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Was ist Kosmetik?
Das Wort Kosmetik kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet Kosmetikos oder kosmeo, was auf Deutsch Verschönern, Zieren, Schmücken oder Ausschmücken heisst. Das Wort Kosmetik wurde auch aus dem Latain übernommen, aus dem Wort Cosmeticus, was Körperpflege, Körperverschönerung, Körperkult, Körperdesign, Körperstyling, Schönheitspflege, Schönheitskult, Körperdekoration, Schminke und Make-Up bedeutet. Zu uns kamen die kosmetischen Behandlungen über Frankreich, vor allem über Paris, wo das Schminken als übergeordnetes Kosmetikareal angesehen wurde. Die kosmetische Verschönerung ist in gewisser Weise auch eine Korrektur des natürlichen Körpers, der im nackten Zustand bei genauerer Betrachtung seine individuellen Makel aufweist. Man stylt und pflegt seinen Body, damit das Ego besänftigt und die Seele beruhigt ist, wodurch man ein angenehmes Gefühl bekommt. Mit Naturkosmetik lässt sich die Haut schonend pflegen, aber den optimalen Styling-Effekt bekommt man damit nicht hin. Mit Glitter, Glitzercremes und Goldlotion kann man die Haut stylen, aber gesund ist dies nicht unbedingt. Deshalb sollten Sie Ihren Körper nur hin und wieder stylen, aber täglich sanft pflegen, das hält jung und ist gesünder. Kosmetik ist einerseits eine natürliche Sache, die mit Naturkosmetik einher geht, und andererseits ist sie eine synthetisch chemische Angelegenheit, welche preisgünstig, konventionell und schnelllebig ist. Im Supermarkt kauft man sich billige Kosmetika, die oberflächlich glücklich machen, und im Reformhaus kauft man sich Biokosmetik, die zwar in der Geldbörse schmerzt, aber am Körper sanfte Düfte hinterlässt. Kosmetik ist wichtig für die tägliche Pflege, für unser Wohlbefinden, fürs gute Image und fürs Prestige. Man kauft Markenkosmetik, um sein Image aufzubessern, weil man glaubt, man sei damit etwas Besseres. Man gönnt sich kosmetische Behandlungen, um sein Prestige aufzubessern, weil man damit in der Öffentlichkeit jünger wirkt, und Jugend verleiht uns Stärke, Vitalität und Kompetenz. Alt werden wir von ganz alleine. Welche Kosmetik passt zu welchem Hauttyp, und wie verschönert man sich kosmetisch? Lieber Besucher, Sie sollten regelmässig einen Hautcheck bei der Kosmetikerin, beim Kosmetiker machen lassen, denn unsere Haut verändert sich im Laufe des Lebens. Trockene Haut benötigt zusätzlich zur Feuchtigkeit noch ein wenig Fett, und die fettige Haut braucht nur Feuchtigkeit alleine. Wenn wir von der Trendkosmetik ausgehen, die zunehmend den Markt erobert, so sollten wir darauf achten, was drin ist, denn mit Nanopartikeln, Mikroplastik und synthetisch hergestellten Parfumölen kann der Körper nichts anfangen. Im Gegenteil, er wehrt sich dagegen, die gesunde Bakterienschicht auf der Haut wird zerstört, Keime können leichter eindringen, und unser Hautbild sieht irgendwann krank aus. Manche Leute verwenden bloss Melkfett, weil sie ihre Haut lieben, aber der Trendsetter setzt zunehmend auf Ölkosmetik, welche verführerisch duftet, anschmiegsam über die Haut gleitet und ein Markenimage besitzt. Am besten ist, man beobachtet seine Haut und achtet darauf, ob sie sich verändert. Die Kosmetik muss uns pflegen, uns dekorieren, uns stylen, optisch verschönern, und sie muss zum Hauttyp passen. Männer sind kosmetisch gesehen eitler geworden, und vereinzelt sieht man welche, die sich schminken. Männerkosmetik ist ungerechterweise immer noch teurer als Frauenkosmetik, und daher greifen viele Leute zu den günstigen Produkten und machen damit ihre Haut kaputt. Achten Sie auf Qualität, dann zehren Sie auch im hohen Alter noch von einer glatten Haut, die nicht faltig und mitgenommen aussieht. Wir sollten ohnehin toleranter gegenüber der Kosmetikindustrie werden, damit die Naturkosmetik eine Chance hat, gegen die Billigprodukte anzukämpfen. Welche Kosmetik passt zu Ihnen, und wie verschönert man sich kosmetisch? Wichtig ist, dass der individuelle Hauttyp berücksichtigt wird, wenn man Kosmetikprodukte kauft. Bei pflegender Kosmetik sollte man auf die Qualität achten, denn sie nährt die Haut von aussen. Bei dekorativer Kosmetik ist die hochwertige Grundierung wichtig, denn sie schützt unser Gesicht und das Dekollete vor zu viel Austrocknung. Und wer sich gerne schminkt, sollte sich nicht zukleistern, denn unter zu viel Make-Up kann die Haut nicht atmen. Welche Kosmetikprodukte passen zu Ihnen?Welche Kosmetikprodukte passen zu Ihnen, und was muss man bei Kosmetika beachten? Es kommt auf den Hauttyp an, auf die speziellen Vorlieben, auf die Konsistenz und auf den Duft eines Kosmetikprodukts, wenn man sich für die richtigen Produkte entscheiden muss. Der trockene Hauttyp benötigt Fett und Feuchtigkeit, die Mischhaut braucht leichte Kosmetik auf Wasserbasis, und die fettige Haut braucht viel Feuchtigkeit und mattierende Substanzen. Der empfindliche Typ kann auf intensive Parfums und Duftnoten in seiner Kosmetik verzichten, und der Naturfan baut auf Biokosmetik, welche nicht viele Substanzen enthält. Manche Leute lieben milchige Substanzen, andere mögen schnell einziehende Lotion, und einige Leute bevorzugen einen gewissen Perleffekt. Fakt ist, die Kosmetika müssen sich gut auf dem Körper anfühlen. Jedes Kosmetikprodukt beinhaltet eine Basispflege, Pflegende Öle, Feuchtigkeit, Wasser, rückfettende Substanzen, welche dafür sorgen, dass die Haut nicht austrocknet. Darüber hinaus besteht jedes einzelne Produkt aus individuellen Zusammensetzungen, die entweder teuer oder preiswert sind. Man kann seine Haut auch mit Melkfett pflegen, sie wird automatisch streichelweich, wenn man sie regelmässig versorgt. Es kommt nicht auf den teuren Preis an, es kommt auf die Regelmässigkeit und die Sorgfalt der Pflege an. So kann man auch preiswerte Produkte kaufen und sich trotzdem gut damit pflegen. Man sollte nur darauf achten, dass keine gesundheitsbedenklichen Sttoffe wie Nanopartikel, Weichmacher, Farbstoffe und künstliche Aromen im Produkt enthalten sind, denn diese schaden langfristig unserem Körper, da die Kosmetik auch in die Haut eindringt. Unsere Haut reagiert besonders gut auf Naturkosmetik und auf Basis-Kosmetika, welche keine belastenden Inhaltsstoffe enthalten. Wer sich für Luxuskosmetik entscheidet, viel Geld dafür ausgibt und sich damit imagemässig wohl fühlt, darf jedoch nicht automatisch davon ausgehen, dass nur unbedenkliche Substanzen darin enthalten sind. Eine Antifaltencreme für 300 Euro kann genauso zu Allergien führen wie ein Billigprodukt für 10 Euro. Kosmetika mit tropischen Früchten, afrikanischen und asiatischen Kräutern, indischen Naturwurzeln oder südamerikanischem Getreide ist zwar exotisch, kann jedoch den Körper durcheinanderbringen, wenn er auf die Pflanzen nicht gut reagiert. Ein Duschgel mit marokkanischer Rose, australischer Kiwi oder tropischer Ananas kann zu toxischen Reaktionen im Körper führen. Kosmetik mit regionalen Pflanzen, oder mit Pflanzen, die in unseren Klimaverhältnissen wachsen, könnte besser sein als exotische Kosmetik, da wir unsere Pflanzenwelt gewohnt sind und ohnehin darin leben. Wer ein neues Kosmetikprodukt ausprobiert, sollte es bis zu vier Wochen testen, wenn es nicht sofort den gewünschten Effekt erzielt. Wenn man allerdings allergisch auf das Produkt reagiert, muss man es sofort absetzen. Unsere Haut benötigt einige Zeit, um sich an neue Kosmetik zu gewöhnen. Wer seine Kosmetikprodukte zu oft wechselt, reizt die Haut, sodass Pickel, Hautunreinheiten, Hautrötungen und Hautausschlag entstehen können. Manchmal wird die Haut durch einen permanenten Produktwechsel auch trocken, rissig und spröde, weil zu viele verschiedene Inhaltsstoffe Stress für den Körper bedeuten. Wer seine gängigen Kosmetikprodukte bereits gefunden hat und damit zufrieden ist, sollte dabei bleiben, da die Haut täglich die selbe Pflege erwartet und am besten auf immer die gleichen Produkte reagiert. Auf jeden Fall sollte man ein neues Kosmetikprodukt zuerst in der Armbeuge oder am Handrücken testen, bevor man es am gesamten Körper anwendet. So vermindert man allergische Reaktionen. Ob wir viele oder nur wenige Kosmetika benötigen, ist Geschmackssache, aber der Umweltschützer tendiert dazu, keinen überflüssigen Müll zu produzieren. Viele Leute schminken sich nicht, verzichten im Alltag auf dekorative Kosmetik, um ihre Haut zu schonen. Tagsüber benötigen wir kein üppiges Make-Up, wenn wir ein gesundes Selbstbewusstsein besitzen und uns wertschätzen. Wenn die Haut nicht übermässig zugekleistert wird, altert sie langsamer. Eine feuchtigkeitsspendende Tagescreme, vorab ein sanftes Peeling, und zwischendurch eine pflegende Gesichtsmaske, halten uns jünger als jede Schminke. Auch sollte man kein Parfum mitten ins Gesicht geben, auch wenn einige Frauen gerne ihre Stirn und die Wangen parfumieren. Parfum enthält Alkohol, lässt die Haut austrocknen und sorgt für eine frühzeitige Faltenbildung, selbst wenn man damit umwerfend duftet. Im Mittelalter hüllte man sich unter den Perücken mit Parfum ein und bekam Läuse, bis die Pest dafür sorgte, dass die Körperhygiene wieder einen höheren Stellenwert einnahm. Heute pflegen wir uns oftmals zu intensiv, sodass unser Immunsystem darunter leidet, bis uns der nächste unbekannte Virus hinwegfegt. Der gesunde Mittelweg wäre am besten.. Es gibt spartanische Menschen, die verwenden ausschliesslich Kernseife, vorzugsweise Hirschseife, reinigen alles damit und vermissen nichts. Der sensible Hauttyp sollte allerdings vorsichtig sein, da Kernseife die Haut austrocknen lässt, und die Haare spröde macht. Natürlich muss nicht jeder so minimalistisch leben, aber wir benötigen nicht hundert Kosmetika, um sie im Bad derart zur Schau zu stellen, dass man die Badewanne nicht mehr findet. Auch muss man nicht jede Kosmetikprobe im Laden annehmen, nur um sie zu Hause zu entsorgen und damit Müllberge zu erzeugen. Trendkosmetik für den Style von morgenWir lieben Trendkosmetik. Das sind Produkte, die einen aktuellen Lifestyle verkörpern. Schwarze Kosmetik ist einer der Renner, da Aktivkohle eine reinigende und entgiftende Wirkung hat. Vegane Kosmetik ist ein weiterer Renner, da wir zunehmend zu Veganern werden und die natürliche Welt der Pflanzen zu schätzen lernen. Wichtig ist, dass der Allergiker die Trendprodukte vorab gut testet, denn Kosmetik kann zu Hautreizungen und allergischen Reaktionen führen. Die verschiedenen kosmetischen Substanzen, die entweder natürlich oder chemisch sein können, die sogenannten Kosmetika, reinigen und säubern die Haut, pflegen, vitalisieren, deodorieren, stabilisieren, dekorieren und parfumieren den Körper. Kosmetika dienen auch als Hygieneartikel und Wellnessprodukte, und mit natürlichen Anwendungen wie der Kneipp-Kur, den Kneipp-Aufgüssen und dem Gang in die Sauna mit anschliessendem Eisbaden verwöhnen wir uns zusätzlich. Im früheren Ägypten wurden die Körper einbalsamiert. Heute kennen wir die Mumien nur noch aus der Geschichte, denn der moderne Mensch hüllt sich in eine Wolke Rosenparfum, Vanilleduft oder Sandelholz ein, schmiert sich ein Antifaltenprodukt auf die Haut und hofft, seine Cellulite möge verschwinden. Kosmetik mit medizinischer WirkungBei Kosmetik, die mit medizinischen Versprechungen wirbt, sollte man vorsichtig sein, da sie in der Medizin nicht als Heilmittel anerkannt ist. Es fehlen grösstenteils fundierte Studien, die belegen, dass ein herkömmliches Kosmetikprodukt, welches nicht extra für medizinische Zwecke ausgewiesen ist, eine heilende oder regenerierende Wirkung zeigt. Für unsere Gesundheit sind Medizinprodukte besser geeignet. Besonders Zahnpasta, Seifen, Fuss-Gels und Pickelcremes werden oft als medizinische Produkte angepriesen, obwohl sie nur kosmetische Eigenschaften besitzen. Wer gravierende Probleme mit seinen Zähnen, seinen Füssen, seiner Haut hat, sollte sich in der Apotheke oder beim Arzt seines Vertrauens beraten lassen. Die passenden Kosmetika für den individuellen HauttypUm die richtigen Produkte zu kaufen, sollten Sie Ihren individuellen Kosmetiktyp bestimmen lassen. Dies erledigen Sie bei der Kosmetikerin, in der Apotheke oder selbst zu Hause mit Hilfe eines Taschentuchs. Bleibt das Tuch trocken, wenn Sie es auf Ihr Gesicht legen, besitzen Sie trockene Haut, und wenn das Tuch feucht wird, oder an manchen Stellen feuchter ist als an anderen, sind Sie der fettige Hauttyp oder besitzen Mischhaut. Als nächstes sollten Sie prüfen, ob Sie der Goldtyp oder der Silbertyp sind, indem sie eine Gold- und eine Silberfolie ans Gesicht halten und schauen, was besser zu Ihnen passt. Dies ist wichtig für dekorative Kosmetik, denn sonst passt die Schminke nicht zu Ihrem persönlichen Erscheinungsbild. Zum hellen Silber-Teint passen eher leichte Farben, in Richtung rose und blau hinein, zum dunklen Gold-Teint passen kräftige, warme Farben, braun, orange, dunkelrot bis pink. Sie sollten auch Ihr Hautbild allgemein bestimmen lassen. Neigen Sie zu Allergien, haben Sie viele Pigmentflecken, Sommersprossen, Hautunreinheiten? Das empfindliche Hautbild reagiert sensibel auf Produkte, die sehr reichhaltig sind. Dekorative KosmetikprodukteWie verschönert und stylt man seine Haut kosmetisch? Dekorative Kosmetik macht uns optisch schöner, aber man sollte hier darauf achten, dass man nicht over-schminkt aussieht. Pflegende Kosmetik macht uns gesellschaftsfähiger, und hier muss man darauf achten, dass man keine Düfte verwendet, welche dem Körper schaden oder die Nase reizen. Achten Sie darauf, dass Ihre Kosmetik keine Schadstoffe, Umweltgifte, Mineralöle und unverträglichen Substanzen enthält. Was muss man bei Kosmetika beachten?Wichtig ist eine natürliche Basispflege mit Biokosmetik, da die Haut mit Chemie bald überlastet ist und gereizt reagiert. Die Produkte müssen auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein, sollten viel Feuchtigkeit und rückfettende Inhaltsstoffe besitzen, und sie sollten unter Umständen für den Allergiker und sensiblen Hauttyp geeignet sein. Mit dekorativer Kosmetik sollten wir sparsam umgehen und uns abends gründlich abschminken, da wir sonst vorzeitig altern und Falten bekommen. Notfalls können wir auf Schminke verzichten, wenn wir eine schöne Haut haben, denn dann kann die Haut atmen, was viel gesünder ist. Parfumierte Kosmetik ist nicht unbedingt gesund für die tägliche Anwendung am ganzen Körper, da die Parfumstoffe die Haut reizen können. Im Grunde benötigen wir nur Feuchtigkeit und Fett, alles andere ist reine Einstellungssache, die ins Geld geht. Mit Melkfett würden wir unsere Haut auch streichelweich bekommen, aber wir bevorzugen die Trendkosmetik unserer Zeit, da sie uns viel verspricht und wir uns an die Versprechungen klammern. Gott sei Dank geht der Trend hin zur Natur. Kosmetika mit gesunden Bakterien sorgen dafür, dass die Haut geschützt ist und keine ungesunden Keime durchlässt. Teure oder billige Kosmetik - Was ist besser?Es ist eine Frage von Prestige und Image, ob man sich für teure Markenkosmetik und Designerprodukte, oder für billige No-Name Kosmetik entscheidet, da es auf die Qualität, die Inhaltsstoffe und die Substanz, und nicht immer nur auf die Marke ankommt. Im Drogeriemarkt wühlt man sich selbst durch die Produkte hindurch, in der gehobenen Parfumerie wird man gut beraten und baut auf die Fachkenntnis der Kosmetikerin. Das abdeckende Make-Up sollten Sie sich im teuren Fachhandel kaufen, denn es soll ja zum Rest des Körpers passen. Wenn das Gesicht in rotbraun schimmert und der Hals einen zarten blass getönten Rosaton besitzt, sieht der Kopf aus wie angeschraubt. Die Wimperntusche, der Lidschatten und der Lippenstift können jedoch durchaus billig sein, ohne auf der Haut billig zu wirken. Die Grundierungscreme darunter sollte aber bitte teuer sein, denn sie schützt und pflegt die Haut, ohne zu viel Glycerin zu hinterlassen. Wattepads, Abschminktücher, eine herkömmliche Seife, das Duschgel, die Tampons, Taschentücher, das alles kann man auch im Discounter oder im Supermarkt besorgen. Hier spart man Geld. Pflegende Kosmetik wie Hautcreme, Peeling, sensitive Produkte, Naturkosmetik, Zahnpasta für empfindliche Zähne, das sollte man im Fachhandel kaufen, denn hier könnte man mit Billigkosmetik seiner Haut schaden. Konventionelle Kosmetik - Chemie ist enthaltenKonventionelle Kosmetika sind für den normalen Hauttyp, für den gesunden Normalverbraucher keine Gefahr, und besonders die jungen Leute lieben intensive Düfte zum kleinen Preis. In den Produkten sind synthetische Substanzen enthalten, welche das Hautbild verschönern, intensiv wirken können, einen guten Duft enthalten, leider auf Tierversuchen basieren, aber der Verbraucher stört sich nicht grossartig daran, wenn er sich nicht damit beschäftigt. Das schnelle Duschgel aus dem Supermarkt kann Nanopartikel enthalten, die Seife kann aggressiv scheuern, das Peeling kann die Haut reizen, die billige Zahnpasta kann den Zahnschmelz schädigen, aber die meisten Produkte sind harmlos und hautverträglich. Die Basispflege kann man durchaus mit synthetischen Kosmetika erledigen, wenn man ein normaler Hauttyp ist. Nur der Allergiker und der sensible Hauttyp haben oft Probleme damit. Achten Sie bei konventionellen Produkten auf die Marke, die Qualität, gegebenenfalls auf das Preis-Leistungsverhältnis, und konsumieren Sie nichts aus dem Internet, was Sie gefühlsmässig als zweifelhaft einstufen. Wichtig sind unabhängige Testberichte, Erfahrungen anderer Konsumenten, Qualitätssiegel und die Stiftung Warentest oder Ökotest. Besonders vorsichtig muss man bei Haarfärbemitteln, Selbstbräuner, chemischen Peelings, Gesichtsmasken und Pflegecremes sein, denn hier verweilt das Produkt länger auf der Haut. Bei Haarshampoo kann man auf milde Shampoos oder Babyshampoo zurückgreifen, und Enthaarungscreme ist ohnehin mit Vorsicht zu geniessen. Bei Billigparfum sollte man wissen, dass giftige Substanzen wie Autolacke darin enthalten sein können und dass der Duft die Lungen schädigen kann, da man das Parfum ständig einatmet. So manche Kosmetika können das Risiko für Krebs erhöhen, krebserregend oder sogar krebsauslösend sein. Es gibt Substanzen, welche die Zellteilung beschleunigen, entarten lassen oder stören. Es gibt Substanzen, welche den Körper oxidieren lassen und ihn vergiften, wenn sie intensivst verwendet werden. Der Körper reagiert auf zu viel Chemie mit Abneigung und versucht sich zu schützen, bis die Hautbakterien es nicht mehr schaffen, einen Schutzmantel aufzubauen. Man merkt dies daran, dass man schnell zu stinken beginnt, der Körpergeruch immer schlechter wird, die Haare sofort nachfetten, die Haut rauh, spröde, fettig oder unrein wird, und dass man sich immer öfters pflegen muss, vielleicht sogar zweimal am Tag, um die unangenehmen Gerüche loszuwerden. Wenn sich zu viel Chemie in den Kosmetikprodukten befindet, kann der Körper darauf reagieren, da die Chemie durch die Haut aufgenommen und konserviert wird. Auch in Biokosmetik kann Chemie enthalten sein, wenn beispielsweise in den Anbaugebieten für pflanzliche Kosmetikprodukte viele Schadstoffe und Schwermetalle im Boden lauern. Kosmetik mit Tee ist betroffen, da Tee in Ländern angebaut wird, welche starke Umweltprobleme haben. In zahlreichen Kosmetikprodukten stecken Mineralöle drin. Liquidum, Petrolatum, Paraffinum und andere Mineralöle sind langfristig unter Umständen ungesund, aber sie bereichern die Kosmetikindustrie, weil sie die Produkte haltbar, geruchlos und gleitfähig machen. Besonders in Vaseline stecken viele dieser Öle, was die Haut reizen kann und zu Allergien, Krebs, Hautveränderungen und Erbgutveränderungen führen kann. Besonders wenn wir Lippenstift auftragen und diesen unbewusst schlucken, verzehren wir damit Mineralöl, aber auch durch die Hautporen nehmen wir es in unseren Körper auf. Mit einer speziellen App kann man Kosmetikprodukte auf Mineralöle hin untersuchen und gegebenenfalls davon Abstand halten. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, benutzt reine Naturkosmetik aus dem Reformhaus. Wie gut ist Kosmetik to go?
Die Kosmetika to go besitzen leider oft viel Chemie, denn man erspart sich eventuelles Wasser, welches man im Normalfall zum Duschen, Zähneputzen und Haarewaschen verwendet. Die Zahnpasta to go kann man wie einen Kaugummi kauen, das Duschgel to go schmiert man sich wie ein Puder auf die Haut, und der Körpergeruch ist wie weggeblasen. Der sensible Hauttyp sollte diese Produkte nicht anwenden, vor allem nicht das Trockenshampoo, da die Haare darunter leiden. Two in one Kosmetik - Spart Zeit und GeldDie schnelle, zeitsparende Two in One, die 2in1 Kosmetik ist praktisch, wenn man morgens keine Zeit hat, sich ein ausgiebiges Wellnessbad zu gönnen. Mit der Bodylotion, welche man zusammen mit seinem Duschgel unter der Dusche verwenden kann, seift und cremt man sich gleichzeitig ein. Mit einem Duschgel, welches einen integrierten Selbstbräuner enthält, wird die Haut schon unter der Dusche gebräunt. Und mit einem Shampoo, welches einen integrierten Conditioner enthält, kann man auf zwei hintereinanderliegende Waschgänge verzichten. Viele Leute lieben das Duschgel mit Bodylotion, aber nur wenige mögen das Shampoo mit Conditioner, weil es die Haare spröde und brüchig macht. Den Selbstbräuner mag fast niemand, da er vermehrt zu Hautausschlag führt und nicht optimal duftet. Obwohl man mit dem Duschgel Zeit spart, trocknet die Haut bei einigen Leuten stark aus, wenn sie keine zusätzliche Bodylotion verwenden. Und wer die Produkte permanent anwendet, könnte mehr Zeit und Geld verlieren, wenn er eventuelle Schäden auf Haut und Haaren beseitigen muss. Die Two in One Produkte kosten die Hälfte von den gängigen Pflegeprodukten. Man spart auf jeden Fall Geld, wenn man sich langfristig dazu entscheidet, sie regelmässig anzuwenden. Sie sind für den normalen Hauttyp gut geeignet, können jedoch für den Allergiker zur Qual werden. Welche Kosmetik ist für Allergiker geeignet?
Es schleichen sich immer wieder Giftstoffe, Mineralöle, Metalle und Bodenunreinheiten in die Kosmetikprodukte ein. Der unempfindliche Mensch filtert diese Stoffe, scheidet sie durch die Nieren aus, oder er erkrankt erst, wenn sich zu viele Schadstoffe in seinem Körper angereichert haben. Der Allergiker reagiert sofort darauf und sollte deshalb nicht jedes Produkt ungeprüft verwenden. Der Allergiker sollte sensitive Kosmetik verwenden und gerade im Intimbereich eine schonende Körperpflege betreiben, PH-neutral, keine intensiven Duftstoffe, keine aggressiven ätherischen Öle, kein chemisches Intimspray, nur pures Wasser und eine medizinische Seife aus der Apotheke. Manche Leute schwören auf pures Wasser, weil dies noch nie zu allergischen Überreaktionen geführt hat. Ein No-Go für den Allergiker ist Knoblauch gegen Pickel. Zwar enthält der Knoblauch ätherische Öle und Wirkstoffe, die gegen Pickel helfen, aber er kann auch die Haut bis aufs Blut reizen und zu mehr Hautausschlag führen. Besser ist es, auf eine gesunde Ernährung zu achten und eine getestete, antibakterielle Hautcreme zu verwenden. Ein weiteres No Go für den Allergiker ist die Zwiebel. Es gibt Leute, die sagen, dass man mit Zwiebel die Wimpern verlängern und die Augenbrauen zum Glänzen bringt. Wenn man sich die scharfen ätherischen Öle ansieht, welche die Zwiebel enthält, so kann man nur davon abraten, da schwere Bindehautentzündungen entstehen können. Noch ein No Go ist Kurkoma für den Allergiker. Mit Kurkoma und Zwiebel erzielt man einen Anti-Aging Effekt, strafft die Haut und sorgt dafür, dass die Durchblutung stimmt. Kurkoma zieht die Hautgefässe etwas zusammen, wirkt desinfizierend und reinigend, aber da wir dies jedoch oftmals nicht kennen, kann der Körper allergisch darauf reagieren. Man sagt zwar, Kurkoma wirkt aufhellend auf die Zähne und reinigt den Körper, aber hierfür existieren bessere Mittel, welche unser Körper gewohnt ist. Kosmetika mit Botox sind für den Allergiker gefährlich, da er unter ungünstigen Umständen nicht nur Hautreizungen, sondern auch Herzprobleme, Durchblutungsstörungen und einen allergischen Schock bekommen kann. Botox ist ein Nervengift, in kleiner Dosierung nahezu ungefährlich, aber empfindliche Menschen haben ihre Probleme damit. Kosmetik mit Nüssen, Mandeln, Erdbeeren, Kirschen, oder mit Rosenblüten kann für den Allergiker ungeeignet und teilweise gefährlich sein. Sämtliche Lebensmittel, Obst, Gemüse, Getreide und Blumen, die man nicht essen kann, weil man darauf allergisch reagiert, sind auch als Kosmetikprodukt ungeeignet für empfindliche Menschen. Vor allem Nusskosmetik und Erdbeerkosmetik können mitten in der Anwendung zu einem allergischen Schock führen. Badesalze sind tabu, wenn sie aus synthetischen Kräutermischungen zusammengesetzt sind. Dies gilt nicht nur für den Allergiker, da diese Badesalze wie ein Rauschmittel wirken. Wer allgemein Salz verträgt, der sollte möglichst ein Badesalz verwenden, welches Meersalz oder ein anderes bekanntes Salz beinhaltet. Exotische Salze wie das Himalaya-Salz sind für manche Menschen ungeeignet, da sie die Haut reizen. Badesalze mit aggressiven Duftstoffen sind auch nichts für den Allergiker, da die Duftstoffe durchs Einatmen alleine Allergien auslösen können. Der Allergiker sollte keine ätherischen Öle verwenden, welche zu intensiv duften, Schadstoffe enthalten, oder reizend wirken. Lotusöl, Opium, Vanille und Rose duften intensivst und können die Atemwege und die Haut reizen. Ein empfindlicher Mensch riecht alles, wofür die normale Nase nicht empfänglich ist. Und so kann ein sensibler Mensch auf stark duftendes Parfum und Duftstoffe in der Kosmetik allergisch reagieren. Am besten ist es, man verwendet niedrig dosierte Düfte aus dem Reformhaus, naturbelassene Düfte und keine starken Parfums. Bei der Körperpflege sollte man darauf achten, dass die Bodylotion und die Gesichtscreme möglichst parfumfrei sind, denn das Duschgel alleine reicht aus, um sich frisch duftend und sauber zu fühlen. Auch Zahnpasta kann zu Allergien führen, da man sie direkt über die Mundschleimhaut aufnimmt und sie in den Körper gelangt. Selbst vegane Zahncreme kann den Allergiker reizen, aber auch zu viel Fluorid kann reizbar und entzündlich wirken. Zu aggressive Inhaltsstoffe wie Zitrone, Minze und starke Putzkörperchen können Allergien auslösen. Sensitive Kosmetik für empfindliche HautWer besonders empfindliche Haut hat, greift oft zu Kosmetik, die extra für diesen Hauttyp geeignet ist, sogenannte Sensitiv-Kosmetik. Hier sollte man jedoch vorsichtig sein und sich die Inhaltsstoffe des jeweiligen Produkts anschauen. Viele dieser Pflegeprodukte enthalten Zusatzstoffe wie Weichmacher, Nanopartikel, aber auch pflanzliche Substanzen, welche Allergien auslösen und die Haut reizen können. Einige von ihnen reichern sich sogar im Körper an, wie beispielsweise die Nanopartikel. Sie machen die Kosmetik elastischer, gleitfähiger und weicher. Sie können jedoch die Leber schädigen, wenn zu viel Chemie im Körper entsorgt werden muss. Besser ist es, man verwendet Basiskosmetik mit möglichst wenigen Inhaltsstoffen. Wie gut ist Markenkosmetik?Manche Leute bauen ausschliesslich auf Markenkosmetik, schwören auf Produkte einer bestimmten Firma, kaufen nur diese eine Marke und fühlen sich hochwertig damit. Das Marketing, das gute Image, Prestige und Anerkennung, die kreative und seriöse Werbung spielen bei diesen Produkten eine grosse Rolle. Der Preis ist heiss, sehr teuer im Vergleich zu Billigkosmetik oder No-Name Produkten, aber dafür ist die Qualität gut, da sich der Kunde qualitativ hochwertige Produkte wünscht und davon ausgehen kann, dass sein Wunsch vollends erfüllt wird. Die meisten Markenprodukte sind sehr hautfreundlich und schmiegen sich nahezu an Ihre Haut an. Leider kommt ein hochwertiges Kosmetikprodukt meistens nicht ganz ohne Tierversuche aus, was dem Tierschützer gegen den Strich geht. Heute sind viele Marken dazu übergegangen, auf Tierversuche zu verzichten, bieten Biokosmetik an und pflegen damit ein nachhaltiges Image. Hin und wieder erwischt man jedoch eine teure Marke, welche trotzdem Schadstoffe enthält, sich nicht an die Vorgaben des ethischen Tierschutzes hält und nur mit ihrem Namen, Glanz und Glamour, dem überteuerten Preis und einem aktuellen Trend wirbt. Man kauft die Kosmetika nicht nur für rein optische und pflegende Effekte, man kauft sie auch für die Seele. So kann ein schöner Flacon Wunder wirken, wenn man ihm täglich im Badezimmer begegnet. Und auch ein personalisierter Duft kann das Seelenhaus reinigen, wenn man täglich daran schnuppert. Die teure Marke stärkt das Ego. Übrigens sollte man beim Nagellack darauf achten, dass er schön perlt und gut abdeckt, denn sonst kratzt man bald am Unterlack. Auch der Lippenstift sollte gut decken und wenn möglich im Sonnenlicht schimmern, dann erspart man sich den zusätzlichen Lipgloss.
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