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Gesundheitsvorsorge - So beugen Sie vor

GesundheitVorbeugen ist besser als Therapieren, denn jede zu spät erkannte Krankheit muss intensiver und langwieriger behandelt werden. Hinterherjammern und das Leben um jeden Preis verlängern ist auch schlechter als jede Gesundheitsvorsorge.

Weil dies so ist, laufen wir regelmässig zum Arzt, lassen uns die neuesten Medikamente aus reinster Vorsichtsmassnahme verschreiben und erkranken manchmal an den Nebenwirkungen. Selbst bei Göttern in Weiss sollte der mündige Patient darauf achten, was er vorbeugend einnimmt.

Bei einem Gesundheitscheck sollten Sie zusätzlich zu Ihren Blutwerten das Cholesterin messen lassen, die Schilddrüsenwerte prüfen, den Elektrolyte Haushalt prüfen, das Vitamin D messen lassen, denn dieses Vitamin ist wichtig für zahlreiche Funktionen in unserem Körper. Vitamin D regelt beispielsweise die Fettverbrennung, und dies ist für ein geordnetes Gewichtsmanagement wichtig. Lassen Sie auch Ihren Hormonhaushalt überprüfen, besonders das Melatonin, denn zu wenig davon führt zu Schlafstörungen, was wiederum dick macht. Das jährliche Gesundheitsvorsorgeprogramm hilft also auch beim Abnehmen, ganz ohne Nulldiät.

Eine umfassende und regelmässige Gesundheitsvorsorge kann unser Leben verlängern, vorausgesetzt, man lebt auch umfassend gesund. Nicht alle Menschen denken jedoch so. Immerhin, wir können uns gehenlassen, uns ernähren, wie die alten Rittersleute, denn der Arzt schaut uns ja ohnehin immer wieder an. Ich bin immer noch der Meinung, dass die meisten Krankheiten durch ungute Lebensumstände, durch unsachgemässenn Gebrauch von Nahrung und Genussmitteln und durch die bewegungslose Faulheit der Leute entstehen.

Ein durch und durch kerngesunder Mensch kann jahrelang zum Arzt laufen und sein intaktes Gesundheitszeugnis abholen, er wird dadurch auch nicht gesünder. Ein chronisch Kranker kann regelmässig zur Vorsorgeuntersuchung gehen, solange er nicht gesünder lebt, wird auch er nicht gesünder.

Bitte, die Gesundheitsvorsorge ist wichtig, solange man sie nicht in Form von unzähligen Darmspiegelungen und Gehirnröntgenbildern übertreibt. Einige Vorsorgeuntersuchungen sind nämlich umstritten. So ist nicht ganz geklärt, ob die Vorsorgeuntersuchung für Gebärmutterhalskrebs zusammen mit der Impfung, die Grippeimpfung für alle, die Mammographie für Jugendliche und einige weitere Präventionen hilfreich sind, oder mehr Schaden anrichten. Röntgenstrahlen schaden ja auch, und zwar bei jeder Vorsorgeuntersuchung.

Umstrittene und wichtige Vorsorgeuntersuchungen

Die Krankenkassen unterstützen das Modell der Prävention, die Schutzmassnahme der Gesundheitsvorsorge. Einige Untersuchungen können Leben retten, beispielsweise ein simpler Bluttest, der bereits über vieles im Körper Aufschluss gibt. Schwangere müssen zu den Vorsorgeuntersuchungen, und für Kleinkinder sind sie wichtig, um ein geordnetes Wachstum zu ermöglichen, denn das Kind kann noch nicht selbst auf sich aufpassen. Für ältere Menschen ist die Gesundheitsvorsorge besonders wichtig, denn der alternde Körper ist schwächer und kann sich nicht mehr blitzschnell gegen Viren, Bakterien und schleichende Erkrankungen wehren.

Ob jede Impfung sein muss, bezweifle ich allerdings, denn die Pharmakonzerne profitieren davon. Impfungen haben Nebenwirkungen, das sollte man auch bedenken, wenn man sich an die schützende Nadel hängt und sich gegen alles ein wenig stechen lässt. Einst sah ich ein Interview mit einem Arzt, der sagte, die gesamte Gentechnik, genmanipulierte Nahrung, fast alle Impfungen und viele der Vorsorgeuntersuchungen machen mehr krank als gesund. Es ist die Pharmaindustrie, welche an uns Geld verdient, und zwar nicht am gesunden, sondern am kranken Menschen.

Ich bin grösstenteils ein Befürworter der Gesundheitsvorsorge, denn als ich meine Zähne sanieren musste, wünschte ich mir, früher zum Zahnarzt gegangen zu sein. Ich habe eine allgemeine Ärztephobie, unter anderem eine Zahnarzt Phobie, gefolgt von einer Augenarzt Panik. Mir sind die Halbgötter in weiss am liebsten, wenn mir nichts fehlt. Und diesen gesunden Zustand lasse ich regelmässig überprüfen.

Manche Ärzte sind jedoch Gegner dieses Modells, denn sie sagen, wer ständig zum Arzt läuft, der läuft Gefahr, schneller krank zu werden. Sie sagen auch, dass viele Vorsorgeuntersuchungen den Patienten nur unnötig aus der Ruhe bringen. Es gibt sogar Ärzte, die behaupten, dass man mit und ohne Gesundheitscheck krank wird, da uns Stress und ein ungesunder Lebensstil kaputt machen, wobei Stress auch bei der Vorsorgeuntersuchung entstehen kann. Ja wollen die kein Geld verdienen?

Was geschieht bei der Gesundheitsvorsorge?

Bei der Vorsorgeuntersuchung wird Blut abgenommen, welches Aufschluss über die Blutgerinnung, den Blutzuckerspiegel, die Entzündungswerte, das Cholesterin, die Schilddrüse, über eventuelle Krankheiten und Tumoren, über die Nierenwerte, die Leberwerte und weiteres gibt. Eine Untersuchung der Lunge, des Herzens, das Abtasten der Schilddrüse, der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten, eine Harnprobe, gegebenenfalls eine Stuhlprobe, all dies ist wichtig bei der Vorsorgeuntersuchung.

Spezielle Untersuchungen beim Gynäkologen, beim Urologen, beim Internisten, beim Augenarzt, beim Zahnarzt, beim Hautarzt geben weitere Aufschlüsse über den Gesundheitszustand eines Patienten. Allergietests, Magen- und Darmuntersuchung, Ultraschalluntersuchung, Röntgenbilder und gegebenenfalls bildgebende Untersuchungen wie die Computertomographie können genauso wichtig sein. Mir ist eine regelmässige Blutuntersuchung besonders wichtig, denn hier lasse ich mir meine Vitaminwerte bestimmen.

Wie gehen wir mit der Gesundheitsvorsorge um?

In unserer Gesellschaft spielt die Gesundheit eine grosse Rolle, wobei sich dies im Alter mehr manifestiert als in der Jugend. Gesundheitsprogramme haben gezeigt, dass Vorsorgeuntersuchungen eher von älteren Personen wahrgenommen werden, und hier wiederum mehr von Frauen. Vernachlässigen die Männer ihre Gesundheit? Studien haben gezeigt, dass Männer anders mit ihrem Körper umgehen, sich erst darum kümmern, wenn erste Beschwerden auftreten und sich erst spät zur Gesundheitsvorsorge durchringen.

Die Gesundheitsvorsorge ist auch ein sozialer Aspekt, denn nur mit zunehmenden finanziellen Mitteln kann man sich mehr Lebensqualität und Wohlbefinden leisten, kann man Krankheiten mit Alternativtherapien und besseren Medikamenten bekämpfen. Zwar bezahlen die gängigen Krankenkassen wichtige Vorsorgeuntersuchungen, aber längst nicht alle, denn der Katalog für individuelle Gesundheitsleistungen wird immer dicker, während die Kassen immer weniger bezahlen.

Eines Tages wird sich nur noch der Reiche ein gesundes Leben leisten können. Deshalb sollten wir bereits in jungen Jahren darauf achten, wie wir mit unserem Körper umgehen. Wir sollten auf alles verzichten, was uns krank machen könnte, soweit es eben möglich ist. Alkohol, Nikotin, Fastfood, zu viel Fett und Zucker,, zu wenig Schlaf, zu wenig Bewegung, zu viel Technik und Chemie, Plastik, Umweltgifte, Handystrahlen, Medikamentenmissbrauch, unnötiges Anti-Aging mit noch unnötigeren kosmetischen Eingriffen, all dies kann unsere Gesundheit negativ beeinflussen.

Gesundheitsvorsorge für Frauen

Der weibliche Teil der Gesellschaft ist eher bereit, etwas für die körperliche Gesundheit zu leisten. Dies liegt unter anderem daran, dass Frauen Mütter werden, eigene Kinder bekommen und ständig ein höheres Sorgerisiko in sich spüren. So gehen Frauen vermehrt zur medizinischen Vorsorge, wobei ich hier manche Angebote aus Krankenkassen-Sicht etwas zu spät angesetzt sehe. So bekommt man erst ab dem 35 oder sogar erst ab dem 40. Lebensjahr die Einladung zur Krebsvorsorgeuntersuchung der Brust. Dabei kann eine Frau in jedem Alter ab der Pubertät an Brustkrebs erkranken.

Frauen in den Wechseljahren sollten die Vorsorgeuntersuchung ernst nehmen, denn der Körper verändert sich. Man neigt zu Blasenentzündungen, zu Wenenveränderungen in den Beinen, zu einem Vitamin D Mangel, zu Verdauungsstörungen, zu Hitzewallungen, Schweissausbrüchen und zu schweren Hormonschwankungen, die zu Schlaflosigkeit und deren daraus resultierenden Erkrankungen führen können. Vorsorglich sollte man dann als gesundheitsbewusste Frau vermehrt Sport treiben und sich gesund ernähren, auf Koffein, Zigaretten und Süssigkeiten verzichten.

Gesundheitsvorsorge für Männer

Männer glauben oft, sie sind zu stark, zu cool und zu stabil, um zum Arzt zu gehen. Sie ernähren sich auch oftmals nicht so bewusst wie Frauen, trinken, rauchen, sind der Karriere zugetan, obwohl ich in unserer Gesellschaft zunehmend bemerke, dass dies alles auch Frauen tun. Trotzdem scheut der Mann eher die wichtige Gesundheitsvorsorge und gönnt sich erst eine Pause, wenn das Burn-out sich meldet. Eine neue Trendbewegung, welche die maskuline Gesundheit zusätzlich bedrohen kann, ist die Beauty-Bewegung, hin zur Schönheitsoperation für den Mann. Chirurgische Eingriffe, nur um durch künstliche Implantate den Po, die Arme, Beine und den Bauch, sowie den Brustraum zu verschönern, das ist gesundheitlich bedenklich, aber es gibt ja für alles einen Markt.

Gesundheitsvorsorge für Kinder

Kinder sind in unserer heutigen Trendgesellschaft arm dran, denn sie lernen von den Erwachsenen, wie man seinen Körper auf Hochglanz stylt, und selbst die Werbung präsentiert nichts anderes. Der Smoothie passt in jede Schultasche, aber man berücksichtigt kaum, dass diese Getränke jede Menge an Fruchtzucker beinhalten. Die Diabetes Rate hat sich gesteigert, Kinder laufen und spielen zu wenig in der Natur herum, sie sitzen vor dem Tablet, sehen fern und essen vegane Fertigprodukte, weil man die Geschmacksverstärker und Aromen, welche darin enthalten sind, aus lauter veganem, gesundem Genuss übersieht.

Kinder tragen High Heels, auch wenn eine Fehlstellung des Fusses droht. Sie cremen sich in der Sonne jede Minute mit hohem Lichtschutzfaktor ein, nehmen Vitamin D Tropfen, aber das natürliche Leben verlernen sie. Sonnenschutz ist wichtig, aber die Haut braucht auch hin und wieder für einige Minuten ohne Creme das Sonnenlicht. Nur die besonders Empfindlichen müssen die Sonne wirklich meiden.

Übrigens gönnt man den Babys bereits vegane Kost, verzichtet sogar teilweise auf die Muttermilch, weil man rein pflanzlich lebt, übersieht dabei jedoch, dass dem Baby wichtige Vitamine fehlen können. Der Darm wird belastet, wenn er bereits im Kleinkindalter mit hochdosierten Vitamintabletten versorgt wird. Kinder müssten viel mehr geschützt werden, denn sie befinden sich im Wachstum und bilden unsere neue Gesellschaft.

Gott sei Dank lebt auch der Gegentrend, und die fürsorglichen Eltern, die ihren Kindern ein möglichst naturbelassenes Leben bieten, nehmen zu. Kinder benötigen ein natürliches Leben. Dies haben Bauernhof-Studien gezeigt, aus denen hervorgeht, dass Kinder vom Bauernhof weniger anfällig für Allergien sind und teilweise ein stärkeres Immunsystem haben. Auch eine natürliche Geburt, falls dies möglich ist, trägt zur Gesundheit eines Kindes bei, denn wer per Kaiserschnitt zur Welt kommt, wird nicht mit den natürlichen Bakterien umhüllt, die ein Baby abbekommt, welches durch den Geburtskanal hindurch musste.

Die natürliche Gesundheitsvorsorge im Alltag

Wer regelmässig der Einladung zur Vorsorgeuntersuchung folgt, macht einiges richtig. Wer jedoch seinen Körper täglich liebt, ihn hütet und gesund nährt, ihn ausreichend bewegt, ihm den nötigen Schlaf gönnt und ihn nicht mit Genussmitteln vergiftet, tut einiges mehr für seine Gesundheit.

Morgens kann man dem Tag Guten Morgen sagen, indem man sich wie eine Katze im Bett streckt. Katzen sind in dieser Hinsicht schlau, denn die Streckübungen machen den Körper elastisch und halten ihn fit, ohne ihn zu belasten.

Eine natürliche Gesundheitsvorsorge betreibt man mit einer gesunden Ernährung. Verzichten Sie auf Kaffee und Schwarztee, trinken Sie stattdessen grünen Tee, Kräutertee und Früchtetee. Ernähren Sie sich vorwiegend pflanzlich und verzichten Sie grösstenteils auf rotes Fleisch. Fisch nährt uns auch und schmeckt genauso gut. Trinken Sie viel Wasser. Ich trinke meines direkt aus der Flasche. So weiss ich abends genau, dass ich drei Liter Wasser getrunken habe.

Pflegen Sie Ihren Körper mit Naturkosmetik, denn zu viel Chemie schadet uns auch von aussen. Ich habe mit Naturkosmetik und einer natürlichen Basispflege sogar meinen Hautausschlag, der mich chronisch begleitet, hin und wieder im Griff.

Gehen Sie nie mit zu vollem oder zu leerem Magen ins Bett, denn beides stört den Schlaf. Gesunde Fette sind hilfreich für die Nachtruhe, Kohlenhydrate und Zucker stören den Schlaf. Seit ich zu einem gesunden Lebensstil übergegangen bin, fürchte ich mich nicht mehr vor der Vorsorgeuntersuchung. Früher ging ich oft mit leerem Magen ins Bett, stand wieder auf, holte mir etwas Süsses und frass mich bei leiser Musik in den Schlaf. So züchtete ich chronische Erkrankungen und meinen dicken Bauch.

Online Gesundheitsvorsorge - Gesundheitsinfos aus dem Internet

Wir informieren uns zunehmend im Internet, wenn wir eine Krankheit vermuten und nach Symptomen suchen. Die Online-Gesundheitsinfos sind jedoch sehr allgemein gehalten und sollen im Grunde nur informativ über Erkrankungen aufklären, jedoch keine Diagnose vom Arzt ersetzen. Symptome können verschiedene Erkrankungen mit sich bringen, sodass man nicht weiss, was man hat. Nur der Arzt kann aufgrund von näheren Untersuchungen, Blutbild und weiteren bildgebenden Verfahren feststellen, worunter jemand leidet.

Im Internet existieren auch zunehmend Ärzte, die sogenannte Ferndiagnosen abgeben, auf YouTube gezielte Infos anbieten und per Telefon den Patienten informieren. Auch diese Hilfe ersetzt keinen Arztbesuch, denn aus der Ferne kann man nicht genau sagen, was ein Patient hat, wenn man ihn nicht persönlich gesehen hat. Wer im Selbstversuch irgendwelche Therapien macht, kann schwer erkranken. Ich kann Ihnen nur raten, zum Arzt zu gehen, zur regelmässigen Vorsorge zu gehen und nicht selber Doktor zu spielen.

Das Gesundheitssystem in den USA

Seit Präsident Obama das umfangreiche und sozial begünstigte Gesundheitssystem eingeführt hat, hängen die Amerikaner dran, zumindest ein Grossteil von ihnen. Präsident Trump will dieses Gesundheitssystem am liebsten wieder abschaffen, zumindest Teile davon. In den USA boomen sowohl die Wirtschaft, der Finanzmarkt, als auch die bittere Armut, und beides existiert eng nebeneinander. Oft muss man lange nach einem geeigneten Krankenhaus suchen, um eine kostengünstige Behandlung zu bekommen. Oft bekommt man auch keine genaue Auskunft über die Kosten einer Operation, und so bleibt vielen Amerikanern nur übrig, sich von einem Arzt behandeln zu lassen, der kostenlos agiert. Hiervon gibt es jedoch nicht viele Ärzte, und so existieren grosse Trailer, riesige LKWs, welche die Kranken transportieren, möglichst in ein kostengünstiges Krankenhaus. Hier drin wird man notfalls auch behandelt, denn ein Arzt und ein Pfleger sind immer dabei. Natürlich kostet ein staatliches Gesundheitssystem Geld, aber es sichert den Menschen ab, wenn er krank und bedürftig wird, und das kann jedem einmal passieren.

Ein MRT zur Vorsorge machen lassen

Die Leber durchleuchtenWas ist ein MRT? Man nennt dieses Verfahren auch Kernspintomografie oder Magnetresonanztomografie. Es ist ein bildgebendes Verfahren zur Untersuchung des Körperinneren. Nicht immer lässt sich durch ein simples Blutbild jede einzelne Krankheit erkennen. Auch bei einer Magen-Darmspiegelung kann man nicht bei jedem Patienten alles genau erkennen, besonders nicht, wenn bereits Verwachsungen im Körper vorhanden sind. Manchmal ist es notwendig, durch ein bildgebendes Untersuchungsverfahren direkt in den Körper hineinzuschauen. Dies sollte für den Patienten jedoch zu keiner Panik führen, denn immerhin können wir froh sein, diese Untersuchungsmöglichkeit zu besitzen.

Die Vorteile sind enorm. Man kann damit viele Körperfunktionen bildlich dargestellt sehen. Man erkennt Tumore, Verwachsungen, Ungereimtheiten im Körper. Durch die graphische, optisch sichtbare Darstellung der inneren Organe kann man feststellen, ob ein Organ krank geworden ist, sich vergrössert hat, oder ob es sich verändert hat. Mit dem Ultraschall kann man dies auch, aber das MRT ist laut einiger Ärzte noch besser.

Die Nachteile sollte man jedoch auch nicht vergessen, denn so wie jedes Bildgebungsverfahren, welches Mittels eines Kontrastmittels oder mittels Strahlen erzeugt wird, ist in gewisser Weise eine Belastung für den Körper. Der normale Mensch baut das Kontrastmittel innerhalb kurzer Zeit im Körper wieder ab. Der besonders empfindliche Mensch könnte sich dabei jedoch unwohl fühlen. Als ich einst in die Verlegenheit kam, so ein Mittel zu schlucken, verweigerte ich zuerst die Untersuchung. Als man mich behutsam aufklärte, stimmte ich zu, hatte jedoch zwei Tage nachher noch gerötete, juckende Hautstellen. Bis heute weiss ich nicht, warum ich so reagierte. Als ich zum wiederholten Mal ein MRT machen musste, war der Hautausschlag wieder da, und ich musste mich übergeben. Ich bin bestimmt ein einzelner Sonderfall, aber ich weiss ja nicht, ob es weitere, derart empfindliche Menschen gibt.

MRT kann krank machen

Die Kernspintomografie oder Magnetresonanztomografie, auch MRT genannt, kann unter Umständen krank machen. Die Untersuchung ist andererseits wichtig zur Darstellung der inneren Organe mittels Magnetfelder und Radiowellen. Man kann damit Bilder aus dem Inneren des Körpers darstellen. Neue Studien haben ergeben, dass die MRT für Herzpatienten nicht unbedingt förderlich ist,und diese Patienten notfalls lieber auf eine Ultraschalluntersuchung umsteigen sollten. Auch haben die Studien gezeigt, dass sich das Leuchtmittel, welches bei MRT Untersuchungen verwendet wird, dieses Kontrastmittel, sich im Gehirn ablagert und bei besonders empfindlichen Patienten Krankheiten auslösen kann.

Jedoch kann man beruhigt sein, denn erst nach viermaligem MRT und noch mehrmaligen MRT Untersuchungen treten diese Krankheiten erst in Erscheinung, und hier auch nur vereinzelt. Wenn ich bedenke, dass sogar die Röntgenstrahlen schädlich sind, so muss ich sagen, ein Patient kann durch zu viel Vorsicht stark verunsichert werden, braucht aber trotzdem die nötige Aufklärung. Ich würde alle nötigen Untersuchungen machen lassen, es jedoch nicht übertreiben, und als normaler Kassenpatient habe ich in dieser Hinsicht gute Chancen, denn die Krankenkassen sind am Limit und bezahlen ohnehin nichts Überflüssiges.

Keine Panik vor dem MRT

Man sollte sich vor dem MRT nicht fürchten. Ich habe gelernt, dass man sich mental auf eine Sache positiv vorbereiten kann, damit sie gut verläuft. Stellen Sie sich vor, Sie werden an Hand der Magnetresonanztomografie untersucht und wissen danach genau, dass Ihnen nichts fehlt, oder Sie kennen danach wenigstens die genaue Diagnose. Ich finde nichts schlimmer, als Symptome zu haben, aber nicht genau zu wissen, wo die Ursache liegt.

Gehen Sie gedanklich bereits am Abend vor der Untersuchung imaginär in die bevorstehende Situation hinein. Denken Sie dabei gute Gedanken. Verspüren Sie dabei ruhig ein Gefühl der Erleichterung. So erzeugen Sie in sich selbst ein positives, erfolgreiches Bild. Ich habe gehört, dass unsere DNA laut Quantenenergie auf unsere Emotionen reagiert. Und so denke ich, kann man seinen gesamten Körper in gewisser Weise positiv stimmen.

Das Gesundheitsmagazin hilft bei der Vorsorge

Gesundheitsmagazin lesenWelches Gesundheitsmagazin liegt im Trend? Welches passt zu Ihnen? Wir lesen ja je nach Vorliebe entweder medizinische Fachmagazine, die das Gehirn auf Sachbasis anregen, oder Gesundheitsmagazine auf Lifestyle Basis, welche eher die gesunden Emotionen, die rechte Gehirnhälfte anregen. Natürlich sollten wir holistisch, ganzheitlich mit beiden Gehirnhälften denken, aber wir Menschen sind so individuell, dass nicht jeder mit der gleichen Materie in den Bann gezogen werden kann.

Forscher haben herausgefunden, dass medizinische Fachmagazine weniger emotional wahrgenommen werden, desto sachlicher sie geschrieben sind. So kümmert uns ein Fachbericht über eventuelle Leberschäden, Diabetes, Bluthochdruck nicht so sehr, es sei denn, der gleiche Fachartikel wird mit Emotionen bestückt. Wenn wir lesen, dass jemand an Diabetes erkrankt ist und dadurch ein Bein verloren hat, wenn wir lesen, wie traurig er mit dieser Tatsache lebt, nehmen wir die Krankheit viel ernster, nehmen wir die Warnungen intensiver wahr.

Das Magazin Menshealth beherbergt sogar einen emotionsgeladenen, die Libido anregenden Teil, welcher die untere Gehirngegend eines Mannes anspricht. Die Apothekenumschau ist auch empfehlenswert, denn hierin erfährt man in einfachen Worten alles, was der Körper an Gesundheit braucht, ohne dass man gleich ein gesamtes Medizinstudium abschliessen muss.

Gesundheitsmagazine für Frauen

Frauen achten mehr auf ihre Gesundheit als Männer. Natürlich kann man diese Wortfloskel nicht verallgemeinern, denn es gibt Männer, die achten so pingeligst genau auf ihr Körperwohl, dass sie länger als eine Frau im Bad benötigen und nachher immer noch nicht zufrieden mit sich sind. Sind Sie zufällig eine Frau? Warum brauchen Frauen Gesundheitsmagazine? Sie informieren sich gerne über den letzten Schrei, der sich in Sachen Gesundheit am Markt etabliert hat. Wissen ist Macht, und das ist wiederum gut für den Körper, denn der profitiert vom Wissen.

Kaum ist eine neue Diät am Markt, lesen wir davon in einem Gesundheitsmagazin. Und schon schreit der Körper nach einer gewaltigen Fettreduzierung, denn diese neue Diät haben wir noch nicht ausprobiert. Auch Krankheiten sind der Renner in einem Gesundheitsmagazin, denn die müssen ausgerottet werden. Frauen sind da extrem schnell, wenn es darum geht, neue Wege zur Gesundheit zu finden.

Frauen lieben Emotionen. Sie schmelzen dahin, wenn sie über Schwangere, über Babys und Muttermilch lesen. Wussten Sie schon, dass jetzt auch Schmuck aus Muttermilch gefertigt wird? Wahrlich, ein ganz neuer Modeschrei. Frauen kann man mit emotional gefüllter Fachliteratur ködern.

Gesundheitsmagazine für Männer

Für Männer wird das Thema Gesundheit zunehmend interessanter, da sie auch im Laufe der Zeit ihren Körper entdeckt haben, auch wenn manche Männer nach wie vor lieber Bilder anschauen anstatt zu lesen. Früher war der Mann auf der Jagd nach Essen und nach Frauen. Heute kauft er das Essen im Supermarkt ein und heiratet eine Frau. Ab diesem Zeitpunkt interessiert er sich extrem für Gesundheit und liest medizinische Fachliteratur.

Wenn Männer krank werden, leiden sie enorm und möchten über ihr Missbefinden reden, bemitleidet werden und Streicheleinheiten erhalten. Männer sind die typischen Kranken. Da reicht der obligatorische Kamillentee nicht aus, um den Mann gesund zu stimmen. Und wehe, die Frau kommt mit einem gesunden Tee aus Gänsefingerkraut, Thymian und Sternanis an, dann ist was los im Fieberbett.

Männer sind im Grunde die Handwerker unter uns, die sachlichen Denker, welche mit der linken Gehirnhälfte oftmals mehr anfangen können, als mit der kreativen rechten Hälfte. Und so lassen sich Männer eher mit emotional kühl gehaltener, sachlich kompakter Fachliteratur ködern, mit kompetenter medizinischer Fachlektüre.

Werbung in einem Gesundheitsmagazin

Für die Pharmakonzerne bieten die meisten Magazine eine hervorragende Gelegenheit, um ihre rezeptfreien Mittel an den Kunden zu bringen. Man liest etwas über ein neues Schnupfenmittel, und schon muss man es haben. In einer Sache sind sich Mann und Frau jedoch zunehmend einig, die Naturheilkunde ist oftmals besser als die Chemiekeule, wenn es um kleine grippale Infekte, Schnupfen oder körperliche Disharmonie geht. Wir bestehen ja nicht nur aus unserem Körper alleine, wir besitzen auch noch einen klugen Geist und eine sensible Seele, die in uns wohnen.

Wenn nun der Geist ein Gesundheitsmagazin liest, erklärt er der Seele, was drin steht. Die Seele prüft die Neuheiten auf eventuelle seelische Nebenwirkungen, und der Körper wird befragt, ob er die gesunde Neuheit einmal ausprobieren möchte. Der Geist besorgt das neue Mittel, und der Körper muss es testen. Lieber Besucher, wenn Sie sich in Gesundheitsmagazine vertiefen, achten Sie darauf, dass nicht jedes neue Mittel automatisch wirkt, nur weil es sich um chemische Präparate handelt. Ein österreichischer Medizinjournalist schrieb einst das Buch: Bittere Pillen, in welchem er die Pharmakonzerne kritisch unter die Lupe nimmt.

Jeder Mensch reagiert individuell auf Medikamente, besonders, wenn sie in einem medizinischen Fachmagazin als rezeptfreie Arzneimittel angepriesen werden und eher den Lifestyle als den Gesundheitseffekt in den Mittelpunkt stellen. Wenn andere Leute davon profitieren, muss Ihr Körper noch lange nicht genauso reagieren. Deshalb prüfen Sie auch selbst, ob Ihnen eine gesunde Neuheit gut tut. Wir haben bei unserer Geburt einen Kopf in die Wiege gelegt bekommen, und den sollten wir gebrauchen, denn sonst wären wir mit dem Hals alleine geboren worden.

Gesundheitsmagazine für den Hypochonder

Natürlich, der Hypochonder braucht unbedingt immer ein aktuelles Gesundheitsmagazin bei sich, denn nur mit seinen Placebos alleine wäre er vollkommen unausgelastet. Der Hypochonder benötigt übrigens immer das brandaktuelle Magazin, denn er informiert sich laufend über eventuelle Krankheitsverläufe. Kaum hustet jemand in seiner Umgebung, kratzt es ihm im Hals.

Da muss man schnell nachlesen, ob gerade eine Grippewelle unterwegs ist, denn sogar im heissen Hochsommer kann es den Hypochonder auf einer Welle erwischen, und wenn es nur eine Salzwasserwelle aus dem Meer ist. Der Hypochonder spricht auch gerne über sämtliche Krankheiten, denn alles, wovon man spricht, nimmt automatisch viel Platz ein, viel Raum in Anspruch, und voila, da hätten wir schon das kleine Grippchen, welches mit Tee aller Art auskuriert werden muss. Fakt ist, nur durch ausreichende Information können wir unsere Gesundheit unterstützen, denn wer sich nicht informiert, weiss auch nicht, was gerade im Umlauf ist.

Gesundheitsmagazine zum Ausleihen

Man muss sich nicht jedes Gesundheitsmagazin sofort kaufen, denn bei mehreren Zeitschriften gleichzeitig kann dies ganz schön teuer werden. Man kann sich einzelne Magazine auch ausleihen, durch ein praktisches Sharing-System. Ärzte und Arztpraxen nutzen diese Dienste gerne. Der Vorteil ist, dass man mehrere Zeitschriften abonniert und je nach Alter der Zeitschrift immer weniger Geld dafür bezahlt. Der Nachteil ist, dass man alte Zeitschriften nur benutzt abonnieren kann. Sie sind zwar billig, aber sie sind durch zahlreiche Hände gewandert. Jeder sollte für sich selbst entscheiden, ob er gebrauchte Magazine abonnieren möchte, aber die Umwelt freut sich, denn man tut hiermit etwas für den Naturschutz und lebt nachhaltig.

 


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