|
|
|||||||||||||||||
Was ist erfolgreiches Marketing?
Marketing ist die kreative Vermarktung auf hohem und niedrigem Niveau. Prestige, Image, Markenbildung, ein gutes Produkt und eine perfekte Dienstleistung, alles zusammen muss markttauglich sein, sonst vermarktet man nur heisse Luft. Die Mundpropaganda ist effektiv, gefolgt vom Empfehlungsmarketing, und wer sich als Huhn auf den Hauptplatz stellt und für seinen Hähnchengrill wirbt, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Marketing ist die Strategie, ein Produkt oder eine Dienstleistung so zu präsentieren, dass der Kunde begeistert ist und zum Kauf angeregt wird. Dies kann man durch verschiedene Vertriebskanäle, durch Akquisition, Direktvermarktung, oder mit Werbung aller Art erzielen, wobei die Online-Werbung in vielen Bereichen gut und günstig funktioniert. Marketing ist Vermarktung, Vertrieb, Verkauf, Werbung, Präsentation, Kundengewinnung, Kundenbindung, und es ist das wichtigste Instrument, um den Verkauf anzukurbeln. Marketing weckt Emotionen und Gefühle, informiert uns, unterhält uns, bietet Platz für neue Ideen und Konzepte, und es prägt sich in die Köpfe der Leute ein, wenn man es intensiv betreibt. Marketing ist Werbung in eigener Sache, und das zieht sich vom Einzelkämpfer bis in die hohen Etagen der grossen Unternehmen durch, auch wenn die Eigenwerbung bei grosser Bekanntheit von anderen Menschen übernommen wird. Ich frage mich immer, wieviel Geld man für die Werbung beim offenen Fenster hinaus wirft, und welche Werbemassnahmen süsse Früchte am Baum des Konsumentenmarktplatzes tragen? Und genau hier sind Statistiken, neue Studien über Marktforschung und das pure Ausprobieren nötig, denn wenn man nichts macht, bleibt das beste Produkt ein richtig guter Geheimtipp. Langweiliges Marketing sagt nichts aus. Stilvolles Marketing weckt das Interesse stilvoller Kunden. Aufregendes Marketing bleibt im Gehirn besser sitzen. Die Marketingkampagnen müssen mit dem zu vertreibenden Produkten zusammenpassen. Edle Designeruhren lassen sich nicht mit einer Geizkampagne verkaufen. Andererseits lassen sich Billigprodukte am besten mit einer Sparkampagne vertreiben, da günstige Preise beim Konsumenten immer ein offenes Ohr finden. Billa hat seinen Hausverstand, Spar hat sein Geldbörserl, und beide Werbungen regen zum Sparen und gleichzeitig zum Kaufen ein. Paradox, aber es wirkt. Wie vermarktet man sich erfolgreich? Das Produkt, die Dienstleistung, das Angebot steht im Mittelpunkt, und das Marketing wird rund herum aufgebaut. Wichtig ist die Zielgruppe, denn die Nachfrage muss gesichert werden. Oft genügt es auch schon, wenn ein gutes Image aufgebaut wird, denn eine Marke ist immer begehrt. Manche Leute machen sich selbst zur Marke, sodass sie sich selbst zum Produkt küren. Wer langfristig am Markt bestehen möchte, der muss Werbung schalten, wobei man hier nicht weiss, welche Werbebotschaft ankommt und welche durch den geistigen Kanal der Sinnesorgane hindurch flutscht, wenn sie konsumiert wird. Empfehlungsmarketing ist daher die beste Methode, um sich selbst und sein Angebot als Marke zu etablieren. Marketing ist Imagebildung, Prestige und Anerkennung, denn wenn man eine Marke formt und sie vermarktet, spielen ein gutes Image, das Prestige der Marke und die allgemeine Akzeptanz eine grosse Rolle. Marketing ist Kreativität. Dies bemerken wir vor allem in der Werbung, wo kreative Köpfe die besten Werbespots zaubern, die uns lange im Kopf herumsurren, bis man ein Produkt kauft und sich nachher denkt, es nur wegen dem guten Marketing gekauft zu haben. Wie macht man erfolgreiches Marketing? Wichtig ist, dass man seine Zielgruppe kennt. Man muss den Markt beobachten, Marktforschung betreiben, das Angebot und die Nachfrage analysieren und darauf achten, dass ein Produkt zum Trend wird. Man muss neue Kunden begeistern und bestehende Kunden immer wieder neu für sich gewinnen, damit sie bleiben und nicht zur Konkurrenz wechseln. Wer sich selbst vermarktet, muss zu einer Marke werden und ein einheitliches Design um sich herum bauen. Man muss ständig neue Vertriebswege finden und alte Vertriebsstrukturen ändern, wenn diese keine Kunden mehr bringen. Werbung sollte man zielgruppenorientiert schalten, mit einer guten Werbebotschaft und einer prägenden Aussage versehen, denn nur so bleibt ein Produkt im Kopf. Im Durchschnitt schaut sich ein Interessent mehrmals in wiederkehrenden, kurzen Abständen ein Angebot an, bevor er es kauft, es sei denn, man wirbt mit begrenztem Angebot, sodass der Kunde schnell zugreifen muss, solange der Vorrat reicht. Wie wichtig ist die Vermarktung?Wie vermarktet man sich und seine Produkte richtig? Es gibt tausend und mehr Vermarktungsstrategien, Möglichkeiten, sein gutes Image in die Öffentlichkeit hinaus zu tragen, aber wir nutzen nur wenige davon. Fakt ist, Werbung boomt immer, auch wenn die Hälfte der Werbekosten zum Fenster hinausgeworfenes Geld ist. Man kann in Büchern werben, oder man verfasst selbst kleine Promoter-Bücher mit nützlichen Tipps. Man kann auf Hauswänden, in Fenstern und Türen, auf Autoscheiben, auf Litfasssäulen, in Schaukästen, an öffentlichen Boards, in Zeitungen und Zeitschriften, an Gehsteigkanten, in Form von Veranstaltungen, auf Events, mit Visitenkarten, etc. auf sich aufmerksam machen, man muss nur kreativ sein und sich etwas trauen. Ich rief einst beim ORF, dem offiziellen österreichischen Sender an und fragte, ob ich meinen Firmenschriftzug beim Silvesterstadl zwischen das Feuerwerk pressen dürfte. Man lud mich zum Musikantenstadl ein, und man filmte mich tanzend in Vollbildgrösse für ca. zwei Minuten. Wenn ich damals meinen Firmenschriftzug auf der Stirn getragen hätte, wäre ich heute bekannter. Was nützt Ihnen ein geniales Produkt, wenn Sie und Ihre besten Freunde die einzigen sind, welche dieses Produkt kennen. Sie kaufen es nicht, weil Sie es gratis haben können, und Ihre Freunde kaufen es nicht, weil Freunde nie Geld ausgeben, wenn sie ein Produkt zum kostenlosen Freundschaftspreis erwarten. Wahrlich, Freunde und Verwandte sind keine guten Kunden, denn bei denen hat man ständig ein schlechtes Gewissen, wenn man Geld verlangt. Also muss man sein Produkt bewerben. Es gab bereits alle Trends in der Werbung. Prominente haben sich mit Produkten umhüllt, Hausfrauen schwärmten vom neuen Waschmittel, auch wenn die Bluse nachher grau aus der Maschine kam, und Experten lobten wissenschaftlich den Nutzen eines Produktes, auch wenn es nach Gebrauch in alle Einzelteile zerfiel. Jetzt geht ein Marketingtrend hin zur Freundschaftswerbung, denn was die Nachbarn und Freunde besitzen, das muss ich auch haben. Mein ältester Geschäftsfreund hat sich neulich einen neuen Wintergarten gekauft. Jawohl, den muss ich unbedingt haben, und deshalb sitze ich jetzt wie eine Fleischfliege fast jedes Wochenende bei meinem Geschäftsfreund im Wintergarten. Welche Vermarktungsstrategie führt zum Erfolg?Bitte, was ist gutes Marketing, und was führt zum gewünschten Erfolg? Radiospots beispielsweise sind günstiger als gleich eine ganze Fernsehwerbekampagne zu starten, wenn man werbetechnisch noch in den Startlöchern sitzt. Zeitungsartikel und redaktionelle Reporte über das Unternehmen und seine Produkte sind gratis und bringen einen unheimlich grossen Nutzen für die Firma, denn Zeitungen werden nicht wegen der Werbung gekauft, sondern wegen ihrer Berichte. Werbung macht kreative Köpfe noch kreativer und sorgt dafür, dass manch kreativer Kopf zu glühen beginnt. Werbung hat den angenehmen Nebeneffekt, dass andere endlich ein neues Produkt oder ein neues Unternehmen kennenlernen. Werbung hat aber auch den negativen Beigeschmack, dass sie teuer ist. Nun möchten wir aber alle bekannt werden und nichts dafür bezahlen. Wie geht das zusammen? Hier haben sich besonders im Internet Plattformen entwickelt, die Werbung kostenlos in Form eines Homepageeintrags anbieten und gleichzeitig von zahlenden Werbesponsoren leben. Meist versinkt die Homepage aber unter den tausenden Einträgen und lümmelt im Internet nur herum. Ein wenig Geld muss für Werbung schon ausgegeben werden, um richtig zu werben. Allerdings werden die Gratisangebote für Werbung im Internet auch immer attraktiver. Eine gute Vermarktungsstrategie hat Witz und Charme, will provozieren oder gar schockieren, und sie will Produkte und Dienstleistungen wie am Fliessband verkaufen. Ein gutes Image muss man sich mühsam aufbauen, der schlechte Ruf eilt uns jedoch schnell voraus, für ihn braucht man nicht extra zu sorgen, und deshalb hat das erfolgreiche Marketing viel mit Fingerspitzengefühl zu tun, denn man muss Zeitenwenden erkennen, mit dem Zeitgeist gehen und nicht versehentlich im Retro-Look steckenbleiben, obwohl die Nostalgie an uns klebt wie nasses Laub, weil sie so romantisch ist. Ich vermarktete mich einst in meinem jugendlichen Leichtsinn als elitäres Produkt, versteigerte mich bei ebay und erntete die nötigen Kunden, welche mein Erstlingswerk kauften. Ich hatte auch einst die Idee, mich mit samt meiner damaligen Bücher ins Schaufenster eines Buchladens zu legen, quasi als Schaufensterdekoration. Und ich gründete hundert Online-Gruppen im Internet, da ich begriff, dass das Netz schneller reagiert als jede noch so schnelle Maus auf der Flucht. Natürlich sind Marketingstrategien individuell und müssen auf das jeweilige Produkt zugeschntten sein, sonst vermarktet man sich seitlich am Markt vorbei. Das eigene Auto für die Vermarktung nutzenHaben Sie auch schon öfters einen PKW oder LKW beobachtet, der einen grossen Schriftzug für ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung irgendwo am Wagen platziert hat? Das ist Marketing, welches in der Weltgeschichte herumfährt. Hier könnte auch Ihre Autowerbung stehen, denn viele Fahrzeugbesitzer bieten ihr eigenes Auto als Werbefläche an. Natürlich sollte das Auto nicht in der Garage stehen, denn sonst bezahlt der Werbekunde ja umsonst für seine Autowerbung. Sie als Werbekunde möchten ja Ihr Geld nicht zum Fenster hinaus werfen. Ideal sind Autos, die viel unterwegs sind, Familien, die in den Urlaub fahren, Menschen mit Fernbeziehungen, die zu ihrer grossen Liebe kilometerweit fahren, Leute, die täglich zur Arbeit fahren, natürlich LKWs und Autos, die stundenlang unterwegs sind. Es ist eine Frage des Preises, denn umsonst lassen sich die Eigentümer der Fahrzeuge ihr geliebtes Auto nicht mit Fremdwerbung zukleistern. Versuchen Sie es ruhig einmal mit dem trendigen Marketing an einem Auto. Hier fährt Ihre Werbung gemütlich spazieren, wird gesehen und ist immer unterwegs. Die eigene Hausmauer für die Vermarktung verwendenHaben Sie schon einmal Ihre Werbung an einem Haus platziert? So viele Häuser besitzen wunderschöne und langweilige, kahle Hauswände. Da muss man doch endlich schöne Produkte, Angebote und Dienstleistungen anbringen, dann sieht die Hauswand gleich viel besser aus, was! Nun, nicht jedes Haus ist für so ein Marketing geeignet, denn ein Haus, das mitten im Wald steht, wird mit der Hauswerbung wohl kaum Leute anziehen. Da kommt vielleicht ein Reh vorbei, ein Hase sieht sich womöglich auf so einer Hauswand die Werbung für Hasenfutter an, und ein Jäger oder Spaziergänger schaut sich im Wald nach der gesunden Natur um. Die Häuser, die direkt an den Strassen liegen, sind für die Hauswerbung eher geeignet. Da gehen Leute vorbei, da fahren Autos entlang, ja, hier findet glatt das pure Leben statt, ein idealer Ort für Ihr Marketing am Haus. Gratis werden die Hausbewohner ihre glatt gestrichenen Wände nicht für Reklame hergeben, deshalb muss man bei jedem einzelnen Haus die Kosten- und Nutzungsrechnung erstellen und dann möglichst klug entscheiden. So könnte man an einem Gasthof eine Reklame für einen Urlaubsort anbringen, an einem Sportgeschäft eine Werbung für ein Schwimmbad oder ein Schigebiet, und an einem Reformhaus das Marketing für ein Wellnesshotel machen. So wirbt man nicht direkt bei der Konkurrenz, denn das würde die Konkurrenz nicht wollen. Versuchen Sie es einmal mit der Hauswerbung für Ihr kreatives Marketing. Postkarten zum Vermarkten benutzenÜberall nehmen wir Postkarten mit und verschicken liebe Urlaubsgrüsse an unsere neidischen Lieben zu Hause, die arbeiten müssen und nicht in den Urlaub fahren dürfen. Jetzt könnte man ja einfach Postkarten gestalten, die mit Accessoires der jeweiligen Urlaubsinsel oder einer Stadt, einem Strand ausgestattet sind, wo sich der Urlaubsgast gerade befindet. Und zusätzlich könnte man auch gleich seine eigene Werbung auf diesen Postkarten unterbringen. Das ist auch eine ideale Marketingstrategie für Künstler, die selbst Postkarten gestalten. Oder Sie beauftragen einfach einen Künstler, der Ihre Werbung in eine landestypische Postkarte integriert. Die Postkarte oder Ansichtskarte wandert von A nach B, wird gesehen, gelesen, vielleicht konserviert, denn viele Leute sammeln ja die erhaltenen Ansichtskarten, und so ist Ihr Marketing immer unterwegs, bis es schliesslich im Schrank verschwindet und zu gegebenen Anlässen wieder hervor geholt wird. Manche Leute zeigen gerne ihre Briefmarkensammlung, andere Menschen bevorzugen ihre Ansichtskarten Sammlung. Vielleicht möchten Ihre Produkte und Angebote ja auch einmal von so einer kreativen Ansichtskarte herunterlachen. Die eigene Kleidung für die Vermarktung verwendenSehen Sie sich nur einmal um, wie viele Menschen mit farbigen Taschen, Hüten, Mützen, T-Shirts, Hosen und Pullovern, Jacken und sonstigen Accessoires herum laufen. Sind das nicht potenzielle Werbeflächen? Eine herkömmliche Litfasssäule steht zwar auch repräsentativ im Weg herum, aber hier würden ja tausende von Litfasssäulen durch die Gegend laufen, sozusagen mobile Litfasssäulen. Wie viele Menschen würden wohl Kleidung und Modeaccessoires gegen eine lukrative Bezahlung mit Ihrer Werbung drauf anziehen? Natürlich müssten die Leute ständig unterwegs sein, denn zu Hause im Kleiderschrank macht diese Art von Marketing keinen Sinn. Das eigene Buch für die Vermarktung verwendenEs werden immer wieder neue Bücher geschrieben, die den literarischen Markt durchfluten. Und genau in diesen Büchern könnte Ihre Werbung stehen. Fachliteratur und Sachbücher sind hierfür besonders gut geeignet, denn dort drin finden sich jede Menge Tipps, die vielleicht zu Ihren Produkten passen. So könnte ein Joghurt Hersteller in einem Diätratgeber werben. In der heutigen Zeit ist das herkömmliche Buch auf Papier ohnehin in Gefahr, weil ja auch das elektronische Buch die Welt erobern möchte. Hier bieten sich zahlreiche Chancen für Ihr Marketing im Buch. Vermarktung kennt viele WegeWenn wir das Wort Vermarktung hören, versteht jeder von uns etwas anderes darunter. Manche verstehen nur das Wort Werbung, wieder andere meinen Imageaufbau und Namensaufbau damit und weitere denken, das Wort Marketing ist gar nicht zu realisieren auf unserem hart umkämpften Markt der Produkte und Informationen, in dem ein Angebot vom anderen erschlagen wird. Lassen Sie den Kopf nicht im Sand stecken. Marketing ist eine machbare Sache und vor allem ein machtvolles Instrument, um am Markt vorne mit dabei zu sein. Wenn Sie Ihr Image und Ihren Namen schnell aufbauen möchten, sollten Sie mit Marketingagenturen zusammenarbeiten, welche das nötige Wissen und auch die nötigen Marktanteile in Presse und Medien besitzen. Nehmen Sie hierzu grössere Marketingagenturen, denn die kleinen sind zwar bemüht, schaffen es aber oftmals nicht in die grossen Zeitungen und Fernsehsender hineinzukommen, um Ihren Namen zu plazieren. Dabei möchten Sie doch endlich ein Millionenpublikum begeistern und Ihr Angebot laut in die Welt hinaus schreien. Dazu genügt es leider nicht, wenn Sie sich mitten auf dem Marktplatz Ihrer Stadt hinstellen und laut den Namen Ihres Unternehmens in die Welt hinaus rufen. Es werden nur Passanten stehenbleiben, die von Ihren Urlauten genervt sind. Überlassen Sie lieber einer Marketingagentur das Schreien. Im Internet können Sie sich auch als Selfi vermarkten, in sozialen Netzwerken Kontakte aufbauen, auf YouTube Ihre Videos präsentieren, Ihre Werbebotschaften als kleine Tipps an Ihre Netzwerk Freunde weitergeben, quasi täglich einen kleinen Kaffeeplausch online abhalten. Bitte, das wirkt, wenn man es richtig anstellt. Besonders vermeiden sollten Sie es, gänzlich unbekannte Marketingagenturen für den schnellen Imageaufbau zu nutzen, welche auf Stundenbasis bezahlt werden. Ich möchte hier nicht unbedingt die kleinen Mäuse unter den Marketingagenturen kaputt machen, aber es ist so, dass diese Marketingunternehmen sich erst einen Namen aufbauen müssen und Marktanteile gewinnen, sowie Kontakte knüpfen müssen. Gut, Imageaufbau kostet etwas mehr Kleingeld, bringt Ihnen aber einen unvergesslichen Markennamen und viele Kunden, die sich nach und nach Ihren Namen merken und sozusagen ins Gehirn einprägen. Die allergrössten Marketingagenturen können Sie aber auch nicht ohne Weiteres mit Ihren Aufträgen belagern, denn diese arbeiten nur mit Firmen zusammen, die bereits einen guten und bekannten Namen haben und ein gewisses Mass an Grösse aufweisen können. Die Marketing-Botschaft lebt von WiederholungenWerbebotschaften, Vermarktungsstrategien und Verkaufsargumente leben von Wiederholungen, so lange, bis sie in den Köpfen der Kunden lebendig werden und sich verankern. Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Produkt, und niemand kennt es. Wenn Sie aus diesem Alptraum wieder erwachen möchten, brauchen Sie gute Marketingideen, damit Ihr Produkt bekannt wird. Der Mensch lernt durch Wiederholungen, und er prägt sich eine Sache erst nach mehrmaligem Wiederholen ein. Kurzzeitige Marketingkampagnen bleiben im Kurzzeitgedächtnis liegen und verschwinden nach einiger Zeit aus den Köpfen der Konsumenten. Wenn Sie auf Ihre Angebote und Dienstleistungen aufmerksam machen wollen, dann müssen Sie einen Wiedererkennungswert mit Ihrer Firma schaffen, die Kunden immer wieder mit der Nasenspitze auf Ihre Produkte stossen und vor allem mit neuen und aufregenden Marketingideen die Aufmerksamkeit der Konsumenten wecken. Eine Studie hat gezeigt, dass erst nach sieben Anläufen eine Werbebotschaft im menschlichen Gehirn verankert bleibt. Gut, die neue Latella Werbung war schon nach dem zweiten Mal anschauen in meinem Kopf. Wie verkauft man erfolgreich?Im Verkauf sind einige Dinge wichtig. Man muss auf den Kunden zugehen und charmant rüberkommen. Gute Verkäufer sind kommunikativ, witzig, schlagfertig in Wort und Redegewandtheit, und sie gehen auf den jeweiligen Kunden ein. Es geht nicht darum, in der Wüste Sand zu verkaufen. Es geht darum, wer das beste Wasser in der Wüste verkauft, denn Wasser braucht der Kunde in der Hitze. Ein guter Verkäufer prüft die Bedürfnisse des Kunden und geht auf seine individuelle Lebenssituation ein. Ein schlechter Verkäufer drängt sich auf und dreht dem Kunden unnötige Dinge an, die er im Schrank verstaut, weil er sie nicht benutzt. Man kann einer Frau keine Slipeinlage für Männer verkaufen, und ein Mann braucht keine Tampons. Und so bekommt der katastrophale Verkäufer kein positives Feedback, sein schlechter Ruf eilt ihm voraus, und er arbeitet eines Tages für ein Kaffeefahrten-Unternehmen, denn dort kennt der zweifelhafte Ruf keine Grenzen, dort ist alles erlaubt. Der perfekte Verkauf - Wie wird man zum Verkaufsprofi, und wie verkauft man richtig? Zuerst sollte man auf die Wünsche des Kunden eingehen, denn sie sind so individuell wie die Produkte selber. Erst wenn man die Wünsche des Kunden kennt, kann man neue Begierden, neue Wünsche im Kunden erzeugen, denn der Kunde weiss oft nicht, was ihm noch zu seinem Glück fehlt, wenn er nicht weiss, was es alles zum Glücklichsein gibt. Man muss auch eine gewisse Nähe zum Kunden herstellen, nicht zu nahe, aber auch nicht zu distanziert. Hier unterscheidet man die offenherzigen Kunden, auf welche man richtig gut zugehen kann, und die reservierten Kunden, bei denen man eine gewisse Distanz einhalten sollte, damit das Verkaufsgespräch nicht zu familiär rüberkommt. Manche Kunden schrecken zurück, wenn sie zu viel Nähe erfahren, da sie denken, der listige Verkäufer rückt ihnen auf die Pelle, um sein Produkt an den Mann zu bringen. Manche Kunden finden eine zu grosszügige Distanz, die aus Höflichkeit entsteht als unangenehm, da sie versehentlich glauben, sie würden als Mensch nicht gewollt sein oder gemocht werden. Wer hier die passende Zone einrichten kann, ein gesundes Maß an Distanz, Höflichkeit, Zuvorkommen und Nähe erzeugt, der gewinnt den Kunden, sodass dieser förmlich gewillt ist, freiwillig aus der offenen Hand zu fressen, wie ein zahmes Tier, welches auf Beutefang eingesammelt wurde. Man sollte die Kunden domestizieren, sie zu einer Art Freunde machen, denn Freunden vertraut man, und so schafft man Vertrauen. Kennen Sie auch diese leidige Angewohnheit, die Produkte und Dienstleistungen bei guten Freunden zu konsumieren, weil man sie kennt, weil man sich quasi verpflichtet fühlt. So schnappt die Verkaufsfalle zu, denn man kommt förmlich in diesen unangenehmen Zugzwang, alles bei Freunden kaufen zu wollen, selbst wenn man es nicht will. Schlimmer sieht es nur noch in der eigenen Verwandtschaft aus, wenn Tante Hani einen Laden besitzt und man jedes Mal dort hingeht, auch wenn man dort nichts Kluges findet, aber Tante Hani gehört doch zur Familie, und es gehört einfach zum guten Ton, bei ihr einzukaufen. Bitte, böse Zungen behaupten, beim Geld hört die Verwandtschaft auf, und deshalb kenne ich meine Verwandten nicht, wenn es daraum geht, bei ihnen konsumieren zu müssen. Aber an mir sollte sich ohnehin niemand ein gutes Beispiel nehmen, denn ich konsumiere beispielslos, frech und ungeniert im Internet. Ein guter Verkäufer schenkt seinen Kunden die nötige Aufmerksamkeit, denn das schafft auch Vertrauen. Man muss sich den Kunden nicht unbedingt in seinen grösseren Bekanntenkreis holen, man kann auch durch regelmässige Aufmerksamkeit und einen gepflegten Small-Talk das uneingeschränkte Vertrauen gewinnen. Viele Kunden scheuen ohnehin diesen elitären Zustand, ein Freund des Verkäufers sein zu müssen, da dies oft mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringt, und zwar für beide Seiten. Der Kunde fühlt sich genötigt, Waren zu kaufen, und der Verkäufer fühlt sich gezwungen, satte Rabatte zu gewähren, weil Freunden knöpft man kein Geld ab, denen knöpft man nur das letzte Hemd auf, wenn es heiss hergeht. Wie verkauft man ein Auto erfolgreich?Wie verkauft man sein Auto, und wie stellt sich die emanzipierte Frau beim Autoverkauf an? Viele Frauen nehmen einen Mann mit, denn so erzielen sie mehr Aufmerksamkeit, einen höheren Verkaufspreis und mehr optische Kompetenz. Natürlich sind moderne Frauen Motor-affin, verstehen etwas von Fahrzeugen, fahren oft sogar einen modernen Lastkraftwagen, aber leider ist der Autohandel immer noch sehr männlich dominiert, sodass der starke Kerl das Sagen hat und die feminine Weiblichkeit eher am Beifahrersitz Platz nimmt. Wann verschwinden diese Klischees endlich aus den Köpfen der Menschheit? Vermutlich verschwinden dann auch die Männer aus den Augen, aus dem Sinn, aus der Welt, und dann haben wir ein mittelgrosses Problem. Auf jeden Fall sollte man beim Autoverkauf nicht unvorbereitet, ohne Fachkenntnis dastehen, denn man muss immer klüger als der Käufer sein, sonst könnte man über den Tisch gezogen werden, und das schadet der Preisverhandlung. Wie wichtig ist die Kundengewinnung?Wie gewinnt man mehr Kunden? Für die Neukundengewinnung braucht man neue Ideen, Werbeplattformen und Werbekonzepte, neue Angebote und Highlights, denn ein neuer Kunde muss erst einmal schnuppern dürfen. Für die Kundenbindung braucht man Werbegeschenke, kleine Aufmerksamkeiten, ein freundliches Wesen mit charmanten Worten, nette Gesten, kleine Aufmerksamkeiten, und viel Geduld, wenn der Kunde bleibt einem Unternehmen nur treu, wenn er hofiert, serviciert und gut betreut wird. Der individuelle Service ist Gold wert, denn der Kunde muss sich als König fühlen und darf nicht in der Masse der Anonymität untergehen. Haben Sie Kunden, die bei Ihnen ein und aus gehen? Sie können Ihre Kunden mit kleinen Aufmerksamkeiten verwöhnen, damit Sie einen leckeren und bleibenden, geschmackvollen Eindruck hinterlassen. Bedrucken Sie doch einmal Schokolade, Pralinen oder andere Süssigkeiten mit Ihrer Werbung. Mit dieser Marketingidee sind Sie wirklich nahe dran an Ihren Kunden. Ich liess mir einst 10000 Schokolade-Pralinen mit meinem Firmenlogo beschriften. Das Logo konnte man sozusagen essen. Ich bin immerhin satte 802 Stück losgeworden, und am Rest knabberte ich mit meinen Geschäftspartnern, Stammkunden und Freunden, bis wir satt waren und uns die Schokolade zum Hals heraus hing. So eine Werbebotschaft auf Schokolade hat eben ein Ablaufdatum. Sie müssen die essbare Stückanzahl der Schokolade mit Ihren Kunden vereinbaren können, sonst nagen Sie selbst an der Werbeidee. Sie können unzählige Werbemittel mit Ihrer Werbung bedrucken lassen, vom Kugelschreiber bis zum Porsche im Massstab 1:18, es ist nur eine Frage des Preises. Kundenfreundlichkeit und Kundenliebe kann ja echt grenzenlos sein. Hoffentlich ist dann aber auch der Kunde lieb zu Ihnen, wenn Sie Ihm ein kleines, verspieltes Auto schenken. Wie wichtig ist das Promoten?Wie promotet man sich und seine Produkte? Man muss für ein Event sorgen, für gute Stimmung, für eine Attraktion, für gute Laune, und man muss hinter dem Produkt stehen. Promoter müssen sich oft verkleiden, als Huhn für einen Hühnchenanbieter posieren, als Schaf verkleidet für Wollpullover werben, oder als Wassermelone verkleidet für einen Gemüsehändler den Verkauf ankurbeln. Ich war einmal das Hinterteil eines Zebras und posierte zusammen mit einer Freundin für einen Tiergarten, der sich dann doch eher als eine Tierhandlung entpuppte. Bitte, ich war blutjung und brauchte das Geld, oder doch die Aufmerksamkeit? Als Student macht man sinnbefreite Dinge, die man später nie wieder machen würde. Das Promoten ist eine Form des Marketings, welche es vorzieht, auf seltsame Art und Weise für ein Produkt Werbung zu machen. Promoten ist auffällig und wird meist von Studenten übernommen. Das hat seine Vorteile. Studenten kosten in der Regel nicht viel und sind biegsam und experimentierfreudig zugleich. Es kommt schon vor, dass man die Eröffnung eines neuen Imbiss Standes durch eine Person bekannt gibt, die als Huhn verkleidet in der Stadt umher rennt und den Leuten Zettel mit einer Einladung zum Essen in die Hand drückt. Witzige und auffallende Ideen in der Welt des Promotens sind Gold wert. Dennoch würde eine Bank nie solche Methoden anwenden, denn so verliert sie nur an Kunden und Vertrauen. Denken Sie daran, dass nicht jedes Produkt dazu geeignet ist, auffällig vorgestellt zu werden, und prüfen Sie, ob Ihre Produkte für humorvolle, witzige, ausgefallene Gags geeignet sind. Erforschen Sie zuerst Ihren Markt und die Zielgruppe, bevor Sie loslegen. Wie wichtig ist die Mundpropaganda?Wie funktioniert die Mundpropaganda? Man lernt ein Produkt kennen, und man erzählt seinen Freunden und Bekannten davon. Man nennt diese Form des Marketings auch Empfehlungsmarketing, aber die Mundpropaganda funktioniert nur so gut, wie das Produkt ist, oder so lange, bis man auf die Idee kommt, mit professionellem Empfehlungsmarketing Geld zu verdienen. Gerade die Network-Marketing Unternehmen, die MLM Firmen und deren zweifelhafte Produkte sind umstritten, weil hier nicht das Produkt, sondern der Geldverdienst im Vordergrund steht. Es gibt nur wenige MLM Annbieter, die seriös arbeiten, der Rest besteht aus Schneeballsystemen, wobei der kleine Mann im Schneeball gefangen ist und im Schnee versinkt. Echte Mundpropaganda funktioniert hervorragend, wenn ein Produkt so beschaffen ist, dass es einen ganzen Freundeskreis glücklich machen kann. Funfood, Schokolade, Freizeitparks, das sind Angebote, welche schnell weitererzählt werden, wenn sie gut sind. Kennen Sie diesen eleganten Dominoeffekt: Einer erfährt von einem Anderen eine coole Sache und erzählt sie sofort dem einen und anderen weiter. So entsteht das effektive Marketing mit der Mundpropaganda, das Empfehlungsmarketing. Diese Marketingstrategie können Sie für besonders trendige Produkte verwenden, aber auch die richtig doofen Angebote verbreiten sich auf diese Weise wie ein Lauffeuer. Sensationell muss Ihr Angebot sein, dann macht das Empfehlungsmarketing Sinn. Das ist so ähnlich wie bei den Nachrichten, die Katastrophen schauen wir uns alle an, aber das ruhige Leben in Oberammergau interessiert uns wirklich nicht, das lassen wir lieber dort, wo es gerade lebt. Erzählen Sie Freunden und Bekannten von Ihren Projekten, die erzählen es bestimmt weiter. Als ich dreimal hintereinander ins Krankenhaus musste und meine Augen um das letzte Tageslicht kämpften, dachte ich mir, ich mache jetzt einfach Marketing für mich und mein Portal, meine Trainings und meine Person. Ich erzählte den Ärzten, den Pflegern, allen Patienten und den Besuchern, die die Patienten besuchen kamen von meinem Onlineportal. Ich nutzte jede Gelegenheit aus, um zu polarisieren. So bot ich gleich einem Augenarzt ein Rhetoriktraining an, weil er etwas leise und undeutlich sprach. Zum Schluss mussten die Krankenpfleger ständig die Patienten aus meinem Zimmer entfernen, denn bei mir gab es keine Nachtruhe mehr. Ich staunte, denn viele Besucher kamen plötzlich direkt auf mein Portal, also hat meine Aktion mit dem Empfehlungsmarketing funktioniert. Nutzen auch Sie jede Gelegenheit, um auf sich aufmerksam zu machen. Stellen Sie sich vor, Sie haben ein exzellentes Produkt, eine herausragende Dienstleistung, aber niemand kennt Sie. Bitte, ich kann Sie beruhigen, Sie stehen mit diesem Gedanken nicht alleine da, ich habe auch Projekte in meinen unzähligen kleinkarierten Schubladen, die niemand kennt, sogenannte Geheimtipps. Wie bekommt man nun diese brillanten Geheimtipps an die frische Luft, in die ausplaudernde Öffentlichkeit hinein? Sie könnten Ihren Freunden davon erzählen, natürlich unter dem vertrauensvollen Siegel der Verschwiegenheit. Freunde sind wunderbar, denn sie plaudern manchmal geschickt all das aus, was niemand wissen darf. Und so empfehlen Sie Ihr Angebot bereits per Mundpropaganda weiter. Gut, richtiges Empfehlungsmarketing kennt keine Verschwiegenheit, und trotzdem hatte ich eines meiner lausigsten Angebote verschwiegen unter die Menschheit gebracht.
|
|
|||||||