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Was ist erfolgreiches Marketing?
Marketing ist die kreative Vermarktung auf hohem und niedrigem Niveau. Prestige, Image, Markenbildung, ein gutes Produkt und eine perfekte Dienstleistung, alles zusammen muss markttauglich sein, sonst vermarktet man nur heisse Luft. Die Mundpropaganda ist effektiv, gefolgt vom Empfehlungsmarketing, und wer sich als Huhn auf den Hauptplatz stellt und für seinen Hähnchengrill wirbt, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Marketing ist die Strategie, ein Produkt oder eine Dienstleistung so zu präsentieren, dass der Kunde begeistert ist und zum Kauf angeregt wird. Dies kann man durch verschiedene Vertriebskanäle, durch Akquisition, Direktvermarktung, oder mit Werbung aller Art erzielen, wobei die Online-Werbung in vielen Bereichen gut und günstig funktioniert. Marketing ist Vermarktung, Vertrieb, Verkauf, Werbung, Präsentation, Kundengewinnung, Kundenbindung, und es ist das wichtigste Instrument, um den Verkauf anzukurbeln. Marketing weckt Emotionen und Gefühle, informiert uns, unterhält uns, bietet Platz für neue Ideen und Konzepte, und es prägt sich in die Köpfe der Leute ein, wenn man es intensiv betreibt. Marketing ist Werbung in eigener Sache, und das zieht sich vom Einzelkämpfer bis in die hohen Etagen der grossen Unternehmen durch, auch wenn die Eigenwerbung bei grosser Bekanntheit von anderen Menschen übernommen wird. Ich frage mich immer, wieviel Geld man für die Werbung beim offenen Fenster hinaus wirft, und welche Werbemassnahmen süsse Früchte am Baum des Konsumentenmarktplatzes tragen? Und genau hier sind Statistiken, neue Studien über Marktforschung und das pure Ausprobieren nötig, denn wenn man nichts macht, bleibt das beste Produkt ein richtig guter Geheimtipp. Langweiliges Marketing sagt nichts aus. Stilvolles Marketing weckt das Interesse stilvoller Kunden. Aufregendes Marketing bleibt im Gehirn besser sitzen. Die Marketingkampagnen müssen mit dem zu vertreibenden Produkten zusammenpassen. Edle Designeruhren lassen sich nicht mit einer Geizkampagne verkaufen. Andererseits lassen sich Billigprodukte am besten mit einer Sparkampagne vertreiben, da günstige Preise beim Konsumenten immer ein offenes Ohr finden. Billa hat seinen Hausverstand, Spar hat sein Geldbörserl, und beide Werbungen regen zum Sparen und gleichzeitig zum Kaufen ein. Paradox, aber es wirkt. Wie vermarktet man sich erfolgreich? Das Produkt, die Dienstleistung, das Angebot steht im Mittelpunkt, und das Marketing wird rund herum aufgebaut. Wichtig ist die Zielgruppe, denn die Nachfrage muss gesichert werden. Oft genügt es auch schon, wenn ein gutes Image aufgebaut wird, denn eine Marke ist immer begehrt. Manche Leute machen sich selbst zur Marke, sodass sie sich selbst zum Produkt küren. Wer langfristig am Markt bestehen möchte, der muss Werbung schalten, wobei man hier nicht weiss, welche Werbebotschaft ankommt und welche durch den geistigen Kanal der Sinnesorgane hindurch flutscht, wenn sie konsumiert wird. Empfehlungsmarketing ist daher die beste Methode, um sich selbst und sein Angebot als Marke zu etablieren. Marketing ist Imagebildung, Prestige und Anerkennung, denn wenn man eine Marke formt und sie vermarktet, spielen ein gutes Image, das Prestige der Marke und die allgemeine Akzeptanz eine grosse Rolle. Marketing ist Kreativität. Dies bemerken wir vor allem in der Werbung, wo kreative Köpfe die besten Werbespots zaubern, die uns lange im Kopf herumsurren, bis man ein Produkt kauft und sich nachher denkt, es nur wegen dem guten Marketing gekauft zu haben. Wie macht man erfolgreiches Marketing? Wichtig ist, dass man seine Zielgruppe kennt. Man muss den Markt beobachten, Marktforschung betreiben, das Angebot und die Nachfrage analysieren und darauf achten, dass ein Produkt zum Trend wird. Man muss neue Kunden begeistern und bestehende Kunden immer wieder neu für sich gewinnen, damit sie bleiben und nicht zur Konkurrenz wechseln. Wer sich selbst vermarktet, muss zu einer Marke werden und ein einheitliches Design um sich herum bauen. Man muss ständig neue Vertriebswege finden und alte Vertriebsstrukturen ändern, wenn diese keine Kunden mehr bringen. Werbung sollte man zielgruppenorientiert schalten, mit einer guten Werbebotschaft und einer prägenden Aussage versehen, denn nur so bleibt ein Produkt im Kopf. Im Durchschnitt schaut sich ein Interessent mehrmals in wiederkehrenden, kurzen Abständen ein Angebot an, bevor er es kauft, es sei denn, man wirbt mit begrenztem Angebot, sodass der Kunde schnell zugreifen muss, solange der Vorrat reicht. Wie vermarktet man erfolgreich?
Also muss man sein Produkt bewerben. Es gab bereits alle Trends in der Werbung. Prominente haben sich mit Produkten umhüllt, Hausfrauen schwärmten vom neuen Waschmittel, auch wenn die Bluse nachher grau aus der Maschine kam, und Experten lobten wissenschaftlich den Nutzen eines Produktes, auch wenn es nach Gebrauch in alle Einzelteile zerfiel. Jetzt geht ein Marketingtrend hin zur Freundschaftswerbung, denn was die Nachbarn und Freunde besitzen, das muss ich auch haben. Mein ältester Geschäftsfreund hat sich neulich einen neuen Wintergarten gekauft. Jawohl, den muss ich unbedingt haben, und deshalb sitze ich jetzt wie eine Fleischfliege fast jedes Wochenende bei meinem Geschäftsfreund im Wintergarten. Welche Vermarktungsstrategie führt zum Erfolg?Bitte, was ist gutes Marketing, und was führt zum gewünschten Erfolg? Radiospots beispielsweise sind günstiger als gleich eine ganze Fernsehwerbekampagne zu starten, wenn man werbetechnisch noch in den Startlöchern sitzt. Zeitungsartikel und redaktionelle Reporte über das Unternehmen und seine Produkte sind gratis und bringen einen unheimlich grossen Nutzen für die Firma, denn Zeitungen werden nicht wegen der Werbung gekauft, sondern wegen ihrer Berichte. Werbung macht kreative Köpfe noch kreativer und sorgt dafür, dass manch kreativer Kopf zu glühen beginnt. Werbung hat den angenehmen Nebeneffekt, dass andere endlich ein neues Produkt oder ein neues Unternehmen kennenlernen. Werbung hat aber auch den negativen Beigeschmack, dass sie teuer ist. Nun möchten wir aber alle bekannt werden und nichts dafür bezahlen. Wie geht das zusammen? Hier haben sich besonders im Internet Plattformen entwickelt, die Werbung kostenlos in Form eines Homepageeintrags anbieten und gleichzeitig von zahlenden Werbesponsoren leben. Meist versinkt die Homepage aber unter den tausenden Einträgen und lümmelt im Internet nur herum. Ein wenig Geld muss für Werbung schon ausgegeben werden, um richtig zu werben. Allerdings werden die Gratisangebote für Werbung im Internet auch immer attraktiver. Eine gute Vermarktungsstrategie hat Witz und Charme, will provozieren oder gar schockieren, und sie will Produkte und Dienstleistungen wie am Fliessband verkaufen. Ein gutes Image muss man sich mühsam aufbauen, der schlechte Ruf eilt uns jedoch schnell voraus, für ihn braucht man nicht extra zu sorgen, und deshalb hat das erfolgreiche Marketing viel mit Fingerspitzengefühl zu tun, denn man muss Zeitenwenden erkennen, mit dem Zeitgeist gehen und nicht versehentlich im Retro-Look steckenbleiben, obwohl die Nostalgie an uns klebt wie nasses Laub, weil sie so romantisch ist. Ich vermarktete mich einst in meinem jugendlichen Leichtsinn als elitäres Produkt, versteigerte mich bei ebay und erntete die nötigen Kunden, welche mein Erstlingswerk kauften. Ich hatte auch einst die Idee, mich mit samt meiner damaligen Bücher ins Schaufenster eines Buchladens zu legen, quasi als Schaufensterdekoration. Und ich gründete hundert Online-Gruppen im Internet, da ich begriff, dass das Netz schneller reagiert als jede noch so schnelle Maus auf der Flucht. Natürlich sind Marketingstrategien individuell und müssen auf das jeweilige Produkt zugeschntten sein, sonst vermarktet man sich seitlich am Markt vorbei. Das eigene Auto für die Vermarktung nutzenHaben Sie auch schon öfters einen PKW oder LKW beobachtet, der einen grossen Schriftzug für ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung irgendwo am Wagen platziert hat? Das ist Marketing, welches in der Weltgeschichte herumfährt. Hier könnte auch Ihre Autowerbung stehen, denn viele Fahrzeugbesitzer bieten ihr eigenes Auto als Werbefläche an. Natürlich sollte das Auto nicht in der Garage stehen, denn sonst bezahlt der Werbekunde ja umsonst für seine Autowerbung. Sie als Werbekunde möchten ja Ihr Geld nicht zum Fenster hinaus werfen. Ideal sind Autos, die viel unterwegs sind, Familien, die in den Urlaub fahren, Menschen mit Fernbeziehungen, die zu ihrer grossen Liebe kilometerweit fahren, Leute, die täglich zur Arbeit fahren, natürlich LKWs und Autos, die stundenlang unterwegs sind. Es ist eine Frage des Preises, denn umsonst lassen sich die Eigentümer der Fahrzeuge ihr geliebtes Auto nicht mit Fremdwerbung zukleistern. Versuchen Sie es ruhig einmal mit dem trendigen Marketing an einem Auto. Hier fährt Ihre Werbung gemütlich spazieren, wird gesehen und ist immer unterwegs. Die eigene Hausmauer für die Vermarktung verwendenHaben Sie schon einmal Ihre Werbung an einem Haus platziert? So viele Häuser besitzen wunderschöne und langweilige, kahle Hauswände. Da muss man doch endlich schöne Produkte, Angebote und Dienstleistungen anbringen, dann sieht die Hauswand gleich viel besser aus, was! Nun, nicht jedes Haus ist für so ein Marketing geeignet, denn ein Haus, das mitten im Wald steht, wird mit der Hauswerbung wohl kaum Leute anziehen. Da kommt vielleicht ein Reh vorbei, ein Hase sieht sich womöglich auf so einer Hauswand die Werbung für Hasenfutter an, und ein Jäger oder Spaziergänger schaut sich im Wald nach der gesunden Natur um. Die Häuser, die direkt an den Strassen liegen, sind für die Hauswerbung eher geeignet. Da gehen Leute vorbei, da fahren Autos entlang, ja, hier findet glatt das pure Leben statt, ein idealer Ort für Ihr Marketing am Haus. Gratis werden die Hausbewohner ihre glatt gestrichenen Wände nicht für Reklame hergeben, deshalb muss man bei jedem einzelnen Haus die Kosten- und Nutzungsrechnung erstellen und dann möglichst klug entscheiden. So könnte man an einem Gasthof eine Reklame für einen Urlaubsort anbringen, an einem Sportgeschäft eine Werbung für ein Schwimmbad oder ein Schigebiet, und an einem Reformhaus das Marketing für ein Wellnesshotel machen. So wirbt man nicht direkt bei der Konkurrenz, denn das würde die Konkurrenz nicht wollen. Versuchen Sie es einmal mit der Hauswerbung für Ihr kreatives Marketing. Postkarten zum Vermarkten benutzenÜberall nehmen wir Postkarten mit und verschicken liebe Urlaubsgrüsse an unsere neidischen Lieben zu Hause, die arbeiten müssen und nicht in den Urlaub fahren dürfen. Jetzt könnte man ja einfach Postkarten gestalten, die mit Accessoires der jeweiligen Urlaubsinsel oder einer Stadt, einem Strand ausgestattet sind, wo sich der Urlaubsgast gerade befindet. Und zusätzlich könnte man auch gleich seine eigene Werbung auf diesen Postkarten unterbringen. Das ist auch eine ideale Marketingstrategie für Künstler, die selbst Postkarten gestalten. Oder Sie beauftragen einfach einen Künstler, der Ihre Werbung in eine landestypische Postkarte integriert. Die Postkarte oder Ansichtskarte wandert von A nach B, wird gesehen, gelesen, vielleicht konserviert, denn viele Leute sammeln ja die erhaltenen Ansichtskarten, und so ist Ihr Marketing immer unterwegs, bis es schliesslich im Schrank verschwindet und zu gegebenen Anlässen wieder hervor geholt wird. Manche Leute zeigen gerne ihre Briefmarkensammlung, andere Menschen bevorzugen ihre Ansichtskarten Sammlung. Vielleicht möchten Ihre Produkte und Angebote ja auch einmal von so einer kreativen Ansichtskarte herunterlachen. Die eigene Kleidung für die Vermarktung verwendenSehen Sie sich nur einmal um, wie viele Menschen mit farbigen Taschen, Hüten, Mützen, T-Shirts, Hosen und Pullovern, Jacken und sonstigen Accessoires herum laufen. Sind das nicht potenzielle Werbeflächen? Eine herkömmliche Litfasssäule steht zwar auch repräsentativ im Weg herum, aber hier würden ja tausende von Litfasssäulen durch die Gegend laufen, sozusagen mobile Litfasssäulen. Wie viele Menschen würden wohl Kleidung und Modeaccessoires gegen eine lukrative Bezahlung mit Ihrer Werbung drauf anziehen? Natürlich müssten die Leute ständig unterwegs sein, denn zu Hause im Kleiderschrank macht diese Art von Marketing keinen Sinn. Das eigene Buch für die Vermarktung verwendenEs werden immer wieder neue Bücher geschrieben, die den literarischen Markt durchfluten. Und genau in diesen Büchern könnte Ihre Werbung stehen. Fachliteratur und Sachbücher sind hierfür besonders gut geeignet, denn dort drin finden sich jede Menge Tipps, die vielleicht zu Ihren Produkten passen. So könnte ein Joghurt Hersteller in einem Diätratgeber werben. In der heutigen Zeit ist das herkömmliche Buch auf Papier ohnehin in Gefahr, weil ja auch das elektronische Buch die Welt erobern möchte. Hier bieten sich zahlreiche Chancen für Ihr Marketing im Buch. Vermarktung kennt viele WegeWenn wir das Wort Vermarktung hören, versteht jeder von uns etwas anderes darunter. Manche verstehen nur das Wort Werbung, wieder andere meinen Imageaufbau und Namensaufbau damit und weitere denken, das Wort Marketing ist gar nicht zu realisieren auf unserem hart umkämpften Markt der Produkte und Informationen, in dem ein Angebot vom anderen erschlagen wird. Lassen Sie den Kopf nicht im Sand stecken. Marketing ist eine machbare Sache und vor allem ein machtvolles Instrument, um am Markt vorne mit dabei zu sein. Wenn Sie Ihr Image und Ihren Namen schnell aufbauen möchten, sollten Sie mit Marketingagenturen zusammenarbeiten, welche das nötige Wissen und auch die nötigen Marktanteile in Presse und Medien besitzen. Nehmen Sie hierzu grössere Marketingagenturen, denn die kleinen sind zwar bemüht, schaffen es aber oftmals nicht in die grossen Zeitungen und Fernsehsender hineinzukommen, um Ihren Namen zu plazieren. Dabei möchten Sie doch endlich ein Millionenpublikum begeistern und Ihr Angebot laut in die Welt hinaus schreien. Dazu genügt es leider nicht, wenn Sie sich mitten auf dem Marktplatz Ihrer Stadt hinstellen und laut den Namen Ihres Unternehmens in die Welt hinaus rufen. Es werden nur Passanten stehenbleiben, die von Ihren Urlauten genervt sind. Überlassen Sie lieber einer Marketingagentur das Schreien. Im Internet können Sie sich auch als Selfi vermarkten, in sozialen Netzwerken Kontakte aufbauen, auf YouTube Ihre Videos präsentieren, Ihre Werbebotschaften als kleine Tipps an Ihre Netzwerk Freunde weitergeben, quasi täglich einen kleinen Kaffeeplausch online abhalten. Bitte, das wirkt, wenn man es richtig anstellt. Besonders vermeiden sollten Sie es, gänzlich unbekannte Marketingagenturen für den schnellen Imageaufbau zu nutzen, welche auf Stundenbasis bezahlt werden. Ich möchte hier nicht unbedingt die kleinen Mäuse unter den Marketingagenturen kaputt machen, aber es ist so, dass diese Marketingunternehmen sich erst einen Namen aufbauen müssen und Marktanteile gewinnen, sowie Kontakte knüpfen müssen. Gut, Imageaufbau kostet etwas mehr Kleingeld, bringt Ihnen aber einen unvergesslichen Markennamen und viele Kunden, die sich nach und nach Ihren Namen merken und sozusagen ins Gehirn einprägen. Die allergrössten Marketingagenturen können Sie aber auch nicht ohne Weiteres mit Ihren Aufträgen belagern, denn diese arbeiten nur mit Firmen zusammen, die bereits einen guten und bekannten Namen haben und ein gewisses Mass an Grösse aufweisen können. Die Marketing-Botschaft lebt von WiederholungenWerbebotschaften, Vermarktungsstrategien und Verkaufsargumente leben von Wiederholungen, so lange, bis sie in den Köpfen der Kunden lebendig werden und sich verankern. Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Produkt, und niemand kennt es. Wenn Sie aus diesem Alptraum wieder erwachen möchten, brauchen Sie gute Marketingideen, damit Ihr Produkt bekannt wird. Der Mensch lernt durch Wiederholungen, und er prägt sich eine Sache erst nach mehrmaligem Wiederholen ein. Kurzzeitige Marketingkampagnen bleiben im Kurzzeitgedächtnis liegen und verschwinden nach einiger Zeit aus den Köpfen der Konsumenten. Wenn Sie auf Ihre Angebote und Dienstleistungen aufmerksam machen wollen, dann müssen Sie einen Wiedererkennungswert mit Ihrer Firma schaffen, die Kunden immer wieder mit der Nasenspitze auf Ihre Produkte stossen und vor allem mit neuen und aufregenden Marketingideen die Aufmerksamkeit der Konsumenten wecken. Eine Studie hat gezeigt, dass erst nach sieben Anläufen eine Werbebotschaft im menschlichen Gehirn verankert bleibt. Gut, die neue Latella Werbung war schon nach dem zweiten Mal anschauen in meinem Kopf. Wie verkauft man erfolgreich?
Der perfekte Verkauf - Wie wird man zum Verkaufsprofi, und wie verkauft man richtig? Zuerst sollte man auf die Wünsche des Kunden eingehen, denn sie sind so individuell wie die Produkte selber. Erst wenn man die Wünsche des Kunden kennt, kann man neue Begierden, neue Wünsche im Kunden erzeugen, denn der Kunde weiss oft nicht, was ihm noch zu seinem Glück fehlt, wenn er nicht weiss, was es alles zum Glücklichsein gibt. Man muss auch eine gewisse Nähe zum Kunden herstellen, nicht zu nahe, aber auch nicht zu distanziert. Hier unterscheidet man die offenherzigen Kunden, auf welche man richtig gut zugehen kann, und die reservierten Kunden, bei denen man eine gewisse Distanz einhalten sollte, damit das Verkaufsgespräch nicht zu familiär rüberkommt. Manche Kunden schrecken zurück, wenn sie zu viel Nähe erfahren, da sie denken, der listige Verkäufer rückt ihnen auf die Pelle, um sein Produkt an den Mann zu bringen. Manche Kunden finden eine zu grosszügige Distanz, die aus Höflichkeit entsteht als unangenehm, da sie versehentlich glauben, sie würden als Mensch nicht gewollt sein oder gemocht werden. Wer hier die passende Zone einrichten kann, ein gesundes Maß an Distanz, Höflichkeit, Zuvorkommen und Nähe erzeugt, der gewinnt den Kunden, sodass dieser förmlich gewillt ist, freiwillig aus der offenen Hand zu fressen, wie ein zahmes Tier, welches auf Beutefang eingesammelt wurde. Man sollte die Kunden domestizieren, sie zu einer Art Freunde machen, denn Freunden vertraut man, und so schafft man Vertrauen. Kennen Sie auch diese leidige Angewohnheit, die Produkte und Dienstleistungen bei guten Freunden zu konsumieren, weil man sie kennt, weil man sich quasi verpflichtet fühlt. So schnappt die Verkaufsfalle zu, denn man kommt förmlich in diesen unangenehmen Zugzwang, alles bei Freunden kaufen zu wollen, selbst wenn man es nicht will. Schlimmer sieht es nur noch in der eigenen Verwandtschaft aus, wenn Tante Hani einen Laden besitzt und man jedes Mal dort hingeht, auch wenn man dort nichts Kluges findet, aber Tante Hani gehört doch zur Familie, und es gehört einfach zum guten Ton, bei ihr einzukaufen. Bitte, böse Zungen behaupten, beim Geld hört die Verwandtschaft auf, und deshalb kenne ich meine Verwandten nicht, wenn es daraum geht, bei ihnen konsumieren zu müssen. Aber an mir sollte sich ohnehin niemand ein gutes Beispiel nehmen, denn ich konsumiere beispielslos, frech und ungeniert im Internet. Ein guter Verkäufer schenkt seinen Kunden die nötige Aufmerksamkeit, denn das schafft auch Vertrauen. Man muss sich den Kunden nicht unbedingt in seinen grösseren Bekanntenkreis holen, man kann auch durch regelmässige Aufmerksamkeit und einen gepflegten Small-Talk das uneingeschränkte Vertrauen gewinnen. Viele Kunden scheuen ohnehin diesen elitären Zustand, ein Freund des Verkäufers sein zu müssen, da dies oft mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringt, und zwar für beide Seiten. Der Kunde fühlt sich genötigt, Waren zu kaufen, und der Verkäufer fühlt sich gezwungen, satte Rabatte zu gewähren, weil Freunden knöpft man kein Geld ab, denen knöpft man nur das letzte Hemd auf, wenn es heiss hergeht. Wie wichtig ist das Promoten?
Das Promoten ist eine Form des Marketings, welche es vorzieht, auf seltsame Art und Weise für ein Produkt Werbung zu machen. Promoten ist auffällig und wird meist von Studenten übernommen. Das hat seine Vorteile. Studenten kosten in der Regel nicht viel und sind biegsam und experimentierfreudig zugleich. Es kommt schon vor, dass man die Eröffnung eines neuen Imbiss Standes durch eine Person bekannt gibt, die als Huhn verkleidet in der Stadt umher rennt und den Leuten Zettel mit einer Einladung zum Essen in die Hand drückt. Witzige und auffallende Ideen in der Welt des Promotens sind Gold wert. Dennoch würde eine Bank nie solche Methoden anwenden, denn so verliert sie nur an Kunden und Vertrauen. Denken Sie daran, dass nicht jedes Produkt dazu geeignet ist, auffällig vorgestellt zu werden, und prüfen Sie, ob Ihre Produkte für humorvolle, witzige, ausgefallene Gags geeignet sind. Erforschen Sie zuerst Ihren Markt und die Zielgruppe, bevor Sie loslegen. Wie wichtig ist die Mundpropaganda?
Kennen Sie diesen eleganten Dominoeffekt: Einer erfährt von einem Anderen eine coole Sache und erzählt sie sofort dem einen und anderen weiter. So entsteht das effektive Marketing mit der Mundpropaganda, das Empfehlungsmarketing. Diese Marketingstrategie können Sie für besonders trendige Produkte verwenden, aber auch die richtig doofen Angebote verbreiten sich auf diese Weise wie ein Lauffeuer. Sensationell muss Ihr Angebot sein, dann macht das Empfehlungsmarketing Sinn. Das ist so ähnlich wie bei den Nachrichten, die Katastrophen schauen wir uns alle an, aber das ruhige Leben in Oberammergau interessiert uns wirklich nicht, das lassen wir lieber dort, wo es gerade lebt. Erzählen Sie Freunden und Bekannten von Ihren Projekten, die erzählen es bestimmt weiter. Als ich dreimal hintereinander ins Krankenhaus musste und meine Augen um das letzte Tageslicht kämpften, dachte ich mir, ich mache jetzt einfach Marketing für mich und mein Portal, meine Trainings und meine Person. Ich erzählte den Ärzten, den Pflegern, allen Patienten und den Besuchern, die die Patienten besuchen kamen von meinem Onlineportal. Ich nutzte jede Gelegenheit aus, um zu polarisieren. So bot ich gleich einem Augenarzt ein Rhetoriktraining an, weil er etwas leise und undeutlich sprach. Zum Schluss mussten die Krankenpfleger ständig die Patienten aus meinem Zimmer entfernen, denn bei mir gab es keine Nachtruhe mehr. Ich staunte, denn viele Besucher kamen plötzlich direkt auf mein Portal, also hat meine Aktion mit dem Empfehlungsmarketing funktioniert. Nutzen auch Sie jede Gelegenheit, um auf sich aufmerksam zu machen. Stellen Sie sich vor, Sie haben ein exzellentes Produkt, eine herausragende Dienstleistung, aber niemand kennt Sie. Bitte, ich kann Sie beruhigen, Sie stehen mit diesem Gedanken nicht alleine da, ich habe auch Projekte in meinen unzähligen kleinkarierten Schubladen, die niemand kennt, sogenannte Geheimtipps. Wie bekommt man nun diese brillanten Geheimtipps an die frische Luft, in die ausplaudernde Öffentlichkeit hinein? Sie könnten Ihren Freunden davon erzählen, natürlich unter dem vertrauensvollen Siegel der Verschwiegenheit. Freunde sind wunderbar, denn sie plaudern manchmal geschickt all das aus, was niemand wissen darf. Und so empfehlen Sie Ihr Angebot bereits per Mundpropaganda weiter. Gut, richtiges Empfehlungsmarketing kennt keine Verschwiegenheit, und trotzdem hatte ich eines meiner lausigsten Angebote verschwiegen unter die Menschheit gebracht.
Wie funktioniert die Mundpropaganda? Man lernt ein Produkt kennen, und man erzählt seinen Freunden und Bekannten davon. Man nennt diese Form des Marketings auch Empfehlungsmarketing, aber die Mundpropaganda funktioniert nur so gut, wie das Produkt ist, oder so lange, bis man auf die Idee kommt, mit professionellem Empfehlungsmarketing Geld zu verdienen. Gerade die Network-Marketing Unternehmen, die MLM Firmen und deren zweifelhafte Produkte sind umstritten, weil hier nicht das Produkt, sondern der Geldverdienst im Vordergrund steht. Es gibt nur wenige MLM Annbieter, die seriös arbeiten, der Rest besteht aus Schneeballsystemen, wobei der kleine Mann im Schneeball gefangen ist und im Schnee versinkt. Echte Mundpropaganda funktioniert hervorragend, wenn ein Produkt so beschaffen ist, dass es einen ganzen Freundeskreis glücklich machen kann. Funfood, Schokolade, Freizeitparks, das sind Angebote, welche schnell weitererzählt werden, wenn sie gut sind. Wie gewinnt man mehr Kunden?
Haben Sie Kunden, die bei Ihnen ein und aus gehen? Sie können Ihre Kunden mit kleinen Aufmerksamkeiten verwöhnen, damit Sie einen leckeren und bleibenden, geschmackvollen Eindruck hinterlassen. Bedrucken Sie doch einmal Schokolade, Pralinen oder andere Süssigkeiten mit Ihrer Werbung. Mit dieser Marketingidee sind Sie wirklich nahe dran an Ihren Kunden. Ich liess mir einst 10000 Schokolade-Pralinen mit meinem Firmenlogo beschriften. Das Logo konnte man sozusagen essen. Ich bin immerhin satte 802 Stück losgeworden, und am Rest knabberte ich mit meinen Geschäftspartnern, Stammkunden und Freunden, bis wir satt waren und uns die Schokolade zum Hals heraus hing. So eine Werbebotschaft auf Schokolade hat eben ein Ablaufdatum. Sie müssen die essbare Stückanzahl der Schokolade mit Ihren Kunden vereinbaren können, sonst nagen Sie selbst an der Werbeidee. Sie können unzählige Werbemittel mit Ihrer Werbung bedrucken lassen, vom Kugelschreiber bis zum Porsche im Massstab 1:18, es ist nur eine Frage des Preises. Kundenfreundlichkeit und Kundenliebe kann ja echt grenzenlos sein. Hoffentlich ist dann aber auch der Kunde lieb zu Ihnen, wenn Sie Ihm ein kleines, verspieltes Auto schenken. Wie wichtig ist ein Gästebuch?Wie wichtig ist ein Gästebuch? Es ist wichtig fürs Prestige, fürs Image, für ein effektives Marketing. Hotels, besonders in Seegebieten, Alpengebieten und Strandhotels verfügen über Gästebücher, welche mit prominenten Eindrücken geschmücht sind, denn irgendwann hat bestimmt ein Promi dort übernachtet und sich verewigt. Im Internet sind Gästebücher aus der Mode gekommen, haben das Flair einer privaten Homepage kaum bis selten überschritten, aber sogar online sind sie eine gute Wahl, für Restaurants, Hotels, Bars, fürs Gastgewerbe allgemein, für Lokale, Museen, für alle Seiten, die eng mit einer gewissen Kundenbindung verbunden sind. Heute gibt es immer noch nostalgisch romantische Leute, welche gerne in Gästebüchern stöbern. Natürlich macht ein Gästebuch für grosse Onlinemagazine keinen Sinn, da hier zu viele Einträge in kurzer Zeit entstehen und Spam droht, aber für mittlere und vor allem kleine Onlinepräsenzen macht es Sinn. Besonders die privaten Seiten im Internet besitzen ein Gästebuch. Da schreiben dann Oma und Opa hinein, wie schön und vor allem nett die Homepage ist. Unter all den Gästebüchern sah ich eines einer Autorin, die ich auch persönlich kenne. Diese Autorin hat ihr Gästebuch zu kommerziellen Zwecken genutzt. Hier drin hatten sich bereits der Bürgermeister und einige interessante Leute aus der Buchwelt verewigt. Schlau, was! Trotz, dass so ein Gästebuch für kommerzielle Internetseiten und Firmen kaum bis keinen Sinn macht, halten sich einige Webmaster Gästebücher. Aber wer liest schon gerne in so einem Gästebuch? Das ist fast so, als würde man im Telefonbuch lesen. Halten Sie sich fest, Millionen von Leuten lesen täglich in Telefonbüchern, und so lesen auch Tausende von Menschen in den Gästebüchern der meist privaten Homepages. Der Voyeurismus, der in uns schlummert, macht dies möglich. Wir sind von Natur aus neugierig, und am meisten interessiert es uns, was der Nachbar macht. Big Brother hatte bereits einst seinen Höhepunkt in der Fernsehgeschichte, und noch immer laufen Staffeln von dieser Reality Soap. Und so geniesst auch das Gästebuch im Internet trotz seines schlechten Rufes grosse Anziehungskraft. Wenn Sie daran denken, Gästebücher in Ihre Webseiten zu integrieren, versehen Sie diese doch mit einem kleinen Forum oder einem interessanten Blog. Dann haben Sie doppelten Nutzen aus den Gästebüchern gezogen. Wie funktioniert erfolgreiche Werbung?
Wenn man wüsste, welche Hälfte der Werbekosten hinausgeworfenes Geld ist, würde man diese Hälfte erst gar nicht bewerben. Nacktheit, sinnliche Frauen und attraktive Männer, blonde und rote Haare, lustige Gesichter, das alles kurbelt einen Werbespot an. Heute sollte man jedoch ehrlich und nachhaltig werben, sonst vergrault man die Kunden und kann das designte Produkt in die Tonne klopfen. Schalten Sie Werbung, oder sind Sie noch ein Geheimtipp? Ich bin ja der absolute Geheimtipp, und wehe, Sie erzählen mich weiter, dann klage ich auf Wiedergutmachung und Schadenersatz. Werbung braucht jedes noch so kleinste Unternehmen, denn ohne sie weiss ja niemand, wo man zu finden ist. Es kommt nur auf die Werbemethode an, die man wählt. Ich sammle beispielsweise Kontakte auf Xing und Twitter. Wenn ich jemals verstehen werde, wie das Facebook Modell funktioniert, werde ich es freundschaftlich ausreizen bis ans Limit. Ein Gesicht habe ich mir auf Facebook bereits eingerichtet. Übrigens mache ich auch offline Werbung, indem ich mich als wandelndes Werbeschild vermarkte. In unserem Ratgeber für Werbung und Promotion zeigen wir Ihnen, wie Sie effektiv und kostensparend werben. Werbung braucht jedes Unternehmen, ausser man bedeckt einen Nischenmarkt im Internet mit seinen Produkten und lebt von der Gutmütigkeit der Suchmaschinen. Da aber fast alle anderen Unternehmen auf Werbung angewiesen sind, muss man sich mit seinen Werbeideen aus der Masse heraus heben. Wenn man sich mit einem Schild am Bauch an einen stillen See setzt, um dort sein Produkt zu präsentieren, ist das Produkt hoffentlich Fischfutter, denn hier werden nur die Fische aufmerksam gemacht. Wenn man sich mit dem Schild um den Bauch in eine stark frequentierte Fussgängerzone setzt, werden viele Menschen neugierig stehenbleiben und schauen. Der Werbestandort ist also wichtig. Das Schild am Bauch muss unbedingt durch andere Massnahmen ersetzt werden, denn auch das Werbematerial ist wichtig. Und dann ist es noch wichtig, was die Werbung aussagt. Lernen Sie in unserem Ratgeber für Werbung und Promoten, wie Werbung auf andere Menschen wirkt, und wie Sie dies für Ihre Werbekampagnen nutzen können. Wirkungsvolle Werbung
Werbetipps für kreative WerbeideenMarketing ist unter anderem Werbung. Ja, Werbung braucht der Mensch, er bettelt geradezu nach Werbung, damit er immer wieder über diese Werbung schimpfen kann, dabei möchte er im Grunde von dieser Werbung nahezu erschlagen werden. Stellen Sie sich vor, es gäbe absolut keine Werbung mehr. Der Informationsfluss würde urplötzlich stoppen, niemand wüsste mehr von den Produkten und Dienstleistungen der anderen Bescheid. Sie irren sich, wenn Sie glauben, dann ist der Markt frei für nützliche Information. Ganz im Gegenteil, kostenlose Information würde in den Erdlöchern des Unterbodens verschwinden, denn kostenlose Information lebt von Werbung. Ganze Fernsehsender würden aus unserem Blickfeld verschwinden, denn die könnten sich und ihre Mitarbeiter nicht mehr finanzieren. Darüber haben Werbemuffel und Werbegegner noch nie nachgedacht. Information wäre nur noch für sauteures Geld erhältlich, und nur reiche Menschen könnten sich Infos leisten. Der grosse Rest der Bevölkerung würde wieder Sackhüpfen spielen. Der Nachbar sagt dann zu seinem Freund: “In der Kneipe gegenüber lohnt es sich, nach dem Sackhüpfen einen Apfelsaft zu trinken, die machen den Saft noch selbst aus frischem Obst.” Sehen Sie, und schon ist wieder neue Werbung geboren, die Mundpropaganda. Mundpropaganda ist eine wirklich effektive Form der Werbung, eine sogenannte Empfehlung von jemandem, dem man vertraut. Das kann nur etwas Gutes sein, denn der beste Freund hat uns noch nie angelogen oder enttäuscht. Neben Mundpropaganda existieren Fernsehwerbung, Medien- und Pressewerbung, Funkwerbung, Plakatwerbung, bis hin zur effektiven und teilweise günstigen Internetwerbung. Zahlreiche Werbeplattformen und Werbeträger tragen zum Marketing bei. Hier ist es wichtig, seine Zielgruppe zu kennen, denn nur wer seine Kunden kennt, kann genau für diese die passenden Produkte anbieten. Es bringt wenig, in einem Seniorenclub für eine Dancefloorparty zu werben, oder in einer Schule für Gebissreiniger. Desinteressierte Menschen werden Sie ungläubig ansehen und denken, Sie spassen. Wenn Sie die falsche Zielgruppe ansprechen, werden Sie auf Ihren Ladenhütern sitzen bleiben. Marketing ist aber auch die Kunst, seiner Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Das ist besonders hilfreich im Internetmarketing, denn hier zählen die Ergebnisse in den Suchmaschinen. Das beste Produkt vermarktet sich nicht von alleine, wenn es niemand kennt. Sie müssen Ihr Produkt schon in die Hand nehmen und es zu den richtigen Kunden führen, denn das Produkt geht niemals alleine spazieren und klingelt an verschiedenen Haustüren, damit es sich vorstellen kann. Stellen Sie sich vor, es klingelt bei Ihnen an der Türe und ein Staubsauger steht mutterseelen alleine vor der Türe und beginnt zu sprechen. Vor Schreck würden Sie die Türe dem armen Staubsauger vor der Staubsaugernase zuschlagen. Es steht neben dem Staubsauger immer ein Vertreter mit dabei, damit so etwas nicht passieren kann. Da wären wir auch schon beim nächsten Punkt des Marketing, die Vertreter eines Unternehmens, die den Aussenvertrieb unterhalten, der Vertrieb. Immer wieder neue Vertriebswege werden in den Unternehmen gefunden, aber eines haben sie alle gemeinsam. Sie sind nahe am Kunden dran, sprechen die richtige Zielgruppe an und streben den Verkauf des Produktes an. Nur die Wege, die sie dabei gehen, sind unterschiedliche, wobei manche auch in Sackgassen führen. Vermeiden Sie die Sackgassen im Vertrieb. Wenn Sie Leute für Ihren Vertrieb einstellen, achten Sie darauf, wie diese Ihre Angebote verkaufen, ob sie freundlich sind, gut aussehen, wirklich gut aussehen, und ob sie eine freundliche Stimme besitzen. Die Stimme ist wichtig vor allem für den Telefonvertrieb, denn im Telefonmarketing ist es unwichtig, ob an der anderen Leitungsschnur eine fette, kleine Nudel sitzt, die immer nur von Spaghetti träumt. Der Kunde hört nur die sanfte Spaghettistimme des Gegenübers, die wie Tomatensugo in den Ohren schleimt. Er stellt sich eine hübsche Person zu dieser Stimme vor und ist bereits in Kauflaune, wenn er das erste - Hallo - hört. Nicht jeder Mensch ist für den Vertrieb im Marketing geeignet, deshalb sind Sie vorsichtig bei der Auswahl Ihrer Vertriebsleute. Gut und passend gekleidet muss er sein, der Vertriebsmensch, denn ein Huhn können Sie höchstens für die Promotion einer neuen Hühnersuppe einstellen. Werbung muss im Kopf bleibenWie entstehen gute Werbeideen. Manchmal ist ein Werbespot so ulkig oder derart daneben, dass man ihn sich geradezu merken muss. Niemand möchte dick sein, und so zeigt uns die Werbung einen schlanken Menschen nach dem anderen. Das möchten wir alle erreichen, eine schlanke Figur, denn mit der hat man Erfolg im Business. Die Unternehmer eignen sich die Werbebotschaften an und stellen dünne Menschen eher ein als Dicke. Und so entsteht ein neuer Trend, den die Geschäftswelt aufschnappt. Wirklich schlecht gemachte Werbung gibt es gar nicht, denn hinsehen tun wir ja doch hin und wieder. Nur wenn die Werbebotschaft fehlt, die Werbung nicht seriös ist und die Menschen clever genug sind, um nicht durch unseriöse Botschaften in die Irre geführt werden zu können, dann ist diese Werbung wirklich daneben gelaufen. Gute Werbeideen müssen übrigens nicht aufwendig sein, wenn der Kern der Werbebotschaft klar rübergebracht wird. Welcher Werbetyp wirkt am besten?In der Werbung werden spezielle Haartypen eingesetzt, um spezielle Aussagen zu bekräftigen. So werden Blondinen für Milchprodukte im Marketing eingesetzt, denn blonde Haare wirken mütterlich und vertrauenserregend. Man könnte auch sagen, blonde Haare erregen die Aufmerksamkeit, und manchmal erregen sie uns alle. Rote Haare werden in der Werbung für trendige Lifestyle Produkte verwendet, für Haarshampoo, für Kleidung, für Wohnaccessoires, denn rote Haare stehen für Farbbrillanz. Braunhaarige Models werben für Kaffee oder Schokolade, denn braune Haare wirken gemütlich. Jetzt müssen wir uns nur noch vor den brünetten Leuten in Acht nehmen, denn brünette Haare stehen für sexy Sinnlichkeit und könnten uns den Kopf verdrehen. Jetzt weiss ich, warum mein Kopf ständig verdreht ist, wo ich doch eine Brünette bin. Lieber Besucher, jetzt wissen Sie, warum Sie ein Produkt aus der Werbung unbedingt haben wollen, die Haare sind die Schuldigen. Werbung darf nicht mehr irreführend seinFrüher sah man sich perfekte Körper, intelligente Menschen und coole Produkte an, brachte alles miteinander in Verbindung und wollte genauso sein, wie die Leute in der Werbung. Man konsumierte diese Produkte, aber nicht immer erzielte man damit den gleich tollen Effekt, wie die Leute in der Werbung. Heute darf man für Produkte, die viel Zucker und Fett enthalten, keine gesundbringenden Werbeversprechen mehr abgeben. Man darf vor allem den Verbraucher nicht mehr in die Irre führen und Produkte derart übertrieben anpreisen, wenn deren Nutzen und Leistung dahinter nicht den beworbenen Effekt erzielen. Dies ist wahrscheinlich ein Schritt in die richtige Richtung, denn der Verbraucher hat das Recht, ordentlich beraten zu werden und sich nicht von Werbeversprechen blenden zu lassen. Wie lästig sind unerwünschte Werbeanrufe?Unerwünschte Werbung am Telefon kann lästig sein, ins Geld gehen und dazu führen, dass man sich plötzlich einen unerwünschten Vertrag ans Bein bindet, welchem man nie zugestimmt hat. Die Callcenter arbeiten nämlich mit sogenannten Cold Calls, Kaltakquise, und schneiden Telefonprotokolle mit, die sie dann verfälschen können. So wird aus einem unerwünschten Werbeanruf ein stabiler kostenpflichtiger Vertrag, und schon hat man ein Abo oder ein Produkt an der Backe kleben, welches man nicht geordert hat. Da willigt man beispielsweise in ein Gewinnspiel ein, oder man sagt einmal zu oft Ja am Telefon, oder man gibt seine Daten preis, und schon sieht es im verfälschten Protokoll so aus, als ob man selbst frreiwillig in einen Vertragsabschluss eingewilligt hat. Ärgerlich, und die Agenturen nehmen die Bußgelder, die in seltenen Fällen entstehen, in Kauf. Die Mehrheit der Kunden bezahltbrav, nachdem ihnen Mahnungen ins Haus flattern, und so ist diese Art von Kundenfang ein lukratives Geschäft. Man kann sich jedoch wehren, indem man sofort auflegt, das Telefonat beendet, ohne dass man etwas gesagt hat. Sobald man so ein Callcenter am Telefon hat, einfach auflegen, das hilft in vielen Fällen. So werden Sie zum WerbeträgerEffektive Werbung wird wahrgenommen, wenn sie auf einem bewegten Werbeträger erscheint. Tiere sind durch den Tierschutz ausreichend vor solchen Angriffen geschützt, weil man nicht weiss, ob die Katze, der Hund oder der hauseigene Affe mit einer Werbebotschaft am Hintern umherlaufen will. Menschen hingegen sind excellente Werbeträger, da sie vorab einen Werbevertrag abschliessen, oder sich entschliessen, auf diese Weise ihre eigenen Produkte und Dienste zu vermarkten. Man kann sich eine Werbebotschaft in seine Kleidung einnähen oder aufbügeln lassen, wobei hier einfarbige Kleidungsstücke gut geeignet sind. Helle Schrift und Bildzüge auf dunkler Kleidung, und dunkle Werbebotschaften auf heller Kleidung, das wirkt richtig gut, weil hier der Kontrast auf den ersten Blick sichtbar wird. Für lebende Modepuppen ist so ein Werbeeffekt allerdings weniger geeignet, da sie sich damit womöglich verunstaltet fühlen. Es gibt Menschen, die kleben sich eine Werbebotschaft auf die Stirn, auf den freien Bauch, auf den Oberarm, den Oberschenkel, den Unterschenkel, auf die Schulter oder den freien Rücken. Im Sommer sind solche Werbetattoos, welche man wieder bequem abziehen oder wegwaschen kann, ideal, da man in der heissen Zeit viel Haut zeigt. Im Winter eignet sich wirklich nur das Gesicht dafür. Schöne, makellose Haut eignet sich gut für so eine Werbung, da sie ohnehin ein markanter Hingucker ist. Allerdings sollte man nicht ohnehin bereits mit privaten Tattoos zugekleistert sein, da diese nur von der eigentlichen Werbebotschaft ablenken. Wenn das Tattoo jedoch zum beworbenen Produkt passt, wirkt es als ganzes Bild samt Werbeschriftzug als absoluter Hingucker. Manche Menschen achten deshalb beim Stechen eines Tattoos bereits darauf, welches werbeträchtige Motiv sie sich stechen lassen, vielleicht ein Brötchen, um für eine Bäckerei zu werben, oder eine Blume, um für eine Gärtnerei zu posieren. Künstler, Sportler, Designer, Schauspieler, Artisten, und Autoren lassen sich gerne auf diese Art und Weise vermarkten, oder gar als freie Werbefläche benutzen. Natürlich sollte die Bezahlung stimmen, wenn man sich und seinen Körper für fremde Produkte zur Verfügung stellt. Der Autor als Werbeträger. Manche Leute sagen ja, das Schreiben alleine macht einen Autor nicht reich genug. Wenn Autoren zu Werbeträgern werden, wird das Buch zum Produkt, wird die eigene Person zum vermarkteten Subjekt. Wer wirbt, hat mehr vom Leben. Wie wirkt kostenlose Werbung?Wie gut ist kostenlose Werbung, und wer profitiert davon? Kostenlos wirbt man selten bis nie, denn in den meisten Fällen zahlt man mit seinen persönlichen Daten, welche man preisgibt. In den sozialen Netzwerken kann man sich und sein Unternehmen auf persönlichem Weg bewerben, und die Fans folgen, sind live dabei, kommentieren und teilen die Werbebotschaften, weil man seine Werbung als guten Rat, als Sensation, als Empfehlung oder als kleinen Tipp verkauft. Und in den immer weniger werdenden Gratismärkten, auf Gratisplattformen, in Foren und Webkatalogen versinkt man in den Tiefen der Bedeutungslosigkeit, wenn man zwischen tausenden von Werbetreibenden versucht, seine Botschaft unterzubringen. Aber Gratis-Werbung kostet nichts, und deshalb ist sie immer noch besser als gar keine Werbung. Was bringt Gratiswerbung?Kostenlose Werbung macht Sinn, wenn man einen Werbeanbieter wählt, der in den Suchmaschinen unter den ersten zehn Plätzen steht und wirklich kostenlose Werbung anbietet. Es macht für Suchmaschinen und das Ranking nur Sinn, wenn man langfristig werben kann und den Werbetext ausführlich und in gewisser Länge auf der Werbeplattform plazieren darf. Macht es wirklich überall Sinn, zu werben, wo gratis draufsteht? Wenn wir an Werbung denken, fällt uns als erstes die Gratiswerbung ein. Sie ist bequem, denn sie kostet nur den eigenen Aufwand und die Zeit der Werbebanner Erstellung. Gratiswerbung wird im Internet gross angeboten und überall mit riesen Fingern wahrgenommen. Aber nur wenige Seiten im Internet bieten wirklich Gratiswerbung an, die auch kostenlos ist und dem Werbekunden zumindest den kleinen Erfolg bringt. Tausende Seiten locken die Werbekunden nur mit Gratiswerbung an, weil auch die Motten nur gegen das helle Licht fliegen, die Firmen haben aber im Grunde andere Interessen im Hinterkopf als tatsächlich Gratiswerbung anzubieten. Na hören Sie einmal genauer hin, der Webspace kostet Platz, sogar die Internetadresse muss bezahlt werden, da haben Gratiswerber keinen Platz. Immer wenn man auf solche Internetseiten stösst, liest man auf der ersten Seite, wie gratis die Werbung hier ist, und wenn man werben möchte zahlt man einen kleinen Registrierungsbeitrag, eine Premium Mitgliedschaft oder einen hervorgehobenen Eintrag. Das ist nicht schlimm, wenn doch die Werbung von Tausenden von Menschen gesehen und auch gefälligst angeklickt wird. Das ist aber bei den meisten Gratiswerbeangeboten nicht der Fall. Man liegt wie eine Onlineleiche im Sterbebett solcher Internetseiten und wartet vergebens auf Kunden, denn solche Seiten werden nicht von Kunden wegen ihrer tollen Angebote wahrgenommen, sondern nur von kleinen verzweifelten Webmastern und privaten Homepage Betreibern, die nur eines möchten, sich ebenfalls gratis eintragen. Wenn wir wieder bei echter Gratiswerbung sind, lohnt sich auch der Zeitaufwand nicht, den man verwendet, um seine Werbung auf solchen Gratis Werbeseiten zu plazieren. Meist sind es tausend kleine Webkataloge, die im Netz herumirren, gefolgt von Linklisten und Bannerlisten. Nein Danke, da mögen wir nicht hin. Übrigens existieren ein paar ausgewählte gute Gratiswerbung Seiten, die befinden sich in den Suchmaschinen zu entsprechenden Suchworten unter den ersten fünf Ergebnissen, aber weiter hinten in den Suchergebnissen braucht man seine Zeit nicht mehr zu investieren. Sehen Sie sich die Webseite genau an, auf der Sie gratis werben möchten, damit Ihnen nicht gratis die schlechte Nachbarschaft im Internet in den Garten gestellt wird. Auch das Design und die Aufmachung einer Webseite machen den Werbeerfolg aus. In grosse Webkataloge, wie das ODP (DMOZ) können Sie sich aber schon gratis eintragen lassen, denn diese Zeit ist noch im Arbeitsaufwand drin. Wenn die Webseite, auf der Sie Gratiswerbung schalten, auch noch andere Inhalte bringt, vielleicht Informationen, Unterhaltung, Forum etc, ist Ihre Werbung auch hier effektiv plaziert, denn dann kommt auch interessiertes Publikum bei dieser Webseite vorbei, und schaut sich die Inhalte und auch Ihre Werbung an. Mein kleiner Nachtrag: Fast alle Webkataloge, Artikelverzeichnisse und Linklisten haben ihre Dienste eingestellt oder kämpfen ums Überleben, weil zu viel Spam im Internet seinen gedeihenden Nährboden gefunden hat. Google hat dann diesen Närhboden gesäubert und bekämpft seither den Spam. Und so frage ich mich, ob Gratis noch wirkt? Welche Werbung gewinnt beim Superbowl?
Bitte, man schaut den Superbowl ja vordergründig wegen der Werbung. Automarken wie Audi, Toyota, Mercedes, BMW, Suzuki und Co machen das Rennen auf ihren schnellen vier Rädern, denn eine Automarke wirbt mindestens mit. Verfolgen Sie das jährliche Event des Super Bowls auch mit? Ich frage mich seit Jahren, wie ich es mir bloss ermöglichen könnte, beim Super Bowl einen kleinen Werbespot zu schalten? Vielleicht könnte ich mich bei Audi vorne mit auf die Windschutzscheibe legen und mit der Aufschrift elisabeth-putz.com werben. Dann hätte Audi seinen uneingeschränkten Platz für den trendigen Werbespot, und ich würde dem Auto noch schnell den letzten aktuellen Touch verpassen, sozusagen als Parasit in einer kreativ vergeistigten Symbiose. Audi und ich, wir sind ohnehin seelenverwandt. Ich erwarte täglich seinen Heiratsantrag, aber bitte mit Blumen, denn ich bin eine Liebhaberin gepflegter Orchideen. Der Super Bowl lässt auch die Aktienkurse in den Keller sinken oder bei Bedarf in den Himmel empor steigen. Jetzt habe ich schon kein Geld zum Werben, da kann ich mir doch unmöglich Aktien kaufen. Stellen Sie sich vor, diese Aktien versprechen mehr, als sie halten können, dann bin ich womöglich pleite und muss als Bloggerin arbeiten. Welch ein Zustand, das Leben ist hart. Beeinflusst nun der Super Bowl tatsächlich unsere Wirtschaft? Ja, er tut es, denn schon die teuren Werbespots verraten uns, dass dieses Event von grossem wirtschaftlichen Nutzen ist. Die Werbung kostet zwischen 2,5 Millionen und 3 Millionen Euro für 30 Sekunden. Da zahle ich doch lieber in Dollar oder setze mich gleich bei Audi auf die Kühlerhaube. Bitte, Audis Schaden dürfte es nicht sein, denn ich bin flexibel und ziehe mir ein rotes, hautenges, knapp gehaltenes Kleid an, ohne Schuhe, damit man meine schön zurecht gefeilten Fussnägel sehen kann. Liebe Besucher, es ist wieder einmal soweit, der Super Bowl öffnet seine Pforten, und wir sind live dabei. Natürlich müssen wir zu diesem Zweck eine Nachtschicht einlegen, denn in den USA laufen die Uhren etwas schneller als bei uns, obwohl ich mir jetzt nicht sicher bin, ob die dort nicht rückwärts laufen, denn wenn wir hier Silvester feiern und schnell genug über den Ozean fliegen, können wir in New York ein zweites Mal feiern. Auf jeden Fall beeinflusst der Super Bowl das wirtschaftliche Treiben, das Werbegeschehen und den Aktienmarkt. Halten Sie Ihre Wertpapiere fest, gleich gehts los. Steigen oder fallen die Aktien mit dem Superbowl?Der Super Bowl ist das Grossereignis schlechthin. Wer sich nicht sonderlich für Sport dieser Art interessiert, der legt sich einfach zu Hause auf sein Sofa und schaut in seinen Fernseher hinein. Der Super Bowl bestimmt ja den Aktienkurs des kommenden Jahres, wenn man sich in abergläubische Gedanken hinein setzt. Nun, manche Leute setzen sich auch immer wieder unbewusst in den nächsten Quecksilbertopf, und andere setzen sich ins Töpfchen, gefüllt mit einer Portion Aberglaube hinein. Vielleicht ist aber doch etwas dran an der Sache mit den Aktienkursen, wenn man die Historie zurückverfolgt. Wie viele Super Bowl Spiele beeinflussten die Aktien? Lieber Besucher, das ist eine Aufgabe für Sie, denn ich bin mir sicher, Sie haben Zeit zum Recherchieren, wenn es Sie nur brennend genug interessiert. Mit den steigenden oder gar fallenden Aktienkursen im Zusammenhang mit dem Super Bowl habe ich noch meine Schwierigkeiten, aber bei der Werbung bin ich mir sicher. Die ist teuer. Wer wirbt beim Super Bowl?Wir schauen uns ja dieses Event nicht unbedingt nur wegen des sportlichen Ereignisses an, sondern eher wegen der witzig aufgestylten, direkt komisch wirkenden, manchmal zum Lachen anregenden, aber teuer produzierten Werbespots. Tage vorher laufen die Werbespots im Internet, beispielsweise auf YouTube, und schon da können die Werbetreibenden und Macher dieser Spots profitieren. Ich möchte wenigstens einmal in meinem aktuellen Leben so einen prunkvollen Imageaufbau geniessen, wie die Produkte während der Superbowl Zeit, dann müsste ich mich niemals komplett ausziehen, um die nötige Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Keine Angst, ich trage noch meinen Rollkragenpullover, es ist Winter draussen. Die Werbetreibenden schaufeln sich bereits ihr Notpolster zurecht, denn im nächsten Jahr kommt der Super Bowl bestimmt wieder. Erstaunlich viele Automarken platzieren sich in den Pausen mit ihrer Werbung genau vor den Augen der Zuschauer. Ja, das geht quer durchs Auge hindurch, mitten in die Ohren und bleibt hoffentlich im Kopf stecken. Drei Millionen Euro an Werbebudget sind für mich exotisch hohe Summen an Geld, aber für die Spielpausen beim Super Bowl realistische Summen für die Werbeeinblendungen. Ich habe mir überlegt, wie ich einen Werbeplatz beim nächsten Super Bowl ergattern könnte. Ich fange einfach die Gelder des Hilfsfonds der EU ab, denn die wandern gerade in die hilferufenden Länder, die es verabsäumt haben, geldsparend und spartanisch zu wirtschaften. Ich könnte mich auch verflüssigen, in eine Cola Flasche legen und als kühles Coca Cola Getränk ins Glas fliessen. Oder ich stecke meinen Kartoffel Po in eine Chips Tüte und lasse mich genüsslich riffeln. Ach, es gäbe so viele unrealisierbare Varianten für mich, um beim Superbowl zu werben, ich müsste mich nur einmal drum kümmern. Gibt es Werbe-Alternativen für den Superbowl?Manch anderer würde sich mit mehr als drei Milliarden Euro eine Weltreise leisten, mein Lebenspartner würde ein ganz bestimmtes Krankenhaus aufkaufen und die Belegschaft darin empfindlich rationalisieren, meine Mutter würde sich eine grüne Insel kaufen, auf der sie jede Stunde ein Bäumchen aus- und einpflanzen könnte, und ich würde das Geld in Werbung für mein Lifestyle Portal stecken. Vielleicht würde ich mir mit dem Restgeld neue Augen kaufen, oder darin baden, denn das ersetzt den besten Badeschaum, womöglich würde ich es auch fressen, denn kein Hummer schmeckt so gut, wie so viel Geld. Showeinlagen beim SuperbowlNeben dem Spiel, zwischendrin und rund herum tummeln sich die Showacts. Bitte, hier geht es zwar noch um den Superbowl, aber hauptsächlich um die Unterhaltung. Es waren schon viele da und trugen ihre neuesten Songs vor. Übrigens: Wie fanden Sie Christina Aguilera? Die hat nicht mitspielen wollen, und deshalb hat sie womöglich bei der Nationalhymne etwas daneben gesungen. Das erinnert mich haarscharf daran, dass wir alle menschlich sind und sogar ich oft haarscharf daneben liege. Woneben liege ich eigentlich? Ich liege ja immer voll daneben. Heute morgen bin ich neben meinem Lebenspartner aufgewacht und blickte sorgenvoll an meinem warmen Pyjama herab, der womöglich das sexy angehauchte Dasein eines Lebensabschnittes mit Lebenspartner beenden könnte. Ich habe mir jetzt ein neues Negligee im Internet bestellt, denn in solche Läden gehe ich lieber nur virtuell. Kann der Austausch eines warmen Pyjamas durch ein kurzes Nachthemd eine Partnerschaft verlängern? Wie komme ich bloss durch den kalten Winter? Ich könnte beim Super Bowl mitspielen, denn ein erwärmenderes Sportevent ist jetzt länger nicht mehr in Aussicht. So nebenbei erwähnt, ich werbe dieses Jahr wieder nicht beim Super Bowl und habe mir wieder nette fiktiv im Kopf erdachte Alternativen ausgedacht, um die nicht vorhandenen, jedoch dringlichst benötigten Millionen Euro auszugeben. Ich könnte mir eine Yacht kaufen und diese einige Wochen in Monaco auf einem attraktiven Parkplatz für Schiffe der Angeberklasse parken. Dann lebe ich kurzfristig auf grossem Fuss am Yachthafen und schlürfe mit der Oberklasse Champagner. Wenn mir das Geld ausgeht, putze ich andere Yachten und mache meinem Namen alle Ehre, denn dann könnte ich als original Putz Frau für Putzdienste aller Art werben. Madonna hatte bereits ihren Auftritt, und so hat sie mir etwas voraus, denn ich hatte noch nicht einmal das Glück, andere Yachten zu putzen. Madonna war professionell wie immer, kein Wunder, denn die vielen Pilates Übungen müssen ja Wirkung zeigen. Geht eigentlich Pilates direkt mitten ins Hirn hinein, oder macht es einen kleinen Umweg durch die seelische Mitte, quer durchs Herz, bevor es in die geistige Gegend gelangt? Ich habe mir ja neulich überlegt, wenn ich schon zu arm zum Werben bin, spiele ich selbst bei einem Super Bowl mit, dann kann ich als mein eigener Werbeträger die satte Aufschrift www.elisabeth-putz.com direkt auf meinem Blindenstock übers Spielfeld tragen. Der Superbowl hat immerhin Millionen an Zuschauern, da könnte ich schon einiges an gewinnbringendem Prestige abstauben.
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