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Wie macht man Karriere?

Eine steile KarriereDer Karriere Ratgeber - Wie schafft man es in die Chefetage hinauf? Die Karriere ist der steile Weg nach oben, den man durchschreitet, wenn man sich beruflich einen guten Namen, einen guten Ruf und ein gewisses Image erarbeiten will. Viele Wege führen nach oben, man muss nur wissen, wo man seine Karriereleiter aufstellt.

Wie macht man Karriere? Die Persönlichkeit spielt eine wesentliche Rolle. Der Karrieretyp ist strebsam, fleissig, intelligent, gesellig, sozial aufgeschlossen, er kann netzwerken und pflegt gute Kontakte zu Leuten, die ihm weiterhelfen. Oft machen auch die Soziopathen Karriere, denn sie beherrschen die Ellenbogentechnik mit einer gewissen Eleganz, wenn sie ihr Charisma ausleben.

Wie steigt man die Karriereleiter hoch? Die Ausbildung ist wichtig, denn eine solide Bildung öffnet uns die Tür zum Traumjob. Man muss Geschäftsbeziehungen pflegen, das Beziehungsvitamin tanken und sein Image aufbessern. Dann steigt man die Karriereleiter hoch und bleibt nicht am Sessel im Grossraumbüro kleben. Man muss wissen, wo man seine Karriereleiter aufstellt, damit sie nicht am falschen Berufsfenster lehnt. Und man muss wissen, dass man ersetzbar ist, wenn man sich weder anstrengt, noch gute Beziehungen knüpft. Wir bewegen uns in ein sachliches Informationszeitalter hinein, da haben es Hochstapler und Draufgänger etwas schwerer.

Arbeit

Wie wichtig ist Arbeit? Sie regelt den strukturierten Tagesablauf, was dem Leben in gewisser Weise eine solide Struktur gibt und für innere und äussere Zufriedenheit sorgt. Arbeit kann glücklich machen, was wir jedoch oft erst bemerken, wenn sie uns fehlt. Als ich in Spanien war, bewirtschaftete ich neben meiner Beratungstätigkeit für Unternehmen auch eine kleine Finca mit einer noch kleineren Obstplantage. Ich liebte beide Arbeiten, denn sie waren wie ein ausgleichender Balanceakt für mich. Ich entdeckte jedoch auch viele Senioren, denen es so langweilig war, dass sie nach jedem neuen Deutschen Ausschau hielten, nur um wieder Frischfleisch in Empfang zu nehmen, weil die Unterhaltung boomte immer. Ich begriff, la dolce vita, das süsse Leben im Nichtstun kann uns einseitig belasten, wenn man keine ausgleichende Tätigkeit besitzt, der man nachgehen kann. Das ganze Jahr über Urlaub ist wie ein vertrockneter Weihnachtsbaum, der das ganze Jahr über im Wohnzimmer steht.

Beruf

Welcher Beruf passt zu Ihnen? Wichtig ist, dass man ein gewisses Talent mitbringt, seine berufliche Tätigkeit liebt, sich engagiert, sein berufliches Umfeld gerne um sich hat, und dass man nicht ausbrennt, sonst droht das Burnout. Viele Leute erlernen irgend einen Beruf, einen sogenannten Brotberuf, auch wenn ihre Träume damit nicht verwirklicht werden. Man sollte nicht nur arbeiten, damit man in die Gesellschaft hinein passt, man sollte seine Seele mit seiner beruflichen Tätigkeit nähren können, nicht nur seinen Körper. Natürlich arbeitet man für seine Familie, für sein leibliches Wohl, und das Geldverdienen ist wichtig, aber die Seele sollte dabei nicht sterben.

Bewerbung

Wie bewirbt man sich erfolgreich? Wichtig ist die Bewerbungsmappe. Der Lebenslauf sollte lückenlos sein, das Foto ansprechend, das Anschreiben auch, möglichst fehlerfrei und dem Standard entsprechend gut gestaltet. Beim Bewerbungsgespräch ist das Auftreten wichtig. Das Outfit muss stimmen, die Kommunikation auch, und nehmen Sie bitte den Kaugummi aus dem Mund.

Erfolg

Was ist Erfolg, und wie wird man erfolgreich? Der grosse Lebenserfolg gelingt, wenn man dem Lebensfluss folgt und mit Geduld und Beharrlichkeit seinen beruflichen und privaten Weg geht. Erfolgreiche Menschen sehen ihre Misserfolge als Zwischenergebnisse an und strahlen, wenn sie ins Ziel kommen. Erfolglose Menschen bleiben auf halber Strecke stehen und geben auf, wenn sie nicht schnell genug ihr Ziel erreichen. Man kann alte Pläne verwerfen und sich neue Ziele setzen, wenn das Herzblut danach ruft, aber man sollte für jede angefangene Sache ein wenig Beharrlichkeit aufbringen, denn Ungeduld lädt zum Scheitern ein. Erfolg kann man an den Reichen und Schönen messen, wenn man das Geld in den Mittelpunkt stellt. Man kann ihn aber auch an der Zufriedenheit der Leute messen, wenn man die Freude in den Fokus rückt.

Firmengründung in Österreich

Die Firmengründung in Österreich ist nicht schwer, wenn man ein freies Gewerbe wählt und stabil, direkt sicher in seinem eigenen österreichischen Dialekt auftritt. Ich habe allerdings bemerkt, dass man als Deutsche, als Deutscher nicht gerade die besten Karten besitzt, eine Umsatzsteuernummer zu erhalten, wenn man als kleiner Einzelunternehmer auftritt. Als ich meine Firma in Kärnten, in Klagenfurt eröffnete, musste mein Lebenspartner als Übersetzer agieren, im tiefsten Kärntner Dialekt, und voila, meine Umsatzsteuernummer rutschte wie von selbst über den Ladentisch. In Österreichgelten teilweise andere Steuergesetze und Regeln als in anderen Ländern, aber jedes Land hat seine Eigenheiten, und so muss man sich vorab informieren, bevor man seine Firma im Ausland eröffnet.

Gehaltsverhandlung

Wie führt man gute Gehaltsverhandlungen? Man muss vorab wissen, was man geleistet hat, und dann sollte man seine Leistungen neu verhandeln. Selbstbewusstsein und eine gute Aussenpräsenz sind wichtig. Ist es heute noch möglich, dass Männer mehr verdienen als Frauen? In einigen Branchen stehen nach wie vor Männer an der Spitze, und in manchen Ländern verdienen Frauen für die gleiche Arbeit weniger. Die Offenlegung der Löhne macht Firmen transparent, und ein Experiment hat gezeigt, dass es durchaus möglich ist, mit einer Gehaltstransparenz Gleichberechtigung zu erzeugen.

Ich-AG

Die sogenannte Ich-Ag soll vor der Arbeitslosigkeit schützen, wenn man nicht im Angestelltenverhältnis arbeiten will oder kann. Man ist selbständig, arbeitet wie ein Unternehmer, und der Erfolg stellt sich zusammen mit dem jeweiligen Talent ein. Das Problem der Ich-AG ist, dass nur wenige Leute einen unternehmerischen Geist besitzen, während viel mehr Menschen besser im Angestelltenverhältnis arbeiten können, weil ihre Talente in der Umsetzung von Ideen, und nicht in der kreativen Ideengebung selber liegen. Und so scheitern viele Ich-AGs, aber keine Panik, wer lange genug an seinem Businesskonzept arbeitet, stabil dranbleibt, sein Unternehmen liebt, wird zwangsläufig erfolgreich werden. Oft ist es aber so, dass man Firmen gründet, die von vorne herein zum Scheitern verurteilt sind, da fehlt dann irgendwann jede Motivation.

Job

Was ist ein kreativer Job, und welche Arbeit macht Spass? Im Berufsleben möchten wir gefordert sein, gefördert und befördert werden, und die Arbeit sollte Freude bereiten. Sogenannte Brotjobs erhalten uns nur körperlich am Leben, weil sie zum Sterben zu viel bieten. Seelisch und geistig machen sie uns kaputt, sodass wir doch innerlich dem Tode nahe sind. Deshalb ist es wichtig, seinen Traumjob zu finden und seine Ausbildung in die gewünschte Richtung hin zu lenken.

Karriereleiter

Wo stellt man die Karriereleiter hin, wenn man den richtigen Weg nach oben wählt? Man muss seine Talente erkennen, gute Beziehungen und Netzwerke im gehobenen Geschäftsleben pflegen, und man braucht ein gewisses Gefühl für seine Mitmenschen, denn wer in einer Führungsposition arbeitet, muss Menschen mögen. Karriere macht derjenige, der seinen guten Ruf wahrt, sein Prestige pflegt, sein Image bewahrt, stets für Anerkennung sorgt, in den gehobenen Clubs residiert, wobei der Lions-Club und der Rotary-Club die Elite darstellen. Charity, Benefiz, Wohltätigkeit, das sind Karriere-Pusher, die den Weg nach oben hin öffnen, oder man geht in die Medien und lässt sich verheizen, so wie ich es gemacht habe, dann ist der gute Ruf ruiniert, und man lebt ungeniert.

Manager

Der heutige Manager ist ein Schild der brillanten Aussenpräsenz. Er muss blitzschnell Entscheidungen treffen, multitaskingfähig sein und ein dickes Fell besitzen, denn sensibel darf man im Management nicht sein. Wer Fehler macht, wird mit einem Golden Handshake verabschiedet, und wer treu und ergeben, ehrlich und gerecht ist, schafft es wahrscheinlich nicht bis in die Vorstandsebene hinauf.

Mobbing

Wie wehrt man sich gegen Mobbing Attacken? Zuerst muss man ein geborenes Mobbingopfer sein, also unselbständig, kindlich naiv, nicht wortgewandt genug, unsicher im Auftreten, ohne Selbstwertgefühl. Dann muss man auf Kollegen, Mitschüler, Menschen treffen, welche diese Schwächen erkennen und ausnutzen. Und dann erst geht der Horror los. Man sollte ein Mobbingtagebuch schreiben, sich an seine Vorgesetzten, Lehrer, den Schuldirektor, andere Leute wenden, das Problem bloss nicht mit dem Frühstücksbrot hinunterschlucken, und man muss selbstbewusst zurückschlagen, aber bitte nicht übertrreiben. Oft hilft ein Wechsel des Arbeitsplatzes, der Schule, des Bekanntenkreises.

Motivation

Was motiviert uns? In speziellen Motivationsseminaren lernt man Techniken, die unseren inneren Schweinehund überwinden. Eine gute Tagesstruktur, kleine Abenteuer zwischendurch, Lob und Anerkennung von aussen, eine gute und auch erreichbare Zielsetzung, das alles fördert die Motivation. Sport und gesunde Ernährung motivieren uns aufgrund einer guten Gesundheit zu mehr Leistung, und unser Belohnungssystem im Gehirn sollten wir zwischendurch auch füttern.

Praktikum

Welches Praktikum passt zu Ihnen? Viele junge Leute versprechen sich von einem Praktikum viel, aber die Realität sieht oft anders aus. Man bekommt wenig Geld für viel Arbeit, und man arbeitet oft monoton. Dies sollte zwar nicht passieren, aber leider fühlen sich immer noch genügend Betriebe dazu hingezogen, ihre Praktikanten als billige, ja sogar kostenlose Arbeitskräfte einzusetzen, um Geld zu sparen. Normalerweise lernt man in seinem Praktikum praxisbezogen alles, was man in seinem späteren Beruf benötigt, und der Praktikant, die Praktikantin hat geregelte Arbeitszeiten, keine Überstunden zu leisten, bekommt ein Gehalt, und sie oder er hat Anspruch auf Urlaub, falls es ein längeres Praktikum ist. Nur im Medienbereich und in sehr begehrten Branchen, da geht man oft Türklinken putzen, und das heisst, man bewirbt sich, ist einer unter Hunderten, ist glücklich, wenn man ein Praktikum bekommen hat, und dann setzt man die ersten Schritte in den Bereich seiner Begierde hinein, knüpft Kontakte, lernt zu netzwerken und schafft sich eine Bahn für den Weg nach oben. Hierfür will man kein Geld, man ist glücklich, einen Schritt in die richtige Richtung setzen zu dürfen. Ich kochte Kaffee bei Medienunternehmen, und ich machte mich zum Affen, weil ich glaubte, der Medienbereich wäre ideal, da sucht man mich quasi, beim Fernsehen will man mich haben. Als ich März-Girl wurde und mir anschliessend jemand einen Job als Zebra anbot, begriff ich, der Medienbereich wäre nur etwas für mich, wenn ich mein komisches Charaktergesicht vermarkten müsste. Heute noch komme ich immer wieder in Versuchung, die doofsten Angebote anzunehmen, nur weil ich aus dem Fernseher heraus ins Wohnzimmer winken möchte.

Selbständigkeit

Wie erfolgreich ist die Selbständigkeit? Sie ist auf den ersten Blick eine praktische Sache. Man arbeitet wo, wie und wann man will, kann sich seine Zeit selber einteilen, und man ist nicht abhängig, muss sich keinem Chef unterwerfen oder ihn anhimmeln. Sobald man jedoch Geld verdienen will, ist die Selbständigkeit besonders anfangs ein hartes Pflaster. Man arbeitet Tag und Nacht, selbst und ständig, und man muss seine Aufträge koordinieren. Man braucht Nerven wie Drahtseile, wenn die Aufträge ausbleiben, und viele Leute gehen wieder in ein geregeltes Angestelltenverhältnis zurück, denn grosse Durststrecken halten nicht viele Menschen aus, ohne zu dehydrieren.

Startup

 

Unternehmer

Jeder Unternehmer kommt an einen gewissen Punkt, an dem er sich fragt, wie könnte man noch mehr Geld optimieren. Und dann kommt der obligatorische Unternehmensberater, die Firma wird umstrukturiert, und danach läuft alles wie bisher, nur mit weniger Angestellten. Mit Personalabbau alleine kommt man nicht voran. Ein guter Unternehmer kalkuliert alles mit ein, sogar den kleinsten Cent.


Elisabeth Putz

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