Bakterien sind im biologischen Sinne Lebewesen, wovon es ntzliche und sch„dliche gibt. Der Helicobacter Pylori ist beispielsweise ein Bakterium, welches den Magen reizen kann und unter Umst„nden zu Magengeschwren fhrt. Er kann laut neuesten Forschungen jedoch auch ntzlich sein, da er einen gewissen Schutz fr Asthma bietet. Trotzdem wird geraten, einen eventuellen Helicobacter im K”rper abzut”ten, wenn er aktiv ist.
Bakterien leben auf unserem gesamten K”rper, auf der Haut, im Darm, berall auf und in uns. Sie schtzen uns vor sch„dlichen Bakterien und Keimen, schtzen uns vor Krankheitserregern, bilden unseren S„ureschutzmantel auf der Haut und sorgen dafr, dass unsere Darmflora im gesunden Gleichgewicht bleibt.
Bereits in der Mundschleimhaut befinden sich Bakterien, die uns unbewusst sagen, ob uns eine Speise schmeckt oder nicht. Deshalb sollte man nicht gezwungenermassen Dinge essen, die einem absolut nicht schmecken, denn der K”rper will sie nicht. Wer berm„ssig viel Zucker und Fett zu sich nimmt, sich von Fast-Food und Fertignahrung ern„hrt, der bildet vorwiegend Bakterien, die dem K”rper schaden k”nnen, sodass uns pl”tzlich Gemse nicht mehr schmeckt.
Im Magen sorgen die gesunden Bakterien fr die Verdauung, regen unseren Verdauungsapparat an und sorgen fr einen ausgewogenen S„ure-Basen Haushalt, damit die Magens„ure nicht zu aggressiv wird.
Im Darm sorgen gesunde Bakterien fr eine positive Darmflora, Antibiotika hingegen t”ten s„mtliche Bakterien, die sch„dlichen und die gesunden ab. Wer viel Fleisch aus konventionellen Mastbetrieben zu sich nimmt, welches mit Antibiotika behandelt wurde, kann langfristig Darmprobleme bekommen, und vor allem k”nnte er unempfindlich gegen Antibiotika werden, sodass im Ernstfall kein Antibiotikum mehr hilft.
Bakterien k”nnen jede Art von Fremdinformation aufnehmen, so auch DNA. Deshalb kann durch fremde Bakterien oder Fremdmaterial auch die DNA ver„ndert werden.
Babys besitzen bereits Bakterien, denn selbst der Embryo im Mutterleib ist damit besiedelt. Bei der natrlichen Geburt bekommen wir die Scheidenbakterien der Mutter mit ins Leben, sodass wir besser geschtzt sind. Bei einem Kaiserschnitt sind die ersten Bakterien, mit denen das Baby konfrontiert wird, die der Krankenschwester oder die des Arztes. Bis heute weiss man nicht, ob dadurch das Risiko fr Diabetes Typ 1 oder Allergien erh”ht ist, auch wenn sich das S„uremilieu im K”rper des Babys wieder ausgleicht.
Beim Stillen bekommt das Baby wieder ntzliche Bakterien auf den Weg, weshalb das Stillen mit Muttermilch so gesund ist. Manche Mtter entscheiden sich dafr, das Kind von Anfang an vegan zu ern„hren, verzichten auf Muttermilch und geben dem Kind Sojamilch, aber viele Žrzte raten davon ab. In der Muttermilch befinden sich Zuckermolekle, die sich im Darm des Babys ansiedeln und fr eine gesunde Darmflora sorgen.
Nicht nur die h”her entwickelten Wesen wie wir Menschen sind von Bakterien besiedelt, auch die Einzeller und Tiere sind von ihnen belagert. Deshalb ist es wichtig, dass man den Nutztieren gutes, naturbelassenes Futter, Gras und Heu gibt, nicht Mastfutter, Nahrungserg„nzung und genmanipuliertes Futter, denn wenn wir Fleisch und Fisch essen, Milch trinken, K„se und Eier verspeisen, essen wir die Bakterien der Tiere mit.
Wir leben in einem Kreislauf und k”nnen uns von der Natur nicht isolieren. Mensch, Tier und Pflanzenwelt existieren miteinander und profitieren voneinander. Deshalb sollten wir keine Pestizide, knstliche Pflanzenschutzmittel und Kunstdnger verwenden, kaum Chemie einsetzen und m”glichst wenig Mll produzieren. Alles gelangt ins Wasser, in die Erde, in Fische, Pflanzen und Tiere hinein, landet im menschlichen Darm und kann uns krank machen. Wir mssen durch naturbelassene Nahrung dafr sorgen, dass wir keine falschen Darmbakterien in uns heranzchten.
Natrlich k”nnen vereinzelt sch„dliche Bakterien in Lebensmitteln stecken, wenn man sie falsch lagert oder sie verdorben und verunreinigt sind. Wir ern„hren uns aber normalerweise mit gesunden Bakterien, wenn wir uns vielf„ltig ern„hren und auf naturbelassene Lebensmittel achten. Alte Leute mssen aufpassen, dass sie nicht zu wenig und zu einseitig essen, sonst ver„ndert sich die Darmflora und man wird krank. Wir ben”tigen n„mlich eine gewisse Menge an N„hrstoffen, um ein gesundes Immunsystem aufrecht zu erhalten. Functional Food, Superfood und angereicherte Lebensmittel k”nnen unsere Darmflora positiv beeinflussen, aber auch hier sollte man zwischen natrlichem Superfood und Nahrungserg„nzung auf Superfoodbasis unterscheiden und vorsichtig mit Nahrungserg„nzung umgehen.
Wer eine Grippe ausbrtet, der muss sich artgerecht ern„hren. Viren besitzen keinen eigenen Stoffwechsel. Sie ben”tigen einen Wirt, eine Zelle, um sich zu n„hren. Daher hat man bei Grippe oft urpl”tzlich Heisshunger auf Sssigkeiten, da der K”rper energiereiche Nahrung, Zucker und Kohlenhydrate braucht. Wenn man mit schlechten Bakterien zu k„mpfen hat, sollte man diese Bakterien aushungern, da sie einen eigenen Stoffwechsel besitzen und sich durch Zucker und Kohlenhydrate vermehren. Das Gehirn muss n„mlich gut durchblutet werden, um die Bakterien zu bek„mpfen, da es Sauerstoffionen herstellt. Viren m„stet man, Bakterien hungert man mit viel Gemse und magerem Fisch aus.
Toxoplasma-Bakterien k”nnen ins Gehirn eindringen, wenn sie die Darmwand durchdringen und in den Blutkreislauf gelangen. Sie reichern sich dann im Gehirn an und verursachen im Laufe der Jahre Sch„den. Es kann passieren, dass die Ged„chtnisleistung nachl„sst, die Merkf„higkeit nicht mehr so sehr gegeben ist, dass man zu Demenz neigt, vergesslich und desorientiert wird. Gangunsicherheiten und Sprachst”rungen schleichen sich ein, und der Mensch verf„llt zunehmend. Ab einem Alter von 65 Jahren wird es immer kritischer, wenn Toxoplasmose das Gehirn zerst”rt. Die Parasiten und Bakterien kann man sich mit ungewaschenem Obst und Gemse, und durch rohes und gep”keltes Fleisch einfangen. Deshalb sollte man Fleisch immer gut braten, Gemse ordentlich waschen, und auf Rohschinken sollte man lieber verzichten, oder ihn nicht andauernd verspeisen. M„nner, die Toxoplasma Bakterien haben, sind aggressiver und angstloser. Sie haben oft ausgefallene Phantasien, fahren schneller mit dem Auto, scheuen kein Risiko, und sie sind oft anstrengend. Frauen mit Toxoplasma-Parasiten im K”rper sind oft selbstmordgef„hrdet und depressiv, sind „ngstlich und negativ dem Leben gegenber eingestellt. Und Kinder sind besonders gef„hrdet, da bei ihnen die Toxoplasmose Wachstumssch„den verursacht und die Entwicklung gef„hrdet sein kann.
Auf der Haut sorgen unsere Bakterien fr die Schweissbildung, den individuellen K”rpergeruch und den S„ureschutzmantel. Wer oft duscht, mehr als einmal pro Tag, viel Seife verwendet, welche nicht hautneutral ist, sch„digt seinen S„ureschutzmantel, da Bakterien mindestens 6 Stunden ben”tigen, um sich nach dem Duschen oder Baden neu zu bilden. Mit Duschgel und Seife sollte man sparsam umgehen, aber einmal pro Tag darf man sich bittesch”n schon duschen.
Millionen Bakterien befinden sich auf unserem K”rper, auf der Haut, welche wir t„glich abwaschen, damit sie sich neu bilden. Je mehr dieser ntzlichen Bakterien wir besitzen, umso besser ist die Haut durch den S„ureschutzmantel vor Keimen geschtzt, da die Bakterien die Sch„dlinge als Nahrungsquelle sehen und sie so lange wegfressen, bis keine mehr vorhanden sind. Ist der S„ureschutzmantel durch zu viel Duschen oder eincremen gest”rt, k”nnen Krankheitserreger eindringen.
H„nde waschen ist jedoch Pflicht, die kann man mehrmals t„glich reinigen. Auf den H„nden siedeln sich vermehrt Keime und sch„dliche, fremde Bakterien, sogenannte Tourismusbakterien an, welche durch das H„ndewaschen entsorgt werden. Ein Mann hatte sich jahrelang nicht geduscht, sprhte sich t„glich mit Bakterien ein und war trotzdem gesund. Nachahmen wrde ich dieses Beispiel im Alltag jedoch nicht, man will ja auch gesellschaftsf„hig sein und gut riechen.
Bakterien lieben ein feuchtes und warmes Milieu, und so siedeln sie sich gerne an den Fssen, zwischen den Zehen, in den Achselh”hlen, an den Innenschenkeln und im Intimbereich an. Hier sollte man sich mit einer PH-neutralen Seife waschen, damit man nicht zu riechen beginnt. Kleidung, die nur mit einem Pflegeleichtprogramm gewaschen wird, besitzt vermehrt Stinkbakterien, welche unter anderem K”rpergeruch verursacht. Kleidung sollte man gut waschen k”nnen, dann riecht man insgesamt besser.
Die Darmbakterien beeinflussen unsere Gesundheit, K”rper und Geist, unsere Gedanken, die Gefhle und die Psyche, da sie im K”rper miteinander kommunizieren. Durch zu viele Antibiotika wird die Darmflora geschw„cht, sodass nicht alle schlechten Bakterien abget”tet werden, sondern in dunklen Ecken lagern oder sich tot stellen k”nnen. Eine gesch„digte Darmflora kann gef„hrliche Bakterien nicht mehr g„nzlich abt”ten und ausscheiden.
Unser Darm, der Dnndarm und der Dickdarm, sind mit verschiedensten Bakterien besiedelt, wobei wir im Wesentlichen drei verschiedene Bakterienst„mme unterscheiden. Einer dieser St„mme dominiert meistens im Darm. Wenn man sich pl”tzlich anders ern„hrt, einen anderen Lebensstil lebt, dominiert ein anderer Stamm, was entweder gesnder oder sch„dlicher sein kann, je nachdem, wie man lebt.
Es gibt Bakterien, die den Blutzuckerspiegel und den Cholesterinspiegel beeinflussen, und so k”nnen Milchs„urebakterien unsere Darmflora so beeinflussen, dass wir mutiger werden, keine Žngste empfinden und uns mehr zutrauen. Je nachdem, mit welchem Bakterienstamm wir vermehrt besiedelt sind, so wird auch unsere Verdauung beeinflusst, so werden Entzndungen, Insulinresistenz, Krankheiten, Blutzucker, Fett, sowie s„mtliche K”rperfunktionen beeinflusst. Probiotika k”nnen in gewisser Weise helfen, ntzliche Darmbakterien anzusiedeln, wir sollten jedoch vorsichtig mit hoch dosierten probiotischen Nahrungserg„nzungsmitteln sein, da sie ungehindert in den Darm gelangen, w„hrend probiotische Lebensmittel aufgrund ihrer geringen Menge nicht schaden.
Die Darmbakterien und unsere Psyche arbeiten zusammen. Manche Leute sagen, unsere Gefhle stecken im Darm fest, und so hat das Bauchgefhl endlich einen tieferen Sinn. Wenn wir uns seelisch unwohl fhlen, uns unn”tig frchten, Žngste und Panik entwickeln, so kann dies auch am Darm liegen, der dann mit vermehrten sch„dlichen Bakterien besiedelt ist. Als ich ber einen l„ngeren Zeitraum Unmengen an Obst, Zucker und Fruchtzucker verspeiste, auf tierische Nahrung verzichtete, bekam ich zunehmend Žngste, einen Reizdarm und richtige seelische Tiefflieger. Als ich meine Ern„hrung wieder auf Gemse, Milchprodukte und Fisch umstellte, ging es mir wieder gut.
An M„usen wurde der Einfluss von Milchs„urebakterien getestet. Diejenigen M„use, welche Milchs„urebakterien bekamen, waren furchtloser und spazierten wild durch ein Labyrinth. Die anderen M„use, welche keine Milchs„urebakterien bekamen, versteckten sich in den Ecken des Labyrinths.
Die Darmbakterien kommunizieren sogar miteinander, so beeinflussen sie das Gehirn, die Gedanken, unser Handeln, unser Ged„chtnis und verschiedenste psychische Vorg„nge. Eine wichtige Rolle spielen das Vitamin B12, die Fols„ure und das Vitamin D. Bei Diabetes Typ 1, bei multipler Sklerose, bei Gehirntumoren, neurologischen Krankheiten und Gehirnerkrankungen spielen die Darmbakterien eine Rolle. Sie produzieren n„mlich Botenstoffe, die ber die Darmschleimhaut bis in unser Gehirn miteinander vernetzt sind.
Die Darmbakterien sorgen fr unseren Gefhlszustand, fr Liebesgefhle, Schmetterlinge im Bauch, fr Traurigkeit bis hin zur Depression. Natrlich sind wir auch „usseren Einflssen ausgesetzt, aber ein Mensch mit intakter Darmflora geht besser mit seinen Gefhlen um, sodass sie nicht ausarten und uns schaden. Die Bakterien tauschen n„mlich chemische Stoffe aus, die auf unsere Psyche einwirken. So hat man beispielsweise ein gutes oder schlechtes Bauchgefhl, worauf man sich im Normalfall bei intakter Darmflora verlassen kann. Die Darmbakterien beeinflussen sogar unsere Weltanschauung, ob wir lustig und humorvoll, sarkastisch, nachdenklich, ernst oder traurig bis depressiv oder schwermtig sind.
Die Darmbakterien k”nnen sogar unser Gewicht beeinflussen. Manche Leute brauchen das Essen nur anzuschauen und werden dick dabei. Andere Leute k”nnen Unmengen essen und werden kaum dick. Wenn ein dicker Mensch seine Darmbakterien an einen schlanken Menschen transplantiert, so k”nnte es vorkommen, dass der schlanke auch zunimmt.
Experimente an M„usen haben gezeigt, dass die Darmbakterien mit unserem Gewichtsmanagement einhergehen. Man hat die Darmflora der M„use untersucht, und tats„chlich haben die M„use bei gleicher Futtermenge mehr zugenommen, die einen gewissen Bakterienstamm vermehrt aufweisen als die anderen M„use.
Naturv”lker haben das Problem des šbergewichts nicht, da sie sich von dem ern„hren, was sie in der Natur vorfinden. Sie kommen nicht mit unserer industriell verarbeiteten Nahrung in Kontakt, nicht mit raffinierten und angereicherten Lebensmitteln, mit industriellem Zucker, industriell verarbeitetem Salz, extrahierten und zugesetzten Vitaminen, Mineralstoffen und Fetten. Die Naturv”lker werden auch seltener krank.
Wir essen vorwiegend Lebensmittel mit einer schnell zug„nglichen Energie, beispielsweise Kohlenhydrate und Zucker, Obst, Sssigkeiten, Brot, Reis, Nudel, Teigwaren und Kartoffel. Wir sind nur energiegeladen, wenn wir oft essen, und daher wrden wir lange Hungerperioden schwer berstehen. Wir fhlen uns schnell schwach und leistungsarm, da sich unsere Darmbakterien auf die leicht verdauliche Nahrung eingestellt haben. Wenn wir auf vegane Nahrung umsteigen, muss sich erst unsere Darmflora umstellen, sodass wir uns anfangs damit unwohl fhlen k”nnten, aber langfristig stellen sich die Darmbakterien um.
Die Bakterien sind fr unser Immunsystem verantwortlich. Man unterscheidet zwischen fremd und selbst, zwischen fremden und k”rpereigenen guten Bakterien. Wenn zwischen den beiden Faktoren nicht mehr unterschieden werden kann, schleichen sich Krankheiten in den K”rper ein, und es kann sogar zu Autoimmunerkrankungen kommen. Hier wehrt der K”rper die eigenen Immunzellen ab.
Durch eine besondere Art der Bakterientransplantation, durch die Stuhltransplantation kann man die Darmflora wieder ausgleichen. Hier werden Bakterien von Mensch zu Mensch transplantiert, die zuvor aufbereitet werden. Der Stuhlgeber besitzt gesunde Bakterien, der Stuhlnehmer bekommt diese transplantiert. Natrlich ist hier der Ekelfaktor gross, aber was tut man nicht alles fr ein gutes Immunsystem. Bitte, mittlerweile gibt es diese Bakterien auch in Form von Tabletten. Man sollte lieber auf seinen Darm achten, damit eine Transplantation des Stuhls wirklich nur die letzte Wahl sein muss.
So verschrien und ungesund das Bier auch ist, es kann den Darm schtzen, indem es die Darmwand st„rkt. Im Hopfen ist ein Molekl, ein ganz bestimmter Stoff enthalten, der Bakterien und Keime abt”tet und den Darm schtzt. Natrlich darf man nicht Unmengen an Bier trinken, und man sollte sich fr ein m”glichst alkoholfreies Bier entscheiden, aber ein halbes Glas am Tag tr„gt durchaus zu unserer Darmgesundheit bei. Allerdings hat der Alkohol im Bier genauso seine Wirkung, welche den Darm wiederum schw„cht. Wer viel Bier trinkt lebt deshalb ungesund.
Eine Studie belegt, dass in 70% der F„lle ein Magens„ureblocker nicht unbedingt hilfreich ist. Trotzdem nehmen viele Menschen diese Protonenpumpenh„mmer wie Bonbons, weil ihnen damit ein gewisser Magenschutz versprochen wird. Wenn im Magen zu viel S„ure gebildet wird, hemmen diese Magens„ureblocker die S„ureproduktion oder schalten sie fast g„nzlich aus. Sie sind zwar gut bei Magengeschwren, aber šbers„uerung allgemein kann man effektiver behandeln, denn Protonenpumpenh„mmer haben Nebenwirkungen und k”nnen zu Nierenproblemen, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Schlaganfall und zu einer verminderten Kalziumanreicherung in den Knochen fhren. Besser ist es, man verzichtet vollst„ndig auf Kaffee, Alkohol, Obst mit viel Fruchts„ure und Sssigkeiten, oder man trinkt einen Basentee. Ich trinke Basenausgleichstee mit milden, entzndungshemmenden Kr„utern wie Kamille, Salbei, Fenchel und Thymian.
Wer Magens„ureblocker nimmt, hat ein erh”htes Risiko, an Magenkrebs zu erkranken. Die Magenschleimhaut wird st„ndig gereizt und wieder entlastet. Das Vitamin B12 kann nicht in ausreichender Menge aufgenommen werden, und so steigt das Risiko fr Magenerkrankungen. Alle zwei Jahre mindestens sollte man zur Magenspiegelung gehen, wenn man die S„ureblocker einnimmt, damit man ein eventuelles Magengeschwr frhzeitig erkennen kann.