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Wie wichtig ist die Wirtschaft?

Die Wirtschaft erklimmt astronomische HöhenDie Wirtschaft ist wichtig, denn ohne ein florierendes Wirtschaftsleben gäbe es keinen Fortschritt, keinen Wohlstand, und wir würden uns ähnlich wie in der Steinzeit bewegen, wo die Menschen alleine auf die Natur angewiesen waren. Dies bemerkt man am besten in Krisenzeiten. Die Corona Krise hat gezeigt, dass ohne eine funktionierende Wirtschaft das gesamte menschliche Lebensmodell kippt.

Die Wirtschaft floriert heute zunehmend im Internet, denn sogar Lebensmittel sind online erhältlich und können entweder direkt nach Hause oder sogar in den eigenen Kofferraum des Autos geliefert werden. Drohnen übernehmen zunehmend den Versandweg, und der Postbote wird arbeitslos. Irgendwann rationalisieren wir uns alle weg, weil uns Roboter ersetzen, die wirtschaftlich günstiger sind. Diesem Phänomen können wir nur entkommen, wenn wir uns für mehr Bildung einsetzen, denn die niedrigen Fliessbandarbeiten werden heute schon zunehmend von Servicerobotern erledigt. Wir benötigen eines Tages gut ausgebildete Ingenieure, welche die Serviceroboter warten, und wir brauchen kreative Köpfe, welche neue Lebensmodelle entwerfen, damit unser Wohlstand wächst.

Wichtig ist, dass die Wirtschaft nachhaltig funktioniert, denn unser Planet verfügt nicht über unendlich viele Ressourcen, welche sich ständig erneuern. Deshalb müssen wir enkelfit werden, und das heisst, unsere Enkel haben auch ein Recht auf eine florierende Wirtschaft in einer stabilen Umwelt. Plastik, Schadstoffe, Chemie, Umweltgase, Giftstoffe, all das sollten wir meiden, woimmer es möglich ist. Hier brauchen wir Innovation, damit wir nicht in die Steinzeit zurückrollen. Wenn erst einmal unser Erdöl und das Erdgas verbraucht sind, hilft kein Fracking mehr, denn aus einem leeren Boden kann man nichts herausholen. Holz, Schilf, Moos, Algen, etc. wachsen wieder nach, und so könnte man die Welt wieder begrünen und aus den erneuerbaren Rohstoffen unsere materiellen Güter fertigen.

Fakt ist, wenn wir unsere Wirtschaft weiterhin mit Krieg, Sanktionen, Umweltgiften und Starrsinn betreiben, verfällt sie zu einem kleinen Spielball, der von Hand zu Hand geworfen wird, und dann gewinnt nicht die Hand des Klügeren, sondern die Hand des Stärkeren. Wirtschaftswachstum ist nämlich nur möglich, wenn Friede, Freude, Eierkuchen herrschen, und wir haben am eigenen Leib spüren müssen, wie schlimm Krieg ist, und wie wichtig Frieden sein kann.

Business Definition

Was bedeutet Business? Es ist das allgemeine Geschäftsleben, der Handel, Verkauf und Vertrieb, das Marketing, die Werbung, welche uns animiert, an der Wirtschaft teilzunehmen, und es ist die Wirtschaft selbst, die mit ihren Wirtschaftsmodellen dafür sorgt, dass es uns materiell gut geht. Wer zum Big Player wird, hat das Businesssystem verstanden, und wer sein Big Business vorantreibt, muss die Umwelt integrieren, sonst steht die Erde eines Tages nackt, ohne ihr blau-grünes Naturkleid da.

Büro

Wie sieht das perfekte Büro aus? Es bietet einen gesunden Arbeitsplatz, der den Körper stabilisiert und die Augen schont. Es bietet Platz für ein Mittagsschläfchen und eine Sportzone, in der man wenigstens Minigolf spielen kann, um seine 18 Loch Strategie zu verbessern. Der Büroalltag ist manchmal hart, besonders im Grossraumbüro, wenn unbeliebte Kollegen gleich nebenan am Schreibtisch sitzen. Wenn das Gehalt am Monatsende stimmt, sitzt man trotzdem gerne in diesem Grossraumbüro, und wenn der heisse Kaffee samt Kollegen die kleinen Pausen mit konstruktiver Kommunikation ausfüllt, ist der Tag gerettet.

Kapitalismus

Der Kapitalismus macht Reiche noch reicher und Arme immer ärmer, selbst wenn heute ein Billig-Pullover nur noch 10 Euro kostet. Der Turbokapitalismus hat jedoch ein Ablaufdatum, wenn alle Rohstoffe verbraucht sind und die Menschen gesättigt vom Konsum nach Hause gehen. Langfristig und nachhaltig attraktiv bleibt die soziale Marktwirtschaft. Trotzdem kann man vom Kapitalismus profitieren, indem man ihn nutzt, solange er präsent ist, und wer nachhaltig einkauft, der hat mehr von seinen Gütern.

Konzerne

Wie mächtig sind Konzerne? Vor allem die Grosskonzerne besitzen eine Allmacht, sodass sie kaum bis keine Steuern zahlen, jedoch ihre Aktionäre mit grossen Gewinnausschüttungen belohnen. Da dies unfair ist, denkt man über eine allgemeine Besteuerung der Konzerne nach, wobei das Nachdenken im Vordergrund steht, und das Handeln bis auf Weiteres auf sich Warten lässt, denn es gibt unzählige Schlupflöcher, die zur Steuervermeidung einladen. Grosskonzerne beschäftigen andererseits wieder so viele Leute, die ihr tägliches Brot im jeweiligen Unternehmen verdienen, dass es schon wieder von Vorteil ist, die Konzerne blühen und gedeihen zu lassen. Wer ein Big Player am Markt ist, schafft an, und erst wenn das Geld gerecht auf der Welt verteilt wird, werden diese Gepflogenheiten abgeschafft. Übrigens sind die grossen DAX-Unternehmen seit Jahren im Sinkflug, nur bemerken wir es bis jetzt nicht sonderlich, weil sie lange sinken können, da sie so hoch oben geflogen sind.

Wirtschaft Definition

Was bedeutet Wirtschaft, und wie wirtschaftet man erfolgreich? Wichtig ist, dass man die wirtschaftliche Ethik und Moral beachtet, denn sonst regiert eines Tages der Turbokapitalismus, der die Reichen fördert und die Armen unter die öffentlichen Staatsbrücken verbannt, denn dort leben sie dann in einer grossen Papp-Schachtel, welche sie vor Kälte schützt. Erfolgreich wirtschaften bedeutet, dass man das Soziale und den Profit, die Umwelt und das Klima unter einem Dach vereint, dann haben alle etwas davon.

Wirtschaftsmodelle

Welche Wirtschaftsmodelle gibt es, und welche funktionieren hervorragend? Die soziale Marktwirtschaft verspricht einen fairen Erfolg für alle, denn der Pechvogel wird unterstützt, und der Glückspilz darf seine Erfolge geniessen. Der Kapitalismus funktioniert auch gut, solange er nicht zum Turbokapitalismus ausartet. Schwierig sind die Planwirtschaft, kommunistische Modelle bis hin zur Diktatur. Hier profitiert man langfristig nicht, da die Staaten gerne in die Pleite schlittern, fatale Misswirtschaft herrscht, oder das Volk hungert, während der Diktator Kaviar schlürft. Die Russen sind beispielsweise leidensfähig und unterstützen unfaire Wirtschaftsmodelle, solange sie ihren Präsidenten lieben, ehren, loben und in den Himmel heben.

Wirtschaftskrise

Wie kommt man gut durch eine Wirtschaftskrise? Sparen ist angesagt, denn der kleine Mann kann sich nicht mehr alles leisten. Rohstoffe, Gold, Immobilien und solide Investments boomen, und die Kleidung wird konservativer. Es profitieren diejenigen, die nachhaltig denken und handeln. Es scheitert derjenige, welcher kurzfristige Entscheidungen trifft, die bloss das schnelle Geld versprechen, denn die Börse ist in der Wirtschaftskrise anfällig für Abstürze. Während des Ukraine-Krieges haben wir gesehen, wie die Kryptowährungen im freien Fall den finanziellen Boden küssten, und wie das Betongold in astronomische Höhen empor stieg. Wenn uns erst einmal die hohe Inflation auffrisst, können wir uns nur noch die Lebensmittel leisten, die wir selber fressen, und tanken müssen wir auch, damit wir rechtzeitig vorwärts kommen, um der Wirtschaftskrise zu entkommen.


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Elisabeth Putz

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