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Welche Kosmetikprodukte passen zu Ihnen?

KosmetikprodukteEs kommt auf den Hauttyp an, auf die speziellen Vorlieben, auf die Konsistenz und auf den Duft eines Kosmetikprodukts, wenn man sich für die richtigen Produkte entscheiden muss. Der trockene Hauttyp benötigt Fett und Feuchtigkeit, die Mischhaut braucht leichte Kosmetik auf Wasserbasis, und die fettige Haut braucht viel Feuchtigkeit und mattierende Substanzen. Der empfindliche Typ kann auf intensive Parfums und Duftnoten in seiner Kosmetik verzichten, und der Naturfan baut auf Biokosmetik, welche nicht viele Substanzen enthält. Manche Leute lieben milchige Substanzen, andere mögen schnell einziehende Lotion, und einige Leute bevorzugen einen gewissen Perleffekt. Fakt ist, die Kosmetika müssen sich gut auf dem Körper anfühlen.

Jedes Kosmetikprodukt beinhaltet eine Basispflege, Pflegende Öle, Feuchtigkeit, Wasser, rückfettende Substanzen, welche dafür sorgen, dass die Haut nicht austrocknet. Darüber hinaus besteht jedes einzelne Produkt aus individuellen Zusammensetzungen, die entweder teuer oder preiswert sind.

Man kann seine Haut auch mit Melkfett pflegen, sie wird automatisch streichelweich, wenn man sie regelmässig versorgt. Es kommt nicht auf den teuren Preis an, es kommt auf die Regelmässigkeit und die Sorgfalt der Pflege an. So kann man auch preiswerte Produkte kaufen und sich trotzdem gut damit pflegen. Man sollte nur darauf achten, dass keine gesundheitsbedenklichen Sttoffe wie Nanopartikel, Weichmacher, Farbstoffe und künstliche Aromen im Produkt enthalten sind, denn diese schaden langfristig unserem Körper, da die Kosmetik auch in die Haut eindringt.

Unsere Haut reagiert besonders gut auf Naturkosmetik und auf Basis-Kosmetika, welche keine belastenden Inhaltsstoffe enthalten. Wer sich für Luxuskosmetik entscheidet, viel Geld dafür ausgibt und sich damit imagemässig wohl fühlt, darf jedoch nicht automatisch davon ausgehen, dass nur unbedenkliche Substanzen darin enthalten sind. Eine Antifaltencreme für 300 Euro kann genauso zu Allergien führen wie ein Billigprodukt für 10 Euro.

Kosmetika mit tropischen Früchten, afrikanischen und asiatischen Kräutern, indischen Naturwurzeln oder südamerikanischem Getreide ist zwar exotisch, kann jedoch den Körper durcheinanderbringen, wenn er auf die Pflanzen nicht gut reagiert. Ein Duschgel mit marokkanischer Rose, australischer Kiwi oder tropischer Ananas kann zu toxischen Reaktionen im Körper führen. Kosmetik mit regionalen Pflanzen, oder mit Pflanzen, die in unseren Klimaverhältnissen wachsen, könnte besser sein als exotische Kosmetik, da wir unsere Pflanzenwelt gewohnt sind und ohnehin darin leben.

Wer ein neues Kosmetikprodukt ausprobiert, sollte es bis zu vier Wochen testen, wenn es nicht sofort den gewünschten Effekt erzielt. Wenn man allerdings allergisch auf das Produkt reagiert, muss man es sofort absetzen. Unsere Haut benötigt einige Zeit, um sich an neue Kosmetik zu gewöhnen. Wer seine Kosmetikprodukte zu oft wechselt, reizt die Haut, sodass Pickel, Hautunreinheiten, Hautrötungen und Hautausschlag entstehen können. Manchmal wird die Haut durch einen permanenten Produktwechsel auch trocken, rissig und spröde, weil zu viele verschiedene Inhaltsstoffe Stress für den Körper bedeuten. Wer seine gängigen Kosmetikprodukte bereits gefunden hat und damit zufrieden ist, sollte dabei bleiben, da die Haut täglich die selbe Pflege erwartet und am besten auf immer die gleichen Produkte reagiert. Auf jeden Fall sollte man ein neues Kosmetikprodukt zuerst in der Armbeuge oder am Handrücken testen, bevor man es am gesamten Körper anwendet. So vermindert man allergische Reaktionen.

Ob wir viele oder nur wenige Kosmetika benötigen, ist Geschmackssache, aber der Umweltschützer tendiert dazu, keinen überflüssigen Müll zu produzieren. Viele Leute schminken sich nicht, verzichten im Alltag auf dekorative Kosmetik, um ihre Haut zu schonen. Tagsüber benötigen wir kein üppiges Make-Up, wenn wir ein gesundes Selbstbewusstsein besitzen und uns wertschätzen. Wenn die Haut nicht übermässig zugekleistert wird, altert sie langsamer. Eine feuchtigkeitsspendende Tagescreme, vorab ein sanftes Peeling, und zwischendurch eine pflegende Gesichtsmaske, halten uns jünger als jede Schminke. Auch sollte man kein Parfum mitten ins Gesicht geben, auch wenn einige Frauen gerne ihre Stirn und die Wangen parfumieren. Parfum enthält Alkohol, lässt die Haut austrocknen und sorgt für eine frühzeitige Faltenbildung, selbst wenn man damit umwerfend duftet.

Im Mittelalter hüllte man sich unter den Perücken mit Parfum ein und bekam Läuse, bis die Pest dafür sorgte, dass die Körperhygiene wieder einen höheren Stellenwert einnahm. Heute pflegen wir uns oftmals zu intensiv, sodass unser Immunsystem darunter leidet, bis uns der nächste unbekannte Virus hinwegfegt. Der gesunde Mittelweg wäre am besten..

Es gibt spartanische Menschen, die verwenden ausschliesslich Kernseife, vorzugsweise Hirschseife, reinigen alles damit und vermissen nichts. Der sensible Hauttyp sollte allerdings vorsichtig sein, da Kernseife die Haut austrocknen lässt, und die Haare spröde macht. Natürlich muss nicht jeder so minimalistisch leben, aber wir benötigen nicht hundert Kosmetika, um sie im Bad derart zur Schau zu stellen, dass man die Badewanne nicht mehr findet. Auch muss man nicht jede Kosmetikprobe im Laden annehmen, nur um sie zu Hause zu entsorgen und damit Müllberge zu erzeugen.

Teure oder billige Kosmetik - Was ist besser?

Aloevera CremeEs ist eine Frage von Prestige und Image, ob man sich für teure Markenkosmetik und Designerprodukte, oder für billige No-Name Kosmetik entscheidet, da es auf die Qualität, die Inhaltsstoffe und die Substanz, und nicht immer nur auf die Marke ankommt. Im Drogeriemarkt wühlt man sich selbst durch die Produkte hindurch, in der gehobenen Parfumerie wird man gut beraten und baut auf die Fachkenntnis der Kosmetikerin.

Das abdeckende Make-Up sollten Sie sich im teuren Fachhandel kaufen, denn es soll ja zum Rest des Körpers passen. Wenn das Gesicht in rotbraun schimmert und der Hals einen zarten blass getönten Rosaton besitzt, sieht der Kopf aus wie angeschraubt. Die Wimperntusche, der Lidschatten und der Lippenstift können jedoch durchaus billig sein, ohne auf der Haut billig zu wirken. Die Grundierungscreme darunter sollte aber bitte teuer sein, denn sie schützt und pflegt die Haut, ohne zu viel Glycerin zu hinterlassen.

Wattepads, Abschminktücher, eine herkömmliche Seife, das Duschgel, die Tampons, Taschentücher, das alles kann man auch im Discounter oder im Supermarkt besorgen. Hier spart man Geld. Pflegende Kosmetik wie Hautcreme, Peeling, sensitive Produkte, Naturkosmetik, Zahnpasta für empfindliche Zähne, das sollte man im Fachhandel kaufen, denn hier könnte man mit Billigkosmetik seiner Haut schaden.

Manche Leute bauen ausschliesslich auf Markenkosmetik, schwören auf Produkte einer bestimmten Firma, kaufen nur diese eine Marke und fühlen sich hochwertig damit. Das Marketing, das gute Image, Prestige und Anerkennung, die kreative und seriöse Werbung spielen bei diesen Produkten eine grosse Rolle. Der Preis ist heiss, sehr teuer im Vergleich zu Billigkosmetik oder No-Name Produkten, aber dafür ist die Qualität gut, da sich der Kunde qualitativ hochwertige Produkte wünscht und davon ausgehen kann, dass sein Wunsch vollends erfüllt wird.

Die meisten Markenprodukte sind sehr hautfreundlich und schmiegen sich nahezu an Ihre Haut an. Leider kommt ein hochwertiges Kosmetikprodukt meistens nicht ganz ohne Tierversuche aus, was dem Tierschützer gegen den Strich geht. Heute sind viele Marken dazu übergegangen, auf Tierversuche zu verzichten, bieten Biokosmetik an und pflegen damit ein nachhaltiges Image. Hin und wieder erwischt man jedoch eine teure Marke, welche trotzdem Schadstoffe enthält, sich nicht an die Vorgaben des ethischen Tierschutzes hält und nur mit ihrem Namen, Glanz und Glamour, dem überteuerten Preis und einem aktuellen Trend wirbt.

Man kauft die Kosmetika nicht nur für rein optische und pflegende Effekte, man kauft sie auch für die Seele. So kann ein schöner Flacon Wunder wirken, wenn man ihm täglich im Badezimmer begegnet. Und auch ein personalisierter Duft kann das Seelenhaus reinigen, wenn man täglich daran schnuppert. Die teure Marke stärkt das Ego. Übrigens sollte man beim Nagellack darauf achten, dass er schön perlt und gut abdeckt, denn sonst kratzt man bald am Unterlack. Auch der Lippenstift sollte gut decken und wenn möglich im Sonnenlicht schimmern, dann erspart man sich den zusätzlichen Lipgloss.

Kosmetik to go

NagelstiftKosmetik oder Beauty to go bezeichnet eine Reihe von Kosmetikprodukten für unterwegs. Wer keine Zeit für sein tägliches Beauty Programm aufbringen kann, der besorgt sich lieber gleich einige Kosmetikartikel to go. Es gibt beispielsweise einen Haarpinsel oder eine Art Haarshampoo für unterwegs. Damit lässt sich ungewaschenes Haar bändigen, sodass es frischer aussieht. Es gibt spezielle Make-Up Tücher, mit denen man sein Gesicht auffrischen kann. Und wir hätten für Notdürfte aller Art den umgänglichen, freundlich in der Hand liegenden Nagellackentferner to go, sogenannte Nagellack Entferner-Pads, die man wie einen kleinen Fingerhut über den Nagel streift

Die Kosmetika to go besitzen leider oft viel Chemie, denn man erspart sich eventuelles Wasser, welches man im Normalfall zum Duschen, Zähneputzen und Haarewaschen verwendet. Die Zahnpasta to go kann man wie einen Kaugummi kauen, das Duschgel to go schmiert man sich wie ein Puder auf die Haut, und der Körpergeruch ist wie weggeblasen. Der sensible Hauttyp sollte diese Produkte nicht anwenden, vor allem nicht das Trockenshampoo, da die Haare darunter leiden.

Two in one Kosmetik - Spart Zeit und Geld

Die schnelle, zeitsparende Two in One, die 2in1 Kosmetik ist praktisch, wenn man morgens keine Zeit hat, sich ein ausgiebiges Wellnessbad zu gönnen. Mit der Bodylotion, welche man zusammen mit seinem Duschgel unter der Dusche verwenden kann, seift und cremt man sich gleichzeitig ein. Mit einem Duschgel, welches einen integrierten Selbstbräuner enthält, wird die Haut schon unter der Dusche gebräunt. Und mit einem Shampoo, welches einen integrierten Conditioner enthält, kann man auf zwei hintereinanderliegende Waschgänge verzichten.

Viele Leute lieben das Duschgel mit Bodylotion, aber nur wenige mögen das Shampoo mit Conditioner, weil es die Haare spröde und brüchig macht. Den Selbstbräuner mag fast niemand, da er vermehrt zu Hautausschlag führt und nicht optimal duftet. Obwohl man mit dem Duschgel Zeit spart, trocknet die Haut bei einigen Leuten stark aus, wenn sie keine zusätzliche Bodylotion verwenden. Und wer die Produkte permanent anwendet, könnte mehr Zeit und Geld verlieren, wenn er eventuelle Schäden auf Haut und Haaren beseitigen muss.

Die Two in One Produkte kosten die Hälfte von den gängigen Pflegeprodukten. Man spart auf jeden Fall Geld, wenn man sich langfristig dazu entscheidet, sie regelmässig anzuwenden. Sie sind für den normalen Hauttyp gut geeignet, können jedoch für den Allergiker zur Qual werden.

Anti-Aging Kosmetik - Strafft die Haut

Anti-Age KosmetikDie Anti-Aging Kosmetik ist spezielle Kosmetik, die dazu dient, die Haut zu straffen, Falten zu bekämpfen und den Körper jünger erscheinen zu lassen. Die Kosmetik wirkt als optische Verschönerung und Verjüngungskur. Die Produkte sind im allgemeinen gut verträglich, es sei denn, man ist allergisch, reagiert sensibel, oder man verwendet ein Spezialprodukt, welches zwar schnell und effektiv verjüngt, jedoch kleine Mengen an Nervengiften enthält, wie beispielsweise eine Creme mit Schlangengift oder Botox.

Anti-Age Kosmetika sind teuer, beinhalten verjüngende Substanzen, Koffein, das Coenzym Q10, Telomerase, Glycerin, Hyaluronsäure, Kollagene und Vitamine, und die Werbung signalisiert uns ein frisches Aussehen, wenn wir die Produkte verwenden. Die Kosmetikindustrie verdient gut daran, da wir uns gerne den Werbeversprechungen hingeben und fleissig konsumieren. Bei zahlreichen Kosmetika handelt es sich aber doch nur um einen Placebo-Effekt, den wir in uns aufsaugen, weil wir im Alter nach jedem Strohhalm greifen. Im Grunde bleiben wir auch mit Feuchtigkeitslotions und Fettcremes jung genug, und viele Antifaltencremes haben in den gängigen Tests nicht sonderlich gut abgeschnitten, aber wir verwenden sie trotzdem, weil wir uns damit besser fühlen.

Wenn ein Antifaltenmittel neu auf den Markt kommt und keine Langzeitstudien vorweisen kann, weiss man nicht genau, wie das Mittel in einigen Jahren am Körper wirkt und welche Folgen es mit sich bringt. In Europa gelten strenge Richtlinien in der Kosmetikindustrie, und dennoch gibt es keine 100% Sicherheit bezüglich Langzeitfolgen. Deshalb ist es besser, auf altbewährte Kosmetik zu setzen, die schon länger am Markt ist. Neue Produkte sollte man eher mit Vorsicht anwenden, und die hochdosierten Chemiekeulen muss man nicht unbedingt haben.

Die junge Haut, besonders die von Kindern, Teenagern und jungen Erwachsenen benötigt keine Antifaltenmittel. Sie reift heran, wird gut durchblutet und genährt, der Hormonhaushalt ist in Ordnung, und deshalb sollte man in diesem Alter lieber auf leichte Kosmetikprodukte setzen. Die reife Haut ab 40 benötigt vielleicht doch etwas Straffung, sodass man ab diesem Alter die Anti-Age Kosmetik verwenden kann, aber man sollte es nicht übertreiben. Besonders die Frau in den Wechseljahren leidet unter trockener, dünner werdender Haut, welche etwas mehr Pflege benötigt. Viel Schlaf und Entspannung sind jedoch die besten Jungmacher, da kann keine Creme mithalten.

Tagsüber kann man eine Antifaltenbutter verwenden, nachts sollte man eher eine leichte Feuchtigkeitscreme nehmen, damit die Haut atmen, und sich regenerieren kann. Butter, Fett, Öl und Wasser wirken hautstraffend, Gel und Lotion wirken hautglättend, und spezielle Pflanzen wie die Aloevera oder die Kamille wirken beruhigend. Achten Sie darauf, dass Ihre Kosmetika keinen Alkohol beinhalten, da er die Haut austrocknet, was bei reifer Haut fatale Falten werfen kann.

Es gibt teure Antifaltencremes, die Botox, Goldelemente und Schlangengift beinhalten. Ob sie langfristig tatsächlich einen Mehrwert erzielen, ist fragwürdig, aber für die kurzfristige, einmalige Anwendung sind sie gut geeignet. Besonders bei Giften wie Botox und Schlangengift muss man vorsichtig sein, denn sie dringen ins Nervensystem ein und können bei zu intensiver Anwendung Schäden hinterlassen. Oft hilft eine billige oder mittelpreisige Antifaltencreme genauso gut.

Wie gesund ist Naturkosmetik?

Naturkosmetik mit FrüchtenNaturkosmetik, auch Biokosmetik oder Ökokosmetik genannt, sind Kosmetika, die einen naturnahen Ursprung haben, Bio ohne Chemie, auf rein pflanzlicher Basis, aus natürlichen Substanzen, möglichst ohne Konservierungsstoffe, oder nur mit natürlicher Konservierung. Sie besteht aus Inhaltsstoffen, die einen rein pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprung haben.

Sie enthält kein Erdöl, keine PEG-Stoffe, keine Silikone, Parabene, Paraffine, synthetische Stoffe oder chemische Substanzen. Sie ist zwar nicht einheitlich definiert, man hat sich aber trotzdem auf einige Naturstoffe geeinigt, welche enthalten sein dürfen. Hierzu zählen natürliche Öle, Fette und Wachse wie Olivenöl, Arganöl, Hanföl, Sojaöl, Kokosöl, Kakao, Sheabutter, Nussöl, Bienenwachs, Früchte, Obst und Gemüse, Ethanol aus Fermentierung für Deodorants und Parfums, Zucker als Waschsubstanz, ätherische Öle, Kräuterextrakte, Blütenwasser, natürliche Aromen, sowie naturnahe Emulgatoren und Konservierungsmittel. Der Anbau der Rohstoffe erfolgt rein biologisch, ohne Pestizide und chemische Düngemittel.

Naturkosmetik ist hautfreundlich und sanft zum Körper. Trotzdem sollte der Allergiker aufpassen, jedes neue Produkt zuerst in der Armbeuge testen, bevor er es am gesamten Körper anwendet, denn auch die Natur beinhaltet Reizstoffe, Gifte und Substanzen,, welche nicht jeder Hauttyp verträgt. Besonders bei exotischen Pflanzen muss man aufpassen, da sie in Klimaregionen wachsen, die wir nicht gewohnt sind.

Naturkosmetik ist oft teuer, aber mittlerweile gibt es in fast allen Supermärkten, Reformhäusern und Drogeriemärkten eigene Bioprodukte, welche günstig und natürlich sind. Je weniger Inhaltsstoffe in einem Produkt enthalten sind, desto hautverträglicher kann es sein. Studien haben nämlich ergeben, dass unsere Haut überlastet werden kann, wenn sie zugemüllt und überpflegt wird.

Manche Leute bevorzugen die natürlichste Variante und verwenden reine Lebensmittel als Kosmetika. Gurken mit Joghurt vermischt eignen sich als Gesichtsmaske, Zitronensaft ist gut fürs Haar, wenn man es in der Sonne bleichen will, Honig ist gut für spröde Lippen, Buttermilch, vermengt mit geriebenen Karotten wirkt wie eine rückfettende Körpercreme, und die Avocado ist eine hervorragende Gesichtscreme für fettige Haut. Die Lebensmittel sollte man nach 10 Minuten Einwirkzeit wieder abwaschen, da sich schnell Keime und unerwünschte Bakterien auf der Haut bilden können. Angerührte Kosmetika sind im Kühlschrank ca 8 Stunden haltbar und sollten innerhalb kurzer Zeit verbraucht werden, da sie nicht konserviert werden können.

Probiotische Kosmetikprodukte mit gesunden Bakterien drin

BodylotionEin Modeschrei in der Kosmetik sind probiotische Kosmetika. Hier werden Hautcremes, Gesichtscremes und Körperlotion mit verschiedenen Bakterienkulturen verwendet, die man sich direkt auf die Haut schmiert. Man cremt sich sozusagen mit Bakterien ein. Die Haut wird jünger, Pickel verschwinden, die Hautporen werden kleiner und das gesamte Hautbild wird feiner. Die Cremes funktionieren, selbst wenn der Allergiker und der empfindliche Hauttyp nicht jedes Produkt vertragen.

Die mittelpreisigen und teuren Produkte verwenden speziell geprüfte Bakterienstämme und Zusammensetzungen, die billigen Produkte beinhalten meist nur irgendwelche Milchsäurebakterien, aber selbst sie helfen ein wenig und verschönern das Hautbild. Natürlich sollte man sich dessen bewusst sein, dass hier lebende Bakterien auf der Haut verteilt werden und sich mit unseren hauteigenen Bakterien vermischen. So kann es passieren, dass ein Ungleichgewicht entsteht, weil jeder Mensch besitzt seine individuellen Bakterienzusammensetzungen.

Wer probiotische Kosmetik verwendet, sollte zuvor einen Hautcheck machen lassen, damit er sich für die richtige Creme entscheidet. Wer nur ein wenig Feuchtigkeit braucht, kann eine normale Hautcreme verwenden. Wer an einem Bakteriendefizit leidet, der kann mit der speziellen Kosmetik sein Defizit ausgleichen.

Vegane Kosmetik auf reiner Pflanzenbasis

Im Trend liegt die vegane Kosmetik, rein auf Pflanzenbasis. Hierfür werden Essenzen aus Blumen, Früchten, Obst, manchmal auch Gemüse für herbere Düfte, Inhaltsstoffe aus Bäumen, Pflanzen, Gräsern verwendet, einfach alles, was die Natur uns schenkt. Ausgenommen sind Stoffe tierischer Natur, denn das Tier soll weder in Tierversuchen, noch in der Kosmetik selber vorkommen.

In der Theorie klingt dieses Konzept schlüssig, umweltfreundlich, human und verlockend. In der Praxis wurde leider bereits ein Lippenbalsam mit zu aggressiven Inhaltsstoffen produziert, welcher zu Allergien führte. In pflanzlicher Kosmetik stecken natürliche Stoffe, die für unseren Körper, falls er empfindlich reagiert, nicht geeignet sind. Schuld daran sind die ätherischen Öle aus Pflanzen und die Abwehrstoffe, welche jedes pflanzliche Lebewesen enthält. Und so leiden immer wieder Leute aufgrund veganer Kosmetik an Hautrötungen, Juckreiz, unschönem Hautausschlag, Pusteln und Pickeln, bis hin zu allergischen Reaktionen, die gefährlich werden können. Mit Fruchtsäure-Peelings muss man ohnehin vorsichtig sein, denn die verträgt nicht jeder.

Schwarze Kosmetik mit Aktivkohle

ZahnpastaDie schwarze Kosmetik mit Aktivkohle drin verspricht Beauty-Effekte, die mit herkömmlichen Produkten laut Aussagen der Hersteller kaum möglich sind. So können wir durch schwarze Zahnpasta weisse Zähne bekommen, mit schwarzer Bodylotion schönere Haut züchten, und mit schwarzem Shampoo unsere Haare gesünder pflegen. Die Aktivkohle entgiftet den Körper und sorgt für angenehme Gefühle auf der Haut.

In schwarzer Kosmetik sind leider manchmal auch krebserregende Stoffe enthalten, die verschiedene Krebsarten auslösen. Die sogenannten polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe, PAK, machen uns krank, wenn man die Produkte permanent anwendet. Wer auf diese Trendkosmetik verzichtet, spart sich viel Geld, da die Produkte teuer sind.

Konventionelle Kosmetik mit chemischen Inhhaltsstoffen

Konventionelle Kosmetika sind für den normalen Hauttyp, für den gesunden Normalverbraucher keine Gefahr, und besonders die jungen Leute lieben intensive Düfte zum kleinen Preis. In den Produkten sind synthetische Substanzen enthalten, welche das Hautbild verschönern, intensiv wirken können, einen guten Duft enthalten, leider auf Tierversuchen basieren, aber der Verbraucher stört sich nicht grossartig daran, wenn er sich nicht damit beschäftigt. Das schnelle Duschgel aus dem Supermarkt kann Nanopartikel enthalten, die Seife kann aggressiv scheuern, das Peeling kann die Haut reizen, die billige Zahnpasta kann den Zahnschmelz schädigen, aber die meisten Produkte sind harmlos und hautverträglich. Die Basispflege kann man durchaus mit synthetischen Kosmetika erledigen, wenn man ein normaler Hauttyp ist. Nur der Allergiker und der sensible Hauttyp haben oft Probleme damit.

Achten Sie bei konventionellen Produkten auf die Marke, die Qualität, gegebenenfalls auf das Preis-Leistungsverhältnis, und konsumieren Sie nichts aus dem Internet, was Sie gefühlsmässig als zweifelhaft einstufen. Wichtig sind unabhängige Testberichte, Erfahrungen anderer Konsumenten, Qualitätssiegel und die Stiftung Warentest oder Ökotest. Besonders vorsichtig muss man bei Haarfärbemitteln, Selbstbräuner, chemischen Peelings, Gesichtsmasken und Pflegecremes sein, denn hier verweilt das Produkt länger auf der Haut. Bei Haarshampoo kann man auf milde Shampoos oder Babyshampoo zurückgreifen, und Enthaarungscreme ist ohnehin mit Vorsicht zu geniessen. Bei Billigparfum sollte man wissen, dass giftige Substanzen wie Autolacke darin enthalten sein können und dass der Duft die Lungen schädigen kann, da man das Parfum ständig einatmet.

So manche Kosmetika können das Risiko für Krebs erhöhen, krebserregend oder sogar krebsauslösend sein. Es gibt Substanzen, welche die Zellteilung beschleunigen, entarten lassen oder stören. Es gibt Substanzen, welche den Körper oxidieren lassen und ihn vergiften, wenn sie intensivst verwendet werden. Der Körper reagiert auf zu viel Chemie mit Abneigung und versucht sich zu schützen, bis die Hautbakterien es nicht mehr schaffen, einen Schutzmantel aufzubauen. Man merkt dies daran, dass man schnell zu stinken beginnt, der Körpergeruch immer schlechter wird, die Haare sofort nachfetten, die Haut rauh, spröde, fettig oder unrein wird, und dass man sich immer öfters pflegen muss, vielleicht sogar zweimal am Tag, um die unangenehmen Gerüche loszuwerden. Wenn sich zu viel Chemie in den Kosmetikprodukten befindet, kann der Körper darauf reagieren, da die Chemie durch die Haut aufgenommen und konserviert wird.

Auch in Biokosmetik kann Chemie enthalten sein, wenn beispielsweise in den Anbaugebieten für pflanzliche Kosmetikprodukte viele Schadstoffe und Schwermetalle im Boden lauern. Kosmetik mit Tee ist betroffen, da Tee in Ländern angebaut wird, welche starke Umweltprobleme haben.

In zahlreichen Kosmetikprodukten stecken Mineralöle drin. Liquidum, Petrolatum, Paraffinum und andere Mineralöle sind langfristig unter Umständen ungesund, aber sie bereichern die Kosmetikindustrie, weil sie die Produkte haltbar, geruchlos und gleitfähig machen. Besonders in Vaseline stecken viele dieser Öle, was die Haut reizen kann und zu Allergien, Krebs, Hautveränderungen und Erbgutveränderungen führen kann. Besonders wenn wir Lippenstift auftragen und diesen unbewusst schlucken, verzehren wir damit Mineralöl, aber auch durch die Hautporen nehmen wir es in unseren Körper auf. Mit einer speziellen App kann man Kosmetikprodukte auf Mineralöle hin untersuchen und gegebenenfalls davon Abstand halten. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, benutzt reine Naturkosmetik aus dem Reformhaus.

Welche Kosmetikprodukte können Allergien auslösen?

Nüsse können Allergien auslösenAllergiker neigen dazu, Hautreizungen, Pickel, Hauterkrankungen und Allergien aller Art zu bekommen, wenn sie Kosmetik unsachgemäss oder unbedacht einsetzen. Auch Hausmittel und natürliche Produkte können für den Allergiker zur Gefahr werden, denn wir wissen, dass die stärksten Gifte in der Natur vorkommen. Allergien haben ohnehin stark zugenommen. Dies kann auch daran liegen, weil wir zu viele Unterschiedliche Produkte gleichzeitig oder in kurzen Zeitabständen verwenden.

Es schleichen sich immer wieder Giftstoffe, Mineralöle, Metalle und Bodenunreinheiten in die Kosmetikprodukte ein. Der unempfindliche Mensch filtert diese Stoffe, scheidet sie durch die Nieren aus, oder er erkrankt erst, wenn sich zu viele Schadstoffe in seinem Körper angereichert haben. Der Allergiker reagiert sofort darauf und sollte deshalb nicht jedes Produkt ungeprüft verwenden.

Der Allergiker sollte sensitive Kosmetik verwenden und gerade im Intimbereich eine schonende Körperpflege betreiben, PH-neutral, keine intensiven Duftstoffe, keine aggressiven ätherischen Öle, kein chemisches Intimspray, nur pures Wasser und eine medizinische Seife aus der Apotheke. Manche Leute schwören auf pures Wasser, weil dies noch nie zu allergischen Überreaktionen geführt hat.

Ein No-Go für den Allergiker ist Knoblauch gegen Pickel. Zwar enthält der Knoblauch ätherische Öle und Wirkstoffe, die gegen Pickel helfen, aber er kann auch die Haut bis aufs Blut reizen und zu mehr Hautausschlag führen. Besser ist es, auf eine gesunde Ernährung zu achten und eine getestete, antibakterielle Hautcreme zu verwenden. Ein weiteres No Go für den Allergiker ist die Zwiebel. Es gibt Leute, die sagen, dass man mit Zwiebel die Wimpern verlängern und die Augenbrauen zum Glänzen bringt. Wenn man sich die scharfen ätherischen Öle ansieht, welche die Zwiebel enthält, so kann man nur davon abraten, da schwere Bindehautentzündungen entstehen können.

Noch ein No Go ist Kurkoma für den Allergiker. Mit Kurkoma und Zwiebel erzielt man einen Anti-Aging Effekt, strafft die Haut und sorgt dafür, dass die Durchblutung stimmt. Kurkoma zieht die Hautgefässe etwas zusammen, wirkt desinfizierend und reinigend, aber da wir dies jedoch oftmals nicht kennen, kann der Körper allergisch darauf reagieren. Man sagt zwar, Kurkoma wirkt aufhellend auf die Zähne und reinigt den Körper, aber hierfür existieren bessere Mittel, welche unser Körper gewohnt ist.

Kosmetika mit Botox sind für den Allergiker gefährlich, da er unter ungünstigen Umständen nicht nur Hautreizungen, sondern auch Herzprobleme, Durchblutungsstörungen und einen allergischen Schock bekommen kann. Botox ist ein Nervengift, in kleiner Dosierung nahezu ungefährlich, aber empfindliche Menschen haben ihre Probleme damit.

Kosmetik mit Nüssen, Mandeln, Erdbeeren, Kirschen, oder mit Rosenblüten kann für den Allergiker ungeeignet und teilweise gefährlich sein. Sämtliche Lebensmittel, Obst, Gemüse, Getreide und Blumen, die man nicht essen kann, weil man darauf allergisch reagiert, sind auch als Kosmetikprodukt ungeeignet für empfindliche Menschen. Vor allem Nusskosmetik und Erdbeerkosmetik können mitten in der Anwendung zu einem allergischen Schock führen.

Badesalze sind tabu, wenn sie aus synthetischen Kräutermischungen zusammengesetzt sind. Dies gilt nicht nur für den Allergiker, da diese Badesalze wie ein Rauschmittel wirken. Wer allgemein Salz verträgt, der sollte möglichst ein Badesalz verwenden, welches Meersalz oder ein anderes bekanntes Salz beinhaltet. Exotische Salze wie das Himalaya-Salz sind für manche Menschen ungeeignet, da sie die Haut reizen. Badesalze mit aggressiven Duftstoffen sind auch nichts für den Allergiker, da die Duftstoffe durchs Einatmen alleine Allergien auslösen können.

Der Allergiker sollte keine ätherischen Öle verwenden, welche zu intensiv duften, Schadstoffe enthalten, oder reizend wirken. Lotusöl, Opium, Vanille und Rose duften intensivst und können die Atemwege und die Haut reizen. Ein empfindlicher Mensch riecht alles, wofür die normale Nase nicht empfänglich ist. Und so kann ein sensibler Mensch auf stark duftendes Parfum und Duftstoffe in der Kosmetik allergisch reagieren. Am besten ist es, man verwendet niedrig dosierte Düfte aus dem Reformhaus, naturbelassene Düfte und keine starken Parfums. Bei der Körperpflege sollte man darauf achten, dass die Bodylotion und die Gesichtscreme möglichst parfumfrei sind, denn das Duschgel alleine reicht aus, um sich frisch duftend und sauber zu fühlen.

Auch Zahnpasta kann zu Allergien führen, da man sie direkt über die Mundschleimhaut aufnimmt und sie in den Körper gelangt. Selbst vegane Zahncreme kann den Allergiker reizen, aber auch zu viel Fluorid kann reizbar und entzündlich wirken. Zu aggressive Inhaltsstoffe wie Zitrone, Minze und starke Putzkörperchen können Allergien auslösen.

Sensitive Kosmetik für empfindliche Haut

Wer besonders empfindliche Haut hat, greift oft zu Kosmetik, die extra für diesen Hauttyp geeignet ist, sogenannte Sensitiv-Kosmetik. Hier sollte man jedoch vorsichtig sein und sich die Inhaltsstoffe des jeweiligen Produkts anschauen. Viele dieser Pflegeprodukte enthalten Zusatzstoffe wie Weichmacher, Nanopartikel, aber auch pflanzliche Substanzen, welche Allergien auslösen und die Haut reizen können. Einige von ihnen reichern sich sogar im Körper an, wie beispielsweise die Nanopartikel. Sie machen die Kosmetik elastischer, gleitfähiger und weicher. Sie können jedoch die Leber schädigen, wenn zu viel Chemie im Körper entsorgt werden muss. Besser ist es, man verwendet Basiskosmetik mit möglichst wenigen Inhaltsstoffen.

Welche Kosmetikprodukte brauchen Männer?

Kosmetik für den MannKosmetika für den Mann unterscheiden sich nicht grossartig von Damenprodukten, ausser vielleicht im Preis, im Duft und in der optischen Aufmachung. Sie enthalten andere Duftzusammensetzungen als Damenkosmetik. Die Düfte sind holzig, herb, einfach maskulin, während Frauendüfte eher blumig, leicht und fruchtig sind. Aber vielen Frauen macht der männliche Duft nichts aus, und deshalb verwenden sie Männerkosmetik, weil sie einfach billiger ist.

Der durchschnittliche Mann benötigt ein Duschgel, Zahnpasta und Mundwasser, Rasierwasser, Rasierschaum und ein funktionierendes Deodorant, eine Bodylotion, ein After-Shave, eventuell eine Seife, einen Fussbalsam und natürlich ein gutes Haarshampoo. Viele Männer bedienen sich in Hotels an der hauseigenen Pflegeserie, nehmen diese mit nach Hause, oder sie wühlen und suchen nach günstigen Angeboten, Produktproben und Schnäppchen, lassen sich ihre Hygieneartikel schenken oder von der eigenen Frau besorgen. Immer mehr Männer nehmen jedoch ihre Pflege selber in die Hand, gönnen sich Wellness und Entspannung bei ihrer Körperpflege und achten auf Trends, ganze Produktlinien, Image und Prestige. Manche Männer schminken sich sogar. Frauen lieben Männer, die sich täglich pflegen, stylen und gut duften, während sie sich von ungeduschten, schwitzenden Männern fernhalten.

Manche Männer kann man für fünf Minuten im Bad abstellen, und wenn man wieder kommt, sind Sie mit der Körperhygiene fertig. Der Mann duscht sich schnell, rasiert sich, putzt sich seine Zähne blitzschnell und trocknet sich währenddessen kurz ab. Flüchtig wirft er sich ein Deo unter die Achseln, schmeisst sich das Rasierwasser ins Gesicht und schaut, dass er das Badezimmer so rasch wie möglich wieder verlassen kann. Fluchtartig tritt er den Weg in die Freiheit an, direkt zur Kaffeemaschine, macht sich eine Tasse heissen, männlich gebrühten, kohlrabenschwarzen Kaffee, und beim Trinken der Tasse Kaffee lässt er sich Zeit, denn die Zeitung liegt daneben.

Die Männer der alten Generation duschten sich morgens kurz, achteten selten auf die Zahnhygiene, brauchten im Bad keine 5 Minuten, legten sich abends ins Bett und siedelten Wasser und Seife an hinterster Stelle in ihrem Gedankengut an. Der moderne Mann hingegen feiert sogar den Tag der Zahnhygiene, gönnt sich ein ausgiebiges Beautyprogramm im Bad und braucht manchmal länger als eine Frau. Moderne Männer verwenden Haargel und Haarwachs, eine Gesichtscreme, ein Peeling, rasieren sich am gesamten Körper, sprühen sich mit Parfum ein und duften oft intensiver als eine Frau. Trotzdem sollten die Kosmetikprodukte für den Mann zeitsparend sein, da helfen die 2in1 Produkte, welche schnell in die Haut einziehen und praktisch in ihrer Anwendung sind.


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Elisabeth Putz

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