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Was ist Medizin?

Erste Hilfe KastenMedizin ist Leben, welches man verbessert, pflegt, verlängert oder erforscht. Die Medizin stellt hierfür ihr Wissen, ihre Produkte, Behandlungsmöglichkeiten und Dienstleistungen zur Verfügung.

Die heutige Medizin ist wie ein Dienstleistungssektor. Der Arzt sieht die Therapien als Angebote an. Der Patient kommt mit Bedürfnissen in die Praxis, ins Krankenhaus, nimmt die Angebote an und hofft, es geht ihm nachher besser. Die modernen medizinischen Standards leisten heute viel, tragen wesentlich zur Gesundung, Genesung und Lebensqualität bei, aber am wichtigsten ist immer noch das Vertrauen in der Arzt-Patient-Beziehung. Die modernsten Techniken sind nichts wert, wenn der Arzt das Vertrauen eines Patienten ausnützt und ihn als Studie verwendet.

Heute sind so manche Ärzte Anlaufstellen für Dienstleistungen geworden, der Patient ist zum Konsumenten mutiert, und so boomen unnötige Therapien und überflüssige Operationen. Die IGEL-Leistungen werden immer wichtiger, die Krankenkassen oft zunehmend ärmer, und der Weg für eine Zweiklassenmedizin ist leider geöffnet. Als Patient sollte man sich eine zweite Meinung einholen, und als Arzt sollte man das Vertrauen seiner Patienten nicht aufs Spiel setzen, nur weil die Karriere winkt.

Was tut die Medizin für uns? In erster Linie versucht sie zu heilen, heilend oder wenigstens schmerzlindernd und leidenslindernd zu wirken. Aber auch die Forschung spielt eine wesentliche Rolle. Früher, bis ins 19. und 20. Jahrhundert hinein mied man Ärzte, da die Mediziner ein Problem nur noch schlimmer machten. Besser war es, keinen Arzt zu kennen, wenn man gesund bleiben mochte, da man in den meisten Fällen krank vom Arzt zurückkehrte. Heute ist ein Arzt fast schon eine Art Lebensretter, da wir Gene manipulieren, Zellen verändern, Krebs zufriedenstellend therapieren und fast alle Krankheiten bekämpfen, behandeln oder heilen können. Trotzdem ist es besser, gesund zu leben, auf seinen Körper zu achten, auch wenn Lunge, Nieren und Herz heute transplantiert werden können und teilweise schon aus dem 3-D-Drucker stammen. Danke, ich trinke Wasser und esse Vollkornbrot.

Medizin Definition

Was ist die Medizin? Es ist die Heilkunst, und wahrlich, Ärzte sind Künstler, die den Körper und den Geist eines Menschen in einen gesunden Zustand zurückbringen möchten, wenn eine Krankheit ausgebrochen, oder ein Unfall eingetreten ist. Die Medizin ist daher nicht für jeden Nichtmediziner als Tätigkeitsfeld zugänglich, und dies ist auch gut so, denn Menschen, Tiere und Pflanzen sind hohe Lebewesen, die es nicht verdient haben, verpfuscht zu werden.

Die Medizin ist in erster Linie mit der Heilung einer Krankheit beschäftigt, wenn dies möglich ist, dann mit der Linderung der Schmerzen, wenn die Heilung nicht mehr möglich ist, mit der Pflege, damit der Lebensabend gesichert ist, mit der Forschung, denn wir möchten ja auch medizinische Fortschritte machen und nicht auf der Stelle treten, mit der Prevention, damit eine Krankheit erst gar nicht auftreten kann und mit der Rehabilitation, um den gesunden Urzustand nach schweren Krankheiten und Unfällen wieder herzustellen.

Die Medizin ist übrigens das Zusammenspiel von Chemie, Physik, Biologie und Psyche, denn der Mensch, das Tier, die Pflanze, jedes Lebewesen besteht aus chemischen, physikalischen, biologischen und psychischen Prozessen, die in einer Ganzheit zusammenspielen. Auch die Blume hat Gefühle, und sogar der Hund leckt seine Wunden, wenn er beleidigt wird. Besonders aber der Mensch lebt Geist, Seele und Körper in seiner ganzen Pracht aus.

Behandlungsfehler

Wie geht man mit Pfusch im Gesundheitsbereich um? Man unterscheidet bei Behandlungsfehlern den groben Kunstfehler, den Aufklärungsmangel, den Organisationsfehler, den Therapiefehler und den Übergabefehler. Der Patient hat das Recht, im Schadensfall zu klagen und bei Nachweisbarkeit des Fehlers eine Entschädigung zu bekommen. Leider liegt diese Nachweispflicht in den meisten Fällen beim Patienten, sodass viele Aufklärungsmängel und Kunstfehler nicht rechtlich nachweisbar sind. Da bleibt dann nur die Schadenfreude übrig.

Kernspintomografie

Das MRT - Was muss man hierbei beachten? Es ist ein bildgebendes Verfahren, welches Störungen im Körper zeigt, und unabhängig davon ist das zusätzliche Verfahren der Computertomographie, mit welchem man den Kopf untersucht. Gehirnblutungen können so auch im Nachhinein exakt festgestellt werden, denn zum Zeitpunkt einer Gehirnblutung lässt sich oft nicht sagen, wann sie eingetreten ist. Mit der Kernspintomographie kann man komplizierte Magen- und Darmspiegelungen umgehen, aber sie ist teuer und mit langen Wartezeiten für Kassenpatienten verbunden.

Moderne Medizin

 

Operationen

Welche Operationen sind wichtig, und womit verdient ein Krankenhaus bloss Geld? Notoperationen sind lebensnotwendig, müssen umgehend, auch nachts durchgeführt werden, und sie sind nicht planbar. Grauer Star ist planbar, nicht überlebensnotwendig, aber er erhöht die Lebwnsqualität und liegt daher im oberen mittleren Segment der Wichtigkeit. Schönheitsoperationen müssen meist selbst bezahlt werden, und wenn sie die Seele nicht zum Positiven trimmen, sind sie unwichtig, da hier nur die oberflächliche Optik angesprochen wird, was nicht unbedingt überlebensnotwendig für den Körper sein muss. Viele Kliniken verdienen an jedem einzelnen Patienten, besonders an Privatpatienten, und hier entsteht eine medizinische 2-Klassen Gesellschaft, denn der Privatpatient bekommt ein Kuchenstück mehr, während der Kassenpatient auf seinen lang ersehnten OP-Termin wartet.

Personalisierte Medizin

 

Pflegemedizin

 

Pharmaindustrie

Wie gut oder schlecht ist die Pharmaindustrie? Ihr eilt ein besonders merkwürdiger Ruf voraus, denn man glaubt, es sei alles nur mit steigenden Aktien, viel Geld und einer Brise gesalzener Frechheit versehen, wenn die Pharmaindustrie ihre Finger im Spiel hat. Auch die Schutzimpfungen geniessen deshalb keinen guten Ruf. Und trotzdem brauchen wir Medikamente, Arzneimittel, medizinische Produkte, um Gesundheit zu verbessern. Der Patient ist froh, wenn er eine gute medikamentöse Therapie erhält, der Skeptiker heilt sich so gut er kann selber, und der Verschwörungstheoretiker muss aufpassen, dass er nicht krank wird, denn er lehnt prinzipiell alles ab, was er nicht kennt.


Elisabeth Putz

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