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Welcher Beruf passt zu Ihnen?

Beruf mit KarrierechancenDer richtige Beruf wird zur Berufung, und im falschen Beruf fühlt man sich wie das fünfte Rad am Wagen. Wer täglich ins Büro schlendert und wartet, bis der 8-Stunden Tag zu Ende geht, hat den falschen Beruf gewählt. Wer glücklich seiner Arbeit nachgeht, hat seine Berufung gefunden. Auch der Kanalarbeiter kann glücklich sein, wenn er will. Gefährliche Berufe sind ohnehin spannend genug.

Lieber Besucher, auch im Laufe Ihres Studiums, Ihrer Ausbildung kann es passieren, dass Sie bemerken, sich am Holzweg zu befinden, anstatt auf der flachen, bequemen Autobahn dahinzufahren. Als ich mitten in meinem Spanisch Studium steckte, fand ich beim Lesen der Sprachatlanten heraus, dass ich mich brennend für die Rechtslage der in Spanien lebenden Finca-Besitzer interessierte, aber weniger dafür, welche Sprachen man eventuell in einem bestimmten Eck des Landes je gesprochen hatte. Und so wählte ich zusätzlich Rechtswissenschaften, da der Sprachatlas ohnehin an mir klebte.

Natürlich tat mir Jura in der Seele weh, weil ich ein Mensch bin, der niemandem weh tun kann, ohne sich und seine sensible Seele zu verletzen, und so zitterte ich in meinem Studium der Rechtswissenschaften wie trockenes Laub im Herbst. Als ich auf die Idee kam, Immobilien als Anlage zu verkaufen, und es mir derart unsinnig erschien, Häuser zu erwerben, in denen man nicht weiss, wer drin wohnt, sattelte ich auf Künstler um und wollte nach jedem schwierigen Künstler in Rente gehen. Geschrieben habe ich jedoch über all meine sensationellen fehlplazierten Karriereleitern, sodass der Beruf der Autorin wie gemacht für mich war. Und das bleibt er auch so lange ich mit meinen Fingern über die Tastatur flitzen und meine Gehirnzellen in Bewegung setzen kann.

Der Beruf als Berufung - Spass im Job

Lieber Besucher, es gibt heute in unserer vollautomatisierten, interessanten Welt unzählige Wege, um Karriere zu machen, nur sollte man glücklich mit seiner Berufswahl sein und prüfen, wo die Talente und Vorlieben liegen.

Eine erfolgreiche Karriere beginnt früh am Morgen, wenn man seine Karriereleiter nicht unbedingt in einem Nachtjob aufstellt. Faule Menschen müssen ihren inneren Schlafhund überwinden und lernen, morgens aufzustehen, damit überhaupt die Chance besteht, eine Arbeitsstelle pünktlich wahrzunehmen. Wenn man sich in einem Job oder in seinem Beruf nicht wohl fühlt, sollte man zuerst über geeignete und realistische Alternativen nachdenken, bevor man seinen Job kündigt.

Eine kleine Frau wird kaum Chancen als Laufstegmodel im Model Beruf haben. Ein Brillenträger wird auch kaum Pilot werden können, wenn seine Brille stark genug ist. Wenn man seinen Job nicht mag, aber dennoch braucht, kann man lernen, wie man den Job von Tag zu Tag mehr liebt. Ein Job dient nicht nur zum Geldverdienen alleine, denn dann wird man eines Tages so frustriert, dass man krank wird.

Der Beruf ist wichtig fürs Leben

Viele Leute behaupten, sie wären glücklicher, wenn sie nicht mehr arbeiten müssten. Ich behaupte, dieser Zustand macht uns auf Dauer krank, wir werden aggressiv, depressiv, und das ist nicht gesund. Bitte, in mir steckt ein kleiner weiblicher Workoholic, also verzeihen Sie mir meine drastischen Äusserungen, ich kenne es nicht besser.

Mein Ex-Partner, mein jugendlicher Leichtsinnspartner kaufte sich eine Finca in Spanien. Er wollte sich mit seinen damaligen 40 Jahren dort zur Ruhe setzen und seinen Hobbys nachgehen. Was geschah: Ihm wurde so langweilig, dass er zurück nach Deutschland ging, um in der Kälte als Taxifahrer zu arbeiten. Bitte, ich fühlte mich schon immer zu älteren Männern hingezogen, aber klug mussten sie sein, sonst brachte mir das ganze Alter keine lustvolle Freude. Und so wurde aus meinem Partner mein Ex-Partner, da ich einen klügeren fand.

Aber die Arbeit ist wichtig fürs tägliche Leben und das Geldverdienen, denn ohne Arbeit werden wir auch aggressiv, unglücklich und noch kranker. Wer seinen Job als Herausforderung und als Lebensaufgabe sieht, der geht morgens viel fröhlicher ins Büro. Auch Arbeitskollegen sind wichtig, denn die geben dem Beruf die nötige Unterhaltung. Man sollte seinen Job schon deshalb lieben und gut machen, damit man seine Arbeitskollegen nicht verliert.

Welche Berufe sind gefährlich?

Ich habe mir einmal Gedanken über gefährliche Berufe gemacht. Techniker in einem desolaten Atomkraftwerk ist beispielsweise so ein Beruf. Feuerwehrmann und Sprengmeister, Polizist, Kranfahrer, Fensterputzer in schwindelnder Höhe für die New Yorker Wolkenkratzer, und einige andere Berufe sind mit regem Nervenkitzel zu geniessen. Aber ein wahrlich gefährlicher Beruf ist Büroangestellter.

Man hat förmlich die lauernde Gefahr der Kündigung im Nacken sitzen, gefolgt vom Chef, der sich täglich in einem der Nackenwirbel festkrallt. Das ewige Sitzen fördert das gefährliche Sitzfleisch am Po, welches für Krankheiten im Alter sorgt. Lieber Besucher, wenn Sie so einen gefährlichen Beruf haben, machen Sie Fitness am Arbeitsplatz. Spezielle Fitnessübungen fürs Büro helfen Ihnen, den Tag zu überstehen.

Ergonomische Bürostühle tun den Rest für Ihren hart schuftenden Körper hinter dem Schreibtisch. Notfalls setzen Sie sich auf einen Pezziball und achten darauf, dass der Ball nicht mit Ihnen davon rollt. Gefährlich ist auch der Beruf des Unternehmers. Das Businesskonzept kann zusammenbrechen, das Unternehmen könnte pleite gehen. Hier habe ich eine optimale Lösung für Sie. Kombinieren Sie den Beruf des Unternehmers mit dem des Büroangestellten. Wenn einer der beiden schief geht, haben Sie noch ein zweites Bein, auf dem Sie stehen können.

Autor

Wie wird man ein guter Autor? Zuerst sollte man schreiben lernen, ein Expose erstellen, den roten Faden durch seine Werke ziehen, und erst dann sucht man sich einen Verlag, oder zumindest einen Verleger. Buchmessen, Lesungen, Literaturveranstaltungen, all das hilft bei der Vermarktung, denn ein Autor sollte auch hin und wieder präsent sein. Gefragte Autoren haben es geschafft, die haben bereits einen Verlag, für den sie arbeiten dürfen.

Banker

Wie wird man ein erfolgreicher Banker? Dieser Beruf gehört zu den offiziellen Geldberufen, wobei hier das Geltungsvermögen, das Prestige, das gute Image und das Flair des Erfolgs im Vordergrund stehen. Es dreht sich alles rund ums Geld. Kompetenz, Vertrauen, gutes Aussehen, das richtige Styling, Seriösität, Kundenfreundlichkeit, Durchsetzungsvermögen, Begeisterungsfähigkeit, das gehört quasi in einen Bankier hinein, es muss in den Genen liegen. Das konservative Verhalten bis hin zur Spiessigkeit, das sind Charaktereigenschaften, welche einen Kunden dazu bringen, dem Banker seines Begehrens zu vertrauen. Investmentbanker gehen einen Schritt weiter, ihnen sollte unter idealen Bedingungen das schlechte Gewissen fehlen, sonst können sie keine riskanten Entscheidungen in Milliardenhöhe treffen. Mein Lebenspartner ist Banker, und ich liebe an ihm sein korrektes Auftreten. Selbst wenn wir streiten, bemerkt es niemand, es sei denn, wir befinden uns in den eigenen vier Wänden, dann tobt der Bär, und die gesamte Nachbarschaft ist live dabei. Mit mir kann man nicht anders leben, ich bin ein Exzentriker, eine Katastrophe, und wenn ich schlecht gelaunt bin, rümpfe ich nicht nur die Nase, sondern auch mein loses Mundwerk. Als Bankangestellte würde ich im Archiv verschwinden, und als Bankerin hätte ich lauter Klagen am Hals.

Beifahrer

Wie macht man Karriere als Beifahrer? In diesem Bereich werden gute Jobs angeboten. Voraussetzung hierfür ist, dass man organisieren und zuhören kann, unterhaltsam ist, Stadtpläne lesen und Navigationssysteme steuern kann, und dass man gute Manieren hat. Notfalls schafft man es, Chauffeur zu werden, dann lenkt man eine teure Limousine.

Blogger

Wie bloggt man erfolgreich? Eine Karriere mit seinem Online-Blog kann man nur ankurbeln, wenn man regelmässig bloggt, wenn man bloggen lernt und seine Leser zu echten Fans macht. Ein Blog muss gepflegt und gewartet werden. Man ist Autor und Webmaster zugleich, und man sorgt sich ums Marketing. Ein guter Blogger ist eine Art Marke im Internet.

Butler

Der Beruf des Butlers ist seriös, und man sollte etwas unterwürfig bis devot konstruiert sein, denn das Dienen liegt beim Butler-Job in den Genen. In speziellen Butlerschulen lernt man gutes Benehmen, wobei nicht nur die reinen Benimmregeln, sondern auch das gesamte diskrete Auftreten geschult wird. Man kann sich den Butler seines Vertrauens mieten, und so hat ein guter Butler hohe Chancen, in einem reichen Haushalt auf Dauer übernommen zu werden, oder er kann horrent grosszügige Preise pro Stunde verlangen. Die Superreichen zahlen alles, Hauptsache der Service stimmt.

Gastgewerbe

Wie hart ist die Arbeit im Gastgewerbe? Gut oder schlecht bezahlte Jobs in der Gastronomie, beides ist möglich. Vom Stubenmädchen über den Tellerwäscher bis hin zum Manager, der das gut laufende Hotel führt. Der Gast ist König, und das Personal muss sich so einiges gefallen lassen. Arbeiten im Service, sehr oft ist es ein Knochenjob.

Influencer

 

Kreativtrainer

Was muss ein gutes Kreativtraining bieten, und wie wird man ein erfolgreicher Kreativtrainer? Fakt ist, der Kopf muss kreative Ideen liefern, sonst steht man stocksteif da und versinkt in der puren Sachlichkeit. Malen, Basteln, Zeichnen, Wandern, Wolken auflösen, Grashalme beobachten, dem Wind zuhören, Laub sammeln, Blüten zählen, ja sogar die Langeweile fördert die Kreativität. Der Online Kreativtrainer gibt Ihnen Tipps, wie Sie es in Ihrem Job als Künstler und Darsteller ganz nach oben schaffen, denn in der Ruhe und im positiven Denken liegt die Kraft.

Künstler

Wie wird man ein guter Künstler? Zuerst sollte man sein Kunsthandwerk beherrschen, vielleicht eine solide Ausbildung hinter sich haben, da Autodidakten zwar gute Ideen haben, aber ihnen oft die nötige Professionalität fehlt und sie deshalb schwer Karriere machen. Talent ist gefragt, gefolgt von Ausdauer und Struktur. Ein Kunstagent kann nachhelfen und den Künstler managen, Kunstmessen und Galerien sorgen für die Vermarktung, und der Kunstschaffende selbst muss sich nur noch um seine Werke kümmern, wenn er einen guten Namen und ein grossartiges Image aufgebaut hat.

Marktschreier

Wie wird man ein lauter Marktschreier? Bitte, die Stimme ist wichtig, aber man sollte auch Freude am Verkauf, am Anpreisen, an fremden Menschen, am vorbeischlendernden Fussvolk haben, denn man ist täglich mit Menschen zusammen, die man nur flüchtig kennenlernt. Der Beruf des Marktschreiers ist zwar nie langweilig, aber man muss bei Wind und Wetter, bei Hitze und Kälte, zu jeder Jahreszeit präsent sein, sollte möglichst nie krank werden, und man muss so viel Kraft besitzen, seinen eigenen Marktstand aufbauen und führen zu können. Heute leisten sich grössere Unternehmen bei Veranstaltungen, auf grossen Märkten wie Weihnachtsmarkt und Ostermarkt Angestellte, aber die kleinen Leute arbeiten im engen Familienbetrieb, und hier ist jeder Schreier willkommen. Marktschreier sind auch gerne als Schausteller unterwegs, wobei man hier flexibel sein muss, denn Messen finden weltweit in vielen Städten statt, sodass man unterwegs vorwiegend aus dem Koffer lebt.

Sekretärin

Wie wird man eine erfolgreiche Sekretärin? Wer die normale Tippse in der Sekretärin sieht, der leidet unter Augenschwund, denn eine gute Sekretärin ist viel mehr als das. Fremdsprachen, Korrespondenz, Rechtschreibung, Grammatik, EDV-Kenntnisse, Kommunikation, Schnelligkeit, Seriösität, gutes Auftreten, schicke Kleidung, ein attraktives Äusseres, das sind Voraussetzungen für diesen Beruf, sonst endet man im Keller eines Unternehmens zwischen den alten Akten im Archiv. Besonders die Assistenten und Assistentinnen der Geschäftsleitung, die Chefsekretäre und Chefsekretärinnen müssen eine fundierte Bildung nachweisen können, und viele davon haben eine akademische Ausbildung. Allerdings brodelt im Büro oft die Gerüchteküche, wenn ein junger Chef antanzt und zum Diktat ruft. Da stehen sämtliche Singles samt tiefem Dekollete und kurzem Rock in der Warteschlange und wollen diktiert werden. In manchen Betrieben gilt dieses plumpe Vorurteil heute noch, aber im Allgemeinen hat die Sekretärin in der Me-to Gesellschaft ihren seriösen Platz eingenommen, welchen sie sich emanzipiert hart erkämpft hat. Das Dummchen an der Schreibmaschine war schon immer nur ein Mythos, der in der Realität nicht anzutreffen war.


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Elisabeth Putz

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