eine Vitamin A šberdosierung erreichen, aber mit zus„tzlicher Nahrungserg„nzung passiert es schon. Deshalb sollte man bei Vitamin A Pr„paraten aufpassen, auch wenn man Vitamin A Augensalben verwendet, denn auch diese gelangen durch die Bindehaut in den K”rper.
Vitamin D holt man sich eigentlich nur aus der Sonne, welches man dann ber die Haut aufnimmt, und aus ganz wenigen Lebensmitteln, aus fetten Fischen, beispielsweise aus dem Lachs. Viele Leute nehmen jedoch hoch dosierte Vitamin D Pr„parate, ohne ein regelm„ssiges Blutbild machen zu lassen. Zu viel Vitamin D kann zur Nierensch„digung fhren, zu einer Osteoporose, zu Calciumeinlagerung im Fettgewebe, zu Verstopfung, zu einer Anorexie, einem enormen Gewichtsverlust, und es kann dazu fhren, dass die Leber und die Nieren nicht mehr arbeiten. šbrigens wird Vitamin D in der Galle abgebaut.
Wir unterscheiden ja die wasserl”slichen und die fettl”slichen Vitamine. Die fettl”slichen sind das Vitamin A, das Vitamin D, das Vitamin E und das Vitamin K. Sie lagern sich im K”rper ein, der K”rper reichert sich im Laufe der Zeit bei einer Hypervitaminose damit an, und es entstehen diese typischen toxischen Symptome, die wir kaum aushalten. Dieser Vorgang kann aber lange dauern, bis es soweit ist, und deshalb bemerken wir die Anzeichen zuerst kaum, schieben sie auf vollkommen andere Lebensumst„nde, aber unsere Ern„hrung berprfen wir nicht.
Die wasserl”slichen Vitamine, Vitamin C und Vitamine der B Gruppe, diese sind harmloser, weil sie mit dem t„glichen Klogang, mit dem Wasser wieder ausgeschieden werden. Hier kommt es nur selten zu šberdosierung, wenn man beispielsweise auf nchternem Magen eine Vitamin C Brausetablette, hoch konzentriert, vielleicht noch mit Ascorbins„ure einnimmt, oder wenn man hochdosierte Vitamin B Kapseln einnimmt, obwohl man sie nicht braucht.
Viele Vitaminpr„parate, auch die Kombipr„parate, sind berdosiert und enthalten manchmal sogar die 100 oder 200 fache Menge des Tagesbedarfs. Hochdosierte Vitaminpr„parate enthalten sogar die 1000 fache Menge des Tagesbedarfs. Was zu viel ist, wird verstoffwechselt und ber die Nieren wieder ausgeschieden. So arbeiten die Nieren auf Schwerstarbeiter-Niveau. Wer zu viel Fols„ure einnimmt, kann Stoffwechselprobleme bekommen. Wer zu viel Vitamin C einnimmt, kann Probleme beim Muskelaufbau bekommen, wenn er Sport treibt. Wer zu viel Kalium einnimmt, kann Herzprobleme bekommen, denn auch die Mineralstoffe drfen nicht berdosiert werden.
Wer sich normal ern„hrt und gesund ist, kann eigentlich keinen gravierenden Vitaminmangel haben, es sei denn, es liegen Stoffwechselerkrankungen, Aufnahmebeschwerden oder Ausscheidungsprobleme im K”rper vor. Hier kann man dann schon mit Vitaminen nachhelfen, aber bitte passen Sie bei der Dosierung auf. Bei berm„ssigem Stress braucht man viele Vitamine, da man sie schneller verbraucht. Dies kann man mit einem EEG messen lassen.